Beiträge von Murmelchen

    Hallo Jakob,

    dein Beitrag hat mir sehr gut geholfen.

    das freut mich und so soll es im Sinne dieses Forums ja auch sein.


    Beim nochmaligen Überfliegen des Beitrags zeigt sich mir aber auch wieder, warum die hier schon öfter angeforderte längere nachträgliche Möglichkeit des Editierens insbesondere solcher rein sachorientierter Beiträge durch den Verfasser durchaus auch sinnvoll sein kann.

    An der Stelle im Beitrag RE: Visiererhöhung, wo die Gravitation genannt wird, fehlt eigentlich noch der Hinweis, dass natürlich schon allein die Parallelstellung von Lauf und Visierlinie einen Versatz zwischen Zielpunkt und Treffpunkt des Geschosses ergibt, welcher genau dem Abstand zwischen Lauf und Visierlinie entspricht. Die angesprochene Gravitation (und auch der Luftwiderstand) vergrössern den Abstand im Ziel dann noch zusätzlich in Abhängigkeit der Entfernung zum Ziel und der Rasanz des Geschosses, bedingen also auch einen noch grösseren Winkel zwischen Visierlinie und Laufachse, wenn die Geschosse trotzdem im Zielpunkt einschlagen sollen.

    Gerade solche Beiträge sind im Grunde ja auch nie wirklich ganz fertig. Oft erkennt man gerade auch als Verfasser erst deutlich später Stellen, welche unglücklich oder gar missverständlich formuliert worden sind, manchmal sogar ganz handfeste Fehler. Und peinliche Rechtschreibfehler erkenne ich oft auch erst nach Tagen. Gut, eine Korrektur oder auch ein zusätzlicher Hinweis geht auch so, aber schöner wäre es schon. Und eine ausgeprägte Gefahr der Manipulation kann ich auch nicht erkennen, wenn das Original erhalten bleibt.


    Mit bestem Schützengruß

    Murmelchen

    Dann stolpere ich dann und wann immer über diese Passage in dieser Tabelle in der SpO Teil1 Festlegungen für KK-Gewehre "Schaftbacken, die mit bloßer Hand verstellt werden können, sind verboten."

    Du stolperst an der Stelle aber auch nur, weil unsere ganz famose Sportordnung auch an dieser Stelle durch die nachträgliche Einfügung des Bildes mit der Überschrift "Festlegung für KK-Gewehre" vermurkst wurde. Das Bild gehört da so gar nicht hin, denn laut Gliederungspunkt 1.5.4 bezieht sich diese Untergliederung ausschließlich auf LG und GK-Standard. Der Gliederungspunkt 1.5.4 endet auch erst mit Gliederungspunkt 1.6. und genau dort hätte man dieses Bildchen mit dem KK-Gewehr dann auch einfügen müssen, und zwar unter einem neuen Gliederungspunkt 1.5.5. Aber selbst so etwas überfordert ja offensichtlich unseren obersten Hüter der Sportordnung und somit müssen wir mit den Murks und den sich daraus ergebenden Fehlinterpretationen wohl auch weiterhin leben müssen.

    Fakt ist aber, die Backen und selbst die Kappen dürfen am KK-Sport- und KK-Freigewehr auch nur mit bloßer Hand (und damit auch im Anschlag) verstellt werden, also sind auch Klemmhebel erlaubt, nicht aber am LG oder GK-Standard.


    Mit bestem Schützengruß

    Murmelchen

    Die Teile von AHG kannst Du ganz unbesehen kaufen. Die passen auf jeden Fall. AHG ist ja quasi die Bruder- oder Schwesterfirma von JGA und ich bin mir auch ziemlich sicher, dass Anschütz den aktuellen Match 54 Kammerstengel in den letzten 40 Jahren nicht verändert hat und damit auch nicht das Gewinde.

    Du musst nur zusehen, dass Du die jetzige Kugel auch schadlos vom Stengel bekommt. Die sitzen

    da nämlich recht fest drauf und beliebig belastbar ist so ein Stengel ja auch nicht. Wie ich schon schrieb, ich vermute da irgendeine Sicherung a la Loctite oder so.


    Mit bestem Schützengruß

    Murmelchen

    Zur Not mal ne M8 Mutter im Baumarkt kaufen, das dürfte keinen Euro kosten.

    Oder mal auf die folgende Seite schauen. Da gibt es quasi das Original mit 25 mm Durchmesser oder sogar für eine möglicherweise noch leicht verbesserte Haptik auch mit 30 oder auch 32 mm Durchmesser. Und bei den Preisen lohnt sich dann auch die Sache mit der Mutter aus dem Baumarkt nicht mehr.

    https://www.senger-traktorteile.de/traktorteile/n…e/kugelknoepfe/


    Und nein, ich kenne obige Firma nicht und bekomme auch keinen Kalender von denen zu Weihnachten. Aber manchmal lohnt sich dann doch der Blick über den Tellerrand und warum sollte der smarte Schütz nicht auch mal im gepflegten Landhandel einkaufen gehen.


    Mit bestem Schützengruß

    Murmelchen

    Hallo Krümel, hallo Joachim,

    M8 stimmt, dürfte aber ein Feingewinde sein.

    ohne jetzt nachgeschaut zu haben, M8 dürfte passen, aber Feingewinde vermute ich eher nicht, denn diese Kugelknöpfe sind ja Normteile. Warum sollte man da vom üblichen Gewinde abweichen wollen? Allerdings scheinen mir die von Anschütz verwendeten Knöpfe noch irgendwie gesichert zu sein, vermutlich Loctite oder so etwas.

    Apropos, wo wir uns schon gerade mit dem Thema beschäftigen, kann mir jemand den Durchmesser der original an den Diana 820 verwendeten Kugelknöpfe nennen, also den Durchmesser der Kugel?


    Mit besten Schützengruß,

    Frank

    Vermutlich Steinlaus-Eier (Petrophaga loriotii), die durch die gegenwärtige Hitze ausgebrütet wurden und nun geschlüpft sind.

    Das wäre ja eine kleine wissenschaftliche Sensation , wo die doch längst als ausgestorben gilt.

    Wobei, man hat ja immer schon vermutet, dass sich speziell in der Gegend um Bielefeld noch eine wenige Populationen erhalten haben könnten. Mit den bekannten Folgen.


    Da sage noch einer, hier würde man nicht geholfen.


    Mit bestem Schützengruß

    Murmelchen

    Dann habe ich das falsch aufgefasst, entschuldige.

    Kein Thema. Sehe ich erstens nicht so eng und zweitens Dir auch gerne nach. Ich war sogar etwas verwundert, denn ansonsten zeugen deine Beiträge hier in der Regel ja doch von einer gewissen Kompetenz. Und deine Argumentation und Vermutung bezüglich der hier gezeigten Beschädigungen ist auch schlüssig und völlig legitim.

    Aus meiner Sicht waren übrigens auch alle anderen Beiträge hier bisher sachlich und dem Forum auch durchaus angemessen und ich gehe auch davon aus, dass dem Fragesteller bewusst ist, dass wir hier nur anhand der Fotos keine wirkliche Expertise, sondern nur Vermutungen und vielleicht auch noch ein paar Tipps liefern können, wie er möglicherweise selbst vor Ort noch zu einer besseren Einordnung der Schäden kommen kann. Nur Freund JohannesKK sah sich mal wieder genötigt, mit einen Beitrag aufzuwarten, der nur darauf abzielte, für ein wenig Stimmung zu sorgen und auf die bekannte Art zu polarisieren. Und darauf habe ich dann geantwortet. Man möge mir im Zweifel auch das nachsehen, aber ich kann da einfach manchmal halt nicht anders.

    Allerdings habe ich in letzter Zeit eh häufiger den Eindruck, dass nicht nur hier in diesem Forum auf Beiträge geantwortet wird, ohne dass der oder die Beiträge, auf die man sich bezieht, richtig gelesen geschweige denn richtig verstanden wurden. Das wiederum nutzen dann einige Zeitgenossen auch schon mal ganz bewusst aus, um zu manipulieren, Nebelkerzen zu streuen, den Gehalt der Aussagen zu schwächen und ins Absurde zu ziehen oder gar, um, statt sich mit dem Inhalt zu beschäftigen, den Verfasser zu diskreditieren.

    Na ja, ich setze da meine Hoffnung immer noch auf den geneigten Leser, habe aber inzwischen auch da schon mal so meine Zweifel.


    Mit bestem Schützengruß

    Murmelchen

    Ich sehe hier keine unsinnige Antwort von mir.

    Mit Verlaub, habe ich Dich etwa angesprochen?

    Das von mir einfügte Zitat sollte doch genug Hinweis geben, worauf sich meine Anmerkung bezieht und wer da gemeint sein könnte, oder?


    Mit bestem Schützengruß

    Murmelchen

    Wie kommt Fragesteller darauf ausgerechnet in einem Sportschützenforum zu dieser Frage eine fachliche Antwort zu bekommen?

    - Weil es naheliegend ist?

    - Weil die Wirkungsweise der Geschosse sogar Teil der Waffensachkundeprüfung in Deutschland ist?

    - Weil hier auch schon mal durchaus gebildete Menschen mit einem erweiterten Horizont schreiben?

    - Weil der Fragestellende hier deshalb auch möglicherweise nicht nur völlig eindimensionale Menschen mit Scheuklappen erwartet?


    Warum wundert es mich nicht, dass hier immer wieder die üblichen Drei, oder sollten wir besser sagen Zwei, ihren Serom ablassen müssen?


    Mit bestem Schützengruß - vermutet auch eher thermische Ursachen für die gezeigten Beschädigungen

    Murmelchen

    wir müssen aber jetzt wirklich nicht aus jedem flachen Witzes eines Users hier einen Bezug zu Waffen finden.

    Nun, der Begriff stellt aber einen ganz klaren Bezug zu Waffen her und zwar nicht durch den aus deiner Sicht hier flachen Witz, sondern durch die Autoindustrie selbst, die diese Fahrzeuge ja ganz bewusst so bewirbt und mit einem bestimmten Livestyle in Verbindung zu bringen versucht, zu dem auch insbesondere die Jagd zählt. Warum dann nicht auch der Schießsport?

    VW steht mit dieser Positionierung übrigens auch nicht allein da. Der gute Stern auf allen Straßen kann das auch:

    https://www.mercedes-benz.de/passengercars/…hts.module.html


    Ich finde es auch ganz gut, dass das Thema Schusswaffen inzwischen auch wieder etwas entspannter gehandhabt wird und nicht mehr nur automatisch, wie in den letzten Jahren üblich, immer sofort mit entweder völlig Durchgeknallten oder Rechtsextremen in Verbindung gebracht wird.


    Mit bestem Schützengruß und schönen Sonntag

    Murmelchen

    Hi Andreas,

    ist ja durchaus auch ein ernsteres Thema. Ich kenne da ein paar Gewehrschützen, die haben ihren Koffer gleich mitgenommen zum Autokauf.

    Die Autos sind zwar heute alle deutlich breiter und auch pummeliger, die Innenbreite der Kofferräume oder auch der Rücksitzbank ist dabei aber oft nicht mitgewachsen oder wurde sogar verkleinert. Dann bleibt oft nur der Kombi, ähm Touring oder aber so ein doch eher hässlicher* Shooting Brake.

    * Ich weiß, ich weiß ...


    Mit bestem Schützengruß

    Murmelchen

    Hi Califax,

    "Shooting brake" - heißt das eigentlich übersetzt, dass Sportschützen ausgebremst werden sollen oder dass sie sich übergeben?
    Helft mir, ich hatte nur DDR-Englisch in der Schule.

    muss man zwar selbst als ein doch immer noch ein bisschen autoaffiner Wessi nicht unbedingt wissen, ich wusste es jedenfalls so bisher auch nicht,

    aber guckst Du hier:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Shooting_Brake


    Mit bestem Schützengruß

    Murmelchen

    Hallo Daniel,

    sicher ist das möglich, keine Frage.

    Deine Idee, zu versuchen, die gebrochenen Teile wieder zu fügen, ist wahrscheinlich sogar die beste Lösung.

    Es gibt ja sogar Schlagbolzen, wo die (gehärtete) Spitze und der Rest schon ab Werk gefügt werden.


    Wie ich schon sagte, nen Amboss habe ich im Zweifel auch noch. ;)


    Mit bestem Schützengruß

    Murmelchen

    Dear Azmodan,

    thank you for sharing this information and this very interesting project.

    Some questions from a longtime rifle shooter and physicist with skills in electronics and computer engineering understanding the hole project:

    It seems to me you are you using normal paper targets?

    Isn't there any problem detecting the shot after shooting hole in hole?

    On one of your pictures you show a series of 60 shots. It seems to me after that you have only on bigger hole in the middle of your paper target. How does the shot detection than work without a point of impact making the necessary sound?


    Regards from Germany

    Murmelchen

    Hallo Goosfraba,

    nachdem ich nun auch richtig verstanden habe, so hoffe ich jedenfalls, welches Problem Du mit deiner Anfrage hier zu lösen versucht, erlaube ich mir noch ein paar weitere Anmerkungen,

    Du liegst mit deiner Vermutung, der Mach 54 Schlagbolzen für die älteren Zimmerstutzen sei möglicherweise mit den KK-Modellen austauschbar, möglicherweise sogar richtig. Das gilt meines Wissens nach aber auch nur und wie auch schon geschrieben für die älteren Verschlüsse, also die mit der Flügelsicherung und den geraden Kammerstängeln und hat vermutlich auch noch einen weiteren Haken. Während bei den neueren Match 54 Verschlüssen die Schlagbolzen wohl einfach so austauschbar sind, gilt das für die älteren Schlösser wohl nicht. Da werden ab Werk wohl immer auch die Schlagbolzen angepasst. So habe ich es jedenfalls mal gehört und so steht es im Prinzip ja auch in den Ersatzteillisten mit den Hinweisen auf Büchsenmacherarbeit.

    Ich kann jedenfalls bestätigen, dass sowohl bei den älteren als auch bei den neueren Match 54 KK-Schlösseren die Wahrscheinlichkeit für einen kompletten Tausch nicht sehr hoch liegt. Entweder klemmt der Verschluss gleich, die Zündung geht nicht mehr sauber oder aber sogar der Abzug löst nicht mehr (richtig) aus. Möglicherweise ist der reine Schlagbolzentausch unproblematischer und bietet da mehr Toleranzen. Ich verfüge da aber über keine Erfahrungen, wir haben damals immer nur versucht, die kompletten Schlösser zu tauschen und wie schon geschrieben, fast immer vergeblich. Ich würde Dir deshalb auch raten, vor möglichem Kauf den Schlagbolzen in deinem System auf einwandfreie Funktion zu prüfen. Und natürlich möglichst nie trocken abschlagen. ;)


    Apropos, ich glaube auch nicht, dass es ganz so einfach ist. so einen Schlagbolzen mal eben so zu machen. Da steckt schon ein bisschen Know how hinter. Aber sollte es schon am Amboss scheitern, so etwas habe ich zur Not hier noch in der Garage stehen. ;) Und zumindest die ersten Mach 54 Schlagbolzen dürften wohl noch nicht auf einer NC-Maschine gefertigt worden sein noch dürfte es dafür CAD-Daten geben.

    Um noch mal auf meine Anmerkungen bezüglich der Ersatzteile zu kommen: Wie schon geschrieben, es ist natürlich schade, dass es für die alten Match 54 keine Ersatzteile ab Werk mehr gibt. Aber, das letzte Modell der Reihe lief vor mehr als 40 Jahren bei Anschütz vom 'Band'. Da wird es auch bei anderen Branchen eher dünn mit Ersatzteilen, zumindest für den Privatkunden und sogenannten Endverbraucher. Kann man monieren, ist aber so.

    Auf der anderen Seite ist der Schlagbolzen wohl auch die einzige Komponente bei einem Match 54, welche schon mal öfter kaputt geht und das in der Regel auch nur durch unachtsame Handhabung, sprich trocken abschlagen. Da wäre eine gewisse Vorratshaltung schon schön und da gehörte meiner Meinung nach diesbezüglich auch ein deutlicher Warnhinweis in die Bedienungsanleitung.

    Vielleicht wendest Du dich ja bezüglich der Problematik noch mal direkt an Anschütz. Reden kann man mit denen ja, die Wege sind kurz und vielleicht rücken sie Dir ja wenigstens die technischen Unterlagen (Zeichnung) bezüglich des Schlagbolzens raus und bestätigen Dir die von mir angesprochene Problematik des Anpassens an das jeweilige System. Wenn sie Dir hingegen bestätigen könnten, dass der Schlagbolzentausch in der Regel ohne Anpassung möglich ist, dann wäre Dir ja auch schon geholfen und Du könntest Dich dann auf die Suche nach einem Schnäppchen machen.

    Vielleicht meldet sich ja auch hier aus dem Forum noch jemand, der Dir weiterhelfen kann und vielleicht auch noch so einen Schlagbolzen übrig hat. Ich wünsche Dir jedenfalls viel Glück.


    Mit bestem Schützengruß

    Murmelchen

    Schon schade dass Anschütz keine Match54 Ersatzteile mehr anbietet,

    Wer sagt denn so was?

    Du meinst, sie bieten keine Ersatzteile mehr für die Zimmerstutzen, also Match 54 Z, an? Unschön, aber irgendwie auch verständlich, wo doch auch schon seit gefühlter Ewigkeit keine neuen Zimmerstutzen mehr angeboten werden. Match 54 verkaufen sie hingegen ja noch ganz ordentlich, da wäre es wohl nicht sehr klug, dafür keine Ersatzteile mehr anzubieten.

    Aber abgesehen mal davon, dass die Schlösser zwischen Match 54 und Match 54 Z nicht austauschbar sind, hätte man trotz äußerlicher Ähnlichkeit mit ein bisschen Überlegung auch selbst eruieren können. Zwischen 4 mm und 5,6 mm besteht ja doch ein kleiner Unterschied und wenn man sich den Verschlussboden der jeweiligen Schlösser so anschaut, sollte man den Unterschied auch erkennen können.

    Suche mal im Netz nach ET_Matchwaffen_1984-01-01_DE.pdf. Da werden für Teile des Schlosses auch jeweils andere Ersatzteile aufgeführt.


    Es geht aber noch weiter. Selbst die Match 54, also die KK-Schösser in jeweils alter und neuer Ausführung lassen sich nur mit viel Glück ohne Nacharbeit untereinander tauschen, weil diese Schlösser jeweils ab Werk an das zugrunde liegende System angepasst werden. Stichwort Verschlussabstand. Braucht man also ein neues Schloss, läuft das in der Regel also nur über das Werk oder aber über einen Büchsenmacher, der diese Anpassung vornimmt.


    Mit bestem Schützengruß

    Murmelchen