Was erwartest du, wenn du nur am beschimpfen bist? Gegen eine sachliche Diskussion zum Waffenbesitz hat hier niemand etwas. Im Gegenteil, ich würde mich freuen, um Aufklärungsarbeit zu leisten.
Beiträge von Jack Ryan
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Unser trolliger Sergej sitzt vor seinem Monitor und reibt sich die Hände, weil sein Plan funktioniert
Ich hatte mit Sergej per PN Kontakt aufgenommen, um das Thema "privaten Waffenbesitz" zu diskutieren. Er schrieb mir, dass er keine Beiträge mehr schreiben kann. Auf der einen Seite eine Lösung, um hier den Frieden zu bewahren, auf der anderen Seite hätte ich das Thema auf sachlicher Ebene stellvertretend für alle Diskussionen gerne weiter geführt, um Gegnern des privaten Waffenbesitzes die aktuelle Lage zu erklären. Ich selber stelle immer wieder fest, dass in der Öffentlichkeit oft komplett falsche Infos vorliegen, ab wann und wie man zu einer legalen Waffe für das sportliche Schießen kommt. Hier sollte Aufklärungsarbeit geleistet werden.
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Gut das wir einen neuen Fachmann haben.
Für mich ist das kein Grund zur Freude. Verschärfungen werden früher oder später GK betreffen, dafür muss man keine Glaskugel haben (hoffentlich liege ich falsch!). Der BDMP und BDS bemühen sich zwar um weitere Ergänzungen im KK und FT Bereich leben aber im Wesentlichen von GK. Liege ich falsch?
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Da warten wir mal ab, welche neuen dramatischen Gesetzesänderungen der Fall Hanau nach sich zieht und reden dann über alte und neue Verbände und deren Mitgliederentwicklung!

Da ist was wahres dran. Je nach Verschärfung kann es für die alternativen Verbände deutliche Folgen haben.
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Die Nazis unter den Besitzern von legalen Waffen.
Nach Nazis werden Sie hier lange suchen müssen.
Ich nehme einmal an, dass du dich auf mich beziehst? Mir ist es ziemlich egal mit wem ihr euch solidarisiert. Ich persönlich bin für ein Totalverbot der privaten Waffenbesitzes.
Ich bereue meine Frage jetzt schon, aber egal.
Warum sind Sie für ein Verbot von privaten Waffenbesitz?
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Und wieder muss die Leichenfeier verschoben werden:
https://www.dsb.de/fileadmin/_hor…g_2018-2019.pdf
Was war im Saarland los, merkliche Zugewinne?
Gute Nachrichten. So schlecht, wie man immer annimmt sieht es garnicht aus. -
DONT FEED THE TROLL
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Es wurden ja so viele Straftaten mit Druckluftwaffen begangen.
Es passiert schon einiges, auch mit LD-Waffen. Vorteil ist eigentlich nur, dass die Wirkung weniger tödlich ist.
Vergleiche ich die Ergebnislisten dann komme ich schon zum Schluss dass die meisten „nur“ Gk-Schützen von den Luft- und Spopischützen was lernen können. Ich habe den vielmehr den Eindruck das Können ist bei vielen Gk-Schützen weniger wichtig als das haben wollen.
Naja, ich bin GK, FP und LP-Schütze und kein schlechter (ok, bei GK habe ich noch einige Schwächen). Wie kommst du eigentlich zu deiner Behauptung?
Wo liegst du eigentlich vom Niveau bei der FP?
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Vielleicht wäre einem Großteil der Sportschützen schon geholfen GK zu verbieten.
Und du bist der Meinung, dass dann bei GK Schluss ist?
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Noch mehr Hanau oder Rot am See übersteht unser Sport nicht.
Speziell Hanau wird für uns schon Folgen habe, da gebe ich dir Brief und Siegel drauf.
Eine Änderung des WaffG wurde zwar verneint, aber wir wissen alle, wie verlässlich Aussagen unserer Bundesregierung sind.
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...Vollspaten ... Unterstützer (Wähler) dieser blau-braunen Kräfte dran mitschuldig. Wer Haß sät (äußert, bewirbt) und düngt (wählt, retweetet etc., akklamiert), erntet Gewalt.
Du wirfst anderen Mitschuld vor, aber selber rumzündeln.
Die Frage ist, wie wir das in den Griff bekommen können.
Kann ich dir sagen, wie man das in den Griff bekommt. In dem man einfach mal eine ausgewogenen sachorientierte Politik betreibt und sich die Sorgen und Gedanken der Wähler anhört, anstatt diese direkt zu diffamieren, nur weil man keine Kritik verträgt. In einer Demokratie sollte dies selbstverständlich sein.
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Zum Beispiel 1. Schuss wie bekommt ihr Ruhe wie bereitet Ihr euch auf den Wettkampf, vor .Ich freue mich über eure Anregung……..?
Da lobe ich mir dynamische Disziplinen. Dort hat man keine Zeit für Zweifel
.Meine Ratschläge wären, die Probe später zu beginnen und zum Ende hin einen Rhythmus zu finden, der einen fließenden Übergang zum Wettkampf bildet. Problem dabei ist, dass man oft nicht weiß wie lange die Unterbrechung zwischen Probe und Wettkampf ist.
2. Ratschlag: Zu Beginn 1-2 Trockenschüsse. Der Schussaufbau muss natürlich exakt so aufgebaut sein, wie bei einem scharfen Schuss.
Im Endeffekt ist das aber nur Theorie. Mache dir klar warum du schiesst. Du schiesst aus Spaß und nicht um dein Lebensunterhalt zu verdienen (vermute ich mal
). Die anderen haben die gleichen Probleme. Und zu guter Letzt, sollte es eine 9, 8 oder 7 werden, so what, abgerechnet wird zum Schluss. -
Wer sich auf Regeln verlässt handelt unsicher
sobald etwas unvorhergesehenes passiert.
Ich weiss nicht wie du das meinst. Könntest du bitte ein Beispiel nennen.
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Ich möchte gerne auch mitmachen.
Mein Ergebnis für Januar:
9mm
150sec: 131 Ringe
20sec: 133 Ringe
Leider waren ein paar Flüchtigkeitsfehler dabei
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Es ist mir zu nah am - nennen wir es der Einfachheit halber "Kampfschiessen"- dran woraus es ja ursprünglich entstanden ist.
Irgendwie verstehe ich deine Begründung immer noch nicht. Warum ist das kein Sport?
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Eine (leider nicht "die") Frage ist, welchen Sicherheitsgewinn es gibt, eine Schnur bei einer offen liegenden Waffe, deren böses Ende Richtung Kugelfang zeigt, einzuziehen ODER den kleinen Finger an selbiger zu haben, wenn der Schütze seinen Stand nicht verlässt.
Ich bin selber bei Meisterschaften als Standaufsicht/Scheibenwechsler unterwegs. Sprich ich bin der, der vor den Läufen rumturnt und die Scheiben wechseln muss. Und für mich hat es den Vorteil, dass ich, bevor es nach vorne geht, mir schnell einen Überblick über den Ladungszustand der Waffen machen kann.
Also wo ist das Problem alleine nur aus Höflichkeit eine Schnur einzulegen? Dauert bei GK wenige Sekunden (ein Handbewegung). Ok, bei FP mit langen Kompensatoren ist es schon etwas fummeliger, aber auch der Aufwand ist vertretbar.
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Das sehe ich für mich genauso, mein Leben besteht nicht nur aus einem schönen Hobby.
Du hast nicht verstanden, worum es geht. Es geht nicht um unser Hobby an sich, sondern um die Einschränkung der individuellen Freiheit, auf Grund einer fiktiven Bedrohung bzw von ideologischer Ansichten. Ich bin gerne bereit meine Freiheit für andere einzuschränken, wenn es tatsächlich auch einen nachweisbaren Grund gibt.
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Und wir können gar nichts dagegen tun!
Wir leben aber noch in einem Rechtsstaat.
Abgesehen davon wen meinst du mir "wir"?
Jeder kann etwas tun. zB.
- Freunde, Bekannte, Familie (also Leute denen man vertraut) an den Sport heranführen
- sich selbst vorbildlich verhalten
- sich souverän verhalten und sich nicht verrückt machen lassen
- bei der nächsten Wahl das Thema "Waffengesetz und persönliche Freiheit" mit einfließen lassen
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Kommts mir nur so vor, oder ist das Medienecho nahezu nonexistent? Erstaunlich... ich dachte eigentlich das wird jetzt jeden Tag durch die Nachrichten gezogen... hätte ich es nicht hier gelesen, hätte ich es bislang nicht mitbekommen?!
Corona, Brexit und Klima sei dank.
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Es lebe der Kontrollstaat im Kleinen, fehlt bloß noch der Blockwart. Mir graust vor den Ergebnissen wenn jeder Amateur jeden Schützen und seine Psyche durchleuchten soll. Da sollte man dann vlt. doch erst einmal mit sich selber ins Reine kommen.
Folgendes Gedankenexperiment: Jemand steht vor der Erteilung der WBK und du findest heraus oder du wirst aufmerksam gemacht, dass diese Person in sozialen Netzwerken rechtsextremes Gedankengut verbreitet. Oder stell dir eine Person vor, die sagen wir mal einen sehr sehr lockeren Umgang mit Waffen pflegt, sprich Sicherheitsvorschriften und Umgangsregeln ignoriert. Ignorierst du das? Du wirst es natürlich nicht tun!
Leute, ich rede hier nicht von tiefenpsychologischen Analysen, sondern von sichtbaren bzw hörbaren Auffälligkeiten. Wenn man sich mit den letzen Amokläufe einfach mal beschäft, zeigt sich, dass diese Leute zum Teil sehr wohl vorher auffällig waren. Also keine graue Theorie. Einfach mal Augen und Ohren aufmachen.
Genau wie alle Autofahrer (3275 Tote im Jahr 2018 allein in Deutschland).
Das Argument ist gut und richtig, nur leider interessiert das in unserer Gesellschaft niemanden. Wir sind die Bösen, fertig. Deswegen vertrete ich die Meinung, dass man als Sportschütze ganz klar zeigen sollte, dass man Gewaltaffinität und extreme politische Strömungen nicht toleriert.
Und nochmal zum Mitschreiben, Leute, die nur ihre Gewaltaffinität ausleben möchten und sich nicht an Recht und Ordnung halten, zerstören unseren Sport. Solche Leute gehören aussortiert. Der Gang zu den Behörden ist da der letzte Ausweg, es erreicht schon im Kleinen anzufangen.