Alles schön und gut aber das Thema ist nicht irgendwelche Streukreise mit für die vom Themenstarter gedachter Disziplin ungeeigneten Waffen oder gar Munitionsverbrach pro erlegtem Feind.
Beiträge von Königstiger
-
-
Man sollte die Schweizer nicht vergessen
Ja, nicht umsonst schießen die Topschützen meistens Gewehre aus der Schweiz. Aber auch da wird es mit den Lieferzeiten ähnlich sein.
Der H.P. Sigg scheint nichts mehr zu machen, oder ? Die HP jedenfalls ist abgeschaltet.
-
Ich habe 3 Monate gewartet, ich denke das ist bei den gefragten Büchsenmachern nicht viel anders.
-
Keppeler zB. baut auch in Produkte anderer Hersteller neue Läufe ein.
-
Warum einschießen ? Du wirst sowieso ein paar Wochen brauchen, um mit dem Gewehr so richtig vertraut zu sein. In den ersten Wochen hast Du zu tun um das Gewehr auf deine Bedürfnisse (Schaft, Visierung, Abzug) einzustellen. Wenn das erledigt ist (hat bei mir ca. 3 Monate gedauert) dann ist es auch eingeschossen. Noch ein Tipp: Die besten Ergebnisse hatte ich mit der R50 von RWS. Bei der letzten KM im Januar 299 Ringe von 300 (aufgelegt 50m). Zum Training benutze ich die SK Standard Plus, die ist auch leicht ölig.
Munition testen und „Einschießen“ in deinem Sinne sind zwei paar Stiefel....
Schaft- sowie Visiereinstellungen sind sowieso eine ewige Baustelle, ... was heute passt kann beim nächsten Schießen für Verzweiflung sorgen.
-
-
Was würde dagegensprechen weiter (ohne Nutzung eines nicht zugänglichen) Stands zu trainieren?
Nichts, genauso wie nichts dagegen sprechen würde alleine auf dem Stand zu trainieren.
-
Elektronische Abzüge sind bei der Armbrust seit 25-30 Jahren Standard, so unzuverlässig kann die Technik also nicht sein.
Aber, für mich kann ich sagen,... ein elektronischer Abzug fühlt sich einfach anders an beim auslösen als ein mechanischer, einfach direkter tockener.
-
Eine höhere VLE wirkt sich positiv auf das gleichmässige verkanten aus.
Während beim schießen ohne VLE die Abweichungen von Schuß zu Schuß unbemerkt bleiben würde bei der verwendung einer großen VLE ein durchblicken durch die Visierung teilweise unmöglich werden.
-
Nochmals, da curlyannyy den Ergebnissen nach wirklich noch ganz am Amfang ihrer Sportkarriere steht (ist nicht böse gemeint curly
) ist sie noch nicht in der Lage zu beurteilen was taugt und was nicht.Erst wenn die Basics (am besten unter Wettkampfstress)halbwegs sitzen lässt einen erkennen welche Maßnahmen zur Abhilfe von diesem oder jenem nötig sind. Ein guter Trainer sollte dies richtig interpretieren können.
Die Basiscs lassen sich auch mit einem Vereinsgewehr erarbeiten.
Zu meiner Aussage nicht jedes Gewehr ist für jeden geeignet, ... das kann schon ganz banal die Einstellung der Schaftlänge sein die sich nicht passend (nicht kurz genug) einstellen lässt, oder die Schaftbacke kässt sich nicht genug zur Seite verstellen. Oder bei den Frauen gibts teilweise Probleme wenn der Hinterschaft zu voluminös ist und ggf. mit der "Oberweite" kollidiert, oder oder oder,...
Und mit dem testen einer Waffe in kurzer Zeit lässt sich lediglich ein Trend ob taugt oder eben nicht erkennen.
-
Ich kann mivo1965 da nur zustimmen. Es ist mtnichten so daß einmal eingestellt und für alle Zeiten nichts mehr gestellt werden muß.
Korrekturen sind bei jedem schießen normal. Das kann viele Gründe haben. Wind, Licht, unbemerkte Zielfehler, und, und, und...
Hi Curlyannyy, es ist nie zu früh für ein eigenes Gewehr. Ab dem Zeitpunkt, wo Du weißt, dass Du bei dem Sport weiter bleiben willst, ist es gut sich eines zu kaufen.
...
Es macht keinen Sinn gleich zu Beginn (auch wenn man sich sicher ist dem Sport weiter nachzugehen) ein Gewehr zu kaufen. Gerade wenn noch wenig Erfahrung vorhanden ist besteht große Gefahr einen Fehlkauf zu machen. Ein Trainer (der auch wirklich !) sein Handwerk versteht oder mindestens ein sehr erfahrener Schütze sollte einem beim Kauf zur Seite stehen.
Gerade die heutigen modernen Top Gewehre lassen Schafteinstellungen zu die alles andere als sinnvoll sind, desweiteren ist auch nicht jedes Gewehr für jeden geeignet.
-
Wenn dein "Nullpunkt" sich über der Scheibe befindet stimmt etwas mit deinem Anschlag nicht.
Die Visierlinie ist niemals exakt parallel zum Lauf.
-
Verstehe ich nicht ... wo war das Problem und was ist die Lösung?
Problem, Befestigung/Position Centra Free Position am Precise Schaft: Hakenkappe lässt sich nicht weit genug Richtung Laufachse verschieben, die originale Auslegerplatte ist zu schmal. Also eine breitere Auslegerplatte herstellen/verwenden.
Problem, Schwerpunkt des Gewehres beim Stehendschießen zu weit vorn. Also ein Gewicht am Ausleger/Hakenkappe montieren.
Problem, Schaftbacke: beim GK schießen kann der Verschluß nicht komplett aufgemacht werden. Also entweder Material an der Schaftbacke wegnehmen daß der Verschuß Platz hat oder eine Schaftbacke herstellen/verwenden welche Klappbar ist. -
Ja, für 300m. Und ja, das ganze möglichst spielfrei zu bekommen ist nicht einfach, das Teil wird auch nochmals überarbeitet...
-
Angeregt durch "Idee für eine verlängerte Schaftbacke - Feinwerbau Auflage-LG" möchte ich ein ein neues Thema aufmachen.
Wie sehen eure (selbstgebauten) individuellen Problemlösungen für dieses oder jenes aus ?
Ich mache mal den Anfang ...
Ausleger für Anschütz Precise Schaft mit Zusatz Gewicht, Edelstahl ca. 400 gr. (zum Stehendschießen)
Centra Free Position (zum liegendschießen)
Klapp-Backe für Anschütz Precise Schaft
-
-
Was RWKs sind weiß ich. Meine Frage zielt auf die Disziplinen ab. Luft ist bei uns schon vorbei. KK gibts da relativ wenig bei uns. Von daher würde mich nur interessieren was jetzt gerade ansteht.
Was die Anzahl der Displinen angeht kann das recht umfangreich sein, zB. KK Sportgewehr/-Auflage, KK Spopi/-Auflage, GK Kurzwaffe, KK liegend, möglicherweise gibt es auch Vorderlader RWK`s. Ebenso gibt es Kreise/Bezirke bei denen zu der Zeit noch LG/LP geschossen wird.
-
-
Das ganzehielt ich bis jetzt für etwas übertrieben wurde aber jetzt nachdem Dänemark die Grenzen dicht gemacht hat eines besseren belehrt, nachdem ich über Kopenhagen nach Schweden eingereist bin. Ich sitze noch bis min. Montag hier fest.
-
... während das bei den Schützen durchaus anders aussieht. Keine LM= keine DM.
...
Nein, das stimmt so pauschal gesagt nicht.
Letztes Jahr wurde während der Hitzephase bei uns die LM im 3x40 abgebrochen da das Thermometer bei 50°C am Anschlag war. Zur DM Qualifikation wurde dann dann das Ergebnis der BM herangezogen.