Warum gibt es so wenige Trainer bei uns im Schießsport ?

  • Carcano


    Du kannst manchmal richtig gut sein .......

    Steyr EVO/E
    Match Gun MG2E / MG5E
    Felix Team 45 ACP
    SIG 210/6 Full Race Gun, Oschatz

  • Es ist erstaunlich, aber wie vor 6 Jahren schon, denkt Ihr in diesem Forum in Sphären, die weit weg vom eigentlichen Breitensport sind.


    Ich spreche die Grundproblematik der Fehlenden Betreuuer/Traininer, wie auch immer man es nennen möchte, in deutschen Schützenvereinen an. Und Ihr rennt los und diskutiert nur noch über Trainer A, B, B, D was auch immer.


    Das Grundproblem ist und bleibt nicht wirklich das Fehlen von Inhabern solcher Lizenzen, sondern das Problem ist und bleibt das Fehlen von willigen Personen, die sich bereitwillig den Anfängern und auch Fortgeschrittenen annehmen und sie in den Sport heranführen und die Basics beibringen.


    Wenn sich dann der ein oder andere dazu berufen fühlt dies vertiefter zu verfolgen, klar, dann kann eine Weiterbildung und eine entsprechende Qualifizierung erfolgen.

    Aber diese Lizenzen helfen dem Grundproblem nicht im geringsten, das Fehlen einer grundlegenden Trainerstruktur in den Schützenvereinen, oberhalb der Schützenjugend, egal in welchem Verband und vollkommen egal ob Olympisch oder nicht.

  • Das Grundproblem ist und bleibt nicht wirklich das Fehlen von Inhabern solcher Lizenzen, sondern das Problem ist und bleibt das Fehlen von willigen Personen, die sich bereitwillig den Anfängern und auch Fortgeschrittenen annehmen und sie in den Sport heranführen und die Basics beibringen.

    Vielleicht hat es ja doch am Rande auch etwas mit einer Trainerlizenz zu tun, die etwas "Offizielles" hat und die dabei hilft, von den rangniedrigeren oder gleichrangigen Männchen als "fachlicher Vorgesetzter" halbwegs akzeptiert zu werden. Nach den ersten zwei Schießstandbesuchen ist fast jeder Schütze "Fortgeschrittener", weil er das Klo alleine findet. Auf gar keinen Fall ist er mehr "Anfänger". Warum sich also von einem anderen "Fortgeschrittenen" was erzählen lassen?


    Um ohne offizielle Lizenz oder klaren Auftrag vom Vereinsvorstand eine Art Ratgeberfunktion wahrnehmen zu können, muß von den anderen Schützen unbestritten der fachliche Vorsprung des "Trainers" anerkannt werden, sonst endet das blamabel in einer Abfuhr und spätestens dann stellt sich sicher niemand mehr freiwillig als Ratgeber zur Verfügung. So viel zu einer gruppendynamischen Erklärung des "Trainernotstandes".

    Früher standen die Menschen einander näher. Was blieb ihnen auch übrig, so ganz ohne Feuerwaffen.

  • Es ist erstaunlich,

    Was liest Du hier ?

    Es fehlt an der Einstellung der Schützen, erstmal und an der Bereitschaft auf zu machen. Betreuer und Trainer haben keine Lust mit Leuten zu arbeiten, die die Handbremse angezogen haben.

    In 47 bin schon drauf eingegangen und da steht nix mit Lizenzen.

    Die Problematik ist doch eher so, das wenn sich einer im Verein so einer Aufgabe annimmt, das viele zu Resis mutieren. Warum weshalb ist zur genüge schon erklärt.

    Ich seh das von einer ganz anderen Warte, von einer vielfach liefe erlebten Warte aus, als Trainer als Betreuer, auf allen möglichen Ebenen.

    In Kadern, Mannschaften, Vereinen. Von ganz oben bis ganz runter.

    Kannst Du auf so eine Erfahrung zurück greifen ?

    Mein langjähriger Co Trainer, hat in 18Monaten jetzt gerade aktuell 3x den Verein gewechselt als Coach, wohl gemerkt alle Vereine wollten Ihn erstmal. Bis zu dem Zeitpunkt als er Responce mehr Engagement verlangte. Ich kenne Ihn, ich hätte mehr verlangt. Plötzlich war man dann Mutter, Geschäftsmann, Familenvater, oder nur noch Freizeitsportler.

    Jeder Trainer / Betreuer möchte auch Früchte wachsen sehen. Er verbringt seine Freizeit mit der Tätigkeit, verarschen können wir uns selbst. Für ein Tipp auf Zuruf braucht es keinen Betreuer.

    Wasch mir den Pelz mach mich nicht Nass, so geht das nicht!



    no.limits

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  • Naja, nicht jeder Bundesligatrainer im Fußballist ein Fußballgott wie Ronaldo!


    Ich glaube die eigene Schießfertigkeit ist eher Nebensache, so lange die Ratschläge, Anleitungen und Techniken fachlich korrekt sind und dem Schützen der sie bekommt auch dabei hilft seine Leistungen zu verbessern.


    Und noch mal. Wir haben hier verschiedene Facetten. Wir haben auf der einen Seite den Einsteiger und dann erst später den Fortgeschrittenen Schützen.

    Es mangelt ja schon an ausreichend Trainer/Betreuer bei den Einsteigern und da sind Scheine irrelevant.

    Nicht immer und nicht alles sollte gleich auf den Leistungschützen mit olympischen Ambitionen ausgelegt werden, denn das ist ein langer und steiniger Weg, insbesondere wenn in den Vereinen oftmals keiner da ist, der einem Neuling die reinen Basics in die Hand geben kann oder will.

  • ist ein Fußballgott wie Ronaldo

    nein aber es hilft, ich kann es heute noch demonstrieren, und ich bin in der Regel noch besser als der beste Lehrgangsteilnehmer. Im GK allemal.

    Ich bin zum Teil bei Dir, wobei es mir lieber ist die Schützen bekommen von Anfang an qualifizierte Basics, dann muss ich später nicht so viel umdrehen.

    Und so möchte gern Stammtisch Schützen die zum Ratgeber mutieren, da hab ich so meine bedenken und Erfahrungen.

    Hier möchte ich die Grausamkeiten mancher nicht aufzählen.

    Nein wir kommen hier nicht zusammen.

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  • Müssen wir auch nicht! Aber das Video hat bereits etwas bewirkt.


    Es wird über das Thema diskutiert und es wird erkannt, dass es an der Betreuungs-/Trainerstruktur in Sachen Personal hakt, in allen Verbänden.

  • Naja, nicht jeder Bundesligatrainer im Fußballist ein Fußballgott wie Ronaldo!


    Ich glaube die eigene Schießfertigkeit ist eher Nebensache, so lange die Ratschläge, Anleitungen und Techniken fachlich korrekt sind und dem Schützen der sie bekommt auch dabei hilft seine Leistungen zu verbessern.

    Diese Ansicht scheint mir sachlich richtig. Aber hier zählt die Sicht des zu schulenden Schützen. Der Wurm muß dem Fisch schmecken und nicht dem Angler.


    Auf jeden fall finde ichDdein Video gelungen und passend. Aber es hat eben auch Gründe, daß sich die Ratgeber nicht in Massen finden und geradezu abgewehrt werden müssen.

    Früher standen die Menschen einander näher. Was blieb ihnen auch übrig, so ganz ohne Feuerwaffen.

  • Diese Ansicht scheint mir sachlich richtig. Aber hier zählt die Sicht des zu schulenden Schützen. Der Wurm muß dem Fisch schmecken und nicht dem Angler.


    Ich glaube das Problem ist die Jahrzehnte lang etablierte Praxis ohne Betreuer/Trainer auszukommen.


    WIe schon mehrmals erwähnt, in den allermeisten anderen Sportarten sind feste Trainingszeiten mit einem Trainer bis ins Alter normal und akzeptiert.


    Nur im Schützenwesen hat es sich so eingeschlichen, dass man das nach der Jugend kaum noch macht.


    Nicht umsonst gehen Vereine heute hin und mieten sich Trainer wie Evelin Höller, um die Leistungen zu verbessern und zahlen viel Geld dafür. Sie haben es einfach versäumt diese fachliche Betreuung im eigenen Verein aufzubauen.

  • Ich glaube die eigene Schießfertigkeit ist eher Nebensache, so lange die Ratschläge, Anleitungen und Techniken fachlich korrekt sind und dem Schützen der sie bekommt auch dabei hilft seine Leistungen zu verbessern.


    Warum setzen dann die Anleitenden ihre fachlich korrekten Ratschläge und Anleitungen nicht selbst um?


    Wo wollen sie das Wissen gewinnen, durch die fundierte Ausbildung bei Polizei und Militär wie es bei einem Verband früher obligatorisch war?


    Leider gibt es diese alten erfahrenen "Profis" die überholtes Wissen als das allseligmachende verbreiten noch viel zu oft. Das trifft auf alle Verbände zu und mit Profis sind ausdrücklich keine behördl. oder militärischen Ausbilder gemeint.


    WIe schon mehrmals erwähnt, in den allermeisten anderen Sportarten sind feste Trainingszeiten mit einem Trainer bis ins Alter normal und akzeptiert.


    Welche Sportarten in denen auch die Ausübenden bis ins hohe Alter noch in großem Umfang teilnehmen gibt es das? Eislauf, Turnen, oder an welche Sportarten hättest Du da gedacht?

    Einmal editiert, zuletzt von Karl ()

  • nimm einfach mal Handball und Fussball, wo noch alte Herren Trainiert werden.


    Warum die Tipp gebenden nicht selber ihre Tipps umsetzen? Nun das kann viele Ursachen haben.


    Mangelndes Talent beim Sport selber, aber in der Lage Wissen an andere zu Vermitteln und zu erklären, wäre eines davon.


    Man muss kein Weltklasse Sprinter sein, um anderen den Sport nahe zu bringen, die Grundlagen zu vermitteln und sie damit auf einen guten Weg zu bringen, auch wenn hier noch ganz anderes Wissen erforderlich ist.


    Warum sehen viele Fitnesstrainer nicht aus wie Bodybuilder? Viele kommen dem nicht mal nahe. Aber viele studieren Sport was auch immer und können andere sehr gut erklären, wie sie trainieren müssen, um ihre Ziele zu erreichen.

    Einmal editiert, zuletzt von gunvlog ()

  • Wenn Du es sagst dann ist das so.

    Habe selber Alte Herren Fußball gespielt, aufm Dorf und wir hatten einen Trainer.

    Ich kenne einige Handballspieler, die in der Region knapp unterhalb der Bundesliga unterwegs gewesen sind. Als sie aktiv aufhören mussten, im Wettkampf, hatten sie dennoch Trainer, die sie weiterhin beim Alte Herren Training betreut haben.

  • Zitat

    Zitat von moinman

    wIch bekomme gar nichts, will ich auch nicht, ich mache es seit über 30 Jahre Ehrenamtlich! Wenn ich da bin , helfe / unterstütze ich !

    Muss es denn immer erst Geld sein?

    Antwort von Karl:

    Schön wenn Du es so siehst, das ist aber auch ein Teil es Problems, "was nichts kostet taugt auch nichts"



    Wie kannst du nur so ein Schwachsinn behaupten? Glaubst du wirklich es hat alles mit Materiellem zu Tun , damit besser ausgebildet wird. Das ist in meinen Augen ein Angriff auf das Ehrenamt.

    Und sorry, ich habe Nachwuchsschützen aus unseren Verein das Schiessen beigebracht, die geschafft haben DSB- Juniorenkaderschützen zu werden. Auch unsere 1. Mannschaft stehe ich mit Rat und Tat zur Verfügung. Und dahinter steckt sehr viel Zeit und Arbeit, nicht nur auf dem Stand.


    Karl ,was hast du geschafft für das Gemeinwesen?


    Ich verstehe bei dir nur "Grosse Schnauze nichts dahinter".

    So etwas wie du ärgert mich!

  • Ich denke der Post #64 von no.limits trifft es ganz gut und deckt sich mit meiner Erfahrung. Ich musste mir als Autodidakt alles selbst beibringen, hab dann Lehrgänge besucht, u.a. mit no.limits langjährigem Co-Trainer.

    Nachdem ich jetzt zum x-tem male Vereinsmeister mit der Lupi geworden bin, werde ich von meinen Mitstreitern ab und an nach Tips und Tricks gefragt. Wenn es dann auf ein höheres Trainingspensum zu sprechen kommt, höre ich immer wieder: Mir langt ja eigendlich dass was ich so erreichen kann.

    Vor zwei Jahren hab ich den "Freundeskreis Luftpistole" in unserem Schützenkreis ins Leben gerufen ( mit Homepage und Forum ), um ambitionierten Lupi-Schützen eine Plattform zu bieten, wo man Sparingspartner findet, eine Mannschaft für freie Turniere zusammenstellen kann oder sich mit Gleichgesinnten eine Trainer für einen Tag mieten könnte.

    Fazit: die interessierten und ambitionierten sorgen für sich und suchen sich die passenden Vereine mit dem richtigen Umfeld.

    Der Rest ist wohl mit dem zufrieden was die "Knarre" hergibt. Man selbst könnte natürlich deutlich mehr aber es langt ja auch so...

    Ausserdem ist Schiessen ja kein Sport, man steht nur herum und baller ein bischen auf Pappscheiben, das kann ja jeder.

  • Ich würde den Unterschied daran festmachen, dass es bspw. bei Fußball oder Handball nicht nur darauf ankommt, dass jedes Mannschaftsmitglied sein bestmögliches Ergebnis beisteuert, sondern dass man die Spieler taktisch einsetzt und ihre Fähigkeiten optimal kombiniert. Bei uns geht man denke ich davon aus, dass die Schützen aus der Schüler- und Jugendzeit genug Wissen mitgenommen haben, um selbst an sich arbeiten zu können und einschätzen zu können, bei welchen Problemen sie sich Unterstützung holen sollten. Sie sind ihr eigener Trainer.

    „Great minds discuss ideas;

    average minds discuss events;

    small minds discuss people.“

  • Karl ,was hast du geschafft für das Gemeinwesen?

    Da bin ich jemandem wie Dir, der es sowieso nicht verstehen oder kann keine Rechenschaft schuldig, auch weil es überhaupt nicht zum Thema gehört.

  • Hier sind gute Berichte eingegangen aber auch einiges was nicht falsch sein muss aber das ich einfach nicht verstehe. Ich gehe mal von mir aus, von 1978 bis 1991 war ich Jugendsportleiter mit der Sportleiter Prüfung. All mein Wissen habe ich bei langjährigen Sportleitern und Trainer abgeguckt und da war auch einiges bei na ja man musste seine Erfahrungen machen und die Augen auf halten. 1991 habe ich die Trainer C Lizenz erworben und wie es in manchen Berichten steht, ich hatte die Lizenz musste mich aber noch beweisen. Da ich das Jahr auch 1. Vorsitzender wurde habe ich nur noch unsere Sportschützen Gewehr trainiert. Obwohl ich inzwischen alle Ämter abgegeben habe sind mir die Sportschützen geblieben und ich mache es gerne. Der Kernpunkt ist doch der, wer aus unserem Verein einen Lehrgang macht, verpflichtet sich unseren Verein und Schützen zu unterstützen . macht die Person das nicht bezahlt er oder sie den Lehrgang aus eigener Tasche und das ist noch nicht vor gekommen, dass wird schriftlich fest gehalten. Daher können wir uns nicht beklagen, treten neue Mitglieder ein werden sie begleitet bis sie sattelfest sind und die Mitglieder entscheiden was sie machen möchten und werden dann an die Sportleiter oder Trainer übergeben.

  • Also wo Gunvlog hin möchte das hatte wir schon mal, zu meiner Beginnerzeit. Das war dann auch der Grund, dieses Durcheinander das die Technikleitfäden erstellt worden sind.

    Ziel war alles zu optimieren und vereinheitlichen.

    Die Situation war schwierig, ich hab seiner Zeit begonnen und alleine gewurstelt. Aus Unkenntnis heraus stellte ich mich absoluit gerade hin. Wie es Heute gelert wird. Wohlgemerkt 79.

    Das ging ne Weile so, irgendwann kam einer, wie stehst Du denn da, und stellte mich in den 30 Grad Winkel. Nach 2 Jahren kam ich zu einem Lehrgang auf Landesebebene oder Sichtung oder so was. Quendt war damals Landestrainer und einer der ersten Verfechter des geraden Anschlages. das war Gott sei Dank nur ein kurzes Gastspiel der wollte mich wieder umstellen.

    Ich schaffte den Sprung direkt ins LLZ, nicht über Quendt, sondern mit meinem 30Grad Anschlag. Dort waren aber auch Schützlinge von Quendt mit geradem Anschlag vor Ort, die Trainer dort waren am rotieren. Weil die Schützlinge von Quendt auch bei Ihm noch zu Hause trainierten.

    Nicht nur deshalb und das ist jetzt kein Witz, die Schützlinge von Quendt standen mit Walkmen am Stand im LLZ. Quendt war der Meinung Kühe geben mehr Milch mit Klassischer Musik im Kuhstall, Musik hilft zu entspannen meine Jungs höhren Musik beim schiessen.......

    Es waren heftige Differenzen und Auseinandersetzungen zwischen den Trainern, richtig Krieg zum Teil.

    Ich bin jetzt zwar wieder auf der Ebene Leistung mit der Darstellung, aber ich hab damals klein begonnen im ganz normalen Verein.

    Und wo Ganvlog hin will kann es jeden treffen, im kleinen Verein, dort wird erstmal nicht getrennt wer will, wer will nicht nach oben.

    Die Technikleitfäden sind eine gute Sache, und wenn diese mehr verstanden und umgestezt würden wäre eine andere Leistungsdichte da.

    Ergo sind diese in der Breite/ Vereinen kaum vertieft, in der Breite im Verein entsteht aber alles. Wenn dort jeder aber nach gut dünken rum wurstelt, sind wir wieder dort wo wir 1980 waren.

    Wenn dann also im Verein einer diese Aufgabe übernimmt sollte er mit den Technikleitfäden vertraut sein, und danach vorgehen. Zum einen weil es richtig und gut ist zum anderen weil alles darauf aufbaut bis zum A-Kader und jeder Trainer weiter übernehmen kann.

    Denn wenn einer auch keine Leistungsambitionen hat, aber hie und da was aufschnappt, was liest oder zu einem Jedermann Lehrgag geht, passt alles zusammen.

    In den Vereinen gehören Instruktoren installiert, da hat Carcano so was von Recht und Gunvlog auch, aber mit Struktur......


    no.limits

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  • Da bin ich jemandem wie Dir, der es sowieso nicht verstehen oder kann keine Rechenschaft schuldig, auch weil es überhaupt nicht zum Thema gehört.

    ich habe keine andere Antwort von dir denken können..... ( blablabla... )