EILMELDUNG!! Denn es geht schon wieder los .....

  • wenn ich mir die Homepage dieses Hanseatic Gun Clubs so anschaue weiß ich wieder, warum ich dennoch der Meinung bin, der Schießsport ist beim DSB am besten aufgehoben…

    Wenn du dies jetzt noch begründen könntest?

  • Naja, mit den Vereinen und Verbänden hat das wenig bis gar nichts zu tun, denn wenn ich das richtig sehe, handelt es sich um einen kommerziellen Anbieter.

    Gerhard Seemüller

    „Great minds discuss ideas;
    average minds discuss events;
    small minds discuss people.“

  • Wenn du dies jetzt noch begründen könntest?

    Nu ja…..den Hinweis „Der Weg zur eigenen Waffe….ist nicht so dornenreich wie er anfänglich erscheinen mag“….wird man bei im DSB organisierten Vereinen wohl eher nicht finden…..ok, reine Vermutung meinerseits…

    diskutiere nicht mit Ignoranten.....sie ziehen dich auf ihr Niveau herunter und schlagen dich dann mit ihrer Erfahrung!

  • Egal ob im BDS, im DSB oder in einem anderen Verband Anträge zur Ausstellung einer WBK - und damit ein Bedürfnis eines „Sportschützen“ nachgewiesen werden muss - positiv nach Prüfung der Voraussetzungen entschieden wird, ist es m.E. unmöglich, Kriminelle davon abzuhalten auch über diesen Weg zu einem Tatmittel zu kommen. Jeder Informierte weiß doch, dass es mehr Illegale als legale Waffen in diesem Land gibt. Die weit überwiegende Zahl der Schusswaffendelikte erfolgt durch illegale Waffen.

    Wichtig ist mE

    1. zu wissen und auch dementsprechend zu argumentieren, dass es eben kein Sportschütze, sondern ein psychisch gestörter Krimineller war, der vermutlich die Prüfinstanzen getäuscht hat -ebenso wie die Kontolleure aufgrund einer anonymen Anzeige,

    2. zu erfahren, wie der Bedürfnisnachweis und die Befürwortung zur Ausstellung einer WBK erfolgte, ggf was die handelnden Personen nicht, nicht richtig geprüft haben um die Ablehnung des Antrages zur Ausstellung einer WBK zu rechtfertigen.

  • Ich habe da mal eine hypothetische Frage:

    Angennommen in Zukunft muss jede angehende LWB eine MPU machen und angenommen das Ergbnis der MPU bescheinigt ihr, dass sie geistig und seelisch stabil genug ist eine Waffe zu besitzen. Nach ein paar Monaten geht sie los und tötet etliche Menschen. Sind dann wieder oder immer noch alle LWB unter Generalverdacht oder wird die Psychologin die die Bescheinigung ausgestellt hat zur Rechenschaft gezogen. Falls sie zu Rechenschaft gezogen wird, wie viele positive MPUs würden dann wohl noch ausgestellt werden in Zukunft.

    Es reicht nicht nur ein Fuchs zu sein, man muss sich auch um Wald auskennen.

  • spekulieren sollte man sein lassen

    wer an Wettkämpfen nicht teilnehmen will... ist immer verdächtig

    Match Guns MGH1e

    Match Guns MG2eRF

    Match Guns MG4

    Match Guns MG5e

    Steyr LP5

    Steyr LG Challenge

  • Nu ja…..den Hinweis „Der Weg zur eigenen Waffe….ist nicht so dornenreich wie er anfänglich erscheinen mag“….wird man bei im DSB organisierten Vereinen wohl eher nicht finden…..ok, reine Vermutung meinerseits…

    Definitiv. Da kenne ich Vereine, da muss man wirklich masochistisch veranlagt sein, um sich dort als Neumitglied zu bewerben: Das erste Jahr zur Probe ohne Meldung an den Verband (ich frage mich, was passiert, wenn was passiert und keine Versicherung eintritt?), dann erstmal mit Druckluft, dann gnädigerweise mit dem Vereins-KK ... - und wenn man dass seine zwei Lehr- und Knechtsjahre hinter sich hat, gibt es Befürwortung nur für KK und die ist noch vom Vereinsvorsitzenden zu kaufen.

    Das hält definitiv keiner durch, der nur eintritt, um möglichst schnell ein paar Gottesanbetervertreter zu ihrem Herrn zu schicken. Ist genau so sicher wie die katholische Pille: Wiegt 2 Tonnen und wird vor die Tür gerollt.

    Jeden Tag ´ne grüne Tat: Verbieten, was ein andrer mag!

    "Das Scheibenbild zeigt zum Schützen." (DSB Sportordnung 0.4.1.1)

  • Hätte der Anonyme statt seine Anonymität zu schützen sein Kontakt Daten angegeben und für Fragen zur Verfügung gestanden wäre es nicht dazu gekommen den man hätte ihn fragen können wieso ist er der meinung ist das der Täter nicht geeignet ist um eine Waffe zu besitzen. Also ist es irgendwie auch die Schuld des Anonyme.

    Wie sollen zwei Fremde Polizisten

    Einen sofort durch schauen.

    oder wie dieser mit seinen Mitmenschen umgeht oder für Äußerungen tätig,

    was für ein Leben er Fürth.

    Das geht nicht innerhalb von einer Begegnung.

    Es ist auch unsere Aufgabe wenn

    Wir unregelmäßiges verhalten bemerken tätig zu werden. Als Schutz der Anderen und nicht darauf zu hoffen das ein Anonymer Brief oder Telefonat alles zur Aufklärung bringt.

    Ich rede speziell zu diesem Fall in Hamburg also war es ja begründet die Anzeige. Ich möchte nicht mit dem Anonymen tauschen.

    (zu wissen das man es verhindern hätte können)

    Sorry das ist meine Meinung

  • Auf der einen Seite gebe ich dir Recht. Hab ich oben ja auch schon mal geschrieben, dass die Polizei ggf. konkreter hätte nachfragen können nach den aus seiner Sicht vorhandenen psychischen Problemen. Andererseits verstehe ich auch die anonymen Meldungsgeber durchaus. Es gibt leider eine Menge Zeitgenossen, die es gar nicht mögen, auf diese Weise angeschwärzt zu werden und die solchen Hinweisgebern sehr energisch auf die Pelle rücken. Habe selbst schon so Fälle kennengelernt. Und leiser ist die Polizei da bei einem halbwegs geschickten Verhalten dieser Personen nicht in der Lage, ausreichend Schutz zu gewähren. Und dann stehst du da mit deinem sauberen Gewissen aber dem kaputten Gesicht oder dem beschädigten Auto. Da überlegt man es sich zwei Mal, ob man sich outet.

    Und nein, den Namen aus den offiziellen Akten raushalten geht nicht. Wenn Name bekannt, steht er in der Akte, der bei Akteneinsicht der Gegenseite bekannt wird. So sieht das leider in Deutschland aus.

  • Bereits der geplante Amoklauf eines von der Schule verwiesenen Schülers war 2003 im Ergebnis nur aufgrund der Nachlässigkeiten der zuständigen Behörde bei der Beschaffung und dem Besitz der Tatwaffen (siehe Untersuchungsbericht des Landtages) möglich:

    • die Pistole meldete der Täter nicht fristgemäß an,
    • den Voreintrag der Flinte verfälschte er, und
    • trotz Nachfrage des Verkäufers gab die Behörde den Erwerb frei.


    Die anschließenden WaffG-Verschärfungen,

    • das Mindestalter für Sportschützen zum Erwerb einer großkalibrigen Waffe mit Ausnahme von Flinten, wie sie für Wurfscheibendisziplinen benutzt werden, wurde auf 21 Jahre angehoben,
    • den Sportschützen unter 25 Jahren eine medizinisch-psychologische Untersuchung zur Auflage gemacht,
    • Pumpguns, die nur über einen Pistolengriff, jedoch über einen Hinterschaft verfügen, wurden insgesamt verboten,
    • die Aufbewahrungspflichten für Schusswaffen und Munition erheblich verschärft,

    haben weitere Amokläufe nicht verhindert.

    Bewusst gewaltbereite, irrationale, psychisch geschädigte Personen werden sich von keinem Gesetz dieser Welt aufhalten lassen.

  • Die anschließenden WaffG-Verschärfungen,

    Dass das auf 10 Jahre heruntergesetzte Mindestalter gestrichen wurde ist Dir keine Erwähnung wert?

    Hat ja nur einen Verband betroffen und war die gerechte Strafe für deren fehlendes Eintreten für die andern.

  • Dass das auf 10 Jahre heruntergesetzte Mindestalter gestrichen wurde ist Dir keine Erwähnung wert?

    Jetzt fordere nicht aktiv noch mehr Posts heraus, nicht dass hier noch täglich die komplette Qualitätspresse gebroadcastet wird.