Schützenwesen im NWDSB

  • Hallo Nordwest,
    Betrug wie Beitragshinterziehung gehört angezeigt. Und wenn du so etwas befürwortest, Beitrage an den entsprechenden Vereinsstufen vorbei der vorgesehenen Nutzung zu entziehen, solltest du deine Mitgliedschaft in einem Schützenverein beenden.
    Ein Schützenverein hat, anders als ein Karnevalsclub, durch seinen Umgang mit entsprechenden Sportgeräten auch eine moralische Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft. Aber ich glaube nicht, dass wir hier eine ähnliche Meinung vertreten. Aus meiner Sicht ist erst durch eine Mitgliedschaft in DSB, Landes- und Bezirksverband ein Bedürfnis für die Mitglieder der Vereine abzuleiten, Waffen für ein Hobby zu nutzen, welches in der breiten Öffentlichkeit in den letzten Jahren doch deutlich an Akzeptanz verloren hat.
    Vielleicht steh ich mit meiner Meinung auch allein, finde deine Auffassung gegenüber Unterschlagung(und das ist es aus meiner Sicht, wenn Beiträge im Bezirk kassiert, aber nicht weitergereicht werden - mich wundert nur das der DSB nicht stärker hinterfragt) schon seltsam.
    Um auf deinen Beitrag zurückzukommen - sollte der Landesverband jede Woche aktuelle Mitgliederzahlen veröffentlichen? Dann müßte die Abfrage an die Bezirke ebenfalls wöchentlich erfolgen - wer soll das denn abwickeln?

  • @NSV
    nana...
    wer wird sich gleich so aufregen?
    Auf etwas Polemik (durchaus eine legitime Forenrhetorik) so eingeschappt zu reagieren. Beleidigte Leberwürste tun der Diskussion keinen Dienst.
    Da du den Sportleiter Os nicht kennst, wundert mich deine leidenschaftliche Parteinahme ihm gegenüber.
    Andere (auch in offiziellen Anträgen und Protokollen zu lesen) gehen noch viel weiter. Er hat gegen sein eigenes Präsidium opponiert und versucht es zu putschen. Dafür gibt es Prädikate. Ehrlichkeit gehört da bestimmt nicht hin.


    @'Nullpunkt

    Der DSB prüft in Absprachre mit OS und NWDSB die Mitgliedermeldungen. Seit Monaten bekannt. Nix von den Anschuldigungen bewiesen.
    Vertrauen zum Vorstand, dessen Mitglieder gegen den eigenen Verein arbeiten? Weg.
    Kündigungen?
    In OS ca. 5 Kreise.

    Einmal editiert, zuletzt von NordWest (27. September 2014 um 00:15)

  • Tatsache ist, das sich S S G' s gegründet haben und Vereine aus den Kreisen austreten zum Jahresende. Das kann ihnen nun man keiner verbieten, ob richtig oder falsch, nun das wird sich sicher bald zeigen. Jeder Verein muss sehen wie er klar kommt, der Landesverband auch warten wir doch ab. Spekulationen helfen uns da nicht weiter, die zum nächsten Jahr gekündigt haben werden sehen ob es so läuft wie sie es sich vor gestellt haben und der Landesverband wir auch nicht die Hände in den Schoß legen und alles über sich ergehen lassen. Es wird bestimmt nicht langweilig.

  • Tatsache ist, das sich S S G' s gegründet haben und Vereine aus den Kreisen austreten zum Jahresende. Das kann ihnen nun man keiner verbieten, ob richtig oder falsch, nun das wird sich sicher bald zeigen.

    Verbieten kann es sicher niemand, ob richtig oder falsch kommt auf die Sichtweise an.
    Aber wenn es nur darum geht Beiträge zu sparen so geht das nun mal nach der Satzung vieler Sportverbände eben nicht.

    Zitat


    Jeder Verein muss sehen wie er klar kommt, der Landesverband auch warten wir doch ab. Spekulationen helfen uns da nicht weiter, die zum nächsten Jahr gekündigt haben werden sehen ob es so läuft wie sie es sich vor gestellt haben und der Landesverband wir auch nicht die Hände in den Schoß legen und alles über sich ergehen lassen. Es wird bestimmt nicht langweilig.

    Der Traditionsverein braucht den Verband nicht, da muss auch ein Verband mit leben können und dass die Sportschützen nicht nur wegen des Waffenbesitz ohne Verband nicht weit kommen ist dann deren Problem.

    Der Landesverband baut nun mal auf den Vereinen auf und muss ich dann auch auf Veränderungen einstellen.

    Karl

  • So geht unser Landesverband mit Sportschützen um.

    http://www.weser-kurier.de/region/diephol…rid,952901.html

    Da fehlen einem die Worte und da fragt sich einer noch, warum auch Sportschützen dem NWDSB den Rücken kehren.
    Wozu braucht man dann noch ein LLZ und mal ketzerisch gefragt - wozu brauchen wir den NWDSB ? -

    Der NWDSB ist liegt auf der "Intensivstation", der NSSV hat das "Krankenlager" auch noch nicht verlassen.
    Vielleicht sollte der DSB mal überlegen, ob es für die Zukunft des Schützenwesen im 21 Jahrhundert in Niedersachsen nicht besser ist,
    aus 2 Kranken einen gesunden Verband zu machen.

    Für die überwiegende Zahl der Schützen in den Vereinen ist es doch unerheblich in welchem Landesverband ihr Verein Mitglied ist.

    Warten wir mal die Zeit ab, vielleicht erledigt sich die Sache bald von alleine.

    Adlerauge 05

  • Hallo Carcano,

    eine späte Antwort von mir zu Deiner berechtigten, ja schon hoffnungsvollen Frage: "NEIN!!!"

    Diese sogenannte Führung kennt scheinbar nur sich. Weiterführende Interessenvertretung außer der eigenen Ego-Pflege kann ich nicht mehr erkennen. Der beigefügte Zeitungsartikel zeigt dies noch einmal deutlich auf. Interessenvertretung für den Sport insbesondere für den/die Sportler/Sportlerin sieht m. E. anders aus. Vereine und Mitglieder, die ihre Interessen in der aktuellen Verbandsarbeit - die nach wie vor kein Zukunftskonzept ausweist - nicht mehr wiederfinden quittieren dies durch Austritte.

    Die Entwicklung war absehbar, es bestand genügend Zeit konzeptionell Antworten zu finden, die Kommunikation mit der Basis aufzunehmen. Selbst in der neuen Eskalationsstufe könnte Kommunikation und Information - so wie es zuletzt aus dem Wiesbadener Gespräch mit dem DSB heraus vereinbart wurde - deeskalierend wirken. Mit Drohungen, den Sportlern neuer Vereine, die weiterhin zum Schützenwesen stehen wollen, die Wettkampfpässe zu verweigern, wird der Öffentlichkeit ein weiterer Beweis von Ignoranz und Selbstherrlichkeit geliefert.

    Ich hoffe nur, dass die anderen Landesverbände vorbereitet sind, wenn aus ihren Reihen ähnliche Diskussionen entstehen. Ich vermisse zudem eine "starke Hand" seitens des DSB, der eine weitere Eskalation verhindert.

    Landes- und DSB-Vizepräsident J. Otten als Projektverantwortlicher für die Mitgliedergewinnung und der Aktion "Ziel im Visier" - ist das noch vertretbar?

  • Damit der Landessportbund Niedersachsen nur einen Ansprechpartner und nicht drei (Hamburg, NSSV und NWDSB) Teilverbände auf niedersächsischem Gebiet hat, wurde der Schützenbund Niedersachsen installiert. Über den SBN werden die Schützeninteressen mit dem LSB abgestimmt. Auch wenn es keine großen Beträge sind, die dort in die Verwaltung gehen, sollten diese Kosten, finanziert aus den Mitgliedsbeiträgen, vermieden werden, ist dieser Verband m. E. aufgrund der wirtschaftlichen Belastung auch organisatorisch und sportpolitisch überflüssig.

    Interessant wäre zu erfahren, ob Vereine in Niedersachsen, die sich z. B. dem westfälischen Verband angeschlossen haben, auch ihre Interessen über den SBN vertreten lassen können.

  • Diese sogenannte Führung kennt scheinbar nur sich. Weiterführende Interessenvertretung außer der eigenen Ego-Pflege kann ich nicht mehr erkennen. Der beigefügte Zeitungsartikel zeigt dies noch einmal deutlich auf. Interessenvertretung für den Sport insbesondere für den/die Sportler/Sportlerin sieht m. E. anders aus. Vereine und Mitglieder, die ihre Interessen in der aktuellen Verbandsarbeit - die nach wie vor kein Zukunftskonzept ausweist - nicht mehr wiederfinden quittieren dies durch Austritte.

    Nur zeigt der Artikel auch dass die Vereine, zumindest Bassum 98 auf gleichem Niveau arbeiten, sonst würden sie sich nicht abmelden und dann wundern dass sie nicht mehr mitspielen dürfen.


    Zitat


    Ich hoffe nur, dass die anderen Landesverbände vorbereitet sind, wenn aus ihren Reihen ähnliche Diskussionen entstehen. Ich vermisse zudem eine "starke Hand" seitens des DSB, der eine weitere Eskalation verhindert.

    Ist das überhaupt Aufgabe des DSB? In anderen Belangen sind die Schützen ja auch sehr empfindlich was Regelungen von außen betrifft.

    Karl

  • Mit Verlaub, aber ich halte die so im Weser-Kurier beschriebene Darstellung über den 'Vorfall' Artur Gevorgjan in der dortigen Form für sehr fragwürdig. Wegen der Nichtteilnahme an einer Bezirksmeisterschaft und weil er seine Scheiben nicht selbst abgegeben hatte, durfte ein gesetzter Schütze nicht bei Olympia starten? Abgesehen mal von dem Widerspruch bezüglich 'gesetzt', was hat denn der Landesverband und die Teilnahme an einer BM mit der Olympia-Nominierung zu tun? Und deswegen wurde er aus der Nationalmannschaft ausgeschlossen? Klar, auch beim DSB wurden und werden schon mal äußerst seltsame Entscheidungen getroffen, aber in der Form?

    Und die Sache mit der Disqualifikation Landesliga: Die Regeln bezüglich der Startgenehmigung sind auch deshalb mittlerweile so rigide, weil da in der Vergangenheit immer wieder von etlichen Vereinen versucht wurde, zu tricksen. Und wer bestehende Spielregeln nicht einhält, darf sich nicht wunderen. Böses Unrecht kann ich da beim besten Willen nicht erkennen, wohl aber doch eher Versäumnisse des betroffenen Vereins.

    Nochmal mit Verlaub, aber der Bericht sagt eigentlich viel mehr über den Zeitgeist und über die Zeitgeister, welche so in den Vereinen zu Zeit werkeln, aus, als über den 'bösen' Verband.


    Aber das auch nur so nebenbei und als Außenstehender. Eine Frage, welche mich hier als Leser schon länger beschäftigt, bezieht sich vielmehr auf euer Selbstverständnis.

    Dieser Verband, den ihr da so heftig kritisiert, das seid doch ihr selbst. Ihr alle (U-Boote mal außen vor) bildet doch über eure Vereine erst diesen Verband. Der Verband ist doch kein aus der Luft geschaffenes abstraktes Gebilde, wo ein paar Männekes schalten und walten können und nur bestrebt sind, euch das Geld aus der Tasche zu ziehen und dabei ständig wider 'eure' Interessen handeln. Apropos, was sind denn eigentlich eure Interessen und was erwartet ihr denn überhaupt von so einem Schießsportverband? Schützenfeste und Musikverein sponsern? Ist es denn nicht eine der Kernaufgaben eines Schießsportverbandes, für eine funktionierende Infrastruktur in Sachen Schießsport auf überregionaler Ebene zu sorgen. Dazu gehört doch sicher auch die Planung, Schaffung und Erhaltung zeitgemäßer Schießsportstätten, oder? Die jetzt den Verband vertretenden Schützen die wurden doch durch euch, oder besser gesagt, durch die von euch in den einzelnen Vereinen gewählten Vertreter so gewählt. Wenn die jetzt ja angeblich alle nicht mehr taugen sollen, warum habt ihr das denn dann nicht schon längst geändert, durch Abwahl und Austausch? Es sind doch schließlich eure Interessenvertreter und ihr alle entscheidet doch letztlich, wer euch dort vertreten soll. Und das heißt natürlich auch, dass derjenige dann auch stellvertretend für euch Entscheidungen treffen soll und darf, im Prinzip sogar muss. Wurden diese Beschlüsse zum Bau der neuen Sportstätte denn nicht von einer großen Mehrheit beschlossen? Auch wenn jetzt Probleme aufgetreten sind und wohl auch Fehler gemacht wurden, ändert ja nichts daran, dass in diesem Beschluss euer mehrheitlicher Wille zum Tragen gekommen ist.

    Und zu eurem Problem: Darüber zu lamentieren, dass da in der Vergangenheit Fehler gemacht wurden und deshalb sogar mit Austritten zu drohen, kann doch keine Lösung für einen Verein sein, der wirklich Interesse am Schießsport hat, wie ihn der DSB anbietet. Die einzige sinnvolle und auch zukunftsfähige Lösung kann doch nur bedeuten, dass ihr alle euch jetzt mal aufrafft und die fehlenden Gelder auftreibt. Ihr seid da oben immerhin ein Verband mit über 100 000 Mitgliedern. Selbst wenn jeder von euch 'nur' einen Zehner beisteuern würde, wäre euer Problem doch akut schon gelöst. Aber das ist ja bei weiten nicht die einzige Möglichkeit. Seid kreativ, macht Benefizveranstaltungen, macht Tombolas und dergleichen, macht Werbung und holt Sponsoren mit ins Boot. Eure gewählten Vertreter, also diejenigen, die ihr hier immer als den Verband hinstellt, die können das nicht alleine.

    Also auf einen griffigen Nenner gebracht: "Steht auf, wenn ihr Schützen seid"


    Und um die etwas provokante Frage von Dir, liebes Adlerauge 05, auch noch zu beantworten, ja, ich würde auch einen dreistelligen Betrag investieren, sogar als Spende und nicht nur als Darlehen, wäre mein Landesverband in so einer Schieflage.

    Und ja, Ich wäre wohl sogar bereit, auch für euren Verband zu spenden. Dazu müsste ich aber auch euer aufrichtiges Interesse am Erhalt des Schießsports (und des dazu auch nötigen Verbandes) und euren wirklichen Willen, dafür auch selbst etwas zu tun, erkennen können.


    Mit bestem Schützengruß in den hohen Norden

    Frank

  • Verantwortung zu übernehmen kann auch bedeuten, die Probleme anzupacken und aus der Welt zu schaffen, und eben NICHT das Handtuch zu werfen und die Arbeit anderen zu überlassen. ;)

    Gerhard Seemüller

    „Great minds discuss ideas;
    average minds discuss events;
    small minds discuss people.“

  • Hallo Murmelchen,

    vielen Dank für Deine Gedanken als aktiver Mitleser. Deine Frage, welche Interessen denn die Kritiker - zu denen ich mich als LLZ-Befürworter auch zähle und Ausarbeitungen, Arbeitsmaterialien zur Verfügung gestellt habe - verfolgen, hast Du im Text ja schon selber beantwortet:

    Ist es denn nicht eine der Kernaufgaben eines Schießsportverbandes, für eine funktionierende Infrastruktur in Sachen Schießsport auf überregionaler Ebene zu sorgen. Dazu gehört doch sicher auch die Planung, Schaffung und Erhaltung zeitgemäßer Schießsportstätten.

    Die Vereine sollen – ja müssen – erfahren, welche Kosten auf sie tatsächlich zukommen (Planungssicherheit).

    Wenn Hinweise auf Fehlentwicklungen durch die Basis ignoriert, gleichzeitig als persönliche Kritik an/von den „Machern“ ausgelegt werden, tatsächlich schwerwiegende Fehler gemacht werden, führt dies dazu, dass Vereine Alternativen suchen.

    Die einsetzende Austrittswelle hat auch damit zu tun, dass das Vertrauen in die Verbandsarbeit über mehrere Monate/Jahre verlorengegangen ist. Die in den Vereinen aufkommende Sinnfrage zum unkalkulierbaren LLZ wird jetzt von 80 bis 90 Prozent Traditionsschützen bestimmt. Das ist m. E. auch absolut legitim, diesen demokratischen Prozess einer Willensbildung zur zukünftigen Ausrichtung eines Vereins zuzulassen. Das Schützenwesen findet nicht im Verband sondern vor Ort in den Vereinen statt. Die Schützen erkennen aktuell leider nicht den Mehrwert, der Ihnen durch das LLZ geboten wird. Zusammen mit der „Geiz-ist-geil-Mentalität werden 1,50 Euro bzw. zeitlich begrenzt 3,00 Euro jährlicher Zusatzaufwand in der Diskussion emotional übertrieben.

    Allerdings wage ich auch zu bezweifeln, dass die Entscheidungen, den Verband zu verlassen, aufgrund vollständiger Informationen erfolgt. Da spielen wahrscheinlich zu viele Emotionen eine Rolle, die zu einem Austrittsbeschluss führen.

    Jede Abspaltung bedeutet Zersplitterung und damit auch eine Schwächung des Schützenwesens insgesamt.


    Um wieder in die Spur zu kommen muss in der Sache konzentriert gearbeitet werden. Ja, jeder muss auch bereit sein, etwas mehr als jährlich 1,50 Euro zu bezahlen. Deinen Vorschlag von jedem Erwachsenen „10 Euro Fertigstellungsumlage“ einzufordern, teile ich. Damit sollten alle Risiken (Dachsanierung, Energiekosteneinsparungen, Behindertengerechtigkeit usw.) abgedeckt sein - muss nur wirklich mit aller Sachlichkeit ermittelt werden.

    Schlussendlich muss diese Einsicht von den Delegierten (gewählt oder bestimmt) zusammen mit den Verbandsvertretern kommuniziert und mit Beschlüssen dokumentiert werden.

    Herzliche Grüße in den Süden dieser Schützen-Republik
    verbunden mit dem besten Dank für die Bereitschaft
    zur solidarischen Schützenhilfe

  • Verantwortung zu übernehmen kann auch bedeuten, die Probleme anzupacken und aus der Welt zu schaffen, und eben NICHT das Handtuch zu werfen und die Arbeit anderen zu überlassen. ;)

    Dieser Punkt ist doch bei diesem Thema schon lange überschritten.

    SKG

  • ... deshalb halte ich es auch für sinnvoll, dass die, die die Probleme verursacht haben, diese wieder verantwortungsbewusst aus der Welt schaffen.

    Nach deiner Lebenserfahrung ist dies wie wahrscheinlich? Aber wünschen kann man sich viel ...

    Axel

  • Wdenn jemend Fehler macht, muss er auch dazu stehen. Dafür gibtg es Regeln und Vorschriften. Wednn mein Perso abgelaufen ist, werde ich dafür bestraft. Das ist doch völlig legal. Warum die Hochschaukeln von Nichtmitgliedern des NwDSB, auch so kann man Verbände kaputt machen. Vielen Dank, besonders an Wilhelm. Du bist wohl der Größte!!

  • Nachdem nun klar ist, dass der Eigenantgeil nicht aufgebracht werden kann und der Kredit der Commerzbank nicht ausgezahlt wird ist der NWDSB zum Jahresende illiquide. Es wird also eine Sonderumlage kommen, allein um das Konkursverfahren abzuwenden. 1Euro reguläre Erhöung ist ja eh vorgesehen (nur für den Haushalt) und 1.5 hatte man ja für drei Jahre geplant. Dazu kommt wohl noch eine Abgabe in Höhe von einmalig 10 bis 15 Euro.
    Da der Deli nach der Kündigungsfrist stattfindet (bei dieser Frechheit war das Präsidium bestimmt besonders stolz auf sich) will man größere Austritte verhindern. Nach dem Motto: haben die erst soviel gezahlt, bleiben die auch.
    Aber vergessen wurde offenbar das Sonderkündigungsrecht das dann eintritt.
    Man rechnet ja im Moment mit 10000 Austritten. Ich denke aber das im Dezember keine 100.000 mehr da sind.

  • Nachdem nun klar ist, dass der Eigenantgeil nicht aufgebracht werden kann und der Kredit der Commerzbank nicht ausgezahlt wird ist der NWDSB zum Jahresende illiquide. Es wird also eine Sonderumlage kommen, allein um das Konkursverfahren abzuwenden. 1Euro reguläre Erhöung ist ja eh vorgesehen (nur für den Haushalt) und 1.5 hatte man ja für drei Jahre geplant. Dazu kommt wohl noch eine Abgabe in Höhe von einmalig 10 bis 15 Euro.
    Da der Deli nach der Kündigungsfrist stattfindet (bei dieser Frechheit war das Präsidium bestimmt besonders stolz auf sich) will man größere Austritte verhindern. Nach dem Motto: haben die erst soviel gezahlt, bleiben die auch.
    Aber vergessen wurde offenbar das Sonderkündigungsrecht das dann eintritt.
    Man rechnet ja im Moment mit 10000 Austritten. Ich denke aber das im Dezember keine 100.000 mehr da sind.


    Woher weisst Du Oberschlaumeier denn das schon wieder. Kannst Du Deine Aussgen mit irgendetwas untermaurn, oder willst Du vor dem Delegiertentag nur wieder Panik machen?