Ich kann zwischen den Zuständen "ich hatte 1 Bier"; "ich bin beschwippst"; und "ich bin besoffen" unterscheiden
Dementsprechend verhalte ich mich...
Ach, Prost!
Ich kann zwischen den Zuständen "ich hatte 1 Bier"; "ich bin beschwippst"; und "ich bin besoffen" unterscheiden
Dementsprechend verhalte ich mich...
Ach, Prost!
Ähm, blei wird bei über 350° gekocht, und das kann mir keiner verbieten.
ne kleine Dia-Maschine für den Verein gebaut, und wir sind weiter im Rennen.
das blei verbot kommt irgendwann, keine frage. Denn nichts leichter wie das um den Schützen noch nen Stein zwischen die Beine zu werfen.
Kulzer for Dexit!
mfsg daniel
Jo Leute, dat wars:
Der Mikroschalter für Erkennung "Waffe verriegelt" ist auch angebracht
Hier Das Batteriefach, Im Moment noch unschön hinten ran gedatscht.
Eine elegantere Lösung ist in Sicht mit
8x 1/3AAA Ni-MH Akkus
die passen dann in die hohlgebohrte
Handkantenauflage.
Der Abzugsknopf wurde endlich ersetzt:
Jetzt mit Abzugszüngel in Holz, rundlich dem Finger angepasst und noch mal keilförmig angeschliffen, so liegt nur eine "Linie" am Finger auf, die lässt sich besser tasten als eine Fläche.
Und Nochmal die Totale.
Gewichtsmäßig liegen wir jetzt bei finalen 1150g Gesamtgewicht.
Einsparen liesen sich noch ein paar Gramm durch eine dünnere Plexi-Abdeckung / Kapselung mit Vergussmasse.
mfsg daniel
ich hoffe, dass optische Gründe nur im Fun-Bereich mitspielen. Und bei all jenen, für die "Geld" etwas ist, von dem man nie zuwenig hat.
Für den Rest zählt Leistung.
Die Optik ist das Resultat, wenn man "Leistung" maximiert hat.
Wie kacke siehen die Gekitteten Griffe aus, und dennoch, nie würd ich ihn mehr für ein Stangenmodell eintauschen.
mfsg daniel
ja, aber die vorweggeschobene luftsäule hat "Normaldruck", d.h. das weggeschobene volumen der Luft (anhand ihrer einfachen =1 Dichte) hat nur wenig energie, eine verlagerung der Mündung zu bewirken.
Das dem Geschoss nachfolgende Gas ist hochkomprimiert und deshalb auch mit mehr kinetischer Energie versehen.
Fazit: mit der Ablenkung des laufes durch die vorweggeschobene Luftsäule ergibt sich eine kleine - // V0 entpsrechende Ablenkung. Diese hat somit "immer gleiche" Auslenkung zurfolge. ALSO: es wird einmalig am Visier gedreht ... fertig.
mfsg daniel
Ja, wir haben ähnliche Probleme.
Interessanteweise besteht aber seit 1-2 Jahren eine kleine Gruppe neu aufgenommener - hießíger - Schützen, die sehr regelmäßig die Werktags angebotenen Trainings besucht. Das gab es die letzten Jahrzehnte nicht!
Das sonstige Programm: 8 x im jahr schießabend mit pokal und kleinen sachpreisen. 2-3 Preisschießen im jahr, hier und da kulturelle veranstaltungen.
mfsg daniel
SMD war das Stichwort,
einen solchen Kondensator gibts in "schlankem" smd (20x8mm) mit 100µF, wäre einen Versuch wert.
So, heute mal relaxen.
mfsg daniel
Meine kann nur "Stecher" , das gewicht dürfte geschätzt bei 60g liegen.
am Oberen scheibenende lege ich den finger an,
atme aus und gehe runter und dann .. leider meist mehr als minder bewusst löse ich den schuss.
mfsg daniel
Sie feuert!
Der Schlagbolzenabdruck ist tief.
Als Besonderheit kann sie mit 1/4 Energie abgeschlagen werden, so dass für das Trockentraining die Hülse nicht getauscht werden braucht.
Jetzt noch n Langzeittest auf dem Schießstand und dann kann gehobelt werden.
mfsg daniel
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Achtung !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Bobs Abzug war noch als "Schließer" gebaut (wurde noch in der ersten Serie umgestellt),
deshalb hat er für sich auch das Programm so geschrieben.
Auf Anfrage versende gerne die geänderte Programmdatei und HEX-File für die Abzugsfunktion "Öffner"
auf der Arbeitsplatte läuft das Ding!!
ich bau die FP jetzt mal zusammen, und dann sehen wir!
mfsg daniel
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Achtung !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
In bob le doux Bestückungsplan sind die Angaben für µController und Treiber-IC vertauscht
Richtig ist: U2 ist der µC
und U3 der Treiber-IC
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Im ersten test scheint sie zu funktionieren. weiteres die Tage
So,
heute fertig bestückt.
ist ganz brauchbar geworden. Gewinnt keinen Preis aber darum gehts ja nicht.
evtl muss der "Hoch"Spannungskondensator noch getauscht werden, er sieht mir n bisschen arg groß aus ![]()
morgen ist Schießen angesagt, (mit der anderen), hier gehts samstag weiter.
Das Programmieren des PIC war unproblematisch - hoffe ich. Es ging so schnell, da kommen mir irgendwie zweifel :-), Wobei, das Hex-File hat unter 1 KByte
mfsg
Neuer Tag, neue Runde,
das Ätzen mit Bungards Eisen3-Chlorid geht leicht von der Hand.
Die Platine an die Leine gelegt ist sehr dienlich zum Schwenken und rausziehen. Zwischen durch den abgelösten Kupferschmodder von der Oberfläche pinseln beschleunigt die Sache meines Erachtens noch. Auf 17 min war sie ganz gemütlich bei 20° geätzt.
Ob warm oder mit anderen Säuren ätzen das Ergebnis schöner gemacht hätte?
Im Anschluss daran Löcher bohren:
Platine auf den Werktisch samt Unterlage gezwingt und mit dem Akkubohrer 1er Löcher gemacht.
Anschließend vom Nutzen getrennt.
Der Toner und die Farbe gehen mit Benzin sehr gut ab.
Das Ergebnis:
- 2-3 verbundene Leiterbahnen, waren aber gleich zu erkennen.
Abends noch in der Scheune das Bestücken + Löten angefangen. Morgen gehts weiter...
mfsg daniel
Eine neue Runde:
Der Tonertransfer funktioniert - für meine Verhältnisse als Beginner - spitze.
Mit Laserdrucker auf angerautes!! Klebeetikettenträgerpapier. (ohne Anrauen hat es gar nicht gehalten
)
2 minuten bei "Leinen" sachte erwärmen + aufbügeln
ca weitere 3 Minuten mit der Bügeleisenkante einmassiert (ohne diesen Schritt gehts nicht, denn beim normalen büglen verteilt sich die Kraft viel zu sehr)
abkühlen lassen und ins Spülibad. 20 min einweichen, dann mit Fingern und sanfter Wurzelbürste das Papier entfernen.
Im Anschluss Fehlstellen mit roter Emailfarbe ausgebessert und den mittleren Platinenteil maskiert, damit sich das Ätzbad morgen nicht so schinden muss.
jetzt gehts ins Bett und die Platine zum trocknen.
mfsg daniel
Anfangs wird die Platine wieder "Originalmaße" haben.
Ca 1/3 könnte man noch schrumpfen. Da bei mir jetzt ja n paar cm² wegfallen, weil nicht mehr mit Schalter vor Ort und so was.
Griffe hab ich schon mehrere von Grund auf selbst gefertigt (weil linkshänder) (das ist übrigens deutlich komplexer als nur mit Spachtelmasse anzupassen)
Ausgangsmaterial war immer![]()
dann Feinschliff mit Spachtelmasse.
Sieht marzialisch aus, passt aber wie jeder andere Maßgriff. Stabil ist´s auch.
Da der FP-Griff ja keine Breitenbeschränkungen aufweist, werde ich von der Daumenseite aus soweit hineinarbeiten wie es strukturell Sinn macht, der Rest steht halt über und wird mit Plexiglas abgedeckt. 150V sind nicht ohne![]()
Da muss ich noch spekulieren, zuerst muss die Schaltung funzen.
mfsg daniel
Tello
Die Walther FP ist die einzig mir bekannte Freie Pistole, vmt. sogar einzige Non-militaria Handfeuerwaffe mit Direkt-Elektromagnetischer Zündung.
Die gelb umwickelte Spule im Bild beschleunigt den Schlagbolzen (der kleine Zylinder mit Spitze), der dann die Treibladung zündet.
Die "elektronischen Abzüge" der anderen Hersteller, wirken wiederrum auf den Abzugstollen, welcher dann einen federgetriebenen Schlagbolzen / Schlagstück loslässt.
Das ganze hat 1979 noch per Photoblitz-Schaltung funktioniert, im Laufe der Zeit hat in den weiteren Versionen der Platine hier ein Mikrokontroller einzug gehalten. Walther setzte in der Version 1.2 auf "Atmel" (BJ 2005), die Nachbauschaltung auf einen "Pic"
Als Mechatroniker muss ich doch zur "Zunft" stehen ![]()
mfsg daniel