Zukunft Sportschiessen -Wir sind auf dem Weg-


  • BBF, zur Zeit sind es 1,4 Mio Schützen/innen, die nicht zu einem anderen Verband gewechselt sind.

    Die wissen auch warum, sie nicht wechseln oder einen neuen "Spaßverband" gründen. Die Geschichte der Separierten zeigt auf, dass sie seit ihrer Gründung eher durch Spaß und Abgrenzung gegenüber dem DSB aufgefallen sind.

    Das ist ein ausgemachter Blödsinn, Wilhelm.
    1.400.000 sind es garantiert nicht.Das entspricht lediglich der Anzahl Mitglieder des DSB.
    Ziehen wir alleine mal mich, BBF, lanfaer, trurrican und meinen 1. VS meines DSB Vereins ab, weil wir alle neben dem DSB auch in anderen Verbänden Mitglied sind, sind wir nur noch bei 1.399.996 Mitglieder.
    Eine DSB Mitgliedschaft ist i.d.Regel Pflicht, wenn man einem Schützenverein beitritt, weil die allermeisten Vereine in der Hand des DSB bzw, dessen LV sind.
    Wenn wir nun die Mitglieder aus dem SV1422 Usingen rausnehmen, die eine BDS Gruppe in ihrem Verein gegründet haben, wird es noch weniger, usw., usw., usw., wir sind aber allesamt nachwievor Mitglied im DSB, nur eben auchin anderen Verbänden Mitglied.

    Was wäre denn, nur mal theoretisch gesprochen, wenn sich eine Gruppe des BDS bei Euch melden und diese anfragen würde, ob sie Euren Stand verwenden dürften (egal, ob Ihr jetzt GK oder KK Stände habt, oder nicht). Und sie dann, weil ihnen Euer Verein gut gefällt bei Euch Mitglied werden würden. Wäre eine Mitgliedschaft ohne einer Mitgliedschaft in Eurem DSB LV von Eurer Satzung her zulässig?

    Bevor der DSB kritisiert wird, sollten sich die, die jetzt ihre Felle davon schwimmen sehen, einmal selber hinterfragen:
    Was haben BDS, BdMP, DSU usw. denn alles unternommen um ihren Spaß, Sport zukunftsfähig zu gestalten?

    Sie bieten andere Disziplinen an. Sei es IPSC beim BDS oder für die Jugend den Bianchi Cup mit CO2 Luftpistolen beim BDMP (Berichte dazu habe ich in einem andere Thread gepostet).
    Sie bieten eben nicht die olympischen Disziplinen an, sondern eine Alternative zu ihnen. Sei es das sportliche Schießen mit einer nicht bis zum umfallen getunten Pistole, wo das Abzugsgewicht noch im Werkszustand ist, eine starre Visierrung drauf ist und kein orthopädischer Griff bis hin zu den reinen Sportwaffendisziplinen im BDMP.
    Der VdRBW (Reservistenverband) bietet es ähnlich an, zusätzlichzu den Wehrsportübungen an der Waffe (wo aber Fördermitgleider nicht teilnehmen dürfen).
    etc.

    Diese anderen Verbände lassen sich neues einfallen, nehmen Vorschläge zu neuen Disziplinen von ihren Mitgliedern auf und prüfen ob diese umgesetzt werden können, etc.

    Nur eines haben die anderen Verbände mit dem DSB gemeinsam:
    Man nimmt sie in der Öffentlichkeit in Sachen Waffenrechth nicht wahr.

    Nun nochmal zu den 1.400.000 Mitgliedern.

    Wie viele dieser 1.400.000 Mitglieder sind denn tatsächlich noch aktive Schützen, alle? Wohl kaum! 50 % oder weniger?

    Wie viele sind nur noch passiv dabei und lassen sich nur noch zu Hauptversammlungen oder wenne s was zu saufen gibt auf den Ständen blicken?
    Von den 90 Mitgliedern meines Vereins, sind nur noch 10 aktive Schützen. Den Rest habe ich in einem 3/4 Jahr, in dem ich dort Mitglied bin und dem 1/2 Jahr in dem ich dort Sportwart bin, noch nicht einmal gesehen.
    Genauso wird es in vielen, vielen anderen Vereinen auch aussehen.
    Also kann man keinesfalls von 1.400.000 aktiven Schützen und Schützinnen ausgehen, sondern allerhöchsten von 1.400.000 Mitgliedern von denen % "x" tatsächlich noch Schützen sind.
    Wie viele passive Mitglieder hat denn Dein Verein? Wie viele MItglieder Deines Vereins kommen nur noch Sonntags zum Frühschoppen und lassen sich sonst nicht blicken?

  • Hallo BBF,
    Der DSB steht mehr hinter und für seine Aufgaben als du uns weismachen willst. Er ist der Vertreter des Schützenwesens gegenüber dem Staat, der Politik und auch gegenüber den Waffengegnern. Wo tauchten und tauchen denn offiziell BDS, DSU usw. auf?

    Es ist eine weitere Bosheit anzudeuten, dass der DSB bei der Heraufsetzung des waffenrechtlichen Alters gegenüber der Politik keinen Widerstand geleistet hat. Was haben BDS, DSU usw. an dieser Stelle unternommen?. Welche Initiativen gingen nach der Waffenrechtsverschärfung von BDS, DSU usw. aus? Wie und mit welchen Mitgliederzahlen findet die Nachwuchsarbeit dort statt. Beteiligst Du dich auch daran?

    Ich erwarte von Dir Fakten zu den GK-Sportanlagen Philippsburg, Alsfeld und Trügleben. Welche Kapazitäten, was ist dort besser, welche Auslastung, was sollte ein Verein beachten, wenn er Vorbereitungen fürs GK-Schießen überlegt usw.

    Warum gibt es so wenige reine GK-Vereine ohne eigene Sportanlagen? War die Bereitschaft der Vereinsmitglieder für ihren Spaß und Sport zu investieren nicht vorhanden? War es bisher einfacher, sich der bestehenden Kapazitäten in den DSB-Vereinen zu bedienen?

    Ist es Absicht und Strategie der GK-Schützen durch Abwarten auf den biologischen Exodus eines DSB-Vereins, sich dessen Vereinshülle und Eigentums zu bemächtigen und das Vereinsangebot allein auf das GK-schießen zu komprimieren?

    Welche Zahl an Doppelmitgliedschaften in unterschichen Verbänden hast du denn ermittelt. Eine Schätzzahl reicht für den Anfang.

  • Ein weiteres Kapitel aus Dan's Märchenstunde:

    Der böse DSB und die gute Fee oder so.

    Oh mein Gott, jetzt sind die Vereine schon alle in der Hand des DSB! Das kann ja nur böse enden.


    Im Gegensatz zu dem, was Du so schreibst, ist das, was Wilhelm schreibt, natürlich ausgemachter Blödsinn. Na klar, aber sicher doch!


    Wilhelm

    Danke für deine klaren Worte.

    Wir sollten hier allerdings berücksichtigen, dass BBF und Dan einer kleinen Gruppe von, ja was eigentlich, angehören, die sich jahrelang im Forum WO gegenseitig hochgeschaukelt und in ihren Vorurteilen bestärkt haben. Jetzt wurden ihnen dort zumindest teilweise die Plattform genommen und nun meinen sie, sie könnten hier dieses Forum aufmischen. Wir sollten sie am besten gar nicht mehr beachten.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

  • Hallo BBF,
    Der DSB steht mehr hinter und für seine Aufgaben als du uns weismachen willst. Er ist der Vertreter des Schützenwesens gegenüber dem Staat, der Politik und auch gegenüber den Waffengegnern. Wo tauchten und tauchen denn offiziell BDS, DSU usw. auf?

    Wie der DSB da dahinter steht, kann sich jeder in den Diskussionsveranstaltungen in den Medien ansehen, an der der Präsident des DSB Herr Ambacher teilgenommen hat.

    Zitat

    Es ist eine weitere Bosheit anzudeuten, dass der DSB bei der Heraufsetzung des waffenrechtlichen Alters gegenüber der Politik keinen Widerstand geleistet hat.

    Nun dies ist meine Wahrnehmung, oder hast du irgendwelche öffentlichen Äußerungen gesehen welche dem widersprechen? Das ist halt der Fluch der Geheimdiplomatie.

    Zitat

    Was haben BDS, DSU usw. an dieser Stelle unternommen?. Welche Initiativen ging nach der Waffenrechtsverschärfung von BDS, DSU usw. aus? Wie und mit welchen Mitgliederzahlen findet die Nachwuchsarbeit dort statt. Beteiligst Du dich auch daran?

    Nun, die Politik ist doch nicht blöde, warum soll sie mit den alternativen Verbänden sprechen, wenn sie da so einen schönen "großen" Verband zur Verfügung hat, der am Tropf der Sportförderung hängt und den man darüber steuern kann. Wenn ich mir z.B. die Äußerungen des BDS Präsidenten auf n-tv anschaue, habe ich da ein viel besseres Gefühl.

    Sobald meine drei Kinder die entsprechenden Altersgrenzen erreicht haben werde ich alles dafür tun, dass sie sich dort wohlfühlen und den Sport ausüben.

    Zitat

    Ich erwarte von Dir Fakten zu den GK-Sportanlagen Philippsburg, Alsfeld und Trügleben.

    So, dies erwartest du? Googel kannst du nicht bedienen?

    Zitat

    Welche Kapazitäten, was ist dort besser, welche Auslastung, was sollte ein Verein beachten, wenn er Vorbereitungen fürs GK-Schießen überlegt usw.

    Also ich will es mal für Philippsburg versuchen: 10x300m, 20x250m,10x100m mit Zuganlage, 30x50m, ca. 80x25m verteilt auf 8 Schießständen alle Mehrdistanz fähig und mit Seitenkugelfang. Zur Auslastung kann ich nur sehr eingeschränkt etwas sagen, Jedoch solltest du für Veranstaltungen ein Jahr im Voraus planen. Am Wochenende ist es SEHR sinnvoll vorher anzurufen wenn du einen Langwaffenstand zu trainieren möchtest. Unter der Woche sind viele Stände auch durch Polizei, Zoll, Sicherheitsfirmen und ab und an durch die Bundeswehr belegt. Nun, was ein Verein beachten soll? Sofort Einspruch einzulegen wenn der Ort in seine Richtung wachsen will. Neue GK Stände zu bauen ist extrem schwierig, da die Anforderungen und die Auflagen an den Emissionsschutz extrem hoch sind.

    Zitat

    Warum gibt es so wenige reine GK-Vereine ohne eigene Sportanlagen? War die Bereitschaft der Vereinsmitglieder für ihren Spaß und Sport zu investieren nicht vorhanden? War es bisher einfacher, sich der bestehenden Kapazitäten in den DSB-Vereinen zu bedienen?

    Dies ist einfach der Geschichte geschuldet, die DSB Vereine waren halt zuerst da, und dann war es für die Vereine seit den 70er einfach leichter, entsprechende Untergruppierungen zu integrieren. Konnte damals ja niemand wissen, dass sich der DSB so negativ entwickelt.

    Zitat

    Ist es Absicht und Strategie der GK-Schützen durch Abwarten auf den biologischen Exodus eines DSB-Vereins, sich dessen Vereinshülle und Eigentums zu bemächtigen und das Vereinsangebot allein auf das GK-schießen zu komprimieren?

    Absicht und Strategie? Nein, dies glaube ich nicht, es wird halt so sein wie jetzt im Rheinischer Schützenbund, wenn der Leidensdruck zu groß wird, wird halt auch der Austritt aus dem DSB näher betrachtet.

    Zitat

    Welche Zahl an Doppelmitgliedschaften in unterschichen Verbänden hast du denn ermittelt. Eine Schätzzahl reicht für den Anfang.

    MEINE Schätzung 90-95 Prozent der in den alternativen Verbänden organisierten Schützen sind mehr oder minder Zwangsmitglied im DSB.

    BBF

    2 Mal editiert, zuletzt von BBF (6. August 2011 um 11:52)

  • Sprichst Du mich oder BBF an?

    Hallo Dan More,

    bisher habe ich nur BBF aufgrund seines Beitrages #100 angesprochen. Die angeforderten Informationen und Inhalte kannst du aber auch gerne liefern.

    Die 1,4 Mio Mitglieder, sind die, die ein Interesse haben, in einem DSB-Verein ihrem oder besser ihren Interessen nachgehen - so wie Du.

    Wenn die reinen GK-Vereine so toll sind, bzw. nach euren Vorstellungen so sein sollen, dann wäre die Entwicklung der Mitgliederzahlen - bzw. die Mitgliederwanderung sicherlich größer. Leider gibt es von den Verbänden zu Doppelmitgliedschaften in unterschiedlichen Verbänden keine genauen Zahlen.

    Meine Schätzzahlen zu den Doppel- oder Mehrfachmitgliedschaften in Vereinen mit unterschiedlichen Verbandszugehörigkeiten aus DSB-Sicht:

    50% von 70.000 (BDS, DSU usw) = 35.000===> von 1.400.000 = 2,5%

    Da ich davon ausgehe, dass ca. 15% der DSB-Mitglieder Mehrfachmitgliedschaften besitzen, beträgt der Anteil der GK-Schützen aus DSB-Vereinen, die auch in einem reinen GK-Verein als Mitglied aktiv sind rund 3%.

    Wenn alle GK-Sportler unter dem Dach des DSB geführt würden, hätte er einen Mitgliederzuwachs von 2,5%. Da er damit auch den Investitionsstau der GK-Schützen, Imageprobleme und eine weitere Aufblähung der Disziplinen, insbesondere im GK-Bereich zu verkraften hätte, wäre diese Option m. E. zu verwerfen.

  • Nein, dies glaube ich nicht, es wird halt so sein wie jetzt im Rheinischer Schützenbund, wenn der Leidensdruck zu groß wird, wird halt auch der Austritt aus dem DSB näher betrachtet.


    So so, der Rheinische Schützenbund. Nach meinen Informationen wollen da ein paar Vereine aus einem Kreis in den angrenzenden Landesverband wechseln, weil ihnen die Wege im geografisch sehr lang gezogenen RSB zu weit sind. Mehr läuft da nicht und mit dem DSB hat das rein gar nichts zu tun. Aber es wird ja gerne in bestimmten Kreisen jede Story, und sei sie noch so aberwitzig, zum DSB-Bashing missbraucht. Ihr diskreditiert euch damit immer mehr. Absicht, Verblendung oder schlicht Dummheit?

    Wir hatten das Thema hier im Forum auch schon.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank

  • Wo soll denn bei einem normalen Leichtathletikverein mehr Geld herkommen als bei einem normalen Schützenverein ?


    Ich denke mal, dass hier schneller Sponsoren gefunden werden können als bei einem Schützenverein.


    Für Trainingsgruppen wäre ich auch schon lange nur würde ich Vereine nicht zusammenlegen. Wenn einer schießen will und sein Verein mach schlapp kommt er so oder zu einem anderen Verein.


    Aja bin beim besagten Verein bekomme aber dort von den anderen Sparten kaum etwas mit.


    Also ich will es mal für Philippsburg versuchen: 10x300m, 20x250m,10x100m mit Zuganlage, 30x50m, ca. 80x25m verteilt auf 8 Schießständen alle Mehrdistanz fähig und mit Seitenkugelfang. Zur Auslastung kann ich nur sehr eingeschränkt etwas sagen, Jedoch solltest du für Veranstaltungen ein Jahr im Voraus planen. Am Wochenende ist es SEHR sinnvoll vorher anzurufen wenn du einen Langwaffenstand zu trainieren möchtest. Unter der Woche sind viele Stände auch durch Polizei, Zoll, Sicherheitsfirmen und ab und an durch die Bundeswehr belegt. Nun, was ein Verein beachten soll? Sofort Einspruch einzulegen wenn der Ort in seine Richtung wachsen will. Neue GK Stände zu bauen ist extrem schwierig, da die Anforderungen und die Auflagen an den Emissionsschutz extrem hoch sind.

    Ist aber Privat und kein Vereinsschießstand oder?

    Nicht alle seine Fähigkeiten und Kräfte soll man sogleich und bei jeder Gelegenheit anwenden. - Baltasar Gracián

  • Hallo Dan More,

    ...

    Die 1,4 Mio Mitglieder, sind die, die ein Interesse haben, in einem DSB-Verein ihrem oder besser ihren Interessen nachgehen - so wie Du.

    wenn mich nicht alles Täuscht, bezieht sich die Zahl 1,4 Millionen auf die Gesamtzahl der Mitglieder des DSB. Immerhin strebt der DSB ja die die 1,5 Millionen an.

    Wenn ich also alleine meinen eigenen Verein betrachte, bei 90 Mitgliedern, wovon knapp 10% noch Aktiv am Schießbetrieb und Vereinsleben teilnehmen, dann sagt das etwas über düe Mitgliedszahlen und deren Verhältnis Aktiv zu Passiv aus.
    Es gibt viele anderen Vereine, wo es ähnlich gelagert ist.
    Somit kann man auf gar keinen Fall davon ausgehen, dass die 1,4 Millionen Mitglieder des DSB auch tatsächlich noch etwas für oder mit dem Verein oder dem Verband machen. Sie sind, aus meiner Sicht Karteileichen.


    Wenn die reinen GK-Vereine so toll sind, bzw. nach euren Vorstellungen so sein sollen, dann wäre die Entwicklung der Mitgliederzahlen - bzw. die Mitgliederwanderung sicherlich größer. Leider gibt es von den Verbänden zu Doppelmitgliedschaften in unterschiedlichen Verbänden keine genauen Zahlen.

    Meine Schätzzahlen zu den Doppel- oder Mehrfachmitgliedschaften in Vereinen mit unterschiedlichen Verbandszugehörigkeiten aus DSB-Sicht:

    50% von 70.000 (BDS, DSU usw) = 35.000===> von 1.400.000 = 2,5%

    Da ich davon ausgehe, dass ca. 15% der DSB-Mitglieder Mehrfachmitgliedschaften besitzen, beträgt der Anteil der GK-Schützen aus DSB-Vereinen, die auch in einem reinen GK-Verein als Mitglied aktiv sind rund 3%.

    Wenn alle GK-Sportler unter dem Dach des DSB geführt würden, hätte er einen Mitgliederzuwachs von 2,5%. Da er damit auch den Investitionsstau der GK-Schützen, Imageprobleme und eine weitere Aufblähung der Disziplinen, insbesondere im GK-Bereich zu verkraften hätte, wäre diese Option m. E. zu verwerfen.

    Das sehe ich anders. Du vergisst die Kyffhäuser, die Mitglieder der diversen RK Gruppen, die Schützenbruderschaften und die Dunkelziffer der Inaktiven. Um das ganze realistisch zu machen, muss man die inaktiven aus jedem Verband abziehen, auch vom DSB, und dann die Berechnung anstellen. Nur wird wohl keiner der Verbände eine Information zu der Anzahl der Inaktiven Schützen herausgeben, weil diese den Verbänden nur schaden würde.

    @ wegi82,

    Phillipsburg ist eine Schießanlage des BDS, wie Trügleben und Alsfeld Schießanlagen des BDMP sind und die meisten Schützenvereine DSB Vereine sind.

    @ murmelchen

    Zitat

    Ein weiteres Kapitel aus Dan's Märchenstunde:

    Der böse DSB und die gute Fee oder so.

    Oh mein Gott, jetzt sind die Vereine schon alle in der Hand des DSB! Das kann ja nur böse enden.


    Im Gegensatz zu dem, was Du so schreibst, ist das, was Wilhelm schreibt, natürlich ausgemachter Blödsinn. Na klar, aber sicher doch!

    Was ist daran Märchenstunde?

    Die Doppel- bzw. Mehrfachmitgliedschaften sind nicht von der Hand zu weisen und die Tatsache, dass in immer DSB Vereinen Gruppen und SLG`n der anderen Verbände gegründet werden genauso wenig.
    Viele der DSB Mitgliedschaften beruhen auf rein emotionalen Gründen. Meist weil die Satzung des Vereins die Mitgliedschaft in alternativen Verbänden nicht zulässt.
    Wenn also ein Mitglied sich mit dem DSB nicht wirklich mehr identifizieren kann, mit dem Verein selber und den Vereinkameraden schon, dann will man auch nicht aus dem Verein austreten. Somit ist die weitergeführte Mitgliedschaft im DSB eine Zwangsmitgliedschaft. Es sind leider nur sehr wenige Vereine, deren Satzung die Mitgliedschaft in anderen Verbänden zulässt.

    Ein Beispiel dafür ist SG-Sprendlingen Schützenverein Dreieich
    Hier kann man wählen, ob DSB, BDS oder DSU Mitgliedschaft.

    Nur weil einer noch Mitglied im DSB ist, hat das noch lange nicht zu bedeuten, dass er auch für den DSB einsteht.

    Und das die allermeisten Vereine dem DSB angesiedelt sind, ist nunmal historisch bedingt. Der DSB war halt zuerst da. Aber aufgrund von Streitigkeiten und Unzufriedenheiten haben sich die anderen Verbände aus dem DSB heraus entwickelt und wurden eigenständig.

    Schau doch einfach mal in die Signaturen der WO, GF oder GB Foristi, wieviele dort Doppel- oder Mehrfachmitgliedschaften haben.
    Ich bin in insgesammt drei Verbänden Mitglied, und Du?

    Einmal editiert, zuletzt von Dan More (6. August 2011 um 13:19)

  • Dies ist einfach der Geschichte geschuldet, die DSB Vereine waren halt zuerst da, und dann war es für die Vereine seit den 70er einfach leichter, entsprechende Untergruppierungen zu integrieren. Konnte damals ja niemand wissen, dass sich der DSB so negativ entwickelt.

    Welche Untergruppierungen / Vereine haben sich wo integriert?

    Bis 1997 hat sich der DSB von der Mitgliederzahlenseite betrachtet positiv entwickelt.

    Bis heute ist der DSB kompetenter Gesprächspartner im DOSB und für die Politik.

    Sportlich und organisatorisch können sich die Leistungen des DSB und seiner Sportler trotz größer werdender Konkurrenz immer noch unter Weltklasse einordnen lassen.

    Über die Vielfalt der Disziplinen müssen wir hier auch nicht mehr schreiben.

    Deine "negativ-Erklärung" bezieht sich somit wohl nur darauf, was der DSB bezüglich der anderen Verbände unternimmt oder unterlässt.

    Die letzten Wochen hier haben mir verdeutlicht, dass die negative Entwicklung verbandsseitig eher bei den reinen GK-Vereinen und deren Mitglieder festzustellen ist:
    Seit ihrer Gründung haben sie sich separiert und dabei vergessen sich hinsichtlich Eigenständigkeit, positivem Image in der Bevölkerung, Sportanlagen und deren Finanzierung, Nachwuchsarbeit, sport- und gesellschaftspolitischer Verantworung zeitgemäß und effektiv zu entwickeln. Die Gründe dafür und die Konsequenzen daraus kennst Du, sonst wärst Du nicht hier im Forum gelandet.

  • Somit kann man auf gar keinen Fall davon ausgehen, dass die 1,4 Millionen Mitglieder des DSB auch tatsächlich noch etwas für oder mit dem Verein oder dem Verband machen. Sie sind, aus meiner Sicht Karteileichen.


    Es sind zahlende Mitglieder, die ihren Verein und ihren Sport unterstützen. Es gab und gibt wohl sogar auch Vereine, die dem Verband gar nicht alle ihre Mitglieder genannt haben oder nennen. Nicht die ganz feine Art, aber bei großen traditionellen Schützenvereinen (mit Tausend und mehr Mitgliedern) auch nicht völlig unverständlich. Daher gibt es auch eine Dunkelziffer in die andere Richtung.

    Das sehe ich anders. Du vergisst die Kyffhäuser, die Mitglieder der diversen RK Gruppen und die Dunkelziffer der Inaktiven.


    Nach meinen Informationen hat Wilhelm da schon eher großzügig nach oben hin gerundet. Deine sogenannte Dunkelziffer bei den Inaktiven ist doch völlig unrelevant, solange sie ihren Beitrag zahlen. Dir kann man es aber auch wirklich nicht recht machen, oder? Leistungsschützen sind bäh, Traditionelle, die ja angeblich nur saufen, sind bäh, Inaktive sind bäh. Ja was bleibt denn dann noch? Ach ja, ich vergaß, die Spaßschützen, die sind natürlich gut.


    Mit bestem Schützengruß

    Frank


  • Deine "negativ-Erklärung" bezieht sich somit wohl nur darauf, was der DSB bezüglich der anderen Verbände unternimmt oder unterlässt.

    Wohl eher wie sich die Verbandsspitze und die diversen Funktionäre der Schützengauen und LV`s gegenüber den Medien zu den Disziplinen äussern.

    Nochmal:
    Wenn sich der Präsident eines Schützenverbandes öffentlich im TV hinstellt und das Vorhandensein von großkalibrigen, schießsportlichen Disziplinen vehement leugnet.

    Gute Öffentlichkeitsarbeit? Diskussionsrunde auf BR-alpha mit Präsident Ambacher - Waffenrecht - meisterschuetzen.net

    Und wie bereits erwähnt, stoßen viele Vereine, Gauen und LV`s ins gleiche Horn wie der Herr Ambacher. Ihr selber habt gesagt, dass er kein guter Vertreter der Schützen ist. Aber Ambacher ist der Präsident des DSB, der Oberchef und der Ansprechpartner der Politik und der Medien.

    Und was Ambacher im TV oder den Zeitungen sagt, wird gedruckt und somit verteilt.

    Auch wenn ich Mitglied im DSB bin, fühle ich mich vom DSB keinesfall gut vertreten!


  • ...
    50% von 70.000 (BDS, DSU usw) = 35.000===> von 1.400.000 = 2,5%

    Da ich davon ausgehe, dass ca. 15% der DSB-Mitglieder Mehrfachmitgliedschaften besitzen, beträgt der Anteil der GK-Schützen aus DSB-Vereinen, die auch in einem reinen GK-Verein als Mitglied aktiv sind rund 3%.
    ...

    Wilhelm, ich denke deine Schätzung dass ca. 15% der DSB-Mitglieder Mehrfachmitgliedschaften besitzen ist viel zu hoch gegriffen.
    Wahrscheinlich wissen min. 30% der DSB Mitglieder überhaupt nicht daß es auch andere Verbände gibt.

  • [

    Wohl eher wie sich die Verbandsspitze und die diversen Funktionäre der Schützengauen und LV`s gegenüber den Medien zu den Disziplinen äussern.

    Du scheinst wirklich viel auf den Schießständen und am PC zu verbringen um nicht mitzubekommen, dass es sich nicht um den "Existenzkampf Dan More und BBF als Vertreter der Spaß-Gesellschaft im GK-Bereich gegen den Rest der Schützenwelt handelt".

    Es geht um die Darstellung einer (unserer) Position des Schützenwesens insgesamt, die auf die Wahrnehmung, Fehlinformationen der breiten Öffentlichkeit und die Vorurteile uns gegenüber, ausgelöst durch Verbrechen mit Schusswaffen, i.d.R. großkalibrige Pistolen, eingeht.

    Da macht es dann schon Sinn, das GK-Thema im DSB aus der Schusslinie herauszunehmen. Dass der Versuch nicht besonders erfolgreich war ist bedauerlich. Herrn Ambacher aber für die Krise des GK-Schießens allgemein verantwortlich zu machen ist genauso dumm, wie sich über Jahrzehnte mit der Spaßsport-Variante GK-Schießen zu separieren.

    Eigene Untätigkeit und Unfähigkeit später anderen Vertretern als Schuld zuzuweisen ist in meinen Augen feige, gewissenlos und verdeutlicht die Verweigerungshaltung gemeinsam für das Schützenwesen insgesamt einzustehen, dafür auch zu arbeiten und nicht nur verbalisieren.

    Gustav Heinemann: "Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte."

  • Es gibt einen Unterschied zwischen:
    Ein Thema aus der Schusslienie zu nehmen oder vehement zu behaupten, die Disziplinen werden in einem Verband nicht geschossen, was eins mehr als plumpe Lüge vom Ambacher war.

    Genauso ist ein Unterschied, ob ich ein Thema aus der Schusslinie nehmen will, oder den Medien gegenüber behaupte, dass es für das sportliche Schießen keine GK Waffen bedarf, wie es in dem vorher von mir verlinkten Bericht gesagt wurde, der leider kein Einzelfall war.

    Hier geht es auch nicht darum ob ich oder BBF für oder gegen den DSB sind, hier geht es darum, wie in der Öffentlichkeit die Interessen der Mitglieder vertreten werden. Und Disziplinen verleugnet werden, die Behauptung öffentlich im TV aufgestellt wird, es werde nur LP/LG und KK im DSB geschossen, dann werden keinesfalls die Interessen aller Mitglieder im Verband vertreten.
    Und soviel Gutes wie der DSB gemacht hat und macht, wird dieses Gute durch solche Kommentare eines Präsidenten oder anderen Funktionärs wieder zunichte gemacht.

    Die Antis warten doch nur darauf, dass genau solche Phrasen kommen, das man ja auf GK verzichten kann, etc. um ihren Forderungen eine Basis zu geben.

    Zitat

    Es geht um die Darstellung einer (unserer) Position des Schützenwesens insgesamt, die auf die Wahrnehmung, Fehlinformationen der breiten Öffentlichkeit und die Vorurteile uns gegenüber, ausgelöst durch Verbrechen mit Schusswaffen, i.d.R. großkalibrige Pistolen, eingeht.

    Und wenn diese Fehlinformation schon vom eigenen Verband kommt, dann ist das schon peinlich genug.

    Zitat

    Eigene Untätigkeit und Unfähigkeit später anderen Vertretern als Schuld zuzuweisen ist in meinen Augen feige, gewissenlos und verdeutlicht die Verweigerungshaltung gemeinsam für das Schützenwesen insgesamt einzustehen, dafür auch zu arbeiten und nicht nur verbalisieren.

    Genau diese Verweigerungshaltung kommt genauso von der Verbandsspitze und wenn ein Herr Ambacher so etwas sagt, dann muss das auch stimmen. Also blasen die Ambacheranhänger in genau dieses Horn und machen solche vollkommen bescheuerten Aussagen, die dem Allgemeinwohl des Sportschützentum nur schaden zufügen.

  • @ Dan More

    Mit Verweigerungshaltung meine ich z. B. die von Dir, BBF und den GK-Verbänden. Immer nur Spaß haben funktioniert nicht.

    Der DSB betreibt Öffentlichkeitsarbeit, die ich bei den GK-Spaß-Verbänden nicht entdecken kann. Da der DSB nicht auch nocht vor Ort regionale Befindlichkeiten beantworten kann, sind es die Vereine und ihre Vertreter, die ihre Informationen für ihre Zwecke absetzen und dabei nicht die Zensur von BBF oder DanMore benötigen. Und ich glaube sogar, dass sie auch nicht nach Zensur durch den DSB fragen. Unser Schießsport ist vielfältig. Die Meinungen dazu dürfen und müssen es damit auch sein. Um damit umzugehen erfordert es Toleranz.

    Um besser zu sein erfordert es ehrliche Arbeit in der Sache und die Fähigkeit Gemeinschaften aufzubauen.

    Ich bin mit dem was Josef Ambacher sagt auch nicht immer zufrieden. Ich erkenne jedoch seine Arbeit und seinen Einsatz für das Schützenwesen insgesamt an - ihn als plumpen Lügner zu bezeichnen ist eine weitere Schamlosigkeit.

  • Ich bezeichne Herrn Ambacher nicht als einen plumpen Lügner, sondern ledigich die von ihm im TV getätigte Aussage.
    Und das seine Aussage in der BR Alpha Sendung nicht der Wahrheit entspricht, kannst auch Du nicht abstreiten.

    Ich bestreite auch nicht, dass Herr Ambacher nichts für die Schützenwelt macht. Sie machen sehr viel, abe reben nur überwiegend für die olympischen Diszipline und nicht für den Rest.
    Sich vor den Mitgliedern hinzustellen und zu sagen, wir stehen hinter all unseren Disziplinen in gleichem Maße, dies aber nicht auch in der Öffentlichkeit zu sagen, ist eher fragwürdig.

    Es spricht auch keiner von Zensur oder verlangt diese.
    Was man aber verlangen kann, ist zu erwarten, dass nicht nur der Verband sondern auch die LV`s und Vereine hinter allen Disziplinen stehen. Doch das tun sie augenscheinlich nicht. Sie sehen nur ihre kleine Welt und alles andere scheint sie nicht zu interessieren.

    Ich stimme Dir darin zu, dass der Sport vielfältig ist und auch die Meinungen dies sein sollten. Doch das sind sie eben nicht (siehe oben).
    Gleiches gilt für die Toleranz. Wenn von mir und anderen Toleranz erwartet und verlangt wird, dann erwarte ich dies genauso von den anderen.
    Wen nich tolerieren soll, dass es Schützen gibt, die eben nur LP/LG schießen, dann erwarte ich im Gegenzug, dass die LG/LP Sportgschützen tolerieren, dass es Schützen gibt, die überweigend nur GK schießen.
    Dieses Problem der Intioleranz haben wir auch meist weniger in Vereinen, die weitgehend alle Disziplinen anbieten, sondern die Intoleranz kommt eher von den reinen LP/LG Vereinen, die sich als die einzig wahren Sportschützen ansehen und alles andere nicht akzeptieren wollen.

    Auch und vorallem von diesen Vereinen erwarte ich dieselbe Toleranz, die von mir ihnen gegenüber erwartet wird. Denn nur so kann man die von Dir erwähnte Gemeinschaft aufbauen.
    Wenn aber solche idiotischen Kommentare von Gauschützenmeistern den Medien mitgeteilt werden:

    Zitat

    90 Prozent seiner Mitglieder würden mit Luftdruck schießen, der Rest Kleinkaliber, mehr brauche es für den Sport auch nicht, behauptet er.

    Dann bezieht er das keinesfalls auf seinen Verein oder seine Gau, sondern auf den Schützensport im allgemeinen.

    Aber es ist müßig mit Dir darüber zu diskutieren, weil weder Du noch ich hier einknicken und nachgeben werden.
    Und das von Herrn Ambacher gesagte wie auch die in den Zeitungen getätigten Aussagen, wie die des Gauschützenmeisters, sprechen eine recht klare Sprache zu diesem Thema und können auch nicht wegdiskutiert werden.
    Diese Aussagen wurden getätigt, ob gewollt, oder ungewollt, sie stehen schwarz auf weiß und zeigen so, insbesondere der breiten Öffentlichkeit ein Bild, das in keinster weise positiv ist.

  • Zitat von Dan More

    ... dann erwarte ich im Gegenzug, dass die LG/LP Sportgschützen tolerieren, dass es Schützen gibt, die überweigend nur GK schießen.


    Ich akzeptiere das. So weit ich es erkennen kann, auch andere Forumsteilnehmer.

    Zitat von Dan More

    Auch und vorallem von diesen Vereinen erwarte ich dieselbe Toleranz, die von mir ihnen gegenüber erwartet wird. ...


    Vielleicht gibt es noch keinen gemeinsamen Bezugspunkt für die wechselseitig eingeforderte Toleranz? Toleranz im Hinblick auf die sportliche Ausrichtung ist das Eine, Toleranz im persönlichen Umgang mit dem Gegenüber ist das Andere. Ich glaube, bei Ersterem ist der Graben nicht so tief.

    Zitat von Dan More

    Wenn aber solche idiotischen Kommentare von Gauschützenmeistern den Medien mitgeteilt werden: ...


    Schon mal drüber nachgedacht, die Betroffenen selbst anzusprechen? In eine Kollektivhaftung werden die Wenigsten eintreten wollen. Darüber hinaus lässt sich nach meinen bescheidenen Erfahrungen die Vergangenheit nicht ändern. Gesagtes bleibt gesagt, es muss ja deshalb nicht richtig gewesen sein. Gilt im Übrigen für jeden?

    Jede Schießsport-Disziplin hat ihre Existenzberechtigung. Zusammenhalt ist wichtig - über die Grenzen von Disziplinen und Verbänden hinweg.

  • Wie gesagt, wenn man in den Zeitungen oder im TV Kommentare wie die des Gauschützenmeisters zu hören/lesen bekommt, dann kann es mit der Toleranz auf die sportliche Ausübung nichth wirklich weit her sein, oder?

    Und ja, wir haben die betroffenen Personen direkt schriftlich darauf angesprochen (in diesem Fall des Gauschützenmeisters ich selber nicht), und in den meisten Fällen, wenn man überhaupt eine Antwort erhält, heist es dann, dass haben wir so nicht gemeint.
    Nur an einem Satz: "...mehr braucht es für den Sport nicht!", kann man nicht viel falsch interpretieren. Entweder hat man es gesagt, was schlimm ist, oder es wurde von den Medien hineinplaziert, was auch schlimm ist, aber dann ist von Seite des Aussagenden eine Gegendar-/Richtigstellung in den Medien zu verlangen. Das ist das mindeste.


  • So so, der Rheinische Schützenbund. Nach meinen Informationen wollen da ein paar Vereine aus einem Kreis in den angrenzenden Landesverband wechseln, weil ihnen die Wege im geografisch sehr lang gezogenen RSB zu weit sind. Mehr läuft da nicht und mit dem DSB hat das rein gar nichts zu tun. Aber es wird ja gerne in bestimmten Kreisen jede Story, und sei sie noch so aberwitzig, zum DSB-Bashing missbraucht. Ihr diskreditiert euch damit immer mehr. Absicht, Verblendung oder schlicht Dummheit?

    Bist du Verblendung oder schlicht Dumm? Was hatte ich den geschrieben? Das ich nicht daran glaube, denn der DSB wird den Wechsel wohl mit hoher Wahrscheinlichkeit doch lieber zustimmen. Die Äußerungen aus den genannten Vereine den DSB in Richtung BDS/BDMP zu verlassen ist mit höher Wahrscheinlichkeit einer Drohgebärde. Das der DSB es sich es traut, es darauf ankommen zu lassen dürfte allerdings auch nicht sehr wahrscheinlich sein.

    Aber eigendlich ist doch alles gesagt, die "Argumente" sind ausgetauscht und die Zukunft wird zeigen was passiert. Ist der DSB erfolgreich, ist es gut für mich, ist er nicht erfolgreich grinse ich mir eines und gehe weiter. ;)

    BBF