Beiträge von Grumpy

    Jap, nicht nur die Schützenvereine, ich denke das wird in allen Vereinen jeder Sportart Einzug finden, weil die Behörden (auch die Regierung) für sich kein probates Mittel gefunden haben und nicht finden werden, um tatsächlich dem Extremismus, egal aus welcher Ecke, entgegenzuwirken.

    Die Politik hat sich den Extremismus teilweise importiert aber auch selbst, durch die fehlgeleitete Politik, heran gezüchtet. Und jetzt wissen sie nicht, wie sie das vernünftig in den Griff bekommen können.

    Kurzgefasst: Gefährder dürfen definitiv keine Waffe bekommen. Aber eine Spitzelstruktur wird das nicht verhindern.

    Das Kernproblem hier wird aber auch sein, wie ein Vereinsmitglied oder Funktionär fragwürdige Personen identifizieren soll.

    Das kann man nicht in einen Workshop vermitteln. da spielen einfach viel zu viele Faktoren eine Rolle.

    Man läuft schnell Gefahr, Menschen in eine Schublade zu stecken, nur weil sie sich evtl nicht immer pro der dann aktuellen Regierung äußern, sondern auch mal Gesetze oder Vorgaben kritisch hinterfragen.

    Diese Entwicklung finde ich äußerst bedenklich. Wenn sich aber, und das ist eines der Probleme hierbei, der HSB gegen diese Form der Zusammenarbeit mit den Behörden, also diese quasi Spitzelstruktur, aussprechen würde, würde das vermutlich sofort negativ aufgefasst und so gedeutet werden, dass der HSB Extremisten in seinen Reihen dulden würde.

    Wie gesagt, ich finde das mittlerweile sehr bedenklich und hat in meinen Augen in einer freiheitlichen Demokratie keinen Platz.

    Ich war im BDMP mehrfach Delegierter auf den Bundes- wie auch Landesdelegiertentagen und dort meldet sich kaum einer zu Wort und hinterfragt die Berichte der Vorstände, hinterfragt Anträge, etc.

    Ist wie in den Vereinen, wo alles einfach nur abgenickt wird und die, die dann ferngeblieben sind, maulen dann hinterher

    Aber die Schützen können nicht parallel verschiedene Disziplinen schießen und nicht alle Mehrfachstarter schießen die gleichen Disziplinen.

    Oder werden dann an einem Stand gleichzeitig verschiedene Disziplinen geschossen?

    Also, natürlich können je Stand nur die gleichen Disziplinen geschossen werden, da wir dynamisch schießen.


    So sieht bei uns z.B. ein Turnier aus.


    Disziplinen, die den gleichen Ablauf haben, z.B. alles was PP1 ist, aber unterschiedliche Subdisziplinen, können zeitgleich in einem Durchgang geschossen werden.

    Was nicht geht wäre z.B. PP1, PP3 und PP4 zeitgleich zu schießen, da diese Disziplinen auf unterschiedlichen Entfernungen geschossen werden.

    Aber Mehrfachstarter können z.B. Durchgang 3 PP1 (welche auch immer), dann Durchgang 4, Dann Durchgang10 und 11 und so weiter

    Hier ein weiteres Beispiel

    Und bei dem Beispiel sprechen wir über ein Turnier, dass über vier Tage geht

    Hier der Link zur Anmeldeseite
    https://anmeldung.bdmp.de/EasyScore/star…846599a&Lang=DE

    Dann kann aber nicht wie in Hochbrück Flinte,KK, Pistole und Luftdruck nebeneinander durchgeführt werden. Auch wenn die Durchgänge nicht so zeitaufwendig sind, könnten die dann einen Zehnkampf an einem Vormittag durchziehen. Da müssen doch die Ergebnisse bei den Vielstartern leiden.

    Doch, geht schon. Auf unserer Anlage in Alseld verfügen wir über:

    Schießstände:

    • A-Stand mit 10 Bahnen für 300m Langwaffe oder 12 Bahnen Mehrdistanz Kurz- und Langwaffe bis 50 m (PPC auch in Yards)
    • B-Stand mit 7 Bahnen Mehrdistanz Kurz- und Langwaffe bis 50m statisch oder 6 Bahnen Mehrdistanz Kurz- und Langwaffe bis 50 m dynamisch
    • C-Stand mit 6 Bahnen für 100m Langwaffe oder 6 Bahnen Mehrdistanz Kurz- und Langwaffe bis 50 m (PPC auch in Yards)
    • D-Stand mit 6 Bahnen für 100m Langwaffe oder 6 Bahnen Mehrdistanz Kurz- und Langwaffe bis 50 m (PPC auch in Yards)
    • E-Stand mit 13 Bahnen Mehrdistanz Kurz- und Langwaffe bis 50m (PPC auch in Yards)
    • F-Stand mit 13 Bahnen Mehrdistanz Kurz- und Langwaffe bis 50m (PPC auch in Yards)
    • G-Stand mit 13 Bahnen Mehrdistanz Kurz- und Langwaffe bis 50m (PPC auch in Yards)

    Hier Link mit ein paar Bildern

    https://bdmp-hessen.de/index.php/schi…ndinformationen

    Dann haben wir noch eine Anlage in Gotha, Auf dem Kranberg und eine weitere in Leitmar Marsberg. Auf diesen beiden Anlagen können auch parallell unterschiedliche Disziplinen geschossen werden.

    Aufgrund der kurzen Schießzeit je Disziplin, können wir relativ viele Starts an einem Tag durchziehen und viele Diszipinen in den Abläufen identisch oder gleich sind, leiden die Ergebnisse nicht so arg darunter.

    In den öffentlich zugänglichen Ergebnislisten finden sich viele Schützen mit Full House Ergebnissen, wie 300 von 300, 299 von 300, etc.

    Grumpy

    Wie Schützen bei anderen Verbänden 20 oder sogar 30 Starts bei einer DM schaffen würde mich schon interessieren.

    nun, dass ist relativ einfach:

    Nehmen wir die DM PP/NPA/SM

    PP1, PP2, PP3, PP4, PP1-A, PP1-B, PP1 Optical

    NPA-A, NPA-B, NPA-C, NPA-D, NPA-A Optical, NPA-B Optical

    Supermagnum

    Hier haben wir schon 14 mögliche Starts.

    Qualifikation, kann man sich drüber streiten, wer in einer der o.g. Disziplinen ein bestimmtes Mindestergebnis erreicht hat, kann in allen Disziplinen starten.

    Wenn dann am gleichen Wochenende noch die DM EPP geschossen wird, dann kommen da ggf.

    EPP, EPP Polymer, EPP-Optical, EPP Production

    Da sind wir bei 18 möglichen Starts

    Wenn dann noch die DM PPC1500 dazu kommt, am gleichen Wochenende, dann kommen da keine Ahnung wie viele weitere Optionen dazu und schon sind wir bei deutlich über 20, eher in Richtung 30 Starts an einem DM Wochenende.

    Das ist nur ein Beispiel

    Der gequirlte Mist ist der einleitende Satz, weil persé immer daovn ausgegangen wird, dass alle Sportschützen nur auf Leistung getrimmt zu sein haben.


    Die Kosten für Urkundendruck und Medaillen sind nicht unbeträchtlich und das meist dafür, dass diese Dinge nach kurzer Zeit keine Beachtung mehr finden oder im Müll/Altpapier landen.

    Wenn ich alleine sehe, wie viele Urkunden ich in meinem Keller an der Wand hängen habe und nachdem ich eine komplette Wand davon befreit habe noch übrig habe, dann muss ich für mich schon sagen, dass ich diese Urkunden nicht benötige.

    Selbst meine Einzel- oder Mannschaftsmedaillen, wo ich auf ein Treppchen gekommen bin, oder Pokale von Treppenplatzierungen bei VMs, stehen einfach nur unbeachtet herum.

    Wie gesagt, wer Wert auf solche Dinge legt, bitte sehr, aber man sollte sich ggf. auch als Ausrichter einer Veranstaltung die Frage stellen, ob es ein grundsätzliches Interesse an diesen Dingen gibt, oder ob das Geld nicht sinnvoller eingesetzt werden kann.

    Da finde ich den Ansatz des BDMP eigentlich gar nicht so blöd, wenn der Schütze in einem Portal die Urkunden der letzten beiden Jahre für sich Ausdrucken kann.

    Interessant finde ich folgendes:


    1. Der TE/Die TE*in hat sich nicht mehr zurückgemeldet

    2. Warum müssen diese Diskussionen immer gleich in eine art Kader-Diskussion enden. Ja wird sind hier bei den Meisterschützen, muss aber jede Diskussin immer gleich in eine Kaderdiskussion enden, wenn es darum geht, dass jemadn einfach nur Interesse am Schießen hat?

    Bei uns (Auflage, RSB) gehen manche Disziplinen über 4 Tage, wie z.Bsp. jetzt aktuell KK a 100m. Es sind nur 5 Stände an diesem Schießstand in Siegburg, wie willst du da alle Teilnehmer und Altersklassen an einem Tag durchwinken. Da gibt es selten Siegerehrungen, außer halt am letzten Tag. Hier ist es mir aber auch zu weit, dann nur zur Siegerehrung wieder hinzufahren.

    Wie gesagt, bei uns im BDMP gehen manche Meisterschaften, aufgrund der Vielzahl Subdisziplinen (z.B. Police Pistol 1, 2, 3, 4, dazu die Optics Varianten, NPA-A, -B, -C, -D, Super Magnum, etc. Über drei Tage und werden oftmal mit anderen LMs zusammengelegt, um eine bestmögliche Standauslastung zu erzielen. Wir sprechen hier über mehrere Hundert Teilnehmer und noch mehr Starts.

    Viele der Schützen sind aber nicht an allen Tagen dabei. Ich habe auch besseres zu tun, also drei Tage in Folge nach Alsfeld zu fahren (oder mir ein Hotel für die Zeit zu nehmen). Ich sehe zu, dass ich meine Disziplinen, in denen ich Starte an einem Tag abfrühstücke und fertig.

    Die Wettkampfstruktur ist in jedem Verband und Landesverband etwas anders und kann oftmals nicht miteinander verglichen werden.

    Sorry, aber das ist gequirlter Mist.

    Wer Jahrzehnte in dem Sportaktiv ist und bereits an unzählige Meisterschaften teilgenommen und dabei nahezu immer auf der Treppe in den unterschiedlichsten Disziplinen gelandet ist, hat seinen Keller voll stehen von Medaillen, Pokalen und Urkunden. Diese Schützen wissen, was sie können und was sie geleistet haben. Diese Schützen nehmen den Sport sehr ernst brauchen aber diese materielle Bestätigung nicht mehr. Ganz einfach.


    Ja, es gibt auch Schützen, denen es nur um den Waffenbesitz geht, das sind aber nicht diejenigen Schützen, die gerne auf Medaillen und Urkunden verzichten.

    Ich kann nur für mich selber sprechen. Ich gehe gerne auf die Meisterschaften. Mir ist aber mein Abschneiden relativ egal. Lande ich im Mittelfeld, bin ich zufrieden und freue mich, lande ich auf dem Treppchen, freue ich mich noch mehr, ich rechne aber nie damit, hole ich mir die rote Laterne lache ich darüber.

    Das liegt einfach daran, dass ich den Schießsport zum Abschalten von der Arbeit und dem Alltagsstress ausübe und dabei einfach meinen Spaß habe.


    Wer immer vorne mitschießen will, soll das machen, juckt mich nicht, so lange er sich anderen gegenüber vernünftig und geerdet gegenüber anderen, schlechteren verhält.

    Ich habe genug Schützen gesehen und erlebt, die rumlaufen wie ein gestochener Gockel und der Meinung sind, andere von Ihrem Können belehren zu müssen.

    Diese Art der Schütze versuche zu meiden, denn diese Art hasse ich wie die Pest…..und ich kenne genug Schützen, die genauso denken.

    Da gibt es aber auch keine Siegerehrung. Die Urkunden werden vom Schützen selbst online runtergeladen und ausgedruckt. Passt m.M. nach nicht zusammen und spiegelt nicht die Bedeutung eines solchen Wettbewerbs.

    Also bei uns in Hessen gab es eine zentrale Siegerehrung und bis vor kurzem auch die gedruckten Urkunden.

    Als ich noch Lspl war, hatten wir immer wieder die adiskussion über Medailen und Pokale und obwohl viele sagten sie brauchen das nicht, weil das alles nur im Keller verstaubt, haben wir die Medaillen bestellt und stundenlang sortiert.

    Wie das die aktuelle LV Leitung macht, keine Ahnung.meine aber dass die zentrale Siegerehrung im Zuge der Hessen Finals im Dezember stattfindet. Ist aber alles von LV zu LV unterschiedlich.

    Die Urkunden, naja, Realität ist, werden sie abgeholt, landen sie in einem Stapel im Keller. Werden sie nicht abgeholt, landen sie irgendwann im Müll.

    Anfangs fand ich die Urkunden auch toll, aber irgendwann legt man keinen Wert ehr darauf und das wird immer wieder zurückgespielt.

    Da finde ich die Option die Urkunden, wer möchte, selber auszudrucken gar nicht mal so blöd. Spart in jedem Fall Geld, da die Urkunden nicht in einem Büro ausgedruckt wurden, sondern in einer Druckerei, was natürlich gutes Geld kostet.

    Das hat nichts mit einer Bedeutung eines Wettkampfes zu tun. Ich finde diese Entscheidung sogar in Sachen Nachhaltigkeit sinnvoll. Insbesondere wenn ich sehe, wie viele Urkunden, trotz immer wieder wiederholter Aufforderung sie einem Besuch in Alsfeld abzuholen, wie auch die verbliebenen Medaillen oder Pokale, liegengeblieben und irgendwann entsorgt wurden.

    Hinzu kommt, dass viele Meisterschaften über zwei oder drei Tage gehem wo nicht alle Teilnemer aus einem Landesverband an allen Tagen anwesend sind und somit zu einer Siegerehrung nach Abschluss der Wettkämpfe gar nicht anwesend sind.

    Ein Problem aller Verbände, zu viele Leute meinen für den eigenen und auch fremden Verband sprechen zu müssen.


    Das zu schreiben habe ich bisher im Sinne eines friedlichen Foums weitgehend vermieden.

    Warum, es entspricht der Wahrheit……

    Man muss sich immer ins Gedächtnis rufen, dass die angeschlossenen Vereine in den Verbänden BDMP, BDS und DSU im Normallfall recht kleine Vereine sind, meist im unteren oder mittleren zweistelligen Mitgliederbereich. Die wollen oft einfach unter sich bleiben, teilweise wollen sie nicht mal neue Mitglieder aufnehmen. Schon gar nicht wollen sie sich die Jugendarbeit ans Bein binden.

    Wie schon erwähnt, brauchen sie dann die erforderlichen Mindestqualifikationen (JuBali), einen geeigneten Slot auf dem Schießstand wo sie eingemietet sind, geeignete Vereinswaffen für die Jugend, etc.

    Das wollen sich die wenigsten ans Bein binden und somit sind es, wenn überhaupt, nur die Kinder der eigenen Mitglieder, die gelegentlich mal mitschießen. Aber weit weg von richtiger Jugendarbeit.

    Das ist noch nicht einmal böse gemeint, es ist einfach die Realität.

    In anderen Verbänden funktioniert das auch, wenn die Schützen sich ihre Startzeiten selber aussuchen können. Dafür gibt es Anmeldeportale. Funktioniert einwandfrei, ob Vereinsmeisterschaft, Landesmeisterschaft oder Deutsche Meisterschaft

    In meinen Augen ist es bereits ein Fehler von „Großkaliber Schießsportverbänden“ zu sprechen. Das sind drei reguläre Schießsportverbände.

    Auch wenn selbst die Mitglieder dieser Verbände es gerne so bezeichnen.

    Das eigentliche Problem bei dem Thema sind meist die angeschlossenen SLG`n/Schießsportgruppen, die sich schlichtweg keine Jugend ans Bein binden wollen.

    Grund dafür ist relativ einfach:

    Man sollte hierbei bedenken, dass Jungend ab 12 mit Luftdruckwaffen erst beginnt, darunter mit Licht. Die allermeisten SLGn und Schießsportgruppen haben a) keine geeigneten Waffen (im Regelfall), b) sind sie zu Zeiten auf den Anlagen eingemietet, wo die Jugend meist nicht mehr kommen kann (also Abends) und c) würde diese Jugendbetreuung den geregelten Trainingsablauf der GK Schützen stören. Teilweise müssten die SLGn/Schießsportgruppen sich für die Jugend weitere Slots anmieten, um alle Altersklassen berücksichtigen zu können.

    Aber oftmals hört man eher von den SLG`n/Schießsportgruppen, dass sie keine Lust darauf haben. Es ist meist schon schwer genug eine Akzeptanz von KK zu erreichen, da KK oftmals als spielzeug angesehen wird.

    Hier ist der DSB aufgrund seiner gewachsenen Vereinsstruktur deutlich besser aufgestellt, was ich eigentlich sehr schade finde, da alle Verbände der Jugend durchaus etwas zu bieten haben. Aber es liegt leider sehr oft an den Vereinen/SLGn/Schießsportgruppen ob sich da etwas bewegt, oder nicht

    I.

    Leider Gottes ist es so, dass ich leider über einen Landesverband zur Deutschen gehen muss, der absolut Arrogant ist, Diskriminierung fördert, dessen Mitarbeiter ca. 1,5 bis 1 Woche vor Start die Starttermine veröffentlicht und man sich dann auch noch, weilan einen Terminwunsch hat, sich anpaulen lassen muss. Oder, der einfach 6 Leute zur gleichen Zeit aus einem Verein starten lässt und nicht darüber nachdenkt, dass nicht jeder ein eigenes Sportgerät hat und ganz viel mehr.

    Oder gegenüber Vereinen einfach Sachen beschließt, die so viel kosten, dass kleine Vereine aufgeben müssen, weil sie dass nicht Monetär leisten können.

    Um es kurz zu machen, der seine Schützen einfach nur drangsaliert und vergessen hat, wofür er eigentlich da ist.....

    Hat man diese Art von Verband muss man sich nicht wundern, dass sich Schützen etwas anderes suchen.

    Also sorry, aber keiner zwingt Dich zur DM zu fahren. Das ist immernoch Deine eigene Entscheidung.

    Es gibt ausreichend Alternativen zu den Verbänden unterhalb des DSB. BDMP bietet eine vernünftige Wettkampfstruktur bis hoch zu DM`s und WM´s, der BDS ebenfalls. Und in beiden genannten Verbänden melden sich die Schützen selber zu den Meisterschaften an, entrichten die Startgebühren selber und suchen sich ihre Startplätze und Startzeiten zu den jeweiligen Disziplinen aus.

    Alternativ, bei der nächste Mitgliederversammlung, die Person aus dem Amt wählen, die in der beschriebenen Form die Anmeldungen für die Mitglieder tätigt und bei Bedarf selber wählen lassen…..;-)

    Also ich schiebe die etwas seltsame Fragestellung auf die Unwissenheit.

    Grundsätzlich ist die wichtigste Frage, welche Art Schießsport möchte sie denn nachgehen?

    Diese Frage zielt auf die art der Disziplinen ab, möchte sie in den dynamischen oder statischen Schießsport?

    Diese Frage stellt sich mir aufgrund des Interesse an der Schmeisser BA15. In einem traditionellen Verein wird man vermutlich eher kritisch beäugt werden, da das keine für DSB Disziplinen übliche Büchse ist.

    Im BDMP für die Disziplin ZG5, oder im BDS das Pendent wie auch Lonrange Rimfire passt diese Büchse eher rein.

    Problem in diesen Verbänden wird es aber eher sein, eine SLG oder Schießsportgruppe zu finden, die auch Jugendliche aufnimmt. Da ist das eher etwas dünn was das betrifft, aber nicht unmöglich. Wird auch stark regional abhängig sein.

    Bei uns im BDMP gibt es einige interessante Disziplinen, bei denen die großkaliber Disziplinen auch mir Kleinkaliber Waffen geschossen werden könne.

    Ich empfehle Dir, schau Dir die Webseiten der jeweiligen Landesverbände des DSB, BDMP, BDS und der DSU an. Suche dort die Ansprechpartner für die Jugend heraus und rede mit denen. Was Du vermeiden solltest wäre, in den erst besten Verein gehen und Deine Tochter sofort dort als Mitglied anzumelden.

    Unser Sport bietet unwahrscheinlich viele Optionen an, dass für alle Interessen etwas dabei ist.