Beiträge von no.limits

    Der Bericht bringt einen schon zum nachdenken, manche wenigstens, den einen oder anderen eventuell auch dazu seine Handlungen zu ändern.

    Ich hab das in früheren Berichten schon mal geschrieben, bei uns im Schützenhaus war die Slagline zum balancieren gespannt, Eine Dartanlage war vorhanden, Bälle waren da zum jonglieren und dann halt der Sensokontrol von Pihaule.

    Den hab ich ja auch schon umfangreicher erklärt, es ist halt so dass da der DSB die Hand drauf hat und diesen ganz wenige Trainer privat bekommen haben.

    Der Sensokontrol ist schon Hilfreich aber es geht auch ohne.

    Das Tun ist hier das Schlagwort, man muss einfach die Motorik, die Auffassungsgabe, die Reize fordern und trainieren. Man darf jetzt aber auch nicht in den Wahn verfallen wenn man 3 mal die Bälle zum jonglieren benutzt hat das man jetzt Reflexe bekommt wie Luky Luke und schneller schießt wie sein eigener Schatten. Das sind Prozesse die sich entwickeln und wachsen müssen.

    Man muss hier Reize und Reflexe ankurbeln die u.U. noch nie groß beansprucht wurden.

    In wie weit da jeder mitmacht und kreativ ist zeigt sich letztlich an der eigenen Disziplin und am Willen und am Stellenwert der Sache.

    Ich hab das schon öfter geschrieben jeder bekommt beim schiessen die Ringzahl die er sich erarbeitet und verdient hat.

    DER ERFFOLG IST DAS WAS ICH ERFOLGEN LASSE, DIESER SETZT SICH Ausschließlich ZUSAMMEN AUS DEM WISSEN UND DEM TUN!

    Es sind viele viele Module und Bausteine die das Ganze ergeben.

    Nicht zuletzt gehört die Grund Geisteshaltung dazu, das so oft strapazierte positive Denken, auch hier gehört das Wissen und das Training dazu.

    Von alleine geht hier nichts oder nicht viel.

    Die Grundkondition ist ein wesentlicher Faktor, ein niederer Ruhepuls und ein gutes Lungenvolumen sind Basisvoraussetzungen für eine Handruhe und Wettkampfstärke.

    Es ist unglaublich wie wenig Kondition vorhanden ist beim Durchschnittsschützen wenn man als Trainer Duell trainieren will mit einer Gruppe.

    Es kann durchaus sein das der eine oder andere Schütze an mancher Stelle von unserem Schöpfer sehr gesegnet ist.

    Wer das nicht ist, hat mehr oder weniger Arbeit vor sich.

    Das man da auch letztlich die Ernährung mit einfließen lässt, darauf will ich gar nicht eingehen.

    Wenn man jetzt die ganzen Technik Elemente noch berücksichtigt sind das so viele Bereiche wo das Verständnis überhaupt geschaffen oder manchmal auch nur verbessert werden muss.

    Es gibt viel zu tun, lassen wir es liegen.

    Es gibt glaub ich keinen besseren Zeitraum für so etwas, als aktuell.........

    Apro pro liegen, auch die Statiker unter uns, sprich englisch Match oder 300m liegend Schützen, werden garantiert nicht besser wenn Sie morgen eine Stunde länger liegen bleiben, egal in welcher Haltung..........

    no.limits

    Hallo an Alle,

    den Bericht von Detlev hab ich gefunden. Ich denke er passt in die Zeit und er passt hierhin. Da schießen im Moment eher wenig bis gar nicht stattfindet sind Alternativen eventuell gefragt.

    Diese sind nicht nur für Kaderschützen wichtig, die betreffen jeden, hauptsächlich die Resis die nur Serien schießen.

    Ich denke wenn nicht jetzt wann dann..........

    DSB-Themenwoche: „Wer in den Kader will, muss jonglieren können“


    no.limits

    @Herr der Ringe

    ich bin da voll bei Dir, wenn man so ein Handycap am Schussarm hat, gehört erstmal das volle Augenmerk darauf gerichtet. Was mit Hand und Arm geht bzw nicht geht. In welchen Positionen die größte Handruhe erreicht wird, ist ja nicht nur mit Handycap wichtig, aber hier besonders.

    Meine Vorgehensweise zum Thema wäre da eine andere. Aber ich mach viele Dinge mit den 3A.

    no.limits

    Ja Du hast Recht ist eindeutig.

    Aber wichtig an der Stelle ist zwar das Ergebnis, damit wäre die Mehrzahl der Schützen sicher zufrieden.

    Mir persönlich wäre aber das warum viel wichtiger weil Du damit das Verständnis ausbaust.

    Was ist es an der AW93 das Dir nicht nur das gute Gefühl sondern auch das Ergebnis liefert.

    Im Umkehrschluss was ist an der Pardini das Handycap?

    Du solltest es verstehen um eine Weiterentwicklung anzugehen.

    Die Mosaiksteine zur Leistungserhöhung werden zukünftig kleiner und aufwändiger zu erarbeiten.

    Das Verständnis dafür muss wachsen, eine gewisse Sensibilität muss entstehen und mit der musst auch arbeiten.

    Es ist nicht damit getan zu sagen Pardini 133 Ringe, AW93 145 Ringe das sind zwar Fakten unbestritten, aber zum weiter kommen musst Du das beurteilen können warum das so ist. Das ist eine Masse an Ringe und es muss zwangsläufig auch gravierend was an der Mechanik sein.

    Es muss klar sein wenn ein so großer Brocken nicht eindeutig zu analysieren geht, wird es mit den kleinen Mosaiksteinchen die jetzt vor Dir liegen um auf 290/292 zu kommen, wie die Suche einer Nadel im Heuhaufen. Und dabei ist dann noch mehr Zufall als Struktur.

    Ich hoffe Du verstehst auf was ich raus will.

    no.limits

    Hallo Leidensgenosse, bei mir war es das aus, die Bänderrisse in der rechten Schulter. Es war ein kurzes ziehen bei einer Felsklettertour in der rechten Schulter, ich hab es nicht beachtet. Als es sich dann Monate später bei schiessen ausgewirkt hat, war es zum operieren zu späht.

    Das war es dann 2014...........

    Ausgiebig Getestet Habe ich die SSP 12x Geschossen die Match Gun MG2 9 x und Die Tesro 6 X

    ok, also etwas ausführlicher getestet. Du must unbedingt den nächsten Schritt einleiten und Veränderungen an den Schießeisen vornehmen. Du must bei den Tests Dinge analysieren die Dir besonders gut oder gar nicht gefallen.

    Beispiel Du schiesst die SSP und das Visierbild begeistert Dich, weil die Proportionen von Deinen Augen gut aufgenommen und verarbeitet werden. Das Züngel von der Tesro fühlt sich sehr angenehm an, die Breite, die Biegung, die Riffelung etc. gefallen Deinem Abzugsfinger. Der Abzugscharakter von der MG2 begeistert Dich. Der Griffwinkel von XY, die Balance von ABC gefällt Dir. Dann mache Dir ein Bild bei welcher Waffe das alles am ehesten zu realisieren geht.

    Von der Hitliste her sind die Pardini, die MG2/E und die SSP am weitesten entwickelt und können am meisten. Die SSP springt halt sehr, kann aber viel wenn Du Standard- oder Schnellfeuerpistole schießt ist das ein Handycap.

    Die Tesro und die FWB können da nicht mit, sind Generationen älter, was aber nicht heist das man mit denen nix trifft. Man hat nur nicht die technischen Möglichkeiten der anderen. Man kauft sich bewusst Grenzen ein. Man muss diese u.U. mit tricks oder mehr Training egalisieren.

    Es muss Dir bewusst sein eine Waffe so zu testen wie die gerade ist ist eine Momentaufnahme. Wenn ich Dir die MG2E meiner Tochter gebe zum Test mit dem Xs Griff kann nix bei rauskommen.

    no.limits

    Fassen wir mal zusammen, man kann, ich kann vieles aus den Zeilen von Skalpjaeger heraus lesen.

    Es ist wenig geordnet durchdacht bzw. strukturiert.

    Ich denke mal irgendwelche Talente und auch Fleiß haben Dich dahin getragen wo Du jetzt stehst.

    Auf die erreichten Ergebnisse kannst ja auch sicher Stolz sein, und ich denke einiges an Potential ist auch noch da, es ist nur noch nicht aktiviert, es schlummert.

    Zur Begründung, Deine Ergebnisse FP und Lp sind sehr ansprechend. Spo Pi hängt deutlich nach, da man mit einer GSP aber auch 290 und drüber schiessen kann bin ich überzeugt das es an Deiner fehlenden Analytik liegt diese Lücke zu schliessen.

    Es liegt an der Waffengeometrie Deiner GSP die nicht zu dir und Deinem Schießstiel passt. Wir sind aber bis 290 in einem Bereich der sich mit der GSP sicher ausreizen lässt, wenn man dran arbeitet. Hier mangelt es deutlich.

    Du schreibst SSP, MG, Tesro und Pardini kommen nicht in Frage, die Pardini schaut in Himmel...................

    Sind die anderen ähnlich gut qualifiziert beurteilt ? ( Aus dem Katalog )

    Die AW93 wurde mit 10 Schuss Präzision beurteilt, Duell gar nicht.

    Eine vernünftige Herangehensweise wäre die GSP ausreizen mit Tests und Veränderungen und die Erkenntnisse auf die zu kaufende Waffe übertragen.

    Was muss die neue Waffe können um einen Fortschritt zu erzielen.

    Dazu muss man verstehen wo die einzelnen Waffen Ihre Grenzen haben was diese können und was nicht und wo ich mir ein Handycap einkaufe.

    Ein Handycap zum Beispiel ist mit einer kleinen Hand eine AW93 zu kaufen. Das bekommt man nie in Griff.

    Bemerkt hast Du ja sehr eindrucksvoll das die Pardini in Himmel schaut, der Trend geht seit Jahren zu einer gestreckteren Handhaltung im Pistolenbereich,

    Du kannst ganz offensichtlich nix damit anfangen, ist auch schwer wenn man GSP schießt, die lässt sich nicht verstellen und umkitten tun die wenigsten. Somit bleibt Dir die Erkenntnis ob Du mit einem anderen Griffwinkel besser wärest für immer unbekannt.

    Mit diversen modernen Waffen ist das teilweise in Sekunden erledigt. Auch die Abstimmung aller eigener Pistolen auf gleiche Griffgeometrie spielt hier ne große Rolle mit allen Parametern.

    Zurück zur AW93, Du bekommst ein solches Modell in die Hand von irgend jemanden der hier mit mehr oder weniger Talent und Erfahrung seine Einstellungen vorgenommen hat. Genauso wäre es übrigens mit allen anderen oben aufgeführten Modellen.

    Ab hier gehört aber eine Menge Erfahrung dazu beim Probeschiessen nicht die aktuellen Einstellungen zu beurteilen, sondern von diesen aus Rückschlüsse zu ziehen ob die Waffe in letzter Konsequenz die Waffengeometrie hergibt die Du benötigst.

    Zur Erklärung, das Züngel dieser Waffe steht irgendwo, angepasst auf den Besitzer ebenso die Form und Gestaltung derselben. Der Abzug hat irgendeinen Charakter nicht zuletzt von dem der ihn eingestellt und für gut befunden hat. Dasselbe gilt für die Visierung irgendjemand hat sich für eine bestimmte Kornbreite entschieden inklusiv der breite der Lichthöfe. Auf Laufgewichte, die viele Griffmomente gehe ich gar nicht weiter ein, das haben manche schon in anderen Foren wohl versucht und kein Verständnis geerntet.

    Wenn Du hier ein neues Eisen in Betracht ziehst dann sollen nein müssen Vorstellungen da sein was es zu verbessern gilt und welche Waffe in der Summe das am besten kann.

    Dazu testet man, möglichst breit und mit Weitblick. Tödlich ist wenn man Dinge beurteilt wie bei der Pardini, die so sind wie sie sind im Moment sich aber locker verändern lassen oder zwingend sogar angepasst werden müssen auf den zukünftigen Nutzer.

    Du solltest das ganze mit mehr Toleranz und Weitblick anpacken sonst ist die nächste Sackgasse vorprogrammiert.

    Andere zu fragen die teilweise mit noch weniger Erfahrung eine Waffe beim Händler gekauft haben weil keine andere verfügbar war oder die so schön aussieht dürfte wenig Zielführend sein.

    no.limits

    Ja, also wenn Du alle kennst und die nicht in Frage kommen dann ist doch gut.

    Von der Handgröße her passt das auch.

    Was mir aufgefallen ist, Dein Ergebnis FP passt zur Ringzahl mit der LP. Das Ergebnis von der Spo Pi passt nicht dazu. Insofern bist Du auf der richtigen Spur.

    Mit dem FP und LP Ergebnis solltest Du mit der SP auf hohe 280 stehen.

    Da Deine Entscheidung schon gefallen ist, und es keine weiteren Waffenmodelle gibt die in Frage kommen, ist die Anfrage im Prinzip nonsens.

    no.limits

    Hi Skalpjaeger,

    wie kommt es das Du die AW93 favorisierst ? Welche der aktuell noch gebaut bzw. vertriebenen MODERNEN Waffen kennst du aus der Praxis ?

    Welche Handgröße hast du ?

    Welche Disziplinen möchtest du schießen ?

    Wie sind Deine Ergebnisse aktuell ?

    Wird es ne neue oder ne gebrauchte ?


    grüße no.limits

    prima, das sind dann vielleicht 2 % der Schützen wo diese Rahmenbedingungen passen, die alleine schießen dürfen oder können, warum auch immer.

    Die anderen 98% können sich jetzt in Allerwertesten beißen.

    Darüber muss man so ein Bohei machen?

    Ich gehöre übrigens zu den 2% aber aus fairnis den anderen gegenüber würde das nicht optionieren.

    wenn ein Schütze alleine auf den Stand geht und dadurch nun die Pandemie nach vorne treibt

    Mir kreuselt's die Nackenhaare, Was wollen wir den mit so einem Einzelschicksal.

    Wie viele Schützen haben denn diese Möglichkeiten? Über was unterhalten wir uns denn hier?

    Es geht doch ums große ganze, und nicht um einige wenige die nun mal gar nicht repräsentativ sind.