Beiträge von Ritter

    NC9210 ,

    ich hätte dann mal gerne erklärt, was da so ein paar Sachen aus Alu haben, wenn die so komisch Aussehen und bröselig werden.....

    Dann lasst uns mal alles aus Alu bauen, denn das oxidiert ja nicht einem unterm Arsch weg oder ?

    Beim Wasser stelle ich mir dann aber die Frage, wenn wir jetzt davon ausgehen, dass wir die Kartusche länger als Tüv verwenden, steigt dann nicht das Risiko, dass das Ding rostet und irgendwann durch ist ? Oder habe ich da was verpennt ?

    Ich finde es auch leicht bedenklich, dass dir der Beitrag von Axel gefällt....

    Ich glaube Jugendliche finden es nicht unbedingt so toll gefährdet zu werden...., wenn dann was passiert, würde ich als Eltern oder Betroffener hören wollen, dass das ja eigentlich nicht hätte passieren können nach meinen Theorien.

    Ich hoffe mal, dass du und Axel nicht beim Blasrohrschießen landen werden, da ist die Abzugshand zu vernachlässigen.

    Grüße

    Ich habe mir die Debatte hier schon länger angeschaut.

    Das von Jollynchen und Andreas Vogt angesprochene Problem, dass bei Vereinswaffen nicht darauf geachtet wird wann die Kartusche abläuft kenne ich.

    Zum einen achtet da keiner drauf, zum anderen ist es vielen auch egal, dass da die Kartusche abläuft.

    Ich sehe das ja selbst bei den Druckluftschützen, die sagen dann meißt sowas wie ; Ist doch egal, die hällt doch sowieso dicht, da passiert doch nichts!

    Ich möchte aber auch nicht daneben stehen, wenn mal eine sich zerschießt. Da muss einem aber auch klar sein, dass das in der Theorie immer passieren kann, auch vor den 10 Jahren.

    Ich habe selbst lange Zeit mit Kartuschen geschossen, die damals 8 bis 9 Jahre drüber waren. Lag zu beginn daran, dass mir das nicht bekannt war, dass es sowas gibt wie ein Ablaufdatum für die Dinger und das es im Verein auch jedem egal war.

    Es ist auch eine relativ "dämliche" Idee Matze vorzuwerfen, dass er keine Ahnung hat, ich glaube davon hat er eine Menge allein schon beruflich bedingt.

    Von Dir NC9210 würde ich doch gerne mal sehen ob die Kartusche das nach 7 Jahren imernoch mitmacht mit den 700 Bar...

    Ich gehe nicht davon aus, sonst würde da was anderes drauf stehen oder ?

    Aber selbst wenn die Kartusche das aushällt, es kann immer was sein, kommt Wasser rein rostet dir das Ding unterm Arsch weg, schon ists vorbei mit den 700 Bar und paar anderen Sachen. Behandelst du das Ding unsachgemäß, schon ists vorbei.

    Das Material wird ja auch schon mal immer beim Auffüllen belastet, dann kanns auch schon passieren.

    Ich denke mal, dass immer mit der Kartusche was sein kann, aber nach 10 bzw. 200 Jahren ist das Risiko höher, dass was passiert aufgrund der oben angesprochenen Faktoren.

    Den Beitrag von cuxi finde ich super!

    Es ist im zweifel egal was und wie, der Ausschlaggebende Punkt ist, dass das Teil drüber ist.

    Ist wie wenn man ohne Helm Fahrrad fährt.

    Es kann jeder tun und lassen, was er will, wir können da auch nur Hinweise geben, mehr nicht.

    Solange da keiner den anderen gefährdet und man sich der Gefahr bewusst ist, ist gut.

    Nur es darf dann keiner plerren wenn was ist.

    Gruß Ritter

    Hallo frajola,

    ich kenne das nur (besonders spaßig wenn das beim KK mal jemand passiert), wenn das Abzugsgewicht zu niedrig (muss nicht unbedingt sein) eingestellt ist und man dann den Ladehebel zu schnell schließt oder dem Gewehr einen Schlag dabei gibt.

    Achte mal darauf ob das damit zusammenhängt ob du den Hebel zu schnell schließt.

    Wenn es das nicht ist habe ich keine Idee was es sein könnte.

    Gruß Ritter

    Uwe,

    Olympisches Gewehrschießen ist von 2011 also 1 Jahr jünger, da wird sich nicht viel getan haben denke ich mal.

    Im Allgemeinen wird man sonst auch nicht viel Literatur finden lassen dazu.

    Frage doch mal im Forum nach Erfahrungsberichten/Erfahrungen von anderen Auflageschützen.

    Sonst guck dir mal die Ergebnisse im Kreis/Gau an und frage mal die Leute die da gut schießen ob sie bei dir mal drüber gucken wollen oder mit dir trainieren wollen.

    Grüße

    Uwe,

    ja Trainer, die was können sind Mangelware. Spricht dann schon Bände wenn ich mehr weiß als der Trainer.

    Die meißten Trainer machen den Schein auch nur, dass er da ist oder sie erhoffen sich verbesserung ihrer Leistungen. Dann gibt es noch die Fraktion, die den mal gemacht haben und dann auf dem Wissensstand von 1980 stecken geblieben sind.

    Ist in dem Angesprochenen Buch auch ein Teil über Auflageschießen drin ?

    Man kann sich auch selbst korregieren indem man sich z.b. Kärtchen bastelt wo die einzellnen Punkte drauf stehen.

    Sollte auch helfen denke ich. Ich weiß aber nicht wo beim Auflageschießen der Punkt erreicht ist wo die groben Schnitzer raus sind, bin da also der falsche Ansprechpartner.

    Grüße

    Hallo Uwe,

    ich würde dir einen Trainerbesuch empfehlen.

    Wobei ich nicht weiß ob Auflageschießen in der Trainerausbildung vorkommt (gehe ich nicht von aus), also heißt es sich nach einem Erfahrenem Schützen umsehen, der mal bei dir drüber guckt.

    Im Buch Olympisches Gewehrschießen von Mec gibt es glaube ich einen Teil über das Aufgelegtschießen, wäre auch mal eine Überlegung wert.

    Du kannst aber ab einem bestimmten Punkt nicht mehr erwarten, dass du aufeinmal einen Sprung um 20 Ringe machst, irgendwann kommen die Sprünge in kleinerer größe. Da kann eine Umstellung im Anschlag z.b. nur 2 Ringe ausmachen.

    Mal daran gedacht dass nicht jeder die Anlagen zur Höchstleistung hat?

    Die Aussage hat mich zum Nachdenken gebracht. Ich habe auf die Frage keine richtige Antwort finden können bzw. eine die mich zufrieden stellt.

    Ich gehe aber davon aus, dass in der Theorie jeder die 300/400 etc. schießen kann, es aber an verschiedenen Sachen scheitern kann, sei es das Mentale oder sonstiges. Darüber können sicherlich andere mehr aus ihren Erfahrungen sagen.

    Zumindest ich kenne genügend Schützen, die sagen, dass sie z.b. nie über die 370 gekommen sind, weil da ihr Leistungslimit erreicht ist.

    Das lag dann aber am Mentalen bzw. da an einer Blokade, weil man sich gesagt hat; Ich brauche noch 5 10er, dann habe ich die 374 Ringe erreicht ! und man dann versagt. Wenn dieser Schütze das dann überwinden könnte, würde er diese Ergebnisse schießen.

    Ich vermute, dass man das entsprechend überwinden kann.

    Grüße

    Hallo,

    Linbrunner hat meine ich auch Winkelabzüge (oder wie die Abgewinkelten Abzugszüngel für Lupis heißen) gebaut.

    Auf Egun schwirren öfters als legendär angepriesene Lp65er rum, die das Linbrunner Tuning genossen haben.

    Gruß Ritter

    Hallo Jana,

    es freut mich, dass wir dir helfen konnten!

    Es ist sehr Gut, dass du wieder motiviert bist.

    Ich habe mir neulich zumindest eine neue Schießjacke geleistet, die alte ist auf wundersamme Weise eingelaufen.

    Das Problem werden sicherlich auch noch viele andere gehabt haben.....:/.

    Ich habe vorher auch nur mit einer alten Sauer Jacke geschossen, die mir ein Schütze zur Verfügung gestellt hat, da liegen Welten zwischen der und der neuen Jacke. Der Erste Gehversuch damit lief eigentlich auch, war auch wieder Motivation für mich, wenn ich dann noch trainieren könnte.

    Wichtig ist jetzt, dass du das so beibehällst mit dem Anspruch, wenn du jetzt auf deinen Ablauf und die Technik achtest kommen die Ergebnisse von selbst.

    Grüße

    Hallo Wolfgang,

    wenn das Schloss schwer geht einfach mal rausnehmen und sauber machen.

    Bisschen Öl dran machen, dann läufts wieder. Ich habe früher das Schloss bequem mit dem Daumen aufbekommen. (Daumen drückt das Schloss hoch, Hand über das Auswurffenster, Daumen drückt Schloss zurück, Hand nimmt dann die Hülse raus)

    Sollte man generell zu Liebe der Mitschützen machen und man muss nicht mehr kehren.

    Die Kappe die Standardmäßig drauf ist, ist wirklich mist, weiß da nicht auf welche Schulter die hätte passen sollen.

    Tipp an der Stelle; Verkaufe das Ding mit Grundplatte auf Egun, da habe ich noch 130 Euro bekommen.

    Ich habe mir bevor ich aufhören musste die Freeposition von Mec gekauft und begonnen einzustellen, lief super, die Einstellungsmöglichkeiten sind da perfekt.
    Hatte mich da an die 80+ rangetastet gehabt.
    Bei der Montage an den Schaft gilt dann mein Ratschlag auf ein paar Seiten vorher, sonst hällts nischt.

    Bei den Augen gillt es die Ballance zu finden, wenn du eine Irisblende hast drehe an der mal bisschen rum, da gilt mein Ratschlag auch der hier irgendwo rumschwirrt.

    Wenn ich schärfer sehen würde, würde ich manchen Schuß nicht auslösen, weil ich das im Zielbild sehen würde.

    Den Gedanken würde mich mir ganz abschminken, auch wenn du siehst das das Zielbild schlecht ist ziehst du teils trotzdem ab.

    Generell kannst du auch mal mit den Ringkörner experimentieren etc.

    Grüße

    Hallo Janka,

    wie sieht es denn mit der Breite, Höhe (wie viel Holz ist zwischen Lauf und Hand) im vergleich zum alten Schaft aus ?

    Wenn da sich was ändert kannst du vorallem bei der Höhe die alten Einstellungen vergessen.

    Wie lange schießt du denn schon ?

    Was für einen Handstop schießt du bzw. wie passt der zu deiner Hand ?

    Wenn du die Kappe rausziehst ändert das z.b. den Druck in der Schulter bzw. ändert die Kopfhaltung (vor oder zurück), dann halt wie der Anschlag im Gesammten aussieht.

    Grüße

    Hallo Janka,

    wie Königstiger schon erläutert hat kann es keiner vom 1903 sein.

    Es wird warscheinlich einer von den Standardgewehren sein, die sehen fasst gleich aus.

    Ich habe die meißte Zeit auch mit so einem Standardschaft geschossen, mir liegt da diese "Keilform" am Vorderschaft garnicht.

    Auch der Empfehlung die Schäfte mal nebeneinander zu legen kann ich nur zustimmen, hat zumindest beim Luftgewehr einiges gebracht.

    Generell sollte im Anschlag auch mal einer drauf gucken, der was davon versteht.

    Generell wirst du warscheinlich deinen Anschlag je nach Geometrie Änderung umbauen müssen, habe ich auch bevor aufhören musste mit angefangen.

    Wenn du im Anschlag bist, horche mal in dich rein, gibt es Spannungen etc. ?, hast du den Nullpunkt noch da wo er sein sollte, wenn die Augen zu sind und du atmest ?, passt die Höhe beim Ausatmen noch ?

    Aber bevor du da anfängst zu bastln mache dir wie gesagt bewusst, wie sich z.b. Schaftkappe rauf, runter auf die Höhe auswirkt.

    Und denke an die 30 Grad im Anschlag, da kann sich auch viel tun.

    Schmerzen in der Linken Hand kenne ich nur daher, dass entweder der Handstop zu groß bzw. zu klein ist (man die Hand zu viel oder zuwenig spreizen muss, ich kenne da das Maß vom entspannten rumgreifen) oder das der Riemen die Hand aufgrund der Handstophöhe "abschnürt".

    Dann halt noch in dem Handgelenk, wenn da der Riemen reindrückt (sollte vermutlich nicht so sein).

    Gruß Ritter

    Mann gegen Mann ist natürlich nochmal was ganz anderes, könnte ich nicht unbedingt aushalten.

    Wir im Verein werden auch zu meinen Lebzeiten warscheinlich keine Landes oder Gauliga mehr schießen, also bin ich da fein raus8).

    Ich kann da die Wettkämpfe noch als Training nur woanders betrachten.

    Aber du bist um eine Erfahrung reicher geworden, die du umsetzen kannst!

    Ich habe mich auch nochmal zum Thema Nervousität mit ein paar älteren Schützen ausgetauscht.

    Mir wurde öfters berichtet, dass sie 1 bis 2 Jahre gebraucht haben um in den Rundenwettkämpfen konstat zu schießen, für Meisterschaften dann nochmal deutlich länger, der Lohn war dann die Dm Qualifikation mit Ende 280. Mir wurden da dann auch die gleichen Probleme und Lösungsansätze wie hier geschildert.
    Da hilft dann wohl nur Wettkämpfe und nochmal Wettkämpfe schießen und verschiedene Maßnahmen gegen die Probleme treffen.

    Ich hoffe mal das ich am Freitag das Ding nicht in den Sand setze, andererseits gibts da dann keinen der mich nerven kann.

    Da merkt man auch wieder, dass es auch viel von der Trainingsumgebung abhängt, wie und inwiefern man schießt/will.

    Wäre zwar mitte des Jahres nie mit 360 +x in einen Wettkampf gegangen aber was solls:D.

    Grüße

    Uwe,

    solange es Spaß wäre mir das egal, was soll ich denn sagen, wenn ich in der stark besetzten Herren bzw. Herren Alt mitschießen muss ?

    Ich würde es einfach mal mit Meisterschaften bzw. Wettkämpfen versuchen, du wirst wenn du im Training die 297 schießt nicht unbedingt im ersten Wettkampf 297 schießen. Wettkämpfe sind da ein guter Erfahrungsgewinn.

    Grüße

    Hallo Uwe,

    die von dir beschriebene Situation ist leider kein seltener Einzellfall.

    Auch mit Trainern ist das bei uns so, ich habe zumindest ein größeres Fachwissen als sie, sollte man aber auch nicht beim alter der Lizenz zum Vorwurf machen.

    Dafür haben sie andere Stärken;).

    Bei den Aufgelegt Disziplinen ist es generell schwierig einen Trainer zu finden, der weiß was er da eigentlich tut und nicht.

    Generell sind Mitgliedschaften in anderen Vereinen, sei es zum Trainieren oder für Meisterschaften kein Problem.

    Problem werden da nur die Leute sein, die in den Vereinen sind.

    Ich zum Beispiel werde auf lange Sicht in mehreren Vereinen ansich Trainieren (Meisterschaften ist was anderes je nach Mannschaft), wenn man mich entgültig vergrault hat wirds ein Wechsel.

    Das liegt aber vormals daran, dass mein Verein diese Disziplinen nicht anbietet bzw. im Fall von KK kaum Trainingspartner da sind.

    Ich würde das aber vorher mit deinen Leuten abklären, jenachdem ob du da nur Trainieren willst oder ob du auch Rwk oder Meisterschaften schießen willst.

    Mich würde aber auch mal interessieren warum du dir die 297 als Teilnahme Limit gesetzt hast.

    Mir wäre es Grundsätzlich egal wie ich schieße auf nem Wettkampf.

    Gruß Lukas