Beiträge von Michael Kuhn

    Geronimo:

    Zitat

    Bewegungsschießen und Verteidigungsschießen sind natürlich auch sportliche Herausforderung


    Das stimmt sicherlich. Nur nicht in Deutschland, bei uns gibt es kein "Bewegungsschießen" oder "Verteidigungsschießen" als vom Bundesverwaltungsamt genehmigte sportliche Disziplin. Also wird es auch nicht sportlich durchgeführt, es ist nur für Waffenscheininhaber erlaubt.

    Wer es als Schießsportler trotzdem macht riskiert seine Zuverlässigkeit und damit die Waffenbesitzkarte. Solltest Du IPSC damit gemeint haben: Hier wird nicht aus der Bewegung geschossen!

    Frank

    Hab' ich mir schon gedacht! ;)

    Zu den Verächtlichmachungen bei WO: Das bezieht sich meinen Beobachtungen nach mehr auf den DSB selbst, als auf die Druckluftschützen und ihre Disziplinen im allgemeinen. Außerdem: Im "real life", draußen in den Vereinen bei den Menschen, ist das ganz anders, das Internet verleitet halt oftmals manchen Feigling zu Aussagen, die er außerhalb der Anonymität niemals treffen würde.......

    Mit Schützengruß
    Michael

    und dann geht's ins Bett.

    Mit meinen manchmal etwas harten Worten möchte ich zum Selbstdenken anregen. Wenn es bei dem einen oder anderen hilft, sich zukünftig nicht mehr seine Meinung von anderen vordenken zu lassen ist mein Ziel erreicht.

    Frank:

    Zitat

    Was ich aber auch nicht ab kann, ist, wenn kleiner Teil (bitte wörtlich nehmen) der Sportler meint, er müsse sich mit Halbwahrheiten künstlich aufplustern und dann den großen Bruder kräftig ans Bein pinkeln, weil der seine schützende Hand immer nur so halbherzlich über einen hält und es da scheinbar auch noch Typen gibt, die sich gar nicht von den achso tollen Disziplinen mit viel Action und Kawumm beglücken lassen wollen.

    Es ist schon noch ein deutlicher Unterschied, ob man sich einbringt, um Verbesserungen zu erreichen, oder, ob man Agitation betreibt, weil man nur die eigene Sicht für einzig richtig ansieht und andere Sichtweisen nicht gelten lässt.


    Darüber werde ich nochmal extra nachdenken. Auch ob es mich tatsächlich betrifft.

    Gute Nacht
    Michael

    Hallo Frank,

    gut daß Du die Zahlen ins Spiel bringst. Allerdings fehlt mir hier dazu der Hintergrund, es ging in dem genannten thread ja schließlich um die Pro-Waffenlobby. Und dazu kann ich stehen, es stimmt, wie man hier, in diesem thread, ganz deutlich sieht.

    Vom allergrößten Teil der Druckluftschützen wird man (noch?) nicht erwarten können, daß er den Erhalt des legalen Waffenbesitzes unterstützt. Einfach deswegen, weil es ihm egal ist, er hat ja keine Waffen die es betrifft. Ich sage: Noch!

    Die "passiven" Mitglieder, also diejenigen, die nur im Verein sind weil's so Sitte ist (und das sind die weitaus meisten) kümmert das Waffenrecht einen Dreck. Die kommen -wenn überhaupt- auf ein Bier an den Stammtisch und das war's dann auch. Waffenrecht ist für die kein Thema, weshalb auch, besitzen sie doch keine.

    Du solltest meine Einstellung aber besser kennen, oder verfolgst Du meine Beiträge bei WO nicht? Ich meine nicht nur die, welche Dir aufstoßen, sondern alle, im Gesamtanblick. Wo gehobelt wird, da fallen Späne, meine sind wahrscheinlich etwas größer.

    Aber machen wir mal weiter Zahlen"spielchen": Weshalb sind bei der DM Luftpistole nur 408 erwachsene Teilnehmer zu verzeichnen gewesen? Da gibt es mindestens die dreifache Anzahl an Ständen, ergo mehr Startplätze. Wegen der Limits? Ganz sicher nicht. Für die LuPi lagen die bei nur 373/363, für GK-Gebrauchspistole im Schnitt bei 380. Als einer, der beide Disziplinen mit großem Erfolg schoß und z.T noch schießt, kann ich Dir sagen, es ist vom Schwierigkeitsgrad absolut vergleichbar. Die meisten GK-Schützen haben damit Probleme, genauso wie die meisten LP-Schützen.
    Nur zur Info: Ich vergleiche "Erwachsene", weil GK nur von diesen auch geschossen werden darf. Und weiter: Auch wenn der eine oder andere GK-Schütze Mehrfachstarts hatte, zeigt dies doch nur zu deutlich, daß hier großes Interesse vorliegt.

    Zitat

    Die Realität in unseren Dörfern und Städten ist der Druckluftstand. Schon bei KK gibt es ein deutliches Gefälle, was die Anzahl der Stände angeht. GK-Stände sucht man dagegen in manchen Regionen vergeblich und bei Gewehrständen über 100m wird es hierzulande erst recht ganz dünn. Wer diese Realität durch seltsame Zahlenspielchen in Frage stellen möchte, diskreditiert sich selbst.


    Hier stimme ich Dir vollumfänglich zu (was DSB-Stände betrifft), wie schon gesagt, ich reise seit 39 Jahren "im Auftrag des Herrn" durch die Schützen-Lande. Tausende Kämpfe quer durch die Republik, ich kenne viele Stände, auch die anderer Verbände als des DSB. Da sieht es nämlich komplett anders aus. Diese Stände kennt das gemeine DSB-Mitglied gar nicht.

    Aber geh' doch mal nach Phillippsburg (BDS), da ist täglich Hochbetrieb, ganz anders als in Hochbrück, wo noch nichtmal die BSSB/DSB-Mitglieder trainieren dürfen, obwohl sie den Stand bezahlt haben.

    Von Mitgliedern anderer Verbände habe ich aber bis zum heutigen Tag noch kein schlechtes Wort über Druckluftschützen sagen hören, umgekehrt um so mehr. Das liegt wohl daran, daß die aktiven Schützen oftmals in mehreren Verbänden Mitglied sind, also auch das andere Leben kennen, über den Tellerrand schauen können.
    Die größte Hetze wird von den Funktionären, ab der kleinsten Ebene, veranstaltet. "Du sollst keinen anderen Herrn neben mir haben". Schau mal nach Hessen, die schmeissen Vereine aus dem Verband, nur weil diese sich einem weiteren Verband angeschlossen haben! Die Disziplinen und Schützen anderer Verbände werden schlechtgeredet, verächtlich gemacht. Ich habe das sehr oft erlebt, aber nur beim DSB.

    Aus dem von Dir o.g. thread, eine weitere Aussage von mir:

    Zitat

    Die schlimmste Erfahrung durfte ich mit einem Kollegen machen, der mir tatsächlich vorwarf: "Ihr mit euren Ballermännern macht uns noch den ganzen Sport kaputt". Nicht irgendjemand - es war der Vater eines mehrfachen Deutschen/Europa-Meister in einer olympischen KK-Disziplin, selbst erfolgreicher Schütze und ehemaliger Mannschaftskollege. Er war so extrem aufgebracht, ich erkannte ihn gar nicht wieder. "Euer Schießen ist kein Sport, niemals!!!!!"
    Was glaubst Du wohl, wo man solche Sprüche lernt? Bei uns auf dem Stand sicher nicht. Das hat er vom Kadertraining mitgebracht.....

    Einzelfälle? Nein. Ich komme ziemlich viel rum, wer mich kennt weiß, daß ich ein starker Verfechter eines liberalen Waffenrechts bin. Ich habe aber gelernt, wo ich mein Maul zu halten habe - diese Situationen werden immer mehr.

    Es geht auch anders: So wird in Bamberg alle zwei Jahre ein Vergleichsschießen BBS(BDS)/BSSB sehr erfolgreich durchgeführt. Was meinst Du wohl, wen man dort so alles trifft? Wer Spaß daran hat und jammert, daß der BSSB solche "Klasse-Disziplinen" nicht anbietet?

    Also, so, wie sich die Situation heute darstellt, wird das nichts. Sieht man an diesem thread. Es muß ein Umdenken stattfinden, hauptsächlich bei den DSB-Schützen. Das ist meine leidvolle Erfahrung. Dabei möchte ich gerne ein bischen helfen. Darf ich?

    Mit Schützengruß
    Michael

    unser Schießsport ........ "Cowboy" ............. von mir ausgeübten Schießsport zu tun ..................................

    Diese Disziplin hat nur im Rande mit dem weitläufig vertretenen Schießsport zu tun.

    Vielleicht merkst Du's ja jetzt, daß "Dein" Schießsport nicht der Nabel der Welt ist. Und ist Schießsport, der "nur" auf Landesebene ausgeübt wird weniger wert?
    Hast Du meine Ausführungen weiter oben bzgl. der Teilnehmerzahlen bei olympischen und nichtolympischen Disziplinen nicht gelesen? Dir ist schon klar, daß es (in allen Verbänden) weit mehr GK-Schützen in Deutschland gibt als Luftdruckschützen (ab Schützenklasse, ohne Jugend/Junioren)?

    Na ja. MEIN Schießsport beinhaltet alle Facetten, jegliche vom Bundesverwaltungsamt genehmigte Disziplin. Diese Denkart solltest Du Dir wirklich auch zu eigen machen und Dich dann über jeden positiven Bericht freuen. Auch wenn DEINE Disziplin nicht explizit erwähnt wurde.

    Meine Erfahrung begründet sich auf 39 Jahre BSSB-Mitgliedschaft und tausende von Wettkämpfen mit mehr als hundert Titeln. Glaube mir, Deine Meinung ist in Schützenbundkreisen weitvertreten, aber dennoch falsch.

    Herzlicher Schützengruß
    Michael


    Um es nicht falsch zu verstehen: Ich bin auch gegen ein Verbot von GK-Waffen, aber ich halte es für keine erstrebenswerte sportliche Disziplin mit einer GK-Kurzwaffe "Cowboy" zu spielen und das dann noch als den einzigen Schießsport darzustellen - da kommt mir die Galle hoch.
    (Ich hoffe, ich bin jetzt keinem auf den Schlips getreten, aber das ist nun mal meine subjektive Meinung, die man ja nicht übernehmen muss, aber die ich zu respektieren erbitte).

    Ich möchte Dich darauf hinweisen, daß Deine und meine KK-Waffen genauso bedroht sind wie die GK-Waffen. Ebenso unsere Druckluftwaffen.

    Deine Meinung zum GK-Sport sei Dir unbelassen. Jedoch mußt gerade Du, als Multiplikator, sehr gut auf das achten, was Du sagst. Es wird von vielen unhinterfragt übernommen. Und dann kommt das raus, was Major Tom sagte. Ich hoffe sehr, daß das nicht Deine Intention ist.

    Ich sehe schon, es ist noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten, bis alle aus ihrer Tellerkuhle herausgekrochen kommen, um mal zu sehen was nach dem Tellerrand kommt. Denn wie gesagt: Was Schießsport ist, entscheidet nicht der DSB sondern das Bundesverwaltungsamt. Sich in dieser Beziehung von Ambacher und Konsorten vordenken zu lassen zeugt von wenig Selbständigkeit und Weitsicht.

    Ein Beispiel: Die BDS-Disziplin "Speed" wird sowohl mit Kurzwaffen als auch mit Langwaffen geschossen. Mit Groß- und Kleinkaliber. Nehmen wir z.B. KK-Kurzwaffe, es ähnelt der Disziplin "Olympisch Schnellfeuer" des DSB. Um zu gewinnen, muß man ähnliche Zeiten schießen wie die Schnellfeuerschützen, um die 4-5 Sekunden, das aber bei jedem der 6 Durchgänge - und das Zentrum ist nur halb so groß.........
    Eine sehr, sehr anspruchsvolle Disziplin die aber von DSB-Seite aus nur der, der über den Rand schaut, auch sehen kann.

    Auch das vielgescholtene IPSC-Schießen ist Sport pur, auch hier macht die Präzision in Verbindung mit Schnelligkeit den Unterschied. Man muß es nicht mögen, aber zwingend akzeptieren, daß es zur Vielfalt des deutschen Schießsports dazugehört.

    Bei den Deutschen Meisterschaften des Deutschen Schützenbundes 2010 waren in den olympischen Kleinkaliberdisziplinen Freie Pistole (2.20) und Schnellfeuerpistole (2.30) insgesamt 407 Starter angetreten, einschließlich Junioren.

    Bei den Deutschen Meisterschaften des Deutschen Schützenbundes 2010 waren in den nichtolympischen Großkaliberdisziplinen Gebrauchspistole (2.53/2.55/2.58/2.59) sowie Zentralfeuerpistole (2.45) insgesamt 683 Starter angetreten. Keine Junioren, da GK für die lt. Gesetz nicht erlaubt ist.

    Das sind nur mal schlappe 66% mehr, warum wohl?

    dingo, schau Dir mal die Liste "B" des DSB an. Und erkenne, daß auch im DSB Disziplinen angeboten werden, die Dir vielleicht nicht gefallen. Anderen anscheinend um so mehr. Und um auf Deine Bitte zurückzukommen: Nein, ich akzeptiere/respektiere Deine Meinung und Dein "Galle hochkommen" nicht.

    Mit Schützengruß
    Michael

    dago & Dingo

    Der Begriff "Sportschütze" umfaßt jeglichen Sport mit Waffen, wie es das Bundesverwaltungsamt in den Sportordnungen der einzelnen Verbände genehmigt hat.

    Hier Sportschützen anderer Verbände diesen Status abzuerkennen wollen mit Aussagen wie "unser Sport" "uns Sportschützen" "unsere Disziplinen" usw. ist nicht zielführend. Der DSB und seine Disziplinen sind nicht das allein seligmachende........

    Uns alle vereint doch, daß wir Waffen besitzen. Seien es Druckluftwaffen, Klein- oder Großkaliberwaffen. Alle sind vom Waffenrecht betroffen. Und alle -auch die Druckluftwaffen- sollen, wenn es nach dem Willen der GRÜNEN, LINKEN oder SPD geht aus dem Verkehr gezogen werden. Und dann?

    Der Weg ist nach der Salamitaktik geplant, erst Groß- dann Kleinkaliber, dann Druckluft.

    Das sollte einigen zu denken geben um ihre Sichtweise etwas globaler auszuweiten, quasi mal über den Tellerrand zu schauen.

    Und wer hier sagt: "Interessiert mich nicht, bin nur Druckluftschütze", den soll sofort eine Funkenentladung beim Gang dorthin, wo auch der Kaiser zu Fuß hingeht, treffen.......

    Es kommt drauf an was man wann erreichen möchte. @beides schießen.

    meinst du mit dem Pistolenschützen etwa Hans Jörg Meyer?
    Der "junge Mann" hatte zwischendurch nur knappe 20 Jahre pause gemacht soweit ich es noch weiss und ist dann in dem einen Jahr Doppel DM-Meister geworden mit der LP und der Freien Pistole, zwei oder drei jahre nachdem er wieder mit dem training angefangen hat.

    Nein, den meine ich nicht. Mein Fall ist schon über 10 Jahre her, der Schütze lebt heute nicht mehr.

    Und, ja, wie ich schon sagte, wenn man will kann man viel erreichen. ;)

    Moin Zebo,

    Dir geht's anscheinend wie mir..... ;)
    Ich muß mir immer selbst etwas beweisen.
    Und nur mit dieser Einstellung wird es m.E. auch klappen.
    Nur dann wirst Du den Trainingsaufwand auf Dich nehmen.
    Und - es wird funktionieren. Dauert u.U. etwas, aber Erfolge werden ganz sicher zu verzeichen sein.
    Pistole und Gewehr können sich ganz gut gegenseitig befruchten - wenn man es zuläßt.

    Diejenigen, die davon abraten, haben i.d.R. nicht den Ehrgeiz und die Ausdauer das durchzuziehen.

    Wieso denkst Du eigentlich, Du wärst zu alt und hättest zu spät angefangen?
    Es gab einen Pistolenschützen, der ein Jahr, nachdem er überhaupt mit dem Schießen anfing, Mitglied der Nationalmannschaft war.
    Und zwar mit Lupi und Freier Pistole.
    Warum? Weil er es wollte!

    Gruß

    Michael


    Dass gewisse alte Funktionäre alles an die Wand fahren, nun das meint man immer. Denn es sind immer die älteren die Zeit haben für so Führungsaufgaben. Aber auch diese Riege tritt irgendwann ab... dann kommen neue...
    Ich halte mich aus dem Politischen raus, das ist mir alles zu heiss. Ich mache dort mit im Verein wo ich nicht anecken kann und das funktioniert so leidlich.
    Das wichtigste ist mir das schiessen und wie du selber sagst, da kann man ausspannen. Das tu ich also auch ;)

    Ein bischen Zustimmung, ein bischen Ablehnung.

    Die Zeiten haben sich geändert, dem Schießsport bläst der Wind aus verschiedenen Richtungen entgegen. Die meisten Funktionäre von DSB-Vereinen haben dies noch nicht erkannt! Noch nicht mal die Schützen selbst, wie ich gestern Abend -wieder mal- leidvoll erfahren mußte. Der vorherrschende Gedanke, daß dem Kleinkaliber- und Druckluftwaffensport schon nichts passieren wird, ist grundfalsch, das Gegenteil ist der Fall! Man ist schon mitten in der Demontage des kompletten Schießsports, z.B. auch in Olching, und das ist nur ein Beispiel von vielen! Ihr seht, man will auch das olympische Schießen diskreditieren und madig machen.

    Falls es jemanden tatsächlich interessiert, schaut doch einfach mal in meinem Waffenblog http://GunTalk.de nach, da sind die allermeisten Informationen zu den aktuellen Geschehen verfügbar. Vielleicht nicht so geschliffen geschrieben wie es die Journaille kann, aber doch "Volkes Stimme" Jetzt geht's um die Wurst!

    Wer auch in Zukunft seinen Schießsport ausüben möchte wird nicht umhin kommen, sich auch "politisch" zu engagieren. Leider. Und zwar jeder, nur mit Zusammenhalt können wir durch diese Krise kommen. Leider ist der DSB (keinesfalls seine Landesverbände) in den letzten beiden Jahren nur beim Thema "Waffensteuer" hellhörig geworden, ansonsten schläft er den Schlaf des (Selbst)Gerechten. Ist auch verständlich, Sportfördergelder bekommt nur, wer auf "Linie" ist. Bei den anderen Verbänden sieht es nur etwas besser aus, Eigeninitiative -von uns, von jedem von euch- ist gefragter denn je!

    Gruß

    Michael

    Hallo Asterix,

    ich kann Dich voll und ganz verstehen und bin da bei Dir.
    Mir geht es nämlich ganz genauso.
    Ich bin Leistungssportler und mein Verein ist sicherlich keine Brutstätte für zukünftige Killer.

    Aber: Den Kopf in den Sand stecken nützt nichts, aufhören schon gar nicht, dann hätten die Gegner des Schießsports ihr Ziel ja erreicht.

    Freue Dich, denn Du bist nicht alleine! Es gibt Menschen, die dem Trauerterror entgegentreten, die versuchen die Politik zu beeinflussen, die mit den Medien arbeiten. Alles in unserem Sinne, im Sinne des Schießsports und des legalen Waffenbesitzes.

    Nimm Dir mal ein paar Stunden Zeit und durchforste mein Waffenblog: http://GunTalk.de nach weiteren Informationen dazu. Folge den Links (bitte allen, auch der Blogroll!) und bilde Dir Deine eigene Meinung, die ja nicht immer mit der unserer Verbandsoberen übereinstimmen muß.

    Ich persönlich habe mir ein etwas provokantes Protest-T-Shirt machen lassen, um auch mit fremden Leuten ins Gespräch zu kommen. Das funktioniert perfekt!
    http://www.waffen-kosiol.de/shop/pi70/pi58/pd419.htm

    Die Gegner des Schießsports:
    http://waffenpflege.tetra-gun.de/archives/140
    http://waffenpflege.tetra-gun.de/archives/141
    http://waffenpflege.tetra-gun.de/archives/143
    http://waffenpflege.tetra-gun.de/archives/145
    http://waffenpflege.tetra-gun.de/archives/146
    http://waffenpflege.tetra-gun.de/archives/148
    http://waffenpflege.tetra-gun.de/archives/150

    Weshalb wird man zum Waffengegner?
    Michael Kuhn - privates Waffen-Blog GunTalk.de » Blog Archive » Geheimdossier - Sportschützen und Jäger verbreiten Angst und Schrecken!

    Das sind jetzt zehn von 150 Artikeln, die anderen genauso interessant.
    Ich bin auf Deine Meinung gespannt!

    Gruß

    Michael

    Das ist keine Print-Zeitung, sondern nur eine Internetzeitung.
    Veröffentlicht auch sehr wenige eigene Inhalte, kauft Agenturmeldungen.
    Von einer Agentur stammt auch die Schober-Meldung, welche ja auch anderswo gedruckt wurde.
    Das Ganze soll vermutlich eine Falle für Waffenbesitzer sein, um passende Antworten zu provozieren. Antworten, die dann gegen uns verwendet werden.
    Achtung! Bitte GENAU lesen was da verbreitet wird!

    Gruß

    Michael

    Ich glaube, die Denkweise von gewissen Beamten und Politikern ist schon etwas anders, als die von uns anständigen Sportschützen.
    Brenneke hat's genauso gemeint wie er es gesagt hat. Glaube mir.
    Und viele Politiker ticken genauso.

    Ich gebe Dir Recht, daß diese Denke unsinnig, ja sogar nahe am Schwachsinn ist, das ändert jedoch nichts daran, daß solche Leute in Deutschland die Macht und das Sagen haben, ihre Macht einfach ausnutzen.

    Wer Lust hat, kann ja mal mein Blog dazu studieren. Sind sicherlich ein paar neue Informationen für den einen oder anderen.

    http://GunTalk.de

    Gruß

    Michael
    "Fremde Heere Mitte"

    Hallo in die Runde!

    Ich bin seit 38 Jahren Sportschütze. In einigen Bereichen bis heute recht erfolgreich. Auch ich frage mich, weshalb mein Sport in der Öffentlichkeit schlechtgeredet wird, weshalb immer weitere Verbote angedacht werden. Für mich persönlich habe ich einige Antworten gefunden, vielleicht findet ja der eine oder andere von Euch seine persönlichen Antworten dort: http://GunTalk.de

    Zum Thema, weshalb man uns keine Ruhe läßt, bin ich zum Schluß gekommen, daß es nur um Macht und Geld bei diesem Spiel geht. Macht bei gewissen Politikern, Geld, viel Geld bei einigen anderen Leuten. Aber lest selbst: Michael Kuhn - privates Waffen-Blog GunTalk.de » Blog Archive » Wer sind eigentlich die Gegner eines liberalen Waffenrechts?
    Bei den Kommentaren zu diesem Artikel sind weitere Informationen von Mitstreitern.

    Das muß nicht der Weisheit letzter Schluß sein, kann aber vieles erklären!

    Gut Schuß weiterhin!

    Michael