Beiträge von hunter

    Ich denke, weil das geplante Zentrum gegen die persönliochen Interessen vom Vize Nord gewesen wäre. Er hat auf anderer Stelle zu seinen, wie er denkt "Freuden", so was beschrieben. Kenne ich aber nur vom Hörensagen, ich weiß aber sehr genau, wer es mir geschildert hat.

    So wie ich die Sache sehe, es ist immer ein Körnchen Wahrheit dabei.

    Man möge uns hier mal erklären, warum so entschieden wurde, wo doch keinerlei Risiko oder Kosten damit verbunden gewesen ist.

    Auf die Ausreden bin ich gespannt.

    Hier noch eine Ergänzung zum Ausdruck "Saftladen"

    SSZN = „Schieß-Sport-Zentrum Niederrhein“

    Seit 2012 wird daran gearbeitet und geplant, immer mit Infos an den RSB Präsidenten und den Vize Nord.

    Es wurde immer klargestellt, dass es keine Vereinsanlage werden soll.

    Geplant waren:

    20-22 Schießbahnen auf 50 und 100m.

    40 LG/LP Schießbahnen auf einer zweiten Ebene.

    20 Schießbahnen auf 25m.

    Verwaltungsgebäude, Außenanlagen usw.

    Es wurde ein neuer Kreis gegründet als gem. GmbH mit Stammkapital von 25.000.-€.

    Anfang 2017 zeichnete sich der positive Abschluss der Planung mit allen Genehmigungen ab.

    Das sich der Bürgermeister und seine Gremien dafür interessierten, wie die Auslastung der Anlage sich darstellt ist vollkommen normal. Dazu hätte der Schießsportverband (RSB) erklären müssen, die Anlage 3 Jahre für seine LVM zu nutzen.

    Der RSB gab diese Bestätigung nicht ab, sondern erklärte, zuerst sollte die Anlage gebaut werden dann könne man darüber nachdenken.

    Auf der Basis schloss der Bürgermeister aus, den Erwerb durch die Gemeinde und Überlassung an die Schützen befürworten zu können.

    Fazit:

    Ob die Anlage jemals kommt steht nicht fest. Wenn nicht wurde hier wie ich vermute aus persönlichen Interessen des Vize Nord ein Projekt nicht realisiert, doch wohl nicht mit dem insgeheimen Grund, eine solche Anlage im Heimatbereich des Vize Nord zu etablieren.

    Wenn dem so ist, wird es Zeit, die Person des Vize Nord (ein enger Vertrauter des Präsidenten) zu überdenken.

    Auf welchen „Schrott“ Schießständen müssen die Aktiven ihre 100m Disziplinen seit Jahren austragen, wo oft sind die Limit Zahlen zur LVM höher sind als die der Deutschen Meisterschaft.

    Hier wurde wiederum (nach Ober Ingelheim und Bad Kreuznach) eine Chance vertan, den Aktiven eine Super Alternative zu bieten und das alles völlig kostenlos für den RSB.

    < Wir wollen doch immer nur das Beste für unsere Aktiven >

    Ein Kampf um vernünftige Verbandsgrenzen und zukunftsfähige LandesIdentität (statt verwester Residuen einer ehemals Preußischen Rheinprovinz anno Pfeifentoback, die ihrerseits als gewaltsamer post-napoleonischer Oktroi auch wiederum nicht die GERINGSTE echte historische Dignität hatte), ein solcher Kampf und ein solches Bestreben mögen löblich sein, dürfen aber nicht Selbstzweck werden. Es sind letztlich doch Formen, die möglichst optimal den angestrebten Inhalten dienen sollen.

    Wenn es nur so einfach wäre :/

    Der RSB erhebt Klage gegen die Eintragung der Satzung des PSSB, Hauptstreitpunkt die angebliche Grenzausdehnung des PSSB. Er selbst (RSB) hatte aber in seinem Satzungsentwurf stehen .......innerhalb seiner Landesgrenzen, was bedeutete, in den "historischen Grenzen".

    Auf die Frage bei der DV des PSSB nach Grenzen konnte niemand, weder G.Vetter oder der Vertreter des DSB dies genau beantworten.

    Wir wären ja ein gutes Stück weiter, wenn das endlich definitiv geklärt wäre, wobei der PSSB immer betont hat, das eine Zwangsmitgliedschaft für sie nicht in Frage käme. Eine freie Entscheidung der Vereine, wo sie halt Mitglied werden wollen war immer Realität.

    Wie willst Du dann verhandeln, wenn der RSB immer nur den eventuellen Mitgliederschwund prognostiziert.

    Es wird nur gelogen, dass sich "die Balken biegen".

    Nachdem die Kollegen aus dem Teil von RLP, der angeblich UNBEDINGT einen eigenen RLP-Verband haben will, permanent erzählen, was der RSB doch für ein "Saftladen" ist und wie gut es sein KÖNNTE (mit eigenem Verband), und ich schon mehrfach betont habe, dass auch ich (und auch andere im RSB) mich durchaus mit so einem Thema beschäftigen würden WENN DENN tatsächlich eine GRÖßERE Anzahl Vereine diesen Bedarf anmelden würden (und nicht nur ein paar "Lautsprecher" agieren) konnte ich mich tatsächlich nicht zurückhalten, nachdem ich vom Verlauf des Schützentages erzählt bekam.

    Genau diese Antwort (sinngemäß) habe ich erwartet. Wo Du doch sonst nichts auf Gerede gibst !!

    Mal sehen, ob dieser Dämpfer den Protagonisten vielleicht "ein wenig den Weg weist"

    Ich sehe das nicht als Dämpfer, sondern der Dämpfer ist einzig und allein der RSB.

    Man kann nur hoffen, dass die Leute, die Du hier ansprichst und die ihre Arbeit ganz im Sinne der Vereine leisten, sich durch Dein Gehetze nicht von ihren Aufgaben ablenken lassen. Das was Du ansprichst hat alleine der RSB in Gestalt des Präsidenten und seiner ihm treu ergebenen Vize Süd zu verantworten. Außerdem bist Du nicht auf dem neuesten Stand. Sage doch mal offen, was diese Leute falsch machen. Da hast Du und die Vize Süd nicht den Mut dazu.

    Im Gegenteil, da werden die Mitgliedsvereine als "doppelzüngig" von einem Bezirksvorsitzenden auf der Delegierten Versammlung bezeichnet.

    Aber genug der Diskussion, ich wiederhole mich,mit Dir komme ich auf keinen gemeinsamen Nenner.

    Ich verstehe gar nicht, wie so etwas passieren konnte, nachdem doch allen klar gemacht wurde, wie schlecht sie es derzeit haben und wie gut es ihnen gehen könnte, wenn sie nur den "Wetterfröschen" glauben schenken. 8)

    Man könnte sich natürlich auch fragen, warum die Personalalternative für's Präsidium nicht gewählt wurde, da sie von der Qualifikation ja augenscheinlich alle Kriterien mehr als erfüllte ?

    Aber anscheinend war der Rückhalt selbst auf "heimischen Gebiet" doch nicht so stark wie immer wieder nach außen propagiert.

    Pfeifen im Walde halt.

    Hast Du diese Häme und Ironie eigentlich nötig?

    Dass Du Dich freust, kann ich nachvollziehen. Nur diese Art und Weise bringt nothing.

    Vielleicht "muntert" Dich der Anhang etwas auf. Wenn nicht. ist er für die Anderen ein interessanter Lesestoff, wenn man die Verantwortlichen dieses Schreibens sich mal ansieht.

    Eins noch am Schluss, es sieht so aus als hätten die Rheinland Pfälzer im RSB verloren, aber eine verlorene Schlacht ist immer noch kein verlorener Krieg.

    Man sieht sich immer zweimal im Leben.

    Wenn Du mit erlaubnispflichtigen eigenen Waffen schießen willst, ja.

    Sind dann die historischen (z.B. BDS usw.) keine Landesverbände oder zählen die zu Bundesverbänden. Die haben doch auch Waffenbefürwortungen und die Mitglieder dürfen doch mit erlaubnispflichtigen Waffen schiessen, nur halt nicht laut Sportordnung des DSB.

    Ich wollte nur auf andere Möglichkeiten hinweisen, als diese Art, die heir so ausfürlich dargestellt wird.

    Ich will euch kurz mal meinen persönlichen Gedanken schildern, die nicht gefakt sind.

    Das Ganze hier im Forum wird zu nichts führen. Ob hier Mitglieder von ihren Funktionären über den Tisch gezogen werden oder nicht, nachher ist man immer schlauer.

    Am schlimmsten sind für mich diejenigen, die „hinter der Tür“ alles wissen, kommentieren und verbreiten.

    Dabei will doch das Gros der Mitglieder nur eines, Sportschiessen und sich möglichst nicht mit solchen Problemen beschäftigen, als die, die hier vorgetragenen. Das jeder Verband das für „sich optimalste“ herausholen will ist doch sein gutes Recht. Das ganze Gefasel miteinander sprechen zu müssen, nervt mich schon lange. Nur wenn die Mitglieder merken, dass sie von ihren eigenen Funktionären vorgeführt werden und sie nichts unternehmen, ist und bleibt es ihr Problem.

    Der ganze Zirkus stinkt zum Himmel und der Fisch stinkt vom Kopf her.

    Hier ist und bleibt der Kopf das Problem. Solange der DSB sich nicht intensiv bemüht und eine Richtungsänderung akzeptiert, sondern immer Rücksicht auf verbal starke Landesverbände nimmt, bleibt es so wie es ist.

    Oder ein Verein hat das nötige „Kleingeld“ und den Mut, vor einem öffentlichen Gericht zu klagen.

    Hier wird doch die Souveränität der Vereine total untergraben, wenn ich mich nicht einmal nennen darf wie ich möchte, oder nicht endscheiden darf, ob oder in welchen Verband ich eintrete.

    Da stellt sich mir persönlich die Frage: Brauche ich eigentlich einen Landes- und Dachverband?

    Doch nur, wenn ich an Landesverbands- (LVM)und deutschen Meisterschaften (DM) teilnehmen will. Wenn nicht, brauche ich weder den RSB oder PSSB. Ich wechsele zu den historischen, schießen kann ich hier auch, wenn auch nicht nach der Gewinn einbringenden Sportordnung, bei der Du beim Kauf oft mitgeteilt bekommst, demnächst gibt es eine Ergänzung oder wieder eine neue.

    Oder ich gründe einen Förderverein, der sich nichts anderes zur Aufgabe macht, als den Sport treibenden zu unterstützen. Alle „inaktiven“ werden Mitglied in diesem Förderverein, zahlen keinen Beitrag an den Landesverband und sollten sie den Wunsch äußern, z.B. beim Ostereierschiessen oder einem anderen Event teilnehmen zu wollen, daran denken, dass sie sich für dieses Ereignis versichern müssen. Alle aktiven und Waffenbesitzer bleiben im Landesverband.

    Wenn man sich die Zahlen mal ansieht, wer überhaupt zur LVM oder DM fährt, wird sehr überrascht sein, wie wenige es doch sind. Ist doch interessant oder??

    Ich weiß nicht, was dich daran so wundert. In anderen Verbänden (anderer Sportarten) läuft das auch nicht anders, wenn es Gebietsstrukturen gibt. Das ist ganz normales Gebahren. Du gehst doch auch zu deiner Gemeinde und musst dich mit denen auseinander setzen und kannst dir nicht die Nachbargemeinde mit dem netteren Sachbearbeiter als Anlaufpunkt für dein Problem aussuchen.

    In welcher Zeit leben wir eigentlich, 2018 oder zwölftes Jahrhundert als Frondienst oder Leibeigenschaft an der Tagesordnung waren.

    Ich muss, wenn ich den Beruf oder meine Wohnung wechsele auch nicht den alten Chef oder die alte Kommune fragen ob ich das darf.

    Ich akzeptiere Gebietsstrukturen ohne Probleme, wenn sie dem Wohl aller gerecht werden und sinnvoll sind. Also warum nicht diese Strukturen endlich ändern in, Sportverbände in Landesgrenzen. Aber zu proklamieren, dass ist in anderen Sportarten auch so, hat für mich den Touch, es fehlt in Wahrheit an stichhaltigen Argumenten oder ich will wie in der politischen Auseinandersetzung mit der Wahrheit nicht hinter dem Ofen hervor kommen.

    Für mich und viele Sportschützen steht fest, die Vereine sind autonom und lassen sich von niemand vorschreiben, was sie zu tun und zu lassen haben, vor allen Dingen, wie man sich nennt.

    Mir hat bis heute noch niemand erklären können, warum der "allgewaltige" DSB es nicht fertig bringt, seine Satzung endlich zu ändern. Ich denke, hier haben gewisse Landesverbandsfürsten nur ihre eigenen Vorstellungen ins Kalkül gebracht. Sie amchen solange weiter, bis sich z.B. Vereine überlegen, brauche ich die Mitgliedschaft in einem solchen Landesverband, sprich DSB überhaupt, oder reichen andere, offenere Verbände nicht auch aus.

    Es gibt diverse Möglichkeiten, solchen Problemen als Verein zu begegnen.

    @ alle

    Wenn ich mir die letzten Einträge (auch meine) genau "einverleibe" und bedenke, komme ich für mich persönlich zu dem Schluß, es ist an der Zeit, dieses Thema nun zu beenden.

    Es gibt trotz vieler Bemühungen kein LLZ in Rheinland-Pfalz. Deshalb müssen sich die Verantwortlichen Gedanken machen, wo in Zukunft z.B. die Ausbildung unseres Nachwuchses statt findet.

    Deshalb solten wir dieses Thema schliessen, weil es immer weniger Mitglieder sind, die sich hierzu artikulieren.

    Wir sollten abwarten, wie sich die Angelegenheit entwickelt. Mit Mutmassungen, Unterstellungen und Halbwahrheiten kommen wir nicht weiter.

    Ich habe etwas länger zu dieser Erkenntnis gebraucht, aber auch in meinem jungen Alter sollte man lernfähig bleiben, was ich bei den etwas "ältern" oft vermisse.

    Für mich ist dieses Thema nun erledigt, was nicht bedeutet, dass ich wenn es um reine sportliche FRagen geht, mich nicht zu Wort melde.

    Das Sprichwort im Eröffnungsbeitrag finde ich immer noch zutreffend.

    Der RSB macht sich auch Gedanken um seine Schießsportler in RLP, vor allem die in seinen Gebietsgrenzen.

    Was für Gebietsgrenzen. Mir und anderen Rheinland-Pfälzern sind keine bekannt, nur spricht man im RSB dauernd davon. Wir leben mittlerweile in Bundesländern und mir ist die Preußische Rheinprovinz sowas von schnuppe, ich finde keine Worte. Wenn der DSB dies endlich auch Satzungsmäßig definieren würde wäre alles viel einfacher. Mir kann in der heutigen Zeit niemand vorschreiben, in welchem Verband ich meinen Verein anmelde und ob ich wechseln kann. Hier muss, wenn nötig ein Musterprozess geführt werden, aber davor hat meines Erachtens der DSB große Angst, wenn ich an die Sachlage SSV-RLP zurück denke. Beiträge kassieren ist die eine Seite, man sollte auch was dafür tun.

    Auch wenn manche Leute versuchen, einen gegenteiligen Eindruck zu erwecken: Der RSB macht sich auch Gedanken um seine Schießsportler in RLP, vor allem die in seinen Gebietsgrenzen. Und das hat nichts damit zu tun, die Gelder FÜR DEN GESAMT-RSB "einzuverleiben" ( die Zuschussvorschriften, nach denen die Gelder ausschließlich für RLP zu verwenden sind, sind auch beim RSB bekannt ), sondern es geht, genau wie euch, um die RLP-Sportler. Und da ist es nun mal notwendig, dass für leistungssportbezogene Zuschüsse auch ein Leistungszentrum vorhanden ist.

    Das hat man gemerkt, als der RSB aus den Verhandlungen über das LLZ ausgestiegen ist und komme mir nicht wieder mit Deinen alten Sprüchen, hier hätten z.B. genaue Unterlagen gefehlt. Dass es nicht so war lässt sich schnell beweisen.

    Warum soll sich also eine Vize Süd, die für den Bereich RLP zuständig ist, nicht um Kontakte zu LSB, Sportbund und Ministerium kümmern ? Du tust ja so, als ob IHR das Hoheitsrecht für RLP gepachtet hättet.

    Warum bleibst Du nicht einmal bei der Wahrheit und redest nicht dauernd drum herum. Die Vize Süd wollte an die Schlüssel Zuweisungen des Fachverbandes und an nichts anderes.

    Wenn allerdings der eine Verband versucht, den anderen "über den Tisch zu ziehen" bzw. "auszuschalten", so ist eine vertrauensvolle Zusammenarbeit im Sinne der Schießsportler wohl nur schwer möglich.

    Wie wahr, nur was machten die „Granaten“ im RSB nach Hofgrefe und im Gebiet Süd seit Jahren?

    Wenn ich das alles aufzählen würde wäre die Kapazität dieses Forums zu klein.

    Das weißt Du doch am besten, warst Du wenn ich richtig informiert bin auch über Jahre ein Kritiker!!

    Das die Pfalz irgendwann die Nase voll hat ist doch selbst verständlich.

    Du kannst Dir die Beantwortung sparen, ich werde nicht mehr darauf antworten, wie ich es schon einmal angekündigt hatte.

    Ich hoffe inständig, dass wir irgendwann einen Verband in Landesgrenzen von Rheinland-Pfalz bekommen. Wenn weiterhin Vereine im RSB bleiben möchten, muss man dies akzeptieren.

    Sascha Bender

    Soweit ich es sehe, bist Du persönlich in dieser Mail von Herrn Brehmer nicht im Verteiler.

    Was mich persönlich stört, ist die Tatsache, dass hier der original Text kaum dass jemand "ein Furz" gelassen hat, im Forum breitgetreten wird und sofort gibt es unqualifizierte Kommentare wie #570.

    Ich halte mich lieber an Fakten und beachte wenn es nötig ist, die Privat Atmosphäre.

    Ich bezweifele auch, dass alles was im Schießsport passiert, sofort in die Öffentlichkeit muss, obwohl es dem Sport in Ganzen sicher nicht förderlich ist.

    Oder gibt es in diesem Forum einen "Preis" für die meisten Beiträge??;)

    Aus Sicht des ehemaligen PSSB sollte jetzt erst einmal der neue Name eingetragen werden. Wat iss, dat iss.

    So sehe ich das auch. Schritt für Schritt, aber genau überlegt. Es hat keiner mehr Angst vor einem Zivilverfahren wie der DSB, der wie der Herrgott über allem steht, aber seine notwendigen Hausaufgaben aus welchen Gründen nicht macht. Überlegungen(Kink Papier) gab es ja schon, nur hier wurde der Initiator von wem auch immer, zurück gepfiffen.

    Übrigens war am Wochenende die Delegiertenversammlung des RSB. Alles verlief reibungslos, bis zum TOP: Satzungsänderung.
    Hier wurde nach meiner Info versucht, diese geplanten Änderungen ohne große Diskussionen der einzelnen Paragraphen durch zu drücken. Aber man hatte nicht mit damit gerechnet, dass sich mehr Mitglieder in solchen Sachen auskannten. Die jetzige Form besteht seit 04/2015. Ich weiß nicht genau, wie oft die Satzung schon angepasst werden sollte, aber in meinen Augen ist ist es ein "Armutszeugnis" an zwei eingesetzte AGs, es bis heute nicht fertig gebracht zu haben, eine finale Version zu kreieren. Das hängt wahrscheinlich daran, dass es in ihnen Leute gibt, die nach außen hin darstellen wollen, was "für tolle Leute" sie sind.
    Solche grundsätzlichen Fehler, wie z.B. eine neue Version der geplanten Änderungen erst am Sonntag den anwesenden auszuteilen, dürfen einfach nicht passieren.
    Eines muss man dem mit 12 Gegenstimmen wieder gewählten Präsidenten lassen. Er hat wie alle Politiker ein Gespür, wann etwas in die Hose geht und hat dann den TOP gecancelt.
    Lieber wieder neu ansetzen als eine Niederlage kommentieren zu müssen.
    Jetzt hat man wieder ein Jahr Zeit, einen neuen Anlauf zu starten.

    Info und Frage @ alle

    Mit Erstaunen habe ich den Artikel auf der RSB Homepage vom 30. August gelesen und mir tut der Kopf weh, vom vielen "Schütteln".

    Vor allen Dingen das Schreiben des DSB an den RSB spottet jeder Beschreibung.

    1. Hat doch das DSB Präsidium sich nicht der Klage des RSB angeschlossen. Was macht Herr Garmeister, indem er das Registergericht anruft?

    2. Wenn schon Informationen, dann bitte richtige und keine falschen. So ist Herr Lauterwasser vom PSSB bevollmächtigt, Verhandlungen usw. zu führen. Nur ist das zu Herrn Garmeister noch nicht durch gedrungen.

    3. Ist es wahr, dass der RSB schon eine einstweilige Verfügung bei einem Zivilgericht gegen die Eintragung erwirken wollte? Dazu könnte Forumsmitglied Schmidtchen sicher was sagen, nur ich vermute, solche elementaren Fragen wird er nicht beantworten, wie so oft in der Vergangenheit.

    Dann hätte der RSB nämlich eklatant gegen die DSB Satzung verstoßen, denn wenn ich diese richtig interpretiere, muss zuerst die 1. und 2. Instanz des DSB Gerichts abgewartet werden, bevor man zu Zivilgerichten geht. Was wohl der überschlaue Herr Garmeister dazu sagt, wäre sehr interessant.

    4. Mit wieviel Dummheit ist dann ein Präsidium "geschlagen" wenn es die Drohung wahrmacht, den PSSB aus dem DSB aus zu schließen, dann fehlen plötzlich die Beiträge des kompletten PSSB, es sind ja nur knapp 30.000 Mitglieder.

    5. DSB mach nur so weiter, dann treibst du die Mitglieder zu den Historischen, DSU, BDMP oder anderen Verbänden, denn nur ein Bruchteil will zu den deutschen Meisterschaften des DSB. Schießen können sie überall.

    6. Ich erkenne nur eine gewisse "Seilschaft" zwischen RSB und DSB. Nicht das Wohlergehen des Schießsports.

    7. Ich kann das „Gelaber“ der Grenzfestlegung der Verbände schon nicht mehr hören. Autonom sind die Vereine, sie allein s entscheiden, wo sie Mitglied werden wollen.

    8. Es wird Zeit, in gewissen Gremien auf zu räumen, nicht auf verbal gut aufgestellte zu hören, sich eine eigene Meinung zu bilden, sie versuchen durch zu setzen, sonst kommen wir nie weiter.

    Link zur RSB Seite

    http://www.rheinischer-schuetzenbund.de/index.php?id=302&tx_ttnews[tt_news]=2599&cHash=902c5bbd2989b55fa925d660ded4d979&PHPSESSID=c94552567d7599629fdde44763190937

    An alle Interessierten

    Dass es im Gesundheitswesen eine zwei Klassen Gesellschaft gibt ist den meisten wohl bekannt.

    Dass dies im Schützenwesen auch versucht wird zu praktizieren ist dem einen oder anderen sicher neu.

    Fakten:

    Der PSSB will seine Satzung ändern, laut Mitgliederbeschluss vom 21.Mai 2017.

    Ich zitiere den §2 hier teilweise:

    1. Der, 1863, als Pfälzischer Schützenbund gegründete Verein führt den Namen „Rheinland-Pfälzischer Sportschützenbund e.V. „ (RPSSB)“. Er ist im Vereinsregister des Amtsgerichts

    Neustadt Ludwigshafen unter der Nr. VR 1318 41318 eingetragen und hat seinen Sitz in Neustadt/Weinstraße.

    2. Er ist der freiwillige Zusammenschluss von Schützen, Schützenvereinen, Gesellschaften, Gilden, Bruderschaften etc., die auf dem Gebiet des deutschen Bundeslandes Rheinland-Pfalz

    beheimatet sind.

    Dagegen hat nun der RSB Einspruch eingelegt.

    http://www.rheinischer-schuetzenbund.de/index.php?id=302&tx_ttnews[tt_news]=2539&cHash=78b79c0a3ab811a7ff94dd60f9810b98&PHPSESSID=65b673e0ebb59e0f807859e9381d79

    In der zukünftigen RSB Satzung soll stehen:

    Der Verein führt als Verband den Namen „Rheinischer Schützenbund e.V.1872", im Weiteren RSB genannt. Er ist Landesfachverband des Deutschen Schützenbundes e.V. für Schieß- und Bogensport innerhalb seiner Verbandsgrenzen in den heutigen Bundesländern Nordrhein Westfalen und Rheinland Pfalz.

    Ich frage mich, was dieser Einspruch beim DSB soll. Steht nicht in beiden Entwürfen dasselbe?

    Nur hat der RSB in Rheinland Pfalz keine Grenzen festgelegt. Die momentane Satzung bezieht sich auf die Grenzen der ehemaligen Preußischen Rheinprovinz. Die existiert aber schon lange nicht mehr. Es gibt Landesgrenzen NRW und RLP.

    Das der DSB hier sich zu Wort meldet und diese einstweilige Verfügung in den Raum stellt, ist für mich der größte Skandal überhaupt. Hat er nicht selbst 2015 mit dem „Kink Papier“ (Seite 12) Verbandsgrenzen in Landesgrenzen befürwortet?

    Wenn er seine eigene Satzung auf Vordermann gebracht hätte, käme es nicht zu solchen Streitigkeiten.

    Außerdem steht bei den Hessen folgendes in der Satzung §2, Absatz1:

    Zweck des Hessischen Schützenverbandes e.V. ist der freiwillige Zusammenschluss aller Schützenvereine und Schießsportabteilungen von Sportvereinen im Lande Hessen, die das sportliche Schießen und das traditionelle Deutsche Schützenwesen pflegen und Mitglied beim Landessportbund Hessen e.V. sind.

    Auch im Saarländischen Schützenverbandes ist zu lesen, §3, Absatz1:

    Verbandsgebiet ist das Bundesland Saarland.

    Wird hier mit zweierlei Maß gemessen?

    Fazit:

    Ich bin zwar kein Jurist, aber in meinen Augen sollte man den „Komödien“ sich auf der Bühne oder im TV ansehen. Der Schießsport braucht diese Art der Unterhaltung bei all seinen Problemen mit Sicherheit nicht. Und der DSB, egal mit welcher Führung, sollte sich auf seine prioritären Aufgaben konzentrieren, dann hat er, wenn ich den Sportbereich mir jedes Jahr vor Augen führe, weiß Gott genug zu tun.

    Also Rheinland Pfälzer, Come On RPPSB, Yes We can!

    Ziel muss ein schießsportlicher DSB-Landesverband Rheinland-Pfalz oder Rheinpfalz sein, entsprechend den Grenzen des Bundeslandes. Erst wenn das gesichert ist, kann man die Frage des Standorts wieder angehen. Ein Grund mehr, die Reform zügig und autoritär von Seiten des DSB anzugehen.

    Genau das wollen die Aktiven in Rheinland Pfalz. Ein Landesverband, ein Fachverband und wieder ruhig dem Schießsport frönen. Ich huste auf die Umfragen, die Schmitgen immer anführt. Er und Frau Göbel sind weitab von jeglicher Realität. Es wird nicht einfach werden, in Anbetracht des neu gewählten Präsidiums des DSB. Hier spielen Seilschaften eine große Rolle, Dem RSB Präsidenten wäre unter der neuen Führung ein Amt als Vize sicherlich nicht unlieb gewesen, nur warum hat ihn niemand vorgeschlagen.

    die macht das nicht absichtlich sondern kanns einfach nicht besser.

    Ich sehe das nicht ganz so, sondern, wenn jemand weis, es nicht zu können, schmückt man sich gerne mit fremden Federn.

    Warum bist du der Meinung, Frau Göbel würde sich Federn an IHREN Hut stecken, wenn sie laut moses doch geschrieben hat

    Du bist mir vielleicht ein "Haarspalter", Du erkennst den Sinn, redest aber drum herum.

    Wie war es dann mit dem Leistungssportförderkonzept. Ersteller war überall zu lesen, Frau Göbel und G. Vetter. Frau Göbel hat überhaupt nichts dazu beigetragen, wurde nur auf Wunsch von G.Vetter als Ersteller mit aufgeführt.

    Da dem RSB in den letzten Monaten ja eifrig Untätigkeit und Verweigerung in Bezug auf RLP vorgeworfen wurde, wollte man hier mal deutlich machen, dass der RSB sich sehr wohl auch um die Schützen in RLP kümmert, auch wenn dieses nicht immer direkt nach außen sichtbar ist. Aber auch dieses ist dann nicht richtig, wenn es Erfolge zu vermelden gibt.

    Das ist der größte Wunschgedanken den ich je gehört habe. Fakt ist, der RSB hat nie was zur Kaderausbildung dazu gegeben, nie das LLZ unterstützt, sich immer seit H.H. geweidert und sich aus allem Raus gehalten. Unterstützt wurde alles mit Geldern des Fachverbandes, nur diese Zeiten sind wahrhaftig vorbei, wo H.H. und H.H. mit den Zuschussgeldern umgegangen sind als wären es RSB Mittel. Bleib doch bei der Realität.

    In Bezug auf die PSSB-Gebietsangelegenheit sollten wir einfach mal die nächsten Wochen abwarten, was da passiert. Ich bin jedenfalls gespannt, gleichwohl ich die Art der Vorgehensweise nicht unbedingt kameradschaftlich empfinde. Unter Kommunikation verstehe ich was anderes. Aber man darf wohl heutzutage nicht mehr zu viel an Miteinander erwarten.

    Ihr wißt doch nicht einmal, was Kameradschaft bedeutet, von Kommunikation ganz zu schweigen.

    Ihr kennt doch nur euch selbst, benutzt das Gebiet Süd (Rheinland Pfalz) doch nur als willkommenden Beitragzahler. Lass doch die Schönfärberei sein!

    Ich freue mich auf jeden Fall für die Vereine in RLP, dass diese Zuschüsse nun wieder fließen,

    Das nehme ich Dir sogar persönlich ab.

    Und damit endet unsere Kommunikation, es hat keinen Zweck.

    Gesunder Menschenverstand ist nie verkehrt, aber wie Carcano sicher bestätigen kann, in der Juristerei nicht immer zielführend (auch wenn Juristen manchmal anderes behaupten ).

    Ich kann mir als Verein aussuchen, ob ich einem Verband beitrete oder nicht, aber nicht welchem, zumindest nicht, wenn diese Verbände auf beistimmte Bereiche (Gebiete) abgesteckte Zuständigkeitsbereiche haben. Bisher ist dieses so bei ALLEN DSB-LV. Offizielle Überschneidungen dieser Gebiete gibt es nicht und das wird seine Gründe haben. In vielen Verbänden gibt es aber für EINZELfälle Möglichkeiten, von diesem Zuständigkeitprinzip abzuweichen, WENN der an und für sich zuständige Verband sein Einvernehmen erteilt. Soclhe Fälle gibt es in Hessen (z.B. mit Saarland und meines Wissens früher auch schon mit dem RSB oder beim RSB im Norden mit dem WSB, wo wechselseitig aus bestimmten Gründen, die die Vereine dann darlegen, von diesen Gebietszuständigkeiten abgewichen werden darf, aber wohlgemerkt immer im EINVERNEHMEN mit dem Nachbarverband.

    Du nimmst es mir sicher nicht übel, ich bin mit meinem gesunden Menschen Verstand auch ohne die Juristerei sehr gut gefahren. Was Du hier schreibst ist weitab von jeder Realität. Ich trete immer noch jedem Verband bei, wenn er mich auf nimmt. Weder RSB noch die Pfalz haben die Grenzen deklariert. Alles andere ist drum rum Gerede.

    Zweifel darfst du haben, aber solange nicht festgestellt ist, dass dort etwas nicht rechtmäßig ist, gilt es nun mal so festgelegt, bis ein solcher Fall eintritt.
    Das der DSB (oder besser gesagt, Herr Kink in seinem Arbeitspapier) Verbände in Landesgrenzen bevorzugt, mag sein und hat aus seiner Sicht vielleicht auch Gründe, aber in diesem Papier stand auch, dass er EINEN Landesverband pro Bundesland bevorzugt und hat es deshalb in Baden-Württemberg, Bayern oder im Norden (Schleswig-Holstein, Niedersachsen) intensive Verhandlungen oder Satzungsaktivitäten gegeben? Mir sind diese nicht bekannt.

    Alles Kaese, Du entschuldigst bitte den Ausdruck. Warum will die Politik wohl Verbände in den Landesgrenzen???

    Wenn du von "man wird über alles reden müssen" sprichst, setzt das voraus, dass es einen Redepartner gibt. Nach meinem Kenntnisstand hat bisher weder der PSSB noch ein Funktionär der Fachverbände im Süden auch nur den Versuch unternommen, mit dem RSB über eine Gebietsänderung zu sprechen, außer das einzelne Personen immer wieder auf's neue die Behauptung aufstellen, die Mehrheit der Vereine im Süden wolle einen eigenen Verband in RLP.

    Komisch ist halt nur, dass diese Willensäußerung der Vereine laut meinen Informationen nicht beim RSB ankommt. Hier sind weder zahlreiche Beschwerdeschreiben der südlichen RSB-Vereine vorzufinden, dass der RSB sie weiterhin in seinem Verbandsgebiet behalten möchte noch Kündigungen eingegangen, damit sie danach in den PSSB wechseln können (ob das so einfach ginge oder nicht, ist ja mal eine andere Sache. In 2014 wurde dieses Verfahren ja auch praktiziert, ohne das man sich der Zustimmung des RSB vorher vergewissert hätte, wenn ich da richtig informiert bin).

    Hier geht die Haarspalterei wieder weiter. Ich kann Umfragen so gestalten, dass die Ergebnisse nur "mir" in den Kram passen. Ich warte lieber ab, wenn es soweit ist, wirst Du persönlich Dich sehr wundern, wer alles in einen Verbnad Rheinland-Pfalz wechseln wird.

    Wir sind Rheinland Pfälzer und werden es nach aussen demonstrieren.

    Wir haben es 1848/49 schon geschafft und werden es wieder erreichen.

    Übrigens fällt mir schon seit längerem auf, dass Du auf gewisse Fragen vehement schweigst und immer ausweichst. Stelle Dich doch einmal diesen, dann werden wir weiter diskutieren, ansonsten endet für mich der Gedankenaustausch mit Dir. Uns stelle jetzt nur nicht die Gegenfrage, wo dass passiert ist.

    Es ist schon nach 10.00 Uhr, unser eins muss auch noch was arbeiten.

    In diesem Sinne, "good Succeed".

    so langam geht mir das " Gezerre" der Funktionäre auf den Geist.

    da bin ich nicht Deiner Meinung, Porbleme werden zwar oft durch uneinsichtige Funktionäre hoch gespielt, die Gründe brauchen wir nicht zu erläutern, aber deren viele beziehen sich auf den gesamten Schießsport, gehören also auch in solch ein Forum.

    Wenn die Herren in den grünen Jacken mit den roten Backen und Nasen sich gerne streiten wollen dann schlage ich vor sich eine eigen Plattform zu suchen. ( das sollte ja jemand machen, doch so einen Dummer findet sich nicht so leicht)


    Sollte das für ihr Ego nicht reichen , warum gehen sie nicht in die Politik? (reicht wohl nicht)

    Wir sollten nicht vergessen, wer hat diese Herren oder Damen denn gewählt. Wo hat ein "normales" Vereinsmitglied denn die Möglichkeit, seine Meinung zu äussern? Der DSB hat sein Forum schon lange geschlossen und die jetzige RSB Führung hat nicht den Mut, ihres wieder zu eröffnen.

    Das es einige schon in der Politik versucht haben läßt sich leicht recherchieren, mehr aber auch nicht. Ich will nicht verhehlen, zwei aus dem RSB Präsidium besser würden besser die Aufgaben, für die sie gewählt wurden wahrnehmen und nicht auf ihr persönliches Ego schauen, dann wären wir einen Schritt weiter.

    Den Gefallen tue ich dir gerne. Natürlich hat der Vereine eine gewisse Souveränität, jedoch erkennt er mit der Mitgliedschaft in einem (Ober-)Verband in der Regel dessen Satzung mit an, ansonsten wird er dort nicht aufgenommen. Das ist wie mit deinem Schützenverein und dem Landesverband.

    In der DSB-Satzung steht nun mal in § 8 Nr. 2 " Die unmittelbaren Mitglieder legen ihre Gebietsgrenzen im gegenseitigen Einvernehmen fest. Können sie keine Einigung erzielen, so entscheidet der Gesamtvorstand unter Berücksichtigung aller Umstände. "

    Ich bin zwar kein Anwalt, versuche aber nach dem gesunden Menschenverstand zu antworten.

    1. Die Vereine haben in meinen Augen die volle Souveranität. Ich kann mir als Verein immer noch aus suchen, welchem Verband ich beitrete. (Wahlfreiheit)

    2. Was in der DSB Satzung steht, hier habe ich meine größten Zweifel. Warum hat der DSB vor Monaten slebst propagiert, ich will es mit meinen Worten sagen, so habe ich es verstanden, dass er Verbände in den Landesgrenzen bevorzugt.

    3. Hat der hessische Verband nicht auch seine Verbandsgrenzen in den Landesgrenzen fest gelegt? Wenn ja, wird hier wie so oft nur nach persönlichem Vorteilen die Sache betrachtet, oder entschieden.

    4. Ich gebe "perfekte10" in seinem Beitrag 100%ig recht, wäre der RSB Reformfähig, gäbe es diese Problematik nicht.

    5. Auch beim jahrelang zurück liegenden "Bosmann Urteil" haben viele Funktionäre im Amt, was anderes vorraus gesagt. Es kommt manchmal anders, als man denkt.

    6. Ausserdem kann ich die Argumente des RSB (auch Deine) nicht nach vollziehen. Haben doch in der Vergangenheit der eine oder andere auch darüber nach gedacht, wie geht es weiter, wenn dieser Fall eintritt. Wo bleibt die in Hürth-Hermülheim getätigte Aussage, "man wird über alles reden müssen", oder einige andere, wenn ich sie hier veröffentliche hast sogar Du keine Gegenargumente mehr.

    Falls du noch suchst: Was du vermutlich im GG suchst bzw. was du meinst, ist die Vereinsfreiheit aus Art. 9 Abs. 1 GG. Der besagt aber nur, dass man Vereine gründen darf. Dort steht nichts dazu, dass man frei wählen kann, welchem Verband man beitritt. Dieses Recht hat man natürlich auch, aber nicht aus Art 9 GG sondern mittels Kündigung der Mitgliedschaft und Beitritt zu einem anderen Verband. Ob das aber das Bestreben des PSSB ist, wage ich mal heftigst zu bezweifeln.

    Genau das trifft den Punkt. Ich trete als Verein in zwei Verbände ein (z.B. RSB und PSSB), zahle in jedem meinen Beitrag und nach einer gewissen Zeit, unter Berücksichtigung der Kündigungsfrist, kündige ich dem einen Verband.

    Wir leben mittlerweile in 2017, was zu Gründerzeiten des RSB festgelegt wurde (Preußische Rheinprovinz) gibt es nicht mehr, also interessiert es mich als Verein auch nicht mehr, Punkt um.

    Wie schön ist doch die Anonymität eines solchen Forums.

    Hier schreiben einige, die ich als gute Funktionäre schätze, auch wenn bei dem einen oder anderen, etwas Verband nützendes Besserwissen "raus guckt".

    Nur etwas unterscheidet sie von denen, die niemals ein Ehrenamt annehmen würden, es würde jeder sehen, wer so argen Blödsinn verzapft.

    Aus diesem kühlen Grunde, haben wir auch sooooooooooooo viele Anwärter auf Funktiosämter.

    Oder lebe ich in einer falschen Epoche, wo alle Vereins-, Kreis-, Bezirks-, Gau- und Verbandsebene "voll" besetzt sind?

    Eine Erfahrung gebe ich sehr gerne weiter, nämlich die, wenn die größten Schreihälse nur in die Nähe eines so hohen Amtes kommen, sind sie von heut auf morgen lamm fromm und ruhig.

    Drauf hauen ist halt einfacher als sich mit Engagement und Fachwissen zu beweisen (outen).