Reinigung von KK- Match- Pistolen


  • Ein Kk Lauf benötigt eine gewisse natürliche Rauheit. Diese stellt sich auf Dauer von selbst ein.

    Das wird ja immer lustiger.

    Wie kommt's: ist gerade irgendwo Clownparade?

  • Ich schrieb, weise zurückhaltend:

    Auch auf die "Religionskriege" zwischen den Anhängern verschiedener Öle kann man eingehen, und ihre Bedeutung etwas relativieren.

    Verständnis(wille) trotz klarer Ansage scheint nicht jedem gegeben. Deshalb für die vorsätzlich Unwissenden noch einmal mit dem Vorschlaghammer:

    Ganz zu Recht ist Ballistol in Deutschland genauso umstritten und hat bei vielen (nicht allen) Nutzern einen genauso schlechten Ruf wie das WD40 im amerikanischen Bereich bei US-Waffenbesitzern und gunsmiths. Die schon seit Jahrzehnten immer wiederholten Warnungen vieler tatsächlich Waffenfachkundiger vor beiden Produkten nehmen sich inhaltlich und von der Deutlichkeit nicht viel.

    Das heißt nicht, dass man die beiden Produkte nicht verwenden _könnte_. Es heißt auch nicht, dass man sie unbedingt meiden _muss_, schon gar nicht aus solchem aberwitzigen Köhlerglauben heraus wie hier allen Ernstes verbreitet.


    Wer seine Waffen regelmäßig (heißt: häufig) mit einem der beiden Produkte pflegt (nicht "putzt"!) und dazwischen immer wieder benutzt, der ist sicher besser dran als derjenige, der die Waffe einfach nur vergammeln bzw. vor sich hinrosten lässt.

    Die Probleme tauchen eigentlich dann auf, wenn Waffen in einem der beiden Produkte ersäuft werden und dann sehr lange stehen oder liegen gelassen werden. Und (in minder schädlicher Auswirkung), wenn dem Nutzer nicht klar ist, wofür die beiden konstruiert sind und wofür nicht.

    Zum Beispiel WD40 ist in allererster Linie ein Wasserverdränger und ein Schmutzlöser; es ist weder geeignet als Schmiermittel, noch zur längerfristigen Konservierung. Und Ballistol kann alles ein bißchen, aber nichts wirklich gut, Na ja, vielleicht die Zeckenbehandlung beim Hund. Oder auch die nicht.


    Carcano

  • Wenn die Waffe in *wasauchimmer* ersäuft wird, dann ist die nächste Störung vorprogrammiert. Nachdem die Aufgabe - anlösen von Schmauch und Fettrückständen - erledigt ist, sollte alles so gut wie möglich wieder trockengelegt werden. Sonst zieht das den Dreck magisch an.

    In den Abzug kommt bei mir überhaupt kein Öl. Das machen andere aber auch anders...

  • Bei Gewehren darf man heute aber auch nicht vergessen, dass es da teilweise sehr empfindliche Konstruktionen gibt, wie die Gewehre von Grünel.

    Da muss geputzt werden, sonst geht nischt mehr.


    Aber nun zu meinem eigentlichen Anliegen: Ich besitze die Bücher von Bernd Klingner (Olympiasieger 1968 3 Stellung), wollen wir doch mal schauen, was er so im groben schreibt, wie man das in den 70ern gemacht hat (ganz Wertungsfrei).

    Waffenpflege...nicht oder nur zu selten durchgeführt. Wer eine Präzisionsaffe besitzt sollte die Präzision seiner Waffe erhalten.Regelmäßige Pflege benötigt der Lauf eines KK Gewehrs. Nach jedem Schießen werden Pulverrückstände entfernt.....Putzstock (in diesem Falle mit Seidenwerg sprich ähnlich, wie Putzschnur) nicht über die Mündung hinaus und wieder zurück schieben......kurzfasrige Tupfer etc. sollten nicht verwendet werden.

    Vor Beginn des Schießens werden Ölrückstände durch mehrmaliges durchziehen mit trockenem Werg aus dem Lauf entfernt....auf Fremdkörper im Lauf prüfen. Laufoberfläche und Schaft werden nach jedem Schießen mit einem wenig getränkten Öllappen abgewischt.....wichtige Teile dürfen nicht vegressen werden. Lagerung der Waffen nur bei Raumtemperatur.


    Generell denke ich, dass es immer darauf ankommt, was man mit jeweiligem Waffenöl vor hat.


    Gruß Ritter

  • Das ist ja der reinste Wahnsinn, wie hier gestritten wird. Liebe Freunde, vilen Dank für die angeregte Unterhaltung. Ich versuch mir das Beste draus zu machen!


    Gruß Peter

  • Das ist ja der reinste Wahnsinn, wie hier gestritten wird.

    In der Tat ist das wirklich interessant. Ich denke, dass manche aus dem Thema eine Wissenschaft machen. Warum man aber dieses und jenes Mittelchen nicht/nur oder manchmal nehmen muss, kann nicht eindeutig geklärt werden. In meiner Umgebung wird praktisch nur Ballistol genommen und zwar für alles mögliche. Das sind Schützen die den Sport seit 50 oder mehr Jahren betreiben und deren Gewehre/Pistole funktionieren einwandfrei. Ballistol entspricht aber bestimmt nicht mehr dem Stand der Technik.

    Ich selber habe mir dieses Set hier gekauft.


    Ballistol Set Waffenpflege


    Und noch ein nettes Video zu dem Thema. Ich denke der nette Mann aus Tennessee sollte doch bekannt sein8o.


    1911 Cleaning


    Edit: Irgendwie bekomme ich das Video gerade nicht eingebunden....

    2.10 Steyr EVO RWS Training

    2.20 Hämmerli FP60 CCI SV

    2.40 Smith & Wesson 17-3 Masterpiece CCI SV

  • In der Tat ist das wirklich interessant. Ich denke, dass manche aus dem Thema eine Wissenschaft machen. Warum man aber dieses und jenes Mittelchen nicht/nur oder manchmal nehmen muss, kann nicht eindeutig geklärt werden. In meiner Umgebung wird praktisch nur Ballistol genommen und zwar für alles mögliche. Das sind Schützen die den Sport seit 50 oder mehr Jahren betreiben und deren Gewehre/Pistole funktionieren einwandfrei. Ballistol entspricht aber bestimmt nicht mehr dem Stand der Technik.

    Ich selber habe mir dieses Set hier gekauft.

    Ja man kann da vieles überinterpretieren..., natürlich gibts Sachen, die man nicht reinschütten sollte klar....

    Ich halte es wie bei Bernd Klingner, der hat schließlich auch keine Gießkanne aus seinen Gewehren gemacht, genau so wenig wie meine Mitschützen, deren Gewehre nach 30 Jahren immernoch super Streukreise haben. Andere Sachen als Ballistol oder Apfelkorn, Olivenöl etc. schicken die Waffe schneller über den Jordan.


    Grüße

  • Das sind Schützen die den Sport seit 50 oder mehr Jahren betreiben und deren Gewehre/Pistole funktionieren einwandfrei.

    Hallo Bastian,


    Das Thema und der Umgang damit verdint denke ich mal etwas näher betrachtet zu werden.

    Nimm es nicht persönlich, Du hast Dich ja auch distanziert zum Balistol.

    Es ist der Aufhänger hier zum Thema, aber der Verlauf bzw. die Verweise auch auf die 50 Schützen und was damit zusammen hängt sind doch symtomatisch für viele Schützen und auch deren Handlungen.

    Deshalb meine Gedanken dazu.

    Bezogen auf die Schmiermittel WD40 hat Carcano alles gesagt, das Zeug ist überwiegend als Rostlöser konstruiert, und dazu greift es mehr oder weniger das Material an, Punkt.

    Der Schmiereffenkt ist untergeordnet!

    Zum Balistol das Zeug ist bestimmt gut für Forunkel, Warzen oder ähnliches, man muss nur mal schauen wie alt diese Mixture ist, und aus was diese im wesentlichen besteht.

    Dieses Wundermittel ist so weit weg von heutigen spitzen Schmierstoffen wie es weiter kaum sein kann !

    Das dazu..........

    Auf auf was ich raus will, die Denke der breiten Masse der Schützen siehe oben,

    Grob eine Milliarde Fliegen sitzen gerne in der Scheisse, es sind auch Lebewesen!

    Eine Milliarde können sich nicht irren..... also nur zu!

    Was ich sagen will Gott sei Dank hat Walther die GSP erfunden, sonst würden zumindest die 50 oben noch immer Spo Pi mit dem Perkussionsrevolver schiessen!

    Nein die sind über Ihren Schatten gesprungen und haben warum auch immer eine GSP gekauft, zu mehr hat es dann nicht mehr gereicht, da war der Mut verbraucht!

    So kommt es das dieses Teil 240000 mal verkauft wurde! ( Nicht ganz ernst gemeint, aber fast )

    Wenn wir jetzt noch einen Bogen schlagen zu den Meisterschaften, und gedanklich bei einer LM einsteigen, da sind die Masse der Schützen schon ausgeschieden, da geht es aber mit können und Leistung erst richtig los, sollte man sich da nicht Fragen ob die Masse das Maß der Dinge ist.

    Dann sollten wir uns an den Fliegen orientieren...........


    in diesem Sinne no.limits

    Steyr EVO/E
    Match Gun MG2E / MG5E
    Felix Team 45 ACP
    SIG 210/6 Full Race Gun, Oschatz

  • Ballistil besteht aus Weisöl, Alkohol und einegen ätherischen Ölen.


    Es soll vor Korrosion schützen, eigentlich nichts anderes. Dazu muss man nicht unbedingt moderne high-tec öle verwenden. Vaseline gibt es auch seit jahrtausenden und ist auch heute noch für Waffenpflege ein gutes Mittel. Nicht alles ist schlecht, nur weil es schon lange hergestellt wird. Nur eine Anmerkung...

    "Wer kein Schwert hat, der verkaufe seinen Mantel und kaufe ein Schwert!"

    Jesus Christus; Lukas 22, 36

  • Nicht alles ist schlecht, nur weil es schon lange hergestellt wird

    nein, sicher nicht!

    Aber im Bereich Waffenpflege, denke ich schon.

    Man kommt sicher auch heute noch mit einem Käfer von A nach B und sogar mit H- Kennzeichen.

    Aber es geht halt auch mit wesentlich mehr Komfort und weniger Verbrauch, und so ist es mit den Pflegemitteln auch,

    Jetzt sind es schon mehr als 50, wer nicht mit der Zeit geht geht mit der Zeit.........

    wir brauchen uns nicht wundern!


    no.limits

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  • Mit meinem letzten Beitrag wollte ich sagen, dass Ballistol nicht so schlecht sein wird, wie manche sagen.

    Dennoch ist Ballistol überholt und es gibt mittlerweile einige Alternativen, die dem technischen Stand entsprechen und kaum teuer sind. An der Stelle kann man dann das klassische Ballistol im Schrank stehen lassen.

    Auch die Firma Ballistol hat dies erkannt und bietet mittlerweile einige Alternativen für verschiedene Zwecke an. Ich meine, dass es mal einen Test in der Visier gab, wo die neuen Produkte von Ballistol sehr gut abgeschnitten hatten. Man muss auch sagen, dass der gemeine Sportschütze seine Waffen eher im trockenen benutzt. Die Anforderungen an Konservierungsmittel und Reinigungsmittel sind daher eher nicht so hoch. Anders sieht es bei Jägern aus. Dort wird das Gewehr /Flinte auch mal nass. Entsprechend hoch sind dann auch die Anforderungen. An der Stelle würde ich dann definitiv von Ballistol und WD40 abraten;).

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  • Bastian ,


    ja, es war auch eher als Aufhänger gedacht, wegen der Handlungs und Denkweise der Schützen.

    Eine Antwort, und die Bestätigung ist da.

    Als Sportler generell sollte man nix unreflecktiert annehmen und mehr hinterfragen, denn wie oben schon erwähnt, die breite Masse ist raus wenn es los geht, ergo kann das nur bedigt der Quell des Fortschritts sein. Manchmal ja, manchmal nein!

    Mathesar möge es mir verzeihen, aber es ist ein bestätigendes Beispiel, dafür, es war immer gut und es machen doch so viele.........

    Innovativ und weitblickend ist anders......


    no.limits

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  • Innovativ und weitblickend ist anders......

    Neu ist leider aber nicht automatisch besser. Neu ist oft genug nur profitabler für den Verkäufer.

  • Die Mehrzahl der Sportschützen mit auf Kot sitzenden Fliegen zu vergleichen ist freundlich gesagt verfehlt aber abseits von dieser Ausschmückung kann man ja über die durchaus fragwürdige Empfehlung Ballistol und WD-40 für die Waffenpflege zu verwenden und die Alternativen weiterreden.


    Das eine Mittel für alles ist Ballistol sicher nicht, da stimme ich zu. Auch WD-40 ist kein Allzweckmittel. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es so etwas gibt.


    Ballistol ist für mich ein Reinigungsmittel für den Lauf, da es auch Metallabrieb im Lauf lösen kann. Gegenüber Kunststoffen verhält es sich meiner Erfahrung nach eher neutral.

    Zur Konservierung von Metalloberflächen eignet es sich nicht so vorzüglich wie Vaseline.

    WD-40 ist sehr gut zum Lösen von Verbrennungsrückständen geeignet. Da helfen die darin sicherlich reichlich vorhandenen Kohlenwasserstoffe. Kunststoffe leiden aber wohl leider erheblich. WD-40 nehme ich vorangig bei der Reinigung von Teilen von Fahrzeugmotoren.

    Die schnellaufenden Teile von Feuerwaffen reinige und öle ich ganz leicht mit Motorenöl. Die Teile sind Schlitten und Schlagbolzen aber auch Abzugsteile und Verschlüsse. Die Idee, über die Verwendung klassischer Motorenöle mit wenigen oder keinen Additiven nachzudenken, fand ich sehr interessant.

    Holz reinige und pflege ich mit Leinöl.


    Was nutzen denn die Profis?

    Reinigen und pflegen die ihre Waffen denn überhaupt?

    Wenn eine Kaderwaffe nach geschätzt einem Jahr einen neuen Lauf braucht sind entweder die Reinigungsintervalle oder die Qualität der verwendeten Mittel in meinen Augen als mangelhaft zu bezeichnen. Oder wird da eine unfassbare Anzahl an Patronen verfeuert auf die ein Freizeitschütze in seinem ganzen Schützenleben oder ich sage mal in 40 Jahren nicht kommt, oder sind die Ansprüche an die Toleranzen der Teile/Läufe im Leistungsbereich so enorm und einem Durchschnittsschützen fällt es (aus Unwissenheit) schlicht nicht auf, dass er mal den Lauf wechseln sollte?

    Wenn ich mich daran erinnere, dass z.B. no.limits und andere "Tuner" anscheinend über erhebliches Wissen bei der Metallbearbeitung und -eigenschaften verfügen, bin ich gespannt, wie Waffen dort gepflegt werden. Dass die "Werkzeuge", in die soviel Zeit und Geld investiert wurde, von diesen Menschen nachlässig behandelt werden, kann ich mir nämlich eigentlich nicht vorstellen. Das dürften nämlich auch im Leistungsbereich nur Schnösel und unbedarfte Jugendliche tun.

  • Als Ingenieur bin ich ja durchaus ein technikfreundlicher Mensch. Als Kind der Generation Baby-Boomer, mit der Erfahrung des aufgewachsen seins in den 80ern, komme ich heute allerdings schon das eine oder andere mal zur Erkenntnis, das Veränderung um der Veränderung willen nicht immer wünschenswert ist oder irgendwelche Verbesserungen mit sich bringt. Um es mit dem Werbespruch von Manufactum zu sagen, es sind manchmal die guten, alten Dinge, die das Leben schön machen.

    "Wer kein Schwert hat, der verkaufe seinen Mantel und kaufe ein Schwert!"

    Jesus Christus; Lukas 22, 36

  • Hm. Wenn ich den Lauf meiner GSP mit geölten Pfropfen durchziehe, so brauche ich nach 60 Schuss: 3 Propfen mit Ballistol oder 4 mit Brunox oder 5 mit Connex Waffenöl aus dem Baumarkt bis die Filze weiss bleiben. Welches ist nun besser zum Reinigen? :/ Zum Schmieren würde ich Brunox nehmen, da bleibt der Schmierfilm lange haften. Ballistol verdunstet viel schneller. Schwierig :/

    Na Hauptsache die Pistole schießt 8o

  • Ballistol verdunstet viel schneller. Schwierig :/

    Ottokar,


    das ist gut beobachtet und auch gut analysiert, Balistol ist relativ schnell verflogen, vermutlich wegen dem Alkohol Anteil.

    Ich hab das auch immer wieder festgestellt. Auch als Schmiermittel taugt es nix, eine Schmierwirkung ist kaum vorhanden......

    Wenn es sich als Reinigungsmittel tatsächlich so gut darstellt, wie Ottokar es erlebt, dann wäre es sicher gut zur Vorbehandlung in einem 2 Phasen Vorgang.

    Zur Reinigung und zum lösen Balistol, danach je nach Einsatz, z.B. bei längerer Verwahrung etwas auftragen das tatsächlich eine Konservierung mit guten Schutz ohne Alkohol bietet, oder wenn die Waffe in Gebrauch geht, Schlittenführung oder andere diverse beweglichen Teile mit einem Mittel versorgen das gute Schmier und Gleiteigenschaften bietet.

    Wie Axel richtig feststellt, manches wird einfach nur verkauft, könnte man auch auf Balistol beziehen, oder!?


    Und Strindberg , Deine Interpretation ist schon verwegen, mich wundert da nix mehr. Du weist genau wie es gemeint war !


    no.limts

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  • Welche Bürsten benutzt ihr zur Laufreinigung?

    Hat jemand Erfahrung mit Bore Snake oder Bore Blitz?

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  • Ist es nicht so dass beim KK wie beim LG der Lauf einen gewissen Bleifilm braucht um z.B. nach einer Reinigung oder Munitionswechsel wieder gleichmäßige Schussbilder zu liefern?