Beiträge von Hansaxel

    Und außerdem soll damit vermutlich auch der "Parkplatzbetreiber" von einer möglichen Haftung entlastet werden, wenn etwas abhanden kommt, selbst wenn er bewacht ist.

    Dass ein Parkplatzbetreiber für Diebstahl haftet aus Fahrzeugen haften ist doch schon seit Jahrzehnten der Ausnahmefall.

    OT: Nachdem vor langer Zeit ein Betreiber nicht mehr für Parkschäden und Diebstahl haftete ging die Zahl an Schäden enorm zurück.

    Wahrscheinlich hauptsächlich, damit die Sportgeräte in der Halle für 3,00€ eingelagert werden und Sie zusätzlich Geld verdienen. Letztes Jahr galt das Parkticket für beide Tage, dieses Jahr musstest du jeden Tag zahlen :-(.

    Dann kann ja der DSB künftig seine Kosten über die Park und Aufbewahrungsgebühr bestreiten!

    Hätte man das damals mit diesen so voll in die Hose gegangenen "Ziel im Visier"-Projekt frühzeitig getan, hätten sich alle Beteiligten viel Frust und viel, VIEL verschwendete Energie und Arbeitszeit ersparen können. So war das Ergebnis nur enorme Mühe und erfiolgloser Ärger, ohne Nutzen.

    Die haben wenigstens was getan, das war gut gemeint, mach es selbst besser sind so Sprüche die dann kommen.

    Wenn ich nicht mehr weiterweiß bild ich einen Arbeitskreis dann sehen alle dass ich mich mit der Sache beschäftige und sogar noch die anderen mit einbinde, selbst dann wenn schon lange feststeht wie es tatsächlich weitergeht.

    Ich kenne da einige Chefs die immer wussten genau wen sie nach solchen Diskussionen fragen mussten um die gewünschte Antwort zu bekommen.

    Eigentlich sollte man voraussetzen dass jemand der Vorschläge macht auch weiß wie der Betrieb funktioniert oder sich wenigstens auf seinen Bereich beschränkt.

    Wenn aber jetzt über das Ehrenamt oder Werbung diskutiert wird kommt es mir vor als würde jeder seine persönlichen Vorstellung als das Ziel der Allgemeinheit sehen.

    Die Jugend habe ich noch niie als Nachwuchs im Schießsport gesehen.Der Nachwuchs ist 30 Jahre oder älter, Familienplanung weitestgehend abgeschlossen, Beruflich im Sattel und sucht einen Ausgleich zu Familie und Beruf. Halt ein Hobby zum Abschalten

    Eine Statistik mit besserer Auflösung habe ich nicht gefunden:

    https://de.statista.com/statistik/date…bund-seit-2000/

    Bei Verzicht auf die jüngeren Mitglieder würde dem Verband also doch auf eine nicht unbedeutende Zahl von bisherigen Mitgliedern fehlen.

    . Ich finde auch einen fiffigen Spruch cool wie „nur der Locher ist genauer“ oder sowas :D

    Warum fragst Du nicht einfach diejenigen die den Anzug dann tragen sollen oder müssen.

    Coole Sprüche mögen bei dem jugendlichen Schützen besser ankommen als bei den Senioren und können schnell Aufhänger für Sprüche sein die nicht jeder braucht.

    Das ist ja eines her Kernprobleme in unserem Sport, Verbandunabhängig. 12 Jahre als Mindestalter für einen kontrollierten Umgang mit den Sportwafen, Licht außen vor gelassen, ist einfach zu spät. Ignoriert wird das nicht, ganz im Gegenteil, das bemängeln sehr viele, nur interessiert es keinen sonderlich.

    Das interessiert tatsächlich nur wenige, weil es wie Carcano schon öfters geschrieben hat schlichtweg falsch ist.

    Dass hier im Ballungsgebiet Schüler und Jugendliche häufig jedes Jahr eine andere Sportart betreiben ist nichts wirklich neues, warum sie dann ausgerechnet beim Schießen dabeibleiben sollen muss man auch verstehen wollen.

    Fußball ist da eine Ausnahme, weil jeder meint Profi werden zu können, Reiten bei Mädchen ist auch in und wird länger betrieben aber nie kaum als ernsthafter Sport, dafür sind die zu gut zu den Pferden und Tennis, wenn da die Eltern im Gegensatz zu den Eltern der Jungschützen im Jahr teilweise vierstellige Beträge für Trainerstunden extra ausgeben erwarten sie schon dass die Talente dabeibleiben.

    Es ist aber ein Problem, was die Neutralität betrifft, wenn ein Verband finanziell an einem Tropf hängt, insbesondere bei einem politischen Tropf, wie in diesen.

    Dass wir hier mehr Verbände haben liegt aber nicht an der Politik und über 25 Millionen Sportler in anderen Sportarten und noch mehr Sportler in anderen Ländern können damit leben.

    Aber der Schießsport wird es zunehmend immer schwerer haben. Immer mehr Disziplinen des Schießsport fallen bei Olympia raus, wie mir heute berichtet wurde. Die ISSF hat ebenfalls zunehmend Probleme in Sachen Nachwuchs und Aufrechterhaltung des Angebotes.

    Dann tu was dagegen und jammere hier nicht rum, damit bewegst Du noch weniger.

    Wenn Du das Lied vom sterben der Schützen mal so viele Jahre gehört hast wie ich, fällst Du vielleicht auch vom Glauben ab.

    Und was spricht dagegen, einfach unverzüglich die Polizei anzurufen?

    Gruss, Marcos

    Kommt halt auf den Einzelfall an, wer die tolle Waffe auf der Straße oder beim Schwammerlsuchen findet wird die Meldung bei der Polizei kaum vermeiden können, er sollte dann halt sofort seine Ansprüche anmelden wenn er nicht danach gefragt wird.

    Beim Dachbodenfund oder der Wohnungsauflösung müsste der Waffenbesitzer das auch selbst erledigen können.

    Im BDMP sind die Kaderschützen, bzw, die Schützen, die im Auftrag des BDMP z.B. nach Südafrika zu den WMs fliegen oder in die USA, meist eine eher eingeschworene Gemeinschaft und, weitestgehend in ihren Disziplinbereichen, die gleichen Schützen.

    Disziplinen im Kurzwaffenbereich wie PPC1500, PP1 bis 4, NPA, Bianchi oder im Langwaffenbereich F-Class, also Longrange Schießen, sind da das Portfolio. Sehr viel mehr wird es da nicht geben.

    Das ist eben ein grundlegender Unterschied zwischen den Verbänden.

    Dem hobbyorientierten Freizeit- oder Traditionsschützen war eine Schachtel KK Munition für Bassum zu viel und den anderen interessiert es nicht was die Führung mit ihren wesentlich höheren Beiträgen macht. Die Teilnahme an int. Wettkämpfen wurde dort ja gelegentlich hinterfragt, da war im Gegensatz zu den LG Schützen die Meinung in der Basis; das interessiert nicht, dafür bekommen wir tolle Bedürfnisse vom Verband.

    Das erfolgreicher Leistungssport auch ohne breite Basis mit Einstieg im Kindergartenalter bei Schützen in anderen Ländern möglich ist hat Carcano ja schon oft genug aufgezeigt, das ist halt so eine Tatsache die hier einfach ignoriert wird.

    In der kleinen DSU (Deutsche Schießsport Union e.V.) mit ggw. um die 18.500 Mitgliedern (einschließlich ein paar Familienmitglieder) gibt es scheinbar wesentlich mehr "Kader". Meiner Schätzung nach im Verhältnis tausend mal so viele oder mehr. :amused: Also über 1 % der Mitglieder, möglicherweise 2 %.
    Aber natürlich sind der Status und die Leistungsanforderungen gar nicht vergleichbar. Was bei uns ein B-Kader wäre, ist nach DSB-Anforderungen in etwa ein guter (aber noch nicht sehr guter) Vereinsschütze; und ein A-Kader entspricht in der DSU etwa einem Schützen auf Landesebene, ohne dabei aber Landesmeister sein zu müssen.

    Wäre es nicht sinnvoller, wenn wir den Leistungssport beim DSB bewerten und vergleichen wollen, uns an anderen Verbänden des DOSB orientieren?

    Zumindest im Nachwuchsbereich gibt es auch in den DSB LV sicher eine Reihe von Zusammenschlüssen, Trainingsgemeinschaften und Leistungsgruppen die bei anderen Verbänden es schon als Kader geführt würden.

    Aber wie gesagt, da die anderen Verbände eben nicht am Tropf des Innenministeriums hängen, sehe ich nicht so den Druck in diesem Bereich tatsächlich nennenswert zu investieren, also sich weiter zu entwickeln.

    Also auch für den DSB aus Solidarität zu den anderen weg mit der Förderung???

    Dann würde das auch mit dem Ableben vielleicht besser funktionieren.

    Und die Delegierten waren erleichtert.

    Wenns für sie besonders gut läuft sind sie dann nicht mehr im Amt und andere waren schuld.

    Es ist natürlich traurig dass man sich um solche Summen überhaupt unterhalten muss, aber die letzten Jahre haben auch gezeigt, zum Beispiel an der Diskussion um Bassum, die sogar zur Neugründung eines vielleicht sportlich weniger anspruchsvollen Verbandes führte, dass das nicht so einfach geht.

    In vielen Regionen gehört es noch dazu im Verein zu sein auch wenn man nicht aktiv ist oder wegen des Alters bei den Fußballern oder Turnern auch kaum noch werden will, diese Leute würden uns dann bei entsprechender Beitragshöhe nicht mehr zur Last fallen.

    Natürlich könnten die Schützen auf diese Leute mit entsprechender Beitragspolitik verzichten und sich zu einem reinen Sportverein entwickeln, ob es sich rechnet ist dann eine andere Sache. Wenn dann der Traum mancher Experten für Werbung in Erfüllung geht dass jeder Schütze WBK Inhaber ist, dann haben wir nur noch Mitglieder die sich für die Sache einbringen aber auch einen Mitgliederbestand deutlich weg von einer Million aber sicher nicht in Richtung 1,5 oder gar 2 Millionen.

    a) Den Gedanken eines Mindestsockels finde ich für sich genommen überhaupt nicht falsch. Es gibt feste Ausgaben, die für einen kleinen Verein ebenso anfallen wie bei einem großen: Schriftverkehr, Verbandszeitschrift, Verwaltung usw. usf. Aber 150 Euros ist schon heftig. Bei der DSU zum Beispiel sind es zur Zeit 25 Euro je Verein. Bei BDS und BDMP weiß ich nicht, vielleicht kann das ja jemand hier mitteilen.
    Jedenfalls wäre eine zumindest moderate Verringerung des Sockelbetrags symbolisch machbar, oder fairerweise eine Stufung (beispielsweise 3-15 Mitglieder, 15 bis 75, 75 bis 250, über 250) - das macht dann freilich mehr Mühe.

    In der Haut der Verantwortlichen die dann entscheiden müssen ob oder ggfs. wann das 16. 17..... Mitglied dem Verband gemeldet werden muss möchte ich dann nicht stecken.

    Und die Posten je Person für DSB, DOSB (9 Cent - NEUN !!) und Landessportbund) sind lächerlich gering, die könnten alle auch eine Erhöhrung vertragen.

    Da stimme ich Dir zu, aber, selbst wenn das Verbandsbeitrag gespart und die Folgen. ein Extremfall war ist die Bereitschaft zu sparen doch recht ausgeprägt, auch wenn es Jahre braucht bis der Gegenwert einer Schachtel KK Munition eingespart wird.

    Notwendig wären Beitragsanpassungen schon lange und das nicht nur bei den Schützen, nur muss man aber auch fragen ob da der jetzige Zeitpunkt dafür der richtige ist.

    Ist es erlaubt in der gleichen Disziplin an Rundenwettkämpfen in verschiedenen Landesverbänden teilzunehmen?

    Schütze schießt in der selben Saison und gleichen Disziplin für 2 Vereine (je einmal im RSB und PSSB)

    - nach bekannt werden des Doppelstarts, musste er sich für einen Verein entscheiden und beim Anderen wurden seine Ergebnisse gestrichen

    Unterschiedliche (Dach)Verbände sollte klappen,

    Wie im Forum üblich gibt es auf die Frage unterschiedliche Antworten Du kannst Dir die passende aussuchen oder einfach bei den dann beteiligten Verbänden anfragen.

    Mag sein dass das Verbände die in akzeptierten Grenzen arbeiten das anders sehen als welche die sich um die gleichen Vereine balgen.

    Es soll z. B. schon vorgekommen sein das bei Pendlern in unteren Klassen durchaus möglich war.

    Die GSP ist doch noch recht neu auf dem Markt und .32 nicht gerade das gängige Kaliber dass hier schon über große praktische Erfahrung berichtet werden kann.

    Ich muss mehrfach die Woche zwischen .32 und KK wechseln.

    Da würde ich dann wirklich nicht mehr nach einem Wechselsystem schauen.

    Da gibt es sicher kein Problem mit dem Bedürfnisnachweis und Anschaffungskosten sind im Verhältnis zu den Munitionskosten bei so intensivem Gebrauch bald unbedeutend.

    Es gibt auch eine Welt abseits der Druckluftsparte……

    Wenn Du das sagst muss es ja richtig sein.


    . Aber ein Sport, der mit dem Rücken an der Wand steht, wo alleine rein aus politischen Gründen der jugendliche Nachwuchs immer weniger wird, sollte alles dafür tun, den Schießsport im Breitensport deutlich mehr zu pushen, als denneher kleinen Kadersport

    Da stehen über eine Million Mitglieder seit Jahrzehnten vor der Wand und warten, meinst Du nicht dass die Sprüche die ich schon seit meiner Jugend kenne mir heute als Rentner keine Angst mehr verbreiten?

    Grumpy,

    hat ein Schütze auch nach andere Aufgaben und Ziele außer der Werbung?

    Was mich interessieren würde ist, wie viel % der Mitglieder sind denn Kaderschützen und erhalten die entsprechende Förderung des Verbandes auf Bundesligaebene, wie auch Olympia und Weltklasse und wie viele sind im einfachen Breitensport unterweg?

    Da kann Dir bei den DSB angehörenden Vereinen Google helfen.

    Bei anderen Verbänden habe ich das noch nicht geschafft, das liegt aber sicher an mir und nicht an den fehlenden Daten.


    ,......sollte der Fokus des Verbandes dann nicht eher auf dem Breitensport gelegt werden, wie dieser interessanter gestaltet werden kann, moderner gestaltet werden kann, umfangreicher gestaltet werden kann?

    Nachdem in dem DSB angeschlossenen Vereinen immer noch selbstständige Vereine gegründet werden und diese als reine LG/LP Vereine bestehen können, scheint der tatsächliche Bedarf an den gefühlten Ansprüchen von Nichtmitgliedern doch etwas vorbeizugehen.

    Weniger auf Tradition und Brauchtumkonzentrieren oder das Thema an sich auslagern in eine eigene Sparte.

    Dann könnte es zumindest in den Nördlichen Verbänden mit dem aussterben etwas vorangehen.

    Alle Vereine, egal wie sie selber demSport nachgehen, müssen verstehen, dass wir nur als Ganzes eine Überlebenschance haben

    Als unterste Ebene sollten sich die Vereine mehr auf ihr eigentliches Geschäft den Schießsport kümmern.

    Die Landesverbände sollten alle gleich agieren. Liste B, Bedürfnisse, etc. Bundesweit einheitlich.

    Dann sollte man auch auf diese nutzlose Verwaltungsebene verzichten können.


    Anerkennung der Qualifikationen anderer Verbände. Sollte auch für alle anderen Verbände gelten.

    Innerhalb des DSOB ist das doch der Fall, Bei anderen Verbänden fehlt es halt auch an der Gemeinsamkeiten in Ausbildung und Inhalt.

    Das mag erklären, warum sich dies im Bereich des Leistungssports abbildete. Die normalen vereinsangehörigen BreitensportlerInnen waren und sind ja theoretisch (nicht wirklich in der Praxis) im Rahmen der Vereins- und Verbandsdemokratie wahlberechtigt und hätten so natürlich über 4-5-6 Instanzen homöopathisch verdünnt irgendwie auch einen Einfluss auf die Verbandsleitungen ausüben können, was freilich weit mehr politiktheoretische Illusion als gelebte Realität war, das wissen wir beide. Darüber hat auch insbesondere Helmut Digel vor kurzer Zeit einmal ebenso knackig wie wahrheitsliebend geschrieben.
    Aber das könnte es erklären, warum etwa auf der Ebene der Landesschützenverbände kein eigenständiger „Sportler-Vertreter" in einem Präsidium sitzt. Und wer weiß, vielleicht ist dies auch schon in irgend einem Landesschießsportverband der Fall, und ich weiß davon nur noch nichts.

    Sportlervertreter im Spitzenbereich sind meiner Ansicht nach sinnvoll weil kaum ein Sportler gleichzeitig auch die Tätigkeit als Funktionär in einem internationalen Verband ausüben kann, auch wenn es Ausnahmen gab und wohl auch noch geben kann. Das aktive Sportler Erfahrungen einbringen können von denen der Funktionär aus der Olympiamannschaft von 72 noch nichts gehört hat sollte verständlich sein.

    Der Breitensportler ist ja der der den Verein meistens trägt und somit in den Gremien vertreten ist. Bei den Schützen ist es ja nicht so dass Leistungsträger bei erreichen der Volljährigkeit, also dann wenn er für Ämter zur Wahl steht schon seinen Zenit überschritten hat und bei Athleten Deutschland kaum ein Wahlperiode lang noch mitarbeiten könnte.

    Wer sich als Vereinsmitglied nicht in notwendige vakante Ämter wählen lassen will braucht kein zusätzliches Amt dass dann auch wieder andere machen sollen.

    Davon zu trennen ist die Frage nach der Sportförderung, und die ist ja sehr oft und auch schon sehr tiefschürfend und kontrovers diskutiert worden.

    Das ist durchaus diskussionswürdig, aber bitte nicht auf Kosten anderer, also hier der Leistungssportler.

    Einmal sollten wir nicht vergessen dass alleine über den Anlagenbau, selbst wenn es nur der Keller in einem öffentlichen Bauwerk für den LG Stand ist durchaus Mittel auch für den Breitensport bereitgestellt werden. Wenn der Skilift als Stützpunkt für den Kaderausgebaut wird, nutzen den in der meisten Zeit die Touristen, also die Breitensportler.

    Was wir aber bestimmt nicht brauchen ist eine Vertretung der Breitensportler im internationalen Bereich nachdem in #2 anscheinend gefragt wird. Die haben meiner Ansicht nach viel zu wenige gemeinsame Ansprüche die von oben geregelt werden müssen.

    Sowas wie passive Fördermitgliedschaften sieht unsere Satzung nicht vor. Evtl. wäre das aber etwas für die Zukunft

    Das sieht nur die Satzung eines LV überhaupt vor, das wäre also überhaupt nur für wenige möglich.

    Thema war aber auch nicht wie vermeide ich Beiträge!


    Zitat


    Vllt. gelingt es dem Verein dabei auch noch, mir die DSB-Nadel für 50jährige Mitgliedschaft auszuhändigen.

    Die gibt es dann auch nicht, diesem User scheint sie doch etwas zu bedeuten.


    Wenn sich etwas ändern soll, dann muss das jenseits des hier diskutierten seit Generationen gepflegten dilettantischen Geschäftsführung stattfinden.

    Davon ist aber die Mehrzahl unserer Vereine noch weit entfernt.

    Carcano  no.limits ,

    natürlich kann man das so machen, wenn bei uns aber die Stände von Aktiven in Eigenleistung gebaut wurden fällt es schwer die nachher noch zur Kasse zu bitten. Bei LG und KK lohnt sich der Aufwand kaum. Immerhin brauchen wir nicht wie die Fußballer den Spielern schon in der untersten Klassen noch Spesen und Schuhe zahlen.

    Wenn wir uns für besondere Veranstaltungen auf anderen (gewerblichen) Ständen einmieten müssen ist das natürlich selbstverständlich dass die Kosten selbst getragen werden. Wer 8 Euro oder die Schachtel Zigaretten für die .338 ausgeben kann hat auch noch zwei Patronen für die Standmiete übrig oder hat eben keine Zeit und bleibt weg.

    Ein Freund von mir hat sich 1980 einen Audi 80 für 8500 DM gekauft,

    Falls ein Neuwagen gemeint war konnte der aber verhandeln. Ich habe vier Jahre vorher schon deutlich mehr für einen kleineren Audi 50 zahlen dürfen.

    Wenn die Waffe zu teuer ist, einfach nicht kaufen, im Gegensatz zu 1980 gibt es heute bei den Premiumwaffen auch LG eine Reihe von Alternativen.

    Da mache ich mir wenig Sorgen. Wir haben die einzige Anlage in der Stadt und die zweitgrößte im Kreis. Wenn sie austreten um Beiträge zu sparen, für z.B. kleinere Vereine ohne eigenen Platz, dann müssten sie Tages- oder Jahreskarten erwerben. Das kommt unterm Strich noch teurer als eine Mitgliedschaft bei uns.

    Du übersiehst nur dass halt doch sehr viele Mitglieder nicht (mehr) aktiv sind und keinen Stand brauchen. Der Neubürger der auf dem Dorf in den Verein geht weil es dazu gehört, die Kinder mitmachen oder er einfach Anschluss sucht, wird nicht den Segelclub mit hohem dreistelligen Beitrag sondern eher die Schützen, Fußballer oder Turner wählen, ohne Absicht mit Adipositas am Barren zu turnen.

    aber bei einem Verein mit 80, 100 oder 150 Euro Beitrag und 100 Mitgliedern macht es schon was aus wenn zwei oder drei Mitglieder austreten.

    Ein Verein mit diesen Beiträgen sollte auch noch einige Euros für den Verband verkraften können.

    Du hast aber Recht, eine deutliche Erhöhung der Beitrage würde bei sehr vielen Vereinen zu Austritten oder Abmeldungen führen.

    BOL 4000
    19. Mai 2016 um 18:55

    mancher wird sich ja noch an die Diskussion erinnern.

    In Bayern hatte man eine ähnliche Diskussion bei der Übernahme der Olympiaanlage.

    Carcano hat natürlich recht wenn er eine wesentlich bessere Ausstattung fordert, nur braucht man dazu eine andere Basis und die haben wir nicht.

    Ich würde zunächst einmal die Mitgliederzahl auf die wirkliche Realität bringen, ohne Doppel,- Dreifach-, Mehrfachmitgliedschaften sind das geschätzt keine 900.000. Danach kann man darüber diskutieren, wie viel Beitrag pro Mitglied angemessen wäre.

    Verlangst Du auch von anderen Vereinen falls du dort noch Mitglied bist auch einen Rabatt?