Es ist kurios aber es kann auch mit gemischter Ausrichtung funktionieren. Wir haben Freizeitschützen die an keinerlei Wettkämpfen teilnehmen, wir haben Schützen die nur an RWK's Interesse haben und da drauf ausgerichtet sind, und wir haben Leute die Leistungsorientiert Sport betreiben.
Wir sind breit aufgestellt, die Beitragsstruktur hat auch meine Handschrift, insofern als die Standpauschale hoch ist und vieles an Kosten abdeckt von denen es auch verursacht wird. Von den Aktiven. Strom, Heizung, Instandhaltung, Fortschritt. Die passiven werden mit durchschnitts Beiträgen die höher sind, nur verprellt. Das senkt die Mitgliederzahlen und alles was damit zusammen hängt.
Die Einnahmen werden über die Beiträge / Pauschalen, Gastronomie, Feste, und Spenden generiert. Wie gesagt etwa 50000.-€
Der Laden ist sehr Zukunftsorientiert ausgerichtet, mit fast allem an Technik was es gibt, inkl. Stahlplattenanlage.
In Planung jetzt, ein Schießkino, die machbarkeits Studie läuft.........wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
Wenn nicht jetzt wann dann, bei der aktuellen Zinslage?
Wir haben das Glück gehabt in den vergangen 20 Jahren immer jemand am Ruder gehabt zu haben der die Zeichen der Zeit lesen und damit umgehen konnte.
Allerdings leben wir auch im Einzugsgebiet Stuttgart, die Kaufkraft ist entsprechend. Was aber sicher nicht alles erklärt, es geht bestimmt auch in nicht so starken Regionen mit entsprechenden Konzepten und Ideen.
Siehe Bayern die alles / vieles sportlich im Sack haben bei der DM, mit viel ländlichem Raum, also Ausreden gibts keine......
no.limits