Beiträge von DanielB

    Was ich eine ganze Zeit gemacht habe, um in einer Dose gute von schlechten Diabolos zu trennen, ich rollte sie über eine angehobene Glasplatte aus. Die Guten waren für den Wettkampf und die schlechten für das Training. Das ganze dauert halt eine Zeit, aber es macht sind und ein Test mit eingespannter Pistole zeigte es, die guten ausgerollten ergaben ein kleineres Schussbild.

    Dabei viel mir auf, dass es bei JSB weniger schlechte gab, wie bei RWS R10. H&N rollte ich zum Spaß auch mal aus und die waren gleich gut wie die JSB. Die H&N waren aber noch aus der Zeit, bevor H&N die Produktionsstätte änderte.

    Hier wird es beschrieben: RE: Diabolos wie ausrollen

    So, gerade nach Hause gekommen vom Schützenverein.

    Insgesamt habe ich 60 Schuss gemessen. Die V0 bis zum 40. Schuss betrug zwischen 148,5 und 153,2 m/s, zwischen dem 40. und 60. Schuss waren es von 151,8 bis 153,3 m/s. Zwischendurch, so ca. Zehnmal, merkte ich einen erhöhten Rückschlag und es waren jedesmal über 155 und 157 m/s.

    Danach habe ich bei Gehmann angerufen und gefragt. Er sagte, soweit macht er sich keine Sorgen, sieht gut aus und ich soll es mal beobachten, ob die V0 Ausreißer mehr werden.

    Anschließend noch 40 Schuss gemacht und ab und zu einen erhöhten Rückschlag festgestellt und der Schuss lag höher als die anderen.

    Vom Druck her lag ich bei 1,1 bar, also im Limit, keine Ahnung, was gestern war.

    Also mal abwarten, beobachten und Tee trinken.

    Hallo ihr da,

    was mir auch aufgefallen ist ist, dass ich sehr viele Hochschüsse habe. Wenn alles sitzt, die Waffe liegt ruhig, die Visierung passt, der Schuss bricht gut, Visierung steht nach dem Schuss gut, vom Gefühl her müsste er in der Zehn sein, doch dann liegt er in die hohe Acht, gerade auf 12 Uhr. Dann ist der Schussabgang gleich, liegt er in der Zehn. So geht es ein paar Mal gut und dann wieder ein paar Mal in die hohe Acht. Heute genau wieder das selbe. Ich denke ja immer, ich bin es und nicht die Waffe. Dann kontrollierte ich den Kartuschendruck und nach ca. 70 bis 75 Schuss war er bei ca. 80 bar und die Kartusche war voll, 200 bar, als ich begann, das wären dann ca. 1,5 bis 1,6 bar pro Schuss.

    Als ich damals die CM 200 bekam und mir noch Kartuschen mit dem digitalen Manometer kaufte, müssen sie ja kalibriert werden und da waren es so ca. ein Bar pro Schuss.

    Wie hoch ist denn euer Luftverbrauch bei euren Morini's CM 200?

    Dann geht es leider nicht mehr weiter runter. Wenn du dir die ganze Mechanik anschaust, siehst du, wie wenig die Feder gezogen wird, bis der Schuss bricht, dies ist ganz wenig. Ich habe ca. 360gr auf dem Vorzug, 150 gr. auf den Auslösegewicht und ich sehe, das nur eine ganz kleine Bewegung statt findet, bis der Schuss bricht, fast nicht zu sehen. Hast du eine Federwaage, um das Vorzugsgewicht mal zu messen?

    Rufe doch auch mal bei Gehmann an und frage da mal nach, die sind sehr nett, weiß leider seinen Namen nicht mehr!

    Grüße dich,

    zuerst, das flache Teil ist der Absorber, der jetzt hinten raussteht und nicht mehr von alleine reinfällt, so wie vorher. Da hilft nur die Mündung nach unten halten und die Waffe nach unten schnicken, dass das Gewicht nach vorne rutscht. Du kannst auf hingehen, den Ladehebel nach hinten bewegen bis zum Anschlag, abdrücken, Ladehebel schließen und die Sicherung einführen. Die Sicherung muss rein, da sonst das Absorbergewicht rausrutschen kann und sich verdreht, dann kann man nicht mehr laden.

    Gehe einfach hin und drehe weiter in 5 min Schritten, bis der Absorber in dem Maß liegt von 1 mm bis 12 mm. Ich lag mit 0,53 gr. ungefähr bei 5 mm und war sehr zufrieden, bemerkte nur noch einen kleinen Impuls.

    Ich versuche es mal zu erklären:

    Dein Absorber ist im Moment, durch die kleine Madenschraube, noch zu sehr geklemmt, die Reibung zu hoch, daher rutscht er nicht so weit raus. Wenn du den Ladehebel nach hinten bewegst, musst du einen weiten Weg zurücklegen, bis der Absorber an die Schraube stößt, gehalten wird von ihr und dann wieder nach vorne eingedrückt wird, wenn du weiter den Ladehebel nach hinten bewegst. Da er nicht so weit rausfährt, merkst du den Impuls des Diabolos. So musst du jetzt hingehen, die Schraube in 5 min Schritten langsam öffnen und danach 10 Schuss machen, bis der Absorber nicht mehr so geklemmt wird, dass er weiter nach hinten rausfährt, dies hast du ja schon gemerkt, da die Sicherung nicht mehr reinging.

    Wieviel wir gedreht haben, kannst du leider nicht vergleichen, da die Abnutzung halt unterschiedlich ist. Bei mir war es so, da ist der Absorber komplett rausgefahren und an der Schraube angeschlagen hat. Mir blieb nichts anderes übrig, als die Madenschraube komplett reinzudrehen, ohne sie zu fest zu drehen und dann langsam rauszudrehen, bis es passte.

    Hoffe geholfen zu haben!