Wahrscheinlich nicht. Pro Trainingseinheit und Schütze gehen in der Regel 2 Päckchen a 50 Schuss weg. Plus Wettkämpfe. in Trainingslagern deutlich mehr. Meine KK-Munition wird darum selten alt.
Beiträge von Califax
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Zur Sicherheit, auch des Käufers, würde ich es vor dem Verkauf ggf. noch einmal zur Wartung geben
Das Geld wirst du nie wieder sehen.
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für meine Waffe
Das ist wohl der Unterschied. Meine Waffen brauchen mehr als eine Handvoll Tresore, diese stelle ich aber auch - soweit zulässig - meinen Trainingskindern unentgeltlich zur Verfügung. Die Waffen - nicht die Verbrauchsmaterialien. Und die vielen verschiedenen Waffen brauchen zum Teil doch andere Munition bzw. brauchen nicht immer die teuerste.
Ich bin zwar als hauptsächlich Trainer im DSB unterwegs (LP, mLP, SpoPi, ggf. Schnellfeuer) - aber der BDS bietet auch meinen etwas weniger talentbeschenkten Nachwuchsschützen viele Möglichkeiten der erfolgreichen sportlichen Betätigung. Eine gediegene DSB-Schießausbildung ist da durchaus von Vorteil. Am Ende muss es einfach Spaß machen, so dass die Jugendlichen zu langjährigen Mitgliedern mit WBK werden.
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Mir erschließt sich auch ehrlich gesagt nicht, wieso man Munition so lange aufbewahrt und diese nicht einfach verschießt.
Bei KK-Munition mir auch nicht - aber ich habe auch ein nicht ganz kleines Konvolut an Bleischrotpatronen, das ich erst nach und nach verbrauchen kann. Habe ich von einem lieben Freund zum absoluten Freundschaftspreis (fast geschenkt) bekommen, weil er bei sich nur noch Stahlschrot schießen darf. Und so oft schieße ich keine Flinte. Und dann habe ich noch das gute 4mm-Jagdschrot, das zwischendurch mal bei "Praktischer Flinte" (BDS, vor IPSC) zulässig war und für sehr sicheres Fallen der Stahlziele sorgte. Da könnte ich noch ein paar Päckchen abgeben, z. B. an Jäger.
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Habe noch dieses unaufgerissene 500er Päckchen - vielleicht gibt es ja Sammler.
Beim zweiten, aufgerissenen, fehlt eine Schachtel (mit der ich die Tests gemacht habe)
ZitatWenn solche Munitionen Vakumiert sind und an einem von der Temperatur her konstanten und vom Licht geschützt aufbewahrt werden, sollte die Qualität der Munition eigentlich lange halten.
Genau das wurde anscheinend nicht getan - schade.
Ist wie mit uraltem Wein - ist er noch in der Flasche, träumt man vom wunderbaren Geschmack und zahlt Unsummen dafür - öffnet man ihn, ist es gar nicht selten ungenießbares Essigwasser. Zum Glück war der Kaufpreis für die VOSTOK überschaubar.
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Dann noch etwas am Druckminderer geschraubt. Und die Sius Anlage fliegt quer durch die Halle 😂👍
Bei Kaliber 4,5 mm und irdischer Atmosphäre / normaler Pressluft ist die maximale Energie sehr begrenzt.
Die maximal mögliche Geschwindigkeit des Geschosses ist die Schallgeschwindigkeit (schneller können sich Gase nicht ausdehnen).
Bei ca. 1,2 Gramm (für schwere Slugs) und 343 m/s Schallgeschwindigkeit komme ich auf gut 140 Joule, wenn ich mich nicht verrechnet habe - also weniger, als eine normale KK-Patrone leistet. Aber trotzdem schon recht ordentlich für ein Luftgewehr. -
Ich schaue morgen mal nach, in meiner Erinnerung waren sie gelblich.
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Etwas Trump würde unseren Sozialarbeitern sicher nicht schaden.
Und das von DIR!
Punkt 1 ist, dass man erstmal selber herausfinden muss, was "der Verein" will. Wie unsere Mitgliederbefragung ergeben hat, ist das gar nicht so einfach. Vielleicht sollten wir diesbezüglich die bewährten Methoden der Hl. Inquisition mit einfließen lassen.
Denn was DU willst und was ICH will - das ist uns sicher relativ klar, aber wir sind nur eine Stimme und Stimmung unter vielen.
Punkt 2 - wenn ich weiß, wohin sich der Verein entwickeln will - auf der Basis der Wünsche der Mehrheit - kann ich Konzepte zur Mitgliederbefriedigung (Mitglieder im Verein halten, insbesondere die von der Jugend ins Erwachsenenalter übertretenden, denn da ist erfahrungsgemäß die größte Fluktuation) und dann erst zur Neumitgliedergewinnung etablieren.
Im Verkauf muss der Köder dem Fisch schmecken, nicht dem Angler. Im Verein sind da die Prioritäten ganz andere - man will ja möglichst Gleichgesinnte gewinnen, nicht nur zahlende Kundschaft.
Ideen habe ich da auch immer sehr viele, auch gar nicht schlechte - und dann schaue ich in den Kalender, der auf Wochen und Monate bereits komplett ausgebucht ist. Und verzweifle dann. Denn jede neue Idee braucht eine Menge Man- und Womanpower, um die auch erfolgreich durchzuführen. Das muss man erstmal organisieren. Der Teufel scheißt nur auf den größten Haufen - und nur Vereine mit vielen aktiven, motivierten Mitgliedern können auch für neue Mitglieder attraktive Angebote bieten. Und so beißt sich in vielen Vereinen (und z.B. so ziemlich allen katholischen Ordensgemeinschaften hier in Deutschland) die Katze in den Schwanz.
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Ja, langsam langweilt mich die Sache, alte Billig- Munition, die vergammelt ist.
Ich habe durch meine Schützen einen ganz schönen Durchsatz und kaufe deshalb auch stehts größere Partien wg. des Mengenrabatts, die locker auch für mehr als 2 oder 3 Jahre Preisstabilität für meinen Nachwuchs garantieren.
Da interessiert es mich schon, ob 5 +x Jahre alte Munition (die z.B. hinten im Schrank vergessen wurde) noch vernünftige Ergebnisse bringt.Gerade, weil ich in der Regel SK für unsere Pardinis kaufe. Schön für dich, dass du dich langweilst. Bei mir kostet Langeweile Euronen. Oder Medaillen.
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sie sind ALLE zu ungenau
Auch die Ringe von Papierscheiben haben Toleranzen. Sh. SpO.
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Auch geht das Gerücht um, dass meyton Anlagen etwas höher werten, als die Sius Anlagen.
Jetzt nicht mehr.
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Haltbarkeit und Konsistenz über die Zeit hinweg.
Vor ein oder zwei Wochen habe ich eine kleine Menge sowjetischer VOSTOK KK-Patronen recht billig (aber leider nicht günstig) erworben.
Die ersten 5 zündeten problemlos und der Streukreis war auch einigermaßen passabel - aber nachdem ich die 2 "Würfel" (1000 Schuss) bezahlt hatte - ein Verrecker nach dem anderen. Ich werde sie zum Trainieren des Störungsmanagementes für meine Nachwuchsschützen einsetzen.
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Danke Euch und allzeit Gut Schuss
Danke DIR - und Gut Schuss!
Für mich selber habe ich aktuell keine große Anwendung (da auf Pistolendisziplinen fixiert), aber da es heute ja nochmal "nach oben" geholt wurde, habe ich die pdf gleich mal an meinen einzigen sportlich LG schießenden Schützenbruder und meine angehenden Trainer C-B-Kollegen zwecks Weiterbildung im Gewehrbereich weitergeleitet.
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Selbst die Jäger haben den Verzicht auf Blei weitgehend geschafft.
Jäger und Sportschützen ... never ending story of hate and spitefulness.
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Wir haben vor der letzten Mitgliederversammlung eine Befragung unserer Mitglieder durchgeführt, um zu schauen, was sie sich wünschen - und wie sie sich in den Verein einbringen wollen / Können.
Ehrlich gesagt: Danach waren wir nicht viel schlauer als vorher. Erstens war die Resonanz mit ca. 30% grottig und dann waren die Angaben doch sehr weit gestreut. Schießen wollen sie alle, zumindest hin und wieder, Geselligkeit so lala, Tradition eher Lippenbekenntnis und einer "war zu faul, um auszutreten".
Dabei ist unsere Mitgliederstruktur stabil bis wachsend - nicht nur in Kleinkinderbereich, (sondern auch im GK), aber da treten sie uns die Tür ein. Darum sind wir wahrscheinlich auch einer der sportlich erfolgreichsten Lichtpistolenvereine Deutschlands.
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Er IST Gold. Was sonst?
Härte und Dichte sehr nah am Blei.
Aber dann wird Schießen unbezahlbar.
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Und das wäre? Platin, Palladium und Gold sind da wohl raus.
Und jetzt rechne nochmal, welches Metall gerade ca. 100,- € je Gramm und damit 3000,- +x je Unze kostet.
Platin ist zu billig und Palladium zu spröde. -
ich bleibe bei blei - so lange man uns lässt...
Richtig.
Es gibt nur ein einziges Metall, das Blei ballistisch wirklich ersetzen kann, da Härte und Wichte sehr ähnlich sind.
Aber da kostet das halbe Gramm (1 Diabolo) gut 50 Euro.