So ganz verstehen tu ich das nicht:
Da lassen sich die Konstrukteure kostspielige Alu- und Carbonteile einfallen, damit das Gewehr leichter wird,
aber der Schütze sucht dann nach Stahlteilen, damit es wieder schwerer wird.
So ganz verstehen tu ich das nicht:
Da lassen sich die Konstrukteure kostspielige Alu- und Carbonteile einfallen, damit das Gewehr leichter wird,
aber der Schütze sucht dann nach Stahlteilen, damit es wieder schwerer wird.
und die zu allem Überfluss noch die rote Einlage in einem Dachkorn haben, welches nicht wechselbar ist,
die rote Einlage stört mich auch an meinen Revolvern,
deswegen halte ich sie vor dem Schießen kurz in eine Kerzenflamme, sie wird dann rabenschwarz
Mein Vorschlag ist eine HPS
Alles eine Frage des Preises.
Und speziell in diesem Fall auch eine Frage der Wartezeit.
Lobenswerte Regelung, aber welcher Verein hat schon das nötige Personal für eine derartige Ausbildung?
Welche Waffe soll es denn eigentlich werden?
Aus dem Internetauftritt der Schützen Eiweiler geht hervor, dass es dort keine 50m-Bahn gibt.
Somit fallen die typischen Anfänger-Standard-Disziplinen wie 50m-KK Gewehr aus.
Ansonsten macht dieser Verein ja einen recht guten Eindruck:
Großzügige Öffnungszeiten und überregional rege sportliche Beteiligung...
In solchen Fällen wird manchmal folgender Weg praktiziert:
Du kaufst dem Verein die entsprechende Waffe, der Verein bewahrt sie dann auf, aber nur du darfst sie nutzen.
Wenn du dann später selbst eine Erwerbsberechtigung hast, schenkt dir der Verein diese Waffe...
Zugegeben: Es ist insgesamt etwas kostspieliger, und es gehört schon ein wenig gegenseitiges Vertrauen dazu.
Aber es ist hier wohl die einzige Möglichkeit.
Für Pistolenschützen ist das allgemeine Training sehr ausführlich in dem Buch von Ragnar Skanaker beschrieben.
Zum größten Teil werden die Übungen wohl auch für LG-Schützen sinnvoll sein.
...hat man mir gesagt, dass der Verein leider keine eigene scharfe Waffe zum schießen hat...
Ein Verein ohne eigene Waffen...?
Dann gibt es mit Sicherheit auch einen richtigen Schützensportverein am Ort!
Wenn der Pistolenschütze nicht gleich alles blind kommentieren würde könnte er sich selber zusammenreimen um was es sich eventuell handeln könnte.
Ja klar doch,
es gibt ja Google, Wikipedia, Ergebnislisten, Einwohnerverzeichnisse usw...
Irgendwie wird man wohl schon erfahren, was der Fragesteller wohl meint!
zu wegi82:
Bei genauerer Betrachtung wird dir auch auffallen, dass ich schon nach der Disziplin fragte, bevor Begriffe wie Adlerauge oder Visierlinie genannt wurden,
Soviel zur Aussage: --- gleich alles blind kommentieren ---
Was wiegt Dein Gewehr...???
Das Gewicht ist mir völlig egal,
Hauptsache dass ich regelmäßig über 290 schieße!
Damit sowas nicht wieder passiert:
Wenn jemand Anfängerfragen zu irgendwelchen Waffen/Disziplinen stellt, ohne zu verraten, um was es geht,
dann ist es mit höchster Wahrscheinlichkeit Luftgewehr.
Es ist halt so, dass der typische Luftgewehrschütze eben nur das Luftgewehr kennt und leicht übersieht,
dass es auch andere Disziplinen gibt.
Jeder Großkaliberschütze hat in seiner Laufbahn auch andere Waffen geschossen und kennt damit unsere Artenvielfalt.
Wir sollten den Greenhorns also nicht böse sein, und sie wohlwollend beraten...!
Die 22er Halbautomaten sind oft ein wenig problematisch, weil der Impuls der Munition kaum ausreicht, den Repetiervorgang zufriedenstellend zu gewährleisten.
Deshalb sollte man immer darauf achten, dass der Schlitten leicht, und besonders schnell gleiten kann.
Mit dickem Fett geschmiert fühlt sich der Gleitvorgang per Hand vielleicht gut an, is jedoch für die kleine .22er nicht zu bewältigen.
Also die Gleitflächen des Schlittens nicht fetten, höchstens mit dünnem Öl ganz leicht anfeuchten!
Und vielleicht noch eine stärkere Patrone nehmen, wie sie von mehreren Herstellern mit dem Zusatz AUTO oder SEMI AUTO angeboten wird...
Ach wir reden vom Ringkorn am Gewehr. Dann binn ich raus. Da hab ich keine Aktien.
Na klar doch!
Wir sind doch alle Hellseher, und wir wissen, was die anderen so schießen!
Wenn man gleich bei der Fragestellung erwähnt, um was es geht,
das macht die Sache ja dann zu einfach!
jetzt hab ich aktuell ein 3,7mm Korndurchmesser, ist der dann noch zu groß?
Die Korngröße wählt man abhänging von der Kimmenbreite, der Größe des Spiegels, und bei Kurzwaffen noch abhängig von der Länge des schießenden Arms aus.
Kannst du das mal irgendwie erläutern?
Ist wirklich schwer zu verstehen...
Nun haben wir ja viel Für und Wider zum Durchlaufen aller Meisterschaftsebenen gehört.
Vielleicht sollte man in den Verbänden mal folgenden Vorschlag überdenken:
1. Ein Neueinsteiger muss zwingend alle Ebenen durchlaufen, unabhägig davon, ob Limitzahlen erreicht wurden.
2. Wer sich auf einer bestimmten Ebene bewährt hat, z.B. durch Erreichen einer Mindestringzahl,
der ist damit automatisch im nächsten Jahr wieder startberechtigt und muss nicht wieder mit der Vereinsmeisterschaft anfangen.
(soll nur ein Vorschlag sein)
Genau das schrieb ich doch weiter vorne schon, nur nicht so ausführlich.
Mir persönlich wäre es sogar lieber, wenn der Verkaufsraum als SB-Laden ausgeführt wär.
Alles in Ruhe ansehen finde ich wichtiger, als von einem Verkäufer vollgetextet zu werden.
Ein Anfänger braucht kein Spitzenmodell, da er es eh nicht ausnutzen kann.
Ein Fortgeschrittener braucht keinen Verkäufer, weil er es eigentlich besser wissen müsste!
Jeder erfolgreiche Verkäufer verfolgt eigentlich nur den einen Sinn:
Das verkaufen, womit er am meisten Profit macht!