Beiträge von Königstiger

    ich würde die ZF Montage mal vermessen ob die Höhe der 2 Ringe gleich sind. Also von Unterkante des Prismas bis Unterkante des Rings, dazu muss das ZF natürlich abmontiert werden.

    Ein teueres ZF nutzt wenig wenn eine minderwertige ZF Montage verwendet wird, du solltest besser eine hochwertige ZF Montage zB.EAW verwenden.

    Bei manchen Motorradfahrern würde ich da wünschen dass sie Schützen wären.

    Das Problem der Motorradfahrer ist halt dass die auf der Straße spielen müssen.

    Bei manchen Autofahrern würde ich da wünschen dass sie Schützen wären.

    Das Problem der Autofahrer ist halt dass die auf der Straße spielen müssen.

    Die Schaftkappe darf max. 30mm zur Seite verstellt werden, d.h. der äusserste Messpunkt darf 30mm von der Hinterschaftmitte entfernt sein.

    Der Heinz empfiehlt aber eine seitliche Verstellung zu vermeiden. Es könnte sich negativ auf das Sprungverhalten des Gewehres auswirken. In erster Linie betrifft das zwar nur das KK und GK schießen das sich diese beim Schuß bewegen sollte aber beim LG auch unterlassen werden.

    Wie das alles gemessen wird ?,....keine Ahnung. Theoretisch müsste bei jedem Schaft erstmal eine Bezugsebene bestimmt werden von welcher aus die Verstellung ermittelt werden. Ein bisschen Rechnerei ist dazu schon notwendig.

    Manche Schäfte lassen in der Serienkonfiguration gar keine Einstellung wie sie von Heinz Reinkemeier empfohlen wird zu, z.B. der Anschütz Precise Schaft.

    Hallo Michael,

    "auf die schnelle" würde mir da der SV Klein Welzheim dessen Trainer auch hier im Forum untewegs ist sowie der SV Kriftel. Desweiteren könnte auch ein Jedermannslehrgang welche der DSB in Wiesbaden anbietet für dich interessant sein.

    Ergänzend ist noch zu erwähnen daß Ausländische Verbände versuchen ihre Sportler/-innen in der BL "unterzubringen" da diese weltweit einzigartig ist und dementsprechend ein Praxistraining darstellt. Deshalb übernehmen diese Verbände für die in der BL startenden Sportlern/-innen Kosten teilweise.

    So update, ... nachdem ich meinen Anschlag umgebaut habe bzw. immer noch ein wenig an kleinen Details arbeite funktioniert das jetzt wesentlich besser als vorher. Im Idealfall springt das Gewehr jetzt gerade hoch und landet wieder dort wo ich abgekommen bin so daß ich dann im Prinzip ein zweites mal abziehen könnte. Auf der flachen Hand zu schießen habe ich probiert, verursacht bei mir allerdings Schmerzen da das linke Handgelenk mal gebrochen war.

    Neben dem Effekt daß sich die Trainingsergebnisse erheblich verbessert haben nähern sich auch die Wettkampfergebnisse an diese an.

    Wäre das für Dich eine zu hohe Anforderung?

    Nun, wer scheitert steht beruflich u.U. erstmal vor dem nichts. Diesen Umstand ständig im Hinterkopf zu haben ist der Leistung sicher nicht besonders förderlich.

    Da gilt es noch andere Perspektiven zu haben. Deutschlands ehemals beste Schützin z.B. war da zumindest in ihren letzten Jahren abgesichert da sie es geschafft hatte Berufssoldatin zu werden.

    Das dürfte wahrscheinlich aber nicht die Regel sein.

    Meines Wissens hängt der Platz in der Polizei/BW Sportfördergruppe vom Verbleib in der Nationalmannschaft ab. Wird man aus der Nationalmannschaft wegen mangelnder Leistung herausgenommen ist auch der Platz in der Sportfördergruppe weg.

    Bedeutet also noch mehr Druck für die Sportler...

    ...

    Wichtig ist beim Benchrest-Einschießen aber ebenso eine absolut stabile Halterung, da auch hier die Waffe einentlich fast als "eingeklemmt" gelten kann. Beim Wettkampfschiessen wird dann lediglich noch mit Zweibein und hinterer Auflage geschossen. Beim Enschießen nicht.

    Für KK-Gewehre und LG (langer Lauf) ist definitiv wichtig, nicht am Lauf einzuspannen, da sonst das Eigenschwingen des Laufes bei der Schussabgabe unterdrückt wird. Aus eigener Erfahrung habe ich so feststellen müssen, dass aus einer vermeitlich tollen Charge mit Eigenschwingung des Laufes eine grottenschlechte Munition wurde. Selbst das Versetzen des Korntunnels ändert schon das Schwingungsverhalten des Laufes und kann sich auf die Munitionssorte auswirken.

    Ja, fast eingeklemmt stimmt schon. der Schaft kann sich nur nach oben und nach hinten bewegen.

    Beim BR schießen wird aber nicht mit einem Zweibein geschossen sondern mit einer "rest" https://sebrests-usa.com/#jp-carousel-13

    Der Hinterschaft mit einem V-Querschnitt (dessen Unterkante sollte parallel zur Unterkante des Vorderschaftes und des Laufes sein) liegt in einem Ohrensack und läuft dann beim Schuß quasi gerade nach hinten.

    Bei RWS in Fürth wird übrigens wie bereits zuvor erwähnt immer der Lauf direkt nach der Systemhülse geklemmt. Auch bei Mec in Dortmund wird dies teilweise so praktiziert. Funktioniert also auch, ... irgendwie.