Beiträge von Califax

    das heißt, der Schaden muss auch dort vor Ort geschehen sein?

    Nein, aber das hängt immer von den Versicherungsbedingungen ab.

    Wäre nämlich blöd, denn dann wärst du ja nie als Gastschütze oder beim Wettkampf auf fremdem Stand versichert.

    Früher war das mal so, dass an Nicht-Sportschützen (oder die anderer Verbände) so Abreißmarken verkauft wurden.
    Ist aber lange her.

    worin die Leistung des Verbandes für die Zweitmitglieder besteht

    Der Verwaltungsaufwand steigt minimal an. D.h., der Schütze kann dann ja seine Wettkämpfe splitten - also z.B. KW im Kurzwaffenverein und Flinte im Flintenverein. Insofern verstehe ich schon die andere Position. Geronimo , wir beide können diesbezüglich einfach froh und dankbar sein, in den zwei LVs organisiert zu sein, in denen Doppelmitgliedschaft rabattiert wird.

    Ist es richtig das man pro Schuss 75 Sekunden zeit hat?
    Diziplin 40 Schuss mit elektronischer Auswertung.

    Ich verstehe die Frage nicht ganz:

    Rein rechnerisch - 40 Schuss in 50 Minuten = 75 Sekunden

    Wenn du pro Schuss etwa eine Minute (oder vielleicht 50 Sekunden) brauchst, dann hast du genug Zeit für kurze Pausen, Gespräch mit dem Trainer oder mehrfachen Anschlag, "wenn der Schuss nicht brechen will".

    Auch liegt es nicht jedem, noch allein am Stand zu stehen und seine letzten 5 oder gar 10 Diabolos unter den Blicken aller bereits fertigen Konkurrenten noch ganz ruhig auf die Schiebe zu schießen, während die Uhr langsam abläuft.

    Aber es gibt auch Schützen, die ganz bewusst den letzten Schuss in den letzten 5 Sekunden abgeben. Dann braucht der Trainer eine Tasse Kaffee weniger.

    Man verlässt sich lieber auf Hörensagen, Töpfchenparolen oder dritt- bis viertklassige Instanzen, kuscht vor Behörden, statt besser mal selber in den Gesetzestext oder das Regelwerk zu schauen und wenigstens zu versuchen, auch zu verstehen, was da steht.

    Der Punkt scheint der zu sein, dass früher (zu Helmut Kohls Zeiten) die Verbände bezüglich der Bedürfnisse nicht involviert waren. Der VEREIN (und der musste nicht mal Mitglied in einem Verband sein, denn das mit den "anerkannten Verbänden" kam später) bestätigte die Bedürfnisse seiner Mitglieder der Behörde gegenüber - und zwar nach Gutsherrenart - und die Behörde entschied dann - wie ein kleiner Herzog - über den jeweiligen Antrag.

    Diese Vorgehensweise scheint sich in den Köpfen der (älteren?) Sportschützen - aber auch bei den Behörden immer noch verfestigt zu haben. Aber seit der Gesetzgeber die Verbände bzw. deren Unterteilungen (i.d.R. Landesverbände, je nach Orga) mit der Glaubhaftmachung der Bedürfnisse beauftragt hatte - und dabei doch recht hohe Hürden einbaute - sind die Ämter diesbezüglich entlastet worden. Sie wollen es nur nicht einsehen.

    Ja, und man kuscht vor den Behörden. Das tue ich übrigens auch - denn ein gutes Verhältnis zur Behörde ist besser als ein schlechtes, insbesondere, wenn man nämlich immer wieder etwas mit denen zu tun hat - und nicht jeder Antrag "ist zu genehmigen". Oder wird zeitnah bearbeitet. Wir leben in keiner optimalen rosaroten Welt.

    Die für mich zuständige Behörde genehmigt allerdings keine Ersatz- Sportgeräte da das Recht angeblich keine Ersatz -Sportgeräte in gleicher Disziplin vorsieht.

    Ein Blick ins Gesetz erleichtert die Rechtsfindung ungemein:

    Laut Gesetz - und ich weiß, dass viele Behörden wahrscheinlich nicht mal den Wortlaut verstehen, weil sie ihre ganz eigene Praxis (= Willkür) durchsetzen - seht:

    Die Behörde HAT ZU GENEHMIGEN ("wird anerkannt") - wenn der Antragsteller ein entsprechendes Bedürfnispapierchen seines Landesverbandes vorlegt - und dieses keine Fälschung zu sein scheint. Das Papierchen muss die in Abs. 3 genannten Punkte 1, 2a, 2b und 3 bescheinigen.

    Wenn der Verband (Landesverband) gemäß seiner Richtlinien (!!!) dir für eine Disziplin / eine Kalibergruppe 2, 3 oder gar 5 Waffen als Ersatzwaffen oder aufgrund spezieller Besonderheiten (Abzugsgewicht, Gesamtgewicht, Abmessungen, Visierung ...) bescheinigt, dann kann die Behörde auf- und niederhüpfen. Sie HAT ZU GENEHMIGEN. Außer, man ist nicht zuverlässig.

    Auch steht es der Behörde NICHT an, die Schießbücher zu prüfen, auch wenn die das immer wieder liebend gerne tun. Denn das hat bereits der ausstellende Verband getan. Manche Landesverbände warnen sogar davor, den Behörden Einblick in das private Schießbuch zu geben (BDS LV4 z.B.)

    Carcano - habe ich noch was vergessen?

    Aha.......sag das mal einem aktiven IPSC Schützen.

    Ich habe alle drei SuRTs. Ich schieße trotzdem nicht mehr IPSC, nicht, weil es mir zu teuer ist, sondern einfach viel zu aufwendig - unser Stand kann das nicht und wenn man gut sein will, muss man viel trainieren. Die reine Zeit habe ich leider nicht. Bzw. investiere sie anderweitig.

    Aber es ist ein absolut geiler Sport mit großem Suchtfaktor.
    Ich würde mir sehr wünschen, wenn KK-IPSC bei der Jugend verbreiteter wäre.

    Jetzt hast Du's Califax mal richtig besorgt.

    Ich stöhne immer noch vor Wonne ...

    Hat man Dir da nicht gesagt dass so ein Pferd üblicherweise von mehreren Reiterinnen geritten wird?

    Schon. Macht aber nicht jeder. Meine Schwiegertochter hat sich gerade ihr Pony gekauft. Und aktuell keine Mitreiterin, da diese weggezogen ist. Mit so einer könnte man natürlich sparen. Aber richtig billig ist der Pferdesport definitiv nicht.

    ... und da ein Tausch der Kartusche nach 10 Jahren ein Aufreger ist lässt vermuten daß auch noch preiswerter geht.

    Wenn ich dir jetzt erzähle, dass im Schrank im Schützenhaus inzwischen 19 Luft- und Lichtpistolen (eine ist noch im Zulauf, dann sind es 20) von ca. 50 dort liegenden (10 Licht, 8 Federspanner, ca. 22 Pressluft) mir bzw. meiner Frau gehören, aber vom Schützenverein kostenlos benutzt werden (was auch auch den Tausch der Kartusche beinhaltet) - d.h., dass jedes Jahr durchschnittlich 3-4 Kartuschen für den Verein fällig werden, verstehst du eventuell (mit einem Taschenrechner in der Hand) die finanzielle Dimension. Und dass ich durchaus nicht knauserig bin.

    Daß die Mehrzahl der Schützen mit LG LP auskommt

    Sollen sie doch. Im Wilden Osten wirst du damit keinen Hund hinterm Ofen hervorlocken, wenn es um neue Mitglieder geht.

    Ansonsten auch Dir einen Guten Rutsch!

    Gerechtfertigt wären durchaus € 20,- oder gar € 30,-

    Verbandsbeitrag ist ja nicht nur der Beitrag, den der Bundesverband (im konkreten Falle der DSB), sondern auch der Landesverband bekommt - und auch braucht.

    In Sachsen sind das aktuell (noch!!!) 17,- € (beim BDS nach Beitragserhöhung 35,- €).

    Wenn also der DSB 3,80 € bzw. ab 2025 4,30 € bekommt, bleiben für den Landesverband noch ca. 13 € übrig.

    Als jemand, der dem aktiven Schießsport fröhnt - sowohl selbst als auch als Trainer - bin ich grundsätzlich für höhere Verbandsbeiträge, wenn dies dem Schießsport dient. Ich habe nur sehr, sehr eingeschränkten Einblick in die Finanzen unseres Landesverbandes - aber z.B. die Bezahlung der Hauptamtlichen scheint eher in der Währung Erdnüsse gezahlt zu werden. Man kann sich nur wundern, was die trotzdem für tolle Arbeit leisten! Aber Selbstausbeutung sollte kein auf Dauer tragfähiges Finanzkonzept sein.

    Der Haken ist natürlich auf der anderen Seite die Befürchtung der Austritte. Aber nur den Verband zu wechseln scheint mir bei der aktuellen Beitragsstruktur keine Gefahr für den (sächsischen) DSB zu sein. (BDS doppelt so teuer) - Eher komplette Austritte sportlich inaktiver Mitglieder (man erinnere sich noch an die causa Bassum).

    Für viele sind das eigentlich auch alles Peanuts, ob ich nun 17 oder 37 € pro Jahr bezahle. Das sind nicht mal 4 Schachteln KK. Ich habe mich mal erkundigt, was so der in unserer Gegend sehr beliebte und gar nicht elitäre Pferdesport kostet - ein Pferdchen kostet da um die 500,- € pro Monat (Einstellgebühr Vollpension) ohne Tierarztkosten. Das sind dann um die 6000,- € pro Jahr. "Nebenkosten" wie Tourniere, standesgemäße Kleidung der Reiter und Vereinsbeträge nicht mitgerechnet. Alles in Allem ist Schießen so gesehen ein fast sozialdemokratischer Volkssport für Geringverdiener.

    Einfach weil Weihnachten ist und er mir leid tut.

    Dein Benefit: Ein gutes Gefühl, etwas Richtiges getan zu haben. Und das hast du.

    Mit "Benefit" ist nicht immer ein greifbarer und in Geld zu beziffernder Vorteil gemeint.
    Der BIZZ-Verkäufer hat dafür hart gebibbert. (deutsch: gefroren und dabei gezittert). Das meinte ich mit, dass es nicht so einfach ist, Menschen zum Spenden zu bewegen.

    Das ist jetzt wirklich neu, bisher waren ja nur Verbände im DSB Mitglied und für den Schützen war Verein und Landesverband im DSB maßgeblich.

    Du hast recht, ich war da vereinfachend-ungenau. Ich meine Schützen, die über ihren Verein beim jeweiligen Lndesverband des Bundesverbandes als mittelbares Mitglied gemeldet sind.

    Und natürlich bst auch DU Mitglied im DSB. Nur eben mittelbar, nicht unmittelbar. Sonst wäre doch der DSB mit seinen - wieviel Landesverbände gibt es? - doch leicht unter den für die staatliche Anerkennung notwendige Anzahl.

    Btw: Wenn in anderen LVs des DSB jedes Mitglied in mehreren Vereinen wirklich jedes Mal den vollen Verbandsbeitrag abdrücken muss, wußte ich das nicht - der Mensch wird alt wie eine Kuh und lernt immer noch dazu - halte ich aber für Geldschneiderei, denn mit 4x Verbandsbeitrag hat das Mitglied auch nur je 1x Startrecht. Wenn es dann 4x starten dürfte, dann würde das gerecht sein. aber was ist schon gerecht?

    Streiten wir nicht um des Kaisers Bart - jeder muss unter den Regeln leben, wo er lebt.
    Es weihnachtet! Friede auf Erden. Wünsche ich mir.

    In der Regel schießt du für den Erstverein die Wettkämpfe. Aber du hast Recht. Da wärst du nur im Zweitverein zahlendes Mitglied.

    Jein. Wir sollten hier ein paar Dinge auseinanderbröseln:

    a) Jeder kann in mehreren Verbänden gleichzeitig Mitglied sein. Ob das in einem einzigen Verein möglich ist, kommt drauf an.

    b) Wer in mehr als einem Verband Mitglied ist, muss natürlich für jeden einzelnen Verband den entspr. Beitrag leisten (bzw. sein Verein)

    c) wer in einem Verband (z.B. dem DSB) Mitglied ist - dies aber in zwei oder mehreren Vereinen - für den muss nur einmal der Verbandsbeitrag abgeführt werden, nämlich vom Erstverein. Das ist im DSB leicht einsehbar (Online-Datenbank) - im BDS z.B. muss man das extra angeben, da gibt es zumindest bei uns keinen Automatismus.

    d) Startberechtigung: In der Regel ist ein Schütze für eine Wettkampfserie zuerst in seinem Erstverein startberechtigt, kann aber durch eine Starterklärung am Ende des Vorjahres für eine oder mehrere Disziplinen für einen anderen Verein votieren. Ob er in diesem Verein wirklich "echtes" Mitglied sein muss, regelt die jeweilige Ausschreibung. Bei der Bundesliga ist das IMHO zwingend.

    e) Wo ein Sportler in verschiedenen Verbänden startet, ist seine Sache, solange dies den Satzungen und Ausschreibungen gemäß geschieht. Darum wird - in der Regel - auch der BDS keine DSB-Wettkämpfe für die Bedürfnisbestätigung berücksichtigen und andersrum.

    TSB

    Der TSB ist Teil des DSB, HansAxel sprach von vielen VERBÄNDEN, nicht von LVs des DSB.

    Dass Sachsen diesbezüglich im DSB eine Sonderstellung hat, das weiß ich.


    Verrückt wird es aber, wenn ein BDS Verein, den TSB beitreten tut, so muss der Verein für alle Mitglieder beim TSB einen Beitrag bezahlen.

    Mal ganz ehrlich - warum sollte er das tun?

    Mit dieser Regelung wird man definitiv keine fremden Vereine "shangheien" können. Die müssten ja ihre Schießjacke mit dem Klammerbeutel anziehen.

    Oder anders gefragt: Was bietet der TSB, was andere Verbände nicht bieten? Dass alle Kader aus Sangerhausen zwangsweise in Suhl trainieren müssen? Oder hat man das inzwischen gekippt?

    Da fehlt es an Perspektive und Urteilsfähigkeit aus eigener Erfahrung, wenn es um den Blick über den Tellerrand Richtung GK oder so etwas wie IPSC oder Fallplatte.

    Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht.

    Ein von mir sehr geschützter Trainerkollege - der mir viele, viele Jahre zuvor ist und neben Pistole auch das Luftgewehr virtuos beherrscht - hat mal in einem Interview geäußert, dass doch niemand seine privaten Waffen zu Hause aufbewahren soll, denn Ralf Schumacher würde das ja auch nicht mit seinem Boliden machen. Oh, was gab es damals für einen Shitstorm! Selbiger hat - soweit mir bekannt - keine eigene WBK. Hat er nie gebraucht. In sofern war sein Statement zwar offensichtlich dumm, aber ehrlich und nachvollziehbar.

    An seiner Qualifikation und seinem Engagement als hervorragender Trainer ändert das aber absolut nichts.

    Ein Fußballtrainer muss auch nichts über Basketball wissen. Und ein Golfer nichts über Polo.
    Was aber wünschenswert wäre, die anderen unbekannten Disziplinen zumindest wertfrei und gleichwertig zu den eigenen zu betrachten.

    Ich sehe mich da oft in der Rolle desjenigen, der um Verständnis und wertschätzenden Umgang mit anderen Schießsportdisziplinen und Verbänden wirbt.

    Das schätze ich sehr an Dir.

    Ich bin eben auch anders "sozialisiert" worden. Angefangen in einem BDS-Verein, dort recht schnell Sportwart geworden, diesen Verein im BDS bezüglich Wettkämpfen hochgebracht, IPSC SuRT KW, LW und Flinte, Streit über den richtigen Umgang mit der Jugend, darum ausgetreten und in einen benachbarten Verein gewechselt, zusätzlich zum BDS in den DSB eingetreten, angefangen, dort Jugendarbeit zu machen, JuBaLi und Trainer bis CL, letztlich Vorstand. Ich gehöre übrigens zu den (nicht sehr zahlreichen) sächsischen Pistolentrainern, die "Rapid Fire" (SFP) richtig trainieren können. Danke an Jürgen Wiefel und auch Detlef Glenz, von denen ich da viel gelernt habe.

    Insofern liegen mir beide Verbände sehr am Herzen und ich vertrete (wenn auch zum Teil nur dilettierend) eine gewisse Breite des Schießsports und gebe das auch so an unsere Jugend weiter.

    wäre es doch einfacher wenn die Leute einfach spenden würden, Spenden sind meist leichter steuerlich absetzbar.

    Du hast offensichtlich davon Null Komma Null Ahnung oder willst nur sinnlos provozieren. Niemand spendet ohne Benefit. Nicht mal in der Kirche. Spenden eintreiben ist ein hartes Geschäft, Mitgliedsbeiträge einziehen ist zwar auch kein Rosenwasser schlecken, aber deutlich einfacher.

    Jetzt muss nur noch jemand die Frauen für den Sport interessieren, dann würde das auch jemand außerhalb unserer Blase erkennen.

    Unser Verein hatte in München über die Jahre schon mehrfach Deutsche Meister.

    Äh... Alles Deutscher MeisterINNEN. Ausnahmslos.

    Geht das auch verständlich?

    wir haben für förderer und gönner eine Fördermitgliedschaft. So ist die Frage nach dem jährlichen Spenden-Abo ordentlich gelöst.

    leider ist das eine recht junge Erfindung im Verein und viele alte Mitglieder füttern deshalb den DSB in ungerechtfertigter weise.

    kulzer daniel - berichtige mich, wenn ich falsch liege:

    Ihr habt eine Mitgliedschaft mit beschränkten Rechten, die billiger ist, als die normale (wie bei uns). Die nennt ihr Fördermitgliedschaft. Aber du bist der Meinung, dass einige eurer Mitglieder, die nicht mehr sportlich aktiv sind, trotzdem durch ihre Vollmitgliedschaft an den DSB mehr bezahlen, als er ihnen zurück gibt.

    Mitgliedsbeitrag für Schützen als Zweit-/Drittverein. Wie ist das bei euch geregelt ?

    Wer Mitglied ist, zahlt seinen vollen Beitrag, es sei denn, er bekommt gemäß Beitragsordnung Rabatt (Jugend, Familien, sportlich inaktive Mitglieder, das sind z.B. sehr alte Mitglieder, die keine erlaubnispflichtigen Waffen mehr besitzen - aber dann auch keine waffenrechtlichen Bescheinigungen mehr vom Verein bekommen).

    WO man "sparen" kann, ist der Verbandsbeitrag, der extra erhoben wird. Wer diesen bereits bei einem anderen Verein (seinem Erstverein) entrichtet hat, ist bei uns davon befreit.