@ Murmelchen:
Das Problem ist die noch fehlende eigene WBK, weshalb ich auf eine Vereinswaffe angewiesen bin. Da ich jedoch der einzige aus unserem Kreis bin, der nach Berlin fährt, heißt das eben: nur Luft.
@ Murmelchen:
Das Problem ist die noch fehlende eigene WBK, weshalb ich auf eine Vereinswaffe angewiesen bin. Da ich jedoch der einzige aus unserem Kreis bin, der nach Berlin fährt, heißt das eben: nur Luft.
Interessant, danke.
Auch von mir herzlichen Glückwunsch! ![]()
Ich habe dieses Wochenende die ehre neben Bettina Bucher an der Aargauermeisterschaft zuschiessen. Da kann ich das Racersystem nochmals besser in Augenschein nehmen und auch mal in Aktion über 60/40/40 sehen.
Meine Frage ist zwar off-topic, aber ich stelle sie trotzdem.
Schießen die Damen in der Schweiz das große Programm beim Dreistellungskampf (also 3 x 40 Schuß)?
Was soll ich dann erst sagen, mit meinen 496 Ringen im letzten Wettkampf. Aber Dabeisein ist alles. ![]()
Kommst Du irgendwie an die Ergebnisse 2010 heran?
Nein, ich kenne auch nur die o.g. Webseite.
und könntest Du mir sagen, wieviele Starter es jetzt in der Disziplin Standardpistole gibt?
Laut der mir vorliegenden Liste nur einen (in Zahlen: 1). Leider kann ich, da noch im "Probejahr", nur mit der LP teilnehmen, sonst wären es zwei Starter StaPi. ![]()
Am kommenden Samstag, dem 13. August (ein denkwürdiges Datum) findet bei den Adlershofer Füchsen der diesjährige Berlin-Cup statt. Vorgestern habe ich die Startliste erhalten; ich werde ab 15 Uhr mit der LP dran sein. Sind denn noch andere Schützen aus diesem Forum dort am Start (le_petit_dibow ...)? ![]()
Die Financial Times Deutschland berichtet:
ZitatAlles anzeigen[...]
Ab ins TV: Mit neuen Ideen für seine mit Traditionen behaftete Sportart will Wladimir Lisin die Sportschützen fit fürs Fernsehen machen.
Der Präsident des Europäischen Verbandes ESK möchte den Schießsport entstauben, attraktiver für Sponsoren und telegener werden lassen. Dafür hat der Russe nicht nur einen Experten angeheuert, sondern auch die Aktiven mit Prämien für seine Pläne geködert.
Der mit einem geschätzten Vermögen von 28,2 Milliarden Euro wohl derzeit reichste Russe hat in seiner ersten Amtsperiode als ESK-Chef Preisgelder für die Medaillengewinner bei kontinentalen Titelkämpfen ausgelobt. In den Jahren 2009 und 2010 wurde zudem materielle Unterstützung für 439 europäische Aktive im Gegenwert von mehr als 350 000 Euro ausgegeben.Beim ESK-Kongress im Vorfeld der laufenden EM in Belgrad überraschte Lisin viele Länder mit Vorschlägen zu neuen Wettkampfformen. Schon bei den Luftdruck-Europameisterschaften im März 2012 im Finnland soll zum Beispiel ein Team-Wettbewerb mit je einem Mann und einer Frau auf dem Programm stehen. Von 2013 an soll es für neue Disziplinen einen Europacup geben. Eine professionelle Europaliga steht ebenso auf seinem Programm.
Wie man den Schießsport besser für das Fernsehen aufbereiten kann, führte der norwegische TV-Experte Ola Lunde vor. Bei den Übertragungen des TV-Senders NRK von norwegischen Meisterschaften sind völlig neue Kameraeinstellungen zu sehen. «Die TV-Übertragung in Belgrad ist wie vor 50 Jahren. Man muss sich neue Blickwinkel suchen, die Zuschauer durch übersichtliche Grafiken besser informieren», meinte Lunde. Bei NRK klappe dies, ohne die Regeln zu verändern oder andere Wettkampfformen einzuführen. Selbst mehrstündige Live-Sendungen von norwegischen Meisterschaften bescheren sehr gute Einschaltquoten.
[...]
Quelle: Ab ins Fernsehen: Neue Ideen für Sportschützen | FTD.de
(Auf die Lektüre des - oben fehlenden - letzten Absatzes kann man wegen seiner mangelnden Faktenbasis getrost verzichten.)
Weiterführende Links: Die Europäische Schießsport-Konföderation: http://www.esc-shooting.org
und zur Person Wladimir Lisins: Wladimir Sergejewitsch Lissin – Wikipedia
Es tut sich wieder etwas auf internationaler Ebene. Wie man die angedachten Wettkampfformate bewertet, sei erstmal dahingestellt. Mich beeindruckt vor allem, wie sehr sich die ESK und auch die ISSF um die fernsehgerechte Vermittlung des (olympischen) Schießsports bemühen und dabei offenbar Erfolg haben. (Hierzu zählt m.E. insbesondere die Arbeit von ISSF-TV.)
Verglichen damit ist der DSB eine - pardon - langweilige Rentnertruppe. Man muß nur einmal den Youtube-Kanal unseres nationalen Verbandes mit denen der ISSF, der ESK und der Russischen Schützen-Union vergleichen, um die drastischen Unterschiede festzustellen. Während man andernorts Geld in die Hand nimmt, Medienprofis engagiert und auf die Sender zugeht, begnügt sich der DSB mit ein paar kurzen Interviews. Allerdings traue ich Herrn Ambacher & Co. auch nichts besseres als diesen altbackenen und behäbigen Stil zu. :S
Vorab: Das Öffentlichmachen des Streits gerade in der SZ ist natürlich höchst kontraproduktiv. Trotzdem kann ich das Selbstmitleid einiger GK-Schützenbrüder nicht so im Raum stehen lassen.
So muss man sich als GK Schütze diskriminieren lassen! Wenn man solche Kameraden hat ...
Wenn ich solche Aussagen wie von Dir lese, dann muß ich immer an den Juni 2009 zurückdenken, als ich neben einem hohen Funktionär eines Nicht-DSB-Verbandes auf der Bundestagstribüne saß. Auf seine Frage, was ich so schießen würde, antwortete ich wahrheitsgemäß "Luftgewehr und Luftpistole" (damals noch vereinslos). Daraufhin überzog ein Lächeln sein Gesicht und er meinte, ich müsse unbedingt Großkaliber schießen, das allein sei der wahre Schießsport.
Deshalb meine Frage: Wer diskriminiert hier wen?
Im übrigen stimme ich Murmelchen zu:
Eine Font gibt es nicht, es gibt nur diese, ich nenne sie mal Randpositionen, aber auf beiden Seiten. Du bist ja auch ein gutes Beispiel dafür. Verbohrte Ansichten und Standpunkte gab es schon immer. Allerdings sind die Auseinanderzungen und Polarisierungen in letzter Zeit heftiger geworden. Sie stellen aber nicht die Mehrheit der Sichtweisen dar und es kann daher auch von einer insbesondere geschlossenen Front keine Rede sein.
Das sind hohe Ergebnisse ür den Jugendbereich.
Das ist wohl war. Mein Respekt vor den Schützen und @ Zabbbi: Glückwunsch! ![]()
Ich gehe jetzt mal davon aus, dass auch in Irland der Begriff firearm so verstanden wird, wie überall auf der Welt.
Lies Dir mal den folgenden Link durch (insbesondere Nr. 3.1 auf diesem Scan) - in Irland gelten sogar Armbrüste als erlaubnispflichtige "firearms":
10point9 • How do I apply for a firearms licence? - 10point9
Zur Unterscheidung zur Insel muss man noch angeben, dass die meisten Luftdruckwaffen in UK wohl über 7,5 Joule sind. Dort wird mit 40 und 50 Joule nicht nur Field Target geschossen, sondern auch gejagt:
Nur zur Ergänzung: In England und Wales gelten (noch?) die Grenzen von 16,3 Joule (12 ft/lbs) für LGs und ~ 7,5 J für LPs. Druckluftwaffen mit höherer Mündungsenergie erfordern auch dort ein "firearms certificate" (FAC). Field Target wird in Britannien nahezu ausschließlich mit 16,3 J-LGs geschossen.
Auch auf die Gefahr hin, daß man mich des Schürens von Ängsten bezichtigt, möchte ich kurz auf die waffenrechtliche Situation im (EU-Mitgliedsstaat) Irland hinweisen. Ein irischer Sportschütze, der derzeit in Deutschland lebt, berichtet in seinem Blog:
Zitat[...]
Sometimes I absolutely love Germany. A wide variety of tasty meats, punctual public transport, lots of beautiful scenery, etc. At the moment, I'm really loving their attitude to air rifles. I had a firearms cert for an air rifle in Ireland up until recently. It took three months for that cert to come through, and it could have taken longer. The story is somewhat different here.
I walked into Frankonia, a large chain of shops which cater to the shooting community in Germany, last weekend to start the process of buying an air rifle. Had I the money then and there I could have walked out that day.[...]
Thoughts, equations and musings: Unboxing Feinwerkbau P700
Mehr über die Eigenarten des irischen Waffenrechts, wo sogar für 7,5-Joule-Waffen eine WBK gefordert wird, findet sich auch bei 10point9.ie.
PS: Im zum Vereinigten Königreich gehörenden Schottland ist man mittlerweile auch schon so weit. LG und LP gibt es dort nur noch mit behördlicher Erlaubnis.
Richtig, zu dem - juristisch und technisch nicht eindeutig definierten - Schlagwort "Großkaliber" gehört weitaus mehr als die berüchtigte "9 mm Beretta", so z.B. klassische UIT/ISSF-Disziplinen wie Zentralfeuerpistole .30/.38, 300-m-Gewehr und Armee-/Ordonannzgewehr.
@ sobigrufti:
Aus juristischer Sicht ist das kein großes Problem, denn ein gesetzliches Verbot bestimmter Waffenarten ist nach heutiger Verfassungsrechtslehre keine Enteignung, sondern eine Inhalts- und Schrankenbestimmung des Eigentums. Damit entfällt natürlich die in Art. 14 III GG vorgesehene Entschädigungspflicht.
Der Gesetzgeber hat in den letzten Jahrzehnten immer neue Gegenstände einem waffenrechtlichen Totalverbot unterworfen (aktuell § 40 WaffG in Verbindung mit Anlage 2 Abschnitt 1), ohne daß die von diesen Neuverboten betroffenen Bürger eine Entschädigung erhalten hätten. Warum sollte dieser aus Sicht der Waffengegner erfolgreiche Weg nicht fortgesetzt werden? Ein Federstrich von Bundestag und Bundesrat genügt! Die Angst einiger unserer Kollegen ist somit nicht ganz unberechtigt.
PS: Ein derartiges Verbot würde also dazu führen, daß die Besitzer ihre Waffen innerhalb einer bestimmten Frist unbrauchbar machen (lassen) oder sie bei der zuständigen Behörde abliefern müssen. Ganz einfach. Dagegen hilft auch nicht der Gang zum Rechtsanwalt.
Moin Henning!
Herzlich willkommen hier im Forum! ![]()
Auch aus meiner Sicht ist das "Lichtschießen" eine Bedrohung für den richtigen Schießsport, der mit den Gesetzen der Ballistik zu tun hat. Man muß sich nur einmal zu Gemüte führen, wer mit welchen Argumenten dafür eintritt. Zum Beispiel:
Michael Kraft: Scharf schießen darf kein Spaß sein
Ergänzend verweise ich auf eine Diskussion bei Co2air.de zum selben Thema:
Medien Der Trend geht zum Lichtgewehr - Allgemein - CO2air.de
Darüber hinaus wird oft über die Zeitkomponente und/oder durch verschiedene Anschlagsarten (bei Kurzwaffen) eine gewisse "Dynamik" erreicht.
Das gibt es im DSB ebenfalls. Z.B. in den Disziplinen Schnellfeuer- und Standardpistole. Oder in den Zeitserien mit dem Selbstladegewehr (5 Schuß in 10 bzw. 30 sec). Auch die "lauflastigen" Disziplinen Sommerbiathlon und Schützenduell könnte man an dieser Stelle noch nennen.
Was für Schwerpunkte?
Mir sind beispielsweise Vereine bekannt, die sich stark auf die Pistolen- bzw. Flintendisziplinen konzentrieren und damit in sportlicher Hinsicht recht erfolgreich sind.
@ Dan More:
ZitatDaher rührt auch oftmals der Unmut, da der DSB mit dem FWR zusammen, letztlich die ganzen Entscheidungen trifft und die anderen Verbände vor vollendete Tatsachen stellt. Das hinterläst nunmal einen leicht sauren nachgeschmack.
Mein Wunsch wäre es, dass bei Sitzungen mit der Politik, entweder alle Verbandsoberen anwesend sind, oder der DSB zumindest sagt: "Moment, dass kann ich so nicht ohne die anderne Verbände entscheiden, da es alle betrifft!"
Aber das machen sie nicht.
Hier liegt, glaube ich, eine Fehlwahrnehmung vor. Mir ist von höheren BDS-Funktionären mehrfach gesagt worden, daß die waffenrechtliche Zusammenarbeit mit dem DSB recht gut funktioniere, insbesondere bei der Abstimmung von Positionen gegenüber der Politik. Jürgen Kohlheim hat zudem in der Öffentlichkeit mehrfach expressis verbis alle vom BVA genehmigten Disziplinen aller Schießsportverbände verteidigt. Deshalb kann m.E. von vollendeten Tatsachen, vor die die übrigen Verbände gestellt würden, keine Rede sein. Zumal ja BDS, BDMP und DSU selbst Mitglied im FWR sind (im Gegensatz zum DSB) und auch auf dieser Schiene Einfluß nehmen.
Erfreulicherweise hat sich die Diskussion wieder versachlicht. Danke dafür.
Nachfolgend möchte ich noch einige Gedanken vortragen, die mich schon seit heute morgen beschäftigen und die hoffentlich einigen Input vermitteln.
Vorab: Ich bin zwar Mitglied in einem DSB-Verein, doch sind mir auch zahlreiche Einzelmitglieder und SLGs des BDMP wohlbekannt.
Statisch vs. dynamisch
Ein Blick in die Sportordnungen von BDS und BDMP zeigt, daß auch dort die meisten Disziplinen relativ statisch sind, d.h. Schießen und Bewegung werden nicht miteinander kombiniert. Ich denke hier im BDMP z.B. an das (auch vom DSB her bekannte) Schießen mit Ordonannzgewehren und -pistolen, ZF-Gewehren und GK-Standardgewehren 100 m und 300 m. Deshalb ist es m.E. eine unzulässige Verkürzung, wenn einerseits der DSB als „statisch“ und andererseits BDS und BDMP als „dynamisch“ dargestellt werden. Ich vermute ganz stark, daß keineswegs die Mehrheit der BDS-Mitglieder IPSC betreibt. Schon deshalb sollte man mit derartigen Verallgemeinerungen vorsichtig sein.
Das Verhältnis zwischen den Verbänden, …
… wie ich es hier in der Region erlebe, ist viel unproblematischer, als es die Hardliner beider Seiten wahrhaben möchten. DSB-Mitglieder trainieren auf BDMP-Ständen und umgekehrt, man nimmt an Wettkämpfen des jeweils anderen Verbandes teil und zahlreiche DSB’ler machen ihren Sachkundelehrgang in einem BDMP-Verein. Gewiß, manchmal gibt es gegenseitige Frotzeleien, doch arten diese nie zu Beleidigungen aus.
Mithin lautet mein Fazit: Das Verhältnis zwischen den Mitgliedern der verschiedenen Schießsportverbände ist – glücklicherweise – nicht so gespannt, wie es manche glauben machen wollen. Das hat sicher auch damit zu tun, daß die ostdeutschen DSB-Landesverbände sehr GK-freundlich sind. Insoweit dürften starke Unterschiede zu manchen westdeutschen DSB-LVs bestehen.
Warum ich dem DSB beigetreten bin
Nachdem es hier eigentlich um die Frage der Mitgliederentwicklung geht, erlaube ich mir, zu erläutern, weshalb ich vor 10 Monaten ausgerechnet einem DSB-Verein beigetreten bin.
Seit Frühjahr letzten Jahres hatte ich mich intensiv dem LP-Schießen gewidmet und verspürte, nachdem sich erste Erfolge einstellten, das Bedürfnis, das freizeitmäßige Schießen in Keller und Garten stärker zu formalisieren. Also habe ich die Vereine der Umgebung (DSB und BDMP) abgeklappert und bin schließlich bei einem DSB-Verein gelandet.
Neben diversen anderen Faktoren war die Sportordnung für mich ausschlaggebend: Im Landesschützenverband Sachsen-Anhalt (DSB) kann und darf ich alles von der LP über KK-SpoPi bis hin zum .44er Revolver und dem GK-Selbstladegewehr schießen. Im BDMP wäre mir das nicht möglich gewesen, denn dort werden Druckluftdisziplinen nur für Jugendliche angeboten. D.h. ich hätte das liebgewordene LP-Schießen nicht weiter betreiben können.
Damit kam für mich als Dachverband nur der DSB in Frage.
Wie ich trainiere
Schon bei meinem ersten Erscheinen im Verein hatte man mir angeboten, daß ich natürlich mit sämtlichen Vereinswaffen in allen Kalibern schießen dürfe, sofern ich dies wolle. Von einem Druck, zunächst nur Luft oder KK zu schießen, konnte und kann zumindest hier keine Rede sein.
Allerdings kam ich schnell zu der Erkenntnis, daß ich zunächst kleinere Brötchen backen sollte. D.h. im vergangenen Jahr habe ich nur Luft geschossen und seit Februar trainiere ich verstärkt KK. Hier möchte ich zunächst ein – für mich – befriedigendes Niveau erreichen, bevor ich mich dann voraussichtlich im nächsten Jahr den GK-Kurzwaffen zuwenden werde.
Das ist das Ergebnis meiner autonomen Entscheidung und ein anderes Vorgehen wäre in meinem Fall wohl Geld- und Munitionsverschwendung. ![]()
GK und viele Disziplinen als Allheilmittel?
Das Beispiel des Landesschützenverbandes Sachsen-Anhalt zeigt m.E. auch, daß das Großkaliberschießen sowie die Disziplinenvielfalt allein keine Allheilmittel für die (Mitglieder-)Probleme im Schießsport sind. Der LSV ST hat die umfangreichste Liste B aller DSB-Landesverbände. GK-, Western- und Schwarzpulverschießen etc. werden hier viel und gern betrieben. Dennoch hat unser Landesverband ganz erhebliche Probleme mit seiner sinkenden Mitgliederzahl und der immer älter werdenden Mitgliederschaft (2/3 sind über 45).
GK und eine Vielzahl von Disziplinen sind allein offenbar nicht hinreichend attraktiv, um neue Mitglieder in die Vereine zu ziehen. Und das, obwohl der „Uniformzwang“ (ein weiterer, berechtigter Kritikpunkt an den DSB-Vereinen) hier in der Region fast nirgends mehr durchgesetzt wird.
Wirklich anziehend nach außen wirkt m.E. vor allem gezeigte Leistung, egal in welcher Disziplin. Insofern sollte man auch örtliche Schwerpunkte setzen, was z.T. ja schon geschieht.
Autodidaktisches Geschoßjonglieren. ![]()