Der hier https://www.schiess-sport-breuberg.de/ wird auch nicht viel näher sein, oder ?
Beiträge von Königstiger
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Schränkung ist die seitliche Versetzung des Hinterschafts zum Vorderschaft in der Längsachse.
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Das stimmt, aber Du gibst mir bestimmt Recht, dass die heutigen LuPis der oberen Qualitätsklassen sich nichts, bzw. wenig nehmen. Da geht´s eigentlich mehr um die Haptik, welche Ladehebelvariante gefällt, vor allem der Griff muss möglichst gut passen. und welche individuellen Verstell-, bzw. Anpassungsmöglichkeiten vorhanden sind.
Ich will die LuPi ja dann schließlich auch ein paar Jahrzehnte lan schießen. So etwas kauft man ja - normalerweise - nicht alle paar Jahre neu. Mir geht´s hier jetzt auch nicht ums Geld, sondern um eine lange Bindung für ein recht teures Sportgerät.
Ja. Bezüglich Griff wird das hier auf jeden Fall ein Thema sein...
ThemaZeigt doch mal eure bearbeiteten LP Griffe
Hallo,
vor kurzem konnte ich hier im Forum einen Griff für die Pardini K12 kaufen.
Den habe ich mir nach Anleitung von Norbert Paschke (Griffkorrektur) passend gemacht.
Benutzt habe ich dazu Epoxid-Knete, das Zeug ist richtig geil weil es nicht an den Fingern klebt wie der "Autospachtel" den ich danach dünn rüber gezogen habe.
Die Daumenablage habe ich ein wenig nach unten gezogen.
Wie sehen eure Griffe aus, auch so "häßlich"?
Zeigt doch ein paar Bilder von euren Griffen.
Canyon13. August 2017 um 18:21 -
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Ist mehr so ein Gefühl......deshalb kommt auch Pardini oder Morini nicht in Frage.
Die Waffe soll mir ja auch gefallen.
Du solltest besser unvoreingenommen an die Sache herangehen, ... gefallen schießt keine 10er.
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...Die Schränkung des Schaftes bei Sportwaffen ist doch keine neue Erfindung. Das war schon in den 60er Jahren oft Standard. Aber bitteschön erklärt mir einmal, warum dass ein Muss bei den heutigen Waffen sein soll.
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Mit sportlichem Gruß
Max319
Der Reinkemeier rät von derartigem sogar ab, und wenn doch, dann in nur geringem Ausmaß.
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Ja, daran habe ich auch schon gedacht, aber wie Du schon erwähntest, das ist noch ein langer Zeitraum bis dahin.
Ups.....ich dachte wirklich, ich hätte hier mal gelesen, dass man bei manchen Händlern auch ein paar Testschüsse machen kann.
Ein paar Testschüsse schon, das ist aber kein ausgiebbiger Test.
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Wo du garantiert alle Modelle der deutschen Hersteller zwar nicht testen aber ausgiebig befummeln kannst ist während der DM in München. Dort hat jeder ein Messestand und einen Service Container genau wie die größeren Händler. Die nächste DM ist allerdings erst wieder im August.
Wie es diesbezüglich bei den Auflage DM`s damit weis ich nicht, bin kein Auflageschütze.
Ich hab` nicht so oft LG`s gekauft, in knapp 43 Jahren hatte ich erst 3 LG`s. Ich habe jede Gelegenheit genutzt (bei anderen Schützen z.B. ) mal ein paar Schuß zu machen.
Aber eine Waffe wirklich ausgiebig testen geht nirgendwo.
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Aus dieser Sichtweise raus müsste er mit nem Knicklaufgewehr anfangen, da konnte man so gut wie nichts verstellen. 😉.
Ich unterstelle mal, dass sich ein Schütze selbst mit der Materie auseinandersetzt, sich schlau macht und bei seinen Vereinskameraden fragt.
Bei allen Gewehren beeinflussen sich manche Einstellungen gegenseitig. Auch das experimentieren und ausprobieren gehört dazu.Es spricht überhaupt nichts dagegen sich als erstes LG gleich das Top Modell eines Herstellers zuzulegen. Nur sollte dies m.M. nicht zu schnell erfolgen, sondern erst nach dem Aneignen eines Basis Wissens und Könnens.
Wer viel unterwegs ist sieht öfter skurrile Einstellungen und Körperhaltungen welche die LG`s zwar zulassen aber weder der Leistung förderlich und zudem ausserhalb der SpO oder zumindest in einer Grauzone derer sind. Oder auch genau das Gegenteil dessen daß die Möglichkeit der Einstellungen nicht genutzt werden.
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Irgendwann muss jeder mal entscheiden, was will ich? Was kann ich mir leisten?
Mal so ganz allgemein, es ist doch sch…egal ob ich FWB, Anschütz oder Walther kaufe. In Trefferleistung, Einstellbarkeit usw. schenken die sich nichts. Wichtiger ist doch wie steht der Schütze dazu, da spielt der persönliche Geschmack auch eine Rolle.Das sehe ich anders.
Klar lassen sich die Gewehre in allen möglich Parametern verstellen. Aber das "handling" in der Einstellbarkeit unterscheidet sich erheblich.
Brauche ich zum verstellen Werkzeug, kann ich direkt im Anschlag eine Einstellung ändern, können sich unbeabsichtigte Einstellungen ergeben, z.B. das Kugelgelenk beim Walther Griff, will ich da nur in in eine Richtung verstellen muss man extrem vorsichtig sein sonst ändert dieser sich auch in eine andere Richtung,
Oder bei FWB, wird in einer nach unten geschwenkten Schaftkappeneinstellung (siehe bei Q AndiG`s LG) die Schaftlänge verstellt, ändert sich auch die Höheneinstellung der Schaftkappe und somit die Anlage des Kopfes an den Schaft.
Ein Neueinsteiger ist damit überfordert. -
Ich frag mal, hast du dir schon mal Gedanken gemacht was/welches Gewehr du willst? Bzw. mal ausprobiert welches dir liegt?
...Na wie soll er das denn wissen ?
Als Anfänger ist man doch gar nicht in der Lage zu beurteilen was für einen selbst passt. Deshalb ist bei einem zu frühen Kauf der Waffe ein Fehlkauf nahezu vorprogrammiert.
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Für mich war es noch nie eine Option, "nur zum Spaß" etwas zu tun. Mein Ziel ist es, deutscher Meister in meiner Altersklasse zu werden. Ich weiß, dass jetzt einige denken: der hat ja einen an der Waffel, gerade erst angefangen und schon solche Vorstellungen....
Aber das ist absolut in Ordnung. Jeder kann ja seine Ziele selbst definieren. Wie lange ich dafür brauche, ist zweitrangig. Auf jeden Fall aber arbeite ich kontinuierlich auf dieses Ziel hin.
Sehr ambitioniert aber ok. Dann solltest du allerdings etwas systematisch vorgehen.
1. dir einen Verein suchen der höherklassig schießt, dementsprechend gute Schützen am Start sind und möglicherweise einen Trainer hat der auch weis was er tut.
2. unvoreingenommen sein was dir von guten erfahrenen Schützen empfohlen wird.
3. ggf. einen Lehrgang besuchen (der DSB bietet in Wiesbaden Breitensportlehrgänge an)
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Eingangs hatte ich mir beim Schießen niemals Ziele gesetzt, die auf die Teilnahme an irgendwelchen Bewerben oder das Übertrumpfen anderer Sportler gezielt hatten. Ich wollte einfach für mich selbst lernen, die Mitte der Scheibe zu treffen. Getrieben hat mich die Neugier, wie gut ich im Schießen werden könnte. Das hält den Kopf völlig frei vom Ringezählen oder vom Konkurrenzdruck und läßt Raum für die Freude am Treffen an sich.
Ich schoß nicht gegen die Anderen sondern für mich. Wenn man das durchzieht, halbwegs gut sieht und dranbleibt, landet man irgendwann vorne. Die Kunst dabei ist, auch dann den Kopf frei zu halten für die wichtigste Sache auf der Welt: Den nächsten Schuß.
Vielleicht überlegst Du mal, ob der nächste Schuß für Dich so wichtig ist, daß alles Andere dahinter weit zurücksteht.
Falls nicht, stellt sich die Frage, was diesen Schuß wieder in das Zentrum Deines Wollens bringen könnte und ob Du das wirklich willst.
Die plandemischen Maßnahmen hatten mir gezeigt, wie fragil die Pläne für die eigene Entwicklung im Vereinssport Schießen sein können. Wenn man Betretungsverbote für die Sportstätten erlassen werden, muß man umdenken und mal zur Seite sehen. ob nicht andere lohnende Aktivitäten das Leben bereichern können. Ich mag in einer mir wirklich wichtigen Sportart (Schießen) nicht von Willkürmaßnahmen abhängen. Damit habe ich mich umentschieden.
Eigentlich habe ich das ja immer so gemacht. Ich wollte die Wettkämpfe, also mein Ergebnis immer so gut wie möglich schieße.Wenn ich ein in meinen Augen gutes Ergebnis erreicht hatte war ich erstmal relativ zufrieden unabhängig von der erreichten Plazierung, obgleich man eigentlich nie wirklich zufrieden mit sich ist, da man den Wettkampf reflektierend, immer vermeidbare Fehler entdeckt.
Aber vielleicht ist das ein falscher Ansatz sich nie ein konkretes Ziel zu setzen. Ich tue mich hinsichtlich der Motivation Wettkämpfe zu schiessen momentan etwas schwer, aber wenn ich am Stand stehe kämpfe ich um jeden Schuß.
Und die Leistung mit dem LG z.B. ist ja noch da. 405 +/- als Wettkampfergebnis geht da schon noch.
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Minimum Qualify Score
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Freistehend würde mich das Ergebnis, wenn ich ehrlich bin, momentan eher demotivieren.
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Lieber Gruß
Peter
Warum würde dich das demotivieren ?
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Interessante Anschichten.
Bei mir ist hinsichtlich Motivation etwas die Luft raus. Ich bin in den fast 43 jahren in denen ich Aktiv bin bestimmt über 25 mal zur DM nach München gefahren und sonst noch einige hochklassige Wettkämpfe geschossen. Ich freue mich zwar immer wieder an der DM teilzunehmen aber es ärgert mich auch nicht besonders wenn ich nicht teilnehme.
Diese Einstellung ist für eine gute Wettkampfleistung nicht gerade förderlich.
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Ich hatte vorher das TecHro 2.1 verwendet und bin dann zum 3.1 gewechselt da dieses eine variablere Befestigung der Munitionsablage bietet.
Wenn ich knieend schieße, vom Boden oder auf einer Pritsche, kann die M-Ablage einfacher auf die richtige Höhe gebracht werden. Ein großer Vorteil.
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Mich würde interessieren ob der eine oder andere hier seine Ziele definiert, sprich ob sich konkrete Ziele gesetzt werden oder ist die Motivation einfach um des Schießens Willen zu schießen ?
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HmmmH, .... euer Vorgehen erscheint mir etwas willkürlich gehandhabt.
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Siehe hierzu meinen Rat...
BeitragRE: Auch mein "Tagebuch eines Anfängers" kann nun beginnen......
Und mit dem Kauf der ersten LP nicht zu voreilig sein. Ruhig mal ein Jahr mit der/den Vereins LP(s) schießen und Erfahrungen sammeln.
Wenn was zu schnell gekauft wird ist ein Fehlkauf fast vorprammiert.Königstiger4. Januar 2026 um 14:48 -
Und mit dem Kauf der ersten LP nicht zu voreilig sein. Ruhig mal ein Jahr mit der/den Vereins LP(s) schießen und Erfahrungen sammeln.
Wenn was zu schnell gekauft wird ist ein Fehlkauf fast vorprammiert.