Beiträge von JohannesKK
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http://gfds.de/duden-verbindlichkeit/
Durch die Rechtschreibreform 2006 wurde dieses Monopol gebrochen.
Und so kann/wird es einem im Zweifelsfall auch ausgelegt werden.
Was wie und manchmal ganz anders ausgelegt wird entscheidet dann ein Gericht.
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Der gute Herr ist der Meinung das "verschlossen" nicht das gleiche ist wie "abgeschlossen".
Nun dazu ein Blick in den Duden, und man wird feststellen das er dort noch etwas Nachhilfe benötigt. "abgeschlossen" ist lediglich ein Synonym von "verschlossen".
Und so kann/wird es einem im Zweifelsfall auch ausgelegt werden.
Gruß
Daniel
Dann erkundige Dich mal über die Verbindlichkeit des Duden.
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Dann evtl. noch Sponsorenwerbung, bspw. 100 Euro/Jahr für die Werbetafel auf dem Schießstand, und evtl. noch Geld aus dem einen oder anderen Fördertopf, und Sportbetrieb und Vereinsleben sind finanziert. Eine nette Einnahmequelle ist auch die Altpapiersammlung. Und wenn es dann für größere Vorhaben noch immer nicht reicht, kann man immer noch einen Zuschuss beantragen, aber davor sollte man erstmal die eigenen Möglichkeiten ausschöpfen.
100 € für eine Werbetafel, ihr könnt zulangen, das bekommen bei uns vielleicht die Fußballer mit viel Glück und die haben wenigstens Zuschauer.
Mit den Fördertöpfen schaut es eher schlecht aus weil die in vielen Ländern einen Mindestbeitrag fordern.
Ist mit Altpapier wirklich noch was zu verdienen? Wir haben am Ende gerade noch die Entsorgungskosten an die Stadt gespart.
Wenn Ihr bisher keine Veranstaltungen durchgeführt habt stellt eine Veranstaltung allerdings auch ein nicht unbedeutendes Risiko dar.
Karl
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Was soll das NWR den sagen?
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Im Übrigen passieren im Radsport wesentlich mehr Unfälle als bei uns ...
Insgesamt ein schlechtes Beispiel .......
Und trotzdem traut der Staat der Staat denen zu das sie sich über den Verband selbst ihre für die Sicherheit relevanten Regeln geben, während die Schützen geführt von Juristen nach staatlicher Regelung schreien.Was soll dieser Vergleich ? In Deutschland und auch in anderen Ländern gibt es GESETZLICHE Vorschriften für gefährliche Güter und Behälter. Wenn der Staat Sicherheitsbedenken hat, erlässt er ganz fix entsprechende Vorschriften, damit eben keine schlimmen UNfälle passieren. Im Bereich der Gasbehälter gibt es die auch in Form der Druckbehälterverordnung. Der GESETZGEBER hat aber in den kleinvolumigen Kartuschen bisher kein Sicherheitsproblem erkannt und die Vorordnung so formuliert, dass unsere Kartuschen eben NICHT unter diese Regelung fallen.
Wenn der Radfahrer nicht gefällt, dann eben ein anderes Beispiel:
Dem Bergsteiger, als Verbandsmitglied und Sportler macht man ähnliche Vorgaben bei seiner Sicherheitsausrüstung ohne sie bis auf wenige Außnahmefälle jemals zu überprüfen. Da heißt ein Helm ist wie oben schon geschrieben nach einem Sturz nicht mehr brauchbar jedoch spätestens nach 10 Jahren nicht mehr zugelassen für Seile Gurte usw. gelten ähnliche Regeln.
Aber der Industriekletterer/Höhenarbeiter der wenn meine Erinnerung nicht täuscht bis vor 15 - 20 Jahren noch mit normaler Sportausrüstung arbeitete wurde zwischenzeitlich unter öffentliche Obhut genommen, d.h. die Ausrüstung ist meist wesentlich Stärker dimensioniert und teurer und wird regelmäßig überprüft und natürlich ausgetauscht.
Und jetzt erklärt ihr mir wieder dass das völlig unterschiedliche Sachen sind.
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Eine selbst gemachte und KEINE gesetzliche. Und noch dazu eine bei der vermuten könnte, dass da der Filz gewirkt hat.
Wenn Du mal über Deinen Tellerrand schauen könntest, wäre alles nicht mehr so aufregend denn dort sind derartige Vorgaben üblich und werden meist mit weniger Aufregung akzeptiert.
Es würde keiner so ein Faß aufmachen wenn es bei einem "Touristenradrennen" wegen eines veralteten Helms keine Starterlaubnis bekäme.
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Na ja, wenn man mit Zufuhrstörungen zu kämpfen hat, warum nicht. 10 Jahre sind je nach dem, auch schon mal 100000 Schuss.
Gelegentlich kann Waffenbesitzer anscheinend sogar einen Verschleiß bei Waffen akzeptieren, vermutlich alternative Warnehmung?
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Weiter benutzen, einfach um gegen diesen Schwachsinn zu protestieren.
Solche Vorschläge kommen sogar von Leuten die in den 10 Gebrauchszeit einer Kartusche die Magazinfedern ihrer Waffe zweimal tauschen würden.
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Alle meckern über eGun, aber wenn es was anderes gibt, ist es auch nicht recht.
Wenn das andere nicht besser ist, ist es sicher nicht recht, der einzige Vorteil scheint hier ja dass es in der Mehrzahl mit dem Verkäufer, weil es sich eben um einen Händler handelt weniger Probleme gegeben wird. Die Anfangspreise passen halt überhaupt nicht in ein Auktionsportal und das es wir schon geschrieben eine Art Resterampe ist macht es nun mal nicht attraktiver.
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Mit einer offiziellen Einladung zu einem Schiessevent oder ähnlichem wäre die Sache einfacher lt. Sachbearbeiter. Aber solch eine habe ich nicht!
Also mit Aufwand wäre die Mitnahme möglich! Steht aber nicht im Verhältnis, finde ich.
Hättest Du überhaupt eine Möglichkeit an einem Stand am Urlaubsort zu trainieren?
Ich frage weil ich von anderen Organisatoren immer wieder höre, dass gerade in der Schweiz aber auch in Österreich relativ wenige Stande zur Verfügung stehen.
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Die Zielgruppe Schützen, Jäger, Sammler und Outdoorbegeisterte hat damit eine zielgerichtete, einfache Möglichkeit zum Bieten, Versteigern und Sparen beim Kauf und Verkauf speziell von gebrauchten Sachen.
Wenn Du das schreibst wird es so sein.
Einige male reingeschaut, nichts gefunden die Jäger im Bekanntenkreis die doch eher Zielgruppe sind haben dort auch noch nichts gekauft.
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Preislich ist es schon ein gehöriges Pfund, wenn jemand als einziges ein KK-Matchgewehr hat und dafür so einen Trümmer anschaffen soll.
Wenn das: https://www.waffenschrank24.de/Waffenschraenk…hrank-GSN5.html die Möglichkeiten überfordert sollte er hat über eine alternative Sportart nachdenken.
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Nur wurde ich nach dem Bogenfinale nicht von so vielen interessierten Nichtschützen darauf angesprochen wie auf den DMAX Beitrag. Vereinskameraden haben vom gleichen Phänomen berichtet. Um genau zu sein 5:0 obgleich der örtliche Verein eine "wilde" Bogenabteilung hat der bekannt für sein großes Nachtschießen und sein 3D Turnier ist.
Dann kann man ja auf einen Run auf den Schieß-Sport, wie nach den ersten Formel 1 Meisterschaften von Michael Schuhmacher für den Motorsport rechnen.
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Was hat Herr Manousakis denn geleistet?
Uns gezeigt das man neben vielen anderen meist sehr teuren Hobbys auch für viel Geld mit wenig Zeitaufwand an einem anscheinend hochklassigen Wettkampf erfolgreich teilnehmen kann.
Wenn das schon positive Öffentlichkeitsarbeit ist, ist es mit den Ansprüchen ja nicht weit her.
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"Sinnhaftigkeit neuer Disziplinen -hier- Zwille/Katapult für Späteinsteiger im Schützenverein" zu veröffentlichen.
Das ist doch nun wirklich erkennbar das die Zwille hier keine Zukunft als Sportgerät haben kann.
Was macht ihr dann wenn der talentierte Blasrohrsportler zur Blechmusik abwandert?
Da kann er dann je nach Talent wenigstens ein paar Euro dazuverdienen. -
Hat schon jemand eines Statistik des DSB gesehen?
Beim BDS waren es 9330 Starts bei 2030 Teilnehmern
Wirklich vielseitig bei so vielen Starts pro Teilnehmer.
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Ob der NWDSB dem Richter wohl darüber aufklärt, dass es auf dem Gebiet des NWDSB noch andere Schießsportverbände gibt wo die Mitglieder der SSGen auch mit ihren erlaubnispflichtigen Waffen schießen könnten?
Das würde natürlich alle Probleme lösen, die Frage ist nur ob die beim MWDSB überhaupt wissen dass es noch andere Verbände gibt?