Ich kann die Argumentation von unserem schlauen Schmidtchen nicht verstehen in Bezug auf den Brexit:
Mir tut der anstehende Brexit auch leid.
Jetzt war und ist auch bekannt, dass die jugendlichen Wähler- die für einen Verbleib einstanden- die Möglichkeit der Wahl im großen Maße nicht angenommen haben und- leiser- di8e Mehrheit- auch bei nur 51 %- den Brexit beschlossen hat. Danach richtet sich nun die Regierung, ob das uns gefällt oder nicht.
Auch wenn du es nicht verstehst, du unterstützt MEINE Meinung 
Perfekte10 behauptet
Wer nicht abstimmt, egal ob Wahl, Umfrage oder whatever ist nicht für Beibehaltung des Status Quote sondern für das Ergebnis der Mehrheit derer die abgestimmt haben!
Du schreibst aber selbst
Jetzt war und ist auch bekannt, dass die jugendlichen Wähler- die für einen Verbleib einstanden- die Möglichkeit der Wahl im großen Maße nicht angenommen haben und- leiser- di8e Mehrheit- auch bei nur 51 %- den Brexit beschlossen hat. Danach richtet sich nun die Regierung, ob das uns gefällt oder nicht.
Das ist, was ich sage: Man ist NICHT der Meinung der (abgestimmten) Mehrheit, muss aber nun leider mit dem Ergebnis leben. Das ist nicht das, was Perfekte10 geschrieben hat, sondern entspricht meiner Auslegung.
Aber noch mal: Die Abstimmungen sind das eine, die tatsächliche Stimmung, die an die Verbände, sowohl RSB als auch PSSB herangetragen wird, sind das andere. Weder bei dem einen noch beim dem anderen sind maßgebliche Zahlen an revoltierenden Vereinen bekannt. Der PSSB ist nämlich aus meiner Sicht gar nicht in seiner überwiegenden Mehrheit für eine Änderung sondern eher auch ein Getriebener der Protagonisten. Und ja, wenn ich auf einer Delegiertenversammlung einen passenden Antrag stelle, der niemandem zu sehr in die Quere kommt, bekomme ich da auch die Mehrheit für. Denn die Satzungsänderung des PSSB betraf ja gar nicht dessen Vereine (die sind ja schon im RLP-Verband) sondern zielte auf die RSB-Vereine, und die konnten sich ja gar nicht wehren, selbst wenn sie gewollt hätten.
Und nochmals sei gesagt, dass man nur miteinander und nicht gegeneinander zum Wohle der Schützen arbeiten kann. Für die Durchführung des Leistungssports ist in Deutschland der DOSB mit seinen Mitgliedsverbänden zuständig. Die Politik und im weiteren die Landessportbünde finanzieren diesen Leistungssport und haben insofern ein Mitspracherecht, was aber aus meiner Sicht nicht soweit gehen kann, dass man den Verbänden vorschreiben kann/will, mit wem man diese Arbeiten in den Verbänden durchführen will oder wen man nicht mag. Persönliche Animositäten sollten da (auf beiden Seiten) endlich zurückgestellt werden. Es haben aus meiner Sicht beide Seiten ein gerüttelt Maß an Verantwortung an dem verfahrenen Zustand, weil man immer wieder Zündstoff in Form persönlicher Angriffe ins Feuer schmeißt.
Da nicht klar ist, wie lange eventuelle Gespräche bezgl. Verbandsgrenzen brauchen und ob da überhaupt was raus kommt, sollte endlich in Bezug auf Leistungssport miteinander geredet werden, und zwar mit ALLEN Beteiligten (und nicht unter Ausschluss des RSB, wie bei der Bestellung des Beauftragten für Leistungssportsport in RLP geschehen) und unter Wahrung der Zuständigkeiten. Sonst wird das auch weiterhin nix mit "zum Wohle der Schützen", wie diese Herren immer behaupten.
Murmelchen : Man merkt, dass du schon längere Erfahrung im Schützenwesen mit seinen Charakteren hast. 

