• Leute, ich hoffe Ihr wacht alle auf, wenn Ihr das hier gesehen habt!

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    nein! Zahlen lügen bekanntlich nicht. Muss stimmen!

    Danke für die Aufklärung! Jetzt wird mir so einiges klarer...

    Aja und ein Computer ist eine Rechenmaschine. Der Bill Gates macht ja was mit Computern. Der Kreis schließt sich langsam...

    Nicht alle seine Fähigkeiten und Kräfte soll man sogleich und bei jeder Gelegenheit anwenden. - Baltasar Gracián

  • Falls Du den Vorsitzenden der MinisterpräsidentenKonferenz meinst,

    Dass ich, wenn ich anfangs von Ministerpräsidenten schreibe nicht die Kultusministerkonferenz meine, sollte klar sein. Aber Danke für die Ergänzung.

    Das Bayern die Lockerungen schon bekanntgab ist mir klar, ich wollte damit auch eher sagen, dass Markus Söder mit den Wünschen/Entscheidungen anderer Ministerpräsidenten der Länder nicht unbedingt konform geht.

    Eine gewisse bundesweite Gleichmäßigkeit wäre schon wünschenswert.

  • Meiner Meinung nach ja. Die Unterschiedlichkeit der Bundesländer hinsichtlich der Infektionen liegt ja erkennbar an einigen Brandherden. In der Region in NRW in der ich wohne ist fast nichts.

  • Meiner Meinung nach ja. Die Unterschiedlichkeit der Bundesländer hinsichtlich der Infektionen liegt ja erkennbar an einigen Brandherden. In der Region in NRW in der ich wohne ist fast nichts.

    Weil bei Dir keine Belastung vorliegt möchtest Du die gleichen Einschränkungen wie an den Brennpunkten?

  • Andersherum. Ich möchte weitestgehende Gleichheit der Lockerungen.

    Mich schränkt die aktuelle Situation aber auch nicht so sehr ein.

    Dann mache wir es doch gleich richtig und europaweit, Österreich und Südtirol sind mir näher als NRW.

  • Wohl wahr. Gut, dass jetzt etwas passiert, hoffentlich auch bald in 'unserem' Sport.

    Habt Ihr euch in euerem Verein schon Gedanken gemacht wie es da mit der Nutzung weitergeht oder seid ihr Mieter denen der Betreiber die Bedingungen vorgibt?

    Bei uns sind halt einige Vereine im Kreis die Probleme mit dem Abstand haben dürften die nach dem Motto: Das geht schon auf das böse Erwachen warten.

  • schon Gedanken gemacht wie es da mit der Nutzung weitergeht

    Ja klar, ein Hygienekonzept steht. Ist aber zur Zeit irrelevant:

    Wir dürfen trotzdem nicht trainieren, da wir nur über geschlossene Schießstände verfügen.

    Basta, over and out ...

    Jeden Tag ´ne grüne Tat: Verbieten, was ein andrer mag!

    "Das Scheibenbild zeigt zum Schützen." (DSB Sportordnung 0.4.1.1)

  • Nein, haben wir noch nicht. Wir sind keine Mieter, unser Stand befindet sich im Schützenhaus des Schützenvereins, deren Abteilung Schießsport wir sind. Ich weiß, dass dies nicht überall so strikt getrennt ist.

    Betreiber des Standes auf dem Papier bin momentan noch ich. Ich gehe davon aus, dass wir - nach Freigabe - mittels Einhaltung der Abstandsregelungen ggf. in Verbindung mit Mundschutz das Training wieder aufnehmen.

    Wie strikt das dann eingehalten wird, liegt sicher an allen Beteiligten.

    Im Aufenthaltsbereich ist der Abstand bei uns kein Problem. Auf den Ständen dürfte nur jeder Zweite belegt werden, was die Trainingszeiten natürlich stark verlängert.

    Jetzt muss man sich halt überlegen, was schwerer wiegt - die längere Zusammenkunft, oder das Nutzen aller Stände, wenn man mit Mundschutz schießt und konsequent nur in Zielrichtung schaut.

  • da wir nur über geschlossene Schießstände verfügen.

    Auch die waren mit meiner Frage gemeint, eben weil bei einigen Ständen es nicht nur am seitlichen Abstand fehlt, sondern auch der Raum hinter den Schützen teilweise recht knapp bemessen ist.

  • Wir hatten auch nur 1,60m von der Wand bis zum Schützenstand. Im Zuge des Umbaus auf DISAG wurde die Wand mit den Kugelfängen um 2m nach hinten versetzt. Jetzt sind wir voll im grünen Bereich.

  • Wenn so hygienisch schon die letzten Jahre u.a. in Krankenhäusern gearbeitet worden wäre, wie wir es jetzt auf unseren Sportstätten sollen, wären wohl viele, viele Tote weniger zu beklagen gewesen - Siehe RKI-Studie aus dem Jahr 2019:

    Zitat

    Die in der neuen Studie geschätzte Zahl der nosokomialen Infektionen in Deutschland liegt bei 400.000 bis 600.000 pro Jahr und damit im Bereich vorheriger Hochrechnungen. Die Zahl der Todesfälle kann durch die weiterentwickelte Methodik verlässlicher erfasst werden und liegt jetzt bei 10.000 bis 20.000.

    Es sind inzwischen an Corona wesentlich mehr verblödet als infiziert worden.

    Jeden Tag ´ne grüne Tat: Verbieten, was ein andrer mag!

    "Das Scheibenbild zeigt zum Schützen." (DSB Sportordnung 0.4.1.1)

  • (*) Nosokomiale Infektion: Eine Ansteckung, die auf eine stationäre (Krankenhausaufenthalt) oder ambulante (Arztbesuch) medizinische Behandlung zurückzuführen ist. Häufig mit multiresistenten Keimen wie z.B. MRSA, gegen die die meisten Antibiotika wirkungslos sind. Die sind dann auch für die Mehrzahl der Todesopfer verantwortlich.

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  • Du hast die Verkehrstoten vergessen! Ja die Verkehrstoten....

    Manchmal verblöden Leute wirklich. Liegt entweder am Schwarzpulver selber oder am Entzug davon.

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  • Ist generell eher gefährlich, sehr anfällige mit sehr ansteckenden Menschen zusammenzubringen, nur lässt sich das leider weder in Arztpraxen noch in Krankenhäusern strikt vermeiden. So mancher Patient und Besucher (!) weiß selbst noch nichts von seinen mitgebrachten Krankheiten.

    Gerhard Seemüller

    „Great minds discuss ideas;
    average minds discuss events;
    small minds discuss people.“

  • Ist generell eher gefährlich, sehr anfällige mit sehr ansteckenden Menschen zusammenzubringen, nur lässt sich das leider weder in Arztpraxen noch in Krankenhäusern strikt vermeiden. So mancher Patient und Besucher (!) weiß selbst noch nichts von seinen mitgebrachten Krankheiten.

    Das hat nicht nur was mit den Patienten dort zu tun. Die Vorgaben der Wirtschaftlichkeit oder nein, der Gewinnmaximierung der Krankenhäuser ist das viel größere Übel. Ich war eine Zeit lang als Softwareconsultant in ZSVAn der Krankenhäuser unterwegs. Ich kenne das Sprichwort, wer bei McDonalds in der Küche arbeitet, der isst spätestens dann den Fraß nicht mehr... OK, mit Krankenhäusern lässt sich das oft nicht vermeiden, man denkt aber darüber nach. Das ist schon krass, was man da erlebt. Momentan wasche ich mir am Tag viel häufiger die Hände, als damals vor Ort. Highlight war eine Schleuse in den sterilen Bereich hinter den Dampfsteris, in der mindestens zwei Tage der Desinfektionsmittelspender leer war. Wir kamen dort auch ohne Probleme aus dem unreinen Teil, wo die OP-Bestecke blutbesudelt sind, und der eher einer Großküche nach einem Massaker ähnelt, in den sterilen Bereich. "Viren können nicht springen" hieß es einmal, es reichte wenn man nichts anfasst. An den Mitarbeitern liegt es dort eher nicht, aber durch Krankenstände, Personalknappheit generell, Zeitdruck und dem Druck der Wirtschaftlichkeit ist die Belastung für die Angestellten dort immens. Und dann wird "jeder Handgriff"/Prozessschritt elektronisch dokumentiert, damit man nach neuneinhalb Jahren noch schön die Schuldigen finden kann, falls geklagt wird. Die billige Tierproduktion mit ihren Antibiotikaanwendungen aus der Gießkanne ist für mich viel eher eins der Hauptübel bei der Entstehung von Resistenzen.

  • Du hast die Verkehrstoten vergessen! Ja die Verkehrstoten....


    Manchmal verblöden Leute wirklich.

    Ach wegi ...

    Die haben ja nun wirklich nichts mit übertragbaren Krankheiten zu tun und unsere fast gottgleiche Regierung mit ihrem hochkompetenten und stets erfolgreichen Verkehrsminister hat dafür ja auch die entsprechenden Weichen erst kürzlich neu gestellt.

    Was aber DU (zum Bleistift) vergisst, sind die negativen Folgen auf die Gesellschaft, hier nur ein Beispiel:

    Zitat

    Charité: Sprunghafter Anstieg der Gewalt gegen Frauen

    Die Gewaltschutzambulanz der Berliner Charité verzeichnet in der Corona-Krise mehr Fälle schwerer häuslicher Gewalt. Vizechefin Saskia Etzold sagte der "Berliner Zeitung", seit Beginn der Kontaktbeschränkungen Mitte März gebe es fast nur noch schwere Fälle, und nach Ostern habe es noch einmal einen sprunghaften Anstieg gegeben. Überwiegend seien Frauen die Opfer. Sie hätten häufig Verletzungen wie Würgemale oder Mittelgesichtsbrüche, oft potenziell lebensgefährlich.

    Quelle: MDR liveticker, 06.05.2020 / 12:10

    Man kann auch "wegen Corona" sterben, ohne je Kontakt mit diesem Virus gehabt zu haben.

    Jeden Tag ´ne grüne Tat: Verbieten, was ein andrer mag!

    "Das Scheibenbild zeigt zum Schützen." (DSB Sportordnung 0.4.1.1)

  • Was aber DU (zum Bleistift) vergisst, sind die negativen Folgen auf die Gesellschaft, hier nur ein Beispiel:

    Ach Califax, es ist interessant wie du versuchst die Lanze für "die Gesellschaft" zu brechen nachdem was du hier so abgeliefert hast. Dir geht es doch gar nicht um die Gewalt gegen Frauen, es geht dir nicht um die Schlaganfallpatienten, es geht dir nicht um Vereinsamung udgl. Es geht dir eigentlich nur gegen eure "gottgleiche Regierung" [sic] und wie sie die Coronakrise angeht. Da sind die halt alle Probleme gerade Mittel zum Zweck.

    Zumindest sind die nichtrestriktiven Länder auch mittlerweile draufgekommen, dass es dann doch besser ist mal da und dort eine Woche dranzuhängen. Der Boris schon gelernt. Warum wohl...

    Nicht alle seine Fähigkeiten und Kräfte soll man sogleich und bei jeder Gelegenheit anwenden. - Baltasar Gracián