Mit 514 Ringen liegst Du nur 1 Ring unter dem Limit Alterklasse für die DM.
Beiträge von Lanfear
-
-
Das man bei den Hinterlassenschaft der Amtsvorgänger manchmal mehr als nur zweifelnd den Kopf schüttelt, ist glaube ich fast schon normal. Wir haben zahlreiche "vergraulte Schützen", die sich nicht oder nicht mehr wohlgefühlt haben und deswegen nicht mehr kommen.
Nicht den Mut verlieren und die Motivation behalten. Viele Beiträge zeigen, dass es funktioniert, wenn man sich engagiert. Das ist sehr erfreulich.
-
Das mein Verein seine Schießanlage im Keller des Bürgerhauses in der Ortsmitte hat, ist kein besonderer Vorteil bei der Jugendarbeit. Das sieht man deutlich an den Wohnorten unserer Nachwuchsschützen.
Keiner (!) kommt aus dem Ortsteil, wo wir unsere Anlage haben.
Zur Zeit sieht es so aus
1 aus der gleichen PLZ, Entfernung 4km
6 aus dem Nachbarort, Entfernung 6km
5 aus der Nachbarstadt, Entfernung 18kmDie Entfernungen spielen meiner Erfahrung nach keine große Rolle. Zu uns kommen, wie man sieht, auch Nachwuchsschützen, die fast 20km zu fahren haben und Wohnort gibt es eigentlich auch einen eigenen Schützenverein.
Wir haben zwar keinen Vereinbus, aber fast so was ähnliches. Die Kinder, die 18km wegwohnen, werden zu 90% von unserem Jugendleiter, der dort wohnt, mitgenommen. wenn er seine Kinder zum Training fährt, kann er auch die Nachbarskinder mitnehmen. Nur wenn er nicht kann, fährt einer der anderen Eltern.
Bei mir das Gleiche. Ich fahr zum Training, weil ich der Trainer bin. Außerdem nehmen meine Tochter/mein Sohn teil. Da nehme ich auch immer noch die Nachbarskinder mit.
Eine stärke Diversifizierung wäre mir auch lieber. Aber lieber so als gar keine Jugend
-
Gestern:
Platz 7 und mit 379 Ringen hoffntlich genau das Limit für die DM mit Pistole .45ACP für mich.
2x Silber in der Jugendklasse (m+w) Mehrschüssige LP. Alle vier Teilnehmer haben wohl das Ticket für München.
Heute:
Mannschaftgold und LM-Titel für unsere Jugendmannschaft Luftpistole
Dazu 2x Bronze im Einzel und einen vierten Platz. -
Auch in Hessen :S ?
Geht in Hessen
Zitat aus der Ausschreibung unter Allgemeine Bestimmungen:Zitatj) Für die Ausstellung einer Ersatzstartkarte oder eines Ersatzwettkampfpasses für die Hessische Meisterschaft wird eine Gebühr von 5 EUR erhoben.
Ich würde allerdings etwas mehr Zeit einplanen, als die vorgegebene Stunde. Du weißt ja nie im voraus, was an dem Tag an der Ummeldung so alles los. Eine halbe Stunde extra sollte aber reichen. -
Auf der LM in Hessen wird's ohne Wettkampfpass nicht gehen. Wenn Dein Pass verloren ist, ist das aber normalerweise keine große Sache. Dann wird halt ein Ersatzpass gegen Gebühr beantragt und ausgestellt. Das geht meines Wissens auch am Tag der Landesmeisterschaft bei der Ummeldung.
-
Als ich im Verein angefangen habe, gab es zwei Schüler, die ein bisschen LG geschossen haben. An Wettkämpfen haben die aber nie teilgenommen.
Nachdem meine Tochter (damals noch nicht ganz 12) Interesse an LP gezeigt hat, habe ich die Trainerausbildung Pistole gemacht. Dann fing meine Tochter bei unserem damaligen Jugendtrainer mit Ausnahmegenehmigung für unter 12Jährige an. Das so eine Genehmigung zu bekommen ist, schien eine ordentliche Überaschung für die Vereinsverantwortlichen gewesen zu sein.
Nach diversen Querelen und meiner abgeschlossenen C-Trainer-Ausbildung habe ich dann das Pistolentraining übernommen. Allerdings immer noch nur mit meiner Tochter. Ich habe immer mal die Kinder aus meinem Umfeld zu einem Probetraining eingeladen. Von den Jungs schießt nach einer kurzen Pause heute immer noch einer.
Meine Tochter ist dann im kommenden Jahr Kreis-, Gau- und Hessenmeisterin geworden und ich zwischenzeitlich 1. Vorsitzender. Seit wir da ein paar Erfolge vorweisen können, steht auch regelmäßig alle zwei Wochen ein Artikel mit Bild in der Zeitung.
Da hatten wir dann schon mal drei Schüler/Jugendliche, die auch mal auf kleinere Wettkämpfe gefahren sind. Aber immer noch überschaubar.
Dann hat noch mein Sohn mit 11,5 Jahren angefangen mit Luftpistole und hat's auf Anhieb auf die Landesmeisterschaft gepackt. Dann hat sein Klassenkamerad mit LG angefangen. Zwei Jungs aus dem Bekanntenkreis sind auch noch dabei. Die kleine Schwester von einem der Älteren hat jetzt auch angefangen. Wenn man in Sachen Jugendarbeit was macht, bekommen das auch Leute aus anderen Vereinen mit. Man unterhält sich ja auf den entsprechenden Veranstaltungen. So habe ich dann letztlich unseren jetzigen Jugendleiter für uns gewinnen können. Der schießt selbst engagiert, hat eine Jugendbasislizenz und der älteste Sohn hatte gerade mit LP und Spopi seine erste Saison hinter sich gebracht. Sohn Nr. 2 schießt mittlerweile ganz passabel LP und Sohn Nr. 1 ist im Landeskader OSP.
Ganz nebenbei hat er seinen Freund mitgebracht, der jetzt gerade Gaumeister in der Jugendklasse SpoPi mit 277 Ringen geworden ist. Der hat dann wieder seinen Kumpel mitgebracht, der sich gerade angemeldet hat.Machbar ist einiges. Allerdings haben wir für unsere derzeit 7-8 Schüler und 6 Jugendlichen gute 3 Jahre Aufbauarbeit gebraucht. Trotzdem ist das längst nicht stabil und sehr personenabhängig. Wenn unser Jugendwart und ich im Jugendbereich aufhören uns zu engagieren, dann ist der Nachwuchs schnell wieder weg. Geschenkt wird einem da nichts.
In einem Nachbarverein, die sehr stark im Bereich Pistole sind, haben die interessierten Schüler (nur Luftpistole) kaum noch Platz auf dem Stand und da sind immerhin 15 Stände. Die haben einen Riesenzulauf. Aus diesem Verein haben dieses Jahr 5 Schülermannschaften Luftpistole an Kreis- und Gaumeisterschaft teilgenommen. Zwei Jahre harte Aufbauarbeit sind da vom Jugendleiter investiert worden.
Jugend stirbt aus, würde ich nicht sagen. Aber von allein verirren die sich nicht auf den Schießstand.
-
Etwas unerwartet bin ich Landesmeister Speed beim BDS mit Revolver Magnum (175 Ringe 94 Sekunden) und Pistole .22lfB (207 Ringe 66 Sekunden) geworden.
-
Meine Tochter schießt KK-Sportpistole und hat auch auf Kreisebene auch die Freie Pistole in der Jugendklasse mitgeschossen. Da wird in Hessen auf 25m bis zur Landesmeisterschaft geschossen. Aber für die OSP hatte ich sie bisher nicht geplant. Mit drei Wettbewerben (SpoPi, LuPi und MLP) ist sie schon gut ausgelastet. Unseren übrigen Damen brauche ich damit nicht zu kommen. Auch sonst schießen bei uns die Mädels und Frauen wenig KK-SpoPi. Zum Vergleich: 32 Teilnehmer Schützenklasse und 7 Teilnehmerinnen in der Damenklasse bei den Kreismeisterschaften 2012 und das obwohl die KK-SpoPi ja eigentlich eine Mädchendisziplin ist.
Auf der Gau-/Bezirksebene hatte sich eine Frau qualifiziert. Sie ist aber nicht angetreten.
Ich versuche eher den umgekehrten Weg, dass ich den Herren, die mit der KK-SpoPi antreten, die OSP als echte Männerdisziplin zu verkaufen. So ein bisschen das Motto wie bei DMAX: Schießen für die besten Menschen der Welt: Männer.
Ich habe mich selbst mit mageren 501 Ringen auf die Landesmeisterschaft qualifiziert und darf dort u.a. gegen Christian Reitz antreten. Unsere Mannschaft hat die Quali knapp verpasst. Wenn's gut läuft haben wir im kommenden Jahr zusätzlich noch eine Junioren-Mannschaft.
-
Hallo Fritz,
der hier angesprochene Workshop Schnellfeuerpistole hat im letzten Jahr bei uns im Schützenkreis als Initialveranstaltung zur Verbesserung der Situation bei der OSP stattgefunden. Also keine Veranstaltung der Meisterschützen.
Die Pardini ist in Sachen OSP im Moment das Mass der Dinge. Die elektronische Version ist aber meines Erachtens nur etwas für Spitzenathleten, die auf das letzte Quentchen angewiesen sind. Einem meiner Schützen im Landeskader OSP wurde von der elektronischen Version abgeraten. Zu empfindlich und zu wartungsintensiv sein das Gerät.
-
Die CISM-Variante klingt reizvoll. Allerdings mache ich mir auch hier keine allzu großen Hoffnungen, was die potentiellen Teilnehmerzahlen angeht.
Zumindest ein Testturnier wäre das mal wert.Meine Initiative, das Schnellfeuerschießen bei uns im Kreis zu fördern, geht nur schleppend voran. Die Teilnehmerzahl bei der Kreismeisterschaften waren ganz passabel: 5x Schützenklasse, 6x Alterklasse und 5x Junioren B
Die von mir angezettelte Schnellfeuerrangliste hat allerdings keinen vom Hocker gehauen. Sagenhafte 4 Teilnehmer, von denen 3 aus meinem Verein kommen. Da muss man sich ja schämen.Bei den KM Sportpistole KK haben wir dafür wieder reichlich Teilnehmer insbesondere aus dem Männerbereich. Gute Ergebnisse Fehlanzeige. Die könnten auch alle OSP schießen.
Ich bleibe weiter am Ball, bin allerdings nicht allzu hoffnungsfroh.
-
KM 2012 Freie Pistole:
10x Schützen
4x Damen
4x Jugend (25m nur bis zur LM)
0x Junioren
8x Alters-Herren
13x Senioren -
BDS K4 Mehrdistanz Revolver Magnum bis .357 ( Kz 1208 ). Habe ich heute zum ersten Mal geschossen.
Fertigkeitsteil: 154 Ringe
Parcoursteil (Variante 1): 180 Ringe
Für den Parcour habe ich 92 Sekunden gebraucht. Da man nur 80 Sekunden brauchen darf, bekomme ich für jede Sekunde Zeitüberschreitung einen Ring abgezogen. Bleiben also nur 168 Ringe übrig.
Macht zusammen dann 322 Ringe. Damit bin ich ganz zufrieden.
Wer mal schauen will, wie die Disziplin funkioniert, wird hier fündig: BDS Sporthandbuch Kurzwaffen (pdf)
Beschreibung ab Seite 14. -
Wir Hessen setzen David21 schon länger ein. Bisher habe ich nur wenig Berührungspunkte damit gehabt. Allerdings bin ich seit Dezember neuer Sportleiter und habe damit die Kreismeisterschaften vorbereitet, abgewickelt und bin noch dabei.
Ich habe keine Einweisung bekommen und kenne auch nur die Beschreibungen, die man sich unter DAVID21 Webportal - Home runterladen kann.
Mit etwas IT-Affinität lässt sich das Programm gut bedienen. Bisher habe ich keine ernsthaften Probleme damit.Sachfragen versuche ich gerne zu beantworten.
-
"Was habt ihr nur für kleine Kreise?", dachte ich bis hokus-bogus Post.
Hier mal unsere Zahlen aus dem Kreis:
Mitglieder: 2877
Wettkampfpassinhaber: 1309 (ca. 45%)
Gemeldete Starts zur KM: 1176
Gemeldete Teilnehmer: 452
Bei uns nehmen also knapp 16% unserer Mitglieder im Kreis an dem KM teil. Jeder startet im Schnitt in 2,6 Disziplinen.Besonders erfreulich in diesem Jahr sind die Starts bei den Schülern Luftpistole: 16 Schüler m und 4 Schüler w. Sagenhafte 6 Schüler-Mannschaften waren am Start.
-
Die Verzichterklärung ist das dümmste, was man machen kann. Man lernt aber schon beim ÜL-Schein, dass das Geld fließen muß. Am besten bargeldlos, dann ist auch ein Nachweis kein Problem.
Da muss ich Dir ein wenig widersprechen. Vielleicht habe ich mich auch ungenau ausgedrückt. Die ÜL bestätigen den Erhalt den Erhalt des Gelds im ersten Schritt und spenden den Betrag im zweiten Schritt. Diese Verfahren ist m.E.n. unbedenklich. Eine tatsächliche bargeldlose Geldbewegung ist nicht zwingend erforderlich. Wichtig ist die klare Dokumentation dieses verkürzten Zahlungswegs. Dem ÜL fließt das Geld im ersten Schritt zu. Es erreicht sozusagen seine Vermögensspäre, die dann im zweiten Schritt wieder verlassen wird, wenn das Geld gedanklich wieder an den Verein zurückfließt.Viel kritischer und ernsthaft gemeinnützigkeitsgefährdend ist die Frage der Finanzierbarkeit solch hoher Vergütungen. Ohne die entsprechende Wirtschaftliche Leistungsfähigkeits des Spendenempfängers ist die Spendenbescheinigung nichts wert.
Das "Aufwandsspenden" möglich sind, steht zum Beispiel in dem BMF-Schreiben vom 07.06.1999 -
Die Länge des Vorzugwegs ist grds. Geschmackssache. Trotzdem würde ich Anfängern eher einen längeren Vorzug empfehlen, um ein bewusstes und klares Erreichen des Druckpunkts zu ermöglichen. Technisch geraten die Pistolen auch schnell an ihre Grenzen, wenn der Vorzugweg sehr kurz eingestellt werden soll.
Bei der Verteilung des Abzugsgewichts zwischen Vorzug und Druckpunkt empfehle ich für Anfänger und Fortgeschrittenen unterschiedliche Ansätze bei der Luftpistole.
Für Anfänger:
2/3 Vorzug (ca. 300-330g)
1/3 Druckpunkt (ca. 200-170g)Bei Fortgeschrittenen bis zu:
4/5 Vorzug (ca. 400g)
1/5 Druckpunkt (ca. 100g)Beim Druckpunkt unter 100g zu gehen, sollte man sich gut überlegen. Im Wettkampfstress hat man da schnell mal den Druckpunkt etwas zu stramm angegangen und ein Schuss löst sich viel zu früh. Meiner Meinung nach nur was für erfahrene Fortgeschrittene.
Am Ende gilt natürlich immer: Wer trifft hat Recht.
-
voraussichtlich noch weiter steigt, stellt sich aktuell die Frage wie wir die Aufwendungen der Übungsleiter in Zuku
Das System in Bayern ist im Vergleich zu Hessen deutlich zentralisierter. In Hessen fördert die Verein nicht nur eine zentrale Stelle. Hier sind die Städte und Gemeinden, die Landkreis und das Land Hessen mit dabei. Daneben auch noch der Landessportbund.Das hat zur Folge, dass z.B. die Höhe der Mitgliedsbeiträge nur bei Förderungen durch unseren Kreis festen Mindestgrenzen genügen müssen. Der Stadt reicht es z.B., dass überhaupt Beiträge genommen werden. Auch der Landessportbund verlangt Mitgliedsbeiträge, deren genaue Höhe ist aber nicht festgelegt. Hier muss man sich als Vorstand im Förderungsdschungel wirklich auskennen, um nicht leer auszugehen.
Ich muss aber nochmal den Finger in die Wunde legen:
Findet ihr es nicht dreist, wenn man von dem Übungsleiter, der mit 1-2 EUR pro Übungstunde seine Auslagen ersetzt bekommt, dann noch verlangt, er möge das Geld doch bitte spenden?
Steuerlich sind die Zahlungen, die man als Übungsleiter (mit oder ohne Lizenz) erhält, bis zu 2.100 EUR steuerfrei. Das ist der sogenannte Übungsleiterfreibetrag nach § 3 Nr. 26 EStG.
Es gibt wohl Vereine, da bestätigen die ÜL den Verzicht auf die ihnen vertraglich zustehenden 2.100 EUR und erhalten eine Spendenquittung in entsprechender Höhe. Bei einem unterstellten Steuersatz von 20% ergibt das eine Steuererstattung von 420 EUR, ohne das der Verein einen müden EUR an seinen ÜL ausschütten musste.
Das halte ich für nicht ungefährlich. Um nicht die Gemeinnützigkeit zu riskieren, würde ich ÜL-Vereinbarungen in dieser Größenordnung nur vereinbaren, wenn der Verein auch ohne das Spenden der Beträge über die finanziellen Mittel zum Zahlen der vereinbarten ÜL-Gelder verfügt. -
LP : Feinwerkbau 100 (Vereinspistole) --> Griff passt nicht richtig, macht trotzdem Spaß
SP : FAS 602 (.22lfb) --> Geiles Teil, Kaufe ich jederzeit wieder
ZFP: FAS 603 (.32S&W Long) --> Hier gibt es Besseres. Passt aber schön zur .22er
FP : TOZ 35 (.22lfB) --> Kultstatus für schmales Geld
Pistole 9mm : CZ 75 Sport II --> Sehr guter 6-Zöller für kleines Geld
Pistole .45 : Sig-Sauer P220 X-SIX als Leihwaffe --> Würde ich niemals nie kaufen. Doppler auf der DM 2011. Vielen Dank auch
Revolver .357 : S&W 686 Wheelgunner 6Zoll --> Noch ganz frisch. Damit wird erstmals die Quali für die DM 2012 geknackt
Revolver .44 : S&W 629 Eurosport 6,5Zoll --> Sieht gut aus und sollte jeder daheim haben. Treffen tut das Ding wie der Teufel. -
Wir haben eine uralte Steyr LP5 aus 1992, die von CO2 auf Pressluft umgebaut wurde und eine recht neue LP50 im Einsatz. Solide und wartungsarme Technik. Kann ich jederzeit empfehlen.
Bei uns in Hessen wird mit der mehrschüssigen Luftpistole ja nur noch das DSB-Programm für Schüler und Jugend geschossen.
Deshalb sieht man kaum neue Pistolen, weil sich fast niemand für die kurze Nutzungszeit eine 1.500 EUR-Pistole kauft. Bei den Meisterschaften setzten die meisten Schützen nach meiner Erfahrung Steyr-Pistolen ein. Als die Disziplin auch noch bei den Erwachsenen geschossen wurde, haben sich anscheinend viele Schützen mit den Steyr-Modellen eingedeckt. Aus der Zeit stammt ja auch noch unsere LP5. Feinwerkbau sieht man deutlich seltener.
Das aktuelle Modell Feinwerkbau P58 habe ich bewusst auf Meisterschaften noch gar nicht gesehen. Die älteren Modelle C55 mit den CO2-Fässchen zeichnen sich bei den nach meiner Erfahrung bei den Meisterschaften oft durch Störungen aus. Die Zwischenmodelle C55P und P56 kenne ich selbst nicht.
Die aktuelle Feinwerkbau P58 hatte ich während der DM 2011 auf dem Stand von Feinwerkbau in die Hand nehmen können. Sie ist mir wie die P44 viel zu groß und wuchtig. Ich würde heute wohl die Steyr LP50 Compact kaufen, wenn ich eine für den Verein beschaffen müsste.