Beiträge von Zebo

    Lanfear hat die Rechtslage schon gut dargestellt. Der vorliegende Fall zeigt erneut: Der DSB und seine Gliederungen sind gegenüber den Machthabern so loyal, daß sie die gesetzlichen Regelungen freiwillig verschärfen, nur um sich als besonders treue Erfüllungsgehilfen der Obrigkeit darzustellen. Man ist als Mitglied mittlerweile daran gewöhnt, daß manche Funktionäre versuchen, durch den Allerwertesten in den großen Magen der Politik zu kriechen und sich dort zu laben. Doch der HSV versucht es nun sogar ohne Vaseline.
    (Man möge mir meine deftige Ausdrucksweise bitte nachsehen.)

    Das witzige an der Bedürfnisantragsgeschichte ist, daß die Verbände insofern nicht als private Organisation, sondern als durch § 14 II WaffG Beliehene (kurz gesagt: als Teil der öffentlichen Verwaltung) tätig werden. Damit ist eigentlich kein Platz für die zahlreichen "Privatoffenbarungen", die an die Stelle des staatlich gesetzten Waffenrechts getreten sind (vgl. Art. 20 III GG - Gesetzmäßigkeit der Verwaltung). Vielleicht sollte ein Betroffener, gerade um den "Betonköpfen" Einhalt zu gebieten, einmal vor Gericht ziehen, um sich sein gutes Recht zu erstreiten. Zuständig sind übrigens die Verwaltungsgerichte, nicht wie sonst in Vereinsangelegenheiten die Zivilgerichtsbarkeit.

    Es ist schon verwunderlich, wie manche Verbände gegen die berechtigten Interessen ihrer beitragszahlenden Mitglieder agieren. Da bekommt man den Eindruck, daß sie "von höherer Stelle" Zusagen erhalten haben, die sie von ihren Mitgliedern unabhängig machen. Doch nicht nur der HSV hat seine Macken, auch andere Landesverbände. Der meinige will z.B. beim Erstantrag nach dem Probejahr nicht nur eine Bestätigung der Schießtermine, sondern auch eine Kopie des Sachkundezeugnisses. Anscheinend sieht man sich selbst als eine Art Vorprüfungsinstanz der Unteren Waffenbehörde. :thumbdown:

    Mit den Ursprüngen war der Hinweis auf die Beschränkung als Sportverband gemeint und nicht die Bürgerwehr, Ergänzung der Truppe oder die Polizeireserve für besondere Lagen als die mancher Waffenbesitzer sich heute gerne sehen würde.

    Wer, bitte, sähe sich denn gerne so? Kein deutscher Sportschütze, der noch einigermaßen bei Verstand ist und die Stimmungslage in der bundesdeutschen Gesellschaft einschätzen kann, wird sich als Bürgerwehr o.ä. sehen. Das wäre unser Ende, wo die Gutmenschen doch schon das Heulen kriegen, sobald sie einen grün angestrichenen Geländewagen sehen.

    @ Dingo:

    Gut, es mag sein, daß ich insofern ein wenig sensibel bin. In der DDR war es üblich, daß sich erfolgreiche Sportler auch öffentlich zur herrschenden Partei SED und ihrer Politik bekennen mußten. Ich kenne einiger solcher Statements, die teilweise - vor allem in den 50er Jahren unter "Onkel WU" (Walter Ulbricht) - an Peinlichkeit kaum zu überbieten waren. Darunter auch solche von heute noch bekannten/aktiven Schützen. Deshalb lege ich so viel wert darauf, daß die Sportverbände Distanz zu den Niederungen der Parteipolitik halten.


    Womit du deine Thesen vom bösen Herrn Seehofer stützt, weiß ich nicht.

    Ich stütze meine These auf die Aussagen, die Herr Seehofer im besagten ZDF-Interview getätigt hat. Leider sind auf der ZDF-Webseite keine Videos der Sendung "Berlin direkt" aus dem Jahr 2009 mehr zu finden, sonst hätte ich das Interview hier gestern schon eingestellt. Meiner Erinnerung nach hat sich Seehofer dahingehend eingelassen, daß das Schießen mit mehrschüssigen Kurzwaffen, insbesondere großkalibrigen, kein echtes Sportschießen sei.

    Vor allem dann, wenn es um schnelle Schußfolgen gehe. Damit waren aber nicht irgendwelche "Ballermänner", sondern die ISSF-Disziplinen OSP, Standard- und Zentralfeuerpistole angesprochen.

    Es mag sein, Dingo, daß Dich als Gewehrschützen diese Forderungen nicht tangieren. Mich als Pistolenschützen beunruhigen sie. Somit kann ich Dein Lob der CSU als schützenfreundliche Partei nicht nachvollziehen. Mag sein, daß diese Herren auf bayerischen Marktplätzen und in Bierzelten anders reden als im Fernsehen. Doch ich als halber Preuße bin nun einmal auf die medienöffentlichen Verlautbarungen von Seehofer & Co. angewiesen.

    Grundsätzlich kann ausnahmslos jeder Wanderpokale stiften und gerade für einen Wanderpokal auf Bezirksebene bietet sich diese Verbindung doch geradezu an.

    Richtig, Geromino. Jeder kann einen Pokal stiften. Doch es zwingt niemand den Verein/Verband dazu, dieses Angebot anzunehmen. In einem funktionierenden Mehrparteiensystem sollte sich ein Sportverein/-verband derartigen Instrumentalisierungsversuchen verweigern.


    Ich könnte mir vorstellen die Tatsache, dass es nicht nur schwarz oder weiß, sondern viele spannende Farbnuancen gibt.

    Oh, ein Bayer redet von Graustufen. 8) Bisher hatte ich bei vielen unserer Schützenbrüder, die südlich des Weißwurstäquators zu Hause sind, eher den Eindruck, daß sie die Welt nur durch eine rosarote Brille wahrnehmen. ;)

    Danke für Eure Erläuterungen! Dennoch halte ich es für bedenklich, wenn eine Sportveranstaltung für Parteipolitik eingespannt wird. Dergleichen ist wohl nur in Bayern möglich, wo die CSU de facto die Rolle einer Einheitspartei spielt. Um nicht falsch verstanden zu werden: Ich habe nichts gegen die bloße Schirmherrschaft von Politikern oder gegen einen (hypothetischen) "Pokal des Ministerpräsidenten". Doch ich erwarte von einem großen Sportverband, daß er überparteilich agiert. Damit entfällt die namentliche Verherrlichung noch aktiver Parteipolitiker.


    Und die CSU war immer pro Schießsport, daher ist darin auch kein Widerspruch.

    Hm, warum hat dann Euer Ministerpräsident Seehofer im Frühjahr 2009 dem ZDF ein Interview gegeben, das die seinerzeitige Verschärfung des Waffenrechts erst in Gang gesetzt hat? ?(
    Zur Erinnerung: Damals regierte im Bund eine große Koalition und die maßgeblichen Leute in SPD und CDU waren sich bis dahin einig, daß eine weitere WaffG-Änderung nicht notwendig sei. Erst Seehofers Vorpreschen im Fernsehen hat dann die Schleusen geöffnet und allerlei absonderliche Verbotsforderungen, die man bis dahin nur von den Grünen kannte, auf den Tisch gebracht. Deshalb wäre ich mit der Behauptung, daß die CSU immer pro Schießsport gewesen sein, sehr vorsichtig.


    Viele Waffenbesitzer n den Foren haben nun mal ein Problem mit der Wahrnehmung der Realität.

    Meinst Du die Realität in Niederbayern oder die Realität in der Bundesrepublik Deutschland? ?(

    @ Wilhelm:

    Danke! Erklären kann ich die Zahlen für Sachsen-Anhalt (1,7 % Anteil der Schülerklasse an der Mitgliederschaft) nicht, sondern nur eine Vermutung äußern. Die Mitgliederstruktur unseres LSV entspricht der Gesamtentwicklung der Bevölkerung hier im Land.


    @ Karl:

    Ich möchte hier doch mal provozierend fragen warum wir unbedingt die 1, 5 Mio Mitglieder haben müssen?

    Weil wir in einem politischen System leben, das sich Demokratie nennt. Hierin sind große Zahlen wichtig, die man als Argument ins Feld führen kann. Wer nur wenige Mitglieder/Sympathisanten hat, muß zu anderen, subtileren Methoden der politischen Einflußnahme Zuflucht nehmen (ein Beispiel dafür sind die Großbanken).


    wir sollten uns besser wieder auf unsere Ursprünge aus der Zeit der Wiedergründung (nach 45) als Sportverband besinnen.

    Worin bestehen denn diese besinnungswürdige Ursprünge? Sorry, ich bin in einem Landstrich geboren, in dem in den 1958 der Deutsche Schützenverband gegründet wurde und dann bis 1990 die Entwicklung prägte.

    Hallo Katja,

    sicher, die Grünen werden ihren Höhenflug mit einer Zustimmungsrate von 20 % oder mehr nicht endlos fortsetzen können. Aber sie haben schon eine Klientel - und auf die wirkt die Verbotspolitik, welche die Grünen nicht nur hinsichtlich des Waffenrechts pflegen: Verbot von Plastiktüten, Verbot des Verbrennens von Gartenabfällen usw. usf. Die Grünen schüren eine oft irrationale Angst, um daraus politisches Kapital zu schlagen. Darauf haben die Deutschen in den letzten hundert Jahren immer sensibel reagiert: Angst vor der Atomkraft, Angst vor der Klimakatastrophe, Angst vor dem sauren Regen, Angst vor Autos mit Frontbügel, Angst, Angst, Angst. X(

    Es ist genau das, was mich meinen deutschen Mitbürgern zunehmend entfremdet.


    Zitat

    Sollte hier jemand eine Tageszeitung abonnemieren, sollte er zur WELT wechseln.

    Pardon, aber dieser Empfehlung kann ich nicht beipflichten. Generell erscheint mir die WELT als eine Variante der BILD-zeitung für die gehobeneren Schichten; inhaltlich sind beide oft platt und ressentimentbeladen. Auch hinsichtlich des Waffenrechts war die WELt in der Vergangenheit keineswegs durchweg für uns. Mir sind da noch einige böse Artikel aus dem Jahr 2009 in Erinnerung.

    Vorhin bich ich zufällig auf die virtuelle Hall of Fame des deutschen Sports aufmerksam geworden. Sie ist ein Projekt der Deutschen Sporthilfe. Bedenklich stimmt mich, daß sich unter den vielen Mitgliedern dieser Ruhmeshalle lediglich einer findet, der u.a. auch dem Schießsport verbunden war: Georg von Opel als langjähriger DSB-Chef. Doch warum fehlen bekannte Sportschützen und Olympiasieger? Könnte das auch mit dem Trend zur gesellschaftlichen Isolation des Sportschießens zu tun haben? ?(

    In der Tat, ich bin ein wenig verblüfft. Mir ist schon klar, daß sich die CSU in Bayern in der besonderen Lage befindet, zugleich die Rollen von Regierung und Opposition spielen zu müssen. Aber welche besondere Beziehung hat besagter E.H. zum BSSB, daß man einen Schießsportwettkampf nach ihm benennt?

    Wer hat denn eigentlich diesen "Grundsatz" aufgestellt? Kann man hier überhaupt von einem Grundsatz sprechen, oder ist das blanke Ideologie?

    Natürlich handelt es sich bei diesem Grundsatz um blanke Ideologie. Aufgestellt wurde er zwar von einigen deutschen Politikern, doch ich bin mir sicher, daß eine Mehrheit in unserer Gesellschaft ihm zustimmt. :( Wir Deutschen sind eben durch und durch pazifistisch und lehnen Gewalt und Waffen ab. Einzige Ausnahme sind die von den Grünen ausgerufenen Kreuzzüge zur Verhinderung eines angeblichen "neuen Auschwitz". Da muß natürlich geschossen werden. Aber sonst auf Pappscheiben - viel zu brutal für die Gemüsetaliban. (Was soll man auch von Menschen erwarten, die glauben, nur weil ein paar deutsche Atomkraftwerke abgeschaltet werden, reduziere sich das Risiko eines Strahlenunfalls signifikant und die heile Welt breche herein?)

    Es ist das Bild, das da durch die Medien verbreitet wird und sich (nach und nach) in den Köpfen der Bevölkerung festsetzt.

    Das ist in der Tat das Problem. Nicht der einzelne negative und mit Lügen gespickte Bericht ist schlimm, sondern die Masse derartiger Schmierereien, die mittelfristig in den Köpfen unserer Mitbürger ein negatives Bild erzeugt.


    Ja, warum schaffen wir es nicht, die ECHTEN Fakten in der Presse unterzubringen?

    Den Grund hat Frank schon genannt:

    Die Presse ist nämlich im Gegensatz zur weit verbreiteten Meinung in diesem Land recht konzentriert und liegt im Wirklichkeit nur in den Händen von wenigen.

    Wir haben hierzulande das Pech, daß erstens keiner der großen Medienmogule auf unserer Seite steht (zumindest nicht öffentlich) und seine Redakteure entsprechend anleitet. Zweitens haben internetbasierte Medien in Deutschland noch bei weitem nicht die Bedeutung, die sie in anderen Staaten haben. Nur durch solche Medien wäre es uns möglich, unsere Sicht zu verbreiten - und zwar ungefiltert durch die linksdrehende Journalistenmafia.

    Hinzu kommt die unsägliche Moralisierung, die in Deutschland das politische Klima vergiftet, weil über Probleme nicht mehr diskutiert, sondern nur noch moralisch im Sinne von gut gegen böse geurteilt wird: "In einer gesellschaftlichen Landschaft, in der jeder politische Konflikt moralisch eingefärbt wird, in der das Politische längst dem Werturteil gewichen ist, begegnet man den Argumenten der vermeintlichen Quertreiber nur durch Unterstellung niederer Beweggründe." (Quelle)
    Es sind gerade die Grünen, die die Kunst der Entpolitisierung und gleichzeitigen Moralisierung perfekt beherrschen. Aktuelles Stichwort: Rüstungsexporte.

    Zunächst herzlichen Dank an Wilhelm für die Aufbereitung der Daten. Ich bewundere immer wieder Dein Engagement, wenn es um Statistiken geht. (Du bist nicht zufällig Mathematiker? ;) )

    Bei der Durchsicht der Zahlen fällt mir bezüglich meines Landesverbandes neben der geringen Medaillenanzahl auch die relativ niedrige Mitgliederzahl auf. Wenn man zudem noch um die Altersstruktur weiß (2/3 der Mitglieder sind 45 und älter), dann ahnt man auch, weshalb von unseren Schützen so wenige Medaillen errungen wurden.

    Ja, nach jahrelangem Hickhack ist die VwV, die interne Gebrauchsanleitung zum WaffG für die Behörden endlich durch. Hier der Beschluß des Bundesrates.

    Es gab lediglich zwei Änderungen am ursprünglichen Entwurf. Eine davon betrifft die Auslegung von § 3 III WaffG. Nach Willen des Bundesrates sollen Ausnahmegenehmigungen für Kinder und Jugendliche restriktiver erteilt werden. Begründung: "Die Änderungen verfolgen das Ziel, den Ausnahmecharakter des § 3 Absatz 3 WaffG klarer herauszustellen. Dem Grundsatz, dass Waffen nicht in die Hände von Kindern und Jugendlichen gehören, ist stärker Rechnung zu tragen."

    Deshalb werden, so der neue Text, die "besonderen Belange des Kinder- und Jugendschutzes" stärker hervorgehoben. Mit anderen Worten: Kinder und Jugendliche müssen vor dem für sie gefährlichen Umgang mit den bösen Schußwaffen besser geschützt werden. Ein bemerkenswertes Zeugnis für den kranken Zustand unserer Gesellschaft. :thumbdown:
    Das politische Ziel dieser kleinen Änderung ist eindeutig die weitere Erschwerung der Jugendarbeit der Schützenvereine. Damit soll unserem Sport langfristig der Garaus gemacht werden. :thumbdown:

    Die "Überprüfungsmaßnahmen" der Brandenburger Polizei sind doch bloßer Aktionismus, der höchstwahrscheinlich zu nichts führen wird. Der Grund dafür ist ziemlich einfach: Es hat mehrere Anschläge auf Mitglieder einer wohlhabenden Familie gegeben. Trotz wochenlanger Ermittlungen tappen die Ermittlungsbehörden noch im Dunkeln. Doch der Öffentlichkeit muß demonstriert werden, daß man "etwas tut". Also greift man zu einer billigen Maßnahme, die voraussichtlich keine neuen Erkenntnisse bringen wird, sich jedoch medial gut vermarkten läßt.
    (BTW: In Brandenburg regiert eine Koalition aus SPD und Linkspartei - nicht gerade eine waffenbesitzerfreundliche Konstellation ...)
    Angesichts der Begehungsweise der Anschläge dürfte der Täter eher im Milieu der Berufskriminellen zu suchen sein und im Zusammenhang mit den Geschäften der Familie stehen. Deshalb erscheint die Vorstellung, ein Jäger oder Sportschütze aus der Gegend würde der Familie nachstellen, abwegig.

    Hallo! :)

    Das Thema "Halbautomaten" ist ja vor kurzem hier im Forum hochgekocht. Dabei hat sich gezeigt, daß unter den hier anwesenden DSB-Mitgliedern zum Teil nur sehr unklare Vorstellungen über die sportliche Verwendung dieser Waffen bestehen. Um diesem Mangel abzuhelfen und den Horizont durch komprimierte Informationen zu erweitern, habe ich einen aus zwei Teilen bestehenden Artikel geplant, dessen erster Teil jetzt fertig ist:

    Backyard Safari: Selbstladegewehre im Schießsport I


    Zunächst werden die Disziplinen, die mit solchen Waffen geschossen werden, thematisiert. Der eher politisch-rechtsgeschichtliche Teil zwei folgt in den nächsten Tagen.

    Um die mit Verve vorgetragenen Anwürfe des Autors in eine bessere Perspektive zu bringen und damit zu relativieren, wird demnächst noch ein Artikel erscheinen, der ähnliche Erscheinungen im europäischen Ausland darstellen wird und dabei über diesen Text noch hinausgeht.

    Ich zitiere mich ungern selbst, doch der vor einigen Tagen angesprochene Beitrag ist jetzt fertig:

    Backyard Safari: Polnisches Soldatentum


    Man könnte weitere Einzelstudien betreiben, z.B. hinsichtlich der Sowjetunion, und käme zum selben Ergebnis: Das, was Borggräfe (und einigen anderen Autoren, die in seinem Fahrwasser schwimmen) als typisch deutsch oder gar typisch nationalsozialistisch erscheint, war tatsächlich in den 1920er und 30er Jahren ein gesamteuropäischer Trend (und ist es z.T. bis heute geblieben). Mithin also Zeitgeist im eigentlichen Sinn des Wortes, nicht jedoch "Sonderweg".