Schützenwesen im NWDSB

  • Dann wird ja alles besser.

    Karl

    Wo (im Bezirk Hoya oder/und im LV NWDSB) wird was (alles) wann besser werden?

    Wird es Delegierte aus dem BSV Hoya geben, die auf dem Delegiertentag des NWDSB auf die zunehmenden Fragen und Probleme im NWDSB Antorten der Verantwortlichen einfordern?

    Was war bei der Abwahl von Heinz Rössler entscheidend: Seine Darstellung von Demokratie oder die im WeserKurier vom 28.03. angesprochenen Vorwürfe:
    Mangelnde Kommunikation mit der Basis sowie die Funktion als NWDSB-Vizepräsident bei der Finanzierung des Landesleistungszentrums?

  • Wo (im Bezirk Hoya oder/und im LV NWDSB) wird was (alles) wann besser werden?

    Wird es Delegierte aus dem BSV Hoya geben, die auf dem Delegiertentag des NWDSB auf die zunehmenden Fragen und Probleme im NWDSB Antorten der Verantwortlichen einfordern?

    Nach den über 800 Beiträgen sollte das doch selbstverständlich sein.

    Zitat


    Was war bei der Abwahl von Heinz Rössler entscheidend: Seine Darstellung von Demokratie oder die im WeserKurier vom 28.03. angesprochenen Vorwürfe:
    Mangelnde Kommunikation mit der Basis sowie die Funktion als NWDSB-Vizepräsident bei der Finanzierung des Landesleistungszentrums?

    Dass er für seine Stellung zum NWDSB abgewatscht wurde ist für mich offensichtlich, eine die Abwahl erfordernde negative Darstellung von Demokratie kann ich da nicht erkennen, das ist aber nur meine Meinung und sicher falsch.

    Karl

  • Und wie war der Ablauf? Erster oder zweiter Wahlgang? Das Herr Bäcker kein Team zur Besetzung der Posten in der Hinterhand hat ist doch schon seltsam? Eine Erneuerung im Sinne der Sportschützen ist es mit Blick auf das Alter von Herrn Bäcker jedoch zweifelhaft.

    Axel

    Einmal editiert, zuletzt von AxelA (29. März 2014 um 12:25)

  • Also erstens ich habe nicht alles gelesen, aber zu der Tatsache, dass das LLZ angeblich fertig ist, kann ich sagen, dass die Bauarbeiten in Halle 2 gestoppt wurden, weil kein Geld dafür da ist. Aber ich denke am besten ist es bis zum Delegiertentag in Aurich zu warten (sind nur noch 2 Wochen) und dann die Fragen zu stellen, die einen beschäftigen.

    Also zur Wahl von Wilhelm Bäker :
    1.Wahlgang
    Er hat kein Team, weil er geglaubt hat mit der Nummer, die sie vorher abgezogen haben durchzukommen. Aber der Vizepräsident und Schatzmeister, stellv. Schatzmeister, Materialverwalter sind zurückgetreten bzw. haben sich nicht wiederwählen lassen.
    Damit man es besser versteht: Bäker hat vor der Versammlung den Kreisverband Bassum aufgefordert gegen Heinz Rössler zu stimmen. Heinz Rössler hätte evtl. nicht wieder kandidiert, wenn vorher ordentlich mit ihm gesprochen wäre. Es sind auch Gerüchte durch den Bezirk gegangen, dass Schäfer und Rössler sich nur streiten würden und das Präsidium nichts tun würde. Dadurch, dass der Bezirk keinen Schatzmeister hat ist er momentan handlungsunfähig.

    Einmal editiert, zuletzt von cruiserin_x3 (29. März 2014 um 19:53)

  • Kurze Nachfrage? Ich kenne da die Satzung nicht so genau. Es gibt drei Vorstandsmitglieder und auch einen Geschäfrsführer. Warum ist der Bezirk handlungsunfähig?

    Und zum Thema Kreisverband Bassum. Herr Bäker hat mehr als 2/3 der Gesamtstimmen bekommen. Das ist nicht nur ein Kreisverband. Auch haben Vereine aus dem Kreis für Herrn Rösseler gestimmt.

  • Also so ganz glaub' ich auch nicht an die Handlungsunfähigkeit, denn normalerweise gibt es auch Stellvertreter. Kann natürlich sein, dass da Posten nicht besetzt sind, aber alle auf einmal....

    Egal, ich wünsche dem neuen Bezirks Präsidium viel Erfolg und Glück auf ihrem Weg.

  • Handlungsunfähig i. S. der Satzung muss der Verband nicht zwingend sein aber stark eingeschränkt dürften sie schon sein wenn sich der Präsident auch um den Lampentausch in der Damentoilette kümmern muss.

    Vertreten wird der Verein üblicherweise durch den Vorsitzenden oder dessen Vertreter, sicher nicht durch einen Geschäftsführer, möglich auch dass ein Vieraugenprinzip in der Satzung verankert ist, dann braucht der Präsident natürlich noch einen Mitstreiter.

    Klärung würde aber ein Blick in die Satzung schaffen.

    Karl

  • Obwohl die Satzung des Bezirkes Hoya auch für dessen sechs Schützenkreise gültig ist (die Kreisverbände haben keine eigene Rechtspersönlichkeit!) gibt es auf der HP

    http://www.bezirksschuetzen-hoya.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1&Itemid=2

    keinen Link, auch nicht auf die Geschäftsordnung mit den Angaben zu spezifischen Regelungen.

    Transparenz sieht anders aus!

    Jeder demokratisch ermittelte Neuanfang hat Unterstützung verdient. Deshalb wünsche ich auch dem neuen Bezirkspräsidenten Erfolg für die gemeinsame Schützensache, Unterstützung von denen, die ihn gewählt haben.


    Aus der HP des BSV Hoya:

    Wir über uns

    Vorwort des Präsidenten Heinz Rösseler

    Mehr als 50 Jahre Verbandsgeschichte und 50 Jahre im Bemühen um das Schützenwesen mit ausgeglichenen Werten liegen hinter dem Bezirksschützenverband Grafschaft Hoya.

    Sicher ein Grund voller Stolz zurückzuschauen und manches, was in der näheren oder weiteren Vergangenheit liegt, ins Gedächtnis zurückzurufen.

    Besonders dankbar sind wir den Männern der ersten Stunde, unter anderem Gottfried Voß, Wilhelm Richter, Wilhelm Lülker und Ferdinand Bullenkamp.

    Der Bezirksschützenverband wurde am 01.März 1953 gegründet, um mit 7 Vereinen in den DSB einzutreten.

    Vom altem Landkreis Grafschaft Hoya, über die Gemeinde- und Kreisreform in den heutigen Landkreis Diepholz haben uns die Schützenschwestern und Schützenbrüder aus den Landkreisen Verden, Nienburg und Oldenburg die Treue gehalten.

    Heute umfasst unser Bezirk 70 Vereine mit 13 500 Mitgliedern.

    Partnerschaftlich pflegen wir eine gute Zusammenarbeit zu unseren Nachbarbezirken. In vielen Schützenangelegenheiten treten wir gemeinsam auf, um die heutigen Probleme, wie Waffenrecht und andere Belastungen, in Verbindung mit dem Landesverband (NWDSB) und dem DSB für unsere Vereine lösen zu können.

    Natürlich darf auch der Blick nach vorne nicht fehlen, denn im Heute und im Morgen entscheidet sich, ob der Bezirksschützenverband Grafschaft Hoya e. V. seine hervorragende Stellung behaupten kann und damit auch, ob wir in Zukunft noch unseren Schießsport, Tradition und Brauchtum betreiben können.

    Ich wünsche mir und allen Schützenschwestern und Schützenbrüdern die Kraft, sich für die gemeinsame Sache einzusetzen. Unsere Augen sollten auf unsere Jugendlichen fallen, denn diese Jugend brauchen wir, damit dieser Verband weiter fortentwickelt wird.

    Bruchhausen - Vilsen, im Oktober 2008

    Heinz Rösseler,
    Präsident


    Aus den Kreisverbänden

    Die Kreisverbände, geführt von den jeweiligen Kreispräsidien, bilden die Grundlage des Bezirksschützenverbandes Grafschaft Hoya.

    Eine eigene Rechtspersönlichkeit mit eigener Satzung haben die Kreisverbände nicht, vielmehr gilt die Satzung des Bezirks.

    Die für die Kreisverbände spezifischen Dinge sind in der Geschäftsordnung geregelt, die neben der Satzung des Bezirks als Grundlage der Aufgabenerfüllung dient.

    Bei aller Freude an Geselligkeit und der Erhaltung liebgewordener Traditionen ist man sich in den Kreisverbänden darüber einig, dass es natürlich genauso gilt Schießsport zu betreiben, und zwar zeitgerecht, modern und auch erfolgreich.

    Angefangen bei Meisterschaften, über Pokal- und Preisschießen, Rundwettkämpfe, bis zu Kreisverbandskönigsschießen -um nur einige Wettkämpfe zu nennen -ist für jeden SchießsportIer etwas dabei. Sportliche Erfolge und gesellschaftliche Ereignisse geben der Struktur im Bezirksschützenverband Grafschaft Hoya recht. Aktualisiert ( Mittwoch, 17. Oktober 2012 um 12:22 )


    http://www.ksv-asendorf-buecken.de/index.php?option=com_content&view=article&id=151:ksvpressedeltag2014&catid=77:ksvpressedeltag&Itemid=169

    http://www.kreisschuetzenverband-bassum.de/

    http://www.ksv-syke.de/home.html


    http://www.ksv-weser-eyter.de/</a>


    Kreisverbände:

    Asendorf-Bücken

    Bassum

    Bruchhausen-Vilsen

    Martfeld

    Syke

    Weser-Eyter

  • Nur dagegensein wie es in den Zeitungsberichten dargestellt wird, ist natürlich auch keine Basis für einen Neuanfang.
    Ich hätte schon erwartet, dass wenn schon jemand abgelöst wird auch eine Besetzung da ist die die Arbeit künftig machen will und kann, so kenne ich es jedenfalls aus eigener Erfahrung.

    Karl


  • Ich hätte schon erwartet, dass wenn schon jemand abgelöst wird auch eine Besetzung da ist die die Arbeit künftig machen will und kann, so kenne ich es jedenfalls aus eigener Erfahrung.


    Wenn jemand seine Arbeit nicht ordentlich macht darf ich das doch auch dann kritisieren und ihn nicht durch meine Stimme wiederwählen, wenn ich nicht direkt bereit bin, die Arbeit statt dessen zu machen. Oft finden sich auch neue Leute, wenn ein Stuhl erstmal frei ist. Man scheut sich eher, vorher als Gegenkandidat gegen einen 'arivierten' anzutreten.

  • Hallo,

    hat eigentlich schon jemand was vom Gespräch beim DSB gehört? Dieses war ja am 29.03.2014 in Wiesbaden.

    Ferner würde mich einmal interessieren, ob mir jemand etwas zu diesem "neuen Verband" sagen kann. Gibt es da Informationen oder eine Homepage?


  • Wenn jemand seine Arbeit nicht ordentlich macht darf ich das doch auch dann kritisieren und ihn nicht durch meine Stimme wiederwählen, wenn ich nicht direkt bereit bin, die Arbeit statt dessen zu machen.

    Du schon, ich allerdings nicht.
    Nach den Zeitungsmeldungen hat der Präsident ja Vorgespräche geführt und wollte gewählt werden dann sollte er auch geklärt haben ob er das Amt dann auch mit einem Präsidium führen kann.

    Wenn ich mit einem Kandidaten nicht zufrieden bin, kann ich immer noch diesen nicht wählen anstatt einen anderen, der er anscheinend noch schlechter machen kann zu wählen.
    Ein Wahlergebnis unter 80 % wird normalerweise von jedem Amtsinhaber als Ausdruck des Misstrauens erkannt.

    Zitat


    Oft finden sich auch neue Leute, wenn ein Stuhl erstmal frei ist. Man scheut sich eher, vorher als Gegenkandidat gegen einen 'arivierten' anzutreten.

    Einen angeschlagenen Verband praktisch führungslos und handlungsunfähig zu machen ist eine der schlechteren Lösungen, abgesehen von den dann zusätzlich auf den Verband zukommenden Kosten.

    Allerding ist das auch eine seltsame Satzung die die Vorstandschaft nicht geschlossen zum gleichen Zeitpunkt wählt.

    Karl

  • Hat sich das, auf der Seite dieses neuen Verbandes, schon mal irgendwer mit ein wenig Sachverstand durchgelesen und in Verbindung mit den geplanten Beiträgen, sowie der veranschlagten Mitgliederzahl hochgerechnet? Bei 10.000 Mitgliedern und einem Beitrag von 10ct je Mitglied stehen diesem Verband 1.000,-€ zur in einem Jahr zur Verfügung. Dann lese ich da etwas von Kadermaßnahmen, Förderung etc.
    Glauben da welche, den 1. April auf das ganze Jahr erweitern zu müssen? Wie lange wird ein Beitrag auf diesem Niveau bestehen? Wie kommt man zu diesen Kalkulationen? Schliesst man einfach mal die Augen und wünscht sich die Jahre der vergangenen Jugend zurück?