Beiträge von no.limits

    Mal gespannt ob überhaupt noch mal neue MG nach .de kommen, und über wen... ich könnte mir vorstellen daß der derzeitige Generalimporteur da bald keinen Bock mehr drauf hat.

    Da könntest Du Recht haben, die EVO ist für Erstkäufer ein Risiko !

    Ich hab das an anderer Stelle früher schon geschrieben, aber das ist nicht das einzigste Risiko.......

    Was bleibt sind Kompromisse, um auf die alten Generationen aus zu weichen.

    Oder richtig investieren und gleich auf Pardini setzen.

    Hallo Daniel,

    so anspruchslos an das Ergebnis wie Du ist selten einer. Die meisten wollen schon etwas erreichen.

    Ich bin der festen Meinung, und hab auch die Erlebnisse dazu, das man mit Hämmerli, Toz oder ähnlichem mehr trifft.

    Die Preisklasse ist identisch, die Ersatzteilproblematik dürfte geringfügig besser sein bei Toz etc, hab ich aber erwähnt.

    Die Frage die sich stellt warum muss es so eine sein, bei deutlich besseren Alternativen, denn die alte Walther ist extrem schwer zu schiessen, warum muss man sich das antun?

    Dann kann ich auch beim schiessen, die Augen schliessen, oder auf die 100m Bahn gehen, wenn ich meinen sadismus ausleben will.

    Das wollte er auch glaub ich wissen, wenn einer ein fabel hat für das Teil wie Du mag das legitim sein, wenn nicht ist es blödsinn.

    Das ist nicht subjektiv, sondern real.

    Das Risiko mit der Elektronik, ist kaum kalkulierbar.

    no.limits

    Mir wurde eine FP (zun m.E. happigen VHB-Preis 500€) angeboten.

    Hi Pustefix,

    ist aus mehreren Gründen nicht zu empfehlen, zum einer der ,,Preis,, !!!!!! uih

    zum anderen die Ersatzteil Situation......

    Aber das wesentliche ist die Waffe als solches, sie war bzw ist ne totale Fehlkonstruktion, konnte sich von Anfang an nicht durch setzen.

    Sie ist sehr schwer, sehr Kopflastik durch den ganzen Vorbau, der Griff war sehr klobig. So gut wie keiner hat mt dem Ding irgendwas getroffen.

    Mit ner 150iger Hämmerli oder mit ner Toz, dürfteste besser bedient sein. Die Ersatzteil Situation ist auch nicht die beste, aber die sind eher Handlich, nicht unbedingt ultra modern, aber reicht für gute Ergebnisse.

    Die Griffsituation ist ne andere, bessere......

    viel Erfolg no.limits

    Wieso soll dann die Munition für die unterschiedlichen Streukreise verantwortlich sein ?

    Konrad das ist richtig, das muss sie nicht,

    Aber die Alternative wäre dann den Lauf zu wechseln, oder ?

    Wäre das einfacher ?

    Da aber die Läufe auch unterschiedliche Parameter haben, sucht man einfach eine Munition die sich mit dem betreffenden Lauf verträgt und harmoniert.
    Schlecht muss die grundsätzlich nicht sein.

    Wenn jetzt ein Lauf ein etwas größeres Mass hat, und da eine Patrone rein kommt die bei der Fertigung etwas zu dünn geraten ist, wird das nix. Könnte auch umgekehrt sein.

    Diese Munition als solches könnte ja eine super Mass- und Toleranzhaltige Charge sein, harmoniert mit dem Rohr halt nicht.

    Das Rohr könnte als solches auch ein Superteil sein, aber wenn die falsche Murmel drin steckt wirds auch so rum nix.

    Auf Grund der großen Unkenntnis, was die Zentralfeuerdisziplin vom DSB anbelangt, öffne ich jetzt mal etwas die Trickkiste.......

    Ich hab das an anderer Stelle schon mal geschrieben wie und warum es dazu kam, das ich glaub ich 1996 diese Disziplin aufgegriffen habe.

    Diese Disziplinen waren da etwa 5-6 Jahre alt, und von heutiger Sicht aus war es ein wildes geballer, selbst bei der DM, und kaum mehr.

    Unsere Schützen waren mit den Rahmenbedingunmgen ziemlich überfordert, es gab keine Infos und keine Leitfäden zur Sache. Jeder wurschelte so vor sich hin, die Ergebnisse waren dementsprechend.

    Diese Situation war sehr unbefridigend, und forderte mich damals heraus die Disziplin zu erfahren, strukturieren, erlernen was auch immer.

    Was folgte war eine sehr lehrreiche und interessante Zeit, schon allein die Kontakte und den daraus gewonnenen Erkentnissen von den IPSC Schützen.

    Als erstes musste ja mal die Zielsetzung definiert werden, dann ging es an die Umsetzung.

    Wir haben die Abläufe diskutiert, wie es sein könnte, gewonnene Erkenntnisse erneut ausgewertet und umgestellt.

    Eine der wesentlichen Vorgaben war für die 20sec Serie, die Abläufe zu verstehen, zu optimieren, die Rahmenbedingungen zu schaffen für einen strukturierten sauberen Ablauf.

    Es stellte sich früh heraus das die stabilisierung der Waffe während des gesammten Ablaufes eine Zentrale Rolle spielte, es würde denn Rahmen sprengen hier alles zu erläutern.

    Einiges hängt auch tatsächlich mit der Handgröße zusammen, wenn die Hand zu klein ist hat man Probleme mit der Stabilisierung und Kontrolle der Waffe.

    Hier kommen jetzt genau die eingangs in den Posts erwähnten Daumen und Zeigefinger ins Spiel. Man kann diese jetzt passiv aus der ganzen Geschichte heraushalten, man kann aber auch diese Glieder zur Unterstützung und Stabilisierung des kompletten Ablaufes mit verwenden, diese trainieren auf Ihre Aufgabe und integrieren.

    Aus diesen Erkenntnissen heraus ist meine Waffe, eine SIG 210/6 Full Race Gun von Oschatz genau darauf hin optimiert worden. Das ging nicht über Nacht es waren viele Schritte bis alles gepasst hat.

    Es waren schon einschneidende Prozesse auch im Kopf solche noch nie da gewesene Änderungen an der Waffe aus zu führen.

    Das Bewusstsein und das Gespühr muss da sein, was sich im Ablauf wann abspielt und hemmt, und was getan werden muss um Abhilfe zu schaffen.

    So ärgerte mich das zum Beispiel das mein linker Zeigefinger zu kurz war und nicht ordentlich am Checkering des Abzugsrahmen Fensters zum auflegen kam.

    Ich brauchte aber etwas zur Stabilisierung, einiges wurde angedacht und verworfen, es war dann schon auch ein mächtiger Prozess so in die Waffe ein zu greifen und die Auflage an zu bringen.

    Ähnlich verhielt es sich mit den Daumen, die lagen zwar immer parrallel aufeinander verursachten eigentlich auch nie unerwünschte Drücke, aber nutzen brachten diese auch keinen.

    Irgendwann merkte ich, das man die Daumen ja an den Fanghebel anlegen kann und das es die Stabilisierung bzw die führung positiv beeinflusste.

    Es dauerte auch hier ne Weile bis der Gedanke reifte, wenn die größer wären und besser positioniert, das das insgesammt ne richtig gute Stabilisierung bringen müsste.

    So wurde auch mit x Modellen getestet bis ein gutes Ergebnis eintrat.

    Hier auf den Fotos könnt Ihr die Umbauten sehen. Ich hab das eigentlich relativ bedeckt gehalten die ersten Jahren, es hat kaum jemand zu Gesicht bekommen. Auf der DM war die Waffe so gelegen das es keiner sehen konnte, aus taktischen Gründen.

    Der runde Stift unten kann abgeschraubt werden, die Rollen für die Daumen sitzen auf dem Fanghebel, den braucht man nur abziehen und tauschen, dann schaut die Waffe ganz normal aus.

    Im übrigen sind auch im inneren Veränderung vorgenommen und meinem persönlichen Schießstiel total angepasst.

    Das Teil schießt galaktisch..........

    Allerdings und hier kommt die Warnung, wer nicht konstant über 390 schiesst sollte sich an solchen Dingen nicht versuchen, denn da gibt es andere dringendere Baustellen im Schießstil die vorher bearbeitet gehören......

    grüße no.limits

    Nur würde ich das einen Anfänger nicht empfehlen den Finger der Stützhand zu weit vorn zu positionieren

    Das ist so pauschal nicht zu beantworten, es hängt sehr stark von den Verhältnissen der Geometrie ab. Sprich welche Waffe ist es und wie groß ist die Hand bzw der Finger der da vorn liegen und seinen Dienst tun soll.

    Das ist das eine, das andere ist und das ist nicht plausiebel, warum soll jemand erst die eine Handhabung bzw Haltung erarbeiten und später eine andere.

    Das ist totaler Nonsens, wenn eine Technik sich bewährt hat, sollte man sich damit aueinander setzen, wenn man dafür nicht gemacht ist, wird es nix. Dann wird es aber auch mit einer platzebo Technik nix.

    Dasselbe gilt für die Daumen, die müssen irgendwo hin, und sinnvoll ist es die aufzuräumen, und das axial. Hier Druck zu unterstellen ist genauso richtig oder falsch wie bei einer anderen Haltung. Dort ist der Druck bzw die Gefahr genau so gross, nur anders oder an einer anderen Stelle.

    Also die Handlage von vornherein richtig anlernen. Der Druck muss hier wie dort beherrscht werden,

    Was gewinne ich wenn ich mir was vormache mit einer Technik die nicht endgültig ist, die Kraft und Training, Schweiss und Mühen verlangt, die letztlich aber limitiert ist und den Schützen begrenzt, und später sollte es das geben das Spiel von vorne beginnen lässt.

    Ich hab seiner Zeit die Grundlagen für diese Disziplin erarbeitet, in Verbindung mit Freunden aus dem IPSC Lager.

    Diese Jungs waren Welt und Europameister und mit Gk Disziplinen richtig vertraut.

    Das Ergebnis ist schlüssig, es gibt rund ne Handvoll Leute nach gut 18 Jahren seit bestehen der Disziplinen die das überissen haben und treffen, der Rest schiesst mit Eselsbrücken, auch hier ist das Ergebnis messbar.

    Die Frage die sich hier stellt, welchen Weg geh ich, den mit der richtigen optimalen Handlage, oder mit ner spastischen Griffart. wenn ich es nicht drauf habe treffe ich hier wie dort nix, aber ich steh nicht am Stand wie ein Kasper und signalisiere jedem das eigentlich gar keine Basis da ist ..........

    no.limits

    Nee lass mal erst den Finger da weg .

    Das Risiko das Du an der Stelle bewusst oder unbewusst drückst ist zu groß. Daumen übereinander naja wenn man es nicht anders kann (veraltete Technik)

    Übung macht den Meister viel Spaß mit der tollen Gun.

    Das solltest mal erläutern, bitte.........

    @Flintenschütze hat wie ich Informiert bin Recht. Bartram und und Ich haben bei Meisterschaften die höchsten Ergebnisse die in Deutschland je geschossen wurden bei Meisterschaften 497 und 498, was ist dann am Schießstiel falsch ?

    no.limits

    Du bist ein ganz ein ganz ein Toller

    Sillikon und Schraubenattrappen sagt doch schon alles !

    Du hast doch alles reduziert auf Deine Voraussetzungen oder nicht, finde den Fehler......

    Mein Tresor hat die Löcher schon, Deiner nicht? hat villeicht was mit Weitblick zu tun!

    Thema Ende ......

    Noch einer der halbe Sätze in den Raum wirft und der Leser dann Rätselraten darf!

    Bissl Nachdenken,

    es gibt andere Wände, und es gibt Tresore die vorgesehene Befestigungen haben.

    Im Klartext, für Leute denen es nicht auf den Tellerrand reicht, Nicht jeder wohnt im Altbau.........

    Was sollte da eine Verstärkung für einen Sinn machen? U

    Typisches Verhalten für Tunnelblick........

    Du siehst nur Deine maroden Wände, Du siehst nur Deinen Tresor.

    Es gibt auch andere Voraussetzungen, und auch solche die Sinn machen, Silikon und Schraubenatrappen sicher nicht. So ein Schwachsinn.

    no.limits

    das ich den nicht verankern werde

    Hallo Wild Bill,

    mach Ihn fest, Du kennst einige meiner Jungs, bei einem von denen wurde eingebrochen, der Tresor zum Fenster raus geworfen und weg war er, mit ner Freien, einer Spo Pi und ner LuPi, alle drei neu.

    Und keine Hausratversicherung!

    no.limits

    Hi Manfred,

    in diese Richtung muss es gehen, wie Du selbst siehst hat hier jedes Fingerglied sein eigenes Bett, 1:1 erstellt, und so sind die ganzen Proportionen zu erstellen. Die Handfläche, der Daumenballen und einiges mehr.

    Also angestrengt hast Du Dich ohne Frage, meine ersten Modelle seiner Zeit hätten da nicht annähernd mit halten können. Nur das nützt ja nix, die Zeit ist nicht stehen geblieben, und die Erkenntnisse sind heute eben andere........

    grüße no.limits

    schöner war er vorher aber jetzt passt er wie angegossen

    Hallo Manfred,

    beschäftigt warst Du, ne saubere arbeit ist es auch, aber wie angegossen? genau das ist nicht der Fall.

    Angegossen geht nur mit Kitt, und dann stimmen die Proportionen inklusiv jeder Hautfalte.

    Hier ist nicht eine Hautfalte, oder grober definiert, keine einzigste Proportion ist gewachsen.

    Wenn mal Zeit hast setz Dich mit Matze auseinander, der fängt dort an wo Du aufgehört hast. Bei der Passung!

    Nix für ungut, besser als so ein liebloser Seriengriff, das ja ...... aber mit Massgriff hat es nix zu tun.

    Das wirst Du dann sehen, wenn Du einen Griff bekommst, der durch sich selbst erstellt, kopiert, gewachsen ist.

    no.limits

    Elfe Stauch "Sportliches Pistolenschießen"

    Hi Bastian,

    das ist tatsächlich schon etwas alt, und das von Reinkemeier ist wirklich moderner. Es verlangt halt mehr.

    Elfe und meine Frau waren übrigens zeitgleich im Kader....... das war mitte 80iger!

    no.limits

    Bloß wenn man keinen Trainer hat..........

    Diese Feststellung treffen ist das eine, die so ab zu speichern und zu akzeptieren, das andere.

    Mit der Zeit wird System daraus, und man kommt gar nicht mehr aus der Kompforzone!

    Deswegen überlege ich.......

    Das ist die halbe Miete, wenn es nicht dabei bleibt, sondern zur Aktion kommt.

    Bücher, Filme, bergen Risiken aber auch Chanzen. Wichtig ist der Input von aussen, wie gesagt daher der Pate, ein Trainer etc....

    Es gibt diverse Möglichkeiten, nicht zuletzt ein wechsel vom gesamten Umfeld, überlegen planen bis die Rahmenbedingungen stimmen!

    Solche Aussagen, wie bei uns im Verein gibts das nicht, bringen einen nicht weiter. Lösungen sind gefragt.

    gutes gelingen, no.limits

    Ps, eine gute Einstellung hast Du.