Beiträge von no.limits

    Dem Schussbild nach könnte ich mir eine Kombination aus verschiedenen Faktoren vorstellen.

    HI Matse,

    Thema verfehlt, das Schussbild ist nicht ausschlaggebend, erstmal. Das kann u.U. mit einer simplen Korrektur beseitigt werden.

    Die Neigung des Griffes kann nicht ausschlaggebend für das Problem sein, denn er wird von trocken zu scharf nicht verstellt!

    Das Auslösefenster ist erstmal eine Sache des Schießstiles vom Schützen und seiner Wahrnehmung bzw. Sensibilität, was er spürt wie er es verarbeitet.

    Auch hier verändert sich nix wenn er trocken oder scharf abzieht.

    Das einzigste was sich ändert von trocken zu scharf ist die Erwartung, die Spannung die aufgebaut wird weil es mit der Murmel um ein sichtbares Ergebnis geht.

    no.limits

    an der Kraft liegt es glaub ich nicht, eher ist es eine Kopfsache, i

    Hi Manfred,

    richtig analysiert, es liegt nicht an der Kraft. Es ist ausschließlich Kopfsache. Sonst müsste das Diabolo für das Mehrgewicht verantwortlich sein. Technisch verändert sich sonst nix von trocken zu scharf.

    Du must lernen den Schuss ab zu brechen wenn es zu lange dauert. Das ist aber nur ein Detail.

    Was ein sehr gutes Training ist mit der Spo Pi die 20 Sekunden aus der Standard Disziplin, bzw generell schnelle Serien zu beherrschen.

    Das sind Abläufe die souveränes schnelles Abziehen über eine gute Technik verlangen.

    no.limits

    Hallo Zafi9,

    kann ich alles nachvollziehen ist ein weit verbreitetes Phänomen.

    Man könnte sagen das ganze spielt sich im Kopf bzw. in der Wahrnehmung ab. Ich weis aus eigener Erfahrung das es ein hartes Stück Arbeit wird.

    Es wird Dir sehr viel Disziplin abverlangt werden bis das im Griff hast.

    Im Prinzip hast die beiden Ausgangssituationen schon definiert. Trocken funktioniert es, wenn eine Murmel drin ist nicht mehr. Am Abzug verändert sich nix durch den Umstand ob es leer oder geladen ist. Die Verkrampfungen im Finger sind Hausgemacht und kommen von der Denke......

    Es wird nur und ausschließlich nur durch neu Konditionierung behoben werden können.

    Diese Verkrampfungen sind nur zu beheben mit viel Trockentraining, und trocken / scharf und weiße Scheiben. Die Aufgabe besteht jetzt nicht nur im Tun dieser Trainingsmethoden sondern die Gedanken anzupassen. Will heißen das dieselbe Arbeits- und Denkweise abläuft beim scharfen wie beim trockenen Verlauf.

    Man muss sich sehr mit sich, seinen Gedanken und seinem Tun auseinander setzen, wann welche störenden Mechanismen wann einsetzen. Man muss diese erstmal erkennen um dann diese zu verändern.

    Massenträgheit des Schlittens selbst ist, der - sobald die Waffe auf die Handgabel trift, erst dann zu gleiten beginnt.

    Hallo Daniel,

    Meine letzte Überlegungen gingen auch in diese Richtung. In wieweit der Verschluss überhaupt arbeitet? Wenn dieser soweit zurück läuft das die Hülse das Patronenlager verlassen hat, würde der Verschluss mit der Hülse drin nicht mehr vorlaufen und schließen. Die Hülse würde ohne Geschoss nicht mehr ins Patronenlager laufen. Das heißt aber auch die Hülse erreicht auch den Ausstoßer nicht. Da stellt sich die Frage wo geht die Energie verloren bzw. was hemmt den Verschluss so sehr das der Rücklauf mit der Leeren Hülse den Ausstoßer nicht erreicht.

    Ich stelle das mal zur Diskussion.

    Nachtrag,

    Also Sinnvoll wäre jetzt über Kosten und Ausschlussverfahren vor zu gehen. Strindberg ist ja auch noch im Rennen mit seiner Idee des Hahnes.

    Hier würde ich die Abzugseinheit erstmal tauschen, dazu eventuell eine für einen Test vom Schützenkollegen ausleihen. Kosten dafür erstmal keine.

    Dann bei Billy eine Kralle für die Waffe mit der Seriennummer bestellen und die dann tauschen. Kosten gering und eine Reserve Kralle schadet nicht im Zweifel.

    Der dritte Schritt wäre dann die Feder an zu gehen. Wie gesagt ermitteln was drin ist und ein/ zwei Härten runter gehen.

    Alles was danach kommt muss die Waffe ohnehin eingesendet werden.

    viel Erfolg no.limits

    Es könnte durchaus sein, das es gar nix mit der Stärke der Ladung bzw Federstärke zutun hat sondern mit der Börtelform des Patronenrand. Das die Kralle im laufe der Zeit eine Veränderung durch Abnutzung erfahren hat und daher auf verschiedene Munition unterschiedlich reagiert. Wenn die Form vom Falz des Rands von einer Munition besser angenommen wird von dem Auszieher wie bei einer anderen Munition. Das müsste optisch nicht unbedingt zu sehen sein, weil es Grenzwertig ist. Dann hilft erstmal nur tauschen. Du bist eh an einem Punkt wo nix mehr geht mit Logig, jetzt hilft nur noch Teile tauschen, auch mit reinigen ist wohl nix mehr zu erreichen. Irgend ein Teil macht seinen Dienst nicht ordentlich und das muss gefunden und getauscht werden.

    No. Limits

    Rutschhemmung oder ist das Gefühl für den Auslösedruck mit der Riffelung besser ?

    Hallo Manfred,

    Du bist auf der richtigen Spur was die Fläche des Züngels und die Verteilung des Gewichtes dazu anbelangt.

    Stelle Dir vor, eine Flasche mit 1kg Gewicht die an einem Starken Bindfaden hängt. Wenn Du den Bindfaden jetzt über das Zeigefinger Endglied mittig legst und die Flasche anhebst, schneidet der Faden ziemlich ein. Wenn Du das selbe mit einen Stoffband machst 1cm breit, schneidet da nix mehr ein weil sich das Gewicht besser verteilt.

    Ob eine Riffelung hier ein rutschen verhindert wage ich zu bezweifeln. Der Finger soll sauber aufliegen das war’s. Da rutscht nix, da wären ja quer Kräfte am wirken die an der Stelle niemand braucht oder haben darf.

    Ich persönlich hab fast immer glatt geschossen. Da ist viel Persönliches dran wie man es gerne fühlt. Welche Breite, gebogen oder gerade, geriffelt oder glatt.

    No.limits

    wie willst du denn als Normalsterblicher

    da muss er sich Hilfe holen über einen Büchsenmacher oder gleich ans Werk. Ich kenne seine Möglichkeiten nicht.

    Eventuell ist es über die Länge feststellbar. Oft aber nicht.

    Man kann wie es bei mir öfter vorkommt wenn ich undefinierbare Federn habe für MG die auf einen Stift ziehen der den Durchmesser hat und ein Gewicht dazu oben auf legen dann sieht man welche tiefer absinkt.

    Allerdings müssen da 2 zum Vergleich zur Verfügung stehen.

    Es nützt alles nix, Ausgangspunkt ist die aktuelle Federkraft. Wenn nix geht kommt man um einsenden nicht herum, entweder die Feder oder die ganze Waffe. Er könnte auch die schwächste Feder bestellen, wenn es da tatsächlich so viele verschiedene davon geben sollte. Sinnvoll ist das letztendlich aber auch nicht. Dann kann es sein das sie hinterher springt und klopft wie Sau wenn die Feder zu schwach sein könnte. Ich kann nicht beurteilen für welche Einsatz Zwecke bzw Munitionssorten die hergestellt wurden.

    No.limits

    Ich werde einfach mal testen und wenn das alles zu nichts führt evtl. eine andere Feder besorgen. Und natürlich berichten ab welchem Punkt es evtl. funktioniert hat!

    Dann viel Erfolg, Ausgangspunkt sollte sein die Ermittlung der Federkraft von der vorhandenen Feder. Du musst wissen was da aktuell verbaut ist um in die richtige Richtung zu experimentieren.

    Viel Erfolg

    No.limits

    Hallo RDCT,

    Schau mal ob das Patronenlager verbeult ist vom Trockentraining.

    Einführen lässt sich die Patronen dann eventuell auch etwas schwerer wenn Du die von Hand einführst, wenn Du die Patronen rein repetierst merkst Du das nicht.

    Wenn die Patronen zündet legt sich dann die Hülse um die Beule und lässt sich nur mit verstärkter Kraft ausziehen.

    Das würde erstmal erklären wenn die Waffen nur mit stärkerer Munition repetiert.

    Grüße No.limits

    Was mich aber auf Meisterschaften immer wieder nervt sind Babys und Kleinkinder im Zuschauerbereich die schreien,

    Hi Omega24v,

    das ist eigentlich der Punkt, es geht hier um eine Situation auf die Du oder allgemein ein Schütze nicht zum Opfer fallen sollte. Verändern lässt sich so etwas aus dem Zuschauerraum kaum. Wenn man jetzt nicht sein langes Training riskieren will liegt die Handlungshoheit bei einem selbst. Das ist nicht nur bei Lärm so, das kann durch eine eigene Waffenstörung ein Waffendefekt passieren. Das kann durch Unterbrechungen verschiedenster Art durch das Kampfgericht sein. Die Problematik kann vielschichtig sein. Wer hier nicht gewappnet und souverän Konditioniert ist und seinen Gefühlen und dem Stress unterliegt kann einpacken.

    Ich denke mir hätte ein streunender Hund auf die Schuhe kacken können während des Wettkampfes das hätte mein Ergebnis nicht beeinflusst, weil es letztendlich Steuerbar ist.

    Das war nicht immer so bei mir, ist aber ausschließlich Geisteshaltung zur Sache. Ist trainierbar, wie ich über etwas denke und an mich ran lasse. Ich trainiere nicht eine Saison oder mehr das ich mir durch Kindergebrüll oder etwas anderes mein Ergebnis verhageln lasse.

    Es ist generell eine Sache der Konzentrationsfähigkeit und Disziplin. Man sollte sich von solchen banalen Unwägbarkeiten nicht steuern lassen, zum einen weil es um nix geht was das Leben einschneidend verändert, zum anderen weil es oft lächerliche Auslöser sind.

    Die Bewertung der Auslöser spielen sich ausschließlich im Kopf ab.

    no.limits

    Wer sich daran stört das er zur selben Zeit trainiert wie die Kinder soll mal daran denken das er selber jung war oder eine andere Zeit wählen.

    Bei manchen Wettkämpfen hauptsächlich in den unteren Liegen geht es zu wie auf Beerdigungen. Wobei das Thema wird gerne von einzelnen Schützen als Anker der Ausreden benutzt. So nach dem Motto neben mir war die Hölle los, da hat tatsächlich einer geschossen.

    Konzentration die wir so oft zitieren wenn es um die Merkmale des Schießens geht sollte man beherrschen, und wer nicht sollte es lernen, Ist ein Basis Element unseres Sportes.

    Wer mit sowas nicht zurecht kommt dürfte sich generell schwertun mit ,, aufs wesentliche konzentrieren,,

    no.limits

    Hallo Wilhelm,

    ja ich hab mir sowas schon gedacht, das du hier sehr aktiv warst und es über viele Jahre Dein Baby war. Hajoxyz hat ja auch was in der Richtung anklingen lassen. Da gibt's auch nichts zu kritisieren das war eine phantastische Leistung wie du den Verein in Spur gebracht hast.

    Die Frage die man stellen könnte, wo ist das Projekt aus der Spur gelaufen und warum?

    Es würde nur verstehen helfen aber an der Situation nichts ändern, es dürfte ohnehin alles zu späht sein.

    Und hier tut sich die nächste Frage auf, Du suchst wie ich es verstanden habe Gründe die beschlossene Liquidierung zu stoppen, warum ?

    Die Abstimmung war 19:1, wenn das jetzt 11:9 gewesen wäre könnte man so eine Aktivität verstehen um aus dem anderen Lager durch ein verzögern des Ablaufes den einen oder anderen zu gewinnen um das Ergebnis zu drehen.

    Aber 19:1 dürfte zu Eindeutig sein jetzt.

    Und jetzt wiederhole ich von meinem ersten Beitrag die Frage warum soviel Energie in die gesamte Berichterstattung hier im Forum und nicht in eine Aussichtsreiche Strategie.

    Die Energie wurde aufgewendet!

    Eine Strategie hätte nicht Zwangsläufig bedeuten müssen das Du wieder Häuptling werden musst.

    Es war wenn ich mich richtig erinnere kein einzigster Hilferuf dabei. Vorlaufzeit war genügend um andere nach Strategien und Ideen abzuklopfen.

    Vorrangig wäre es um tragbare Konzepte gegangen die Du nicht auf dem Schirm hattest aber vielleicht andere. Ich könnte mir vorstellen das eventuell eine Fusion mit anderen Verbänden zielführend gewesen wäre. Da gäbe es sicher noch den einen oder anderen Ansatz mehr.

    Allein der lange Vorlauf ohne neue Impulse hätte bedeutet die Situation ist ausgereizt es braucht neue Ideen und die von außen kommen, sonst wäre die Stagnation nicht gewesen.

    So wie ich das in Erinnerung habe sind andere Verbände nicht so mit Anlagen gesegnet und suchen zum Teil regional Händeringend nach Möglichkeiten.

    Soweit im Telegrammstil.

    Wie gesagt es soll Deine Leistungen aus den 90igern nicht schmälern, viel Erfolg trotzdem.

    no.limits

    Die Zeitungsberichte zu Vereinsauflösungen häufen sich.

    Hallo Wilhelm,

    ich verfolge diese Story jetzt schon eine ganze Weile, es steckt wohl viel Herzblut von Dir in diesem Verein. Ich gehe auch mal davon aus das Du der eine welcher bei der Abstimmung warst. Letztlich spielt es aber keine Rolle. Ich frage mich seit geraumer Zeit warum Du die Energie die Du hier im Forum verbratest zur Sache, warum Du die nicht investiert hast in den Verein.

    Du bist derjenige mit der Fußnote über Gewinner und Verlierer. Ich hätte hier etwas mehr erwartet, wenn einer mit so einem Satz kokettiert, sollte sorry wenn ich das so sage, mehr dahinter stehen.

    Dieser Satz ist auch einer meiner Direktiven, aber wenn mir was wichtig ist gehe ich anders damit um, zumal mir die Spielregeln mehr als geläufig sind zu Verlierer und Gewinner.

    Ich finde es schon mehr als Schade wie das gelaufen ist, aber mit dem bisschen Einblick den Du uns vermittelt hast komme ich zu diesem Schluss. Möglich das hier auch andere Gründe, Mächte und oder Interessen mitgespielt haben, letztlich ist aber nur eine Sache Deines Interesses und der Taktik dazu.

    Herzblut und Interesse hattest Du, nur die Taktik war ähnlich wie bei unserer Mannschaft.

    Wie gesagt nur eine, meine Sichtweise.

    no.limits

    Die Hoffnung stirbt bekanntermaßen zuletzt. Aber sie stirbt auch. In irgend einem Kuhhandel wird auch die FDP ihre Haltung aufgeben, wenn sie etwas "besseres" dafür bekommt.

    Das ist in der Tat so, ist mir und vielen anderen hier sicher auch Bewusst. Beim Tempolimit hat es NOCH funktioniert.

    Wie gesagt hoffen können wir das eventuell nur Teile davon in Kraft treten. Für Argumente sind die nicht Zugänglich in so fern sind kaum Alternativen real.

    Wir hängen wohl nicht am seidenen doch wohl eher am gelben Faden.

    Aber ich lasse mich auch gerne auch eines besseren belehren.

    No.Limits