kruemelgirl , le_petit_Dibow , Strindberg
Sportpistole stehend frei - Finale 2022
Präzision: 44 + 47 + 43 = 134
Duell: 44 + 30 + 39 = 113
Gesamt: 247
Das war echt auf den letzten Drücker, puh.
kruemelgirl , le_petit_Dibow , Strindberg
Sportpistole stehend frei - Finale 2022
Präzision: 44 + 47 + 43 = 134
Duell: 44 + 30 + 39 = 113
Gesamt: 247
Das war echt auf den letzten Drücker, puh.
Zugegeben, schwerpunktmäßig bin ich Pistolenschütze, das macht die Sache erheblich einfacher ![]()
Bevor man mit 4 Koffern herumhantiert, und dann die Wahrscheinlichkeit höher ist, dass da mal was liegenbleibt, ist es bestimmt sicherer, wenn man einen Teil der Waffen im Auto lässt.
Naja, es ist ja nicht meine Art Unruhe zu verbreiten, aber so würde ich das nur machen, wenn das ein quasi bewachter Parkplatz ist.
Sie meisten Parkplätze haben auch unbekannten „Publikumsverkehr“, da würde ich nichts von Wert im Auto liegenlassen.
Bei mir bleiben die Sachen am Mann, wäre schade und peinlich wenn‘s wegkäme.
Das geht nur in den ersten 10 Minuten nach dem Speichern oder mit Hilfe der Admins, aber die haben sicher auch noch andere Hobbys.
Gräm Dich nicht, die Bilder sind schick, und wenn man nicht gerade aus Nordkorea oder dem Iran via Tor oder sauteuer via Satellit drauf zugreift ist das sicherlich kein Problem.
So aus dem Bauch raus vermute ich passt das Abzugszüngel eines Haenel 312 ? Es wäre DDR typisch Teile an verschiedenen Produkten aus VEB-Produktion nachzunutzen.
Und unter dem Vorzeichen für Haenels bietet der Teilemarkt möglicherweise mehr als für Suhler KK-Waffen.
Liebe Meisterschützen,
die Auswertung der Jahresergebnisse ist fertig (siehe identisches pdf und xlsx im Anhang) und darin haben wir die Felder mit den Ergebnissen, die wir gestrichen haben, grau unterlegt.
Wenn kein Ergebnis eingereicht wurde, ist das rosa markiert.
Das Zeug in das ich mich gelegt hatte, hat die Auswertung jedenfalls nicht beschleunigt ;-P
Die Finalisten erhalten also 10 Tage mehr Zeit, in den jeweiligen Disziplinen ein Finalergebnis einzureichen.
Soweit vorhanden sind die 4 Erstplatzierten jeder Disziplin zur Teilnahme aufgerufen, und wir würden uns freuen, wenn ihr an euren jeweiligen Finalschießen teilnehmt und großartige Ergebnisse erreicht!
Hier die Finalisten:
Luftpistole, 40 Schuss
Isignix, Stef@n, tintifax, -FLX-.
Luftgewehr 40 Schuss
rentec, @StefanD, Teodorus und Quigon.
LuPi Auflage
X-Six, Andy1969, kruemelgirl und Bruchpilot75.
Luftgewehr, aufgelegt
mivo1965, Pardinchen, kruemelgirl und Bruchpilot75.
KK-Gewehr 50 Meter, aufgelegt
mivo1965, Pardinchen, Maggy1960 und AndreasJ
25 m Pistole
Isignix, -FLX-, Strindberg und Theorist
Freie Pistole
Viel Erfolg!
Letzter Abgabetag der Finalergebnisse ist der 10.12.2022.
Sind euch Fehler in der Liste aufgefallen?
Sagt dann bitte kurz bescheid, wir korrigieren das.
Ich hoffe mal, es hat sich kein Fehler eingeschlichen, der die Gruppe der Finalisten verändert.
Hi Jader35 , mein Tip ist auch die von Dir nun genutzte SK Pistol Match.
Bei den auf der folgenden Seite verlinkten .22lfB-Munitionstests von schwedischen Sportschützen zeigte sich über die Jahre bei verschiedenen Kurzwaffen mit unterschiedlich langen Läufen für die SK Pistol Match dann doch eine gute bis sehr gute Präzision , wohingegen z.B. die CCI Standard nicht kontinuierlich gute Ergebnisse liefert (klar, die CCI hat nicht den Anspruch einer Wettkampfmunition, und dafür ist der Preis auch niedriger).
http://ake-nordin.ownit.nu/frilans/
Ein Test mit einer GSP 500 steht dort noch aus, aber grundsätzlich sieht man ja, was sich z.B. bei einer Lauflänge von ca. 12cm empfiehlt.
Viel Vergnügen beim Schmökern.
nein, hier ist nicht Hopfen und Malz verloren sondern man gerät halt mal aneinander, das ist schlicht menschlich
da gibt es ganz andere Foren und die meide ich wie der Teufel das sprichwörtliche Weihwasser
Ich finde die Betrachtung zum Sicherungslack eigentlich ganz interessant, auch weil ich zugegebenermaßen, den Begriff oft selbst missverständlich verwendet habe
der Tropfen auf den Schraubenkopf ist ja eher was um nachvollziehen zu können, ob jemand etwas verstellt hat
im Gewinde dient es als Kleber zur Fixierung der Schraube, und das hat Walther ja klar in der Anleitung als Ziel beschrieben und dass ist was hier auch bestätigt wird, was der Hersteller getan hat
Voodoo, Helloween, Teufelszeug, Garantie- und/oder Kontrollverlust, Rückenmarksschwund oder schlimmeres - mit was durch was muss man rechnen, wenn man es wagen sollte an den Schrauben zu drehen? ;-P
Lassen wir doch mal den Hersteller zu Wort kommen (Carl Walther GmbH: BEDIENUNGSANLEITUNG GSP500 SPORTPISTOLE, 2870762.CW.02-22.0,5.21 rev.a, Ulm 2022, S.14):
„Bei dieser Abzugseinrichtung sind Vorzugskraft und Druckpunktkraft stufenlos einstellbar, ebenso wie der Abzugweg, der Triggerstop sowie Position und Winkel der Fingerlage. Alle Einstellschrauben sind mit einem Sicherungslack präpariert, der ein selbstständiges Verstellen verhindert, ein individuelles Nachjustieren jedoch ermöglicht. Beachten Sie bitte, falls Sie den werksseitig optimal eingestellten Abzug nach individuellen Gesichtspunkten verstellen wollen, unbedingt die nachfolgenden Hinweise und Angaben, um die Möglichkeiten dieses Qualitätsabzuges sportlich voll umsetzen zu können.“
Ich bin ja sooo gespannt auf die Ergebnisse der ersten 10 Monate.
Und dann kommt das Finale ![]()
Dein Ergebnis Luftgewehr Auflage November kommt wohl ersteinmal nicht in die Liste, denke ich.
Lass uns mal die Auswertung Januar - Oktober abwarten, wobei ich recht zuversichtlich bin, dass du auch ins Finale kommst ![]()
So hast Du das entgegen der Aussage von no.limits in post #307 nicht gesagt und dass no.limits so austeilt ist finde ich überzogen ("Anmacher").
Hier kommen wir zu den Super Experten Anmacher der im #307 meinte, das der Abzug auf einem fixen Vorzug besteht und nicht verstellt werden darf.
Aber Deine statements lesen sich nicht flüssig und sind auch in sich unschlüssig.
Nach meinem Blick in die GSP500-Anleitung findet sich das von Dir gesagte leider dort auch nicht in Gänze wieder und ich messe Deinen Aussagen nur wenig Nutzen oder wenigstens Kurzweiligkeit bei und überspringe sie eigentlich beim Lesen. Leider.
[...]Walther hat auf Anfrage hin mitgeteilt: Ab Werk wird der Vorzugweg bei der GSP500 auf eine Länge von ~3mm eingestellt.
D.h. Vorzugweg < 3mm, auch wenn das seitens Hersteller nicht zulässig ist.
Möglicherweise hat Walther dem Ersatzabzug auch noch Hinweise beigelegt.
Ob zukünftig jemand unter Missachtung der Bedienungsanleitung den Vorzugweg an der GSP500 wesentlich unter 3mm, z.B. wie kietze auf 1mm einstellt und die GSP500 fortan mit dieser Einstellung betreibt, damit no.limits ihr die Konkurrenzfähigkeit attestieren kann, wird sich zeigen.
Da missachtert man nichts in der Bedienungsanleitung was dort ja gar nicht steht. Im Gegenteil kann ich doch als Schütze davon ausgehen, dass dort alles was einstellbar ist und nicht in der Anleitung (!) ausgeschlossen wird auch technisch zulässig sein müsste. In etwa wie bei meinem Auto, dass einen Drehzahlbegrenzer besitzt und mich davor bewahrt den Motor mit dauerhaft überhöhten Drehzahlen zu zerstören, weil ich mit Vollgas über die Autobahn fahre.
Hier nochmal ein älterer post von Dir, wo Du als "Fakt 2" aufführst, das es in der Anleitung keinen Hinweis darauf gibt, welchen Vorzug etc. man nicht wählen dürfte. Das war von Dir korrekt wiedergegeben.
Die unbelegten Behauptungen von no.limits sind fehl am Platz!
Fakt 1 ist, dass mit der Grundeinstellung gemäss Bedienungsanleitung 3.9.3 der Vorzugweg auf einen festen Wert eingestellt ist.
Fakt 2 ist, dass in der Bedienungsanleitung unter 3.9 Abzug kein Hinweis existiert wie und in welchen Grenzen der Vorzugsweg aus der Grundeinstellung reduziert werden dürfte.
Fakt 3 ist, dass Walther auf Anfrage hin mitteilt:Ab Werk wird der Vorzugweg bei der GSP500 auf eine Länge von ~3mm eingestellt.
Deinen "Fakt 1" hat no.limits wohl falsch verstanden. Ein fest (mit Sicherungslack) eingestellter Wert heisst ja noch nicht, dass man da nichts verstellen dürfte.
Was bleibt ist, dass der erste GSP-Abzug von kietze den Dienst versagte. Das kommt vor.
Ich musste letzte Woche (erfolgreich!) den Motorblock meines Autos planschleifen, da dann doch der Motor verreckt ist.
Das war aber dem Alter des Autos (26 Jahre) und nicht den von mir gar nicht gefahrenen hohen Drehzahlen geschuldet ![]()
Meine LP80 hatte durchaus einen Vorzug bzw. etwas was ich dafür gehalten habe, nur separat einstellen konnte ich ihn nicht.
Die LP65 musste demgegenüber tatsächlich mit einem Druckpunktabzug auskommen.
Ich lasse mich da aber gerne korrigieren.
Ich wage mich zu erinnern, dass die LP80 keinen einstellbaren Vorzug hatte - in der hier verlinkten Anleitung finde ich da auch nichts zu.
Da hast Du Recht, wenn ich so eine Weile in die Ballistik-App schau werde ich ja ganz realitätsfern ![]()
Der von mir so genannte 2. Vorteil ist nicht vorhanden und mit der so oder so gewählten Einschussentfernung ändert sich nichts an der Flugbahn des KK-Geschosses, wenn es dann auf 300m das Ziel trifft.
Die verwendete App ist sicherlich egal, und der Geschossabfall dürfte sich auf 300m bei gleichem zur Berechnung genutzten BC (ballistischer Koeffizient), v0 und Geschossgewicht immer ähnlich darstellen, aber der Unterschied ist doch, ob ich den 0-Durchgang wie bei Dir, Grumpy, auf 50m habe und dabei quasi von 0-50m auf der 0-Achse entlangschieße oder den 0-Durchgang wie es mir ideal erscheint auf 200m habe und man dann mit dem Verstellbereich des Zielfernrohrs auch noch gut 100m und 300m mit der Mitte des Absehens erfasst.
Also, erster Vorteil bei eingeschossen auf 200m liegt dann wie gesagt darin, dass die Verstellbereiche auch Deines Zielfernrohrs für Distanzen zwischen 100-300m ausreichend sein dürften.
Als zweites, dass man auch auf Ständen mit niedrigeren Blenden schießen kann.
Nehme ich die Laufseelenachse und bilde einen 90 Grad Winkel zwischen der Laufseelenachse und der Achse, die den Nulldurchgang bei 300m hat und messe dann den Abstand entlang dieser 2. Achse zwischen 90 Grad Winkel und 0-Achse komme ich durchaus auf etwa 3 Meter Geschossabfall, was in meiner App auch der Geschossabfall auf 300m ist, wenn man mit dem Lauf quasi im rechten Winkel zur Scheibe schießt.
Denke ich da falsch?
(im gezeigten Bild liegt Zero Range/Einschießentfernung bei 270m, was mir für eine möglichst geringe maximale Flughöhe des Geschosses von ca.1m hier im Beispiel mit der KK-Muni bei 160m Entfernung ideal erscheint)
Sportpistole stehend frei - Oktober 2022
Präzision: 44 + 45 + 48 = 137
Duell: 47 + 44 + 45 = 136
Gesamt: 273
Hi Grumpy , danke für den Bericht.
Ich habe die ballistischen Daten die ich bei SK zur Long Range Match Munition gefunden habe mal in die Norma Ballistics App eingegeben, in der Hoffnung dass man je nach Einschussentfernung auch mit niedrigeren Blenden trainieren kann, und et voilà, da geht was.
Ich tippe dann mal auf ca. 1,60m maximale Flughöhe des Geschosses, wenn die Waffe auf 200m eingeschossen ist und das Ziel bei 300m liegt.
Bei der maximalen Flughöhe muss ich aber raten, da ich im Norma Ballistics nun auch nicht so bewandert bin und mir aus den Bildern ableiten muss, wo in etwa die Flugbahn liegt, wenn man den Geschossabfall durch Verstellung des Zielfernrohrs korrigiert.
Erforderliche Verstellung laut Programm jedenfalls:
bei 100m 20MOA nach unten
bei 200m 3MOA nach unten
bei 300m 16MOA nach oben (die Angabe auf dem Bild sind die Klicks bei 0.25MOA/Klick).
Mich interessiert hier bei der Eingangsfrage eigentlich nicht, welche Murmeln ich als Wiederlader besitzen darf - und Ahnung habe ich davon auch keine.
Wegen .22kurz aus .22lfB verschießen fällt mir ein, dass das bei Repetierern mit Stangenmagazin (z.B. Unterhebelrepetierer) gar nicht so unüblich ist.
Auf 25m könnte das denke ich durchaus Sinn machen mit der .22 kurz zu trainieren.
Hä? schrauberjan76 hat eine KK-Büchse in .22lfB, schießt damit .22 kurz und besitzt diese Muni auch, und jetzt predigen hier rechtlich besonders unversierte Foristen, wie verboten für ihn der Besitz der .22 kurz wäre?
Nein, das ist nicht verboten.
Die WaffVWV sagt unter 10.10:
„Als eine Form der Erteilung einer Berechtigung zum Erwerb und Besitz von Munition für dort bereits eingetragene Schusswaffen sieht § 10 Absatz 3 Satz 1 die behördliche Eintragung/Stempelung in der WBK (Spalte 7) vor. Die auf diesem Weg erteilte Berechtigung erstreckt sich über die in Spalte 3 der WBK konkret bezeichnete Munition (z. B. .357 Magnum) hinaus auf alle für die betreffende Waffe ebenfalls zugelassenen Munitionsvarianten (gleiches Kaliber; gleicher oder geringerer Gasdruck ..., im Beispiel etwa auch Munition .38 Spezial oder .38 Spezial WC).“
Den nächsten Absatz sollte man bitte überspringen, wenn man keine Lust hat, meine Kritik an Allgemeinplätzen zu lesen …
Der übernächste Absatz ist schon eher threadrelevant ![]()
Deutsche Schützen sind die garstigsten! Unter denen die Internetanschluss haben? Unter den deutschsprachigen? Unter den hilfsbereiten, die sich dazu bemüßigt fühlen Einträge in Foren zu schreiben? Wenn sie beim gun-forum registriert sind? Grumpy, möglicherweise wegen Deiner Erfahrung in letztgenanntem Forum hier sofort deutsche-Sportschützen-machen-alles-madig festzustellen, wird dem meilenweiten Niveauunterschied zwischen beiden Foren nicht gerecht. Lass das hier doch laufen, und vielleicht hast Du sogar recht mit der Beobachtung, dass deutsche Schützen zu irreführender Kritik neigen, die könnte dann aber zumindest aus meiner Sicht zwei weitere Gründe haben:
1. das deutsche Waffengesetz verhindert leider üblicherweise durch unpraktische Bedürfniserfordernis den Erwerb von mehr als 1. Waffe für die gleiche Disziplin. Gibt‘s das Problem in der Schweiz oder den USA?
2. es wird tatsächlich oft eher geschrieben, was man nicht nehmen sollte oder was es sein sollte, aber warum, das fehlt leider.
Es gibt doch gute Gründe, warum einmal eine 6 Zoll oder 5 Zoll Waffe zu bevorzugen ist. Z.B. weil:
wenn man mit offener Visierung (vs. Optik) schießt, ermöglicht die längere Visierlinie ein präziseres Visieren (Stichwort Winkelabweichung).
Vor- und Nachteile einer langen Visierlinie kann man z.B. hier nachlesen Kimme - Korn Distanz
Das Thema Hochschlag der Waffe ist auch interessant. Ein 6 Zoll Lauf ergibt eine ruhigere Waffe. Und eventuell erspart man sich bei langsamer abbrennenden Pulver auch einen Lichtblitz vor der Mündung.
Und bei den beiden vorgenannten Punkten geht es nicht um ein mehr an Präzision im vermeintlich ach so abgehobenen Spitzenbereich sondern ganz praktisch erfährt die Unterschiede jede/r der sich darauf einlässt. Mir kann doch keiner weismachen, dass er es auch nach 10 Schuss noch unbeeindruckt wegsteckt und nicht das leiseste Muskelzittern bekommt, wenn die Waffe mehr als weniger Rück- und Hochschlag hat.
Da wird doch bei Meisterschaften nicht ohne Grund auf einen Mindestimpuls der Munition geachtet. Und genau da liegt doch auch die Herausforderung, das besser zu beherrschen als andere. Und wenn man es mit einer kürzeren Lauf- und oder Visierlänge schwerer oder auch mal leichter hat, sollte das erwähnt werden. Wobei, das ohne die Erklärung warum dem so ist, zu tun, ist tatsächlich etwas zu einfach.
Nebenbei, ich bin immernoch ein fan meiner ~ 4,5 Zoll Pistole, die gibt‘s halt in der ungetunten Kinfiguration nur in der Länge, aber da gefällt sie mir optisch am besten.
Mit einer x-six schieße ich besser, aber das liegt bestimmt auch am um Längen besseren Abzug im Vergleich zu meiner Gebrauchspistole.