Beiträge von CoolMint

    Ich wollte nur sichergehen, ob es eine herkömmliche Schießbrille ist oder vielleicht doch die Dynamik von Müller in Manching. Die Verhältnisse hinter einer normalen Schießbrille mit Irisblende sind denen eines Luftgewehr ja nicht so unähnlich. Man guckt durch ein winziges Loch auf die Scheibe mit nur einem Auge. Da kann so ein Filter schon Sinn machen, weil man ja vom Rest der Umwelt kaum etwas mitbekommt.


    Ich habe bisher meine GK Bewerbe mit der Dynamik geschossen und zwar mit beiden Augen offen ohne Irisblende. Für diese Brille gibt es aber keine Vorsatzfilter sondern nur eingefärbte Brillengläser. Ich bin sehr im Zweifel, ob sich eben die guten Erfahrungen mit Irisblende und Filter auf so eine Situation ummünzen lassen. Deswegen habe ich gefragt.

    Ich hatte sogar mit Irisblende Probleme, das Visier vor den Scheiben im frontalen Sonnenlicht sauber zu unterscheiden.

    Bevor Ihr jetzt alle möglichen Filter bestellt, geht mal zu euren Gewehrschützen, die mit Diopteriris schiessen und schaut mal auf eine helle elektronische Anlage und probiert dort die verschiedenen eingbauten Filter aus. Hilft und macht die Sache günstiger. Hierbei und auf Anraten eines Kaderschützen aus Pforzheim habe ich den Amethyst von Mec ausgewählt.

    Und auf was für eine Schießbrille wird der Filter montiert?


    Und kommt ihr mit oder ohne Irisblende im Einsatz?

    Ich würd mir die Glock für 25m Präzision auch nicht mehr kaufen. Schade um den verschenkten Voreintrag.

    Mir hat sie halt damals gefallen, günstig war sie auch, deshalb hab ich sie mir gekauft. Verarbeitung ist super. Schlitten hat Spiel. Dienstpistole halt.

    Die Passung des Schlittens auf dem Griffstück wird etwas überbewertet, weil sie das Einzige ist, was ein Interessent an der Waffe im Laden prüfen kann. Wichtiger ist die Passung des Laufs im Schlitten und ob er in Feuerstellung im Schlitten spielfrei oben anliegt. Wie genau der Schlitten samt darin festgelegtem Lauf auf dem Griffstück sitzt, ist nicht so wichtig, weil Kimme und Korn beide auf dem Schlitten sitzen.

    Aber insgesamt gebe ich Dir recht, das die Glock eine Dienstwaffe ist und einen hohen Abzugswiderstand mit langem Abzugsweg verbindet. Das ist für Sportpistolen- oder Luftschützen völlig ungewohnt. Es gibt aber sehr gelegentlich Schützen, die mit einer Glock gekonnt umgehen.

    Aber man kann vieles an einer Glock ändern und optimieren. Matchlauf für Bleigeschosse, Metallschlitten, Tuning- Abzug, Visiere, Farben, Formen...

    https://www.verex-tactical.com

    Und man kann einen Match- Abzug einfach kaufen und binnen Minuten selbst einhängen ohne Schleifen, Passen, Murksen:

    https://www.all4shooters.com/de/shooting/zu…sportschuetzen/

    Letztlich ist eine Glock vielleicht doch eine Frauenwaffe:

    https://www.personaldefenseworld.com/2015/01/team-g…chelle-viscusi/

    Dir ist aber schon bewußt, daß da fast überall "Tageslicht" steht. Die Filter löschen hauptsächlich UV-LIcht (von der Sonne) und sichtbares Blau (vom Himmelblau). Das sind also weitgehend Aussagen, die sich auf das Schießen im Freien beziehen.

    Wenn nicht bekannt ist, wie sich das Licht am Stand bzw. das der Scheibenbeleuchtung zusammensetzt, wird es kaum möglich sein, die Wirkung eines dieser Filter vom Freien auf die Halle umzurechnen bzw. umzuschätzen.

    Hatte diesbezüglich ja schon mal einen Artikel eröffnet. Geht mir genau so. Die Scheibenkästen sind zum Schießen mit offener Visierung zu hell beleuchtet. Der Kontrastunterschied zur Umgebungsbeleuchtung ist einfach zu hoch.

    Irisblende und Filter bieten der Überstrahlung an den Visierkanten keine wirkliche Lösung.

    Also liegt die Lösung beim Standbetreiber, der entweder eine ausreichende Allgemeinbeleuchtung schaffen, oder die überhelle Scheibenbeleuchtung zurückdrehen muß. Falls er das kann.

    Wir haben am geschlossenen Pistolenstand 25 m die allgemeine Ausleuchtung etwas verbessert mit dramatischen Verbesserungen für mich als nicht mehr ganz so jungem Schützen. Durch das gedämpfte Umgebungslicht öffnet das Auge die Irisblende zu weit, bis die im Verhältnis zu helle Scheibe überstrahlt ist. Für jüngere Schützen ist das vielleicht besser auszugleichen. Bei älteren Schützen macht das aber alle Augenfehler sichtbar und es ist nicht mehr möglich, ein brauchbares Visierbild zu erkennen.

    Starke Filter mit hohem Lichtverlust (Braunfilter) bewirken, daß sich die Iris noch weiter öffnet. Wobei mit zunehmendem Alter die Maximalöffnung der Iris ohnehin abnimmt und damit durch den braunen Filter das Auge insgesamt zu wenig Licht bekommt.

    Eine spannende Angelegenheit, die viele Schützen beschäftigen wird. Bitte berichtet weiter über Eure Erfolge / Misserfolge.

    Das ist faktisch zwar richtig was du da schreibst aber zumindest in Deutschland hat der Normalbürger schon lange nicht mehr (wenn nicht sogar noch nie) Schusswaffen zu Selbstverteidigungszwecken legal bekommen.

    Das wollte ich mal genauer wissen und hab dazu das gefunden: Die Entwicklung der deutsche Waffengesetze ist in Wikipedia schön beschrieben:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Waffenges…lalter_bis_1945

    Eine wechselhafte und interessante Geschichte, die zeigt, wie "das Volk" sich per Revolution das Recht auf Waffen erstritt und "die Obrigkeit" und "das Militär" dagegen ein "waffenloses Volk" = "Untertanen" wollten.

    „Es geschieht nichts Neues unter der Sonne“ (Koh 1,9 LUT)

    Danke euch erstmal für die Erklärungen und Hinweise. Ich denke es wird evtl. auf eine .38sp hinauslaufen. Haltet mich bitte nicht für verweichlicht, aber ich habe die .357mag geschossen und der Rückschlag ist doch um einiges härter als bei .38sp. So werde ich gerne auf die Option bei einer Waffe cal.357mag verzichten auch die .38sp zu schießen und eine Waffe mit nur einer möglichen Munitionsgröße zu schießen. Ist garnicht so einfach als Greenhorn in den Schießsport einzutauchen.

    Wenn Du wenig Rückstoß abbekommen möchte, nimm einen .357 Revolver in 6" mit einem "full unterlug". Das ist eine Ansammlung von Stahl unter dem Lauf. Die Waffen in .357 sind massiver gebaut und damit schwerer und das Gewicht unter dem Lauf macht die Sache noch schwerer. Damit wird der Rückstoß bei .38 vernachlässigbar.

    Waffen nur für .38 sind normalerweise deutlich leichter gebaut, was am Ende wieder zu mehr fühlbarem Rückstoß für Dich führt.

    Ein ordentlicher .357er (mittleres Preissegment) ist mit guten .38er Murmeln wesentlich präziser, als 99,54 % der deutschen Schützen das umsetzen können,

    Das kann man nur unterstreichen. Wenn Du nach 1.000 bis 5.000 Schuß irgendwann den dringenden Bedarf haben solltest, .38 Ladungen in .357 Hülsen zu setzen, um Deine persönlichen Grenzen zu fordern, hast Du ein Luxusproblem und meine Bewunderung.

    Das Problem ist ja nicht neu und trat bei uns in AT stark auf, als die EU nach Osten erweitert wurde. Damals kam es zu Serieneinbrüchen und mir wurde von der (damals noch Gendarmerie) beschieden, mich nach einem Hilfsmittel für Selbstschutz (Waffe) umzusehen. Man könne bei den nächtlichen Streifen nicht überall sein. Mir wurde erklärt, daß diese neuen Täter im Gegensatz zu früher in bewohnte Gebäude eindrängen und die Bewohner bewußt aufsuchten und zur Herausgabe von Wertgegenständen zwängen, statt sich bei Gefahr von Entdeckung zu verkrümeln. Auch wenn die Überfallenen dabei nicht mißhandelt oder getötet würden, bliebe doch ein schweres Trauma der Hilflosigkeit zurück, das diese Opfer lange quäle und verfolge. Solche Vorfälle sind leider immer wieder in den Medien zu finden. Als Opfer muß man hoffen, daß die Täter sich unerkannt wähnen und nicht auf die Idee kommen, die Zeugen zum Verstummen zu bringen.

    Ich hoffe sehr, daß ich nie in die Verlegenheit kommen werde, mich oder meine Familie mit einem Sportgerät gegen Angreifer verteidigen zu müssen. Das wäre ein Albtraum. Meine Angehörigen der Willkür eines Kriminellen auszuliefern und auf seine moralischen und ethischen Grundsätze und seine Gnade zu hoffen, wäre aber noch schlimmer und verantwortungslos.

    In AT wäre es ohne weiteres möglich, eine geladene Waffe in einem durch Fingerabdrucksensor zu öffnenden Behälter neben dem Bett zu lagern. Dafür werden bei uns die entsprechenden Behälter angeboten.

    https://www.waffengebraucht.at/zubehoer/sonst…erprint--140515

    Wenn der Berechtigte alleine zu Hause ist und seine Wohnung versperrt ist, muß er die Waffen gar nicht wegsperren. Es ist ja niemand da, der sie sich unberechtigt aneignen könnte. Ordnungsgemäß versperren muß man sie aber beim Verlassen der Wohnung, damit sie für Eindringlinge nicht einfach zugänglich sind oder wenn andere Personen anwesend sind, die selbst keine Waffen besitzen dürfen.

    Diese Regelungen hatten sich recht gut bewährt und ich denke, daß sie einigermaßen vernünftig sind. Bitte das nicht als alpine Besserwisserei aufzunehmen, sondern nur als Hinweis, wie es sich etwas entspannter und dabei sicher leben läßt.

    Mir persönlich liegen aber die besonders strengen gesetzlichen Vorgaben beim Ersterwerb am Herzen. Dort würde ich keine Entschärfung vornehmen, allerdings auch keine Verschärfung.

    Dies ist ein für einen friedliebenden Bürger lobenswerter und verständlicher Ansatz. Allerdings sind diejenigen Mitbürger, die sich offiziell um eine legale Waffe bemühen ja ohnehin harmlos und gesetzestreu.

    Bedrohlich sind illegale Waffen, die nirgends registriert sind und ohne Seriennummern auskommen. Die gibt es auch zuhauf. Die sind in den falschen Händen und es gibt keinen wirksamen staatlichen Schutz gegen sie. Ihr Nutzwert für ihre kriminellen Besitzer steigt in dem Maße an, wie die gesetzestreuen Bürger entwaffnet werden. Sie erzeugen dann absolute Überlegenheit der Kriminellen gegenüber Waffen- und damit Wehrlosen. Das ist die eigentliche Auswirkung solcher Vorschriften.

    Hat Jemand Erfahrung mit der Sparta 5.0 von STP in 9x19?

    http://www.gunmaker.de/sparta-5-6-Zol…ortpistole.html

    Wenn ich nicht ganz irre, wird die Sparta (von sparsam) auf den Philippinen oder in China erzeugt. Das spricht nicht gegen die Waffe. Nur eben als Info. daher auch der Preis.

    Es gäbe einen Leckerbissen aus Deutschland: Korth PRS

    Ist nicht ganz billig und funktioniert anscheinend auch noch nicht ganz richtig in .45 ACP. Von 9mm sind mir keine Probleme bekannt.

    Ist aber 100 % Germany und was sanften Rückstoß betrifft durch den Rollenverschluß nahezu unschlagbar.

    Wenn sie ein paar Jahre Praxiseinsatz hinter sich hat, könnte sie vom Sammlerstück zu einem interessanten Sportgerät werden.

    Bei der letzten ÖM hat sich mein Standnachbar mit einer Pardini GT in 9mm auf ein Podest geschossen. Zu einem Gespräch bezüglich Waffe hatte ich leider keine Gelegenheit. Wer sich einen LP- ähnlichen Griffwinkel wünscht, kann die nehmen. Durch das allzu leichte Alu Gehäuse muß man sie aber recht fest halten, um Zuführstörungen zu vermeiden.

    https://www.youtube.com/watch?v=KQ4cTM…5w7VAoY&index=3

    Ab Min. 5.40 kommen die Argumente: Will der deutsche Schütze wirklich nur 2 Kat. B Waffen in den ersten 5 Jahren?

    Da wurde etwas mißverstanden. Die 2 Stück in den ersten 5 Jahren sind eine Mindestmenge, die sich nach weiteren 5 Jahren automatisch um 2 erhöht. Das geht automatisch jeweils so weiter bis zum Maximum von 10.

    Ein aktiver Sportschütze mit sportlich erhöhtem Bedürfnis kann deutlich früher und mehr erhalten. Wenn er das will.

    Die Dichte von Waffenpässen (AT) ist gegenüber den Waffenscheinen (DE) jetzt 100 mal so hoch. Leben wir mit all diesen Waffen auf der Straße in AT deshalb gefährlicher? Nein. Aber es kommen jetzt langsam mehr Polizisten mit ihren privaten Waffen in GK- Schützenvereine, um aus eigenem Interesse ihre Treffsicherheit über die dienstlich vorgeschriebenen Übungseinheiten hinaus zu verbessern. Ich finde das äußerst gut.

    Das ist ähnlich bei den Brennrechten (Distillen) Davon gibt es in DE ca 3.000 und in AT ca 33.000. Das ist ebenfalls die 100 fache Dichte, wenn man die Bevölkerungszahl mit einrechnet. Haben wir deshalb auch die 100-fache Dichte an Alkoholikern? Natürlich nicht. Aber wir haben eine Unzahl kleiner Destillerien mit vielfältigen und höchstwertigen Spezialitäten. Ich finde auch das sehr gut.

    Der Trend zu Entwaffnung in Deutschland ist schon mindestens 20 Jahre alt. Damals hatte ich einen Bayerischen Polizisten privat kennengelernt, für den die totale zivile Entwaffnung der deutschen Bevölkerung ein dringendes persönliches Anliegen war. Als ich den gemäßigteren Umgang in AT ins Spiel brachte und erwähnte, daß auch ich legaler Waffenbesitzer wäre, gingen dem fast die Pferde durch.

    So wie ich das sehe, geht die Bundeswehr (wie unser Bundesheer) bei der Selbstentwaffnung durch Überalterung der Waffen mit gutem Beispiel voran.

    Dann folgt per EU- Vorgabe die Zivilbevölkerung. Alle Waffen werden vernichtet oder an Entwicklungsländer verkauft. Sämtliche Waffenhersteller, werden zwangsenteignet und zugedreht. Dazu gehören auch Softair- und Luftpistolen. Dann herrscht endlich absolute Sicherheit.

    Und im nächsten Schritt gehört abschließend die Polizei total entwaffnet. Denn wenn alle anderen umerzogen und entwaffnet sind, braucht auch ein Polizist keine Waffe mehr. Notfalls und ausnahmsweise kann die Polizei ja mit augensicheren Lasergewehren und -pistolen ausgerüstet werden, die ihnen der örtliche Schützenverein leihweise auf schriftlichen Antrag überläßt. Wäre gespannt, wie der Polizist diesen Vorschlag heute aufnähme?

    Für einige Steyr / Feinwerkbau Luftpistolen sollen Auflagekeile beschafft werden. Unlängst hatte ich Gelegenheit, einen Auflagekeil von Steyr in die Hand zu nehmen. Mein Eindruck war, daß der doch recht mühsam einzustellen sein dürfte. ER ist noch dazu hinten an der Handauflage zu befestigen. Wenn die also verstellt wird, verstellt sich der Auflagekeil oder besser Auflagewinkel mit.

    Bei der weiteren Suche bin ich auf die verstellbaren Modelle von Feinwerkbau gestoßen, die sich in eine FWB- Griffbohrung verspannen oder universell von unten auf den Griff geschraubt werden. https://www.schiesssport-baur.de/Luftpistolen/F…pannhuelse.html

    • Hat jemand praktische Erfahrung damit?
    • Sind die auch regelkonform?

    Oder nimmt man ganz herzlos einfach ein Stück Sperrholz, Stichsäge und Akkuschrauber und gut ist?

    Nachdem die Emotionen jetzt wohl abgeklungen sein dürften, ein Versuch, die Fakten zu klären:

    Was im Forum geschrieben wurde, ist ohnehin öffentlich und die Internet- Provider sind angehalten, Verbindungsdaten mitzuschreiben und bereitzustellen.

    a) Verbindungsdaten dürfen nur eine sehr begrenzte Zeit aufbewahrt werden und zum Abruf derselben Bedarf es in der Regel einer Richterlichen oder staatsanwaltlichen Anordnung.

    Also werden die Verbindungsdaten mitgeschrieben, gespeichert und eine staatliche Stelle entscheidet, welcher staatlichen Stelle sie wie bereitgestellt werden. Und das unterscheidet sich inwiefern von meiner Aussage?

    Durch die Speicherdauer beim Provider? Eine Grenze für die Aufbewahrungsfrist der einmal an die Behörde übergebenen Metadaten konnte ich nicht finden.

    Im Übrigen darf man immerhin hoffen, daß sich die die nationalen Behörden an nationale Gesetze und Vorschriften halten. Es soll aber ausländische Dienste geben, die trotz deutscher Gesetze nicht nur die Metadaten, sondern sogar die Inhalte mitschreiben und Telefone abhören. Ich erinnere mich da dunkel an einen Abhörskandal.

    b) Dein Betriebssystem ist ziemlich blöde, vor allem hat es keine Rechtsschreibkorrektur.

    Also mein Betriebssystem ist sogar ziemlich schlau. Sogar vom Feinsten würde ich sagen.

    Ich hab mir das ganz bewußt so ausgesucht, um mich irgendwie von den Nutzern "blöder" Betriebssysteme abzuheben.

    Und darum bietet es seit Jahren schon für die Anwendungen Dienste wie eine zentrale Rechtschreibkorrektur an, die man als Anwendungsentwickler systemweit bei Texteingabefeldern einbinden kann. Macht ja auch Sinn, Dinge nur einmal zentral aber dann auch gleich richtig zu lösen.

    Die "blöden" Betriebssysteme, die nicht viel mehr als eine provisorische Brücke zwischen Anwendung und Hardware darstellten, sind doch längst überholt. Für ein altes DOS wäre Deine Aussage jedenfalls zutreffend. Für die daraus abgeleiteten Krücken zum Teil wohl auch.

    Wenn du das Ernst meinst, solltest du dringend a) zum Arzt gehen und b) dich zunächst einmal ein wenig genauer mit der Technik beschäftigen, von der du da redest.

    Gegenvorschlag: Wie wäre es mit einem Update

    • a; Deiner Wortwahl
    • b; Deiner IT- Kenntnisse?

    Parallel dazu gab es noch den Senso Kontrol auch in DOS. Da waren phantastische Reaktionstests drauf. Mit denen konnten wir genauestens auswerten wer welche Auffassungsgabe und Reflexe hatte.

    Ich weis nicht wie die Lizenzen heute vergeben werden, früher mussteste beim DSB ne Gehnemigung dafür holen. Die waren nicht frei käuflich.

    Was nimmt man dann heute für solche Tests? Mit DOS dürften zwar die Programme aber doch nicht der Bedarf untergegangen sein?

    Du glaubst gar nicht wo überall mitgelesen wird. Ich würde hier jedenfalls nichts schreiben was in irgend eine Richtung gegen oder für eine Politik spricht. Nur als Tipp.

    Auch hier wird mitgelesen. Aber wohl "nur" von Robotern. Es wird wohl wenig uninteressantere weil besser überwachte gesetzeskonforme Bürger geben als Sportschützen mit Feuerwaffen.

    Die Router in den Internetknoten in Frankfurt sind aus USA. Die kriegen alles mit. Zusätzlich wird viel kontinentaleuropäischer Internetverkehr über UK geroutet, um ihn mittels https://de.wikipedia.org/wiki/Echelon noch hemmungsloser ausspionieren zu können. Zwar ist diese Verbindung zum Forum verschlüsselt, aber man erinnere sich an Heartbleed. Wer weiß, was jetzt noch an Löchern versteckt ist in der Verschlüsselung.

    Was im Forum geschrieben wurde, ist ohnehin öffentlich und die Internet- Provider sind angehalten, Verbindungsdaten mitzuschreiben und bereitzustellen. Somit kann man Anonymität auch vergessen.

    Und während ich tippe, läuft die Rechtschreibkorrektur des Betriebssystems mit, die laufend Daten an den Betriebssystemlieferanten zurückmeldet. Man liest also meine Tastatureingaben mit.

    Also ist es ratsam, sich grundsätzlich schriftlich wie mündlich so zu äußern, daß man zu sämtlichen Äußerungen auch jederzeit stehen könnte, wenn sie denn öffentlich würden. Auch oder gerade wenn man annimmt, sich im "privaten" Rahmen zu äußern.

    • Das heißt nicht, daß man sich eine persönliche Meinung verkneifen muß.
    • Aber man sollte sich eine durchdachte Meinung bilden, die man vor sich selbst und anderen jederzeit argumentieren kann.
    • Sollte man das unabhängig von der Überwachung nicht ohnehin so halten?

    Während ich hier schreibe, hört Alexa vermutlich bei einer Vielzahl anderer Foristen mit und erstellt Persönlichkeitsprofile und Privatpornos, die dann einer Qualitätsprüfung durch Amazon- Sklaven unterzogen werden. Also was solls?