Beiträge von Parallax

    Die Einstellanleitung im Original-Handbuch kann so nicht funktionieren!
    Die bunte Zeichnung mit den Schraubenbezeichnungen a b c d e f g ist nicht nur unübersichtlich,

    sondern wirklich falsch!

    Man könnte allerdings der Ansicht sein, daß sowas bei einer Waffe mit dem Preis schlicht inakzeptabel ist. Ist das selbst in der aktuellen Anleitung noch nicht gefixt?

    Wobei die Anleitung meiner Steyr EVO (auch keine Budget-Waffe) sich auch nicht mit Ruhm besudelt, aber wenigstens ist da bislang nichts als grob falsch aufgefallen. Man merkt das sie von jemandem geschrieben wurde, der sie sowieso auswendig kennt (und nicht von einem Anfänger gegengelesen).

    Und vor allem schießen damit Mannschaften in Ligen, wo dann die dortigen Mannschaften die da leistungsmäßig hingehören keine reelle Chance mehr haben - was soll das? Mannschaften in unteren Ligen demotivieren? Das gleiche (noch schlimmer da jedes Jahre das gleiche Spiel) ist bei den Meisterschaften (alles DSB) mir auch als Neuling etwas sehr schräg. Keine Chance bei der Kreismeisterschaft auf vordere Plätze weil da die sind, die sich bis Land hochqualifizieren wollen.

    Das System und denn Sinn dahinter habe ich noch nicht verstanden. Aber ich bin ja noch neu. :)

    Und nun verfügbar, für das in dem Bereich offenbar übliche "der Preis ist egal":

    https://shop.mec-shot.com/scatt-sensor-h…pardini-sp.html

    hefle

    Kannst Du mir den genauen Durchmesser der Bohrung fürs Zusatzgewicht nennen? Würde gerne prüfen ob der kleinere Adapter (.30, also ~7.62mm) ggfs. ohne Anpassung funktionieren würde. Oder hattest Du den schon getestet?

    Wäre vielleicht auch eine Option für die Schraubenvertiefungen in der non-RF... Gibts ja sogar noch kleiner (für .22 Läufe).

    Vermutlich schon. Wäre aber auch ok.

    Ich bevorzuge saubere (vereinheitlichte, sportlich nachvollziehbare, veröffentlichte) Kriterien statt Willkür und Nasenfaktor (alias "freier Ermessensspielraum"). Habe ich aber noch nicht gesehen. Und deshalb sind solche "ich hab aber bekommen" Aussagen ohne konkrete Zahlen und Fakten (welche Wettbewerbe, wie oft, Platzierung, ...) selbst als Datenpunkt für eine Einschätzung wenig Wert.

    In anderen Verbänden blitzt man bei der Beantragung kalibergleicher Waffen leider schneller ab als man piep sagen kann. Da wird es als zumutbar erachtet, die Pistole (Griff etc.) zwischen den Disziplinen umzubauen oder auch mit einer Sportpistole Schnellfeuerpistole zu schießen.

    Weshalb ich ernstlich überlege, mir als SpoPi eine Schnellfeuer-optimierte Waffe zu kaufen (MG2E RF oder Pardini SP) - die Kompromisse sind so herum wohl geringer als mit einer präzisionsoptimierten Waffe Schnellfeuer zu schießen. Sonst wäre es ein no-brainer und es würden zwei jeweils optimierte Waffen werden (wobei ich mir die RF erstmal sparen würde - erstmal Schießen lernen :-)).

    Gerade noch gefunden:

    2.4 Definition des Begriffes „erforderlich“

    Bei der Prüfung der Erforderlichkeit ist zu prüfen, ob die beantragteWaffe

    für den Antragsteller zur Ausübung seines Sportes notwendig ist.

    Grundsätzlich wird pro Disziplin das Bedürfnis für eine Waffe bestätigt.

    Das wäre ja sehr positiv, da Du die beiden KK-Waffen ja für unterschiedliche Disziplinen einsetzen willst. Deine Chancen stehen nach dem Dokument sehr gut. :)

    Bedürfnis stellt der Landesverband aus, nicht der Bezirk. Das Schlüsselwort lautet "erforderlich", und da fällt nach allem was man so hört "Bequemlichkeit" (nicht umbauen wollen zwischen Disziplinen) eher nicht darunter. Aber Ultrahorst hat recht, einfach mal den Zuständigen beim BSSB anrufen und das Anliegen erklären, er wird dann sagen ob er das anerkennt oder nicht:

    Zuständiger für die Bearbeitung der Anträge von Bedürfnisbescheinigungen im BSSB

    Die Schießleistung ist nur für Anträge gem. § 14 Abs. 3 relevant

    Woran erkennst Du das? Aus dem Formular sicher nicht. Die Abfrage der Schießleistung ist unten im vom Verein auszufüllenden Bereich kontextfrei und begründungslos. Auch das Hinweisblatt verliert kein einziges Wort dazu. Mein Verein füllt das immer aus, auch bei Erstbedürfnis. Warum? Weil "halt schon immer so". Hinterfragte bisher offenbar niemand ernsthaft.

    wo auch weiter oben steht, dass entsprechende Nachweise beizufügen sind

    Nachweise für "regelmäßige" Teilnahme an Meisterschaften und/oder Ligawettkämpfen. Siehe Hinweisblatt Box unten.

    Wenn ich aber als Nachweis das komplette Ergebnisheft der Bezirksmeisterschaft beifüge, ist es hilfreich zu wissen, dass der Antragsteller in der Disziplin 2.40 teilgenommen hat und ich ihn dort bei der entsprechenden Ringzahl sehen kann.

    Da man "regelmäßige Teilnahme" nachweisen soll, reden wir vom Plural und die Angabe eines Ergebnisses als Auffindehilfe in einer Kopiensammlung macht so keinen Sinn. Auch macht die "ausdrückliche Bestätigung" des Vereins über das Ergebnis keinen Sinn für Wettbewerbe über Vereinsebene (das müßte Kreis/Bezirk/... bestätigen).

    Und ein "Leistungsnachweis" im Sinne "wie gut schießt derjenige" macht auch keinen Sinn da kein Gesetzgeber, Verwaltung oder mir bekannte Verbandsregularien und Richtlinien zur Bedürfnisbefürwortung was anderes als "Teilnahme" fordern und irgendwelche Mindestleistungen festlegen (wenn doch: wo kann ich sie nachlesen?). Also: was soll das? Ich kanns nicht mal im Ansatz nachvollziehen. Für mich pure Willkür, oder ein heute überflüssiges Überbleibsel aus Zeiten die ich nicht miterlebt habe. :)

    Naja, wenn es da irgendwen glücklich macht... Chose your battles wisely, man sollte sich möglichst auf die spaßmachenden Aspekte des Sports konzentrieren, sonst ärgert man sich nur. Gelingt mir nur nicht immer, insb. wenn ich vorauseilenden Gehorsam wittere. :)

    Aber woher kommt das mit den überall in den Köpfen (ja, in meinem auch, wie oben gezeigt) eingebrannte "überörtliche Wettkämpfe"?

    Na aus den Bedürfnisantragsbögen von RSB und vermutlich auch anderen Landesverbänden des DSB:

    RSB: Antrag auf Bescheinigung für das Bedürfnis zum Erwerb einer Waffe

    Auf dem Formular:

    "Bei Anträgen auf mehr als 2 Kurzwaffen (§14 Abs. 3 WaffG) sind WBK und Leistungsnachweise als Anlage beigefügt. Für den Leistungsnachweis gelten: Ergebnisse ab Kreismeisterschaften aufwärts oder der Teilnahme an LIGA-Wettkämpfen."

    und auf dem Begleiterklärbärzettel:

    "Ein Bedürfnis nach § 14 Abs. 3WaffG (…mehr als zwei mehrschüssigen Kurzwaffen für Patronenmunition) kann erst dann befürwortet werden, wenn sich der Antragsteller mit seinen vorhandenen Sportgeräten regelmäßig an Meisterschaften der den Vereinsmeisterschaften übergeordneten, Kreis- oder Bezirksmeisterschaften oder Ligawettkämpfen beteiligt hat. Die Beteiligung ist durch Vorlage der Kopie der Ergebnislisten des RSB/DSBnachzuweisen."

    Warum? Keine Ahnung, mußt Du RSB-Funktionäre fragen.

    Für die Bestätigung einer Schießleistung im Formular habe ich auch noch keine Begründung gefunden. Nicht mal ne Erklärung ob sich das auf Disziplinen mit "irgendeinen" (LP/LG?), "erlaubnispflichtiger" oder gar "beantragten erlaubnispflichtigen" Waffen bezieht. Welche Signifikanz die Ringzahl hat (Mindestwerte?) ist auch nichts zu finden. Scheint reine Willkür zu sein.

    Was ich nun nach einem Jahr aktiver Sportschützenbetätigung kass gelernt habe, ist, daß "da draußen" mind. 95% (un)gesundes Halbwissen und Hörensagen unterwegs ist, und fast keiner jemals oder wenigstens auch nur in den letzten Jahren mal wirklich ins WaffG/AWaffV/WaffVwV oder gar SpO geschaut hat. Urbane Legenden und Stille Post bestimmen die "Sachlage", in Kombination mit diffusen Begrifflichkeiten und wilden Verwechslungen von feststehenden Begriffen (Stichwort "Verantwortliche Aufsicht") und Konzepten. Diffuses Gehampel seitens des Verbands machts nicht einfacher (siehe das Thema "Sicherheitsbrillen" und "Sicherheitsvorrichtungen" für bestimmte Waffen/Disziplinen/Wettbewerbe). Das alles auszuhalten ist als jemand der allein von Berufs wegen schon sehr logisch denkt und gewohnt ist auch mal mit juristischen Texten und Formulierungen umzugehen bisweilen echt schwer auszuhalten und anstrengend da immer wieder mit umgangssprachlichen Interpretationen gearbeitet wird. :)

    Moin,

    in einer Konversation über Trocken-Schießtrainingssystem-Justierung kam die Idee der Nutzung eines Boresight Lasers zur Feststellung wo der Lauf hin zeigt auf. Gibts in Form fürs Patronenlager oder zum Einstecken in die Mündung. Mein Konversationspartner wies auf das Verbot von Zielbeleuchtern hin:

    Den Buchstaben nach sind solche Boresights in der Tat "für Schußwaffen bestimmte Vorrichtungen, die das Ziel beleuchten". Wenn man als "das Ziel" (ein nicht näher definierter Begriff) das annimmt, wo der Lauf grob hinzeigt.

    Meine Argumentation war das nach gesundem Menschenverstand ein Laser im Lauf die Waffe unbrauchbar macht und damit 1.2.4.1 ins Leere läuft, da der Sinn des Verbots (präzises Schießen vereinfachen) ja gar nicht berührt wird. Ein Boresight Laser ist damit ein höchst aufwendig und teuer festgehaltener simpler Laserpointer.

    Allerdings bin ich auch nach längeren Recherchen nicht in der Lage, das sauber anhand Gesetzestexten, Kommentaren und ggfs. BKA Feststellungsbeschlüssen zu unterfüttern.

    Hat jemand ne Idee, wie man das sauber herleitet, oder sind die Boresights tatsächlich "den Buchstaben nach" verbotene Gegenstände und man müßte im Falle des Falles auf die Gnade des gesunden Menschenverstands hoffen? Das kann ich mir nicht wirklich vorstellen so offen und frei das selbst Frankonia verkauft, aber...

    Ob ein Adrenalinschub den Vorteil eines niedrigen Abzugsgewichtes ausgleicht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Lieber etwas Reserve einplanen.

    Jep, das war die "lesson learned". Die Empfehlung des Waffenprüfers war "leg noch nen 20-Cent-Stück mit drauf und Du wirst keine Probleme dieser Art mehr haben" (wobei das gerade mal knapp 6g sind - mir eigentlich zu wenig Sicherheitsreserve - würde da eher eine ca. 20g schwere Unterlegscheibe drauflegen, die dann auch zentrisch beschwert). Der Abzug war nicht absichtlich "auf Kante" genäht, aber in der Tat auch nicht mit Extragewicht "abgesichert". Hielt halt zuhause problemlos, weshalb wir von genügend Reserve ausgingen - war ein Fehler.

    Wie gesagt: mein Hauptpunkt war: eine Regelverletzung muß keine böse Absicht sein.

    Ich habe in all den Jahren als Schütze, sowie als verantwortlicher Kampfrichter schon sehr viele Aktionen dieser Art (Abzugsgewicht stimmt nicht, falsche Munition bei der Zentralfeuerpistole, Waffe passt nicht in den Prüfkasten usw. ich könnte ein Buch schreiben ....) miterleben müssen, mir stellt sich immer die Frage warum kann man sich nicht einfach an ein bestehendes Regelwerk halten (wohlgemerkt ich rede vom DSB) wem das nicht passt der soll doch nicht zum Wettkampf kommen!

    Kürzlich Kreismeisterschaft SpoPi: GSP zuhause nochmal zur Sicherheit und Vermeidung von peinlichen Momenten mit Prüfgewicht Abzug geprüft, hält bei mehreren Versuchen stabil, alles prima. Waffe eingepackt, ins Auto, 20 Minuten später am Austragungsort Waffenkontrolle, Abzug hält bei mehreren Versuchen kein einziges Mal.

    Will sagen: Abzugsgewichtverletzung muß keine Absicht sein. Live erlebt (nicht meine Waffe, und ich war auch nicht der Schütze, war aber durchgängig dabei).

    Moin zusammen,

    zum Background: bin als Sportschütze "Frischling" (gut ein Jahr nun), schieße seit Mai (und derzeit primär) LuPi (EVO/E, seit heute mit einem prima Rink-Maßriff, Putter SE Züngel, Trainingsniveau 348-355) und vorher und derzeit sekündär immer mal wieder (mit wechselnden fremden) SpoPi, 9mm, .357, ...

    Seit Monaten informiere ich mich so intensiv wie mir möglich, welche SpoPi (und 9mm, aber das ist dann ein anderer Thread) es denn nu werden könnte. Anschaffung steht im Februar an - Wartezeit auf Tresor :-S. Ich bin ein Freund von "am Material solls nicht liegen" (siehe LuPi), weshalb aktuell in meiner engeren Auswahl stehen:

    * Walther SSP-E

    * Pardini SP (mit regulärem und/oder RF System)

    * MatchGuns MG2E(-RF)

    Anwendung: primär DSB 2.40.12 und vielleicht in Zukunft auch Standard und OSP - reizen würde es mich schon sehr (aber erstmal schießen lernen).

    Zur SSP-E: Ich konnte die non-E eines Vereinskameraden zwei abende lang schießen. Gefällt mir grundsätzlich. Handhabung gewöhnungsbedürftig und bischen zickig (Magazinbestückung, Zuführung). Tiefe und lange Visierlinie gefällt mir sehr gut. Optik ansprechend. Potentiell einfache SCATT-Montage über einen noch zu bauenden Prismenadapter unterm Lauf reizvoll. Das Springen welches hier öfter moniert wurde kam mir nicht so krass wie immer wieder geschildert vor. Nicht wirklich verfügbares Klappkorn Minuspunkt. Modulare Gewichte schön gelöst.

    Zur Pardini: konnte eine irgendwas um die 10 Jahre alte SP (non-RF, non-E) einer Schützin eines Nachbarvereins mal ein paar Dutzend Schuß (DSB 2.40) antesten, allerdings war der Griff viel zu klein und ich kam nicht mal ansatzweise richtig rein - verstellen durfte ich leider rein gar nichts. Trotzdem erstaunlich schöne Gruppen geschossen und den recht geringen Hochschlag genossen. Auf Anhieb deutlich bessere Ergebnisse als mit der Vereins-GSP und Daddy-GSP geschossen. Handling OK (auch wenn ich die Magazinzuführung bischen hakelig fand). Das man bei Pardini immer Ersatz-Schlagbolzen im Schnellziehholster haben sollte habe ich schon mehrfach gelesen. Das es dafür bald eine schicke SCATT-Montage geben wird ist ein Plus. Dickes Minus: kein elektronischer Abzug. Den habe ich an meiner EVO lieben gelernt und möchte auch mit größerem Kaliber komfortabel Trockentraining machen.

    Nun endlich On-Topic: Durch dieses Forum wurde ich letztlich auf die MG2E(-RF) aufmerksam, und je länger ich mich mit ihr (theoretisch) beschäftige, desto mehr reizt sie mich. Eigentlich macht sie überall einen Haken dran - außer den hier schon länglich besprochenen Befindlichkeiten, die aber wohl händelbar scheinen.

    Zudem stellt sich die Frage "RF oder nicht". Generell bin ich zumindest bei LuPi Freund von Kopflastigkeit - ich habe alle serienmäßig mitgelieferten Laufgewichte ganz vorne montiert und bin damit so weit glücklich. Da ich bisher außer "ist kopflastiger" keinen Nachteil der RF gegenüber der non-RF identifizieren konnte, käme es auf einen Versuch (Test) an. Gleiches Spiel auch bei der Pardini - da spricht vermutlich auch nix gegen eine RF für DSB 2.40, wenn die höhere Kopflastigkeit kein Problem für den Schützen ist (oder ihm gar entgegen kommt).

    Was ich für mich noch nicht klären konnte, ist, wie man an den MatchGuns nen Scatt MX-02 am besten montiert. Ad hoc sehe ich da eigentlich gar keine offensichtliche Möglichkeit, weder an der normalen, noch der RF. Das wäre für mich möglicherweise ein Showstopper, unklar. Bei der non-RF könnte man vielleicht den Steyr-Primenadapter auf eine seitliche Laufgewichtplatte montieren... hat jemand Ideen oder gar Erfahrungswerte?

    Zu guter Letzt: ich würde sehr gerne die MG2E (idealerweise im Vergleich zur -RF) mal testen. Ich wohne im Raum Köln. Soweit ich sehe käme wohl seitens Händlern primär/nur Gehmann in Karlsruhe in Frage - mit denen muß ich mal telefonieren und schauen was geht, die haben ja offenbar nen Stand und potentiell Testwaffen. Buinger hatte ich auch im Auge, aber wenn die die elektronischen nicht mehr führen, dann fällt der flach. Andere Vorschläge/Tipps? Habe jetzt erstmal den Rest des Jahres Urlaub und setze mich gerne auch länger ins Auto... Falls direkt im Vergleich zu SSP und/oder Pardini möglich wäre natürlich extra traumhaft, aber nicht einfach Läden zu finden die alle drei im Angebot haben (UND dann ja auch Demowaffen vorrätig haben müßten). Griffgröße übrigens bei der EVO XL (breite Hand, aber kurze Finger).

    So, freue mich über jegliches Feedback. :)

    Grüße,

    Parallax

    Ich hab es so gemacht wie NoLimits vorgeschlagen hat, einen elektronischen Lyman Abzugsprüfer(https://www.frankonia.de/p/lyman/abzugspr%C3%BCfer/121001) bei Frankonia für um die 70 EUR gekauft

    Wann war das? Liefert Frankonia da immer noch die abgebildete alte Version aus, oder die neue: https://www.youtube.com/watch?v=cVhkaZouBmk

    Frankonia bleibt mir seit Tagen eine Antwort schuldig. Deren Ticketsystem entschuldigt sich sogar schon automatisch. :)

    Aber nur so kann man das Vorzugsgewicht halbwegs gut messen.

    Wie macht man das mit dem Lyman denn konkret am schlauesten? Soweit wie möglich bis zum Druckpunkt ziehen ohne ihn zu erreichen, und dann irgendwie den Wert einfrieren? Sobald der Druckpunkt erreicht ist, arbeitet man ja mit steigenem Druck dagegen?!

    Sehr interessant. Bin zwar mit einem Scatt MX-02 beseelt, aber hätte durchaus Interesse für den engeren Familienkreis (EVO/E, LP10/E) und Verein das mal zu testen. Allerdings wäre das dann ein iPad mini 4 - ich könnte insofern gleich mal Erfahrung beisteuern bzgl. möglicher Distanz.

    Wäre ein Einsatz mit LG denkbar? Ich vermute da bräuchte es dann auch nen custom Adapter... oder wird die Distanz zwischen Abzug und Laser dann zu groß bzgl. Schußerkennung?

    Wie schauts aus wenn das Ziel in einem Scatt LB-01 stark beleuchtet steht? Könnte ich dann auch testen, denn hier vorhanden.