Beiträge von schmidtchen

    Etwa die Trainer-C-Ausbildung erfolgt ja grundsätzlich im Dienst des Verbandes und zu dessen Vorteil. Dafür auch noch viel Geld bezahlen zu sollen wäre schon ziemlich Tom-Sawyerisch.

    An dieser Stelle muss ich dir leider ein wenig wiedersprechen. Zunächst einmal ist klarzustellen, dass die Trainer-C-Lizenz sich mittlerweile in 2 Teile aufgliedert, die Basis- und die Leistungslizenz.

    Die letzten Jahre, wenn nicht sogar Jahrzehnte (ich habe Mitte der 80er Jahre meine Lizenz, damals noch Fachübungsleiter genannt, gemacht und auch da war das schon so) haben gezeigt, dass sehr viele Teilnehmer die Grundlizenz sehr stark eigenmotiviert (für eigene Zwecke) machen und später wonirgends mehr als Trainer auftauchen. Der eine oder andere mag im stillen Kämmerlein des Vereins als "Hinweisgeber" noch zur Verfügung stehen, in der Jugendarbeit als Trainer tauchen sie aber sehr oft nicht mehr auf. Insofern erscheint hier eine angepasste Gebühr an die Kosten durchaus angemessen, zumal oftmals auch noch andere Zuschussmöglichkeiten für den Einzelnen bestehen, falls man wirklich aktiv mitarbeitet. Beim Trainer-C-Leistung bestehen, zumindest bei Verbandsmitarbeit, auch Zuschussmöglichkeiten von dieser Seite.

    Allgemein zu hunter 's Aufstellung:

    Insgesamt handelt es sich beim Mitgliedsbeitrag, wie von Carcano zutreffend gesagt, um einen Solidarbeitrag, den ALLE zu zahlen haben, unabhängig davon, wie intensiv sie die Verbandsangebote nutzen oder auch nicht.

    Gleichwohl muss man aber ggf. im Auge behalten, dass diejenigen, die diese Angebote weniger nutzen, mit steigenden Beiträgen natürlich unzufriedener werden. Das Problem kennt jeder Verein. Da der RSB einen relativ hohen Anteil an Traditionsschützen hat, die bei weitem nicht alle Angebote nutzen, kann man natürlich versuchen, an der einen oder anderen "Gebührenschraube" zu drehen, die mehr auf die aktiven Sportschützen denn die passiveren Traditionsschützen abzielt. Damit verhindert man ggf. ein Abwandern der Traditionsschützen in alternative (Traditions-)Verbände, die es gerade in NRW ja gibt.

    Die Westfalen z.B. haben einen unterschiedlichen Beitrag für "aktive Schützen" und "passive Schützen", was aber an vielen Stellen auch wieder Möglichkeiten zur "unehrlichen Meldung" bietet, die man kaum in der Griff bekommt.

    Insofern hat man immer wieder die Schwierigkeit, auf einen angemessenen Beitrag (für alle) zu kommen.

    Und ja, zur Ehrlichkeit gehört auch, dass man über Möglichkeiten der Einsparung nachdenkt. Das wurde teilweise durchaus auch schon getan. Wenn man seitens der Mitglieder (Vereine) mit Leistungsreduktionen leben kann/will, ist da sicher noch mehr drin. Da wird sicher in den zukünftigen Besprechungen vor einer Verabschiedung noch ausführlich drüber diskutiert werden.

    Und um das auch noch klarzustellen: Die von hunter genannten 70.000,- EUR für die Webseite sind keine laufenden (jährlichen) Kosten sondern die der Umstellung vor 2 Jahren. Was dabei angemessen ist und was nicht, wird übrigens, wie bei der Bewertung, was "eine schöne Frau" ist, sehr unterschiedlich bewertet. Fakt ist ,dass die Programmierung durch eine professionelle Firma einige Vorteile gegenüber einer "Privatprogrammierung" bietet.

    RainerE

    Da bist du nie vor gefeit. Vor 2 oder 3 Jahren gab's bei den DM einen neuen Pistolenkasten. Nur leider hatte der anscheined die falschen Toleranzen. Da fielen am ersten Tag reihenweise die Leute durch diue Waffenkontrolle. Das hat mehrere Stunden gedauert bis da mal bei einem der Groschen fiel, dass da doch vielleichrt was nicht stimmen kann, wenn so viele durchfallen. Es bedurfte dann eines Protestes mit darauf bestehen, dass man beim Nachmessen dabei sein wolle und oh Wunder, er entsprach nicht den Normmaßen. Am 2. Tag stand er nur als Zierde daneben. Meine Frage, was denn mit der Prüfung los sei, wurde nur mit einem unwirrschen Blick beantwortet. ;) Von der Kontrolle der Prüfgeräte vor Wettkampfbeginn hatte man da anscheined noch nix gehört. :/

    Bei ner LM vor einigen Jahren passte meine Spopi auf einmal nicht mehr in den Kasten, obwohl sie sonst immer gepasst hatte und ich nen stinknormalen Rinkgriff dran habe. Auch da stellte sich bei genauerem Hinsehen heraus, dass irgendein besonders Schlauer an der Innenseite der Schmalseite einen 1,5mm dicken Streifen Filz eingeklebt hatte, warum auch immer (zur Schonung der Waffe?). Nachdem ein anderer Kasten zu Rate gezogen wurde, passte es auch.

    Deshalb empfiehlt es sich auch immer seeehr rechtzeitig zu solchen Veranstaltungen anzureisen bzw. die Waffenkontrolle zu machen, damit einen das nicht zum Wettkampf verfolgt.

    Was soll daran erschreckend sein? Zum einen solltest du auch das zur Kenntnis nehmen: "Die Zahl beinhalte auch „Dekorations- und Salutwaffen“, Und zum anderen ist davon auszugehen, dass es sich bei den allermeisten dieser "Besitzer" um Waffensammler handeln dürfte, da diese am ehesten solche Zahlen zusammen bekommen.

    Das ist so interessant wie "Reichste zehn Prozent besitzen gut zwei Drittel des Vermögens" Link

    Mir kann das einigermaßen egal sein, da ich weder zur einen noch zur anderen Kategorie gehöre. Geh mal davon aus, dass wenn die von dir verlinkte Gruppe problematisch wäre, die Teile schon eingesammlt wären.

    Da aber einige Verwaltungsstrategen mittlerweile jeden Sch**ß ins WaffG aufgenommen haben, sind auch Verstöße gegen den kleinen Waffenschein "Verstöße gegen das WaffenG". Hört sich toll dramatisch an bei den Zahlen, ist aber aus Gefährungssicht minimal interessant. Aber wem erzähl ich das ??? ;)

    Dann hoffe ich, dass Du nicht den gleichen Fehler machtst wie oben von mir umrissen.
    So wie Du es (falsch !) ausdeutest, muss man es befürchten...

    Keine Sorge, ICH frage nicht nach. Aber wie du zu der ganzen Geschichte stehst meine ich aus deinen früheren Posts entnommen zu haben und meinen Standpunkt dürfte man aufgrund meiner Äußerungen ebenfalls kennen. Insofern müssen wir das hier nicht mehr diskutieren. Jedem seine Meinung.

    Da wir hier in meinem Heimatbereich eh auch noch eine höhere als die landesweite Inzidenz haben, stellt sich aus meiner Sicht diese Frage eh nicht und es hat sie auch noch kein Mitglied gestellt. Es hat sich aber auch noch kein Mitglied abgemeldet oder die Möglichkeit des teilweisen Beitragserlasses in Anspruch genommen. Insofern bin ich da ganz entspannt. :)

    Eine fristgemäße Kundigung für den DSB ist in § 10 geregelt:

    Tja, lieber @dododogge , nur ist dieses leider für das anstehende Problem die falsche Rechtsgrundlage, weil es hier bei der Kündigung um die LV als Mitgleder geht und nicht die Mitglieder der LV.

    Rechtsgrundlage für die Beitragserhebung in die Vergangenheit ist hier § 9 Abs. 9 der DSB-Satzung.

    Ich als Verein bekomme den Beitrag meines Mitgliedes auf Basis seiner Mitgliedschaft. Bei Kündigung endet diese (geschäftstechnisch) zum 31.12. eines Jahres um 23.59:59. Um 00.00:01 ist er nicht mehr Mitglied und ich bekomme für das anstehende Jahr keinen Beitrag mehr (fristgerechte Kündigung natürlich vorausgetzt). Insofern dürfte ganz überwiegend der Zeitpunbkt 01.01. der interessante und richtige Zeitpunkt für die Mitgliederdatenberechnung sein.

    Ich würde mich auf jeden Fall als Vereinsgeschäftsführer bedanken, wenn mein Verband von mir Geld für Mitglieder haben will, die schon nicht mehr in meinem Verein sind und von denen ich insofern auch keinen Beitrag mehr bekomme. Welche Leistung sollte das rechtfertigen ?

    Der Frust von ProGun ist durchaus nachvollziehbar, unabhängig der Sache mit dem Bedürfnisgedöns. In den Bundesländern wie hier in Hessen zb. dürfen die Schützenhäuser mit einem schlüssigen Hygienekonzept durchaus öffnen. Mir ist die Verordnung der anderen BL`s nicht im Detail bekannt, vermute aber daß die Hessen nicht die einzigen sind die im Prinzip öffnen dürfen.

    Das Thema hatten wir vor 2 Monaten doch schon mal. Es gab/gibt nur wenige BL, die überhauptz eine Tür diebezüglich offen gelassen haben. NRW hatte bis heute z.B. "alle Sportanlagen" geschlossen. UNter die Ausnahmen fielen die "normalen Schützen" nicht (z.B. Kaderlehrgänge etc.). Ab heute gilt eine neue CoronaSchV, die Sport "auf Anlagen unter freiem Himmel" erlaubt. Gemeint sind damit solche wie Tennis oder Golf. Inwieweit sich da "offene Stände" auch drunter packen lassen, ist fraglich und wird derzeit eruiert.

    Aber bei derzeit stagnierenden bzw. wieder leicht steigenden Inzidenzen und hohen R-Werten muss man sich doch nichts vormachen. Wer da meint, wir Schützen wären der Nabel der Welt, während die Läden und Kneipen/Restaurants zu sind, der liegt wohl neben der Realität. Und bei allen sicher guten Konzepten, die Realität in der Vergangenheit hat gezeigt, dass die Mehrzahl der Infektionen im privaten Bereich stattfinden, und dazu zählt auch das Hobby.

    Ich denke, da geht´s eher ums drauf kommen wollen ;) Weißt Du, dass diese Statistik auch zur Berechnung von Gebühren usw. hergenommen wird und nicht nur um sie als Statistik für Erbsenzähler zu präsentieren?

    Ich weiss natürlich auch, dass man keinen Statistiken trauen soll, die man nicht selbst "manipuliert" hat. :)

    Und ja, es mag Gekegenheit geben, bei denen einem höhere Zahlen mehr Nutzen einbringen als niedrigere. Fakt dürfte aber doch wohl sein, dass nicht alle Verbände gleich zählen, denn ich kenne andere Verbände, die den 01.01. als Stichtag nehmen, z.B. den DFB (hier der Link zur Mitgl.Statistik Mitgl-Statstik und hier der Bezug zwischen Zahl und Stichtag Bericht "Stichtag der aktuellen Statistik ist der 1. Januar 2020" ). Bei der DSB-Variante ist's nur extrem ungerecht gegenüber den LV, da sie bei dieser Abrechnungsweise für Mitglieder noch Beiträge an den DSB abführen müssen, für die SIE schon keine Beiträge mehr bekommen. Heitßt, dieses Defizit muss schon mal anderweitig ausgeglichen werden.

    Andererseits steht zu vermuten, dass der DSB sich dieses Geld anderweitig (Beitragserhöhung) reinholen würde, wenn man es ändert. Daher scheinen die LV da nur wenig Herzblut in eine gerechte Anpassung zu legen. Zumal der DSB ja eh schon einige Jahre über ein anderes Beitragsmodell diskutiert, derzeit wohl auch wieder aktueller.

    @Karl

    Was ist daran "Dunkle Machenschaft" wenn es offen in der Satzung steht, die jeder auf der Seite einsehen kann ? Nur viele Leute denken so wie scherge "Och ist doch nur ein Tag Unterschied. Was soll's?", aber eben nicht daran, was die Folgen sind, s.o. .

    Warum? Der DOSB gibt die Mitgliederzahl 1.352.036 für den 1. Januar 2020 an, der DSB selbige Anzahl für den 31. Dezember 2019. Sie zählen einen Tag schneller, mehr nicht 😉

    Du verkennst leider das System des DSB. Er nimmt für die Mitgliederberechnung des Folgejahres die Zahl des letzten Tages des Vorjahres, wo nämlich noch alle Abmeldungen als MItglieder geführt werden (die bis 31.12. 23:59,59 als Mitglieder geführt werden). Am 01.01. sind diese Mitglieder aus der Statistik alle raus.

    Für die LV natürlich schlecht, da sie auch für Mitglieder zahlen müssen, die gar nicht mehr im Verband sind und sie selbst keine Beiträge für bekommen. Steht aber leider so in der Satzung.

    Insofern dürfte die Zahl zwischen dem 31.12. und dem 01.01. nicht identisch sein. Muss man aber (als DOSB) erst einmal drauf kommen. ;)

    @Karl

    Ich habe von VEREINEN und nicht VERBÄNDEN geredet. Aber lassen wir es gut sein . Ist an der Stelle vermutlich nicht zielführend, weil Sportartspezifische Fördergelder vermutlich an den Fachverband Sportschießen (BSSB) gehen und somit über den BLSV nicht abrufbar sind. Einzig bei den ÜL-Zuschüssen wäre ich mir nicht sicher.

    Aber zujnächst würde ich an des Antragstellers Stelle tatsächlich mal, wie von Johann vorgeschlagen, verifizieren, wie valide die Aussage, die er bekommen hat, tatsächlich ist. Waldmeister1311 wusste ja auch anderes zu berichten.

    Die Bayern unterscheiden nun mal zwischen Sportlern und Schützen das mag überflüssig, manchmal verwirrend sein iss aber so.

    Das ist tatsächlich ungewöhnlich aber wenn du genau liest, dann steht da "... als zweiter Sportdachverband in Bayern...". Insofern haben wir dann neben den Sportlern halt noch "sporttreibende Schützen" (auch wenn die nicht alle aktiven Sport betreiben). Insofern würde ich deine Infragestellung der Position der Schützen an dieser Stelle klar mit "Ja, Schützen sind in Bayern auch Sportler" beantworten und daher sollte auch einem freiwilligen Anschluss an den BLSV nichts im Wege stehen.

    Ob das bei der von dir aufgezeigten besonderen Struktur Sinn macht, muss jeder Verein selbst entscheiden. Möglicherweise tatsächlich nicht.

    Zitat

    hab ich da jetzt falsch geschaut:



    Zitat von BLSV


     Der Sport des Antragstellers muss in mindestens 40 Sportvereinen des BLSV betrieben werden.

    Zitat

    Sportabteilungen oder Untergliederungen im Sinne des § 8 der
    Satzung haben zusätzlich eine Zustimmung ihres Vereins beziehungsweise der ihnen übergeordneten Organisation einzureichen.dass da der BSSB mitmacht ist auch nicht vorstellbar, wenn ein einzelner Verein wirklich aufgenommen werden könnte.

    Dein Zitat aus BLSV ist aus der Aufnahmeordnung § 4 für eigene Sportfachverbände. Ich meinte eine eigene Aufnahme des einzelnen Vereins, wenn es nicht über den LV geregelt wird. Das wäre § 3 der Ordnung. Da ist auch keine Zustimmung des BSSB notwendig. ;)

    Eine zusätzliche Verbandsmitgliedschaft bringt keine wirklichen Vorteile kostet aber dann für jedes Mitglied mehr Beitrag und da geht es nicht um 1 - 2 Euro die im Norden ja nicht durchsetzbar waren.

    Redest du von der Verbandsmitgliedschaft beim BLSV oder vom LV ?

    In NRW laufen über den LSB NRW die Sportversicherungen und ohne die würde der Sport mal noch teurer mit den notwendigen Individualversicherungen und ohne LV geht's wohl auch nicht von wegen anerkannter Schießsportverband und Ausbildungen/Befürwortungen. Insofern macht beides Sinn. Oder wie siehst du das ?

    @Karl

    Hab übrigens gerade mal beim BLSV nachgeschaut. Man kann sich da auch als Verein selbst anmelden, wenn der Sportfachverband nicht über seine Gesamtheit Mitglied ist (ist übrigens in NRW auch so). Und wenn man denn dann Mitglied im BLSV Mitglied ist, kann man über die Förderung der Übungsarbeit auch mit JEGLICHER entsprechender DOSB-Lizenz eine Förderung erhalten. (Siehe hier: Infoblatt_Anerkannte_Lizenzen_2021_StMI_Bayern.

    Insofern auch in Bayern nix anderes als in NRW. Nur bei uns muss man Mitglied des LSB sein, wenn man dem LV beitritt, aber auf eigene (Vereins-) Kosten.

    Sven , Du siehst hier bestimmen grundsätzlich andere User ob eine Frage einer Antwort wert ist.

    Alles richtig und trotzdem gibt es da einige Feinheiten die andere Bundesländer nicht kennen.

    Du hast Recht, das war so zu pauschal. Mir ging es eher um die grundsätzliche Ablehung der Förderung für den Verein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man sich da in Bayern komplett eigene Regeln basteln kann.

    Übrigens ist es hier in NRW tatsächlich nicht von Belang, ob man Honorartrainer ist oder über Aufwandsentschädigungen "entlohnt" wird. Sind halt ggf. nur unterschiedliche Töpfe.

    Ist das dann eine opf. Lizenz bei den Bayern oder umgekehrt?

    Wird ein Honorar oder Aufwandsentschädigung gezahlt?

    Was oder wie da gezahlt wird ist völlig belanglos.

    das liegt angeblich daran das der BSSB nicht dem LSB angehört und daher die Ausbildungen nicht gegenseitig anerkannt werden können oder dürfen

    Zumindest die Trainerlizenzen sind, wie Lanfear schon sagte DOSB-Lizenzen, die auf DSB-Ebene vergeben werden (so zumindest mein Wissensstand). Darauf deuten auch die Informationen auf hier https://www.bssb.de/aus-und-weiterbildung.html hin. Wenn der BSSB da irgendwie Terz macht, würde ich den DSB einschalten, "mir san mir" hin oder her. Ansonsten sogar den DOSB.

    Bei den darunter liegenden Lizenzen, insbesondere SK, vA und SpL hab ich allerdings auch schon mal von Anerkennungsproblemen gehört, wenn man dann in einem anderen LV eine Trainerausbildung machen will. Aber auch da gibt es die DSB-Aussage, das diese untereinander anerkannt werden. Schließlich sollten sie, wenn sie im Namen des DSB als anerkannter Schießsportverband durchgeführt werden, nach dessen einheitlichen Rahmenrichtlinien durchgeführt werden/worden sein.

    Jetzt wurde mir gesagt Das meine Ausbildungen, Lizenzen Zb beim Bayrischen Schützen Bund Nicht Gültig Sind ?? und auch nicht bei der Sportförderung Angerechnet werden Können ??

    Um welche Förderung vom wem geht es da ? Eine BSSB-interne oder eine vom Sportbund. Wenn letzteres, sollte die DOSB-Lizenz ausreichen, egal aus welchem LV.

    Insofern nicht abspeisen lassen sondern auf den Busch klopfen.

    Man kann sich auch einfach mal mit dem DSB unterhalten. Wenn man das tut, dann lernt man, dass der DSB schon im Spätherbst 2020 den Landesverbänden relativ weite (!) Möglichkeiten eröffnet hatte, zum Zwecke der Qualifikation für die DM 2021 - und nur das kann und darf der DSB selbst regeln ! - von den bisherigen Regularien und den lieb gewonnenen und detaillierten Procederes abzuweichen. Das gilt insbesondere für vielfältige "digitale" Ersatzmöglichkeiten zum klassischen und vielfach unter Pandemiebedingungen problematischen Meisterschaftsformat.

    Du scheinst da andere Kanäle zu haben wie ich sie habe. Von welchen *digitalen* Ersatzmöglichkeiten hast du da gehört.

    Mein Erkenntnisstand in dieser Beziehung ist diese Formulierung:

    "Desweiteren ist in einer schriftlichen Mitteilung der Bundessportleitung des Deutschen Schützenbundes (DSB) vom 18.01.21 entschieden worden, dass es für das Sportjahr 2021 keine direkte LVM, die Grundlage für die Zulassung zu den Deutschen Meisterschaften (DM) ist, durchgeführt werden muss. Zur Erreichung einer Melderingzahl zur DM sind Qualifikationswettkämpfe / Zulassungswettkämpfe / Teilmeisterschaften / regionale Wettkämpfe möglich."

    landesverbandsmeisterschaften-lvm-2021-in-zeiten-der-corona-pandemie/

    Da sehe ich aber keine *digitalen* Möglichkeiten. Das sind für mich erstmal alles noch REALE Wettkämpfe, wenn auch teilweise im kleineren Format. Fakt bleibt aber auch da, dass es auf die jeweilige lokale Pandemie-Lage ankommt. Oder hast du Informationen, dass man an dieser Stelle auch Playstation- oder Xbox-"Wettkämpfe" anerkennt ? 8)

    Kannst du uns da vielleicht noch andere Möglichkeiten mit zusätzlichen Informationen von höherer Stelle eröffnen ? Für den "gemeinen Schützen" findet sich ja auf den DSB-Seiten außer einem vagen Hinweis aus dem Interview mit Herrn Furnier aus dem November 2020

    Zitat
    Die Termine der Deutschen Meisterschaften sind das eine. Aber wie können sich die Sportler dafür qualifizieren in diesen schweren Zeiten?
    Furnier: „Wir haben die Landesverbände gebeten, alles dafür zu tun, eine Möglichkeit zu schaffen, um eine Ringzahl für eine Zulassung zu bekommen. Es ist uns allen klar, dass wir evtl. nicht alle Meisterschaftsebenen bestücken können bzw. einzelne Meisterschaften auch bis hin zu Fernwettkämpfen in den Vereinsheimen haben werden.“
    Ist das alles konform mit der DSB-Sportordnung?
    Furnier: „Die Bundessportleitung ist sich einig, dass wir an die Grenzen der Sportordnung gehen müssen und evtl. sogar einige Punkte nicht erfüllen können. Beispiele wären das Überspringen von einzelnen Qualifikationsmeisterschaften oder Fernwettkämpfe.“

    https://www.dsb.de/schiesssport/n…eisterschaften/

    nichts.

    Nun, bei miovo1965 ist es ja einfach: der kann nach Weißrussland auswandern und dort glücklich sein.

    Bei einem klugen und fifferenzierten Kopf wie schmidtchen ist die Einschätzung schon schwieriger, da bin ich noch etwas ratlos.

    Sorry, aber die Aussage zu Mivo ist eine Frechheit. Das ist eines Juristen ziemlich unwürdig.

    Und zu mir musst du dir keinen Kopf machen. Konzentrier dich auf wichtigeres.

    @JAG : Danke für die Rücksichtnahme. :) Das Tablett ist einfach nix für meine "Wurstfinger". :)

    In Remscheid (Rheinischer Schützenbund) sind die Kreismeisterschaften 2021 abgesagt worden.

    Wenn ich richtig verstanden habe, dann werden stattdessen die Ergebnisse der letzten VM weiter gemeldet.

    Hallo Andreas,

    im RSB sind auch schon die BM abgesagt Absage-der-Bezirksmeisterschaften-bm-2021.

    Leider funktioniert die Weitermeldung mittels VM teilweise auch nicht, da diese nicht vollständig vorliegen. Da kam Anfang November der 2. Lockdown dazwischen.

    Inwieweit beim RSB die LM durchgeführt werden (können), wird sich bald zeigen, da die ersten Wettbewerbe schon Ende April starten. Ob wir dann schon wieder ausreichend offen haben und auch ein bisschen trainieren konnten, muss man abwarten.

    Für die DM hat der DSB ja einige "Alternativwege geöffnet Qualifikation-zu-den-deutschen-Meisterschaften-2021/

    Mal sehen was davon zum Tragen kommen könnte.

    Zurück zum Thema,

    ich gehe davon aus das wir nur Kreismeisterschaften schießen das Ergebnis gemeldet wird, einen Zuschlag bei den Zulassungszahlen gibt und dann sehen wir uns zur Deutschen in Hannover.

    Was habt Ihr für eine Meinung....?

    Das funktionieret aber maximal bei den späten DM's im Aufgelegt-Bereich.

    Da die anderen DM's schon MItte Juni Meldschluss haben, müssten etwaige Meisterschaften (egal, ob man nun LM, KM oder BM durchführt, rechtzeitig vorher geschossen werden. Wenn man bedenkt, dass z.B. bei der Pistole rund 10 Disziplinen geschossen werden müssten, wären das min. 4 Wochenenden ,also ein Monat. Dazu braucht man aber einen gewiessen Vorlauf für die Einladung, da man ja komplett neue Terminierungen vornehmen muss und die Leute dazu noch gar nicht ihr o.k. gegeben haben. IMm Prinzip bräuchtest du 3 Monate bis zum Meldeschluss, also Mitte März. Ob man danbn aber schon eine Entscheidung treffen kann, wage ich mal zu bezweifeln. Und mit welchem Leistungsstand man dann nach München kommt und was dort für Verhältnisse herrschen (man Munkelt, dass ggf. ein längerer Aufenthalt auf dem Gelände nicht zulässig (erwünscht) ist und das "normale Leben" einer DM (Freunde treffen in den LV-Zelten, Industrie schauen etc.) nicht stattfinden kann.

    Dann bleib ich lieber zu Hause und trainiere mit dem Kumpels, wenn es denn möglich ist.