Beiträge von CoolMint

    Meine Vermutung ist:

    Evtl. hat die leicht schräge Anordnung der Massezylinder ca. 20 Grad von der Senkrechten nach hinten den Sinn, dass dadurch der Rückstoßimpuls zunächst mal auf eine fast festverbundene Masse trifft und die Drehbewegung auf die federbelasteten Massen wirkt.

    Was ein echter Mechaniker ist, wird doch wissen wollen, was sich unter den Schraubdeckeln verbirgt?

    Und wenn schon mal offen ist, kann man ja wieder ein paar Fotos machen...

    Was das Springen angeht hab ich natürlich keine Highspeedkamera mit 1200 Bilder pro Sekunde

    Das muß ja auch nicht sein. Aber beispielsweise nimmt ein aktuelles iPhone 240 Bilder pro Sekunde auf. Damit sollte zumindest erkennbar sein, ob der Verschluss überhaupt zurückspringt.

    Bin jedenfalls gespannt.

    So siehts aus

    Danke! Sehr interessant.

    Auf einer Zeitlupenaufnahme: https://youtu.be/ndt0aOnMgJQ?t=104 sieht es so aus, als würde der Verschluß der MG2 RF in der vorderen Stellung auf die Pufferstangen auflaufen und so seine Bewegungsenergie abgeben, ohne vom Lauf zurückzuprallen.

    Hier dagegen sieht man schön, wie stark bei der MG2 ohne RF der Verschluß zurückspringt: https://www.youtube.com/watch?v=qs2J56TqkNI

    Da wäre ich natürlich gespannt, was der Verschluß Deiner Waffe macht?

    Habe mir vor kurzem die MG2E als gebrauchte gekauft und bin bisher sehr zufrieden damit.

    Das "Massestück" in der aktuellen Version sieht ganz anders aus als auf allen Bildern und Videos die ich bisher gesehen habe.

    Vorher lagen die 6 Metallbolzen parallel zum Lauf und sind nun fast senkrecht angeordnet.

    Dann viel Freude und Erfolg mit der Waffe.

    Natürlich wären Fotos interessant- besonders zu den RF- Bauteilen.

    Die Mischung aus fehlgeleitetem Halbwissen und schierem Unwissen ist wieder einmal umwerfend putzig. Bei Reinigungsthreads ist das aber fast die Regel.

    Ja offenbar ist das so ähnlich wie bei der Fußball- WM: 80 mio Bundestrainer. Und jeder hätte es am Ende besser gewußt.

    Was meine Neigung zu Ballistol betrifft, werde ich dafür oftmals belächelt oder auch kritisiert: Wie kann man nur eine Waffe mit einem Mittel schmieren wollen, das auch medizinisch verwendet werden kann? Oder das einen Holzschaft konservieren hilft? Das kann ja nichts wert sein! Wer da nicht den neuesten Wunderspray mit weltraumgetesteter Spezial- Geheimformel verwendet, ist nicht am Stand der Zeit und behandelt die Waffe nicht angemessen. So höre ich rundum. Und im Gegensatz dazu entfetten manche Schützen ihre klassischen Stahl- Großkaliber- Pistolen chemisch und sind dann überrascht, daß die völlig trockenen Waffen auf Dauer nicht so recht wollen.

    Dabei haben sich die Waffen in ihren Grundzügen seit gut 100 Jahren kaum verändert. Und die meisten Patronen sind so alt wie die zugehörigen Waffen. Eine Pistole repetiert heute auch nicht schneller als damals. Verbessert haben sich die Materialien und die Fertigung wurde automatisiert und damit oft auch präziser. Manche Gleitbeschichtungen sind dazugekommen und sind besonders zu behandeln. Aber das gibt dann der Waffenhersteller vor.

    Immer noch kommen aber unverändert Pulverschmauch, Metallabrieb und Feuchte an das Metall der Waffe. Das gibt Korrosion, wenn nicht eine Schutzschicht anwesend ist, die bis zur nächsten Reinigung vorhält und den Schmutz neutralisiert. Und bei dieser Reinigung soll sich die Schutzschicht samt aufliegendem Schmutz einfach abwaschen und dann wieder schnell, einfach und gezielt aufbringen lassen. Zumindest bei GK- Pistolen soll sie eher etwas antrocknen und nicht zu flüssig bleiben, sonst wird sie abgeschleudert oder dem Schützen ins Gesicht geblasen, statt an den Schmierstellen zu bleiben. So bin ich am Ende beim alten Ballistol gelandet, das alles das einigermaßen gut kann.

    Natürlich gibt es Spezial- Mittel, und Schützen, die damit auch beste Erfahrungen gemacht haben. Und das will ich weder herabmindern noch bestreiten. Jedem das Seine. Aber keines der Mittel ist perfekt und kann alles. Auch nicht Ballistol. Aber es ist für mich ein sehr guter Kompromiss, der sich aus den obigen Gründen bewährt hat.

    Ich kriege natürlich keine Provision und hätte eigentlich gar nichts in diesem Faden geschrieben, wenn da nicht WD40 und Wälzlagerfett im Raum gestanden wären. Da konnte ich nicht anders.

    Bei 20000 bis 25000 Schuss im Jahr finde ich es auch normal, dass mal was kaputt geht.

    100 Schuß jeden Werktag über das ganze Jahr? Das ist Trainingsfleiß. Bei 1 Schuß pro Minute wären das 20.000 / 60 / 244 = 1,36 h pro Werktag.

    Da verstehe ich den Drang zum Maßgriff.

    Braucht man da aber nicht auch eine spezielle Hornhautraspel für den Abzugsfinger? ;)

    Und was ist dann ein Titel wert den Du nur durch Trixereien oder den besseren Anwalt gewonnen hast?

    Manchen ist so was sehr viel wert. Deswegen haben wir auf Bundesland- Ebene die 500-er Klasse eingeführt bei 600 möglichen Ringen. Die Top- Leistungen liegen je nach Altersklasse so um 575 bis 590, was Schützen unter 500 Ringen auf Dauer frustriert. Die 500er ist gewissermaßen eine Anfängerwertung und man muß sich zu Saisonbeginn in dieser Klasse melden. Man darf die 500 höchstens bei zwei Bewerben leicht überschreiten und wird sonst in die eigentlich passende Klasse hochgestuft.

    Diese Regeln zur Hochstufung wurden etwas unterschiedlich ausgelegt, was bei einem Schützen zu lautstarken Protesten führte, der absichtlich schlechter geschossen hatte, um nur ganz knapp über 500 zu liegen. Andere lagen etwas über ihm und hätten die 500er gewonnen, wurden aber dann auf sein Verlangen hin gemäß strenger Regelung hochgestuft und so ist er jetzt mit Goldlametta behangen. und die Anderen liegen am Ende der Männerklasse.

    Man lernt nie aus, was sportliche Vorbilder betrifft.

    Wohl gemerkt es geht mir um Sinn oder Unsinn von Serien Griffen.

    Jede Rille, jede Proportion an der Hand hat eine andere Position einen anderen Verlauf, eine andere Größe, zu anderen Händen.

    In der Realität ist das dann so, je genauer ein Griff auf eine Hand gefertigt ist, je weniger passt er auf andere Hände.

    Also ich schieße eine FWB Luftpistole mit einem schönen Morini- Schichtholzgriff. Er füllt die Hand gut, so daß er sich im Waffenladen erst mal gut anfühlte, was ja auch Ziel der Herstellers war.

    Jetzt will ich zu einem vernünftigen Griff bei der LuPi und weiß nicht wie. Kitt und Schleifer habe ich und kann ich bedienen. Aber erst müßte man wissen, wie vorgehen. Vielleicht kommt demnächst noch eine SpoPi dazu und auch da ist das Griff- Thema dann nochmals zu lösen.

    Also warum keinen Maßgriff z.B. bei Rink anmessen und fräsen lassen, der dann auch für die SpoPi kopiert werden könnte? Hat so eine Einmal- Aktion tatsächlich Sinn, oder muß man nicht doch von Zeit zu Zeit am Griff nachjustieren und landet dann erst wieder an der Werkbank und verschandelt dann auch den schönen Maßgriff? Dann könnte man ja gleich am Seriengriff murksen.

    Ich bitte um die geschätzten Fachmeinungen.

    Danke

    Der Hersteller bemüht sich allerdings nicht gerade, die Grenzen seines „Universalsprays“ aufzuzeigen, so liest man bspw. „Dieses kriecht an die zu schmierende Stelle und verhindert durch seine schmierende Eigenschaft weitere Quietschgeräusche.“

    Dafür gibt es https://de.wikipedia.org/wiki/WD-40

    Wir hatten das WD 40 zuerst aufgrund einer Empfehlung einer Servicetechnikers in der Fertigung im Einsatz. Beschafft wurde es im 5l- Kanister. Das endete, weil sich bald herausstellte, daß tatsächlich bestenfalls "Quietschen" beseitigt wird. Im nächsten Schritt wurden die WD 40 Rückstände aus den Gleitstellen wieder sorgfältig herausgewaschen und in unserem Fall durch teils Weißöl und durch Silikonöl ersetzt. Im Gegensatz zu Mineralölen ist Silikonöl unpolar, weshalb es keinen Staub an- und dann beim weiteren Trocknen in die Lagerspalte hineinzieht. In der Papierverarbeitung ist angetrocknetes Mineralöl mit Papierstaub der Tod aller Gleitlager.

    Interessanterweise ist das Beste am WD40 der sogenannte "Smart Straw". Also das lange klappbare Sprühröhrchen, das auch beim Silikonspray des Herstellers verwendet wird. Der ist nicht billig, enthält aber etwas mehr und etwas dickflüssigeres Öl im Lösemittel, das darum etwas besser und länger schmiert. Das verwenden wir jetzt laufend für bestimmte Lagerungen, weil wir auch mit dem langen Röhrchen gezielt dosieren können.

    Verwendet wird aber auch Ballistol, weil es von dünnflüssig zu dickflüssig auftrocknet und ebenfalls nahezu unpolar ist. Damit zieht es auch fast keinen Staub, kann aber einige Zeit sehr langsam "Nachfließen".

    Motoröl ist natürlich auch ein sehr gutes Schmiermittel mit speziellen Eigenschaften. Es benetzt perfekt metallische Flächen, auf denen es weit auseinanderfließt. Und es zieht jede Art von Staub an, woran man einen älteren Ölfleck auch leicht erkennt. Perfekt angepasst ist es an einen geschlossenen Ölumlauf mit Filterung. Diese Anwendung haben wir aber nicht.

    Na ja letztlich nicht mal um ein Glas mit Stärke, sonder nur um die Verkrümmung zu egalisieren.

    Ich vermute., es geht um ein zylindrisch geschliffenes Glas. Lies doch mal bei Müller in Manching nach. Der beschreibt ganz gut, warum Zylinderwerte in ein Brillenglas eingearbeitet werden sollten.

    https://www.mueller-manching.de/korrekturglas-am-diopter/

    Klar lebt Fa. Müller von Schießbrillen. Aber nach meiner sehr guten Erfahrung sind die kompetent und ehrlich.

    Hallo,

    ich bin dabei eine Abzugsmechanik komplett zu zerlegen und zu reinigen (mit Aceton) aufgrund von Verbrennungsrückständen. Nun geht es darum das Ganze wieder zusammenzubauen und dann ergibt sich folgende Frage: Werden die Teile beim Zusammenbau gefettet oder geölt? Reicht beim Ölen ein Kriechöl wie WD40 aus oder lieber ein Feinmaschinenöl? Wenn es Fetten sein soll, könnte ich ein Wälzlagerfett nehmen?

    Oi Wei.

    Also WD 40 ist KEIN Kriechöl und KEIN Schmiermittel. Es wird nur zufällig in einer Sprühdose angeboten. Es ist eine Mischung zäher, harziger Fette bzw. Wachse mit einem dünnflüssigen Lösemittel. Man sprüht das Zeug auf, das sich verteilt und in alle Ritzen fließt. Das Lösemittel verdunstet langsam und das Fett / Harz bildet einen wasserabweisenden Film. KEINEN Schmierfilm, sondern einen wachsartigen Feuchteschutz gegen Korrosion. Der Film klebt richtiggehend.

    WD steht für Water Displacer = Wasserverdränger. Das ist ein Konservierungsmittel für feuchteempfindliche Oberflächen.

    Reine Wälzlagerfette sind sogenannte "Hochtemperaturfette", deren Grundöl und Verseifung an die Druck- und Temperaturverhältnisse eines Wälzlagers angepasst sind. Die schmieren bei Raumtemperatur so gut wie gar nicht.

    Reinigung:

    Laß den Abzug zusammengebaut, wenn Du nicht wirklich genau im Einzelnen weißt, was Du tust. Ordentlich Ballistol drauf und einige Zeit einwirken lassen. Das Zeug löst so gut wie alles an und dispergiert den Schmutz. Das schmutzige Ballistol mit Bremsenreiniger wegsprühen und wieder in Ballistol tränken. Wiederholen, bis nichts mehr gelöst wird = Ballistol bleibt sauber.

    Wenn der Abzug durch Bremsenreiniger oder gar Aceton entfettet ist - diesen NICHT betätigen. Das gibt rein metallische Reibung ganz ohne Trennschicht und möglicherweise ein ganz neues Abzugsgefühl.

    Schmierung:

    Wenn nichts mehr gelöst wird, einen Hauch Ballistol auftragen und einen Tag lang antrocknen lassen. Zurück bleibt ein hauchdünner, nicht dünnflüssiger Film, der weder Staub noch Dreck anzieht noch von Verbrennungsgasen weggeblasen wird. Aber er schützt vor Korrosion und trockener Reibung. Es gibt Ölstifte mit Ballistol, die aussehen wie dicke Filzstifte. So ein Stift im Waffenkoffer erlaubt die Zugabe winziger Mengen Schmierstoff bei Bedarf auch am Schießstand. Hat mich schon öfters gerettet. Zwei winzige Striche auf Schlittenführung, Laufführungsbuchse und Hahn zwischen zwei Bewerben und man glaubt, einen neue Waffe zu schießen.

    Alternativ kann auch ein gutes Synthetiköl mit Hochdruckzusätzen verwendet werden. Marke kann ich leider keine empfehlen. Keine Festschmiermittel wie Graphit, MOS, Teflon im Öl, weil diese die Abzugscharakteristik verändern können, aber dennoch langsam abgerieben werden und darum nicht dauerhaft sind. Kein Fett. Auch kein sogenanntes Waffenfett mit Teflon.

    Man muss nur akzeptieren, dass andere besser sind und man sich sein Lametta woanders zusammenschießen muss. Da gibt´s genügend Möglichkeiten, wenn man es denn unbedingt braucht. Der eine ist halt zufrieden wenn er nen Ergebnis von 365 bei LP40 schießt und auf der Kreismeisterschaft damit 7. geworden ist, ein anderer freut sich wie ein Schneekönig wenn er mit 340 Kreismeister geworden ist, die Leute sind halt unterschiedlich.

    Der Große Unterschied ist, ob man

    • gegen Andere (um Lametta, Dominanz, Hackordnung, ewigen Ruhm, Bestätigung) oder
    • für sich selbst (Freude an der Sache, persönliche Fortschritte, Selbsterkenntnis)

    schießt. Manchmal führt die Freude an der Sache ganz unerwartet zum Lametta, weil man den Kopf frei für das Eigentliche hat, nämlich die Qualität des nächsten Schusses.

    Also die Griffe für die französischen Damen scheinen mir mehr eine Spielerei zu sein als einem echten Bedürfnis zu entspringen. Man will halt zeigen, was mit dem Drucker geht. Das ist eine der gefährlichsten Personengruppen: Techniker mit einer Lösung, die noch das passende Problem zur Lösung suchen.

    Wirklich sinnvoll wird es erst, wenn man Software hat, die entweder aus der Messung der Hand oder dem Digitalisieren eines abgeformten Griffes ein sauberes Digitalmodell erzeugt, das man vernünftig parametrieren und in Varianten ausgeben kann. Beispielsweise daß man mehr oder weniger Platz für die "Wurst" gibt. Oder einfach eingibt, daß man die Waffe 1,6 Grad nach rechts und 2,2 Grad nach oben haben will und die Software verstärkt die Handballenauflagen oder was auch immer zweckmäßig ist.

    Ergebnis wäre, daß die / der Schütze mehrere Varianten des Griffes tauschen und gegeneinander vergleichen kann, ohne daß jedesmal ein Stück Nussbaum vernichtet wird. Da könnten Feinabstimmungen erprobt werden, die sonst mit vernünftigem Aufwand nicht machbar sind. Und am Ende kann auf Wunsch immer noch aus Holz gefräst werden. Die digitalen Daten liegen dann schon vor.

    Der Schlüssel dazu liegt in der Software und der schlauen Parametrierung. Das kostet viel Arbeit, Zeit und damit Geld und Nerven bzw. Geduld. Darum macht das voraussichtlich auch keiner und die Griffanpassung bleibt ein Schleif- und Papp- Mysterium.

    Wer bereit ist und die finanziellen und zeitlichen Möglichkeiten besitzt auch regelmäßig und viel mit der Feuerwaffe zu trainieren, kann sich Luftpistole als Trainingsergänzung sogar besser schenken, da es wie gesagt meiner Erfahrung nach etwas insgesamt anderes ist.

    Wer mit Luftpistole anfängt, kann damit sehr gut lernen, den Zeigefinger der Schusshand unabhängig von den restlichen Muskeln zu betätigen, was eine grundlegende Fertigkeit ist. Und Fehler beim Abziehen selbst werden bei der LuPi ebenfalls sofort und deutlich sichtbar. Und das Ganze lernt man ohne Rückstoß, Knall und somit ohne Mucken. Damit sitzen diese Abläufe schon, wenn man mit GK beginnt.

    Davon abgesehen könnten die Disziplinen nicht unterschiedlicher sein. Das stimmt haargenau. Darum gehe ich auch im Winter bei Eiseskälte gelegentlich auf den GK- Stand, um die GK- Bewegungsabläufe während der LuPi- Saison nicht ganz zu verlernen. Hoch lebe der Taschenofen.

    Dazu wurde in der Vergangenheit hier gelegentlich und in anderen Foren schon vieles geschrieben, einfach mal durchstöbern und sich eine Meinung bilden.

    Ich bin dann mal weg.

    Chips und Cola für alle.

    Na dann ziehe ich meine Frage zurück und bitte, darauf nicht zu antworten. Es wäre schade, wenn die üblichen Animositäten hier breitgetreten würden.

    Danke.

    Zwei sehr ansprechende Videos zum Thema Großkaliberschießen in Deutschland:

    https://www.youtube.com/watch?v=A7zY6xmmJR8

    https://www.youtube.com/watch?v=KzvNEOY1ZnA

    Was sehr gut rüberkommt, sind auch die erweiterten Möglichkeiten, sich über gut abgestimmtes Material noch ein wenig abzuheben. Und die Stimmung zwischen den Schützen, die ich eigentlich bei allem Ehrgeiz der einzelnen Schützen als äußerst kollegial und kameradschaftlich wahrnehme.