Landesleistungszentrum für Sportschützen in Rheinland-Pfalz

  • Warum läßt man die Verantwortlichen beim PSSB nicht einfach bis zum Ende arbeiten.

    Ich interpretiere das mal als Frage, auch ohne Fragezeichen. Und kann nur mit einer Gegenfrage antworten: Wer hindert denn die Verantwortlich des PSSB? Ich finde nur die Informationspolitik etwas suboptimal.

  • Warum läßt man die Verantwortlichen beim PSSB nicht einfach bis zum Ende arbeiten.
    Sie werden sich schon etwas dabei gedacht haben, diesen Schritt zu gehen, den ich persönlich nur begrüßen kann. Ein Verband in Landesgrenzen macht vieles einfacher und transparenter.

    Letztlich sollen doch die Funktionäre nur "den Willen des Volkes" umsetzen. Schließlich muss dieses auch hinterher mit den Konsequenzen leben. Und das große Flächenlandesverbände mit ihren Entfernungen durchaus auch schon mal Probleme an der Basis haben, davon kann selbst der BSSB ein Lied singen. ;)

    Insofern sollte man den Leuten reinen Wein einschenken und sie dann darüber entscheiden lassen, was sie wollen. Wenn dann die Mehrheit sagt: "Das wollen wir", dann ist's halt so.

  • .......es sollte halt nur zum Wohle des Schießsports sein.

    das sehe ich auch so!

    Insofern sollte man den Leuten reinen Wein einschenken und sie dann darüber entscheiden lassen, was sie wollen. Wenn dann die Mehrheit sagt: "Das wollen wir", dann ist's halt so.

    ja gerne, aber dann bitte die Umfrage unter allen Schützen aus dem Gebiet Süd des RSB direkt machen, so das jeder seine Stimme abgeben kann!

  • Und vorher auch alle Seiten sachlich informieren lassen......damit sich jeder ein wirkliches Bild machen kann und nicht die Leute wieder mit gezielten Desinformationen versuchen in eine Richtung zu bewegen .... ansonsten haben wir am Ende einen Flickenteppich!

    Den Aktiven kann ich nur raten massiv auf ihre zumeist inaktiven und eher traditionsorientierten (Vereins)Funktionäre einzuwirken denn deren Vorstellungen sind oft ganz etwas anderes als sich die Sportler wünschen!

    diskutiere nicht mit Ignoranten.....sie ziehen dich auf ihr Niveau herunter und schlagen dich dann mit ihrer Erfahrung!

  • ja gerne, aber dann bitte die Umfrage unter allen Schützen aus dem Gebiet Süd des RSB direkt machen, so das jeder seine Stimme abgeben kann!

    Weshalb sollen die PSSB Funktionäre das machen? Weil sie auch zur Domina gehen? Die RSB Süd Mitglieder können gerne ihren Funktionären auf den Senkel gehen. Wenn die RSB Süd Mitglieder etwas ändern wollen, müssen sie sich schon selbst bewegen. Die DSB Funktionäre dürfte keine Steine in den Weg legen, denn die haben dazugelernt :D

  • Wenn die RSB Süd Mitglieder etwas ändern wollen, müssen sie sich schon selbst bewegen.

    Genau so ist es ...... ich befürchte nur dass die Mehrheit nach den gescheiterten Versuchen der Vergangenheit mittlerweile frustriert den Mund hält.....


    Die DSB Funktionäre dürfte keine Steine in den Weg legen, denn die haben dazugelernt :D

    Hoffen wir es mal ...... sonst wäre längst etwas geändert!

    diskutiere nicht mit Ignoranten.....sie ziehen dich auf ihr Niveau herunter und schlagen dich dann mit ihrer Erfahrung!

  • Weshalb sollen die PSSB Funktionäre das machen?

    das sollte VORHER gemacht werden!

    Warum sollte sich der PSSB umbenennen in RPSSB wenn die Hälfte des Landes doch zum RSB gehört?


    Es sollte meiner Meinung nach nicht so weit komen das Verein X im RSB bleiben will und Verein Y in den RPSSB wechseln will.
    Wenn dann schon das komplette Gebiet Süd in den RPSSB und fertig, sonst ist das Gebiet Süd demnächst ein riesiger Flickenteppich.

    3 Mal editiert, zuletzt von Omega24v (3. April 2017 um 16:18)

  • Geld.


    Was für Geld sollte das sein ? Das Geld der Sportbünde aus der Pfalz und aus Rheinhessen erhalten sie auch heute schon. Und das des Innenministeriums sollte sich doch wohl weniger am Namen eines Vereins als an dessen Inhalten orientieren.

    ja gerne, aber dann bitte die Umfrage unter allen Schützen aus dem Gebiet Süd des RSB direkt machen, so das jeder seine Stimme abgeben kann!

    Die Frage ist, wie oft man so eine Umfrage wiederholen soll ? Bis sie zum gewünschten Ergebnis führt ?

    Bereits vor 4 oder 5 Jahren bei den damaligen Aktionen für einen neuen Verband in den Landesgrenzen RLP (SSV Rheinland-Pfalz) hatte der damalige Gebietsvorsitzende des RSB für das Gebiet Süd eine Umfrage unter den RSB-Vereinen im Gebiet Süd gestartet, ob man im RSB bleiben wolle oder einen RLP-Verband haben möchte. Wenn mich nicht alles täuscht, war zwar die Rücklaufquote, wie meist bei solchen Umfragen, nicht besonders hoch, aber eine Mehrheit sprach sich für den Verbleib im RSB aus. Bei einer Mitgliederbefragung im gesamten RSB vor 2 Jahren gab es ebenfalls eine Frage, die in diese Richtung zielte, wobei wohl die Fragestellung nicht so eindeutig war, da sie einen anderen Hintergrund hatte. Aber auch hier war bei durchaus akzeptabler Rücklaufquote für den Bereich des Gebietes Süd keine mehrheitliche Zustimmung für einen Wechsel zu erkennen.

    Problem ist bei so Aktionen auch, dass nicht in allen Vereinen offen über so was kommuniziert wird. In manchen antwortet dann der Vorstand, ohne seine Aktiven bzw. Mitglieder zu befragen und ggf. deren Meinung zu kennen. Insofern ist das Ganze oft nicht besonders repräsentativ. Da direkte Verbandsmitglieder aber nun mal die Vereine und nicht die einzelnen Mitglieder direkt sind (deren Adressen die Verbände auch gar nicht alle haben), haben die Verbände gar keine andere Wahl bei der Ansprache.

  • also ich wurde vor 4-5 Jahren von keinem Vorstand dazu befragt und ich bin aktiv gemeldet in 5 Vereinen!
    Es gab mal eine Umfrage vom RSB im Netz die man ausfüllen konnte, ich glaube das ist die die schmidtchen mit "vor 2 Jahren" meinte.

    Das Ergebnis dieser Umfrage kenne ich leider nicht.

    Es ist aber so wie es hier in vorherigen Beiträgen schon mehrfach geschrieben wurde, das solche Umfragen dann von den Vorständen beantwortet werden die eventuell schon Jahrelang eingefahren, dem Sport selbst weit entrückt sind und nur keine Änderungen wollen.


  • das [sc.. Geld] des Innenministeriums sollte sich doch wohl weniger am Namen eines Vereins als an dessen Inhalten orientieren.


    Das (für Sportförderung i.d.R. zuständige) Innenministerium hat sich an en Grenzen seines Bundeslandes zu orientieren.

  • Die Frage ist, wie oft man so eine Umfrage wiederholen soll ? Bis sie zum gewünschten Ergebnis führt ?

    Bereits vor 4 oder 5 Jahren bei den damaligen Aktionen für einen neuen Verband in den Landesgrenzen RLP (SSV Rheinland-Pfalz) hatte der damalige Gebietsvorsitzende des RSB für das Gebiet Süd eine Umfrage unter den RSB-Vereinen im Gebiet Süd gestartet, ob man im RSB bleiben wolle oder einen RLP-Verband haben möchte. Wenn mich nicht alles täuscht, war zwar die Rücklaufquote, wie meist bei solchen Umfragen, nicht besonders hoch, aber eine Mehrheit sprach sich für den Verbleib im RSB aus.

    Das ist so nicht richtig. Ich war z.B. im RSB Bezirk 12 bei der Versammlung dabei. Alle Vereine der 4 Kreise haben damals für einen Beitritt in den SSV-RLP gestimmt, nachdem sie vorab informiert worden sind und ihre Aktiven befragt haben. Ob nun SSV-RLP oder RPSSB ist doch wohl egal. Weg vom RSB war das Votum, nachdem alle Vor- und Nachteile diskutiert worden sind. Und die Umfrage des Gebietes Süd kannst Du getrost in die Tonne kloppen. Man kann nicht argumentieren, in einen Bezirk war die Wahlbeteiligung 39% incl. der Befürworter eines Wechsels, folglich sind 61% dagegen. Auf eine solche Aussage kommt nur die "allgewaltige" in der Spur laufende Gebietsvorsitzende.

    Du und Deine Kollegen im RSB Präsidium müsst euch endlich damit abfinden, dass eure "Verbandspolitik" der letzten Jahre total daneben lag. Wenn ein Verein mit aktiven Mitgliedern das "Für" und "Wider" eines Verbandswechsel genauestens abwägt, bleibt für die Rheinland-Pfälzer nur ein Wechsel in den RPSSB.

    Das hier bei diesem Thema der DSB viele Fehler gemacht hat ist unumstritten, mittlerweile denkt man in Wiesbaden anders (zum Wohle des Schießsports).

    Und sich zum jetzigen Zeitpunkt Gedanken über die Zuschüsse zu machen finde ich verfrüht. Ich denke aber, dass die Landesregierung weiterhin zu ihren früheren Aussagen steht.

    Zum Schluss noch eine Frage.
    Wenn es schon um Zuschüsse geht, was sollte dann der Vorschlag des RSB Präsidenten an den Präsidenten des PSSB, eine Besprechung zur Gründung eines Landesfachverbandes zu terminieren. Hier wurde wiederhohlt der Versuch gestartet, an Fördergelder zu kommen die ausdrücklich den Vereinen zustehen.

    Das ist einfach mieser Stil, mehr möchte ich dazu nicht sagen. :thumbdown:

    Antworte nur nicht, davon hättest Du nichts gewusst!

    Ich als Rheinland-Pfälzer habe die Nase voll, von solchen Unwahrheiten und Lügen verschiedener Funktionäre des RSB und werde bei den passenden, zukünftigen Gelegenheiten und weiteren Versuchen , die Wahrheit als Gegenargument bringen.

  • Es spricht in der Tat vieles dafür und nichts dagegen, die Grenzen eines Bundeslandes auch als Grenzen sportlicher Verbände zu nehmen; im Inneren des Bundeslandes ist dann ja, wenn es aus historischen Gründen oder landsmannschaftlicher Eigenheit gewünscht wird, immer noch eine weitere Binnengliederung möglich (innerhalb Baden-Württembergs sind es zum Beispiel drei Verbände, in Bayern zwei).

    Bundesländerübergreifende schießsportliche "Landesverbände" sind aber ein dysfunktionales Unding. Egal ob sie sich an der schon ewig toten und vermoderten, dabei ihrerseits aber in keiner Weise historisch besonders legitimierten, post-Napoleon grob zusammengehauenen "Preußischen Rheinprovinz" orientieren würden oder am Hochstift (Churerzbistum) Mainz des Alten Reichs...

    Carcano

  • Es ist aber so wie es hier in vorherigen Beiträgen schon mehrfach geschrieben wurde, das solche Umfragen dann von den Vorständen beantwortet werden die eventuell schon Jahrelang eingefahren, dem Sport selbst weit entrückt sind und nur keine Änderungen wollen.

    Nun, wenn die Basis der Vereinsmitglieder IN MEHRHEIT eine Änderung wollen, diese das aber nicht wollen, müssen sie diese Funktionäre eben abwählen. So ist Demokratie. Die Vorstände vertreten die Mitglieder, tun sie das nicht mehr, obliegt es diesen, dass durch ihr Stimmenvotum zu dokumentieren. Passiert dieses nicht, ist entweder noch keine Mehrheit dieser Meinung oder man ist zu träge, selbst diesen Job auszuführen und überlässt dieses lieber weiter den Anderen. Dann darf man sich aber auch nicht beklagen.

    Das (für Sportförderung i.d.R. zuständige) Innenministerium hat sich an en Grenzen seines Bundeslandes zu orientieren.

    Falls es dir entgangen sein sollte: Auch bereits heute dürfen Fördergelder des Landes RLP nur für rheinland-pfälzische Belange, in der Regel für Maßnahmen im Gebiet des Landes Rheinland-Pfalz, ausgegeben werden, allerdings unabhängig von der Frage, ob nun Vereine oder Maßnahmen aus dem Sportbund Rheinland (mehrheitlich Gebiet Süd im RSB) oder der Sportbünde Rheinhessen und Pfalz (PSSB) betroffen sind. Es bleibt also alles auf RLP-Gebiet. Ich habe deutliche rechtliche Bedenken, wenn hier in die Verbandsautonomie des Sports eingegriffen werden soll und Diskriminierungen zu Lasten von RLP-Vereinen im "falschen" Landesverband vorgenommen werden sollten.

    Das ist so nicht richtig. Ich war z.B. im RSB Bezirk 12 bei der Versammlung dabei. Alle Vereine der 4 Kreise haben damals für einen Beitritt in den SSV-RLP gestimmt, nachdem sie vorab informiert worden sind und ihre Aktiven befragt haben. Ob nun SSV-RLP oder RPSSB ist doch wohl egal. Weg vom RSB war das Votum, nachdem alle Vor- und Nachteile diskutiert worden sind.

    Dann frage ich mich, warum die Vereine immer noch im RSB sind und nicht längst den Weg der Vereine um Bad Kreuznach gegangen sind ?

    Und davon mal ganz abgesehen, sind wir wieder bei dem Problem von Omega24v, nur in diesem Fall vermutlich im umgekehrten Sinne: Bei eurer Versammlung waren vermutlich nicht unbedingt in der Mehrzahl die Vereinsvorstände sondern Sportler, maximal Sportwarte anwesend. Das diese möglicherweise eine andere Sichtweise haben als ihr Vereinsvorstand, mag sein, muss aber nicht die Vereinsmeinung wiedergeben. Darüber hinaus sind öffentliche Willensbekundungen immer mit Vorsicht zu genießen. Manch einer scheut die öffentliche Diskussion über seine ggf. abweichende Meinung und hebt lieber die Hand mit der Mehrheit statt zu diskutieren. Wenn's dann an die Handlungen geht, sieht vieles oft anders aus.

    Und die Umfrage des Gebietes Süd kannst Du getrost in die Tonne kloppen. Man kann nicht argumentieren, in einen Bezirk war die Wahlbeteiligung 39% incl. der Befürworter eines Wechsels, folglich sind 61% dagegen. Auf eine solche Aussage kommt nur die "allgewaltige" in der Spur laufende Gebietsvorsitzende.

    Das ist ja eine interessante Ansicht. Ich kenne Demokratie und Wahlen in einer anderen Auslegung. Aber vielleicht bewirbst du dich bei den anstehenden Wahlen in der Politik ja mal als Analyst. Da kommen sicher sehr interessante Deutungen bei raus.

    Aber ganz im Ernst, nicht umsonst kommt es in Deutschland bei den meisten Wahlen und Abstimmungen eben nicht auf die Zahl der Wahlberechtigten sondern auf die Zahl der abgegebenen Stimmen an (Ausnahmen davon müssen ausdrücklich festgelegt werden, z.B. Quoten bei Satzungsänderungen, Zweckänderungen bei Vereinen etc.) . Mehr ist ohne Kaffeesatzleserei nicht zu erreichen. Und wenn bei einer Abfrage über die Fragestellung, ob man den Status Quo beibehält oder eine andere Option wählt, keine Mehrheit der abgegebenen Stimmen FÜR die ANDERE Option ist, dann muss man doch annehmen dürfen, dass die Mehrheit den Status Quo beibehalten will, sonst hätten sie doch ihre Stimme GEGEN den Status Quo abgeben müssen. Oder wie soll sonst eine Mehrheit für eine Veränderung zustande kommen ?

    Das hier bei diesem Thema der DSB viele Fehler gemacht hat ist unumstritten, mittlerweile denkt man in Wiesbaden anders (zum Wohle des Schießsports).

    Interessant ! Weißt du da genaueres ? Ich weiß nur, dass der seinerzeitige konkrete Vorstoß des 1. Vizepräsidenten des DSB bezüglich der (Gebiets-)Strukturen "eingebremst" wurde und man nun über vieles (im Hinblick auf Strukturen allgemein) diskutiert, aber noch ohne Zielrichtung. Aber wahrscheinlich ist auch dieses eine Frage der Sichtweise.

    Übrigens: Es bleibt dem DSB auch kaum was anderes übrig, als im Sinne des Schießsports zu denken. Er ist schließlich olympischer Sportverband und auf schießsportliche Fördergelder zwingend angewiesen.

    Und vermutlich behaupten auch alle anderen Protagonisten, nur das Beste für IHRE Vereine zu wollen (ich wähle bewusst den Begriff "Vereine", da wir ja neben den schießsporttreibenden Mitgliedern auch solche aus dem Traditionsbereich haben (immerhin sicher 50-60 %), deren Belange wir auch nicht ganz vernachlässigen sollten, sonst wird der Sport auf Dauer deutlich teurer, wenn diese nicht mehr da sein sollten.

  • Aber ganz im Ernst, nicht umsonst kommt es in Deutschland bei den meisten Wahlen und Abstimmungen eben nicht auf die Zahl der Wahlberechtigten sondern auf die Zahl der abgegebenen Stimmen an (Ausnahmen davon müssen ausdrücklich festgelegt werden, z.B. Quoten bei Satzungsänderungen, Zweckänderungen bei Vereinen etc.) . Mehr ist ohne Kaffeesatzleserei nicht zu erreichen. Und wenn bei einer Abfrage über die Fragestellung, ob man den Status Quo beibehält oder eine andere Option wählt, keine Mehrheit der abgegebenen Stimmen FÜR die ANDERE Option ist, dann muss man doch annehmen dürfen, dass die Mehrheit den Status Quo beibehalten will, sonst hätten sie doch ihre Stimme GEGEN den Status Quo abgeben müssen. Oder wie soll sonst eine Mehrheit für eine Veränderung zustande kommen ?

    Ich verstehe es genau so, wie erasmus es beschrieben hat.

    Nur den Rat mit der Poitik finde ich unangebracht, wo Du doch öfter wie ein Politiker argumnetierst und den Fragen ausweichst.

    Warum beantwortest Du nicht die Frage an Ende seines Eintrags?

    Eine Antwort würde sicher einige hier im Forum interessieren!

  • Ich interpretiere das mal als Frage, auch ohne Fragezeichen.

    Entschuldige der späten Antwort, aber es gibt noch einiges mehr als den Schießsport.

    Das war nicht als Frage, sondern als Hinweis gedacht.

    Ich persönlich denke, der PSSB ist auf dem richtigen Weg.:love:

    Interessant ! Weißt du da genaueres ? Ich weiß nur, dass der seinerzeitige konkrete Vorstoß des 1. Vizepräsidenten des DSB bezüglich der (Gebiets-)Strukturen "eingebremst" wurde und man nun über vieles (im Hinblick auf Strukturen allgemein) diskutiert, aber noch ohne Zielrichtung.

    Entschuldige, dass ist doch "Käse". Erst nach dem Protest des "RSB Napoleon" hüllt sich der DSB offiziell in Schweigen. Eines ist sicher, wenn die Vereine des Gebietes Süd in Rheinland-Pfalz wechseln wollen, wird der DSB kein Veto einlegen. Veralbert wurden diese wechselwilligen nun genug. Da helfen auch Deine Wunsch Gedanken nicht mehr.

    Warum beantwortest Du nicht die Frage an Ende seines Eintrags?
    Eine Antwort würde sicher einige hier im Forum interessieren!

    @ Schmitchen

    Diese Antwort, wenn sie dann kommt, würde auch mich sehr interessieren.

    Oder sitzt man das beim RSB nach alter bekannter Methode wieder aus???

    Einmal editiert, zuletzt von hunter (8. April 2017 um 09:41)

  • Wenn es schon um Zuschüsse geht, was sollte dann der Vorschlag des RSB Präsidenten an den Präsidenten des PSSB, eine Besprechung zur Gründung eines Landesfachverbandes zu terminieren. Hier wurde wiederhohlt der Versuch gestartet, an Fördergelder zu kommen die ausdrücklich den Vereinen zustehen.

    Das ist einfach mieser Stil, mehr möchte ich dazu nicht sagen. :thumbdown:

    Antworte nur nicht, davon hättest Du nichts gewusst!

    Ich als Rheinland-Pfälzer habe die Nase voll, von solchen Unwahrheiten und Lügen verschiedener Funktionäre des RSB und werde bei den passenden, zukünftigen Gelegenheiten und weiteren Versuchen , die Wahrheit als Gegenargument bringen.

    @ Schmitchen

    Diese Antwort, wenn sie dann kommt, würde auch mich sehr interessieren.

    Oder sitzt man das beim RSB nach alter bekannter Methode wieder aus???

    Dem einen oder anderen der immer so gut informierten Diskutanten hier dürfte ja sicher nicht unbekannt sein, dass immer mal wieder in der Politik und Sportpolitik darüber diskutiert wird, das historische System der 3 Sportbünde in RLP zu reformieren und diese Säulen „abzuschaffen“, wie dieses in anderen BL ja schon lange der Fall ist. Was liegt dann näher, als das in anderen BL ebenfalls durchaus übliche System für den Fall, dass mehrere Landesverbände in einem BL existieren, zu wählen und mit den beteiligten LV einen Fachverband zu bilden, der die Mittelverteilung vornimmt ? So wie es in NRW der LSB sogar fordert. (Ich weiß durchaus um die Unterschiedlichkeit der Strukturen in den beiden BL ), aber der DOSB arbeitet auch daran.;)

    Und bevor hier jetzt wieder das große Palaver anfängt: Das diese Mittel nicht in den allgemeinen Verbandshaushalt einfließen sondern zur speziellen Förderung gemäß der Zweckbindung des Landes bzw. des jeweiligen LSB verwendet werden (also z.B. Leistungssportförderung oder Vereinsförderung oder was auch immer), sollte so sein und wird sicher aufgrund der Vergangenheit in Zukunft vom LSB/Sportbund sicher eh genauer geprüft werden.

    Übrigens wurden die Fördermittel aus RLP auch in der Vergangenheit nicht außerhalb von RLP verwendet. Aber das wissen einige der hier Beteiligten ja durchaus genau, denn sie waren ja mit in dem System. Das da nicht alles so gelaufen ist, wie es sollte, wissen wohl auch die jetzigen Handelnden im RSB, die aber eben nicht die damals Handelnden waren. Insofern sind alte Verfehlungen nicht zwangsläufig mit aktuellen Handlungen gleichzusetzen, so wie immer wieder versucht wird zu suggerieren. 8)

  • Damit sich jeder ein Bild machen kann was auf der Delegiertenversammlung am 21.05.17 beschlossen werden soll

    hier der Entwurf Abschluss der neuen PSSB Satzung.

    "Wir haben es an diesem Tag in der Hand noch einmal die Möglichkeit unseren Sportschützenverband für alle Schützen in Rheinland Pfalz

    zu bekommen, und damit in Rheinland-Pfalz den Schießsport als Schwerpunktsport zu erhalten.

    Der Gesamtvorstand hat den Weg geöffnet, nun sind die Vereine gefordert diesen Weg für alle Schützen zu bestätigen. Dazu ist es unbedingt erforderlich, dass alle Vereine ihr Stimmrecht bei dieser Sitzung wahrnehmen, um auch an die Politik ein klares Zeichen zu senden, dass wir endlich wieder mit allen Schützen an einem Strang ziehen und die Grabenkämpfe endgültig beendet sind.

    Die Vereinsvorsitzenden die am 21.05.2017 nicht verfügbar sind bitte unbedingt die Stimmrechte auf einen Vertreter übertragen. Die Vollmachten sind mit der Einladung in der Südwest Deutschen Schützenzeitung abgedruckt." (Zitat K. Lauterwasser)

    Daher sorgt dafür das auch euer Verein mit einem Delegierten in Otterberg vertreten ist.

    Einmal editiert, zuletzt von Erzwo (12. April 2017 um 12:51)

  • Zunächst einmal geht es ja nur um die PSSB-Vereine. DIE müssen abstimmen, ob sie mit dieser Veränderung die Möglichkeit der Ausdehnung auf ganz RLP und die damit sicherlich zu erwartenden Veränderungen wollen oder nicht.

  • Dem einen oder anderen der immer so gut informierten Diskutanten hier dürfte ja sicher nicht unbekannt sein, dass immer mal wieder in der Politik und Sportpolitik darüber diskutiert wird, das historische System der 3 Sportbünde in RLP zu reformieren und diese Säulen „abzuschaffen“, wie dieses in anderen BL ja schon lange der Fall ist. Was liegt dann näher, als das in anderen BL ebenfalls durchaus übliche System für den Fall, dass mehrere Landesverbände in einem BL existieren, zu wählen und mit den beteiligten LV einen Fachverband zu bilden, der die Mittelverteilung vornimmt ? So wie es in NRW der LSB sogar fordert. (Ich weiß durchaus um die Unterschiedlichkeit der Strukturen in den beiden BL ), aber der DOSB arbeitet auch daran.

    Das ist einfach so wie Du es darstellst nicht wahr. Wenn in Rheinland-Pfalz was reformiert wird, kommt es von "innen". Dazu brauchen wir keine Hilfe aus NRW. Hier den LSB von NRW und den DOSB ins Spiel zu bringen, erfordert doch viel Fantasie, da es sich bei den Mitteln, die Du ansprichst, um zwei Grundverschiedene Sachen handelt. Rede hier den Lesern nicht irgend etwas ein. Das Unmögliche bei dieser Aktion des RSB war, dies hinter dem Rücken der betreffenden Fachverbände zu versuchen. Hat der RSB was zu verbergen?

    Zum Glück haben unsere Schützenfreunde aus dem PSSB den "Braten" gerochen, mit der Absage.

    Hut ab vor soviel Weitsicht.

    Und bevor hier jetzt wieder das große Palaver anfängt: Das diese Mittel nicht in den allgemeinen Verbandshaushalt einfließen sondern zur speziellen Förderung gemäß der Zweckbindung des Landes bzw. des jeweiligen LSB verwendet werden (also z.B. Leistungssportförderung oder Vereinsförderung oder was auch immer), sollte so sein und wird sicher aufgrund der Vergangenheit in Zukunft vom LSB/Sportbund sicher eh genauer geprüft werden.

    Unwahr, vollkommender Nonsence!

    Übrigens wurden die Fördermittel aus RLP auch in der Vergangenheit nicht außerhalb von RLP verwendet. Aber das wissen einige der hier Beteiligten ja durchaus genau, denn sie waren ja mit in dem System. Das da nicht alles so gelaufen ist, wie es sollte, wissen wohl auch die jetzigen Handelnden im RSB, die aber eben nicht die damals Handelnden waren. Insofern sind alte Verfehlungen nicht zwangsläufig mit aktuellen Handlungen gleichzusetzen, so wie immer wieder versucht wird zu suggerieren.

    Wenn die ganze Sache ausgestanden ist, werde ich Dir und anderen beweisen, dass Deine hier getätigte Aussage schlichtweg die Unwahrheit ist.

    Aber man soll wie der Jurist sagt, in ein schwebendes Verfahren nicht eingreifen. Nur den Eindruck zu erwecken, unsere Rheinland Pfälzer wären mitschuldig an der falschen Verteilung der Fördergelder in frühren Jahren kann ich nur entschieden zurück weisen.

    Das die Verfehlungen von anderen Personen begangen wurden ist nicht unstrittig, nur die Art und Weise, wie 2-3 Personen aus dem jetzigen RSB Präsidium

    verfahren, lässt für mich nur den einzigen Schluß zu, sie wollen dasselbe wie damals, nämlich über diese Mittel aus RLP verfügen.

    Ein Tipp an Dich, bitte halte die Leser hier im Forum nicht für desinformiert. ;)