Beiträge von JohannesKK

    Ich sehe immer noch das Gesicht des stellvertretenden FDP-Kreisvorsitzenden, nachdem er .44 Mag geschossen hat.
    Wie gefi**tes Eichhörnchen!

    Ja und? Ich erinnere mich auch noch an einen früheren Chef, zeitweise sogar Waffenträger, der jede Gelegenheit nutzte um den Schießsport jeglicher Art zu diskeditieren und gleichzeitig kein Problem damit hatte sich für die nächste Veranstaltung bei der man mal wieder richtig Dauerfeuer rausrotzen kann einzuladen.

    Nur weil jemandem etwas Spaß macht muss er nachher nicht dafür sein, auch beim ....... von Eichhörnchen.

    genau das hatte ich auch so erwähnt. Gegenargumentation: der gespannte Hahn könnte sich lösen und bumm. Bei einer repertirten Pistole wäre das nicht (so) leicht möglich.

    Warum soll der sich leichter als bei einer Pistole lösen? Allerdings sollte man wirklich nicht mit der Schußhand spannen sondern die Waffe glechmäßig in der Hand halten. (auch wenn die Profis sicher auch einhändig schießen können)

    Was spricht aber jetzt gegen eine Pistole?

    Johann

    Trotzdem muss man bedenken, dass Triathlon und Fußballspieler (egal ob Profi- oder Hobbybereich) zum einen auf solche Temperaturen besser vorbereitet sind , weil sie generell (fast) nur im Freien ihrem Sport nachgehen, wo mit solchen Witterungsverhältnissen ehr gerechnet werden muss und wird.

    Und 2. kann man die meisten Sportschützen wohl kaum mit Triathleten vergleichen (ist nicht negativ gemeint!) gerade bei älteren Jahrgängen.

    3. Wird beim Schießen generell "wärmere und einengende" Kleidung getragen, ganz im Gegensatz zu Fußball und Triathlon! Gerade Punkt 3. ist hier ein großes Problem.

    Gelegentlich stellt sich dann schon die Frage ob die Schützen wirklich Sportler sind?

    Es geht hier doch bei den Meisterschaften doch schon um echten Sport oder ist es wirklich nur eine gesellschaftliche Veranstaltung?

    Wer meint dass er an Meisterschaften teilnehmen will sollte sich dann auch darauf vorbereiten und dass es im Sommer heiß werden kann ist nun mal so normal wie der mögliche Schneefall bei der KM im Frühjahr.

    Sportschießen ist aber zum größten Teil Breitensport. Man kann von einem "ottonormal" Breitenschützen m.M. nach nicht das gleiche erwarten wie von Triathlon oder (profi-) Fußballspielern. Außerdem haben sie auch ganz andere (luftigere) Kleidung als z.B. LG-Schützen, das muss man berücksichtigen!

    Hallo,

    Triathlon und natürlich auch Fußball wird gerade von den Breitensportlern getragen, selbst bei den qualifizierten für Hawai sind die meisten Deutschen Teilnehmer Amateure im ursprünglichen Sinn.

    Johann

    6 setzen, Thema verfehlt: Hier wurde um den Einstieg mit dem LG vielleicht noch mit KK stehend gesprochen...

    Hauptsache der Schlauschwätzer gibt seinen Senf dazu, besonders bei völliger Ahnungslosigkeit.

    Wenn der Herr Oberlehrer wenigstens an der Baumschule lehren dürfte, hätte er wohl aus den früheren Beiträgen entnehmen können dass es bei den von Geronimo angesprochenen Vereinen um im BDS angeschlossene Vereine handelt, also Vereine die eben meist nicht mit LG oder KK anfangen.

    Immerhin kannst Du, da Du es ja bisher nicht gemerkt hast, als Erkenntnis mitnehmen das die von einigen hier bevorzugte Altersgruppe Ende 20 sicher nicht Deine Zielgruppe ist.

    Mag ja sein dass Geronimos Frage OT war, aber er ist hier der Chef und dann darf der das.

    Ja, das ist ein interessanter Punkt, denn leider wissen wir nicht, wie sich die Mitgliedszahlen entwickeln, wenn diese Vereine versuchen würden, Interessenten bereits früher an sich zu binden, auch wenn das vermutlich nur bei einem eher kleinen Anteil auch tatsächlich klappt. Aber wir wollen ja nicht zu weit vom Thema abkommen...

    Geronimo,

    einfach mal schauen was die anbieten, dann ergibt sich die Antwort doch schon von selbst. Wenn ich hier in Österreich an einen Stand gehe dann sind das eben keine Schüler und Studenten die für hohe zweistellige oder gar dreistellige Summen GK Muniton kaufen können.

    Johann

    Warum soll ich einen Sport, der mir Freude bereitet, nicht mehr ausüben, nur weil das einzunehmende Medikament auf der Dopingliste steht. Ich will keine internationalen Wettkämpfe bestreiten und auch nicht in der Schützenklasse an der DM teilnehmen.
    Damit will ich nicht sagen, dass ich gegen die Dopingregeln bin.

    Ob Du es als Volkskrankheit siehst, ist nicht entscheidend. Nur wird es von Wissenschaftlern als solche bezeichnet.
    Zum Satz mit dem Smiley: für manch einen ist mit 40 Jahren ohne Tabletten das Ziel schon erreicht.
    Und zu guter Letzt, wieso bei kurzzeitiger Krankheit andere Probleme, als Sport? Gerade Sport wird oft als Therapie angewendet.

    Über was redet ihr denn, über internationalen Leistungssport, Freizeitsport was das Schießen auch für Teilnehmern an der DM noch sein dürfte, oder von Sport als Therapie?

    Ich glaube kaum dass in der Therapie Leistungssport getrieben wird oder dass ein Sportler der keinen Leistungssport regelkonform betreiben kann grundsätzlich Platzverbot erhält.

    Johann

    FBei dieser Rechnung sind ein paar unbekannte dabei, die dir unsere Behörden streitig machen. 1. gestehen sie dir den weiteren Besitz eines KK-Gewehres, welches (für dich) zum sportlichen Schießen nicht mehr geeignet erscheint, das du aber nicht verkaufen willst, weil es wirtschaftlich nichts mehr bringt, nicht zu (bzw. verweigern dir eine neue Waffe, ohne die alte raus zu nehmen) und 2. wird dir als Kreisklassenschütze auch kein Ersatzgewehr für die RWK-Saison zugestanden. Messlatte ist hier (bei uns) "Nationalkader", wobei da über die Kaderstufe verhandelt werden kann (muss also nicht A-Kader sein, sondern kann durchaus auch C/D-Kader sein)


    Insofern bleibe ich bei meiner Meinung: Wer unnötige "Käbbeleien" mit seiner Genehmigungsbehörde vermeiden will, kauft auch auf der Gelben mit Bedacht.

    Das selbe Spiel wie hier in Österreich mit den WBK-Plätzen.

    Johann


    Es hat meinerseits auch nichts mit Rechthaberei zu tun, wenn ich mich darüber freuen kann, dass sich meine Arbeit und der Einsatz - gegen viele Widerstände - lohnt. Egal, ob es statische Wettbewerbe oder Biathlon-Wettbewerbe sind, die Freude und Natürlichkeit der Kinder sich in wechselnden Entwicklungsphasen mit dem Lichtpunktschießen auszuprobieren ist ansteckend und motivierend. Die Begleitung der Kinder durch Eltern und die positive Wirkung auf die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit der Kinder nicht nur in der Schule sind weitere Pluspunkte über die sich alle freuen können.

    Da macht einer oder besser ein Verein etwas für den Nachwuchs und muss sich dafür rechtfertigen, da scheint es keine Probleme zu geben.

    Johann

    Neu bin ich hier nicht, nur nach Mitlesen auch angemeldet.

    Ich bin nicht mehr aktiver Pistolenschütze und wohne jetzt in Kärnten, dem einzigen Tal dass nicht nach dem Fluß sondern nach den Bewohnern benannt ist.

    Johann