Schießsportverbände in Landesgrenzen

  • Man muss wissen, dass dieser Funktionär nicht immer der Meinung des Präsidenten und der Vize Süd des RSB war und letztere verschiedentlich auf ihre Fehler aufmerksam gemacht hatte. Wer hier interveniert hat, kann ich nur vermuten, das "Bauchgefühl" hat mich aber selten enttäuscht.

    Für mich stellt sich nun die Frage, wird hier die persönliche Abneigung gegen eine Person gegen die sachliche und fachliche Kompetenz eines verdienten Mitarbeiters und ehemaligen Ehrenamtsträger gestellt.

    Na ja, formulieren wir es doch klarer: Nachdem er viele Jahre verantwortlich neben den seinerzeit tätigen verantwortlichen Leuten mitgearbeitet hat (aber angeblich von nichts wusste, was da genau passierte im Süden) hat er sich dann abgewendet und zählte anschließend zu den schärfsten Kritikern derjenigen RSB-Funktionäre, die den neuen "Machthabern" im Süden (dem Fachverband Sportschießen Rheinland als Federführer) nicht gänzlich das Feld überlassen wollten. Diese zu diskreditieren ist ja heute immer noch ständiges tun. Und in diesem Umfeld ist diese Person ja auch in Amt und Würden. Von daher kann ich da bestimmte Vorbehalte durchaus nachvollziehen, wenn ich auch schießsportfachlich von dieser Person durchaus überzeugt bin, gefällt mir dieses Verhalten genauso wenig wie alle Verhaltensweisen der anderen Seite.

    Und bevor jetzt wieder die alte Leier kommt: Es ist den jetzigen Akteuren des Fachverbandes durchaus zu Gute zu Halten, dass sie durch ihre Stetigkeit (womit auch immer die in Wirklichkeit begründet war) gewisse Machenschaften im Süden aufgedeckt haben, die nicht in Ordnung waren. Das beinhaltet aber nicht die Zustimmung zu jeglichen Verhaltensweisen, die diese Leute heutzutage manchmal an den Tag legen. Da fühlt man sich manchmal durchaus an frühere Zeiten erinnert (als Kritiker "mundtot" gemacht wurden), nur das man heute mit der Weiterleitung von Geldern an die Vereine hausieren gehen kann (was zugegebenermaßen ein wesentlicher Pluspunkt ihrer bisherigen Arbeit ist).

    Nur so ständige Behauptungen wie "Der RSB will unsere Süd-Fördergelder abgreifen und sie für sich verbraten" sind allein schon wegen der Förderbedingungen völlig fehl am Platze (und ja, ein FRÜHERER Geschäftsführer unter einem anderen Präsidenten und einem anderen Vizepräsidenten Süd war vor vielen Jahren mal beim Sportbund RLP und hat ein diesbezügliches Ansinnen geäußert, aber da sind zwischenzeitlich ALLE Personen nicht mehr im Amt :(), und wer in diesem Angesicht mit solchen Aussagen heute noch hausieren geht, bekommt von mir auch keine entsprechende Anerkennung.

    Jetzt könnt ihr nachvollziehen, warum es in Rheinland Pfalz Bestrebungen gibt, diese Situation zu ändern und den Schießsport wieder in ruhiges Fahrwasser zu führen.


    Das ginge auch auf anderem Wege, z.B. wenn hier nicht permanent "unter der Gürtellinie" gearbeitet würde statt sachlich zu arbeiten (an der Stelle kommt jetzt das Henne - Ei - Problem auf: Wer hat angefangen, wer reagiert nur, etc. etc.)

  • Na ja, formulieren wir es doch klarer: Nachdem er viele Jahre verantwortlich neben den seinerzeit tätigen verantwortlichen Leuten mitgearbeitet hat (aber angeblich von nichts wusste, was da genau passierte im Süden) hat er sich dann abgewendet und zählte anschließend zu den schärfsten Kritikern derjenigen RSB-Funktionäre, die den neuen "Machthabern" im Süden (dem Fachverband Sportschießen Rheinland als Federführer) nicht gänzlich das Feld überlassen wollten. Diese zu diskreditieren ist ja heute immer noch ständiges tun. Und in diesem Umfeld ist diese Person ja auch in Amt und Würden. Von daher kann ich da bestimmte Vorbehalte durchaus nachvollziehen, wenn ich auch schießsportfachlich von dieser Person durchaus überzeugt bin, gefällt mir dieses Verhalten genauso wenig wie alle Verhaltensweisen der anderen Seite.

    Hoffentlich wird mit Deiner Person so nie umgegangen. Du drehst es wieder so hin, wie es passt. Du kannst froh sein, dass wir die Daten (Tatsachen ) allein um dem Schießsport nicht zu schaden, bis Dato nicht "auf den Tisch gelegt "haben. Dann wären Deine Mutmassungen total haltlos. Keiner hat sich an den Geldern, die für die Vereine bestimmt waren so "bedient" wie Leute vom RSB, das ist nunmal Fakt.


    Da fühlt man sich manchmal durchaus an frühere Zeiten erinnert (als Kritiker "mundtot" gemacht wurden), nur das man heute mit der Weiterleitung von Geldern an die Vereine hausieren gehen kann (was zugegebenermaßen ein wesentlicher Pluspunkt ihrer bisherigen Arbeit ist).

    Mundtot gemacht hatten nur H.H.(ehemaliger Präsident)und H.H. (GV-Fachverband) die Kritiker oder Fragesteller. Was willstb Du eigentlich mit Deinen Bemerkungen erreichen? Du stellst Dich nur auf die Stufe des W:Palm und der M.Göbel.

    Nur so ständige Behauptungen wie "Der RSB will unsere Süd-Fördergelder abgreifen und sie für sich verbraten" sind allein schon wegen der Förderbedingungen völlig fehl am Platze (und ja, ein FRÜHERER Geschäftsführer unter einem anderen Präsidenten und einem anderen Vizepräsidenten Süd war vor vielen Jahren mal beim Sportbund RLP und hat ein diesbezügliches Ansinnen geäußert, aber da sind zwischenzeitlich ALLE Personen nicht mehr im Amt :( ), und wer in diesem Angesicht mit solchen Aussagen heute noch hausieren geht, bekommt von mir auch keine entsprechende Anerkennung.

    Derjenige, von dem wir Anerkennung brauchen, bist nicht Du. Das W.Palm und M.Göbel nicht an die Gelder der Fachverbände wollen, glaube ich erst, wenn ich es schriftlich vorliegen habe. Nicht wenn ein " Herr Schmidtchen" , der erst über zwei Ecken die Infos erhält und dann nur die, die als Antwort ins Forum passen, nur damit der RSB seinen "Heiligenschein" nicht verliert. Es tut mir leid, Du bist schlecht informiert.

  • @ schmidtchen

    Ich sage es ohne Zweifel und Einschränkungen, was Du hier von Dir gibst, ist der größte Blödsinn, gespickt mit Unwahrheiten, den ich bisher gelesen habe. Du magst zwar in manchen Themen und Gebieten mehr Ahnung und Grundwissen haben als andere, was folgerichtig nicht bedeutet, dass Du in allen Deinen Einträgen Recht hast.

    Aber Eins nach dem Anderen.

    Na ja, formulieren wir es doch klarer: Nachdem er viele Jahre verantwortlich neben den seinerzeit tätigen verantwortlichen Leuten mitgearbeitet hat (aber angeblich von nichts wusste, was da genau passierte im Süden) hat er sich dann abgewendet und zählte anschließend zu den schärfsten Kritikern derjenigen RSB-Funktionäre, die den neuen "Machthabern" im Süden (dem Fachverband Sportschießen Rheinland als Federführer) nicht gänzlich das Feld überlassen wollten

    Er war 25 Jahre Mitglied im Präsidium und hat seine Aufgaben sehr gut erledigt. Dass er von den Machenschaften im Süden nichts wusste, steht für mich fest, oder bist Du ein einziges Mal auf einer Gebiets-Delegierten-Versammlung gewesen und hast die Art und Weise kennen gelernt, wie die Delegierten vom Präsidenten und sogenanntem Fachverbandsvorsitzenden regelrecht „verarscht“ worden sind. Wenn Du doch so gut informiert sein willst, stellt sich für mich die Frage, warum hast Du den Zustand nicht kritisiert. Dafür hätte Dir sicherlich der Mut gefehlt.

    Den Fachverband Sportschiessen Rheinland als neue Machthaber und Federführer zu bezeichnen ist in meinen Augen eine Diffamierung und Diskreditierung der Leute und deren Arbeit, ich persönlich empfinde es als
    Frechheit. Halte Dich besser zurück in Deinen Äußerungen, sonst könnte sein,
    dass hier noch ganz andere Themen auf den Tisch kommen als bisher. Der Fachverband sorgt seit nunmehr 9 Jahren dafür, dass die Gelder aus Rheinland Pfalz an die ihnen zugedachten richtigen Stellen kommen. Kannst Du nachlesen auf deren Homepage.

    Diese zu diskreditieren ist ja heute immer noch ständiges tun. Und in diesem Umfeld ist diese Person ja auch in Amt und Würden. Von daher kann ich da bestimmte Vorbehalte durchaus nachvollziehen, wenn ich auch schießsportfachlich von dieser Person durchaus überzeugt bin, gefällt mir dieses Verhalten genauso wenig wie alle Verhaltensweisen der anderen Seite.

    Der Fachverband diskreditier niemand, er wehrt sich nur gegen Unwahrheiten und Äußerungen (verbal oder Schriftform) von W. Palm und der Vize Süd Frau Göbel. Falls es Dir entfallen sein sollte, vor dem jetzigen Vorstand, sprich unter der Regie der beiden H.H.`s, floss sehr viel Geld unberechtigter Weise in die Bezirke des Gebietes Süd und dem Zustand weine heute noch die Bezirksfürsten nach. Zwinge mich nicht, Beweise hier zu veröffentlichen, Du und diverse Andere des hochgelobten RSB würden im Boden versinken.

    Da fühlt man sich manchmal durchaus an frühere Zeiten erinnert (als Kritiker "mundtot" gemacht wurden),


    Das ist doch der größte Unsinn, den ich jemals gehört habe. Was für
    Verhaltensweisen meinst Du eigentlich mit Deinen blöden Bemerkungen


    Nur so ständige Behauptungen wie "Der RSB will unsere Süd-Fördergelder abgreifen und sie für sich verbraten" sind allein schon wegen der Förderbedingungen völlig fehl am Platze (und ja, ein FRÜHERER Geschäftsführer unter einem anderen Präsidenten und einem anderen Vizepräsidenten Süd war vor vielen Jahren mal beim Sportbund RLP und hat ein diesbezügliches Ansinnen geäußert, aber da sind zwischenzeitlich ALLE Personen nicht mehr im Amt :( ), und wer in diesem Angesicht mit solchen Aussagen heute noch hausieren geht, bekommt von mir auch keine entsprechende Anerkennung.

    Wenn man keine Stichhaltigen Argumente mehr hat, schweift man in die Vergangenheit ab.

    1.Fakt ist, der RSB hatte einen Antrag zur Aufnahme im Landessportbund Rheinland Pfalz gestellt.

    Ergebnis, Antrag abgelehnt.

    2. Fakt ist, der RSB hat einen Antrag auf Vollmitgliedschaft im Sportbund Rheinland gestellt.

    Ergebnis, Entscheidung steht noch aus. Meiner Meinung nach, hätte er niemals Mitglied im Sportbund werden dürfen, aber diesen Fehler haben andere in der Vergangenheit gemacht.

    3. Fakt ist, der RSB will die VAL Förderung in Rheinland Pfalz nur ohne die Fachverbände realisieren, was vollkommener Blödsinn ist, denn wir reden dann über eine Fördersumme von 4.200.-€. Was will man mit diesem Betrag eigentlich fördern, etwa nur die jährlichen Fahrtkosten der Funktionäre, jedenfalls nicht den Leistungssport. Die Fachverbände haben in ihren Haushalten Mittel zur Förderung von Talenten nach den Richtlinien von Rheinland Pfalz bereitgestellt.


    Zum eigentlichen Thema #219 hast Du nur wenig geschrieben. Alles nur Floskeln.

    Ich hätte mir eine Stellungnahme zu der Thematik gewünscht aber wie so oft, schreibst Du auf unangenehme Fragen nichts oder nur drum herum.

    Man muss sich Deine Einträge wirklich nicht mehr antun :(

  • Dafür spricht dass ein Neuanfang mit nur wenig Altlasten möglich ist.

    Die Beteiligten, Sportler und auch Funktionäre könnten sich auf ihren eigenen Bereich konzentrieren.


    Wenn man die Diskussion hier verfolgt scheint es wirklich erforderlich dass ein Dachverband eingreift.


    Wer die absolute Autonomie braucht soll darauf bestehen, ein Verband sollte den Verlust dieser Vereine verkraften können.


    Um was es geht, kann man doch deutlich lesen. Zwei Lager, die sich abwatschen. Um eine Sache gehts doch schon lange nicht mehr.

    Eine sachliche Diskussion und die Wiederholung von Standpunkten ist hier halte einfach nur ein Widerspruch.

  • An Tifflor zu 205:

    Hallo,

    kannst Du Deine in 205 gemachte Äußerung näher erklären?


    Noch eine Anmerkung zu Schmidtchen:

    Sie scheine für viele Leser als 2 schlaues Kerlchen" erscheinen.

    Aber vorsichtig: Er mischt sich in viele Dinge ein, von denen er meint auf der richtigen Seite zu stehen.

    Ich denke aber auch auf sein "Auftreten" in Ransbach- Baumbach. Üben und dabei aber IMMER bei de Wahrheit bleiben.


    Ich habe KL kennengelernt als Fachmann, der viele Leute mit seinem Wissen in den Schatten stellt- er hat aber auch Fehler, wie auch Schmidtchen und noch andere Personen, ich aber auch. Und ich stehe aber auch dazu.


    Vor eine Info auf dieser Seite mache ich einen Faktenscheck.

    Ich kann nur hoffen, dass das " Spiel " durch einen großen Knall beendet wird, noch in diesem Jahr.

  • Nachdem der scheinbar vom RSB-Präsidium autorisierte Sprecher für dieses Forum, „Schmidtchen“, den Beitrag #219 von Erasmus entsprechend kommentiert hat, und die Entscheidung des Präsidium rechtfertigt, habe ich mich dazu durchringen können, als Betroffener hier mal etwas Luft abzulassen. Bekanntlich soll man, wenn in einer solchen miserablen Art und Weise mit einem umgegangen wird, möglichst einige Nächte verstreichen lassen, ehe man übereilt zu impulsiv reagiert.

    „Persona ingrata“, eine Bezeichnung aus der Diplomatie, aber aus meiner Sicht auf meine Person bezogen, eine von diesem RSB-Präsidium angewandte Form.

    Als unerwünschte Person frage ich mich, nachdem ich 25 Jahre als Landessportleiter mir den A.......

    aufgerissen, Beruf und Familie vernachlässigt habe, um diese Tätigkeit ehrenamtlich auszuüben,

    WARUM?

    Nachfolgend chronologisch der Ablauf dieser für mich persönlich doch sehr niederschmetternden Erfahrung.

    2016 und 2018 war ich bei den Landesverbandsmeisterschaften in den Kurzwaffenwettbewerben als Mitarbeiter eingesetzt worden. Durch den „Buschfunk“ wurde ich darüber in Kenntnis gesetzt, dass meine Mitarbeit 2018 in einer Präsidiumssitzung thematisiert worden war.

    Dieser Sachverhalt wurde mir anlässlich der Delegiertentagung am 25.11.2018 in Ransbach-Baumbach von dem LSpL bestätigt. Für mich war dies der Grund zu fragen, ob es Sinn mache, meine Bereitschaft als Mitarbeiter bei den 2019 in Bingen stattfindenden LVM, dem hierfür verantwortlichen stellv. LSpL, mitzuteilen. Ich erhielt hierauf sinngemäß folgende Antwort: "Da lass ich mir nicht reinreden, dass entscheide ich, schicke eine Mitteilung an meinen Stellvertreter, bezüglich deiner vorgesehenen Einsätze in Bingen".

    Gesagt getan.

    Im nach hinein habe ich dies bedauert, den einen Tag später erhielt ich mit Briefpost ein Schriftstück, mit Datum 15.03.2019, unterschrieben vom LSpL und dem Geschäftsführer, mit dem lapidaren Satz:

    "im Auftrag des Präsidiums teilen wir Ihnen mit, dass für die Landesverbandsmeisterschaften ausreichend Helfer zur Verfügung stehen und der Rheinische Schützenbund in diesem Jahr nicht auf Ihre Mithilfe angewiesen ist.

    Erkenntnis für mich: Mein war er nicht in der Lage, zu seinen Worten zu stehen.

    Am 19.02. d.J. teilte ich dem RSB-Präsidium mit, dass ich sehr verwundert darüber sei, dass sich das Präsidium mit solchen Themen (Mitarbeitereinsatz LVM) beschäftige, und dass ich in meiner 25-jährigen Tätigkeit als LSpL bei der Mitarbeitereinsatzpanlung die Entscheidungen alleine getroffen hatte, ohne mir von Präsidenten oder der Vize Süd (eine solche gab es Gott sei Dank zu meiner Zeit nicht) Vorschriften machen zu lassen. Um zukünftig dem Präsidium solche Diskussionen zu ersparen, weil sicherlich wohl wichtigere Dinge im Verband zu klären seien, habe ich mich für zukünftige Mitarbeitereinsätze anlässlich der Landesverbandsmeisterschaft abgemeldet.

    Nun kommt's, für mich persönlich knüppelhart:

    Von zwei eingeteilten Mitarbeitern erhalte ich am 22.03 und am 23.03. den vorläufigen Einsatzplan der Mitarbeiter (.... bis heute aktuelle Mitarbeiterdatei), verschickt vom stellv. LSpl am 22.03.

    Am Wochenende 18.-19.05. sind noch 5 Positionen nicht besetzt. Ein Mitarbeiter wird noch gesucht am Wochenende 22.-23.06. und am 06.07.

    Unsere korrekte Handlungsweise und Strategie, abgestimmt mit unseren Mitgliedsvereinen im Fachverband Sportschießen e.V. , dessen Vorsitz ich inne habe, entspricht nicht den Vorstellungen dieses Präsidiums und insbesondere nicht der Gebietsvorsitzenden Süd. Die daraus resultierende reine Willkür dieses Protagonisten bezüglich meiner Person hat mich veranlasst einen gewaltigen Strich zu ziehen. Ich habe mich immer in all den Jahren mit diesem Verband identifiziert. Es fällt mir daher heute nicht schwer, an dieser Stelle ein Tabula rasa zu machen.

    Ich habe nie Dank erwartet, aber dass ich heute als unerwünschte Person schon nicht mehr als Mitarbeiter bei den LVM erwünscht bin, hätte ich nie erwartet.

    Na ja, formulieren wir es doch klarer: Nachdem er viele Jahre verantwortlich neben den seinerzeit tätigen verantwortlichen Leuten mitgearbeitet hat (aber angeblich von nichts wusste, was da genau passierte im Süden) hat er sich dann abgewendet und zählte anschließend zu den schärfsten Kritikern derjenigen RSB-Funktionäre, die den neuen "Machthabern" im Süden (dem Fachverband Sportschießen Rheinland als Federführer) nicht gänzlich das Feld überlassen wollten. Diese zu diskreditieren ist ja heute immer noch ständiges tun. Und in diesem Umfeld ist diese Person ja auch in Amt und Würden. Von daher kann ich da bestimmte Vorbehalte durchaus nachvollziehen, wenn ich auch schießsportfachlich von dieser Person durchaus überzeugt bin, gefällt mir dieses Verhalten genauso wenig wie alle Verhaltensweisen der anderen Seite.

    Es trifft zwar zu, dass ich annähernd auch 25 Jahre die Funktion des Sportleiters im Gebiet Süd und im Fachverband inne hatte. Wobei ich positiv anmerken möchte, das in dieser Zeit und all die Jahre zuvor von diesen Fachverbandsakteuren in der Zusammenarbeit mit den Fachverbänden Rheinland, Rheinhessen und Pfalz eine hervorragende Arbeit bezüglich Leistungs- und Spitzensport im damaligen Landesleistungszentrum in Bad Kreuznach geleistet wurde.

    Aber diese spekulative Formulierung "aber angeblich von nichts wusste" von diesen allwissenden „Schmidtchen“, muss ich entschieden zurückweisen, da dieser nicht die geringsten Kenntnisse darüber hat, wie diese beiden Institutionen verzahnt waren. Mit Ausnahme des Vorsitzenden waren die Vorstandsmitglieder identisch. In all den Jahren, bis 2011 waren der Präsident und der Gebietsvorsitzenden, in engster Zusammenarbeit mit diesem Standesbeamten aus Neuwied,

    die Macher dieser für sie lukrativen Untergliederungen.

    Eine Bevormundung etc. sowie finanzielle Begehrlichkeiten seitens des RSB wurden nicht geduldet und vom jeweiligen Fachverbandsvorsitzenden im Keim erstickt. Hierzu wäre noch anzumerken, dass seitens des RSB nie ein Pfennig/Cent in diese damals erfolgreiche Arbeit am LLZ investierte wurde, d.h. übrigens, dass in all den Jahren der RSB den Leistungs- und Spitzensport nur für die Mitglieder aus Nord und Mitte, teilweise aus Mitgliedsbeiträgen, finanziert hat. Die Kosten für die D2-Kader, Ländervergleichswettkämpfe, Rangliste etc. wurden im Gebiet Süd von den Fachverbänden übernommen.

    Zum Thema Transparenz im Gebiets- und Fachverbandvorstand, Fakt ist, dass die" geborenen" Vorstandsmitglieder nur teilweise über gewisse Dinge in dieser jährlich stattgefundenen "Weihnachtsfeier" informiert worden sind, aber bei weiten nicht über detaillierte finanzielle Transaktionen. Auf dem Punkt gebracht, man partizipierte durch finanzielle Zuwendungen und damit war man die "Geborenen" zufrieden.

    Als Fachverbandssportleiter gehörte ich, sowie der Lehrreferent, die Bezirkssportleiter nicht diesem allwissenden Vorstand an. Daher nochmals, diese Unterstellung, eine reine Willkür gegen meine Person, dieses Protagonisten, weise ich entschieden zurück.

    Zwinge mich nicht, Beweise hier zu veröffentlichen, Du und diverse Anderedes hochgelobten RSB würden im Boden versinken.

    Möchte ich wie folgt dieses kommentieren: da befinden sich noch einige Leichen in meinem Keller


    Bernd Fronnert

    "Ehrenlandessportleiter"

  • Schmidtchen,

    Sie müssten sich für Ihren Beitrag 222 schämen und ganz tief im Boden versinken.

    Wer solche Leistungen verbringt wie Sie - In die Darstellung der Satzungsändering des RSBs in Ransbach- Baumbach so in den Sand setzt, Lügen aus dem Präsidiums des RSBs unüberprüft auf den Wahrheitsgehalt öffentlich macht, der stellt sich in meinen Augen ein Armutszeugnis aus.

    Solch ein Mitglied möchte ich in unserem Verein nicht haben.

    Sie könnten mit dem Präsidenten und seiner Vize einen neuen Verband aufmachen.

    Ich werde in Zukunft Ihre Beiträge nicht mehr beachten- ich habe keinen Filter in meiner Anlage, die den Inhalt auf Glaubwürdigkeit überprüft.

    Anmerkung: Sollten Sie gläubig sein, könnte ich Ihnen eine Beichttermin in einem nicht weit von mir gelegenen Kloster vermitteln. Sollte ein Tag nicht dafür ausreichen, besteht die Möglichkeit einer Terminverlängerung .

    Einmal editiert, zuletzt von HoDi () aus folgendem Grund: Hatte Nachtrag vergessen.

  • Gestern fand die Gesamtvorstandssitzung des RSB statt.

    Nun kommt rüber mit den Infos.

    Oder hat W.Palm etwa Unrecht, indem er behauptet, heute würde vieles schon im Forum zu lesen sein.


    Auf wen trift dieser Spruch wohl zu?
    "Einmal einfach mal vor Leuten, die über andere lästern niederknien und anbetungswürdig fragen, wie es sich anfühlt, so perfekt zu sein".

  • Man muss den Präsidenten des RSB auch mal loben.

    Hat er doch auf dieser Sitzung versucht jemanden zu "tadeln" und die Doskussion mit den Worten, ich zitiere, "Paul for Präsident" abgeschlossen.

    Nun müsste er nur noch den Weg zu Neuwahlen frei machen.;););)

    Wir im Süden wären mehrheitlich endlich seiner Meinung!!!

  • Ich mache mir ja ein wenig Sorgen um schmidtchen....er wird doch nicht ernsthaft erkrankt sein? Seit Wochen lese ich in diesem Thread keinen seiner allwissenden Kommentare mehr ?

    diskutiere nicht mit Ignoranten.....sie ziehen dich auf ihr Niveau herunter und schlagen dich dann mit ihrer Erfahrung!

  • Hoffentlich ist ihm nichts passiert.

    Wäre ganz traurig .

    Ich wünsche ihm - sollte er erkrankt sein- alles Gute.

    Werden Sie wieder fit, damit Sie uns beim nächsten Delegiertentag die neue Satzung etwas besser verkaufen können.

    Ich zähle auf Sie.