Wissen das die NATO- und Golf-Staaten? 🤔 Frag für Afghanistan, Syrien, Irak, Jemen und so...
Israel?
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Israel?
Abgabefrist für die Vereinsmeisterschaftsergebnisse ist bei mir 30.09. Dementsprechend sind die Vereinsmeisterschaften bei mir schon durch.
Und die Kreismeisterschaften starten in der zweiten Oktoberwoche. Da wäre es gar nicht möglich die Vereinsmeisterschaften erst im Oktober zu starten.
Abgesehen von der schon von waltherzitierten Regel DSB-SO 0.1.5 (Sportjahr), ist die vorherige Teilnahme an Vereinsmeisterschaften laut DSB-SO schon längere Zeit nicht mehr Voraussetzung für die Teilnahme an Kreis- oder Gaumeisterschaften (vgl. DSB-SO 0.9.3.3 Wettkampfarten). Insofern kann man die VM das ganze Jahr über veranstalten, in das sie hinein gehören, also sogar nach den KM und anderen höheren Wettkämpfen.
Sorry, aber für mich klingt so ne Aussage etwas seltsam. Wo soll das Limit dann liegen? 325 +x? Lass den Leuten ihren Spass.Oder warst Du beim ersten Start an einer DM so ruhig und abgeklärt, wie zu Hause im Trainig? Wer nicht antreten will, aus welchen Gründen auch immer, kann sich abmelden und bleibt zu Hause. Alle anderen sammeln neue Eindrücke.
PeterSchmitt111 Irgendwie hast Du meinen Post nicht richtig gelesen oder verstanden. Ich habe genau das Gleiche gesagt, wie Du in Deinem letzten Satz. An den Limits habe ich überhaupt nichts auszusetzen. Ich konnte mich bislang nicht für die DM qualifizieren, weil ich zu den "Luschen" gehöre, die auf der LM nicht einmal 311 schießen. Sollte ich also tatsächlich aufgrund eines "Sahnetages" einmalig über mich hinauswachsen und das Limit bei der LM erreichen, dieses Ergebnis aber gewöhnlich nicht einmal im Training nachhaltig bestätigen können, so steht es mir doch frei zu überlegen, ob ich dennoch unter dem Motto "Dabeisein ist alles" und "Erfahrung sammeln" zur DM fahre um dabei vielleicht mit 310 Ringen auf Platz 130 zu landen oder ob ich mir die Anfahrt und Kosten in Anbetracht des zu erwartenden Resultats spare. Der Teilnahmewunsch wird ja bereits bei der LM abgefragt. Ich bewundere und gönne es jedem, der die Limits schafft und auf der DM seinen Spaß und vielleicht sogar Erfolg hat.
Das hab ich nicht, ich hab halt bei weitem nicht mehr die Ergebnisse von früher. Aber, ich muss kein Geld mit verdienen 😃 Ich bin nach wie vor bei den Meisterschaften und Wettkämpfen aktiv, hinterher wird mit dem „Gegner“ Brotzeit gemacht, meist kennt man sich seit Jahren. Dazu ne gute Unterhaltung und das Ganze ist rund.
So langsam bin ich am überlegen ob ich Auflage oder vielleicht Lupi anfange. Zum Aufhören macht es zuviel Spaß.
Da gebe ich Dir voll Recht! Das macht für mich auch mit den Reiz bei den LM aus: Man trifft jedes Mal "alte" Bekannte, bestreitet z. T. "interne" Wettkämpfe miteinander und hat Spaß zusammen. Wenn einer mal nicht dabei ist, fragt man sich sofort, was wohl los ist.
Dann würde ich einfach mal nachschauen.
Nach DSB-SO Teil 10 wird der Antrag auf ein Hilfsmittel über den Verein und Schützenkreis an den Landesverband eingereicht, mit ausreichender Begründung und Beweisunterlagen. Dieser reicht ihn an einen anerkannten Klassifizierer (Arzt) des DSB weiter, der die notwendigen Hilfsmittel festlegt. Der DSB bescheinigt dieses Hilfsmittel im Hilfsmittelausweis, der vom Landesverband dann in den Wettkampfpass aufgenommen wird. Ist so meiner Kenntnis nach nicht geschehen. Mein Kamerad hat beim Landesverband angerufen, seine Unterlagen dorthin geschickt und den Pass mit Eintrag direkt zurück erhalten. Weder der Verein, noch der Schützenkreis oder der DSB waren eingebunden, so wie er es selbst erzählt hat.
Das sollte doch in klar gelagerten Fällen ausreichen, oder ist die Mitwirkung eines Klassifizierers vorgeschrieben.
Da bin ich mir nicht sicher.
Das ist genau so ein Punkt, der mit obigen Ausführungen korreliert. Wir sind doch nicht bei "wünsch dir was". Entweder er "braucht" den eingetragenen Hocker auf Grund körperlicher Einschränkungen, oder eben nicht. Wenn eingetragen, muss er ihn auch benutzen.
Siehe auch SpO. 10.2: "Ein durch den Klassifizierer genehmigter und eingetragener Hocker/Hochstuhl muss verwendet werden."
Wie schon gesagt, da gab es bei der vergangenen DM in Garching einige DQ und es war auch eine Klassifiziererin vom DSB vor Ort.
Das ist der nächste Punkt: Soweit mir bekannt ist, hat mein Vereinskamerad zwar seinen Behindertengrad nachgwiesen, aber ein Klassifizierer war an dem Eintrag des Hockers nie beteiligt. Das wurde vom Verband "nach Aktenlage" vorgenommen.
Was meinst Du mit der Frage, willst Du den Hocker für alle erlauben?
Meine Frage hat sich durch die Klarstellung von Leachimsachet erübrigt.
Ergebnisse war, dass Behinderte, die im Sitzen schießen keinen Vorteil gegenüber gesunden stehenden Schützen haben. Da steht nirgends, dass sie gleichgestellt sind oder nicht sogar trotz Sitzen Nachteile haben oder einen wackligeren Stand.
Das könnte auch ein Grund dafür sein, international bisher nur Jonas Jacobsen und Shaziri Doron mal bei einem ISSF Weltcup als Paraschützen angetreten sind.
Okay, das ging nicht so ohne weiteres aus deinem Post hervor. Ich habe übrigens einen Vereinskameraden, der darf aufgrund seiner Altersklasse (Sen IV, nächstes Jahr Sen V) ohnehin bei Auflage sitzend schießen. Er wollte aber bisher auch LG stehend frei im Sitzen schießen, was ihm ohne Entrag aber verwehrt wurde. In einer Para-Klasse wollte er nicht starten, weil er dann als einziger Teilnehmer immer gewinnen würde. Dazu ist er wieder zu ehrgeizig. Er hat nun nach Einreichung seiner Schwerbehindertenunterlagen beim Landesverband in seinem Schützen- und Wettkampfpass "Hilsmttel Hocker" eingetragen bekommen und ihm wurde gesagt, er dürfe damit jede Disziplin sitzend schießen. Folglich schießt er nun sitzend freihändig bei den Stehenden mit. Bei KK-Auflage hat er aber nun festgestellt, dass er im Stehen doch besser schießt. Findet Ihr das in Ordnung?
Wenn sich im Fußball Albanien für die WM Qualifiziert nehmen die Teil obwohl sie wissen dass sie in Runde eins ausscheiden, aber sie haben Teilgenommen
Habe ich doch auch so gesagt. Es wäre die eigene Entscheidung, ob man nach dem Motto "Dabeisein ist alles" teilnimmt oder den Ehrgeiz nach Höherem hat und dann mit dem 130. Platz auch "leben" könnte oder eben nicht.
Nochmal: es gab vor einigen Jahren eine von einer Hochschule durchgeführte Studie mit dem Ergebnis, dass körperlich beeinträchtigte Schützen, die im Sitzen schießen keinen Vorteil gegenüber körperlich gesunden Schützen haben, die stehend freihändig schießen.
Wenn es wissenschaftlich erwiesen ist, dass es da keine Unterschiede gibt, warum dann überhaupt noch Klassenunterteilungen?
... ja, ja .... so ein Niveau kann schon schwierig sein - und offensichtlich in Dunkeldeutschland besonders tief liegen ...
Warst Du überhaupt schon jemals längere Zeit in "Dunkeldeutschland"? Ich lebe inzwischen fast genauso lange dort wie im "Westen" bzw. Norden, woher ich komme (30 Jahre) und muss sagen dass die Leute dort mehrheitlich angenehmer, ehrlicher und bodenständiger sind als die vielfach dekadenten und arroganten "Besserwessis". Sorry, selbst wenn ich kein gebürtiger "Ostdeutscher" bin, aber ich kann diese dummen Sprüche dennoch nicht mehr hören, die meistens auch noch von Leuten kommen, die noch nie in ihrem Leben dort gewesen sind.
Es ist ja auch fraglich, ob man sich auf das "Abenteuer" DM, einschließlich Anfahrt und Kosten für Unterkunft u.a., einlassen sollte, wenn man bispielsweise auf der LM mal einen "Sahnetag" erwischt, etwa 318 plus schießt und sich damit für die DM qualifiziert, ansonsten aber im Schnitt vielleicht bei 312 Ringen liegt. Dann landet man mit seinem "Standardergebnis" bei der DM voraussichtlich auf dem 130. Platz oder so. Kann man machen, um mal dabei gewesen zu sein, muss man aber nicht.
Hallo Doreen,
hier mein Ergebnis LGA für August : 312,6. Die "richtig Hohen" wollen momentan irgendwie nicht mehr fallen.![]()
Wenn ich mich nicht irre, Morini hat es letztes Jahr noch umsonst gemacht. Steyr zum ersten Mal für 60 Euro, davor auch umsonst (hab 2023 Zehner in die Kaffeekasse gelegt). Pardini hat letztes Jahr 40 € genommen.
Habe letztes Jahr einem DM-Teilnehmer meines Vereins mein FWB 700 mitgegeben und Service durchführen lassen. Dichtungen und Druckfeder gewechselt, Druckminderer eingestellt und einen gebrochenen Kunststoffhalter in der Kartuschenführung ersetzt. V0 vorher 142, nachher 171. Kostenpunkt 80 €. Finde ich in Ordnung.
Ja die Testen auf Papier. War damals bei SE Shooting. Beim letzten Test war ich bei Buinger.
Fröwis in Österreich war ich damals auch schon mit meinem Monotec zum Service+Munitionstest
Wäre alles ziemlich weit entfernt. Allermann könnte ich mal anlässlich eines Heimatbesuchs im Norden aufsuchen oder tatsächlich mal zu H&N fahren. Momentan habe ich aber keinen akuten Bedarf.
Man kann auch direkt im Werk von H&N sein Sportgerät prüfen/justieren und einschießen lassen. Liegt sehr zentral von Deutschland in Hann. Münden. Ist vielleicht Interessant und wurde noch nicht genannt. Präzision made in Germany, kein Chinablei.
Stimmt! Wäre auch bei mir in der Nähe und habe ich früher mit meinem ersten LG (Vorkomprimierer) auch schon machen lassen. Sie testen auch elektonisch. Man wäre eben nur auf H&N Final Match-Lose beschränkt, andere Hersteller scheiden zum Vergleich aus. Freilich können darunter super Chargen sein.
Habe eingeschossene Muniton für mein LG500 Itec bekommen auf Papier von Holme Erding. Auf Elektronischem Test war die Munition extrem schlecht 🙁
Also testet Holme offenbar auf Papier? Wo hast Du elektronisch nachgetestet?
Moin,
hat jemand hier im Forum Erfahrung mit einem Munitionstest bei Holme, Filiale Mellrichstadt oder in Erding? Sie bieten in allen Filialen Munitionstests an, sodass ich annehme, dass es überall dort gleich läuft. Mellrichstadt läge aber näher. Würde mich über Infos freuen!
Alles anzeigenViele denken, wenn sie ihre Auflagehöhe zu Hause messen und diese auf einen anderen Stand übertragen, ist alles in Ordnung.
Großer Fehler. Kein Stand ist gleich. Und da geht es manchmal nur um einen Zentimeter.
Die Auflagenhöhe mußt du in der Vorbereitungszeit in die Reihe bekommen.
Wenn du erst in der Probe merkst, das die Höhe nicht stimmt, kannst du den Wettkampf knicken.
Das kannst du max. noch mit dem Abstand der Füße zueinander korrigieren.
Das schnelle einstellen der Auflage kannst du auch trainieren.
Trainingsständer verstellen und ohne Maßband neu einstellen. Und wenn du meinst, die richtige Höhe getroffen zu haben, mal nachmessen. Es sollte nicht mehr als 5mm von der gewollten Höhe abweichen.
Stimmt, ich meinte auch die Vorbereitungs- und nicht die Probezeit! Du hast recht, mit der Zeit habe ich auch schon ein Gefühl für die richtige Auflagenhöhe entwickelt. Zu Hause messe ich gar nicht, das wäre in der Tat Unsinn. Wie Du richtig bemerkst, ist auch der heimische Stand nicht übertragbar. Dennoch nehme bei der Vorbereitung zunächst einen Zollstock für meine "Standadhöhe" als Anhaltspunkt. Wenn ich dann merke, dass es nicht passt, verstelle ich. Nachdem alles eingestellt ist, messe ich nochmal und notiere mir die Werte. Aber auch die können von Tag zu Tag schwanken. Kleinere Abweichungen korrigiere ich auch mit der Beinstellung.