Beiträge von Kilolima

    Wenn ich sehe, dass Susanne Mittag Bundestagsabgeordnete der SPD ist, muss ich mich fragen was die Delegierten im Hirn haben. Auf der anderen Seite, fällt mir nur eines dazu ein: Weiter so!

    Sportschützen sind Sportler uns somit politisch und religiös NEUTRAL

    DU bist eine Schande für für unser Schützenwesen mit dieser geistlosen Aussage erlaubst du dir die Mehrheit unserer Delegierten und eine Bundestagsabgeortnete, die uns im Gegensatz zu dir in beiden Gremien öffentlich zu vertreten haben zu beleidigen!

    EIne öffentliche ENTSCHULDIGUNG

    ist hier wohl mindestens fällig!?

    Dem einen oder anderen der immer so gut informierten Diskutanten hier dürfte ja sicher nicht unbekannt sein, dass immer mal wieder in der Politik und Sportpolitik darüber diskutiert wird, das historische System der 3 Sportbünde in RLP zu reformieren und diese Säulen „abzuschaffen“, wie dieses in anderen BL ja schon lange der Fall ist. Was liegt dann näher, als das in anderen BL ebenfalls durchaus übliche System für den Fall, dass mehrere Landesverbände in einem BL existieren, zu wählen und mit den beteiligten LV einen Fachverband zu bilden, der die Mittelverteilung vornimmt ? So wie es in NRW der LSB sogar fordert. (Ich weiß durchaus um die Unterschiedlichkeit der Strukturen in den beiden BL ), aber der DOSB arbeitet auch daran.;)

    Und bevor hier jetzt wieder das große Palaver anfängt: Das diese Mittel nicht in den allgemeinen Verbandshaushalt einfließen sondern zur speziellen Förderung gemäß der Zweckbindung des Landes bzw. des jeweiligen LSB verwendet werden (also z.B. Leistungssportförderung oder Vereinsförderung oder was auch immer), sollte so sein und wird sicher aufgrund der Vergangenheit in Zukunft vom LSB/Sportbund sicher eh genauer geprüft werden.

    Übrigens wurden die Fördermittel aus RLP auch in der Vergangenheit nicht außerhalb von RLP verwendet. Aber das wissen einige der hier Beteiligten ja durchaus genau, denn sie waren ja mit in dem System. Das da nicht alles so gelaufen ist, wie es sollte, wissen wohl auch die jetzigen Handelnden im RSB, die aber eben nicht die damals Handelnden waren. Insofern sind alte Verfehlungen nicht zwangsläufig mit aktuellen Handlungen gleichzusetzen, so wie immer wieder versucht wird zu suggerieren. 8)

    @ Schmittchen .. Da Du den Zugang und die informationen der Vorgänge und Beteiligten hast, bin ich über diese Aussage mehr als verwundert. Bleiben wir doch bei den Fakten:

    1. Die Bereichssportbünde haben in RLP den LSB gegründet. Der LSB ist für alle Sporrverbände zuständig, die auf Landesebene organiesiert sind, damit nur für die Sportarten die nur einen Landesverband in den Grenzen des Bundeslandes RLP haben und einem Spitzenverband angehört (DSB). Diese werden dann auf Landesebene auch Fachverband ... z.B. -schießsport bezeichnet, da damit die Forderungen des Landessportfördergesetzes , die Mitglieder in allen 3 Bereichssportbünden Pfalz - Rheinland und Rheinhessen werden einheitlich behandelt erfüllt sind. Damit ist der Landesverband gleichzeitig Landesfachverband. Gleiches kann für die Bereiche gelten z.B. ist der PSSB Pfälzischer-Sport-Schützen-Bund -(DSB) und Fachverband Sportschießen-Pfalz.

    2. Dieses ist und war mit dem RSB Sitz in NRW nicht möglich, deshalb waren und sind hier die 3 Fachverbände Sportschiessen zwischengeschaltet.

    Diese sind autark zuständig für die Verwendung der Haushaltsmittel des Landes, die über den LSB an die Bereichssportbünde, für Ihren Bereich zugeteilt werden. Diese Betrifft die Pauschalzuweisung zur Sportförderung, deren nach Mitgliederzahl und Leistungsstand.

    3. Die Leistungssportfördemittel werden jedoch nur freiggeben, wenn die Landesverbände zusammen mit den 3 Fachverbände ein gemeinsames landesweites Sportförderkonzept auf Basis des Landessportfördergesetzes vorlegen können. Diese wurde in den vergangen Jahren durch das Kuratorium LLZ-Sportschiessen-RLP realisiert durchdie Vertretern der 3 Fachverbände. Dadurch erhielten die Sportschützen in RLP gemeinsam die Leistungssportfördermittel zuletzt in Höhe von ca 30.000€

    Diese Mittel sind mit dem Scheitern der Verhandlungen LLZ durch die Verweigerung des RSB an der Teilnahme von weiteren Tagungen ("wir haben wichtigers zu tun") gesperrt. Der RSB hat hier wie bereits berichtet die unqualifizierte Forderung des "Liquidators????" als lang gesuchte Sprungbett zum Ausstieg gefunden.

    Dass danach vom RSB dem PSSB angeboten wurde einen Landesfachverband zu gründen, um damit an die Haushaltsmittel von RLP zu kommen, entgegen aller für RLP geltenden Gesetzt und Vorschriften spricht für sich.

    4. Deinen letzten Absatz ...Übrigens wurden die Fördermittel aus RLP auch in der Vergangenheit... solltsest Du schnellstmöglich löschen, da dieser eine Behauptung ohne jegliche Basis darstellt. Wenn Mittel ohne jegliche Rechenschft und Kontrolle vereinnahmt und ausgegeben werden dir selbsternannte Funktionäre möchte ich dieses hier nicht kommentieren.

    Das mit einem anderen Ort (Neuwied hätte zum Beispiel eine schöne Grundausstattung) wird nichts geben weil das Land RLP so viele Millionen ins LLZ-BK gepumpt hat dass es kein anderes LLZ geben wird......schon jetzt ist die Förderung vieler Baumaßnahmen der Sportschützen in RLP auf Eis gelegt damit nicht die Gefahr besteht einen Konkurrenzstandort aufzubauen......und klare Aussage ist dass es auch im Falle es Scheiterns einer Rettung keinerlei Mittel für ein neues Leistungszentrum geben wird.....ganz im Gegenteil, man droht vielmehr mit Stornierung sämtlicher Förderung der Schützen die über das gesetzliche Minimum hinausgeht (und das ist derzeit noch ne ganze Menge).....

    Natürlich weiss A... wieder wie immer alles besser.

    Ich komme soeben vom LSB in Mainz, im Ergebiniss ist kurz und klar festzustellen, das LLZ Sportschießen RLP ist Geschichte. Der RSB hat mit Schreiben des Päsidenten Willi Palm mitgeteilt: "dass sich der Rheinische Schützenbund e.V. 1872 an einem weiteren Entwicklungsprozess von Konzepten zum Erhalt des (früheren) LLZ Bad Kreuznach derzeit nicht weiter beteiligen wird."

    Damit sind die Bemühungen um den Fortbestand des LLZ gescheitert.

    Die Grundvoraussetzung ein LLZ für alle Sportschützen in RLP bedingt nun mal dass beide Landesverbände im Boot sind, dazu wurden etliche Sitzungen unter der Führung von Lothar Westram durchgeführt um hier das gemeinsamme Konzept zu erstellen. Dieses lag Ende August endlich vor. Doch dann musste ja ein Liquidator, dessen Aufgabe es ausschließlich war die alte SG 1847 zu liquidieren, also die Gläubiger zu befriedigen, und dann das Restguthaben (+ Liegenschaft) an den Begünstigten, hier die Stadt Bad Kreuznach zu übergeben, auf die Forderung für die neue Bad Kreuznacher Schützengemeinschaft 2014 alternativlos 50% Miteigentum zu beanspruchen. Damit hat er dem RSB die gesuchte Steilvorlage geliefert um aus dem Projekt auszusteigen.

    Fakt ist das dadurch alternativlos ein LLZ egal wo für die Jungschützen in Rheinland-Pfalz Geschichte ist.

    Ich persönlich finde die Entscheidung des RSB in einer bisher ungekannten Art und Weise unsportlich, der RSB war mit keinem Cent!!! am Konzept beteiligt, hatte also auch keinerlei Risiko,(ausser dass der Nachwuchs nicht mehr nach NRW in den Kader kommt), zuerstört aber für unsere RLP-Schützenjugend die Chance auf eine optimale Ausbildung zu Leistungssportler in und für ihr Bundesland. Daneben hat er noch ganz beiläufig Millioneninvestitionen von RLP versenkt, und allen Schützenvereinen in RLP durch den Wegfall von Fördermitteln direkten Schaden verursacht.

    Da sind wir aber mächtig froh, dass wir Dich hier im Forum haben.
    Mich würde seit langem interessieren, was das "A" hinter Axel bedeutet, doch nicht etwa das allseits bekannte Wort mit dem .....och am Ende.

    Erasmus hat den Wert und die Charaktereigenschaft den einzig allwissenden A... recht treffend vermutet.
    Dieser jedoch offensichtlich nicht die Tragweite seiner Fehleinschätzungen oder deutlicher ausgedrückt Hetzkommentare.


    1. Das zur Entscheidung vorliegende Konzept besteht aus 2 Teilen:

    A) Leistungsportförderkonzept von beiden Laandesverbänden gemeinsam getragen und bereits beiden Präsidenten unterzeichnet!
    vom LSB anerkannt und damit der vorab Freigabe der Leistungssport Fördermittel für 2016, da hiermit das bis dato einzige Hindernis bereinigt wurde und eine gemeinschaftliche Lösung für alle Sportschützen in RLP machbar schien.

    B) Betriebs- und Finanzierungskonzept für das LLZ-Sportschissen-RLP
    Für dieses gibt es Vorgaben die zur Anerkennung durch LSB & ISIM zu erfüllen sind:
    - Standort das bisherige LLZ (Investitionsschutz des Landes)
    - Zuständigkeit bei einer Trägerschaft unter Einbindung der
    Verbände / Fachverbände (keine Verantwortung durch einen--
    örtlichen Schützenverein)
    - keinerlei Regionallösung (Einigkeit unter den Sportschützen)66
    - Ausbau und laufende Anpassung auf die Anforderungen sowohl
    Technisch als auch im Sportbereich
    - Finanzplan mit Cashflow für 8 Jahre (2 Perioden)
    Dieser Bereich wurde ebenfalls in der Arbeitsgruppe in zahlreichen Sitzungen und Deteilbesprechungen geklärt und ist zur Entscheidung
    Den Verbänden / Fachverbänden vorgelegt.
    Im Finanzierungsplan ist die Übernahme der Liegenschaft mit 100.000€ entsprechen den Angebot der Arbeitsgruppe an die Sparkasse RNH selbstverständlich enthalten. Eine Schuldenübernahme war nie Bestandteil der Verhandlung.

    Das Konzept in der Ganzheit wird spätestens nach den DM KW42 durch die Versammlung aller Beteiligten entweder angenommen oder endgültig abgewiesen. In dieser Versammlung kann der Liquidator
    als Vertreter der alten SG Bad Kreuznach das Konzept mittragen, oder sich zu Wort melden und seine Angräge zur Konzeptänderung nach 2 Jahren erstmals vortragen.
    Durch die Blockade der Übergage der Liegenschaft kann er jedoch die Konzeption sprengen!

    Im letzteren Fall dürfe die Sportschützen in RLP sich dann laut A..

    "Freuen dass der Kelch an ihnen vorüber gegangen ist"

    und zum 31.12.2016 alle Zahlungen der Leistungssportförderungen eingestellt werden.

    Die Arbeitsgruppe hat das Konzept mit einem Finanzplan Beginn 01.10.2016 bis 30.09.2024 vorgestellt, jetzt müssen die Präsidien des PSSB und RSB zustimmen und in Ihren Reihen klären ob sie zur Zustimmung zum Konzept für die neue Trägerschaft ggf. noch die Beschlussfassung weiterer Vereinsgremien benötigen. Soweit erforderlich sollen diese in außerordentlichen Sitzungen/Versammlungen erfolgen. Die Zustimmungen der Präsidien sollte bis zum 15.09.2016 vorliegen, soweit erfoderlich mit denTerminen der AO-Sitzungen.

    Nähere Details sind wie bereits im Forum bekannt auf der WEB-Seite des PSSB von den beiden Vizepräsidenten veröffentlicht, danach darf auch mit einer zügigen Beschlussfassung gerechnet werden, damit auch die weitere Nutzung des LLZ-Sportschiessen-RLP sichergestellt werden kann.

    Der Fachverband Sportschiessen Rheinland e.V. hat in einer Vorstandssitzung am 23.08.16 das Konzept und den Finanzplan geprüft und einstimmig angenommen, da das Konzept incl. Finanzplan keine Abweichungen von dem bei der letzten durch die Delegiertenversamlung beschlossenen Rahmen aufweist.

    Die Arbeitssitzung am Montag verlief possitiv, es wurde ein gemeinsames Leistungssportföderkonzet erstellt, die Gundlagen für eine gemeinsame Trägerschadt werden zur Zeit geprüft, ebenso die erforderlichen Investitionen und die Rahmenbedingungen für die Übernahme durch die neue Trägerschaft. Da alle Bereiche jedoch auch mit den jeweiligen Gremien beraten und verabschiedet werden müssen wir es zur Zeit keinerlei detaillierte Informationen zu diesen Konzepten geben.
    Ich denke es ist üblich und auch Bestandteil des gesitten Umgangs unter Verhandlungspartnern, das diese in Iheren Gremien ohne laufende Einmischung von ungewünschten Sachverständigen die Vorschläge beraten können.

    Die Besratungs- und Besprechungstermin werden in sher kurzen Zeitspannen realisiert. (z.Z. wöchentlich)

    Deshalb ist hier nach dem ein Weg zur gemeinsamen Lösung gefunden wurde - Sendepause - bis alle Gremien Ihre Beratungen abgeschlossen haben.

    Und Tschüss.

    Die Frage habe ich nicht gestellt, ich vermute aber, dass Ludwigshafen eine praktikable und akzeptierbare Alternative wäre.
    BTW: An die LLZ BK Freunde: Wo sind denn die Meyton Anlagen in BK abgeblieben?

    die Meyton Anlagen sind da wo sie hingehören in Bad Kreuznach! und dazu auch noch allen Nörglern zum Trotz "EINSATZBEREIT !!!"
    Allerdings zeigt die Frage wieder einmal keine Ahnung aber ......

    Am Montag werden nach der Konzeptionssitzung beim LSB die Ergebnisse hier veröffentlicht.
    Egal ob Possitiv oder Negativ für den Erhalt des LLZ Sportschiessen RLP.

    Ich hoffe nur, dass falls in diesem letzen Treffen der Akt gelingt eine Basis und die Konzeption zu finden die dem Leistungssport
    auch im Sportschiessen in RLP wieder eine Zukunft gibt, sich auch die vielen Experten und Sachverständigen dieses Forum
    wirklich nützlich machen, den die Arbeit wird mit Sicherheit nicht durch Arbeitsstunden im Bereich Repräsentation oder hier im Forum getan.

    Rechte und Pflichten in Verein und Verband und jeder Gemeinschaft sind die Basis einer Mitgliedschaft.

    Auf Motzer und Besserwisser ohne eigene Konzepte kann jede Vereinigung gerne verzichten, inbesondere wenn "Gute Sitten, Anstand und Respekt" nicht in der Kinderstube erworben wurden.

    Dem Bild der Sportschützen in der Öffentlichkeit hat das Forum unter dem Thema Landesleistungszentrum für Sportschützen in Rheinland Pfalz mit Sicherheit
    mehr geschadet als geholfen - da statt sachlicher Sellungnahme auf Probleminformationen laufend diffamierende Beiträge die Grabenkäpfe verschärften.

    Die Frage muss lauten ob es die Substanz und die Örtlichkeit es hergeben das eine Sanierung überhaupt realistisch ist. Soweit ich die Anlage kenne würde ich mal auf Anhieb sagen ,dass die Örtlichkeit es nicht wirklich hergibt .Vor allem seh ich die getrennten Gebäude als großes Problem .
    Es ist für mich aber immer noch nicht nachvollziehbar was mit den vielen Geld passierte.

    Trotzdem wird wohl eine Entscheidung getroffen werden müssen und ich bin mir sicher das sie getroffen wird.

    Für einen wird es die richtige sein und für die anderen die falsche.
    Am Schluss wird es nur Verlierer geben.

    Hallo zusammen,


    ich werde mich zuerst vorstellen, ich bin Kurt Lauterwasser (Kilo Lima) für Sportschützen Kurt, und der von HoDi erwähnte 1. Vorsitzende der Trägerschaft LLZ Sportschießen RLP e.V. (Trägerschaft LLZ) und der 2. Vorsitzende vom Fachverband Sportschießen Rheinland e.V. und KSOM vom Schützenkreis Bad Kreuznach

    Ich finde es beschämend, wie seit einigen Jahren genauer gesagt seit 2010 von und unter Sportschützen miteinander umgegangen wird.

    Die Sache wird zur Nebensache und verbogen nach Belieben. Ich musste mich schon mehrfach wundern woher die auch in diesem Forum geäußerten Fakten, Vorgaben und Argumente herkommen. In weiten Bereichen habe ich diese als
    notorische Nörgelei
    Wunschgedanke
    oder machen wir mal Zoff bei den Sportschützen (Hooligan, Hooltras)Gott sei Dank nur verbal
    eingestuft.
    Halbwissen und Fahrlässigkeit gepaart mit selbstbewusstem Auftreten ersetzen aber nicht die erforderliche Fachkenntnis und führen vor allen Dingen nicht zum Ziel – oder wird das etwa von einigen Forenmitgliedern als Ziel verfolgt?

    Carcano ? gibt hier den Anschein der Sachlichkeit aber zu den Punkten a-d):

    Der Staus LLZ für eine Sportart wird vom ISIM in Koordination mit den LSB für 4 Jahre (Olympia Rhythmus auf Antrag nach Vorlage eines Landessportleistungskonzepts der Sportart vergeben.
    Aussage ISIM & LSB solange die beiden Landesverbände dem von der Trägerschaft LLZvorgelegten Leistungssport Förderkonzept ab 2016 nicht zustimmen und somit das LLZ als gemeinsames Leistungszentrumfür alle Sportschützen (DSB) Anerkennen, fehlt die Grundlage zur Förderungfür jegliche Leistungssportförderung gemäß dem Sportfördergesetz RLP in Verbindung mit den Richtlinien zur Leistungssportförderung des LSB. Die Verbände wurden bereits seit dem Frühjahr 2015 Mehrfach aufgefordert auch ein eigenes jedoch gegenseitig abgestimmten Leistungssport Förderkonzeptbezogen auf die bestehende Anlage in Bad Kreuznach einzureichen.
    Ergebnis wegen des nicht vorliegenden Konzeptes wurden die Fördermittel (aus Landeshaushalt) bei der Sitzung beim LSB am 102.10.2015 eingefroren.
    Wegfall Bezahlung Leitender Trainer, Unterhaltszuschuss LLZ, Leistungssportzuschuss Fehlbetrag 24.600,-€ Die Abrechnung für das Sportjahr 2015 ist nicht mehr erfolgt!


    direkt zu b) wenn Du schon Württemberg als Modell vorstellst, solltest Du Dich zuerst mit der Materie beschäftigen, den das LLZ Pforzheim wurde nicht neu gebaut sondern als quasi Parallele zum LLZ Bad Kreuznach auf der Basis der SG Pforzheim aufgebaut. 1973.
    Im Jahre 1999 wurde der LLZ-Verein für Sportschießen Baden-Württemberg e.V. aus rechtlichen Gründen ins Leben gerufen.
    Auch hier existiert ein sog. „Strukturplan 2013 – 2016“ in dem die 3 baden-württembergischen Schützenverbände ihre Konzeption der Grundsätze zur Leistungsförderung, Talentschulung und Kaderauswahl von 1992 sowie aus den 4 jährigen Strukturplänen seit 1997 aktualisieren und fortschreiben.
    Der Trägerverein LLZ hat jedoch einen erheblichen Vorteil und gegenüber, da alle 3 Sportschützenlandesverbände insgesamt innerhalb der Landesgrenzen es Bundeslandes liegen.
    PS Dieser Link führt zum LLZ Baden Württemberg: http://www.llzbw.de/?page_id=37

    direkt zu d) lies dir mal die Seite 12/13 der Richtlinien Landesleistungssportförderung RLP durch und Du wirst feststellen, das Stützpunkte regionale Ergänzungen zum Vereinstraining der D /CD Kaderschützen sind, die jeweils für 2 Jahre anerkannt werden.Das LLZ jedoch für die zentralen Maßnahmen zur Förderung der Nachwuchsathleten im Olympiazyklus für das ges. Bundesland RLP ist.

    Zu Tifflor ich frage mich ob Du die Örtlichkeit persönlich kennst?
    Zweifelsfrei sind hier weitere Investitionen erforderlich,jedoch sollte man die Beurteilung ob die Schiessanlage nutzbar ist Fachleutenüberlassen, die Ihr Handwerk verstehen und sachlich an die Sache rangehen. Dazu gibt es das Gutachten zur Standabnahme bei Besitzerwechsel von einem vereidigten Sachverständigen (liegt vor) das die technische Seite behandelt. Mir jedoch genau so wichtig sind die Aussage mehrerer nationaler und internationaler Spitzensportler und deren Trainer, wobei allein deren Nutzung der Anlage für sich spricht.
    Offensichtlich haben Olympiateilnehmer recht bescheidenen Ansprüche, da diese gerne auch bereit sind zu Improvisieren bis die Ausbaustufe 1 fertiggestellt wäre. Bausumme 240.000,-€

    Dieses ist jedoch nicht das Problem deren Entscheidung durch die Verbände PSSB und RSB gelöst werden muß, da die Verbände nicht zur Beteiligung an den Kosten der Übernahme und des Ausbaus aufgefordert wurden.
    Jahrzehnte lang haben die Landesverbände alle Fragen im Zusammenhang mit dem LLZ den Fachverbänden überlassen, die die Steuerung des LLZ im Kuratorium LLZ in den Händen hatten. Damals bis 2010 jedoch ausschließlich für den Bereich der Lehrgangskosten, die unabhängig von der D-Kaderbesetzung prozentual aufgeteilt war. Fachverband Rheinland (FVSRL) & Fachverband Pfalz (FVSP) je 42,5% Rheinhessen FVSRH) 15%. Die Trainerkosten, Unterhaltszuschuß und Leistungsportzuschuss kamen über den LSB zusätzlich dazu.

    Damals waren jedoch die Fachverbandsvorsitzenden Pfalz und RSB die Präsidenten der Landesverbände in Personalunion. Somit standen Ihnen die Sportfördermittel des Landes an die Fachverbände uneingeschränkt zur Verfügung.
    2010 wurde jedoch diese Epoche durch das Veto des Sportbundes beendet. Zeitgleich wurde vom Präsidenten RSB und Vorsitzenden des FVSRL die Unterstützung für das LLZ und die E-Kader-Förderung eingestellt. Dieses führte zur Trennung vom damaligen Bezirk 14 vom RSB.

    Nach der Beschlussfassung der Satzung und Neubesetzung des Vorstandes des FVSR hatte das Präsidium keinen Zugriff mehr auf die Sportfördermittel des FVSRL

    Seit Januar 2015 haben die Landesverbände bis zum Okt 2015 gemeinschaftlich erklärt, sie stünden zum Erhalt des LLZ für die Sportschützen in RLP, jedoch sind sie in keiner Weise bereit finanzielle Belastungen einzugehen.

    Diese Forderung wurde im Vorfeld der Versammlung zur gemeinsamen Verabschiedung des Leistungssports Förderkonzept ab 2016 erfüllt. In der Vorbesprechung zur Übernahme der Liegenschaft durch die Trägerschaft kamen nun erstmals die Einsprüche, dass die Landesverbände sich ihre ureigenen Aufgaben nicht von einer Trägerschaft / Trägerverein abnehmen lassen. Das Konzept wurde insofern geändert, dass die Zuständigkeit der Trägerschaft nicht mehr den Breitensport und die Ausbildung beinhaltet und das Stimmrecht der Landesverbände nicht mehr von einer Mitgliedschaft abhängig gemacht wird, sondern die Landesverbande eine generelles Gestaltungsrecht auf die Sportliche Ausrichtung eingeräumt bekommen. Weiterhin steht es ihnen frei ob sie wir bereits 2002 vom DSB vorgeschlagen die Meldehoheit an den Leitenden Trainer übertragen oder diese selber wahrnehmen.

    ERGO Es geht in derSache für die Landesverbände nicht darum, dass sie finanziell belastet werden,
    Finanzen sind die Aufgabenstellungen für die Trägerschaft.
    Das ISIM und der LSB fordert von den Verbänden ausschließlich, dass sie entweder das von der Trägerschaft ausgearbeitete Leistungssports Förderkonzept Sportschiessen mittragen, das heißt im Klartext „Anerkennung des LLZ für alle Sportschützen des Bundeslandes Rheinland-Pfalz durch Abstellung Ihre Leistungsträger und Trainer zum LLZ – RLP „ durch Unterschrift. Das vorliegende Konzept entspricht allen Anforderungen von ISIM und LSB und es ist vom DSB durch den Sportdirektor akzeptiert mit der Option der Entscheidung zu den Melderechten. (Das Konzept ab 2016 ist eine Fortschreibung des Konzeptes von 2010 das Zusammenarbeit mit dem DSB Sportdirektor Gabelmann entwickelt wurde.
    Für die Sitzung am 21.06.20160 sind die beiden Landesverbände aufgefordert alternativ Ihr gemeinsames Leistungssports Förderkonzept für RLP vorlegen.

    Damit wäre auch für die PSSB Vereine die sonst fällige Beitragserhöhung vermeidbar, was jedoch noch wichtiger ist unsere Jugend hätte wieder einen Landeskader und somit die Perspektive zum Bundeskader zusammen mit den Schützenbrüdern und –Schwestern vom Bereich Paralympics können damit auch die für die Nachwuchswerbung erforderlichen Vorbilder geschaffen werden.

    Uns allen wieder mehr Spass am Sport und weniger Frust.

    Man kann das auch verständlicher so ausdrücken:
    Die Kreismeisterschaft ist die Meisterschaft die im Rahmen der Sportordnung des DSB erforderlich ist um sich über die Landesmeisterschaft zur Deutschen Meisterschaft zu qualifizieren. Dazu muß vor Beginn des Sportjahres im Sportpass eingetragen sein für welchen Verein welche Dizipin geschossen wird.
    Dieses wird künftig durch die neuen Sportpassnummern des DSB auch komntrollierbar sein, ist aber aus FAIR PLAY an und für sich selbstverständlich.
    die Vereinsmeisterschaften kannst Du in allen Disziplinen in jedem Verein mitschießen, nur die Weitermeldung darf nur von den Verein nur in den für sie eingetragenen Diszipinen erfolgen.

    Alles andere ist kein Sport sondern Beschiss