Beiträge von Backtotheroot

    Man kann die Ausbreitung verzögern aber bestimmt nicht verhindern.

    Für mein Verständnis reicht gesunder Menschenverstand.

    Unnötige Reisen und Veranstaltungen bleiben lassen.

    Risikogebiete meiden

    Handschütteln vermeiden

    Häufiges gründliches Händewaschen

    Nicht mit den Fingern im Gesicht rumfummeln

    Keine Hamsterkäufe tätigen

    Wenn Grippe-Zeit ist, kuschel ich auch nicht mit den hustenden und schniefenden Nachbarn in der S-Bahn. Und immer aufpassen, wo was man mit seinen Händen macht.


    Und wenns einen doch erwischt. Viel Glück.

    Aber was stand im Lucky Strike Kalender beim Bund..... "Egal was heute passiert, Sie werden es überstehen".

    EIner meiner Leitsätze seit damals. Hält einen über Wasser.

    P.S.

    Ich hab am Wochenende das Gemeindepokalschießen LP ausfallen lassen. Nicht das ich mir große Sorgen machen aber man muss sein Glück ja nicht herausfordern.

    Wie ist eigentlich die Regelung bei einer abgesagten LM ? Werden die Ergebnisse der Bezirksmeisterschaft als Qualifikation zur DM herangezogen ?

    Die Regelung ist ganz einfach.

    Wer nicht an der LM teilnimmt, fährt auch nicht zur DM. Warum auch? Weil jemand Angst hat Husten zu bekommen?

    Was anderes wäre es vielleicht, wenn die LM total ausfällt. Aber dann fällt die DM vmtl. auch aus.

    Übrigens...

    Im Winter 2017/2018 sind an der Influenza-Grippe 25.000 Menschen allein in Deutschland gestorben.

    Da hat sich auch niemand ins Höschen gemacht.

    Wenn du das nicht gelesen hast ist das dein Problem, aber unterstell doch anderen Nutzern nicht gleich, dass sie falsch schlussfolgern.

    Ich hab das auch gelesen. Außerdem hab ich ihm diese einfache Frage "nicht gleich", also unüberlegt und übereilt gestellt, sondern nach reiflichlicher Überlegung, mit Abwägung aller möglicher Folgen und Risiken und einem stichhaltigen Gegenbeweis.

    Ich finde es eher bezeichnend, daß ich jetzt von dir extra darauf hingewiesen werde, anderen einfach was zu unterstellen. Wo sind wir hier deiner Meinung?

    Wenn kietze was stört, kann er sich selber darüber echauffieren. Scheinbar hat er meine einfache Frage aber auch (erwartungsgemäß) nicht in den falschen Hals bekommen. So what?

    In der Zwischenzeit passiert genau das, was kietze auch schon so treffend festgestellt hat....

    Unser trolliger Sergej sitzt vor seinem Monitor und reibt sich die Hände, weil sein Plan funktioniert und wir nichts Besseres zu tun haben als uns gegenseitig die xxx an die Schuhe zu schmieren (siehe Signatur, siehe Unterstellung, Niveauwechsel auf die persönliche Ebene, etc.).

    Lieber Sergej!

    Deinem Namen nach und Deiner Aussage, die deutsche sei nicht Deine Muttersprache, schließe ich, dass Du aus Osteuropa stammst.

    Und weil das der gute Sergej schreibt, glaubst du ihm das auch.

    Und das er seinen Eingangspost (ich hab ihn dir nachfolgend nochmal hingehängt) in einem absolut fehlerfreien und perfekt ausformulierten Deutsch abgegeben hat, stört dich bei einer Schlussfolgerung überhaupt nicht? Typischer Osteuropäer, hm?!

    Da meine Forderung nach einem Totalverbot des legalen Waffenbesitzes, hier im Forum verständlicherweise keine positiven Reaktionen geliefert haben, wäre es doch einmal interessant zu wissen welche konkreten Maßnahmen die Vereine und Funktionäre, neben den üblichen Lippenbekenntnissen, durchführen um sicherzustellen, dass Menschen mit rechter Gesinnung sich nicht auf diesem Weg bewaffnen und den Umgang mit diesen gefährlichen Gegenständen trainieren? Die Ausrede, dies sei Aufgabe der Behörden gilt nicht, wenn man es wagt solche Privilegien wie den Besitz von Schusswaffen und Munition für sich von der bedrohten Gesellschaft zu fordern. Der Begriff Schusswaffen schließt explizit auch die Druckluftwaffen mit ein.

    Und noch meine Meinung an den "Sergej".

    Deine Frage ist legitim. Aber solange du dich hinter einem Zweit- oder Drittaccount versteckst, sollte jedem die Zeit zu schade sein mit dir ernsthaft darüber zu schreiben.

    1.) Oft genug wiederholt gewinnen solche Aussagen dann Tatsachencharakter.

    2.) Da magst Du recht haben, aber kann Waffenbesitzer, zumindest wenn er sich in Waffenforen dazu äußert mit dem Thema sachlich umgehen?

    Zu 1.)

    Es ist ja nicht so, daß die Wiederholung den Charakter ausmacht. Es ist definitiv Tatsache. Gegen illegale Waffen kann man nichts machen. Das wissen alle. Da fehlt der Hebel. Es ist auch nicht nicht Medienwirksam. Also kräht nach kurzer Zeit kein Hahn mehr danach. Aber wehe es waren legale.
    Ein gefundenes Fressen.

    zu 2.)

    Kann Waffenbesitzer in Nicht-Waffenforen sachlich mit dem Thema umgehen?

    Wo ist der Unterschied?

    Warum sollten wir hier nicht darüber diskutieren? Sitzt ihr heute Abend im Schützenheim auch alle bedröppelt im Kreis, weil sich keiner was dazu sagen traut? Oder unterhaltet ihr euch über Kuchenrezepte, weil das politisch korrekter ist als sich über unangenehme Themen zu unterhalten, die uns aber alle betreffen?

    Wenn die Leute, die jetzt wieder mal nach einem Komplettverbot für tödliche Schusswaffen schreien, konsequent wären, dann müßte man jeden Mann kastrieren (also die Potenz stilllegen). Warum? Weil jeder Mann theoretisch ein potentieller Vergewaltiger ist. Immerhin hat er das nötige Gerät dazu von Natur aus dabei.

    Ebenso müßte man Autos verbieten. Es wird schon wieder mit Statistiken um sich geworfen, daß seit 1990 ziemlich genau 270 Menschen durch legale Schusswaffen in Deutschland den Tod fanden. Und wie viele Menschen fanden durch Unfälle (Unachtsamkeit/überhöhte Geschwindigkeit/Fahren unter Alkoholeinfluss) im Straßenverkehr im selben Zeitraum den Tod? Faktor 10 mehr reicht vmtl. nicht.

    Damit wir uns nicht falsch verstehen. Es gibt einen Unterschied zwischen Unfällen und absichtlichen Ermordungen. Aber das hat für die Opfer und deren Hinterbliebenen keinerlei Relevanz. Tot ist tot.

    Es ist jedenfalls nicht zielführend, alle Menschen die zu einer bestimmten Gruppe gehören über einen Kamm zu scheren und Verbote zu fordern, in der Hoffnung, daß sich irgendetwas verbessert.

    Besonders von gewissen politisch orientierten Personen wird es immer aufs schärfste verurteilt, wenn man alle Menschen mit Migrationshintergrund über einen Kamm schert, weil ein paar wenige sich nicht an Recht und Ordnung halten. Da ist Sippenhaft total verpönt. Und damit haben sie Recht.

    Aber wenns um Legalwaffenbesitzer geht, ist jedes Mittel recht.

    Das Abfotographieren eines (wie von Mivo gezeigten) 30-Schuss Trefferbildes eines Auflageschützen ist mit TargetScan sinnlos.

    Man trägt in Targetscan die Schusszahl ein, die auf die Scheibe abgegeben wurden. 30 Schuss nahezu übereinander können nicht ansatzweise richtig erkannt werden. Erst recht nicht auf Zehntelwertung.

    Soweit ich weiß erwartet Targetscan einen kompletten schwarzen Spiegel mit weißen Löchern drin. Deshalb heißt es ja, daß man die Papierscheiben auf ein weißes Blatt Papier legen soll. Stichwort: Kontrast.

    Der oben gezeigte Farbmalkasten wird mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht erkannt.

    Aber......Versuch macht klug.

    Jeder kann etwas tun. zB.

    • bei der nächsten Wahl das Thema "Waffengesetz und persönliche Freiheit" mit einfließen lassen

    Ich kann mich an Zeiten erinnern.....es ist bestimmt 10 Jahre her (vmtl. noch länger).......da hat sich als einzige die FDP als liberal ggü. Legalwaffenbesitzern gezeigt. In div. Foren wurde daraufhin aufgerufen, man solle die FDP wählen.

    Mir liegt auch daran, daß meine Interessen vertreten werden.

    Die Frage ist:

    - werden meine Interessen dann auch wirklich vertreten? Eine Garantie gibt es nicht.

    - was mache ich, wenn Partei xy zwar ansatzweise meine Sichtweise zum WaffG teilt, das restliche Wahlprogramm aber total daneben ist?

    Wo bleibt da der Spielraum um irgendwas "einfließen" zu lassen? Es gibt massig Punkte, die wichtiger sind als ein WaffG.

    Es grüßt das Denunzianten tun, eine falsch formulierte Aussage am Stammtisch und die Hatz geht los, das brauchen wir ......

    Wenn du den Typen kennengelernt hättest, hättest du vmtl. ähnlich gehandelt. Ich habe bewußt auf weitere Details verzichtet, weils hier niemanden was angeht.

    Für den Fall das hinterher doch was passiert (und das war naheliegend), macht man sich bei der Kopf-in-den-Sand-Taktik dann mitschuldig. Zumindest macht man sich möglicherweise auf unbestimmte Art Vorwürfe.

    Wie sich gezeigt hat, war der Verdacht aufgrund der vielen gefundenen verbotenen Gegenstända ja nicht unbegründet. Der Richter wird die Hausdurchsuchung auch nicht ohne weiteres unterschrieben haben. Also haben sie vmtl. vorher schon den Rechner angezapft oder sonstwas ermittelt.

    Und das dann sogar noch so "Beifang" wie der illegale K98 mit ins Netz geht, ist doch herrlich.

    Folgendes Gedankenexperiment: Jemand steht vor der Erteilung der WBK und du findest heraus oder du wirst aufmerksam gemacht, dass diese Person in sozialen Netzwerken rechtsextremes Gedankengut verbreitet. Oder stell dir eine Person vor, die sagen wir mal einen sehr sehr lockeren Umgang mit Waffen pflegt, sprich Sicherheitsvorschriften und Umgangsregeln ignoriert. Ignorierst du das? Du wirst es natürlich nicht tun!

    Leute, ich rede hier nicht von tiefenpsychologischen Analysen, sondern von sichtbaren bzw hörbaren Auffälligkeiten. Wenn man sich mit den letzen Amokläufe einfach mal beschäft, zeigt sich, dass diese Leute zum Teil sehr wohl vorher auffällig waren. Also keine graue Theorie. Einfach mal Augen und Ohren aufmachen.

    Ich hatte einen derartigen Fall in der Arbeit.....

    Rechtsextreme Sprüche ohne Ende, labiles Auftreten, Stimmungsschwankungen, er braucht jetzt einen halbautomatischen Selbstlader (AR15), will endlich ballern. Alle haben nur den Kopf geschüttelt.

    Er machte dazu parallel den Jagdschein, weil er da andere "Geräte" bekommt als als Sportschütze.

    Ich hab dann bei einer Freundin angefragt (Polizeikommissarin) ob man da nicht irgendwo einen Vermerk machen kann, daß wenn der mit seinem
    Antrag anrückt, das Amt da tiefergehende Überprüfungen vornimmt. Eigentlich eine einfache Frage, weil es mir auf den Seier geht, wenn Leute legale Wege nutzen um nicht zweckgebundene Triebe zu befriedigen.

    Tja.....und dann nahm alles seinen Lauf. Zwei Wochen später ruft mich die Kripo an, bittet mich um ein Interview, was ich nur telefonisch gebe.

    Wiederum eine Woche später waren sie zu zweit in der Arbeit und haben mich und weitere Kollegen verhört (ohne das der Betreffende was davon mitbekam).

    Irgendwann ruft mich der Kripo-Beamte am Handy an, fragt mich ob der Kollege schon in der Arbeit sei. Nein. Gut, wir besuchen ihn gerade und klopfen mal.

    Geklopft haben sie dann mit der Ramme und 8 Mann inkl. Hund. Gefunden haben sie etliche erlaubte Waffen und etliche verbotene Gegenstände. PC

    wurde sichergestellt, etc.

    Der Hund war ein Sprengstoffhund und hat bei den Nachbarn im Erdgeschoss schon angeschlagen. Da haben sie im Nachgang dann auch noch geklingelt.

    Kleinlaut wurde dann zugegeben, daß sie vom Opa noch einen alten K98 und etliche hundert Schuss im Schrank liegen haben.

    So kommts dann auf. Der Kollege bekommt legal jedenfalls keine Waffen mehr. Und das ist auch gut so.

    Ich will niemanden anschwärzen, der mal einen blöden Witz macht. Aber bei so einem Typ war mir das nicht mehr koscher. Von der Arbeit gabs nur gute

    Kommentare auf meine Aktion und auch die Kripobeamten haben sich hinterher bedankt.

    Ich handhabe es persönlich so:


    Wenn ich sehe, dass ein eventuelles Neumitglied auf die Gemeinschaft keinen Wert legt und nur GK will, sich bei LuPi keine Mühe gibt, liegt für mich der Verdacht nahe, dass er nur GK will und spreche dann mit meinen ersten Vorsitzenden darüber, bisher war es so, dass auch anderen dies aufgefallen ist und ich nicht der einzige war. Es sind aber viele Dinge und Sachen, die ich beobachte und mein Bauchgefühl.

    Die Vergangenheit hat es, glaube ich, schon öfters gezeigt, wie wichtig ein Beobachten der Neumitglieder ist und sich nicht blenden lassen, deswegen sehe ich es sehr streng!

    Zu meinen Anfangszeiten als es ums scharfe Schießen geht, hatte ich zwei Vereine. Einer im Winter für Luftpistole (schon 10 Jahre vorher), der andere im Sommer für KK und GK.

    Und ich sags mal so.... Wer schreibt vor, daß sich jemand bei LuPi Mühe geben muss, wenn er KK oder GK schießen will? Der Verein für KK und GK bot im Sommer überhaupt keine Möglichkeit an, LuPi zu schießen. Hätte ich auch nicht, wenn es so gewesen wäre. Warum auch?

    Und wer schreibt vor, daß man sich in die Gemeinschaft einbringen muss, wenn man Schießen will? Nicht jeder hat Lust auf Vereinsmeierrei, sondern fährt an den Stand um dort zu schießen.

    Es ist gut und schön, wenn man sich neue Mitglieder genauer anschaut. Nur hab ich manchmal das Gefühl, das da der ein oder andere seine eigenen Regeln erstellt, die jeder gesetzlichen Grundlage entbehrt.

    Zitat "Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) fürchtet einen massiven Mehraufwand an Personal, um die illegalen Magazine zu registrieren.Präsident Rainer Wendt spricht von „Idiotie" und betont: „Wir produzieren zigtausende Straftäter."

    Das hat die Politik schon vor Jahren als das Führen der "Einhandmesser" verboten wurde und "da oben" hats niemanden interessiert.

    Sicherheitsgewinn: null. Kriminalisierung unauffälliger Bürger: hunderttausende

    Und genau das ist in der Realen Welt (tm), abseits vom Egoshooter-Bildschirm, gerade NICHT der Fall.

    Warum zielst du dann über die Visierung? Geht ja dann auch locker aus der Hüfte.....

    Ich finde meine Treffer da, wo ich die Visierung hindrehe. Keine Ahnung, was du abseits deiner Egoshooter falsch machst.

    Ich mal dir beim nächsten Mal ein Bild. Dann verstehst vielleicht auch du besser, was gemeint ist.

    Und was der Mivo von mir will, versteh ich auch nicht.

    Der Zusatz war um klarzustellen, daß bei SpoPi die Toleranz der Munition keine so große Rolle spielt wie beim aufgelegten 50m Gewehr.

    Und dafür gibts einen Daumen runter? Wie absurd....... ^^Was für Knaller....