Der Staat hat unüberprüfte junge Männer jahrzehntelang mit großkalibrigen, automatischen Sturmgewehren "trainieren" lassen.
Das war gesellschaftlich und von politischer Seite OK.
Fährt man heutzutage in dieser links-grüngebügelten Gutmenschengesellschaft privat an den Stand "um mit Waffen zu trainieren" (sorry...hört sich so an, als würde man morgen Paris überfallen wollen oder als wäre jeder Schießstand der Spielplatz für potentielle Attentäter), ist das ganz ganz böse.
Einseitige Berichterstattung dieser Art finde ich persönlich bedenklicher. Das ist reine Stimmungsmache.
Am übelsten ist mir der Typ von der GdP aufgestoßen. Sitzt da wie ein fassungsloser, hilfloser Tropf. "Macht ihm Sorge, macht ihm Angst".
Er tat mir für einen Moment fast leid. War wohl nur im Innendienst und hat nie irgendwas brutales gesehen, weswegen ihn das Videomaterial so
erschüttert hat. "Leicht tendenziös" halte ich für stark untertrieben.
Was hätten die Reporter mit der geklauten Munition tun sollen/können? Ohne das passende Schießeisen ist Munition wertlos (wenn auch nicht gänzlich ungefährlich). Und wer sich illegal eine passende Waffe besorgen kann, hat bestimmt auch kein Problem passende Munition zu bekommen. Solche Leute müssen die nicht am Schießstand klauen.
Bei uns wird die an Gastschützen ausgegebene Munition mit den geschossenen Serien verglichen und übriggebliebene Munition wieder einkassiert.
Die kann er dann beim nächsten Besuch verschießen.