Beiträge von schmidtchen

    Da ich mit meiner Frau in einer Wohnung lebe, wo verstaue ich den Schlüssel?

    An einem sicheren Ort, wo kein Nichtberechtigter Zugriff drauf hat. WO das genau ist, sagt dir niemand. Nur später der Richter, wenn es doch einen Zugriff drauf gab, dann weiß der, dass der Ort nicht sicher war. ;)

    Aus meiner Sicht führt auf Dauer kein Weg an einem Zahlenschlosstresor vorbei, wenn man sich vor unseligen Diskussionen schützen will.

    ... Halbwahrheiten oder Unwahrheiten würden nicht mehr verbreitet.

    Scheint wohl mehr eine Frage der Perspektive zu sein, und die scheint bei einigen doch sehr verschoben.8)

    Das einzig gute an Deinen Bemerkungen steht in den Klammern,

    Helf mir mal bitte, in WELCHEN Klammern ???

    was wirklich Fakt ist kannst Du, der doch nur die RSB Versionen kennst, nicht beurteilen, wenn Du es auch versuchst.

    Tja, auch wenn du es mir vielleicht nicht zutraust, kann ich lesen. Und insofern kenne ich auch Schriftverkehr, der nicht vom RSB stammt. Und daraus gehen einige Dinge klar hervor, die deutlich anders gelaufen sind, als wie ihr sie immer wieder zu kommunizieren versucht. Also lass bitte den Versuch des Verdrehens sein. Es wird dir nicht gelingen den Kopf auf die Füße zu stellen und dann so zu tun, als sei das normal.

    Ich höre jetzt auf, sonst sprenge ich die maximale Zeichensetzung hier im Forum, nett wäre es , wenn Du folgen würdest.

    Das würde dir gefallen, nicht wahr ? ;)

    Interessanterweise sagst du nichts dazu, dass das Ganze zuerst an den Äußerungen des Liquidators geplatzt ist und auch K.L. zunächst "die Brocken hinschmeißen" wollte 8) und es letztlich niemandem gelungen ist (zumindest weiß ich nichts davon), ihn von diesem Weg abzubringen. DAS ist Fakt, der Rest sind Vermutungen und Möchtegernverantwortlichkeiten, mit denen man gerne hausieren gehen möchte.

    b) Unabhängig davon ist die Auslegung der Regeln für Viele interessant. Man möchte schon wissen für welche Handlungen man in der Liga disqualifiziert werden kann, und man möchte wissen, ob die Auslegung der Regeln durch Kampfrichter und Ligaleitung angemessen oder willkürlich ist.

    Meine Vermutung ist, dass wir auch mit dem Wissen über die Entscheidung keine einheitliche Meinung haben werden. Ob dieses dann gleich WILLKÜRLICH genannt werden kann, lassen wir mal dahingestellt. Aber für die Zukunft wird ein sSchütze in dieser Situation einfach einen "Fehlschuss" abgeben, auf die Scheibenecke oder wo auch immer hin, Hauptsache neben die Ringe und schon hat sich das Ganze (sofern er nicht so blöd ist und zugibt, dass er das absichtlich gemacht hat). Dann hat er nicht nur sein Wertungsergebnis sondern sogar noch seinen gewollten Einfluss auf die Setzliste. Dann bin ich mal gespannt, was sich die Expetren dann einfallen lassen.

    Wenn der Schütze nur 38 Schuss gemacht hat, wird sein Ergebnis annulliert. Da hilft auch "glauben", "denke", "kann ich mir nicht vorstellen", nicht. Ist halt so.

    Aber ich sags nochmal: Kommt doch einfach zu unserem nächsten Bundesliga Kampf und erklärt mal den ganzen unwissenden Offiziellen und Kampfrichtern, was sie die letzten 20 Jahre falsch gemacht haben.

    Auch wenn du es noch so oft wiederholst, wird die Aussage solange nicht glaubhafter, wie du uns nicht auch eine entsprechende Regelung in Ligaordnung/Ausschreibung bzw. SpO nennen kannst. Die mit der Setzliste ist da aus meiner Sicht, wie auch Murmelchen schon erläutert hat, eher ungeeignet, da sie nicht den aktuellen Wettkampf sondern den Einfluss auf die Setzliste für den nächsten Wettkampf regeln soll.

    Übrigens habe ich auch schon mit BuLi-Kampfrichtern über diesen Fall gesprochen und auch die haben Probleme, die Entscheidung nachzuvollziehen. Aber vielleicht kommt ja irgendwann noch ein wenig Licht ins Dunkel, falls jemand direkt betroffenes sich äußert oder die genauen Entscheidungsgründe bekannt werden.

    HoDi + @patriot

    Wer redet denn hier immer davon, dass der RSB die Wahrheit sagen soll ? Selbst meint ihr aber, euch nicht daran halten zu müssen. Ich habe schon mehrfach bei dieser falschen Behauptung

    Typisch RSB:

    Sich vor Jahren aus der Verantwortung stehlen und nun alles auf andere- schieben. Wer hat denn die Versammlung verlassen und jeden Kontakt angebrochen?:

    Wer hat sich denn aus der ganzensache heraus "gestohlen", doch nicht der PSSB oder die noch im RSB verbliebenen Rheinland Pfälzer.

    Aber dieses Thema wurde schon so oft behandelt, es hat mittlerweile einen längeren Bart als Methusalem !!

    klargestellt, dass seinerzeit ausschließlich die Aussage und das Verhalten des Liquidators der SG BK, der auf einmal den Laden auf eigene Faust übernehmen und weiter betreiben wollte, maßgeblich für den Ausstieg des RSB war. Bis dahin hat der RSB in Form der Vize Süd sogar an einem Betriebskonzept für BK mitgearbeitet, auch wenn sie an der einen oder anderen Stelle die Zahlen, die K.L. eingesetzt hat, hinterfragt hat.

    K.L. hat seinerzeit sogar selbst nach diesen Äußerungen des Liquidators davon gesprochen, dass nun alles aus sei, und das zu neutralen Zeugen.

    Also verdreht hier nicht ständig die Wahrheiten. Und eure Vermutung, dass dieses dem RSB ganz gelegen kam, bleibt eine Vermutung, da ihr das Gegenteil nicht beweisen könnt, auch nicht durch die 25. Wiederholung dieser "Fake News". 8)

    Aus meiner Sicht stellen sich zwei Fragen:

    1.) Wie will man beweisen, dass Ustaoglu NICHT 40 Schuss gemacht hat, wie er behauptet ? Schüsse können schließlich auch neben die Scheibe und gar neben die Anlage gehen und gelten trotzdem als abgegeben. Sogar eine Abgabe lediglich mit Druckluft (vergessen zu laden) gilt nach SpO als abgegeben.

    2.) Aus welcher Regel ergibt sich, dass ein Unvollständiges Ergebnis zu einer 0-Wertung führt? Das habe ich noch NIE gehört und ergibt auch keinen Sinn, wenn man die Regel 1.5.1 DSB-Ausschreibung hinzu zieht, denn danach müsste man gar nicht explizit regeln, dass unvollständige Ergebnisse nicht in die Setzliste eingerechnet würden, da es ja eh nicht gewertet wird bzw. es keine unvollständigen Ergebnisse gibt.

    Schmidtchen,

    ich erwarte noch die Richtigstellung von Teilen des Infoschreibens des RSB an die Vereine

    .

    Das waren Falschmeldungen, dir richtig gestellt werden müssen.

    Mal abgesehen davon inwieweit das "Falschmeldungen" waren, habe ich schon mehrfach deutlich gesagt, dass ich hier nicht als Verbandsvertreter schreibe, insofern steht es mir auch gar nicht zu, irgend etwas richtig zu stellen, was ich nicht verfasst habe und wo ich keine ausreichenden Einblicke drin habe. 8)

    Also ich sehe dass wie Murmelchen in seiner zitierten SpO-Regel 0.11.3 " Jeder nicht abgegebene Schuss wird als Fehler auf der letzten Wettkampfscheibe gewertet. "

    Das impliziert doch, dass es so einen Fall geben kann und der fehlende Schuss einfach fallen gelassen wird. Von einer VERPFLICHTUNG zur Abgabe ALLER Schüsse habe ich noch nie gehört. Problem ist natürlich die Frage des Setzlisteneinflusses solcher Ergebnisse, aber die stellt sich ja auch, wenn er einen Schuß in die Deckung abgibt, ob bewusst oder unbewusst, kann ich im Nachhinein wohl kaum beweisen.

    Im Gewehrbereich habe ich es schon öfter gehabt, dass bei Scheibenstreifen ein Schuss "vergessen" wurde, selbst schon bei LM. Da wurde nix disqualifiziert. Bin mal gespannt auf die Begründung.

    Nun, die Frage nach einem neuen "eigentlichen" LLZ für den Schießsport im Bundesland Rheinland-Pfalz wird sicherlich noch einige Zeit lang weiter offen bleiben. Da muss man auch nichts mehr übers Knie brechen.

    Warum meinst du, dass die Frage offen bleiben wird und man nichts über's Knie brechen sollte ?

    Um Leistungssportfördermittel für die RLP-Sportler abrufen zu können, braucht man meines Wissens ein LLZ, welches in einem Leistungssportförderkonzept verankert ist. So war zumindest seinerzeit die Diskussion bei der Angelegenheit BK. Aber auch das Gebiet Süd sieht diese Angelegenheit nicht anders und würde da mit dem PSSB durchaus drüber sprechen, wenn die dortigen Verantwortlichen denn darüber sprechen wollen. Bisher scheiterte das aber wohl daran, dass man seitens des PSSB während des "Verfahrens gegen den RSB" diesbezüglich keinen Kontakt suchen wollte.

    Vielleicht ändert sich das ja jetzt, auch zum Wohle der RLP-Leistungssportler. :)

    - Die Aussage "Für die Durchführung des Leistungssports ist in Deutschland der DOSB mit seinen Mitgliedsverbänden zuständig." ist rechtlich und faktisch falsch. Schlichtweg falsch.
    EInfach nur falsch.
    Dass Schmidtchen darin einen richtigen Kern von "eigentlich Gemeintem" verborgen haben mag, kann schon sein 8-). Es ist aber nicht mein Job, den alternativ herauszuarbeiten. Falsch bleibt falsch. Es zu berichtigen, ist daher seine eigene Aufgabe. Der mag er nun nachkommen, so er Lust hat, oder auch nicht.

    Du hast Recht, dass war nicht sauber dargestellt. Es ging auch nur darum, dass die Sportverbände bei der Organisation des Leistungssports den Hauptanteil bestreiten und weniger die Landessportbünde, die aber natürlich formal an vielen Stellen "mitreden" (indem sie z.B. Konzeptionen absegnen, Trainerkosten übernehmen etc.). Da es aber hier nicht das Hauptthema ist, wollte ich es verkürzt darstellen, was aber nicht gelungen war. Wer sich für die Struktur interessiert, kann dieses z.B. ausführlicher hier Leistungssport_2020_Konzeption_fuer_Leistungssportpersonal_in_den_Landesfachverbaenden nachlesen, insbesondere in den Ziffern 2 und 3. In anderen Landesportbünden liest sich das ähnlich. Die dort angesprochenen "Fachverbände/Landesfachverbände" sind übrigens die Sportfachverbände und nicht die in RLP existierenden Fachverbände (Sportschießen) unterhalb bzw. in den Sportbünden gemeint.

    Ich kann die Argumentation von unserem schlauen Schmidtchen nicht verstehen in Bezug auf den Brexit:

    Mir tut der anstehende Brexit auch leid.

    Jetzt war und ist auch bekannt, dass die jugendlichen Wähler- die für einen Verbleib einstanden- die Möglichkeit der Wahl im großen Maße nicht angenommen haben und- leiser- di8e Mehrheit- auch bei nur 51 %- den Brexit beschlossen hat. Danach richtet sich nun die Regierung, ob das uns gefällt oder nicht.

    Auch wenn du es nicht verstehst, du unterstützt MEINE Meinung ;)

    Perfekte10 behauptet

    Wer nicht abstimmt, egal ob Wahl, Umfrage oder whatever ist nicht für Beibehaltung des Status Quote sondern für das Ergebnis der Mehrheit derer die abgestimmt haben!

    Du schreibst aber selbst

    Jetzt war und ist auch bekannt, dass die jugendlichen Wähler- die für einen Verbleib einstanden- die Möglichkeit der Wahl im großen Maße nicht angenommen haben und- leiser- di8e Mehrheit- auch bei nur 51 %- den Brexit beschlossen hat. Danach richtet sich nun die Regierung, ob das uns gefällt oder nicht.

    Das ist, was ich sage: Man ist NICHT der Meinung der (abgestimmten) Mehrheit, muss aber nun leider mit dem Ergebnis leben. Das ist nicht das, was Perfekte10 geschrieben hat, sondern entspricht meiner Auslegung.

    Aber noch mal: Die Abstimmungen sind das eine, die tatsächliche Stimmung, die an die Verbände, sowohl RSB als auch PSSB herangetragen wird, sind das andere. Weder bei dem einen noch beim dem anderen sind maßgebliche Zahlen an revoltierenden Vereinen bekannt. Der PSSB ist nämlich aus meiner Sicht gar nicht in seiner überwiegenden Mehrheit für eine Änderung sondern eher auch ein Getriebener der Protagonisten. Und ja, wenn ich auf einer Delegiertenversammlung einen passenden Antrag stelle, der niemandem zu sehr in die Quere kommt, bekomme ich da auch die Mehrheit für. Denn die Satzungsänderung des PSSB betraf ja gar nicht dessen Vereine (die sind ja schon im RLP-Verband) sondern zielte auf die RSB-Vereine, und die konnten sich ja gar nicht wehren, selbst wenn sie gewollt hätten.

    Und nochmals sei gesagt, dass man nur miteinander und nicht gegeneinander zum Wohle der Schützen arbeiten kann. Für die Durchführung des Leistungssports ist in Deutschland der DOSB mit seinen Mitgliedsverbänden zuständig. Die Politik und im weiteren die Landessportbünde finanzieren diesen Leistungssport und haben insofern ein Mitspracherecht, was aber aus meiner Sicht nicht soweit gehen kann, dass man den Verbänden vorschreiben kann/will, mit wem man diese Arbeiten in den Verbänden durchführen will oder wen man nicht mag. Persönliche Animositäten sollten da (auf beiden Seiten) endlich zurückgestellt werden. Es haben aus meiner Sicht beide Seiten ein gerüttelt Maß an Verantwortung an dem verfahrenen Zustand, weil man immer wieder Zündstoff in Form persönlicher Angriffe ins Feuer schmeißt.

    Da nicht klar ist, wie lange eventuelle Gespräche bezgl. Verbandsgrenzen brauchen und ob da überhaupt was raus kommt, sollte endlich in Bezug auf Leistungssport miteinander geredet werden, und zwar mit ALLEN Beteiligten (und nicht unter Ausschluss des RSB, wie bei der Bestellung des Beauftragten für Leistungssportsport in RLP geschehen) und unter Wahrung der Zuständigkeiten. Sonst wird das auch weiterhin nix mit "zum Wohle der Schützen", wie diese Herren immer behaupten.

    Murmelchen : Man merkt, dass du schon längere Erfahrung im Schützenwesen mit seinen Charakteren hast. :):):)

    Wer nicht abstimmt, egal ob Wahl, Umfrage oder whatever ist nicht für Beibehaltung des Status Quote sondern für das Ergebnis der Mehrheit derer die abgestimmt haben! Und das ist bei aller Faktenverdreherei hier eine unumstößliche Tatsache.

    Hier verwechselst du leider Ursache und Wirkung.

    Schönes Beispiel dafür ist u.a. die Brexit-Abstimmung in GB. Insgesamt ist wohl eher eine Mehrheit der Engländer gegen den Austritt der Engländer aus der EU (gewesen). Da aber die große Mehrheit davon ausging, dass die Gegner eh nicht gewinnen würden, gingen sie nicht zur Wahl/Abstimmung. Die Gegner konnten natürlich ihre Stimmen voll mobilisieren. Das Ergebnis ist bekannt. Danach begann das Heulen vieler, die nicht zur Wahl/Abstimmung gegangen waren. Sie waren also bei weiten NICHT FÜR das Ergebnis der Mehrheit, mussten sich aber eben damit abfinden. Die (Aus-)Wirkung ihrer Nicht-Stimmabgabe war der Brexit-Beschluss, obwohl sie in NICHT wollten. Insofern tendiere ich auch deutlich eher zu Murmelchen 's Theorie.

    Letztlich muss immer der, der eine Veränderung will, sehen, dass er seine Anhängerschaft mobilisiert bekommt. Das ist bei Wahlen meist nicht anders. Geringe Wahlbeteiligungen spielen zumeist den Gegnern in die Hände, da sie ihre Gefolgschaft bezgl. Veränderung auf die Straße bringen.

    Aber davon ab, unabhängig von dieser Abfrage erreichen den RSB meines Wissens auch immer noch nur sehr wenige "Stimmen", die einen Rückzug des RSB aus RLP bzw. eine Wahlmöglichkeit für ganz RLP fordern. Bis auf die bekannten Wortführer hört man da sehr wenig. Lediglich ein "Sammelschreiben" mit, ich glaube 7 (!) Unterschriften von Vereinen, die man in einer Region gesammelt hat, ist da eingegangen. Der Rest positioniert sich zumindest nicht (offen) gegen den RSB, und das trotz permanenter Angriffe seitens der RLP-Lösungs-Befürworter. Auch das sagt aus meiner Sicht einiges aus.

    Es nie die Rede davon, dass dort - in der Pfalz mit Hilfe der Vereine aus Rheinland- Pfalz - ein NEUER VERBAND gegründet werden sollte.

    Es war und ist geplant, den Verband Pfälzischer Sportschützenbund UMZUBENENNEN in Rheinland- Pfälzischen Sportschützenbund.

    Für die Schützen, denen in diesem Schreiben des RSBs das schwarze vom Himmel angedroht wird, entspricht jeder Grundlage.

    Also Vereine auf dem Gebiet des RSBs:

    Ruhe bewahren, es stimmt vieles nicht was in dieser Info geschrieben wurde.

    Es mag ja so sein, dass DU das so siehst, aber die derzeitige Rechtslage ist gem. dem Verbandsgericht 2. Instanz nun mal eine andere. Es hat dazu ja etwas gesagt/ausgeführt. Das mag man gut finden oder nicht, aber solange es nichts anderes gibt GILT DAS !

    Solange also nicht MIT dem RSB eine Lösung gefunden wird, sondern versucht wird, GEGEN ihn bzw. über ihn hinweg etwas auf die Beine zu stellen, wird's halt schwierig in der bisherigen "Rechtsform".

    Und die Vereine aus dem Gebiet des RSBs KÖNNEN FREIWILLIG - sich diesem Verband anschließen.

    Die o.a. erwähnte Abstimmung von 2013 kann man auch anders auslegen.

    Interessant, das mit dem freiwillig anschließen. Wo hast du diese Neuigkeit her? Mir ist derartiges nicht bekannt.

    Du siehst, man gerät schnell in den Verruf, Unwahrheiten zu verbreiten. Insofern sollte man nicht mit Steinen werfen, solange man in einem Glashaus sitzt.;)

    Jeder dem das Ergebnis einer Abstimmung nicht gefällt, findet eine Möglichkeit, sie umzuinterpretieren, und was rauszulesen, was ihm besser gefällt. Nur dann macht eine Abstimmung Sinn. :)

    Du hast allerdings die Darlegungsobliegenheit, dass Du einen bestimmten Tresor / Waffenschrank auch schon vorher besessen und in Nutzung gehabt hättest.

    Und anschließend bekommst du ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstoßes gegen § 36 Abs. 3 und 4 alter Fassung, da du der Behörde nicht schon früher die ordnungsgemäße Aufbewahrung nachgewiesen hast, da dieses bei Gesetzeseinführung eine Bringschuld des Waffenbesitzers und keine Holschuld der Behörde war ?

    Lies den zweiten Satz meines Eintrags über dem Zitat. Überzeugungen sind oft das Salz in der Demokratie. Ich denke, nun ist Dir die Namensänderung ein wenig klarer, denn sie tut niemanden weh.;)

    Außerdem kann ich mich nicht erinnern, Dich auf diese Art wie "MU" angegangen zu haben.

    Jeder zieht sich den Schuh an der ihm passt. Es ging gar nicht darum, die Qualität oder Tiefsinnigkeit deines Namens zu bewerten (da hätte ich mit dem vorigen viel mehr Probleme gehabt ;)), sondern darum, dass du unter anderem Namen auch vorher schon zu und an diesem Thema mitgewirkt hast. So etwas verliert man manchmal aus den Augen, wenn "nur" ein neuer Name auftaucht.

    Insofern ziehe ich mir auch den Schuh nicht an,dich in irgendeiner Weise angegangen zu haben. Das war eine ganz nüchterne und noch nichtmals wertende Feststellung.

    Danke das es mal einer gesagt hat :) Ich habe eine Sachkunde (Jahr 2002). Und um mich schlau zu machen habe ich eben hier "kurz" fragen wollen.

    Ich kann dir nur empfehlen, dich mal intensiv mit den GANZEN Änderungen im Waffengesetz nebst den beiden Verordnungen (AWaffV und WaffVwV) vertraut zu machen. Da hat sich im Laufe der Zeit EINIGES getan, was man als LWB wissen sollte, damit einen die Behörde nicht überrascht. Manche Verbände bieten zu diesem Zweck auch Auffrischungslehrgänge an.

    Bzgl. 0er Schrank würde ich mir das noch mal überlegen. Du bist genau an der Grenze der zulässigen Kurzwaffen. Kommt eine hinzu, brauchst du entweder nen 1er Schrank oder der 0er muss über 200kg wiegen oder mit 200kg Abrißgewicht befestigt werden, was in vielen modernen Häusern dank Pappwänden und Minidecken nicht möglich ist.

    Der Aufpreis für nen 1er ist heutzutage meist marginal, wenn man es auf seine Lebensdauer umrechnet und man ist alle Sorgen los (außer natürlich das Platzproblem ;) ).