• Btw: Wann macht ihr mal wieder eine B-Ausbildung? Habe grünes Licht von meinem Schulleiter bekommen, darf 2 Wochen unbezahlten Urlaub nehmen.

    Ich nehme an, da bin ich gemeint. Der Start der nächsten B-Trainer Ausbildung Gewehr/Pistole unter Beteiligung des Hessischen Schützenverbands ist für den Herbst 2026 geplant. Da soll die fachliche Woche stattfinden. Die überfachliche Woche folgt dann voraussichtlich im März 2027. Wir haben je 8 Plätze. Bisher war die Verteilung 3/5. Also 3 Plätze vergibt der DSB und 5 Plätze wir. Wir haben unsere Absichten kund getan und hoffen auf eine erfolgreiche Wiederholung.

    Diesen Herbst startet wieder die B-Ausbildung durch den DSB. Da sind aber meines Wissens nach bereits alle Plätze vergeben.

  • Alter Vater! Das sind ja mal Voraussetzungen um im Landesverband Hamburg und Umgegend eine Ausbildung als Trainer C Basis Breitensport machen zu dürfen:

    4 Jahre Wartezeit, 1 Jahr aktiver Schießspoprtleiter und Nachweis über die Teilnahme an Kreis- und Landesmeisterschaft.
    Das ist für eine Einstiegslizenz schon heftig. Interessanterweise kann man dann die C Leistungs-Lizenz direkt hinter her machen.

    Und ansonsten:
    Das Teile der überfachlichen Ausbildung an den jeweiligen Landessportbund ausgelagert werden, ist keine Seltenheit. Das machen wir in Hessen auch so. Auch bei uns müssen 30LE über einen Grundlagenkurs für Traineranwärter beim Landessportbund absolviert werden.

    so ist das hier. Man könnte fast glauben, man möchte keine Trainer.

    Bleibt noch die Frage nach einem alternativen Bundesland. Kann da jemand helfen?

  • Es heißt nicht vier Jahre Wartezeit, sondern mindestens vier Jahre Erfahrungen im Schießsport.
    Ein gewisser Anspruch an Grundwissen für einen C-Trainer sollte schon vorhanden sein.

    Damit möchte ich aber deine Bereitschaft, dich für den Schießsport zu engagieren, nicht herabwürdigend.

    Mit Schützengruß

    Max319

  • Ein gewisser Anspruch an Grundwissen für einen C-Trainer sollte schon vorhanden sein.

    Das sehe ich auch so. Ob man das jetzt an 4 Jahren Schießsport festmachen muss, darüber kann man geteilter Meinung sein.
    Die junge Frau (und Mutti), die sich für unseren Verein gerade zur Trainerin ausbilden lässt, ist erst seit 2 Jahren dabei - begleitet aber auch seit bestimmt 1 1/2 Jahren fast jedes Training. Und schießt selbst auf gutem Niveau mit, wenn auch nur LP.

    Dreistellungskampf wurde/wird bei uns nicht vermittelt und ist auch nicht Voraussetzung - bei uns.

    Ich finde es eher wichtig, dass die Aspiranten "learning by doing" sich aktiv am Training in einem Verein oder gar einem Talentstützpunkt beteiligen. Ich habe das Meiste immer von anderen durch zuschauen, verstehen, imitieren und anpassen gelernt.

    Jeden Tag ´ne grüne Tat: Verbieten, was ein andrer mag!

    "Das Scheibenbild zeigt zum Schützen." (DSB Sportordnung 0.4.1.1)

  • Es heißt nicht vier Jahre Wartezeit, sondern mindestens vier Jahre Erfahrungen im Schießsport.
    Ein gewisser Anspruch an Grundwissen für einen C-Trainer sollte schon vorhanden sein.

    Wegen mir dann eben vier Jahre Erfahrung anstelle vier Jahre Wartezeit. Im Ergebnis eine nicht nachvollziehbare Gängelei. Der DSB Qualifizierungsplan enthält keine entsprechende Vorgabe. Auch das man die Lizenz als Schießsportleiter mind. 1 Jahr haben muss und sich sogar vom Verein aktive Tätigkeit bescheinigen lassen muss, zeigt, dass es hier anscheinend ein Problem gibt. Dann gibt es sogar noch den deutlichen Hinweis, dass man für den Fall, dass das alles nicht reicht, bei mangelnden Vorkenntnissen nachgeschult werden muss.
    Im Gewehrbereich muss man zwingend Erfahrungen im Bereich 3-Stellung haben.
    Keine Ahnung was den Verantwortlichen dort unter gekommen ist, wenn sie solche Hürden aufbauen. Aber egal was es war: Das Ergebnis finde ich nur schwer zu rechtfertigen. Da reicht auch ein "gewisser Anspruch an Grundwissen für einen C-Trainer" nicht aus.
    Die geforderten Voraussetzungen passen doch gar nicht zu dem, was ein C-Trainer Basis Breitensport (furchbarer Begriff übrigens) dann amchen soll:
    Hierzu ein Zitat aus der DSB Bildungsrichtlinie:
    Aufgabenschwerpunkte sind Planung, Organisation, Durchführung und Auswertung von
    ● attraktiven Vereins- und Freizeitangeboten
    ● Übungs- und Trainingseinheiten im sportartspezifischen Anfängerbereich (Technikerwerb, Grundlagentraining)

    Im fachlichen Teil sollen 30 Stunden disziplinspezifische Kenntnisse (15 Luftgewehr/15Luftpistole) vermittelt werden.
    Solche Forderungen wie der Verband in Hamburg stelle ich auf, wenn ich Vertrauensprobleme habe oder keine Trainer ausbilden will.

    Die Defizite der Anwärter können dann in einer Hospitation beim D-Kader ausgeglichen werden. D-Kader ist begrifflich nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit. Der stammt noch aus der Zeit als die Kader noch in A/B/C/DC und D unterteilt wurden. D-Kader wäre dann also Landeskader. Weiß jemand, ob es einen Landeskader Pistole im Hamburger Verband gibt? Mir ist jedenfalls aus den letzten 10 Jahren kein Sportler bei der Rangliste Pistole in Erinnerung, der aus dem Landeskader Hamburg aufgetaucht wäre.

    Aber es geschehen ja noch Zeichen und Wunder. So ging es mir bisher auch mit dem Norddeutschen Schützenbund. Und siehe da. Wenn ich es richtig mitbekommen habe, wird dieses Jahr jemand teilnehmen.


    Ich ärgere mich auch manchmal auch über mangelnde Kenntnisse bei Trainer-Anwärtern. Dann regle ich mich wieder runter und versuche eben die Defizite, so gut ich es kann, auszugleichen. Die Hürden hochzusetzen wird leider nicht helfen.

  • ob es einen Landeskader Pistole im Hamburger Verband

    Ehrlich gesagt wusste ich bis zu dem obigen Post nicht, dass es überhaupt einen LV Hamburg und Umgebung gibt. /:peinlich:/

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  • Naja, dieses Jahr gibt es wieder in unseren LV einen ordentlich gebuchten Lehrgang C-Basis-Breitensport, bei dem ich die Ehre habe, auch ein paar Lehreinheiten mit beizusteuern.

    Solche Hürden wie in Hamburg gibt es nicht. Wer will, und ein paar Voraussetzungen mitbringt - z.B. Schießsportleiter und JuBaLi - kann mitmachen.

    Ich hoffe nur, dass von diesen Absolventen auch die meisten AKTIV als Trainer arbeiten werden - und dann, nach etwas Praxis und Hörnerabstoßen den eigentlich zwangsläufigen Schritt zum Trainer C-Leistung machen werden. (Wer die Ausbildungsmappe kennt, versteht, was ich meine).

    Wir brauchen in der Fläche viele gut geschulte Leute, die andere anleiten können. Das muss meiner Meinung nach nicht zwangsläufig über die strukturierte Trainerausbildung des DSB laufen. Ich kenne auch Menschen, die KÖNNEN das einfach. Manche sind auch Instruktoren bei der Bundeswehr, aber es gibt eben auch Naturtalente - oder ehemalige Bundeskader, die den eigenen Schliff einfach weitergeben können.

    Egal wie - ohne Engagement von Leuten, die anderen das Schießen und vor allen Treffen beibringen können - und die begeistert Feuer schleudern - werden wir immer mehr marginalisiert.

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  • Im Gewehrbereich muss man zwingend Erfahrungen im Bereich 3-Stellung haben.

    Das wird - soweit mir als Pistolero bekannt - erst ab C-Leistung gelehrt. C-Basis NUR rein statisch - stehend!
    (Wie auch im Pistolenbereich SpoPi Duell erst ab C-Leistung auf dem Plan steht)

    Zitat

    Ich ärgere mich auch manchmal auch über mangelnde Kenntnisse bei Trainer-Anwärtern. Dann regle ich mich wieder runter und versuche eben die Defizite, so gut ich es kann, auszugleichen. Die Hürden hochzusetzen wird leider nicht helfen.

    Das Gefälle wird immer bestehen - auch die unterschiedliche Motivation am Lehrgang teilzunehmen.

    Von den vielen Teilnehmern meines C-Basis-Lehrganges kenne ich nur GANZ WENIGE, die danach wirklich als Trainer anderer aufgetreten sind. Und die wären mir in unserer kleinen Community aufgefallen. Viele machen den Kurs, damit ihr Verein mehr Trainer bei der Sportförderung abrechnen kann - und damit sie selber was für ihr eigenes Schießen lernen. Letzteres halte ich für extrem dämlich - gute Schießkurse gibt es für wesentlich weniger Aufwand und Geld vom DSB und anderen Anbietern.

    Ich bin jedenfalls gespannt, was für Leute den nächsten Kurs bei uns besuchen, ein paar kenne ich bereits persönlich und die engagieren sich auch bereits in unterschiedlichen Graden, andere kenne ich nicht - ich lass mich überraschen.

    Jeden Tag ´ne grüne Tat: Verbieten, was ein andrer mag!

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    Einmal editiert, zuletzt von Califax (9. Juli 2025 um 00:44)

  • Solche Hürden wie in Hamburg gibt es nicht. Wer will, und ein paar Voraussetzungen mitbringt - z.B. Schießsportleiter und JuBaLi - kann mitmachen.

    Ich hoffe nur, dass von diesen Absolventen auch die meisten AKTIV als Trainer arbeiten werden -

    Schwund bleibt selten aus, wer schon Hürden genommen hat weiß auf was er sich einlässt und bleibt vielleicht eher dabei.

    Ein Ski- oder Tennislehrer bekommt richtiges Geld für seine Stunden, ein Trainer bei den Schützen?

  • Ein Ski- oder Tennislehrer bekommt richtiges Geld für seine Stunden, ein Trainer bei den Schützen?

    Sehr unterschiedlich - und selten mehr als eine kleine Anerkennung.

    Ich selber bekomme vom Verein genau das, was er als Förderung vom LSB für einen lizensierten Trainer erhält.
    Zuzüglich dazu bin ich Honorartrainer des DSB-Landesverbandes und bekomme für die über das vom Verein bezahlte Maß etwas Geld für das Training der Landeskader. Aber nur für die. Und nur dann, wenn sie auch wirklich zum Training erscheinen.

    Wenn ich das auf die echt geleisteten Stunden umrechne - ich würde als ungelernter Friseur wesentlich mehr verdienen. Aber der Mensch freut sich trotzdem - für die erhaltene Kohle kaufe ich dann meistens irgendwas für den Verein. Ist für mich ja Hobby, nicht Broterwerb.
    Trainer, die NUR davon leben ... nein, kommentiere ich nicht.

    Jeden Tag ´ne grüne Tat: Verbieten, was ein andrer mag!

    "Das Scheibenbild zeigt zum Schützen." (DSB Sportordnung 0.4.1.1)

  • Das wird - soweit mir als Pistolero bekannt - erst ab C-Leistung gelehrt. C-Basis NUR rein statisch - stehend!
    (Wie auch im Pistolenbereich SpoPi Duell erst ab C-Leistung auf dem Plan steht)

    Im WSV steht jetzt auch beim C-Breitensport Luftgewehr 3-Stellung auf dem Lehrplan.

    Sportpistole Duell ist aber weiterhin erst Bestandteil von C-Leistung.

    Walther LP500E / Steyr LP10e
    Pardini SP RF / HP / Hämmerli 150

    Trainer C Breitensport

  • Im WSV steht jetzt auch beim C-Breitensport Luftgewehr 3-Stellung auf dem Lehrplan.

    Das ist interessant. Was wohl der DSB (S. Hoffmann) dazu sagt? Der muss m.W.n. eure Lehrgänge ja "abnicken".

    LP 500 Expert E
    Steyr Challenge E
    M150 -ST- mit ZF

    Der Unterschied zwischen: "geiler Wettkampf heute" :) oder: "ich reiß' hier gleich die Hütte ab" :angry: ist oft nur eine 9,9 !

  • Ein sehr schöner und informativer Thread! Ich möchte mich bei Königstiger bedanken, der ihn eröffnet hat, und bei allen, die dazu beigetragen haben und von ihren eigenen Erfahrungen und ihren ehrenamtlichen Tätigkeiten berichtet haben. Vor allem die Einblicke durch Lanfearund Califaxwaren für mich aufschlussreich.

    Ich hatte in den vergangenen Jahren (es ist schon etwas her) mich sehr ausführlich und wie ich weiterhin sehe, auch sehr gut und eingehend zu der ganzen Aspekten der (verfehlten) Grundstruktur der Trainerausbildung im Deutschen Schützenbund geäußert. Daran hat sich nicht viel geändert. Angesichts dessen habe ich aktuell noch keine große Lust, dass alles zu wiederholen oder mit leicht anderen Worten in gleicher Weise neu zu schreiben. Es ist jedenfalls alles noch weiterhin gültig.

    Der Hinweis, dass sowohl das kleinste Element dynamischen Schießens (also der umgangssprachlich weiterhin sogenannte Duellschuss) oder auch nur die 3 Stellungen Gewehr in der C-Trainer-Basis-Ausbildung überhaupt nicht berücksichtigt werden, ist wirklich nur zum Kopfschütteln. Während der von mir oben angesprochene Kardinalfehler in der Grundstruktur der Ausbildungsstufung auf die gedankenlose und undurchdachte Übernahme des DOSB-Grundrahmens zurückzuführen ist, obwohl der DSB vollständig die Möglichkeit gehabt hat und weiterhin hat, diesen angemessen für seine Sportart anzupassen und abzuwandeln, ist diese Selbstbeschränkung schlechthin nicht zu verstehen und nicht zu rechtfertigen.

    Es ist schon klar, dass der Ausbildungsstoff begrenzt ist und begrenzt sein muss; und wenn, wie angeregt, unterhalb der Stufe C noch die viel wichtigere Stufe des Vereinstrainer (D-Trainers, Clubinstruktors, wie auch immer) endlich flächendeckend eingeführt wird, wäre dafür dann natürlich noch weniger Zeit. Trotzdem.

    Carcano

  • Wir brauchen in der Fläche viele gut geschulte Leute, die andere anleiten können. (...) oder ehemalige Bundeskader, die den eigenen Schliff einfach weitergeben können.

    Ich habe über diese bewusste oder unbewusste Formulierung etwas gelächelt. Und sie dürfte inzwischen beim Lesen auch Califax selbst aufgefallen sein. Natürlich wird erlebter Missbrauch tradiert und weitergegeben, das ist ja bekannt.

    Es ist ja nicht grundsätzlich so, dass ein ehemaliger Leistungssportler, trotz seiner guten Ausbildungsbasis, auch zum Trainer automatisch schon gut geeignet wäre. Aber es ist sehr erfreulich, dass viele Leistungssportler dazu freiwillig bereit sind, das ist hoch anzuerkennen.
    Unser Poster Leachimsachet hat ja seine eigenen traurigen und auch etwas bitteren Erfahrungen zunächst im Kader und dann mit seinem Verein hier dargelegt, und für diese Offenheit möchte ich ihm auch noch einmal sehr danken.

    Was der Trainer im Verein den Neulingen beizubringen hat, ist selbst verständlich nicht Geschliffenwerden, dafür gibt es die Fremdenlegion oder sonstige Freiwilligeneinheiten, sondern gewisse Grundkenntnisse und Grundkonzepte, am besten noch in pädagogisch ansprechender Weise.

    Carcano

  • Ich möchte auch noch meinen Senf beisteuern:

    Ich hatte prinzipiell auch Interesse an der Ausbildung zum C-Trainer. Mich hat dann der Lehrgang Schießsportleiter abgeschreckt. Dort wurde stundenlang erklärt, was mir beim einfachen Duchblättern der Sportordnung klar war. OK, ich bin Akademiker, bilde mich regelmäßig fort und bin geübt Informationen aufzunehmen. Daher bin ich vielleicht kein Maßstab für alle. Aber das macht einfach keinen Spaß, wenn es nur darum geht, Stunden abzusitzen.

    Und als dann C-Trainer noch aufgespalten wurde in Basis und Leistung, habe ich erst recht befürchtet, dass der Inhalt sich wieder auf lange Zeit streckt.

    Nach meiner Ansicht, müssten die Inhalte flexibler angeboten werden und Vorkenntnisse besser berücksichtigt werden.

    Gruss Marcos

  • Ich habe über diese bewusste oder unbewusste Formulierung etwas gelächelt.

    ("die den eigenen Schliff einfach weitergeben können.)

    Meine Tochter ist da ein ganz gutes Beispiel. Ehemalige C-Kader-Schützin Pistole. Mit Beginn des Medizinstudiums de facto mit dem Sport aufgehört. Aber WENN sie doch zum Training kommt, dann kann sie allen anderen ausgezeichnete Tipps zur Verbesserung geben - eben, weil sie wie ein Rohdiamant im Kader etwas "geschliffen" wurde. Nicht nur durch die Trainer, sondern durch das Miteinander der Schützen. Ich meine das hier absolut positiv:

    --> NICHT den "Schliff" eines Sgt. Hartman, der ja nur die Raspel schwang sondern eher das Polierläppchen.

    Jeden Tag ´ne grüne Tat: Verbieten, was ein andrer mag!

    "Das Scheibenbild zeigt zum Schützen." (DSB Sportordnung 0.4.1.1)

  • Ich möchte auch noch meinen Senf beisteuern:

    Ich hatte prinzipiell auch Interesse an der Ausbildung zum C-Trainer. Mich hat dann der Lehrgang Schießsportleiter abgeschreckt. Dort wurde stundenlang erklärt, was mir beim einfachen Duchblättern der Sportordnung klar war. OK, ich bin Akademiker, bilde mich regelmäßig fort und bin geübt Informationen aufzunehmen. Daher bin ich vielleicht kein Maßstab für alle. Aber das macht einfach keinen Spaß, wenn es nur darum geht, Stunden abzusitzen.

    Und als dann C-Trainer noch aufgespalten wurde in Basis und Leistung, habe ich erst recht befürchtet, dass der Inhalt sich wieder auf lange Zeit streckt.

    Nach meiner Ansicht, müssten die Inhalte flexibler angeboten werden und Vorkenntnisse besser berücksichtigt werden.

    Gruss Marcos

    stimme vollständig zu.
    es müsste, wie bei vielen IHK oder Staatsexamenskursen eine offen begehbare Prüfung geben.
    so verlieren unnötig tote Stunden ihren Schrecken und es gibt letztenendes mehr Absolventen.