Beiträge von Strindberg

    Wikipedia ist für mich eine sehr interessante Quelle, aber man muss sie kritisch nutzen, und wenn man sozusagen Propaganda in einem Artikel entdeckt, und man ergänzendes Detailwissen besitzt, sollte man sich nicht scheuen dieses einzubringen.

    Typen die z.B. in manchen Themen, nur weil sie entfernt etwas mit Waffen zu tun haben, gleich mal auf Amokläufe in D verweisen, und die nachdem mab den unpassenden Kram entfernt hatte, Korrekturen sang und klanglos zurücksetzten (so fangen "editwar"s an) kommt man, nachdem sich in der Diskussion im kleinen Kreis auf der Artikelseite zeigt, dass sie egal was man an Argumenten liefern wird, weiterlöschen werden, wenn überhaupt nur unter Einschaltung der Wikpediaöffentlichkeit sinnvoll bei. Dazu bittet man unter https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Dritte_Meinung darum, den Kreis der Diskussionsteilnehmer zu erweitern.

    Admins, die schlichtend oder regelnd eingreifen, finden in der Diskussionsseite dann zusätzliche Meinungen, die Ihnen die Entscheidung erleichtern.

    Auf die Diskussion mit Typen, die meinen sie hätten Recht (ich nehme mich da ja nicht aus;) hat nicht jeder Bock, aber manchmal hilfts.

    Insgesamt ist es aber wie vom thread-Starter angeführt sicher kein Fehler, z.B. auch Artikel, die über unser Hobby informieren weiter auszubauen.

    Anfangs plagt man sich dann manchmal mit Relevanzdiskussionen rum, aber wenn man genug Belege anführt bekommen die Beiträge auch bei ordentlichem Gegenwind ihren Segen.

    Insgesamt überwiegen dann doch vernunftbegabte Leute. Und nicht jede Kritik die man sich einhandelt ist von sogenannten Waffengegnern sondern zeigt einfach dass Informationsbedarf besteht. Also sollte man nicht gleich alles persönlich nehmen oder eine Verschwörung dahinter vermuten sondern einfach kontinuierlich um Aufklärung bemüht sein - Wikipedia ist halt kein einfaches Projekt und auch keine Bühne für Ideologien, Werbung etc. auch wenn es immer wieder dafür genutzt wird - aber um genau das zu verhindern, sind die Regeln und Akteure so strikt, weil sie ja auch nicht von allem und jeden eine Ahnung haben.

    Und Politiker lesen auch Wikipedia, daher ist es wichtig, das Feld nicht z.B. einseitigen Waffengegnern zu überlassen sondern sinnvoll und informativ gegenzusteuern. Dann kommt z.B. in den Artikeln unter dem Punkt Kritik jede/r dazu auch seine/eine andere Betrachtungsweise darzustellen.

    die Datenschutzgesetze nichts verbieten, sondern Ausnahmen

    ... erlauben

    Genau so sieht's aus.

    Und selbst wenn man sich von einer Person einen wie auch immer erworbenen "Freifahrtschein" holt, mit dem man alles mögliche über und zu der Person sammeln, verwursten, weitergeben und veröffentlichen dürfte, sind die Ausprägungen des Umgangs mit den Daten in Gesetzen geregelt und sollten beachtet werden.

    Um mal ein Beispiel zu bringen, sind auch wegen der Datenschutzgesetze und der daraus resultierenden Verpflichtung der Zustimmung zur Datenverarbeitung (bzw. vielleicht besser gesagt Verwertung) ewige Texte (die eigentlich/bedauerlicherweise keine Sau liest) auf den zu unterschreibenden Kassenzetteln, wenn man mal nicht bar oder mit PIN sondern mit Unterschrift bezahlt.

    Bei Aufnahmeerklärungen in Vereinen, deren Satzungen und Wettkampfausschreibungen habe ich so lange "Datenpreisgabeerklärungen" noch nicht gesehen. Da sollte man sich als Verein, Verband etc. also schon genau überlegen, was und wie man mit den Daten umgeht.

    Beim DSB habe ich eine Information des BaWü-Innenministeriums gefunden, die das Thema aufnimmt:

    http://www.dsb.de/media/PDF/Rech…z_im_Verein.pdf

    Ob ein Schuh mit leicht erhöhter Ferse, wie sie bei Gewichthebern sinnvoll sein kann, auch für Pistolenschützen hilfreich ist, weiss ich nicht.

    Für langes, halbwegs gesundes Stehen sind meines Wissens höhere Absätze sogar kontraproduktiv.

    Kompressionsstrümpfe halte ich nicht für kontraproduktiv, Bewegung ist auch klasse, aber was macht ihr während des Stehens, um die Lymph- und Blutgefäße bei Ihrer Arbeit zu unterstützen? Oder beeinträchtigt Euch das lange Stehen nicht?

    Angenehm empfinde ich, mich zu strecken, den Rumpf gelegentlich etwas zu drehen, das Gewicht vom einen auf das andere Bein und den Schwerpunkt ab und an nach vorne zu verlagern.

    Herumlaufen verbietet sich für mich, da ich dann wieder einige Zeit brauche, um den idealen Nullpunkt (vertikale Lage) zu finden.

    Manche/r andere hat das Problem, den passenden Stand auf anhieb einzunehmen, anscheinend nicht, geht zum Stuhl, setzt sich, steht nach kurzer Zeit wieder auf und schießt ungerührt weiter.

    Bei Revolvern fehlt mir die Erfahrung, um Empfehlungen zu Neuwaffen aussprechen zu können.

    die Waffen welche etwas taugen weder preiswert noch leicht zu finden.

    Diese Aussage kann ich nicht vollständig teilen.

    Überteuert sind die meisten gebrauchten Revolver weiterhin nicht und neuwertige Modelle aus z.B. dem als qualitativ hochwertig anzusehenden S&W Performance Center werden zwar inzwischen nicht mehr quasi verschenkt aber preiswert angeboten.

    Gerade bei Revolvern wäre meine Empfehlung sich in Ruhe den Gebrauchtwaffenmarkt anzusehen und verschiedene Waffen auszuprobieren. Die meisten Schützen haben zwar S&W auf dem Schirm, aber ein Modell 27 mit N-frame fällt im Gegensatz zu einem 686 TC meist durch das Suchraster.

    Ein .357er Korth, den es vor Jahren wie neu als Gebrauchtwaffe noch für 1000 Euro gab und der jetzt wohl um 2000 Euro kosten würde, hat zwar ein wunderschönes finish, aber ich würde einen ebenfalls sehr ansprechenden, nahezu unbenutzten 6 Zoll S&W 686 Target Champion aus dem Performance Center, der mit viel Glück vor ein paar Jahren noch für unfassbare 250 Euro zu bekommen war, bevorzugen. Wenn solch ein S&W nun eher 750 Euro kostet wäre er immernoch preiswert. Günstig ist das zugegeben nicht.

    Günstige, neue und dabei in allen Belangen tadellose Sport(!)Revolver kenne ich nicht aus eigener Betrachtung, aber möglicherweise werden Arminius-Sportrevolver dem gerecht.

    schnuckelige 140€ pro Starter

    Was würde der Wettbewerb denn beim DSB kosten?

    1. steuerfrei werden aus den 140 plötzlich 117,65 Euro.

    2. könnte man die 32,50 für den Start bei der DM nicht einfach hochrechnen?

    65 Schuss (mit Probe) = 32,50 Euro

    dann wären (Dreisatz) 350 Schuss = 175 Euro ohne Steuern!

    3. 19 stages! Die Umrechnung lass ich mal lieber. Vor allem bei dem Personalaufwand beim IPSC wo jeder Teilnehmer die Wettkämpfe (19 Stück!) jeweils mit eigener Aufsicht durchläuft!

    Ich glaube, beim DSB wäre der Spaß, obwohl dann hoffentlich steuerfrei, erheblich teurer.

    Aber zugegeben, von der Preisgestaltung beim DSB habe ich genausowenig Ahnung wie von IPSC.

    Dass der BDS bei dem erheblichen (wie beim DSB wohl meist ehrenamtlichen Einsatz) überbordend teuer wäre, kann ich nicht sehen.

    Mir wäre der Wettkampf einfach per se zu teuer, aber da hat jede/r ein anderes Steckenpferd.

    Die "bessere" FWB 93 wird jetzt möglicherweise im Jahre 2018 die russische "Soratnik" SP-15 werden

    Besser könnten eventuell die verkauften Stückzahlen werden, da die russische Waffe annahmsweise unter 1900 Euro kosten wird, aber in der Verarbeitung wird sie eine AW93 kaum überflügeln, selbst wenn sich die SP-15 dort auf Spitzenniveau bewegt.

    Und mal sehn inwieweit die SP-15 eine Weiterentwicklung der Demyan SP-08 ist oder ob es sich eher um eine Kopie der AW93 handelt.

    Ich bin jedenfalls auch gespannt.

    Preise erfragen ist meiner Meinung nach sinnvoll und hat mit Geiz wenig zu tun.

    50 Euro oder mehr zu sparen, die ein Händler für die Kunden besser kalkuliert hat, sollte man mitnehmen.

    Wenn einem das Auskommen eines bestimmten Händlers am Herzen liegt, darf man auch ein wenig teurer einkaufen, das steht jedem/jeder frei.

    Da bei den Waffen Händler aber wohl seltener den riesigen Gewinn als bei Zubehör etc. machen, sehe ich es keinesfalls als ehrenrührig an, dem Händler vor Ort mal einen Gewinn nicht zuzugestehen. Und wer weiss, eventuell ist er nichtmal der teuerste und sogar nachhaltiger, weil er nicht mit Sonderangeboten um sich wirft sondern durchgehend auch zum Wohl des Kunden kalkuliert. Das darf man natürlich gerne auf dem Schirm haben.

    Zum Thema fällt mir noch ein, dass Kritiker der Suche nach dem günstigsten Angebot nicht nur den Händler sondern auch die Gehälter und Sozialstandards beim Produzenten, Sparsamkeit bei der Ressourcennutzung, Transportwege etc. auf dem Schirm haben sollten.

    Dann könnte es doch bei Geiz ist abzulehnen konsequenterweise vielleicht öfter mal eine Gebrauchtwaffe werden.

    Geschenke an Bedürftige lasse ich genau diesen zukommen. Händler sind das meistens nicht.

    Guten Morgen Mitschützen, gibt es bei der MG inzwischen bekannte Probleme/Auffälligkeiten, die die Empfehlung rechtfertigen das Modell erst ab dem und dem Baujahr zu kaufen bzw. auf etwas bestimmtes zu achten?

    Gibt es besondere Tips beim Umgang, also z.B. da und dort dürfen keine Flusen in die Feder kommen sonst verändert sich das Abzugsverhalten merklich oder Erfahrungswerte zur Batterielebensdauer etc.?

    Details zum Baujahr der Waffe/n sind mir nicht bekannt. Zur verwendeten Munition kann ich auch nichts sagen, da es sich um einen Test für bzw. von Kadern handelte gehe ich aber von Versuchen mit hochwertigster Pistolenmunition aus.

    Der Trainer hatte den Test mit seinen Schützlingen (!) selber begleitet.

    Hm, bin ich sogenannter "Resi" oder nicht? Keine Ahnung. Aber mir egal.

    Ergänzend mehrschüssige Luftpistole fände ich richtig gut, mich hält da aber derzeit noch der Preis vom Kauf ab. Obwohl, eine relativ günstige, mehrschüssige Drulov ist vom Abzugsverhalten zwar nicht das gelbe vom Ei, aber Haltung, Zeit, Atmung, Zielerfassung (und sicher mehr) kann man damit schön trainieren.

    Ein Schützenkamerad nutzt sie zusammen mit einer Android-Äpp, die Kommandos ansagt, Zeitsignale gibt (Spopi und Standardpistole, aber auch so wie ich das gesehen habe in Bezug auf die Zeiten und Schussanzahl (?) frei konfigurierbar) und über die Auswertung des Schussgeräusches die Schusszeiten erfasst. Die Ergebnisse und der Spaß den er daran hat sprechen klar dafür. Die von ihm verwendeten, verkleinerten Duellscheiben stimmen maßstäblich nicht 100% aber passen einwandfrei in den normalen Scheibenhalter.

    Habe vom Lob eines Schützen zur MG2/E gehört, die eigentlich (!) eine vorbildliche Waffe wäre, da es aber, wenn auch nur vereinzelt Probleme mit der Zuführung der Patronen gibt, als unzuverlässig ausgeschieden ist.

    Vielleicht gibts einen Tipp, ob das vorrangig konstruktionsbedingt ist? Oder liegt es "nur" an der Munition oder den ungeduldigen Fingern der Schützen? Beides ist nach meiner Einschätzung eher unwahrscheinlich, und selbst wenn, mit Pardinis haben sie die Probleme nicht.

    Probleme mit der Munitionszufuhr hatte ich mit GSP, AW93 und Hämmerli 208 bislang nur, wenn die Munitionsorte ab Werk viel zu schwach und damit grundsätzlich ungeeignet war oder das Geschoss in einer anderen Waffe beim Zuführen erheblich beschädigt wurde und ich dachte in meinen Waffen geht das als Trainingspatrone schon noch.

    Ich kann mir kaum vorstellen, dass der BDS bei den Mitgliederzahlen so weit aufholt, dass er dem DSB den Rang abläuft.

    Was natürlich nicht auszuschließen ist, dass die Mitgliederzahlen des DSB so sehr schwinden, dass sich der BDS dadurch irgendwann dem DSB annähert.


    Aber wo gibt es denn mehr Einsteiger? Ist das auch erfasst? Ich kenne bislang nur absolute Zahlen und dass der BDS prozentual zur vorhandenen Gesamtmitgliederzahl mehr zulegt als der DSB. Wahrscheinlich ist es so, dass mehr Schützen erstmals beim DSB im Schießsport einsteigen und nicht beim BDS. Das dürfte sich schon daraus ergeben, dass es in der Fläche mehr DSB-Vereine gibt und diese dann auch noch statische Druckluftwaffendisziplinen anbieten, was für das klassische, statische Luftgewehr- und Luftpistolenschießen im BDS wohl nur für Jugendliche angeboten wird und im Vergleich zum DSB eher eine kleine Gruppe der Mitglieder betrifft.


    Aber will der BDS überhaupt statisches Druckluftschießen (Field Target etc. nehme ich mal aus) anbieten?

    Ich glaube kaum. Wofür auch. Das kann man ja in den DSB-Vereinen schießen. Und es dürften inzwischen einige Vereine und Schützen sein, die je nach Interessenlage einfach in beiden Verbänden Mitglied sind. Der BDS bietet oft Disziplinen an, die der DSB nicht kennt und umgekehrt. Friedliche, sinnvolle und dem Schießsport förderliche Koexistenz ist doch wohl eher das Ziel als sinnlose Kämpfe um Mitglieder, die ja wie gesagt einfach in beide Verbände eintreten können.

    Dann kann man wenn man es mag einerseits beim DSB olympische Disziplinen, Druckluft etc. schießen und/oder das traditionelle Schützenwesen pflegen und sich andererseits bei dynamischen und anderweitig kreativen, neuen oder alten Disziplinen des BDS einbringen.


    Ich wundere mich ja immmer wieder wie oft es zu globalen der oder der Verband ist besser oder schlechter Diskussionen kommt wo sie sich doch im Endeffekt nicht gegenseitig ausschließen und die Kritik meist an einzelnen Akteuren und Landesverbänden oder Vereinen festgemacht werden kann. Wem sein Verband reicht bleibt einfach genau da und wer mehr will tritt halt noch woanders ein.


    Und wenn mir so viel daran liegt in meinem Verband auch andere Disziplinen schießen zu können dann muss ich meinem Verband meinen Wunsch gut begründet mitteilen - dann ergibt sich gelegentlich, dass neue Disziplinen eingeführt werden. Was mich dabei nur wundert, dass manchmal kritisiert wird, dass es da oder dort im eigenen Verband zuviele Disziplinen gäbe, die kaum jemand in Wettkämpfen schießt. Muss man dass den wettkampfmäßig schießen? Ich glaube kaum dass ein Verband seine Existenz mit zuvielen Disziplinen gefährdet. Wenn es nur ein paar wenige leute sind die dass dann auch auf Wettkämpfen schießen wollen, dann müssen sie es halt selber organisieren, dass solche Wettkämpfe ausgetragen werden. Immerhin gibt es eine verbandsinteren Infrastruktur die solche Eigeninitiativen unterstützt. Und wenn ein paar Disziplinen keiner in Wettkämpfen schießen will dann halt nicht. Die Waffen dazu die über das Grundkontigent hinausgehen wird man auch für andere, häufiger frequentierte Disziplinen erhalten, zu denen dann sicherlich auch nicht-selbst-organisierte Wettkämpfe angeboten werden.

    vorrangig geht es darum, dass die Hersteller zusätzlichen Umsatz generieren

    Das wird nicht der vorrangige Grund sein.

    Die von den meisten Herstellern für Druckluftwaffenkartuschen vorgegebenen 10 Jahre Gebrauchsdauer sind ein Kompromiss, so dass einerseits Leistungsschützen deren Kartuschen rechnerisch nach 5 Jahren an ihrer Grenze sind und andererseits die seltener genutzten Kartuschen von Gelegenheitsschützen, die rechnerisch erst nach 25 Jahre ersetzt werden sollten einen hilfreichen mittleren Wert zur Nutzungsdauer besitzen.

    Eine Alukartusche hält nach Einschätzung der Hersteller circa 1000 Füllvorgänge sicher aus.

    In 10 Jahren sind das dann etwa 2 Füllungen (und anschließendes Leerschießen) pro Woche.

    Verantwortungsvoll wird also gehandelt wenn man die Erfahrungen der Hersteller und die eigene Nutzungsintensität beachtet.

    Wenn wie bei Vereinskartuschen keine genauen Aussagen zum Nutzungsverhalten getroffen werden können, sollten sinnvollerweise die Angaben der Hersteller auf der Kartusche zum Nutzungszeitraum beachtet werden.

    Gesetzlich verpflichtende Vorschriften zur Überwachung der hier besprochenen kleinen Druckbehälter existieren in Deutschland auch meines Wissens nicht.

    Eine wiederkehrende Sichtprüfung und Beurteilung kann natürlich trotzdem sinnvollerweise erfolgen und hat im gewerblichen Bereich auch durch geschulte Personen zu erfolgen.

    Sieht das Teil ausgenudelt aus oder hat das Ding im schlimmsten Fall eine Delle oder anderes muss sie auch vor Ablauf von 10 Jahren sicher ausgesondert werden.

    Ich finde es wesentlich hilfreicher die Nutzer dahingehend zu sensibilisieren, auf den sicheren Umgang und das Nutzungsverhalten zu achten als nur vorrangig auf das eingeprägte "Ablaufdatum" hinzuweisen.

    Eine neue Kartusche kostet ca. 160 €.

    Das geht übrigens für nicht Pardini kompatible Kartuschen auch günstiger.

    Die IGS bietet über diverse Landesverbände (die unterschiedliche, sehr günstige bis "unverschämt" ;) günstige Preise aufrufen) qualitativ sehr hochwertige Kartuschen an.

    Z.B. hier http://shop-ndsb-sh.de/Pressluftkartuschen

    Die IGS-Kartuschen werden wahrscheinlich (Bauart und Schrifttypen sehen identisch aus) von 10Punkt9 gefertigt, die ebenfalls einen eigenen webshop besitzen

    http://www.10punkt9.de/shop/index.php?cPath=1

    Der Hersteller Prelutec, der die Kartuschen ebenso wie 10Punkt9 und IGS in Deutschland fertigt bzw. fertigen lässt, bietet darüber hinaus auch Kartuschen für Pardini, Morini etc. an http://www.prelutec.de/

    Prelutec ist zwar etwas teurer als IGS oder 10Punkt9 aber immernoch erheblich günstiger als die Kartuschen der Waffenhersteller, die, so nehme ich an, nicht die Fertigungstiefe besitzen, die Original-Kartuschen tatsächlich parallel zu den Waffen selbst herzustellen.