Beiträge von Hansaxel

    1. das sind Standard Klamotten und keine Ritterrüstung da muss sich niemand reinzwängen.

    2. Ja es ist besser für den Körper von Kindern, da die Klamotten auch beim aufgelegt schießen Unterstützung für z.B. den Rücken bieten

    Was ich hier nicht verstehe, die Spotordnung regelt doch die Passform, da ist doch die hier als Exoskelett bezeichnete zu enge Kleidung sowieso verboten?

    Zum reinwachsen wird nun mal gerne gekauft, das muß aber deswegen nicht sinnvoll sein.

    Liest Du gelegentlich über was Du schreibst, oder geht es Dir nur darum Stichworte als Basis für nichtgefagte Antworten zu suchen.

    Wer hat oben von Nötigung geschrieben?

    Wer hat die Kleidung hinterfragt?

    Wer nicht erkannt hat das es um einen Sportschützenverband geht hatte auch Google nutzen können, statt Erklärungen zu vermuten.

    Er geht um Trachten, Uniform wäre was anderes wurde hier mal erklärt. Trotzdem wissen sogar Schützen was gemeint ist.

    Da werden die Offiziellen zur Kostümirung genötigt, Kinder werden in zweifelhafter Kleidung beschäftigt.

    Warum lassen sich die Vereine immer wieder auf solche Berichte ein?

    So kann man eine Solidargemeinschaft auch ad absurdum führen:


    Lasst uns einfach mal absichtlich weniger Mitglieder melden, um so die Verbandsabgabe zu umgehen. Und wenn diese satzungswidrige und gegenüber den ehrlichen Vereinen asoziale Verhalten auffällig, dann stellen wir uns einfach blöd, jammern laut rum und betteln, dass wir im Verband bleiben dürfen.


    Das Verhalten erwachsener Menschen bringt mich immer wieder zum Kopfschütteln.

    Das nennt sich dann situationsgerechtde Argumentation.
    Den Beitrag von schmidtchen werden viele anders interpretieren.


    Insofern dürfte deine Sichtweise nicht zwangsweise überall angewendet werden.

    Sicher nicht, auch bei den Bayern höchstens bei Vorsatz.

    Bei uns im Kreis hatten sogar nicht gemeldete Schützen Wettkampfpässe, verbockt wurde daß mindestens 4 - 5 Vorstandschaften vorher. Wer soll da haften, der Verein oder sogar der Verband?

    Schmirgelpapier hört sich gut an! Nur ist die Lage Kopf / Wange beim Ablegen auf die SB selten jedes mal perfekt im ersten Versuch abgelegt. Oft muss nachgebessert werden. Da habe ich Bedenken, dass am Ende des Wettkampf die Wange aus rohem Fleisch besteht.

    Warum müssen die Opfer immer wieder so provozieren?

    Schmirgelpapier ist nun mal eine preisgünstige Lösung, in verschiedenen Körnungen und Abmessungen erhältlich.

    Grip Tape, auch Skateboardtape genannt geht natürlich auch ist im Aufbau ähnlich hört sich aber besser an.

    Stephan10,

    Klärung zu suchen ist ja der richtige Weg, warum dann nicht bei der zuständigen Stelle? In einem Forum finde viele persönliche Ansichten aus teilweise gegensätzlicher Sichtweise in den Antworten.

    Die DSB-Mitgliedsvereine sind angehalten alle Mitglieder zu melden, da sie sonst nicht versichert sind. Nicht gemeldete Mitglieder gelten als "Schwarze Mitglieder". Erhält der Verband Kenntnis über diese, wird ein Verbandsausschlussverfahren gegen den Verein eingeleitet.

    Wenn nicht immer alles erklärt werden müsste, besonders dann wenn Wissen durch Meinung, Glaube oder Logik ersetzt wird.

    Was ist wenn der Schütze privat versichert ist?

    Fordert ein Verband nicht erstmal die (nach)Meldung bevor er rauswirft?

    Du wirst es feststellen, wenn Du es machst und die Aufsicht es bemängelt, dann gibt es Diskussionen, die keiner braucht

    In einem so einfach gelagerten Fall wäre ja das Tuch einfach wegzunehmen nicht zumutbar.

    Finde das als Anfänger recht unangenehm, dass es ja doch offenbar recht häufig vorkommt, dass Teilnehmer noch vor dem ersten Schuss einfach wieder nach Hause geschickt werden, weil irgendein Winkel nicht stimmt etc. So richtig eindeutig oder klar beschrieben finde ich die Sportordnung nicht.

    Kommt sowas wirklich häufiger vor?

    Ist es nicht so daß der Schütze noch Gelegenheit zur Nachbesserung bekommt, so kenne ich es auch von Hochbrück und Landesmeisterschaften?

    Sicher könnte eine Spotordnung alles regeln oder erlauben was auch nicht jedem passen würde.

    Natürlich fällt gelegentlich mal jemand der vieles mit Selbstbewusstsein ersetzen kann auch auf die Nase aber das sind doch Ausnahmen.

    Ein früherer Landestrainer wunderte sich immer was so ein Kreisklassenschütze alles an Ausrüstung braucht. Vielleicht hilft es auch heute noch erstmal mit den Basics zu beginnen.


    Daraus ergab sich meine Frage ab Anforderung A von Verein A und Anforderung B vom Verein B bestätigt werden kann….

    Wie oben geschrieben kann Dir das der NSSV beantworten.

    Und wo steht geschrieben dass man automatisch Verbandsmitglied ist wenn man einem Verein beitritt wenn dieser einen nicht dort anmeldet?


    *EDIT*

    Hast du einen DSB oder NSSV Mitgliedsausweis?

    Meist in den Satzungen der Verbände.

    Sag mir bitte welche Aussage richtig ist: "Alles was nicht ausdrücklich verboten ist, ist erlaubt - oder - Alles was nicht ausdrücklich erlaubt ist, ist verboten"?

    Was bringt uns das dann weiter?

    Geht die "Gefahr" bei diesen Waffen von der Waffe aus oder ist die zu verwendende "Munition" das Gefährliche?

    Das kommt auf die Argumente an.

    Sag mir bitte welche Aussage richtig ist: "Alles was nicht ausdrücklich verboten ist, ist erlaubt - oder - Alles was nicht ausdrücklich erlaubt ist, ist verboten"?

    Es gibt Munition die für und Normalbürger verboten ist obwohl wir die gleichen Kaliber für den Sport verwenden. Kann denn der Gesetzgeber nicht einfach die Munition verbieten?

    Was hilft uns das in diesem Zusammenhang?

    ...es wäre doch schön, wenn wir als Bürger vielleicht manchmal nicht so viel gegen -letztlich unseren- Staat klagen würden und es mehr Vertrauen auch in Entscheidungen und Abwägungen gibt. Da dieses fehlt, zerfransen sich unsere Behörden in immer mehr "klein-klein-Vorschriften" und wir als Bürger denken dann oft "was machen die denn". Dabei arbeiten dort durchaus auch Menschen mit gesundem Menschenverstand, denen aber von außen oft eben dieser abgesprochen wird und daher alles bis ins Detail "gerichtsfest" sein muss und sich Behörden immer mehr an Wortlaute klammern (müssen).
    Der Sinn von Luftdruckwaffen ist a) Sport und b) Freizeit (wie es hier irgendwo auch schon stand: die vielen "nicht-Matchgewehre", die einfach auf dem Land als "große-Jungs-Spielzeug" zum Dosenschießen etc. gemacht sind. Für DIESE Intention hat uns Erwachsenen der Gesetzgeber diese Waffen frei gegeben. Nicht mal zur Kleinsttierjagd, wie in GB. Es ist also ganz eindeutig, dass die Freiheit des Erwerbs sich auf der Idee gründet, nichts und niemanden damit verletzen zu wollen. In KEINER Situation.

    Das ist jetzt Deine Interpretation die vielen hier auf die Füße fallen kann.

    J. S. hat ja in der Schützenwelt keine kleine Fangemeinde und es ist ja nicht so daß er bisher nur unbedenkliche Sachen die einen tatsächlichen Nutzen haben verkauft hat. Haben wollen ist ja für viele auch schon ein legitimer Grund.

    Das ausnutzen von (vermeintlichen) Gesetzeslücken ist doch für viele schon ein Wert an sich. Das beschränkt sich nicht nur auf Waffen.

    Kann eine Werbeaussage wenn sie so offensichtlich falsch ist, wie bei vielen Produkten des Anbieters, überhaupt Entscheidungsbasis sein?

    Es ist ja teilweise der ausgeprägte Gerechtigkeitssinn der viele der verzichtbaren Vorschriften provoziert.