Die wären mir ebenfalls als erstes eingefallen. Für die Jugendarbeit kann ich außerdem noch „Nachwuchsarbeit im Schießsport“ und „104 Schießspiele“ empfehlen. Die haben wir auch unter Buchempfehlungen kurz vorgestellt.
Beiträge von Geronimo
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Zitat
Diese nicht zu 100% zu akzeptieren und auf eine Stufe, wie die eigenen Mitglieder und Schützen zu stellen, kann in meinen Augen durchaus als eine Form des Rassismus gewertet werden.
Rassismus ist da denke ich die falsche Bezeichnung. Die verschiedenen Verbände sind schlichtweg Interessensvertretungen. Sie vertreten die Interessen ihrer Mitglieder, sowie des Schießsports und des Sports insgesamt, aus eigenem Interesse und teilweise aus gegenseitigem Respekt.
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Hallo,
also ich denke hier sind beide Seiten gut beraten, die Frage danach, wie die Daten auf deinem privaten Rechner landeten, auszuklammern, und unbürokratisch die Datenbank zu übergeben bzw. den Empfang zu bestätigen.
Beste Grüße
Gerhard
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Naja, provozieren lassen ist vielleicht zuviel gesagt, aber solchen Unfug kann man auch nicht unkommentiert stehen lassen.

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Die gewählte Formulierung, „Oder natürlich der Deutsche Schützenbund“, ist allerdings schon auffällig.
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Also ich setzte ja Kommas nach Gefühl, aber ich glaube du solltest entweder vor „ohne“ eins einfügen oder hinter „Sperrzeiten“ eins weglassen.
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Also wenn wir schon dabei sind, uns langsam der Perfektion zu nähern, könntest du noch, natürlich erst nachdem du deinem Pool wieder entstiegen bist, bei „Unsere Großkaliberstände sind vollständig überdacht und dadurch ohne lärmbedingte Sperrzeiten, ganzjährig zu nutzen.“ das „lärmbedingt“ durch „lärmschutzbedingt“ ersetzen. Klingt rücksichtsvoller und bricht schöner um.

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Hallo Oliver,
oft ist es gar nicht mal so leicht, etwas flexibles und wenig bürokratisches so in Worte zu fassen, so dass es richtig rüberkommt, und keiner meint man würde nur wenige Stunden pro Woche trainieren können, aber auch niemand erwartet, er könnte jederzeit bei euch aufschlagen, und jemand vorfinden, der ihm die Grundlagen vermittelt und Vereinswaffen bereitstellt. Gut finde ich da ein festes Anfängertraining, bspw. einmal monatlich, oder wie auch bei euch die Möglichkeit, einen Schnuppertermin zu vereinbaren, aber vielleicht hat da noch jemand eine viel bessere Idee.Beste Grüße
Gerhard
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Sehr interessante Beobachtung. Ich denke man sollte auch deshalb erst einmal lernen, wie man es „richtig“ macht, damit man später gezielt davon abweichen kann.

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Sich selbst die Zeit zu nehmen, bei einem Wettkampf teilzunehmen, ist halt das eine, seine Freizeit zu opfern, damit andere das können, etwas komplett anderes. Jeder hat mal einen schlechten Tag. Da muss man sich wirklich nicht anfeinden.
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Eins nach dem anderen.

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Hallo,
was soll man sagen, denn die Website ist halt, obwohl durchaus informativ, optisch und technisch stark veraltet. FrontPage, Frames, WordArt. Das sieht man heute kaum noch. Zwar durchaus sehr erfreulich, dass ihr eure Website über einen so langen Zeitraum pflegt und aktuell haltet, aber so langsam wäre es an der Zeit sie gründlich zu überarbeiten.Beste Grüße
Gerhard
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Immer eine gute Idee feste Termine dafür anzubieten. Und nebenbei eine beeindruckende Schießanlage.

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Sagt mal geht's noch?
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Facebook ist wirklich eine komfortable Möglichkeit eine größere Zielgruppe zu erreichen. Mit der DSGVO ist es leider aber kaum noch möglich, den Verein auf solchen Plattformen zu präsentieren, denn man haftet gemeinsam für die rechtlich oft zweifelhafte Datenerhebung und Datenverarbeitung. Da zerbröseln gerade Geschäftsmodelle.
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Kann man die Werbung des Herstellers, also oben das Logo und unten der blaue Balken, durch eigene Inhalte ersetzen?
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Erinnert mich irgendwie an Paganini aus „Zwei wie Pech und Schwefel“.

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Schaut für mich stark so aus, als würde das vom eingebundenen Counter ausgegeben, jedenfalls liest man einiges dazu, wenn man einfach mal nach dem Anbieter sucht. Interessant wäre auch welche Daten der Anbieter erhebt und auf welcher Grundlage das geschieht. Die Datenschutzerklärung, leider noch immer nicht auf die DSGVO angepasst, schweigt sich darüber aus.
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Nur weil jemand nicht jedes Mal einen „Disclaimer“ davorsetzt, dass er sich der vielfältigen positiven Auswirkungen der Jugendarbeit bewusst ist, ganz abseits reiner Mitgliedsgewinnung, heißt das noch lange nicht, dass er sich dessen tatsächlich nicht bewusst ist, oder dass Vereine nicht gezielt dieses Mittel einsetzen, um beispielsweise Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben. Das werden sie Anfängern, und auch uns hier, aber nicht auf die Nase binden.
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Letztlich noch: man darf sich als Jugendverantwortlicher von einer hohen Abbrecherquote nicht frustrieren lassen. Man muss das Fluktuationsphänomen unter der Devise sehen und emotional interpretieren, dass man Werbung für den Schießsport gemacht hat, dass die wiederum anderen Positives erzählen, dass sie selbst gegen Hoplophobie geimpft sind, und dass sie vielleicht sogar zukünftig einmal, wenn auch in Jahrzehnten, wiederkommen oder dann ihren eigenen Nachwuchs hinschicken.
Also das erstaunt mich jetzt doch etwas, denn wenn dir das bewusst ist, warum dann ständig diese Seitenhiebe?