Beiträge von Backtotheroot

    "wohl" ist ein Kennzeichen für eine Vermutung. Der ganze Satz gewürzt mit einer Prise Sarkasmus.

    Aber du hast ja jetzt nach einer hervorragenden Google-Recherche herausgefunden, daß er einfach nur ein Schauspiel aufführt.

    Alles mit dem Ziel dem materiefremden Zuseher ein negatives Bild zu vermitteln um dort Sorgen, Ängste und Ablehnung zu generieren.

    Ich war beim Holme und hab dort einen Munitionstest gemacht, weil er beim Kauf der LP dabei war.

    Die Holme Match Premium war für mich vom Preis als auch vom Streukreis die sinnvollste Lösung.

    Die K&T Imperial Match war im Streukreis eine Nuance besser aber vom Preis 50% teurer.

    Aber hey.....an einem guten Tag schieß ich zwischen 370-375 Ringe (LP freistehend), da spielt die Munition noch nicht die entscheidende Rolle.

    Anders ist das wie Hugo schreibt bei LP Auflage. Oder mit dem Gewehr (bei entsprechenden Ergebnissen).

    Ein Munitionstest bringt in so fern ein gutes Gefühl, weil man weiß das es nicht am Material liegt, wenn man vollkommend daneben liegt.

    Ein Schützenkamerad schießt im Halbprogramm KK Sportpistole zwischen 240-260 Ringe, war aber der Überzeugung einen Munitionstest machen zu müssen und kam dann schlussendlich mit Eley Match Pistol um die Ecke. Er schießt immer noch 240-260 Ringe.

    Meine Erfahrung.....Man kann auch aus einer alten GSP Expert, 10x 100 Schuß im Jahr und lumpiger CCI Standard 285-290 Ringe schießen. Da brauchts keine sündteure Eley.

    Der Staat hat unüberprüfte junge Männer jahrzehntelang mit großkalibrigen, automatischen Sturmgewehren "trainieren" lassen.

    Das war gesellschaftlich und von politischer Seite OK.

    Fährt man heutzutage in dieser links-grüngebügelten Gutmenschengesellschaft privat an den Stand "um mit Waffen zu trainieren" (sorry...hört sich so an, als würde man morgen Paris überfallen wollen oder als wäre jeder Schießstand der Spielplatz für potentielle Attentäter), ist das ganz ganz böse.

    Einseitige Berichterstattung dieser Art finde ich persönlich bedenklicher. Das ist reine Stimmungsmache.

    Am übelsten ist mir der Typ von der GdP aufgestoßen. Sitzt da wie ein fassungsloser, hilfloser Tropf. "Macht ihm Sorge, macht ihm Angst".

    Er tat mir für einen Moment fast leid. War wohl nur im Innendienst und hat nie irgendwas brutales gesehen, weswegen ihn das Videomaterial so

    erschüttert hat. "Leicht tendenziös" halte ich für stark untertrieben.

    Was hätten die Reporter mit der geklauten Munition tun sollen/können? Ohne das passende Schießeisen ist Munition wertlos (wenn auch nicht gänzlich ungefährlich). Und wer sich illegal eine passende Waffe besorgen kann, hat bestimmt auch kein Problem passende Munition zu bekommen. Solche Leute müssen die nicht am Schießstand klauen.

    Bei uns wird die an Gastschützen ausgegebene Munition mit den geschossenen Serien verglichen und übriggebliebene Munition wieder einkassiert.

    Die kann er dann beim nächsten Besuch verschießen.

    Das wirkt deshalb etwas befremdlich, weil es schon seit längerer Zeit keine Pockenschutzimpfung mehr gibt. Also: GAR NICHT gibt. Weil die Pocken ausgerottet sind.

    Hört hört....

    Bemerkenswerterweise gabs damals eine weltweite Impfpflicht. Mit Lebendimpfstoff inkl. erheblicher Nebenwirkungen. Und eine hässliche Narbe gabs noch on top. Die Pflichtimpfung wurde damals angeschafft und durchgezogen.

    Dagegen ist die Corona Impfung eine homöopathische D24 Verdünnung.

    By the way....

    Hat sich schon mal jemand auf dem Beipackzettel seiner 08/15 Paracetamol-Schmerztabletten den Punkt "Nebenwirkungen" durchgelesen?

    Ja? Nein? Und trotzdem werden die Dinger fleissig eingeworfen wenns mal irgendwo zwickt. Gelle!? :thumbup:

    Dass eine Impfung einen nicht so riesigen Schutz bietet, ist mittlerweile erwiesen und schützt auch vor Ansteckung Anderer nicht. Ich denke es ist eine schöne Ilusion, zu glauben, dass einen Impfpflicht die Fallzahlen drastisch senken würde, da, wie täglich zu lesen ist, auch geimpfte an Covid erkranken.

    Diese Illusion haben nur Leute, die irgendwas falsch verstanden haben und zudem ist das auch nicht das Primärziel der Maßnahme.

    Das Primärziel ist es das Gesundheitssystem nicht zu überlasten. Je mehr Geimpfte, desto weniger schwere Verläufe, desto weniger Intensivpatienten, desto weniger Stress in den Krankenhäusern.....und desto weniger Tote.

    Das Sekundärziel ist dann, daß die Fallzahlen sinken, da Geimpfte mit hoher Wahrscheinlichkeit weniger (!) (nicht komplett nicht) ansteckend sind. Im Zuge der kommenden Kontaktbeschränkungen und Wegfall aller öffentlichen Veranstaltungen wird das alles Wirkung zeigen.

    Und alle, die diesen Maßnahmen kein Vertrauen schenken, haben ja immer noch ihren Glauben an den Herrgott. Und der wirds schon wissen. ;)

    P.S.

    Was ich auch witzig finde...

    Viele wollen den Wirkstoff nicht verimpft haben, weil sie um ihre Gesundheit bedacht sind. Aber die Hammermedikamente, die sie dann im Krankenhaus bekommen, damit ihr am seidenen Faden hängendes Leben gerettet wird und evtl. Langzeitschäden der Lunge ("Long Covid") oder sogar der Tod, wird billigend in Kauf genommen.

    "Trifft mich ja nicht.......trifft ja nur die anderen". Wenn man plötzlich aber zu den anderen gehört, werden dicke Backen gemacht. Total krotesk. Herrlich.

    Bei uns haben Ungeimpfte seit drei Wochen keinen Zutritt mehr zum Schützenhaus. Und das ist gut so.

    90% der coronabedingten Intensivstationspatienten sind Ungeimpfte.

    Und die Unverbesserlichen tragen jetzt eben die Konsequenzen ihres Tuns. Das freut mich, denn ich liebe Konsequenz.

    Des Geseier von wegen "Spaltung der Gesellschaft" kann ich nicht mehr hören. Jeder von denen hats in der Hand.

    Solidarität ist offensichtlich ein Fremdwort. Freiheiten mitnehmen, die durch Impfung anderer realisiert werden konnte.

    Damit ist jetzt Schluss.

    Kürzlich ist bei uns eine Gast-Mannschaft gar nicht zum RWK erschienen. Ohne Absage. Ohne Muh, ohne Mäh. Auch Tage später

    keiner telefonisch erreichbar. Früher gabs noch sowas wie Verantwortungsbewußtsein und Anstand.

    Die Ungeimpften bei uns wurden durch geimpfte Ersatzschützen ausgetauscht. Wenn es keine Ersatzschützen mehr gibt, setzt

    die Mannschaft eben ein Jahr lang aus. Wir leben derzeit in einer Pandemie! Manche schnallen das offensichtlich nicht und denken

    es ist alles so wie das, was man bis vor zwei Jahren als "normal" betrachtet hat.

    Das Problem scheint es hier aber nur bei den Pistolenschützen zu geben.

    Wen wunderts?

    Der Gewehrschütze ist ja aufgrund seiner Ausrüstung (Schießjacke, Schießhose, Schießschuhe, Schießhandschuh) schon mehr oder weniger gedresst bzw. uniformiert.

    Als Pistolenschütze brauch ich das ganze Geraffel nicht.
    Der Witz ist ja der...... Wenn ich mich entsprechend bewegen muss, in der Straßenkleidung hinderlich ist (Fußball, Tennis etc.), dann liegts auf der Hand, daß ich mich entsprechend kleide.

    Bei einem "Sport", bei dem ich hinstelle und es total egal ist was ich anhabe, zieh ich mir garantiert keinen Jogginganzug an (nur weil es für manche eine Sport ist und da sportliche Kleidung vorausgesetzt wird). Aber von mir aus kann das jeder halten wie er will.

    Califax

    Schreib beim nächsten Mal eindeutig was du meinst, dann wirst du nicht falsch verstanden.

    Mit Lesekompetenz hat das nichts zu tun.

    Back to topic: Ich finde es schade, dass ein Thread, der mit Technik-Bildern begann, gnadenlos auf "Was darf unbedarften Dummschwätzern auf Schießwettbewerben an Kleidung optisch zugemutet werden" reduziert worden ist.

    Ich finde es schade, daß du dir herausnimmst, andere User als "unbedarfte Dummschwätzer" zu titulieren. Und das nennst du "Back to topic"? Ernsthaft?

    :injured:

    HdR hat eine Anekdote aus seinem Leben geschrieben. Garniert mit einem lustigen Foto, das die Weichen für den weiteren Threadverlauf gelegt hat.

    Was hast du erwartet? Das jetzt 20 Leute um die Ecke kommen und sachlich ihre Erfahrungen im Beobachten der Auflagekonkurrenz zum Besten geben?

    "Kleidung mit militärischem Aussehen jeder Art und Farbe ist nicht zulässig"

    Was kennzeichnet denn "militärisches Aussehen"? Wenn man mal das typische Flecktarn-/Camouflage-Muster ausklammert, bleiben doch nur noch die Beintaschen, die militärische Hosen i.d.R. haben. Ansonsten fallen mir jetzt spontan keine anderen typischen Merkmal ein.

    Da die Farbe beim "militärischen Aussehen" ja laut dem Schrieb keine Rolle spielt, darf man dann mit einer Hose mit Beintaschen bei Wettkämpfen nicht mehr antreten?

    Ich denk da grad an meine (stein)graue Fjällräven Barents Pro Outdoor Hose, mit der ich tagaus, tagein rumrenne, weil sie einfach unheimlich bequem und saupraktisch ist.

    Der DSB macht sich mit seiner engstirnigen Denkweise nicht gerade beliebt. Letztlich ist das nur ein lächerlicher Versuch sich optisch von irgendwelchen Militärliebhabern abzugrenzen. Ideologisch schaffen sie das damit allerdings nicht. Aber hauptsache das Mustermann-Image ist weiß.

    Als nächstes werden dann Glatzenträger ausgegrenzt. Oder Leute mit Kapuzenpullies. Könnte ja jemand noch auf irgendwelche Gedanken kommen....

    Aber der schlapprige Jogginganzug, mit dem ich nicht mal den Müll rausbringe, der ist OK. Herrlich. Mir fällt da immer wieder Lagerfelds Kultspruch ein.

    @Duffy

    Bzgl......"Auflage".

    Lieber nicht. Augenkrebs ist dann vorprogrammiert.

    (Soll nicht diskriminierend sein) :)

    Dass das dort wo der Schützenstand in Richtung Kugelfang verlegt wird selbstverständlich so ist sollte nicht eigens erwähnt werden müssen.

    Mit dem Megafon vorgeplärrt....."Jungs haltet euch da vorn mal schön rechts......links fliegen gleich die .308er vorbei". =O :)


    Die Gauschießanlage, an der ich früher unterwegs war hat 5x 50m Stände indoor. Die Kugelfänge sind große, massive Stahlkisten, rollbar, mit Gummimatten. Es war oft so, daß bei 3 Ständen diese Rollkästen auf 25m geschoben waren um KW zu schießen, während die linke zwei Stände

    auf 50m offen waren. Dieses Vorgehen wird praktiziert. Ob es nach irgendeinem Regelwerk verboten ist, weiß ich nicht. Hab ich aber auch nie hinterfragt.

    Mir fällt spontan aber auch kein plausibler Grund ein, warum es verboten sein sollte. Das muss aber nichts heißen.


    Bei mir haben auch schon einige User beklagt das no.limits in seiner Einstellung zu extrem ist weil er zu wenig Rücksicht auf den Spaß an der Freude nimmt, das finde ich nicht er ist nur konsequent. Wer meint nach Formel 1 Ausrüstung zu fragen sollte dann auch bereit sein an sich selbst entsprechend zu arbeiten.

    Er darf ja konsequent sein. Für sich. Und von mir aus auch für die, die genauso konsequent Leistungsschützen sind bzw. sein wollen.

    Hier treffen aber Leute mit den unterschiedlichsten Ambitionen aufeinander. Weder wollen und können sich viele in jeder freien Minute an den Stand stellen und jeden noch so kleinen Fehler analysieren, diskutieren, beheben......noch steht die Deutsche Meisterschaft auf deren Agenda.

    Und wenn das bekannt ist, braucht dort niemand seine abgehobene Messlatte anlegen. Und erst recht nicht muss sich irgendwer von oben herab anmachen lassen, weil er nur zum Spaß an der Freude diesem Hobby nachgeht.

    Bzgl. dem Spruch mit der Formel 1... Dies hier ist nicht die Formel 1 des Schießsports. Die Jungs, die in der Formel 1 fahren, haben das Forum hier nicht nötig. Und nur weil sich jemand einen Formel 1 Renner kauft, muss er noch lange nicht am Limit fahren bzw. versuchen dieses auszuloten.

    Da solltest du deine Denkweise mal überdenken. Wie gesagt.....Spaß an der Freude.

    Denn mit dem Bleiverbot wird es eine massive Enteignung durch die

    Hintertür geben, Schützensport wird es dann nicht mehr oder zu absolut irrwitzigen Kosten geben können. Olympia erst recht nicht mehr ....

    Auch das Gerücht mit der Munitonsbeschränkung auf 500 Schuss im Tressor macht die Runde ... alles Dinge um den legalen Waffenbesitz zu vermindern.

    Es geht nicht um ein generelles Bleiverbot.....Klick mich! Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

    Es geht hauptsächlich um die Exposition von Blei in die Umwelt.

    U.a. sind Indoor-Schießstätten explizit ausgenommen. Wen es folglich treffen könnte sind in erster Linie Schrotschützen und Jäger.

    Ich wär sogar dafür, daß Wild nicht mit bleihaltiger Munition geschossen wird. Blei macht sich im Körper nicht so gut. Weder beim Wild, noch bei

    dem, der es isst.

    Wo macht denn das Gerücht mit den 500 Schuß im Tresor die Runde? Und wo kommt es her?

    Mir wär auch neu das Munition zwingend in den Tresor muss.

    Jaja.......es ist immer so eine Sache mit Gerüchten und Halbwissen.

    Eine Behauptung, für die sich niemand die Arbeit macht deren Korrektheit zu beweisen, ist doch schnell mal aufgestellt.

    Natürlich will man als Verband in einem guten Licht dastehen.

    Und statistisch distanziert sich ja die überwiegende Mehrheit der Mitglieder tatsächlich von dieser Partei. Ansonsten wären deren Zahlen höher.

    Grundsätzlich halte ich die Aussage des Verbandes als äußerst dreist, denn a.) ist diese Aussage logischerweise schlichtweg gelogen und b.) geht es dem Verband einen Schei$ an, wen oder was seine Mitglieder politisch wählen und er hat nicht das Recht ungefragt eine derartige pauschale Äußerung abzugeben.

    Mit was ich happy bin, lass mal meine Sorge sein😉.

    Und wieso hinterfragst du meine Frage?

    Wenn du mit meiner Frage ein Problem hast, brauchst du nicht drauf antworten.

    Was ich hinterfrage, lass mal meine Sorge sein. Um in deinem Sprech zu bleiben.

    Und warum ich was hinterfrage liegt daran, weil ich nicht weiß, was du dir mit den Antworten erhoffst.

    Es gibt keine in Stein gemeisselte richtige Antwort auf deine Fragestellung. Niemand kann pauschal Grenzwerte festlegen. Warum steht weiter oben.

    Und nur weil du, mein lieber Ironman87, mit meinen Rückfragen nicht einverstanden bist, brauchst du mir nicht das Maul verbieten.

    Ich hoffe wir verstehen uns.