Beiträge von Geronimo

    LP ist nochmal eine andere Sache. Man könnte den Altersfaktor noch leicht abschwächen: Schüler 1 Schuss / Jahr, Jugend 0,75 Schuss / Jahr und Junioren 0,5 Schuss / Jahr. Das wären dann folgende Wertungsfaktoren:

    Schülerklasse
    (20 Schuss)

    2001 / 2,000
    2000 / 1,950
    1999 / 1,900
    1998 / 1,850
    1997 / 1,800

    Jugendklasse
    (40 Schuss
    )

    1996 / 0,881
    1995 / 0,863

    Juniorenklasse
    (40 Schuss)

    1994 / 0,850
    1993 / 0,838
    1992 / 0,825
    1991 / 0,813

    Ich denke wir sollten die normalen Schussanzahlen schießen. Schülerklasse 20 Schuss und Jugendklasse 40 Schuss. Das wären für das Pokalschießen 2011 folgende Wertungsfaktoren. Das normale Ergebnis wird einfach damit multipliziert.

    Schülerklasse
    (20 Schuss)

    2001 / 2,000
    2000 / 1,950
    1999 / 1,900
    1998 / 1,850
    1997 / 1,800

    Jugendklasse
    (40 Schuss
    )

    1996 / 0,875
    1995 / 0,850

    Juniorenklasse
    (40 Schuss)

    1994 / 0,825
    1993 / 0,800
    1992 / 0,775
    1991 / 0,750

    Hallo,

    ich möchte das Königsschießen zur Eingewöhnung mit WM-Shot auswerten. Wir ermitteln die Schützenkönige mit einem einzigen Schuss. Gebe ich jetzt aber manuell einen Teiler ein, wird dieser in der Ergebnisliste (Siegerliste 1 Zeile a‘ Schütze) nur gerundet ausgegeben, aus 9,8 wird 10 und aus 102,3 wird 102. Kennt sich da jemand von euch aus?

    Beste Grüße

    Gerhard

    Hab' heute nochmal drüber nachgedacht. Ich tendiere dazu unsere recht große Trainingsgruppe beizubehalten und stattdessen die interessante Idee virtueller Trainingsgruppen aufzugreifen. Wir könnten die Trainingszeit außerdem auf 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr ausdehnen und notfalls auch mehrere Durchgänge anbieten (Ausrüstungsüberschneidungen).

    Ich habe früher eine Anfängergruppe mit 12 Personen am Sonntag trainiert. Da gab's viele Überschneidungen mit Familienfeiern, Gottesdiensten und Sportveranstaltungen. Das größte Problem war allerdings die Isolation vom Vereinsleben und unseren erwachsenen Schützen. Ich möchte die regulären Trainingstage Dienstag und Freitag deshalb unbedingt beibehalten. Ich denke uns bleiben 18:00 bis 19:30 oder 18:30 bis 19:30 für das Training. 18:00 Uhr wird halt echt knapp. Da bleiben keine kleinen Reserven für Zugausfälle oder andere nicht planbare Hindernisse. Ist wirklich etwas schwierig.

    Darüber habe ich auch nachgedacht. Bei konsequenter rein leistungsabhängiger Einteilung müsste ich jedoch Mannschaften auseinanderreißen. Da geht's halt einfach nach Jahrgang. Wir können das innerhalb der kleinen Trainingsgruppen der Schüler, Jugend und Junioren umsetzen. Nur ist die Dreiviertelstunde vielleicht doch ziemlich kurz?

    Hallo,

    ich werde mich Ende Januar nach genau acht Jahren als Schriftführer und Jugendtrainer nun als Jugendleiter auf die Kinder- und Jugendarbeit konzentrieren. Der Abschluss der Schriftführertätigkeit, die Einarbeitung meines Nachfolgers und auch die Vorbereitung der Jugendleitertätigkeit nehmen dabei viel Zeit in Anspruch. Aber das wird. 8)

    Ich möchte die Trainingszeiten und auch den Trainingsumfang einmal grundsätzlich überdenken. Wir trainieren bisher dienstags von 18:30 bis 19:30 Uhr mit 8 bis 12 Schützen von 10 bis 17 Jahren. Bei dieser recht großen Trainingsgruppe kann man kaum auf einzelne Schützen eingehen, so mancher leicht hektische Trainer ist schnell überfordert. Die großen Alters- und Leistungsunterschiede sind auch eine Herausforderung: Beim Techniktraining kann man wegen der Leistungsunterschiede und bei Schießspielen auch wegen der Altersunterschiede immer nur einen Teil ansprechen. So mancher Schütze muss auch noch auf sein Gewehr warten und verpasst für ihn wichtige Trainingsinhalte.

    Ich denke eine deutliche Verbesserung wären Trainingsgruppen entsprechend der vorhandenen Klasseneinteilung (Schüler, Jugend, Junioren). Da stellt sich jedoch das Problem der Traingszeiten. Wir könnten frühestens um 18 Uhr beginnnen. Das ist aber die bereits die absolute Schmerzgrenze, da unsere Trainer halt einmal erst zwischen 17:30 bis 17:45 Uhr heimkommen. Die meisten Schüler müssen aber um spätestens 19:30 Uhr aufbrechen. Daran lässt sich ein gewisser Zeitrahmen festmachen.

    Ich habe unsere Nachwuchsschützen auch einmal gefragt: Sie kommen dienstags zwischen 14:00 und 16:30 nach Hause und machen dann erst einmal die Hausaufgaben. Ich habe schon überlegt das Nachwuchstraining auf Freitag zu verschieben, da hat aber der zweite Jugendleiter keine Zeit (Fußball). Das wäre bei unseren drei Trainern aber ein Ausfall von 1/3 und wirklich ein größeres Problem.

    Es bleibt nur Dienstag. Wir könnten die Trainingszeit beispielsweise so unterteilen: 18:00 bis 18:45 Uhr Schülertraining, 18:45 Uhr bis 19:30 Uhr Jugendtraining, 19:30 bis 20:15 Uhr Juniorentraining. Ein knapper Zeitplan. Allerdings trainieren ab 19:30 Uhr unsere Erwachsenen. Ich denke die Überschneidung wäre jedoch akzeptabel. Ich möchte vor wichtigen Wettkämpfen und beispielsweise der Nachwuchsrunde am Freitag von 18:30 Uhr bis 19:30 Uhr ein Gesamtraining (Schüler, Jugend, Junioren) anbieten und zwar als Wettkampfvorbereitung ohne wirklich neue Trainingsinhalte. Was meint ihr?

    Beste Grüße

    Gerhard

    Es ist aber reizvoller etwas zu erkämpfen als es geschenkt zu bekommen. Das liegt in meiner Vergangenheit, ich komme aus der Gewerkschaftsjugend und habe schon dort gekämpft.

    Sicher. Du solltest nur aufpassen, dass dieser recht schwierige „Kampf“ die Kinder und Jugendlichen nicht in ihren Möglichkeiten einschränkt und ihnen vielleicht sogar schadet. Ich denke mit leichtgängigen und gewichtsreduzierten Seitenspannern kann man sicher noch trainieren. Nur sollten sie bereits mit Druckluft und nicht mit Federdruck arbeiten.

    Das liebe Geld. Da du es gerade ansprichst: Wie schaut's mit den Kosten für Mitgliedschaft und Ausrüstung aus? Sind die vielleicht auch problematisch? In vielen Vereinen zahlen Erwachsene höhere Mitgliedsbeiträge. Wir verlangen beispielsweise 6 Euro / Jahr für Kinder (bis 13 Jahre), 12 Euro / Jahr für Jugendliche (14 bis 17 Jahre) und 43 Euro / Jahr für Erwachsene (ab 18 Jahre). Die meisten Erwachsenen müssen zum ersten Mal selbst dafür zahlen. Sie können die Vereinsausrüstung zwar übergangsweise noch verwenden aber benötigen früher oder später ihre eigene Ausrüstung. Das geht auch sehr ins Geld.

    Da kommen gleich mehrere Faktoren zusammen. Einerseits ist die Pubertät natürlich ein spezieller Lebensabschnitt. Interessen verlagern sich einfach. Das sollte man akzeptieren. Es gibt allerdings auch zahlreiche sehr handfeste Veränderungen: Das anstehende Berufsleben beschränkt die bisherigen Freizeitmöglichkeiten. Darauf haben wir wenig bis keinen Einfluss. Ich denke wir können aber trotzdem viel falschmachen. Das Training von 10-jährigen und 16-jährigen ist leider oft ähnlich. Da stellt sich schnell das Gefühl ein das alles bereits zu kennen und nichts mehr lernen zu können. Ich denke eine solide Lösung sind Trainingsgruppen und außerdem die persönliche Betreuung. Man sollte die Jugendlichen außerdem mehr und mehr einbinden und nicht nur Aufgaben sondern auch gewisse Verantwortung übertragen.

    Wie manche schon wissen, übernehme ich demnächst nach 8 Jahren als Schriftführer und Jugendtrainer das Amt des Jugendleiters. Ich möchte gerade diesen Übergang von der Jugendklasse zur Schützenklasse verbessern. Für viele Schützen ist der Übergang vom Rundum-Sorglos-Paket der Jugendklasse zum Friss-oder-Stirb-Prinzip der Schützenklasse eine ziemlich große Herausforderung. Man sollte als Jugendleiter die Entwicklung seiner Schützlinge noch weiter verfolgen und notfalls auch eingreifen. Man könnte beispielsweise den Sportleiter bei der Mannschaftsaufstellung unterstützen.

    Was meinen die 16- bis 18-jährigen? :)

    Hallo Wilhelm,

    der Höhepunkt unserer Weihnachtsfeier ist traditionell das Königsschießen. Wir ermitteln die Schützenkönige (Luftgewehrkönig, Jugendkönig und Luftpistolenkönig) mit jeweils einem einzelnen Schuss. Dann gibt's erst einmal Abendessen (die richtig typischen Weihnachtsgerichte wie Festbraten oder Wollwürste). Im besinnlichen Teil des Abends sorgen Lieder und Geschichten des Kinder- und Jugendchores für Weihnachtsstimmung. Man sitzt anschließend lange bei Punsch und Stollen zusammen. Eine wirklich gemütliche Atmosphäre. Speisen und Getränke sind übrigens völlig kostenlos.

    Beste Grüße

    Gerhard