Läuft das nicht unter Doping
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Ich glaube nicht, zumindest nicht in ...
Läuft das nicht unter Doping
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Ich glaube nicht, zumindest nicht in ...
A) Ich kann den ungemach nicht nachvollziehen.
B) hat doch alles seinen Großen Bruder. Standard bei zentralfeuer, mehrkampf mit spoPi.
C) Klappscheibe gibts weiterhin.
A) Dann will ich es dir gern erklären, denn du hörst nämlich zu.
B) Jein.
Lanfear hat das sehr gut und sauber aufgedröselt. Die "Kleinen Brüder" sind Bastarde. Nicht Fisch und nicht Fleisch.
SpoPi (und damit der duellablauf) ist leider erst b Trainer C Leistung Bestandteil der Ausbildung, insofern stört das zwar viele hier nicht, aber man braucht dann Trainer, die sich das selbst gut & didaktisch richtig angeeignet haben.
Weiterhin die vollkommen falsche Umsetzung, die dann den Umstieg eher erschwert denn erleichtert - einmal falsch gelernt ist scher wieder raustrainiert.
C) Ja, auch im Sozialismus gab es Demokratie ... Na klar gibt es auch die alte Klappscheiben-MLP noch in der Sportordnung. Aber durch Herausnahme aus dem Canon der DM ist sie faktisch tot, da man dann einfach keine Trainingszeit mehr übrig hat. Denn wenn man Förderung haben will, muss man Leistung liefern. Leistung, die auch gewertet wird. Also mindestens auf der DM auch abgefragt wird, möglichst auch noch olympisch. Alles andere ist absolut brotlose Kunst.
Und diesen J.-E. A. habe ich gefressen mit seinen bayrischen Granteleien über "Kirmesschießen". Und sich dann einfach feige in eine andere gut bezahlte Position seines LV verpissen... Abgesehen davon hat dieser Herr sämtliche bereits in der DDR erarbeiteten Technikleitbilder wie sein großes Vorbild von und zu Gutt... nur optisch aufgehübscht, leicht modernisiert und unter seinem Namen ohne Quellennennung veröffentlicht.
Was ist denn an "LP Standard" so schlimm, dass man das aus dem Nachwuchsbereich streichen will bzw manche das befürworten?
Schlimm ist es gar nicht.
Es ist nur relativ sinnfrei - zumindest so, wie es aktuell in der SpO steht. Und es macht der Jugend keinen Spaß, was für mich wesentlich mehr ins Gewicht fällt.
Sinnfrei darum, weil es zwar auf KK Standard hinarbeitet, aber komplett kastriert rüberkommt. nichts stimmt: Weder die Zeiten für Präzi, noch (fehlende) die 10.Sekunden-Serie. Dass dann noch in der Sportordnung steht (oder ist das bereits korrigiert?), dass die Waffe einschüssig zu sein hat, zeigt nur die Lustlosigkeit, mit der diese Disziplin von den Großkopfeten eingeführt wurde.
Kein Spaß: MLP auf Fallplatten wurde geliebt. "Standard" auf normale Scheiben: L A N G W E I L I G !!!
Für mich als Trainer: Eine Diszi mehr, die trotz Ablehnung durch die Schützen wertvolle Trainingszeit frißt.
Darum: WEG DAMIT!
ICH BIN FÜR: Wiedereinführung der alten MLP-Disziplin auf Fallscheiben zur DM! Damit sich J.-E. Aeply richtig ärgern kann!
Alles scharf zu sehen, ist nicht automatisch besser,
Langwaffe mit Kimme/Korn schieße ich grundsätzlich nur mit Irisblende. Die Ergebnisse sind einfach besser, da ich so alle Visierelemente halbwegs sauber sehen kann (mein Alter: 50+) .
Kurzwaffe mit Kümmel/Korn nur mit meiner normalen Brille (ist eine Gleitsicht, aber ich bin zu faul zum Wechseln. Geht trotzdem, da ich immer gleich hindurchschaue.)
Aber EINE einzige Kurzwaffe kann ich NUR mit Schießbrille/Irisblende schießen: Meine Null-Acht. Die hat ein so ekelhaft feines Visier, ohne Irisblende auf ganz klein bekomme ich da ÜBERHAUPT NICHTS scharf. Was mussten die jungen Offiziere damals für gute Augen gehabt haben!
Ich wäre da für jede Information dankbar,
Schreib mir per PN deine Mailadresse ...
Wir haben immer noch neben den Meytons die guten alten Zuganlagen nicht abgebaut. Manchmal sind die recht nützlich,
In Österreich bekommt man halt gerade mit, dass die Entnazifizierung nicht wirklich was gebracht hat. Da nützt es auch nicht, dass man sich in die Opferrolle wirft.
Ich glaube, wir beide werden wohl niemals Freunde. Finde ich aber auch nicht wirklich schade.
Der alte Obernazi kam übrigen von euch. Wahrscheinlich ist das dein persönliches Trauma.
Selber machen.
Weiße Scheiben kaufen und unscharfen Spiegel drauf drucken. Oder normale verkehrt rum in den Drucker legen. (Ist aber teurer)
Wenn du mir per PN deine Mailadresse gibst, kann ich dir die von mir erstellte Word-Datei zusenden.
aber die Frage ist noch, ob man dies wirklich und immer kontrollieren kann.
Man sollte alles weglassen, was einen von dieser Aufgabe ablenken kann.
Wir trainieren auch unsere Anfänger und ebenso die erfahreneren Schützen mit bewusst "unscharfen" Scheiben (selbst gedruckte Schießscheiben, die keinen scharf abgegrenzten Spiegel haben). Das Switchen ist des Teufels!!!
Wenn der "Bruder" aus Österreich nicht diesen Begriff "Ostmark" wieder über Deutschland eingeführt hätte könnte man ja damit noch leben.
Ich leida nix verstahn, da dummes Ossi. Du sein aus Ostmark, is doch alte dumme Wort für Österreich?
BTW: Burschenschafter sind nicht immer geistig und historisch Zurückgebliebene. Wobei das natürlich immer vom Betrachtungswinkel des Beurteilenden abhängt. Für mich persönlich aus meiner historischen Erfahrung direkt an meiner Haut sind z.B. Kommunisten und ihre Apologeten (Sozialisten, Grüne & ähnliche Freiheitsfeinde) neben rechten Dumpfbacken (ja, auch die kann ich nicht leiden) absolut geschichtlich Zurückgebliebene. Aber das kann man ggf. schlecht verstehen, wenn man immer nur in sogenannten freiheitlich-demokratischen Ländern aufgewachsen ist und sozialisiert wurde.
Damit würde ich vorsichtig sein,
Nein. Der Hinweis aus Olympische Disziplinen ist sogar sehr wichtig, da NUR DIESE wirklich finanziell gefördert werden.
Es handelt sich hier nämlich um "Simulatoren, die die kognitiven und motorischen Kompetenzen der Jugendlichen auf hohem Niveau wecken und im regelmäßigen Training verstärken. Durch die Möglichkeit, vollkommen gefahrlos kleine Wettbewerbe unter den Kindern zu veranstalten, wird ihre Motivation, aber auch ihre Frustrationstoleranz trainiert. Die Schüler werden durch Flow-Erleben motiviert, weiter an ihrem Fähigkeiten und Fertigkeiten zu arbeiten. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass Kinder, die frühzeitig an den Zielsport herangeführt wurden, bessere schulische Leistungen und auch hörere Sozialkompetenz als die Vergleichgruppe aufwiesen. Heranwachsende, die im Verein dem Schützensport nachgehen, sind reifere Persönlichkeiten und lernen auch schneller als Gleichaltrige. (sh. "Studie „Pädagogische Auswirkungen des Schießsports auf Kinder unter 12 Jahren“, Ute Jansen-Rentz, 1996)
Die anzuschaffenden Geräte sind jedoch nicht nur für die Jugendarbeit in unserem Brennpunkt-Viertel hervorragend geeignet, sondern auch zur Teilhabe benachteiligter Personen am Sozialleben unseres gemeinnützigen Sportvereines. Auch für die Seniorenarbeit sind die Red-Dot-Anlagen von unschätzbarem Wert, da hier die altersinduzierten Beeinträchtigungen der älteren Sportler weniger zum Tragen kommen."
Dazu bräuchte man vielleicht das entsprechende Antragsformular der Stadt ...
Und dann, was die Stadt im aktuellen Förderplan drin hat. Genau diese Keywords muss mann dann a la Bullshit-Bingo geschickt im Antrag verteilen.
Solche Wörter können z.B. sein "Teilhabe", "Jugendarbeit", "Brennpunkt", "Inklusion", "Leistungssport", "Breitensport", "Seniorensport", "Sozialkompetenz", "Motivation", "Frustrationstoleranz"/"Resilenz", "Flow-Erleben", "Bereichsübergreifendes Lernen"...
No-Go sind z.B.: "Waffe" oder "Ausbildung"
So formulieren, dass die Stadträte ein richtig gutes Gefühl haben, dem Förderantrag zuzustimmen: "Ich bin die bessere Greta!"
Wer angeln will, braucht Köder. Diese sollen aber nur dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.
Der Google-Übersetzer hat so seine Schwierigkeiten mit dem Text:
ZitatAlles anzeigenSCHIESST PENI ISTOK AUS 50 METERN IN DER MITTE VON 200 METERN?
MONTAG, 15. APRIL 2019 UM 11:19 UHR
Spoiler: wie Zugluft! Wir gingen zum jungen Sportschützen der MOL Foundation und dachten, wir hätten eine schwierige Aufgabe. Wir hätten keinen größeren Fehler machen können.
"Ein Apfel?", Fragte István Péni, der Sportschütze der MOL Foundation, ein bisschen enttäuscht, als wir ihm sagten, wir würden ein Workout sehen und einen Apfel mit einer Puppe schießen."Nun, es gibt nicht viele Herausforderungen, aber versuchen wir es."Wir müssen zugeben, dass wir nicht viel über Sportschießen wissen. Wir wussten zum Beispiel nicht, dass es verboten war, eine menschliche Waffe zu verwenden, und sogar Istok sagte, dass auch militärisch lackierte Ausrüstung nicht verwendet werden sollte, da die Sportführer ihr Bestes geben, um zu betonen, dass Sportschießen rein sportlich ist.
DAS GLAS WAR KEINE HERAUSFORDERUNG, WIR FANDEN ES BESSER!
Kissosé Oroszi Edit, ebenfalls ein von der Istok und der MOL Foundation ausgezeichneter Trainer, hat den Mitarbeitern des MOL-Teams so geduldig erklärt, wie wichtig das Sportschießen ist, wie wichtig bestimmte Ausrüstungsgegenstände und die damit verbundenen Herausforderungen sind, dass uns Sportschießen fast gefallen hat. Wir haben uns jedoch entschieden, die Aufgabe diesmal den Profis zu überlassen.
Die Insekten nahmen seine Waffe auf der fünfzigsten Bahn des Indoor-Schießstandes und gingen dann ins Freie, wo sich schnell herausstellte, dass Apfel keine Herausforderung war. Wir überlegten, wie wir den jungen Sportschützen vor einen etwas härteren Job stellen könnten und fanden schließlich den perfekten Job für eine 50-Forint-Münze aus 50 Metern.
Wir bedanken uns bei István Péni sowie bei den Leitern der National Sports Centers und der White Road National Entrepreneurship, die das Schießen erlaubten. Leider haben wir leider die 200. Felge nicht gefunden. Irgendwo wird es in der Nähe der Ziele sein, neben unserem heruntergefallenen Stand.
Seit 2011 unterstützt MOL den jungen Sportschützen im Rahmen des Talent Support Program mit der Tokyo Olympic Quote. Istok sprach vorhin darüber, was die Firma für ihn bedeutete, als er den Betrag ausgegeben hatte, den er bekommen hatte.
ich hab noch 2 Lehrfilme, kann aber gar nix mehr dazu sagen.
Pistole1 und Pistole2!
Das Doppel-Video, als Uwe Potteck noch richtig jung war? Ja, das hab ich auch noch auf VHS für teuer Geld gekauft, aber für die jungen Leute gibt es das bereits kostenlos auf der Du-Röhre:
Ich soll doch dann einfach länger bleiben, wenn einer einen Trainer will,
Da hast du recht, das muss geklärt werden.
Wenn ein Erwachsener einen Trainer haben will, muss er auch dafür bezahlen. Wie auch immer.
Z.B. mit einem Schnitzel für den Trainer.
Oder der Vorstand bezahlt deine Arbeit. Das geht auch.
wir können uns das nicht Leisten, bei uns müssen sich die Jugendlichen die Gewehre teilen.
Mit Vereinshuren macht das aber wirklich keinen Spaß. Dauernd ist was verstellt und bis alles wieder passt, ist die Trainingszeit rum.
Die ist mir für sowas einfach viel zu teuer. DAS kann ich mir nicht leisten!
Bei uns hat jeder Jugendliche eine eigens personalisierte Luftpistole und die SpoPi-Schützen auch eine personalisierte SpoPi.
Zum Teil Vereinseigentum, z.T. mein/unser Privateigentum , zum Teil Privateigentum der Familien der Jugendlichen.
Vereinshuren gibt es bei uns nur zum Schnuppertraining. Alles andere kann man vergessen.
Und wir sind kein großer Verein: Gerade mal gut 100 Mitglieder, davon keine 70 im DSB.
Bei solchen Antworten fehlen mir einfach nur die Worte!
Das geht schon, funktioniert auch. Aber eben, wie oben von mir bereits gesagt, nicht empfehlenswert.
Das geht nicht! Die Gewinde für 300 bar sind kürzer und deshalb lassen sich damit keine 200 bar Flaschen füllen. Bekommt man nicht dicht.
Absolut falsch. 300-Bar-Gewinde sind lang, 200-Bar-Gewinde sind kurz. Damit man nicht aus Versehen eine 200-Bar-Kartusche an eine 300-Bar-Flasche anschließt.
Geht jedoch alles trotzdem problemlos. Die Gewinde Kompressor --> Flasche sind i.d.R. lang und passen gut dichtend sowohl in 200- als auch in 300-Bar-Flaschen. Wie viel man aufbläst, hangt dann nur von der Leistung des Kompressors, ggf. seiner Sicherheitsschaltung und dem eigenen Mut (oder Leichtsinn) ab.
Für 300-Bar-Flasche --> 200-Bar-Kartusche muss man nur einen entsprechenden Adapter (kostet nicht die Welt) dazwischenschrauben, dann geht das auch - aber ohne Druckminderer (leider sehr teuer) nicht empfehlenswert!
Es werden also jungen Leuten, bei Lehrgängen von offiziell vom Gau mit Lehrgängen betrauten Herrschaften, die wildesten Storys erzählt.
Wer das Gehörte nicht kritisch hinterfragt belastet sich mit unnötigem Halbwissen bzw. Unwahrheiten.
Was ist allerdings vom Handeln einer Behörde im Nachbarkreis gehört habe, da fragt man sich wirklich, ob die dortigen Sachbearbeiter nur allein die deutsche Waffen- und Spreng-Gesetze nicht anerkennen oder ob die sich generell eigene Gesetze geben. Reichsbürger 2.0 sozusagen.
Das bereitet natürlich vorauseilendem Kadavergehorsam der Schützengreise den Weg ... - und wenn denen keiner mal richtig dumm kommt, denken sie auch, dass sie das mit ihren "Untertanen" auch tun können.