Ich rede vom deutschen Durchschnittsverein nicht vom Cup Ausrichter oder Leistungszentrum, kann abers ein das das bissel undeutlich war![]()
Elektronische Schießanlage
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Dein "sinnvoll" war falsch gewählt. Die Entscheidung elektronische Stände anzuschaffen hängt nicht nur von den Disziplinen ab, da zählen viele Dinge dazu. Z.B. auch, ob ich dann einen Ligakampf interessanter gestalten kann.
Es geht hier ja nur um den Durchschnittsverein. Aber der Durchschnitt ist so verschieden, dass jeder eine andere Entscheidung treffen würde. Darum ist ja deine Meinung für deinen Verein vielleicht richtig, für andere aber völlig verkehrt.

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Jop war ein wenig falsch formuliert.
Wenn man Liga ausrichtet lohnt sich das schon eher als für den allround Verein der in Ligen ohne Publikum schießt.
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Jop war ein wenig falsch formuliert.
Wenn man Liga ausrichtet lohnt sich das schon eher als für den allround Verein der in Ligen ohne Publikum schießt.
Genau hier bin ich völlig anderer Meinung!
Meiner Erfahrung nach sind die Elektonischen Stände ein sehr wirkungsvolles Mittel unseren Schießsport aus dem "Schiess- Keller" zu holen! Und das auch für den kleinen Verein!
Transparente Wettkämpfe mit sofortigem Ergebnis auf der Leinwand
Mit fiebernde Zuschauer bei Wettkämpfen (Nicht nur bei Ligawettkämpfen)
Dadurch tolle Atmosphäre im Aufenthaltsraum!
Und zu guter letzt wird hierbei der Mitgliederzuwachs angekurbelt!
Das wären meine Argumente für elektronische Stände!
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Zu gucken wird bei uns keiner von außerhalb wollen. Wir haben eine Kamera wo man den Schießstand beobachten kann, da schauen dann Stammtisch etc. auf nem Ferseher zu.
13.000 Euro für ne Modernisierung auszugeben nur dafür lohnt sich bei uns nicht.
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Wie ich diese verstaubten Ansichten liebe - 13000 nur für Modernisierung lohnt sich bei uns nicht. Ihr seid ein Sportverein und als solcher solltet ihr auch in eure Anlagen investieren, so wie das jeder andere Sportverein auch macht (z.B. Fußballverein ) und versuchen attraktiv zu bleiben. Wenn ivh als Sportverein nicht in meine Sportanlagen investiere, in was investiere ich dann?
Und ganz ehrlich: Elektronische Stände sind dovh nichts neues mehr. Sie sind seit 1992 (!) durchgängig bei Olympischen Spielen im Einsatz und 25 Jahre später diskutieren hier noch Leute drüber, ob man das wirklich braucht....
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Wenn wir das Geld dafür hätten wäre ich der letzte der sagt nein machen wir nicht weil zu modern.
Aber wir als Verein haben das Geld nicht bzw. müssen erstmal das Dach gemacht kriegen, dann den KK Stand, das sind auch schon mal 40.000
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Ok, das klingt doch anders. Wir haben auch scharfe Stände, von daher kann ich das nachvollziehen.
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Mist ist halt wenns erstmal durchs Dach regnet fallen einnahmen durch die Kneipe und Feiern weg dann fehlen uns schonmal 100 Euro die Woche,
KK Stand kippt auch bald aus den Latschen.
Reine Luftdruck Vereine haben da wohl einen Vorteil, da da wohl sehr geringe Kosten anfallen.
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Wie ich diese verstaubten Ansichten liebe - 13000 nur für Modernisierung lohnt sich bei uns nicht. Ihr seid ein Sportverein und als solcher solltet ihr auch in eure Anlagen investieren, so wie das jeder andere Sportverein auch macht (z.B. Fußballverein ) und versuchen attraktiv zu bleiben. Wenn ivh als Sportverein nicht in meine Sportanlagen investiere, in was investiere ich dann?
Und ganz ehrlich: Elektronische Stände sind dovh nichts neues mehr. Sie sind seit 1992 (!) durchgängig bei Olympischen Spielen im Einsatz und 25 Jahre später diskutieren hier noch Leute drüber, ob man das wirklich braucht....
Und wofür genau braucht ein kleiner Verein konkret die Anlage?
Sogar schon seit 1972 (!) haben sie in München über 100 KK-Stände und eine riesige Luftdruck-Halle. Aber brauchen wir, weil dies schon seit 45 Jahren in München normal ist, solch eine große Anlage? Braucht ein Fußballverein in der Kreisliga eine Rasenheizung, nur weil die Vereine in der 1. und 2. Bundesliga eine Rasenheizung haben? Braucht man auf jedem Tennisplatz das Hawk-Eye-System, nur weil es bei den großen Turnieren im Einsatz ist?
Solche Aussagen sind für mich keine vernünftigen oder greifbaren Argumente.
Die Live-Anzeige im Gast-/Aufenthaltsraum finde ich sehr schick. Das macht unseren Sport sicher auch für Zuschauer und die Gäste im Gastraum interessanter. Allerdings macht dies bei normalen Rundenwettkämpfen auf Kreisklassenebene für mich keinen großen Sinn (ich weiß nicht, wie es in anderen Verbänden ist, aber in den Kreisen im SBSV werden die Klassen unter den Kreisligen nicht "Mann gegen Mann", sondern im Modus "die drei Besten kommen in die Wertung" geschossen). Für den Liga-Betrieb ist das schon anders. Allerdings ist die Austragung eines Liga-Wettkampfes während der regulären Öffnungs-/Trainingszeiten oft schwierig, weil auf einer kleinen Anlage (<10 Stände) in zwei Durchgängen geschossen werden muß. Dann ist der Stand schnell mal 2 bis 3 Stunden blockiert und für andere nicht zum Training oder für Wettkämpfe nutzbar. Daher ist es bei uns auch nicht erwünscht, daß unsere Liga-Mannschaften während der regulären Öffnungs-/Trainingszeiten ihre Wettkämpfe austragen.
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Ich rede nicht von der quantitativen, sondern qualitativen Ausstattung der Vereine. 100 Stände sind sicherlich nicht in jedem Verein zielführend , da sind wir uns einig. Aber Dinge wie elektronische Stände oder Pressluftgewehre /-pistolen sind für mich nichts besonderes mehr, sondern zählen zur Grundausstattung für jeden Verein, der (im Luftdruckbereich) auch in der Zukunft noch bestehen will.
Warum ist diese Ausstattung wichtig? Aus meiner Sicht ist der Vereinszweck der Sport und damit auch Meisterschaften und Wettkämpfe und da sollte der Verein optimal darauf vorbereiten und nicht wie anno dazumal ausgestattet sein.
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Aber Dinge wie elektronische Stände oder Pressluftgewehre /-pistolen sind für mich nichts besonderes mehr, sondern zählen zur Grundausstattung für jeden Verein, der (im Luftdruckbereich) auch in der Zukunft noch bestehen will.
Warum ist diese Ausstattung wichtig? Aus meiner Sicht ist der Vereinszweck der Sport und damit auch Meisterschaften und Wettkämpfe und da sollte der Verein optimal darauf vorbereiten und nicht wie anno dazumal ausgestattet sein.
Leider sehen es viele Vereine ähnlich. Eine elektronische Anlage hat sicherlich seine Vorteile, die sind hier ja auch zu genüge genannt worden. Nur was nützt einem die modernste Infrastruktur, wenn einem keiner das Schießen vernünftig beibringen kann. Das vernünftige Personal, ist die für mich Grundausstattung um Personen den Schießsport schmackhaft zu machen, alles andere kommt von alleine. Für mich sind Trainer, die das Wissen alters- und leistungsklassengerecht rüberbringen können, für einen Verein mit Vereinszweck Sport das A und O. Und dafür ist es ganz egal, mit welchen Kalibern im Schützenverein geschossen wird, das gilt auch außerhalb des Schießsports für alle anderen Sportvereine. Ein Verein mit diesem Personal und unmodernen Zuganlagen ist um ein Vielfaches besser aufgestellt als der Verein, der sich mit der oben genannten Grundausstattung befasst.
Und es werden nachher mehr Schützenvereine ohne elektrische Stände übrig bleiben als mit. Ich schätze mal, dass mehr als die Hälfte der DSB-Mitglieder nicht einmal im Jahr was auch immer für eine Waffe in die Hand nehmen. Und denen ist das letztendlich egal, ob im Verein auf Papier oder auf Elektronik geschossen wird.
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Ein Verein mit diesem Personal und unmodernen Zuganlagen ist um ein Vielfaches besser aufgestellt als der Verein, der sich mit der oben genannten Grundausstattung befasst.
Und es werden nachher mehr Schützenvereine ohne elektrische Stände übrig bleiben als mit. Ich schätze mal, dass mehr als die Hälfte der DSB-Mitglieder nicht einmal im Jahr was auch immer für eine Waffe in die Hand nehmen. Und denen ist das letztendlich egal, ob im Verein auf Papier oder auf Elektronik geschossen wird.Ich möchte mal wissen wie diese Tagträume von der Mehrzahl der Vereine finanziert werden soll. Wenn so http://www.hauptschuetzen.eu/pages/02_02_gastschiessen.html müssen sich halt verschiedene Vereine gesundschrumpfen oder gleich zusperren.
Dass es beim NWDSB schon an im Vergleich zu den hier fälligen Summen schon an lächerlichen Beträgen, wie den Gegenwert eines Bieres auf dem Schützenfest scheitert wird da einfach ignoriert.
Karl
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Für mich sind das keine Tagträume. Wie wurden die vorhandenen Stände finanziert? Da muss ja auch mal ein Konzept da gewesen sein, damit sie abbezahlt sind. Danach Rücklagen aufbauen und ordentlich wirtschaften. Dazu gehören für mich aber Mitgliedsbeiträge, die deutlich über 30 Euro liegen und nicht wie zum Teil im Forum geschrieben bei 20 Euro liegen. Einfach mal an den Beiträgen und Strukturen von Sportvereinen orientieren jnd dann kann man, falls nicht vorhanden, einen Trainer auf Honorarbasis anstellen.
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Hallo Sportfreunde,
ist dieses Thema allgemein auf den Großteil- oder nur auf die erfolgreichen Vereine bezogen.
Wenn ich es nüchtern betrachte ist doch der überwiegende Teil der Vereine in kleinen bis mittelgroßen Gemeinden (10 tsd. Einwohner) angesiedelt.
Lt. DSB beträgt der Durchschnitt an Mitgliedern pro Verein 94 Personen. Sollte man nun noch weiter rechnen, wie viele Vereine ihren Stand mit elektronischen Anlagen (nur im Druckluftbereich) ausrüsten können?
Es ist eventuell noch etwas mit Sponsoren zu ermöglichen, da aber auch andere Vereine des Ortes um milde Gaben bitten, auch nicht mehr der große Brüller.
Unser Verein hat 175 Mitglieder, der Beitrag für Erwachsene ist 57€, mit der Jugend sind es ca. 50,00 € = 8750 €. Abzüglich Beiträge an die Verbände -4500 € verbleiben noch etwa 4000,00€ führ den laufenden Betrieb. Unser Verein ist Vorstandsmäßig sehr gut aufgestellt, so dass noch einige Einnahmen durch Veranstaltungen hinzu kommen. Aber dort werden die helfenden Hände leider auch immer weniger.
Wie hier zu lesen ist, ist die Investition in die Elektronik ja eine Investition für die Zukunft! Halte ich für äußerst blauäugig bei der Mitgliederentwicklung und den immer neuen Gesetzen zum "wohle der Schützen".
Sicher ist es schön, gerade vor dem Hintergrund höherer Meisterschaften, auf einer solchen Anlage zu trainieren. Aber wie viele Vereinsmitglieder nehmen daran teil ? Auf Bezirksebene wird doch überwiegend noch auf Pappe geschossen.
Wir haben 10 Luftdruck-Stände, von denen zwei mit elektronischen Anlagen ausgerüstet sind. Eine wurde gestiftet, und die zweite dem Verein von einem Mitglied kostenfrei zur Verfügung gestellt. Sollten für alle Stände elektronische Scheiben angeschafft werden , entstehen kosten von ca.20 Tsd. €. Im Normalfall sollte diese Investition nach spätestens 6 Jahren bezahlt sein. Sind nochmals 3400, €. Für das laufende Geschäftsjahr bleiben somit 600 € plus Summe X zur Begleichung der weiteren Kosten.
Somit währe dieser Verein wohl nach 2 Jahren Zahlungsunfähig oder braucht die Rücklagen für die Unterhaltung der Immobilie auf.
Und wenn hier Sportvereine zum Vergleich herangezogen werden, so hinkt das gewaltig. Dann diese stehen auf wesentlich breiterem Unterbau. Mehr Abteilungen , höhere Mitgliederzahlen, (Altersdurchschnitt Jugend und viele Eltern aus Solidarität Mitglied.) Zudem sind Träger der Hallen und Anlagen überwiegend die Kommunen.
Ich gönne den Vereinen, die sich diese Investitionen wirklich leisten können, dieses von ganzem Herzen. Aber es wird sicher die Ausnahme sein.
Claus-Dieter
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Wie hier zu lesen ist, ist die Investition in die Elektronik ja eine Investition für die Zukunft! Halte ich für äußerst blauäugig bei der Mitgliederentwicklung und den immer neuen Gesetzen zum "wohle der Schützen".
Sicher ist es schön, gerade vor dem Hintergrund höherer Meisterschaften, auf einer solchen Anlage zu trainieren. Aber wie viele Vereinsmitglieder nehmen daran teil ? Auf Bezirksebene wird doch überwiegend noch auf Pappe geschossen.vollste Zustimmung meinerseits
Für mich sind das keine Tagträume. Wie wurden die vorhandenen Stände finanziert? Da muss ja auch mal ein Konzept da gewesen sein, damit sie abbezahlt sind. Danach Rücklagen aufbauen und ordentlich wirtschaften. Dazu gehören für mich aber Mitgliedsbeiträge, die deutlich über 30 Euro liegen und nicht wie zum Teil im Forum geschrieben bei 20 Euro liegen. Einfach mal an den Beiträgen und Strukturen von Sportvereinen orientieren jnd dann kann man, falls nicht vorhanden, einen Trainer auf Honorarbasis anstellen.
Dann schau Dir doch mal einige Vereine an, die dem NWDSB den Rücken gekehrt haben. Die haben elektronische Anlagen, die haben keine Probleme mit den Mitgliederzahlen, niedrige Beiträge und haben auch kein großes Interesse am Sportschießen in den Meisterschaften. Da wird das Geld oftmals für Modernisierungen ausgegeben weil es da ist. Und das sind zum Teil Vereine mit den von Dir genannten Beitragsstrukturen, die haben das Geld, sonst würden sie nicht mit solch niedrigen Beiträgen leben können.
Warum sollte man einen Trainer auf Honorarbasis anstellen, ich leih mir die Pistole und Gewehr doch auch nicht nur zum Schießen aus, nur weil es sportlichen Erfolg bringt? Es sicherlich für den sportlichen Erfolg durchaus ein adäquates Mittel, aber nicht eins mit Alleinstellungsmerkmal. Eigenes Personal, die den Mitgliedern das Schießen generell, sportlich und auch im Leistungsbereich beibringen können sind immer von Vorteil, sind immer vor Ort, kennen die Mitglieder besser, die gehen auch oft anders an die Sache ran, wenn es "nur eine Dienstleistung am Kunden ist".
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Wieso habe ich vom Trainer auf Honorarbasis geschrieben? Weil vorher von einem anderen Teilnehmer der Hinweis kam, dass vor der Anschaffung von Elektronischen Ständen erstmal Trainer da sein müssen, die das schießen vermitteln. Es wurde geschrieben, dass diese oft fehlen. Daher mein Hinweis: wenn ich selbst keine Trainer habe aus eigenen Reihen, dann eben einen Externen dafür bezahlen.
Der Vergleich zum Sportverein hinkt nicht, ebenso schadet ein Blick über den Tellerrand nicht. Man kann auch gerne einen Tennisverein oder Reitverein nehmen, die keine Abteilungen haben. Hier wird regelmäßig investiert und es sind Trainer da. Bei vielen Schützenvereinen ist das , wie ich hier lese, offensichtlich anders.
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hier die HSG als Beispiel zu nennen ist glaube ich sehr unfair gegenüber 99% der restlichen Schützenvereine in Deutschland.
Die HSG hat ein sehr schönes Areal mit tollen Schießständen, aber sie verdienen sicher auch viel Geld mit Vermietung und Verpachtung. Alleine der Augustiner Schützengarten mit 3500 Sitzplätzen sollte einiges in die Vereinskasse spülen.
Zudem meine ich zu wissen das auch drumherum noch "ein paar" m² vermietet sind.
Weiterhin gehört zur HSG auch ein gewisses Clientel an Mitgliedern an, die sicher mal eine Spende machen würden wenn es denn knapp sein sollte, und die Sponsoren Seite ist auch nicht knapp bestückt.
Dieses Glück haben aber die wenigsten Vereine die mir sonst so bekannt sind.
Ganz nebenbei bemerkt, wer als Sportschütze mal in München ist, sollte sich die HSG mal ansehen.
Das Gelände ist ziemlich beindruckend und im Biergarten schmeckt´s auch gut. -
Hallo,
die HSG hat einen tollen Stand.
Gleichzeitig ein riesen Gebäude für den Biergarten, welcher verpachtet ist.
Es wäre hier aber das gleiche, die Olympia Schießanlage noch mit in diesen Vergleich reinzubringen.
Wir sind auch ein recht kleiner Verein mit 80 Mitgliedern. Unseren Stand teilen sich insgesamt 3 ortsansässige Schützenvereine.
Jeder Verein hat ähnliche Mitgliederzahlen.
Wenn die Beitragsstrukturen um die 50€ herum sind, kann man bei der Umrüstung auf elektronische Schießstände Zuschüsse über denn BSSB beantragen.
Dies wären dann ca 20% Zuschuss.
Klar müssen für Anschaffung die Mittel vorhanden sein.
Ich kenne auch einen Verein, welche die aktuelle Umrüstung an Hand von Krediten ihrer Mitglieder plant.
Den Schützen ist es also wichtig, auf neue moderne Stände zu setzen.
Und wir reden hier nicht von Vereinen, die in der Bundesliga schießen!!!
Seit unserer Umrüstung haben wir auch wieder Jungschützen am Lichtgewehr!
Es ist eine Investition für de Zukunft des Vereins.
Anderenfalls werden die Mitgliederzahlen in den Vereinen weiter rückläufig sein!!!
Grüße
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Hallo,
hier mal mein Senf dazu:
Wir sind ein kleiner Dorfverein mit 69 Mitgliedern (9 davon Schüler/Jugend).
Wir haben eine Jahresbeitrag von 55,- (Jugend 24,-).
Wir wollen nicht erhöhen, damit alle die, die nicht mehr aktiv sind nicht austreten ;-).
Wir wollen aber auch auf Elektronik gehen. Bei 5 Ständen sind das laut Meyton (per WLAN) 13.400,- Euro.
Wenn es so läuft wie geplant, bekommen wir vom KreisSportBund 30% Zuschuß und vom Landkreis 20%.
Da wäre die Hälfte schonmal finanziert. Dann noch ein wenig bei der Gemeinde betteln und bei den Geschäftsleuten im Ort, dann sieht das schon ganz gut aus.
Wenn dann noch von den Mitgliedern 50 Leute 20,- Euro spenden (per Spendenquittung absetzbar ;-)) sind nochmal 1000,- Euro drin.
Dann müssen wir von unserem knappen Sparbuch garnicht mehr viel abheben.
Auch wenn ich da etwas blauäugig ran gehe, denke ich dass das funktioniert.
Warum wollen wir auf Elektronik gehen:
Bei den Kreismeisterschaften wird auf Elektronik geschossen, bei vielen Vereinen bei den Rundenwettkämpfen auch schon.
Wir erhoffen uns auch, dass die Jugend bei einem modernen Stand länger Mitglied bleibt, da mehr Spaß.
Na klar, Spaßscheibn, Röllchenschießen etc wird bei unserem kleinen Stand dann etwas schwierig..... Aber wo ein Wille ist.
Auch schießen wir über das Jahr Pokale auf 5er Spiegelscheiben aus. Da kam gleich Gemecker, dass das nicht mehr geht. Aber dann schießt man halt einfach so 5 Schuß pro Serie.
Veränderung ist halt immer schwer durchzusetzen.
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